Indiana Tribüne, Volume 16, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1893 — Page 4

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Dio E. LIEBER COMP. Vllber, 5?abmen, Spiegel,

Maler. Zeichner. Architekten. PhotographenZ Materialien für Knnft-Handlung. 32 Süd Meridian Str. Anzeigen v:.r ain IaRi K (Ksria O.iT " 7 s ' der offerirt n?erden. finde unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Tage siehe, können aoer unreiqranrr erneue weroen. .er unbe,chrann erneuer: erven. aXÄ25 ' 1 . c ... I gegen Kufnahme. Verlangt. verlangt eine beiabrte iZrau oder einBcadchen für die Küche im vkar,on Park Hotel, nahe der Ueraline Works, westl. vom Scküyenparr. 13 erlangt: Ein Junge der das pothekerge icbäft erlernen will. Teutscher vorgezogen. 44 Ost Washington Strafe. 1 ersannt eine deutsche Zrau. um Kinder zu uileaen. ack,usraaen Äio. Ivtt Wisconsinstr. 18 erlangt: deutsche Mädcken für deutsche gamilie. 705 Ost Market trasze. - Ia Verlangt: Uast Strafe. Zimmermädchen. No. 1?S Nord 18a Se sucht: Ein deutscher Junge von 1 Jabren wckt iraend welche cickainauna. ikaduufra gen Shelby Ttrage. !8a Verlangt: Eine Waschfrau. Alabama Strafe. tto. 17 Süd 16 ertanat: Eiu auteS Diädcken sür gewöhn ticke QauSarbcit. 7 ?!ord East Straüe. 16 Stellcgcsuchc Gesucht wird telle von einem Bäcker Ätax Prische, t, 2 Lincoln Vant. Adr.: Ua Q11 facYtitterfittt ß ? u .ve rm. e t y . n: m .r t .mmer College venue. I "wl'tven.n m Zu verkaufen. Sn verkaufe : c für 22 Pf. gute Mehl. 7e für eine Gallone Petroleum. ZZc für Pfund ei?. 22c für 2 Kannen franz. Erbsen, eo. J.Hammel, 110 & 112 Massachusetts Slvenue. Sa verkanten ooer zu vertauschen gegen I Stadt tqenthum -Eine arten far von I r zu vertauschen geak e Gartenfar von 3 v Road. S Meilen iüdli wwnii k Tnrti wnti wnns. ü iifet 1 n innitmi von der Gürtelbahn. Haus mit 9 Zimmern, " -V - I arokem Keller, Brunnen und Eiserne, Mllcv ? r- n Hühnerftall. 2 Wagen.Remisen, eine stet lau aus uno uounaue, arone une, xuamu, sende Quelle bet der cbeune, 1 Acker in rumt bäumen, Weinreben und verlcvleoener Leeren. 4 Acker in das Land ist an: öratnivt und ge XtiMfr CV JA 9s.v AnArt0tth tSrtnrtTf. ftM "Jl" WZur ich Kablunaen in der Näbe von oburn uni I und ander'en Sounties. . .iuroier. m 1 CTtl-in-i l K- f V I Indianapolis, Ind., 15. April 1392 I Lokalveländcrung. Die Geschäftslokalitäten der In. diana Tribüne" befinden sich jeht 9!o. 13 Süd Alabama Straße. ' ?ivllyanbS-Neglster I3ti geführten Namen sind die de er ode der Mutter.) Geburten. Chas. D. Stewart, Knabe, 1... April, 11 Grove Str." Thos. White, Knabe, . April, 169 (öreenwood i-tr. . . i 9Tnhrfn iffnnf 10 9hiris. 1 1 T. I 7 -;r-v - Cn..TL ril luiucny vir. 8car 'ariiu, oazen, u. upni, ar.-L'-.. o--v. ... nt. ! 324 Lincoln Ade. 3oö. Zeien, Knabe, 12. April, 096 Chestnut Str. ., Louis yman, Madchen, 9. April, 457 Sud Illinois Str. - Eeo.Copeland, Mädchen, 12. April, 35 Palmer Str. ChaS. Schmidt, Mädchen, 12. April, 179 Maple Str. . August Werner, Knabe, 12. April, 21 Hendricks Str. A. B. Littrell, Knabe, 11. April, 213 Massachusetts Ave.. Fred Reimer, Knabe, 7.Äpril. Hiram RobbinS, Mädchen, 7. Iebr. Otto Sorgenfrei, Knabe, 27. Febr. James Gordan, Knabe, 11. Febr. Heiratlzen. 'Wm. Englert Minna Schmidt. Wm. Waterman Louisa Vrinkman. Todesfälle. Alfred Hellmann, 18 Jahre, 13. April, 259 Bates Str. Edward Pr!ce39 Jahre, 8. April, 29 ' Rhode Island Str. Säugling Keeler, 17 Monate, 12. April, 3 Oriental Str. Elijah Reddick. 96 Jahre, 14. .April, 162 Martindale Ave. Jerry O'Sullivan, 81 Jahre, 13. April, Little Sisters of the Poor. Martin Fallon, 64 Jahre, 12. April, 366 West Maryland Str. ii Pabst Milwaukee Vock! Telepbon 1201. CT Heule Vormittag um 11 Uhr brachten zwei Männer eine Frau in die Polizeistation, welche sie auf der Straße liegend gefunden hatten. Sie , war anscheinend sehr betrunken,' gut . gekleidet und durch den Straßenschmutz sehr verunreint. Sie weigerte sich, ihren Namen und Wohnort anzugeben. r- Pabst weltberühmter Vock. Telephon 1291.

Ein Mordanfall.

Gestern Abend kirn bor 10 Ubr z " " I wurde Charles Eyster, Apotheker an der Ecke Mississippi und 3. Straße,durch einen Nebolverschuß tödtlich derwundet. Diese verweaene und tollkühne That wurde von einem jungen garbigen begangen und zwar, einen Square weit von der Stelle, wo die beiden Polizisten Ward und Carter postirt sind. .Wr fthftr srMitor htnen Qnhtn V vi" i p " owohnlich ein wenig nach 10 Uhr und sprach, gerade imBegrisse' zuzumachen, ein wenig mit seiner Frau über öle TaaeSercianisse. als nvei iunae Zarbige in den Laden traten und ein PackSpi.lkaricn verlang... Darauf m ff . n 't Clt ?. . 1 . " ' - I zog NÜ) yrau uauer in lur Privaiziinmer über dem Laden zurück. Die Bei- . . I den erhlelten das Verlangte und derließen den Laken und sahen den belvcn farbigen Polizisten Ward und Marter nach,, die kurz dorher'auch im Laden m ' l gewesen waren. .Dann betraten t den Laden zum - t s. m I zweiten Male und fragten tzerrn YNer, I . . ob er ihnen das Packet Spielkarten mcht gegen em Päckchen Zigaretten eintauschen wolle. AlSHerr Eyster zu dem Zwecke m den Kasten langte, zog der eine Bursche einen Nevolver und schoß ihn mit dem Ausruse : O, du Engel !" auf ihn ab. Darauf verließen sie eiligst den Laden und verschwanden in südlicher I Richtung in einer Alley. Frau Eyster war gerade im Pegrisse, zu Bett zu geyen, aiö ne oen cyup, einen au ...... . 1 f . . r . r. .? ft.n und bald daraus den Rus ihres Gat-1 . b,n getrosten !" horte. Sie eilte herbei und begegnete ihrem Ul lux treppe geschleppt hatte. Durch den arm ausgestört kam nun Herr A. E. Layton, . . . . , . m der Clerk, herunter, um der armen rau Eyster beizustehen. Man rief die Doktoren Earp und m m , '1 Browning herbei, welche ronstatirten, daß die Kugel mitten in den Unterleibs aedrunaen. aerade unter den Rivven. I " I und im Körper einige Zoll gesunken

0- 1 5 - . I ei, oap oie Bcrwunoung aoer nicul nothwendig lebensgefahrlich sei. Der Verwundete, der viel Schmer;en leidet und sehr schwach und er'li, vermochte nichtsdestoweniger icmer Angreifer zu Sie waren kurz und unterseht, einer Mit einem steifen, der andere Mit I einem Schlapphut versehenen dunklem s . . t..:v- tu..., I uuyt. wie ifiucu vciuc ijuu jicuc . n r a iv oojrc an.. err eyster lebt mit seinen NacyvaI l i , i I ren lm besten grleoen, kommt mit den farbigen auch sehr gut zurecht und :? r. i. V!. . . i . . mciu na) vie ame aar nicor ivl er-1 klären. TA, Ein Raubanfall lieat auck nickt vor. da beide Angreifer nach der That den , u , -- ri Laden sofort verließen. Dem Thäter ist man auf der Spur ; man nimmt nämlich an, daß es John Parker. war, derselbe, dessen wir in unserem gestrigen Bericht über das Polittiaerickt sckon Erwäbnuna aetban v haben. Parker hatte seiner Verhaf , ? I tung energischen ünd erbitterten derstand entgegengeseht, und es wäre ihm gewiß gelunaen, den beiden Poli tten iu en w scken. wenn nickt cerr ff nft. S,,. 4.?.:k. A...:...'. ' ' - a -V1.v v4uy ..v.vv,i,,vy. Vnvtuf v .Q iv i . .. sung oes alroiwagens oen Wienern 1. . ... . . ... - oer yeii.gen Vermanvao zur ilfe ge. kommen wäre. Daraufhin hatte Parker dem Eyster zugerufen:, Das sollst ' 1 " " 1 " I Du mir büßen !" Man nimmt nun an, daß Park diese Drohung gestern zur schrecklichen Wahrheit gemacht hat. Der Zustand des Verwundeten ist sehr kritisch und hat sich verschlimmert, so daß die Hoff nung, ihn am Leben zu erhalten, nur eine geringe ist. - Später: Heute Mittag um 1 Uhr telephonirte uns der Coroner, daß Ey ster gestorben sei. Die beiden Mordbuben sind heute Mittag in der Person von Ed. McAffee und dem schon erwähnten,.John Parker verhastet worden und sehen also ihrer Aburtheilung entgegen. Achtung! 5!ach dem Plan des . 21er oder 31er Kranren-Unterstukungsverein. soll am Samstaa den 15 dS. MtS. bei Zobn Meyer, 391 Süd Delaware Straße ein derartiger 'Verein, gegründet werden. auz (inv rinBCiaucn. m n . kv . : r . v ICCT-J. W. Ritcuil, wurde heute Morgen verhaftet, weil er mit seinem Wagen durch einen Leichenzug gefahren war. Herr G. E. Konelson, Steinback Manitoba, Can.,, schreibt: Schon seit 13 Jahren halte ich stets Dr August König's Hamburger Tropfen und Bxust thee im Hause vorräthig. Sie er'wicsen sich stets ali vortreffliche Medizinen. Die Eisenbahn Agenten haben sich herbeigelassen, unserer Stadtdieselben Vergünstungen zu gewähren, wie sie anderen Städten bereits gewährt sind. Fremde welche die Weltauöstellung besuchen, können sich hier aufhalten, wenn sie ihr Ticket für spatere Weiterfahrt im Bahnhof, abstempelu lajse. r t

Die Straßenbabn.

Dab die sur aettern anveraumie I I r Versammlung wegen der trapenvayn Konzession, schlecht besucht war, wird Niemand überraschen. Bei dem Wet ter war mcktö anderes ,u erwarten. Aber so etliche zwanzig Personen hat ten sich doch eingefunden. Herr Stech han führte den Vorsih. Er hielt eine Ansprache, worin er über die Geheim nißkrämerei deö Boards os Public hftWfS IstSinrt und hit Stadtverwal- " ' tung im Allgemeinen kritisirte. Nach ihm sprach John Coburn, be rannt als enerat ovurn. vv erklärte, daß der neue City Charter nichts tauge, daß' die Stadt von drei oder irr L.u.cn regirr. werde, und daß die cri ... Ä V. fi If T.1..L - Burger wie eine tzieeroe aiver yiNler herlaufen. . Die beiden - politischen ?v I - m " r I 'parreien jcyauen zu uno ,agen Amen. Ver Voaro os pubilc Works habe pch lange Zeit genommen, die ache im Geheimen zu überlegen, dann giebt er r... .. i.e .t e- I aoer oer Veovtierung oiop eis .age Zeit, ttcy oaruver auszu,precyen. , , m rw n tf' rv acyerrnoourn jpracy err 'mM 4. M . . M I cent, der Nedarteur des Non-löonsor-rnit. Herr Vincent hatte sich die Mühe gegeben und aus lsruno der Angaben, welche die neuen Käufer ,n lhrem 'pro spektus machten, eine Berechnung über die kunstigen Einnahmen angestellt. In jenem ProspektuS werden die Einnahmen der Bahn wie folgt angegeben: 1883 rund $389,000; 1889 $468,000; 1890 $581,000; 1891 $089,000. r x n;c" t .f.it I ann naa) ln,uyrung oes ciciiniajcn Betriebes betrugen die Einnahmen in 1 einer kürzeren Perlode so vlel, daß sie nach dieser,.Rate sich im Laufe eines Jahres aus $920,000 belaufen hatten, w . fc . , M, wovon naa) Avzug oer Vemevscosken ein Gewinn von $337,000 übrig geblieben Ware. Angenommen nun, daß i die Stadt in dem Maße wächst, wie bisher, und damit auch der Straßenm m mm baynvetriev, fo wurden m den dreißig Jahren, sur welche der Board os public Works eine Konzession aeben will.! " I die Ueberschüsse, Zinsen und Dividen-! oen oer Compagnie uno oer Villlenin-1 L . T . I haber sich auf 41 Millionen Dollars belaufen. I Herr Äincent berechnet, fca& wenn heute die Stadt eine Million Dollars zu 4 Prozeni oorgen uno oamil vie Straßenbahnen kaufen würde, sie in lebn Mooren Nickt nur die Million zurückzahlen, sondern einen Zvond von! (r.t ro:rr: r t . uii iwv, uns uuiuictii tuuiic, urni lc ic yr . m t m I oarnu otc aswerre, Watterwerre, elektriicyen Werke u. s. w. anzukaufen. Derschiebene Resolutionen wurden v . - vorgelegt, von denen etliche eme Kon- . .tf. ... er- .e f t n ' 'I I-- - e non ?ur oio sunreon izaore oe-1 sürworten, andere verlangen daß gar keine Konttsnon aeaeaeben werde und! die Stadt so bald wie möglich den BeII 4 4 trieb übernehme. xxnnu; w.r. UV ' 7 lu.ionen urden bi, zu einer demnächst abzuhaltenden weiteren Versammlung zurückgelegt. T- . I M mmm t I Pumpernickel. Jeder Deutsche, ob Schwabe. Baier l N?MsMr., .mAgkm :C,i am. fi.lX .. f n f f nZ? , Bernb.Tbau. 81 Hosbrook Straße Marktstand Ro. l . . 1 ,i -123 und 124. . I " l - . TiiiÄ Q..t I v ,,,. r . I , .'se.. ... 7V 7 7 " 7 nt Mlsiinn VÄn (ai m v.v iutuvt it wtt gerbund fuhrt das Benediz'sche Lustspiel Das Lügen" , auf. DaS Stück ist reich an komischen Verwickelungen, der Dialog gefällig, und die Handlung spannend bis zum Schluß. Wir sind überzeugt, daß sich die Besucher recht gut amüsiren werden. ES werden nun wieder viele Monate vergehen, biS sich eine Gelegenheit giebt, eine deutsche Theatervorstellung zu sehen, und deshalb sollte es morgen ein volles Haus geben. - Nach der Vorstellung wird noch einige Stunden getanzt. Natürlich - haben Sie die in diesem Blatte verossentllchten Zeugnisse über Hood'ö Sarsaparilla gelesen. Sie zeigen über ieV Zweifel feine Eilende Wirkung. Verstopfung und Leberbeschwer. oen werden vurch Hood'S Pillen kurirt. Robert Patterson. der iunae Mann .TAr st ,inZ, ,, . V . . . I ..k. 4G Hl tatlonöhause festgehalten wurde, ist nun für irrsinnig erklärt worden und sand heute Vormittag lm 3rren.HoSpltal Ausnahme. Bockbier! Jedermann versuche Pabst weltberübrnten WeltausstellnngS-Bock ! Tel. 1291. X7 Dr. Edenharter hat dem 3r-renhaus-VerwaltungSrath sein Annahmeschreiben zugeschickt und alS Superintendent des Hospitals resiguirt "Sein Nachfolger wird Dr. Ferzusou, btr Superintendent deö DispensariumS ist, kerben .und dessen Stelle wird Dr. Reye? erhalte. yabst Milwaukce Welt auöstellungS-Vock. Telephon 12O1.

Aerated

werden Ihnen in ein oder zwei Tagen dann können Sie ja sclbst sehen, denn es lttlNdLtK.LllebsrtrattUNaeU " " " Indianapolis, 14. April, .93. Berichtet durch die Alex. Metzger rundet genthums Agentur im zuzeiten Stockwerk der Odd FeUoni Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. Val. Carter an Benj. Bradsield, Lot 6ö, Glenn'S Sub. von Blocks 2 u. G, Bxggf'g Add. . $500. Wm. Hulpusch an Nosina Schmidt, Lot 35, Hubbard's Sub. Block ?, süd hnj;(; $300; Hettie Ired an James GrodeS, östl.des nordw. 4. 2. 16. 5.. $175. m . Robt. Ruth an ChaS. Zürick'Lot ' 7 A. M. Ogle'S u. A. E. ParkAd. V Itzgzö. Addison Roach an pnanceS WellS, g0t 11 $0$ 8 Armstrong'S Add. an N. JndplS.' 00. Wm. Mason an Russell Kelsey, LotS 1120 incl., Block S8, 9!ord JndplS. $7000. Syndikate Land Co. an Enoö R. Snyder, Lot 24, Block9, Tuzedo Vark. $250. ' ' Henry Schäckel an Christ. Schäckel, xheil norböstl. i, See. 23, ?p. 15, N. 5 $1000. Wm. Ennis an Mathew.Gaynor, Theil von Lot 161 in McCarty's Sub. Outlot 12 $1550. Thomas Thompson an Chas. Croß, Lot 25 in RobbinS k Hubbard's Hill Place Ad. $1500. Tbomaö King an ranklin Stanley, 74 n Shoemaker'ö Sub., Blocks Iz nd 4 in P. H. & H. Oak 6ill. .I140. oaink A,.(.n.irs rft '' ?,w,ns,r ffnt IS in Ml.rtlin Vlar?. wt.. - ----.-r- - $250. Derselbe an denselben. Lot 13 in derselben Add. $2000. Shndicate Land Co. an William Mary Ellker, Lot 8, Block 3 in Turedo Park. $275. George W. Stout an Tennessee 3.1 1 5ks. ortf aar i PfnnC f.; Ni, hh oo I ., t . TlUsl ViUlPClTtOn ÖN WaMUti " Miger, Lot 15 in W. H. Talbott's I Md 52L00 " Uebertraaunaen 16: Gesammtwerth derselben $21,565.00. I ' 1... X. " vult ucv vor azven gegen ttakarrv, vie uecrniver entbalten, da Quecksilber sicher den Sinn des Ge- . . o -V. Pi I mml.waf IIKK KA VVl irtr? zTZ'X ! schleimigen - Oberflächen eindringt. Solche Artikel sollten nie außer auf Verordnung gut berufener Aerzte ge I r Lt. r v C oraucyl weroen, oa oer chaoen, oen K anrichten, zehnmal so groß ist als das I tft itt Ktfi fi KtHrtit r!.srt Fn n ti f .f VV 7 arVk u V fab Ivon ft. 3. Cheney Co., Toledo, O., enthalt kem Quecksilber und wird in nerilky genommen uno wirll oireil uu. , , t. .;i v; .i c l c o er r j. v v.' rj.r.::... cu. 0US ViUl UNO OIC UUlCimiHC Vtt ffSA ß.mS cs, tuwuivi wuiuiiiv. -cvii. -w v nk k..tt. seid cker. dak 3kr , 1 I r- r--K die ächte bekommt. ...Sie wird innerlich genommen und in Toledo. ,hio, von ft. I. Ch e n c y Co., gemacht. e . .it. rr l Lw Berrausl von vipoigciern. toi. sur die glasche. Zttnt Klagen. Wm. H. Corbaley verklagte die Con fumerö GaS Trust Company aus $1200 Schadenersatz. Er giebt an, daß durch die Fahrlässigkeit der Verklagten in dem daS GaS von der Straßenleitung ausströmte und sein Keller sich in Folge dessen mit GaS anfüllte, fein ihm gehöriges Wohnhaus an der .Nord 3lli InoiS Straße nahe der 26. Straße in die Lust-geblasen wurde. .DaS war ml4. Februar als die daS HauS bewohnende Frau mit einer Lampe in den Keller gehen wollte. . A. B. Gates und Andere gegen Zoseph Cabalzer; Notenklage auf $650. Ephraim Mlrsh und William W. Cook gegen William O. Leonard und Cordelia L.'Leonarb; Notenklage auf $100. ?r Lawson M. Harvey, Administrator deS Vermögens deö weiland Thomas B. Harvey, gegen, 3oan N. Walker ; Notenklage auf $630. A. B. GateS u. A. gegeu Simon Coy. Nytenklage auf $200. Die Bevollmächtigten- vonTrinity College gegen Dinniö McKinley u. A. Klage to quiet title. , 9 Hl 9 ' Die Jndiana Natural k 31luminating GaS Co- wurde mit einer Million Dollars inkorporirt. Zu den 3n?orporatoren gehören sämmtliche Interessenten der Indianapolis . GaS Co. und der Indianapolis Naturgas So. Die neue Gesellschaft beschränkt ihre Geschäfte nicht bloß auf I'ndianapoliS und hat bereits die GaSanlagen in CrawfordSville, Lebanon und Frankfort erworben und wird ihre Geschäfte auch noch aus andere Städte in der ?katurgaSregion ausdehnen.

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-an.12n.aEL 'XL'su raur (1;

alles Wissenswerthe darüber sagen und ist bei allen Grocerö zu haben. Nnter den Odd Fellows wob'V((HlMIM I Julius Grummann, der Jahre lang über das Odd Fellows Gebäude die Aussicht führte und einer der bekanntesten deutschen Buraer t x. r i I tft. mürbe or neun lslnr(n nn piitpm Fits?s I gen Arzte vom Bruch kurirt. Tie Bollstan4 caSmaw &AisnM. v i ti u. . . u u w T " ...... - viyivH otiiuiuj vvuai 4.'cn vjiuiumuilll l in folgender Weife aus : - . -

9 W-ÄrJS mittelmäßige und helle

Äyre i4 von Doktor aut H. Nott für einen ,,r t r : u.i. v Wi I .T-' k "7 I uu vvi innen wvl&v VwlJUilUcK IvllVVC. I Ami. November wurde ich als kurirt betrarvtek uno war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen !? dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er lyui zeiues, ivas er verpricyr. I Julius Grummann, tzuuovlan ves udd fellows Gebäudes. Nordost Ecke Pennsylvania und Wafh, ington str. Wir beantworten alle Anfraaen ver Vost in prompter Weife. Dr. W. H. Nott, seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Kunrung von Bruch ,ur Tvenalltät aemackt. it macyr aue unteriucyungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedingungen: Keine Bezahluna bis kurirt. i- ... " . 'i Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupture iure io.; auj est Washington Straße, noianapoils, no. ' . ... . ? . i t A I MV tvß le raoics waniiaru Äsjociation" hat eineli öffentlichen Protest gegen das widerliche und unreinliche I M.s... c..k,. .. .:t. , Bespucken der Fußboden und Seitenum uvuivruye erlassen, le Damen haben ganz Recht, aber mit bloßen Protesten werden sie nichts! durckseken. auck reickt da,u c,. s'schaf dn Dame nicht uS. Wenn " ' ' I f. V t . YYc , I aber die Frauen und Madchen aller Klassen einen allgemeinen Boycott, oder eine Bersckwöruna in Siene senten und keinen Mann mehr küssen würden, der Tabak kaut, dann ging's vieuelcyr. Daö Nächste mukte dann natürlich ein Boycott gegen daS Gummikauen ' V sein, und die.hl.hä.ige Folge dü.f.e vunn vtr vuv üic oagne aus, schließlich ihrem wirklichen Behufe gewidmet würden, nämlicb blob Dinar zu kauen, die man schlucken kann. ' Zvcustklehrer G. Leppert, Ro. 247 Oft MorriS Straße, empsiehlt sich für den Unterricht aus Piano und VioUne. Bedingungen mäßig. Der Un terricht wird aufLVunsch im Hause der Schuler ertbeilt. Ueer rbschastSprocesfe. Amerika ist das klassische Land der Erbchastsprocesse, und nicht ohne Grund befassen sich unlere aesetzaeben den Körperschaften so häufig mit die sem Gegenstand. Tenn die ErbschastS aefetze haben schon wegen der aewalti gen Erhöhung der Eigenthumswerthe die größte Wichtigkeit erlangt, während ne naturgemäk viel weniger Beachtung fanden, so lange es nur wenige große Gilter gab, und selbst dleje nur von bescheidenem Belang waren. Unsere Gerichtshöfe sind vollgepfropft von Testamentsvrocessen. bei denen größere Werthe auf dem Spiel stehen, als bei allen anderen EivilStreitfällen mtt alleiniger Ausnahme der processua lischen Interessen der großen Corpora tionen. Mit Wahnsinns- Argumen ten, angeblich ungebührlicher Beein flussung und anderen Waffen zur ge richtlichen Anfechtung von Testamenten ist schon dermaßen Unfug getrieben word?n, daß Gesegebtt in mehre ren unserer Staaten jetzt darauf hinarbeiten, daß die betreffenden Gesetzes bestimmungen wesentlich abgeändert oder gar abgeschafft werden. Manche Gerichtshöfe haben entschie den, daß eine Teftamentsklausel ungil tig ist, welche besggt, daß jeder der Erben, der das Testament anficht, sei neö Vermächtnisses verlustig gehen soll. lDieS war z. B. eine Bestimmung des oerühmten Tilden'schen Testamentes in New York.). Auch die Verfügung eines Mannes, daß seine Gattin sein Vermö gen nur unter der Bedingung erben soll, daß sie sich nicht wieder verheira thet, ist gerichtlich für ungiltig erklärt worden. Desgleichen die Enterbung Jemandes . infolge irgend einer Ma rotte oder eines augenblicklichen Wahn witzigen Impulses des Erblassers, auch ohne besondere Beeinflussung. Endlich auch zu allgemein oder unbestimmt ge halten Nachlaßverfügungen. Es schweben nun in mehreren unserer gesetzgebenden Körperschaften Vor lagen, wonach alle Testamente mit solchen Eigenthümlichkeiten ' (abgesehen natürlich von ganz unzweifelhaften und schon vorher bekannten Fällen völliger Unzurechnungsfähigkeit oder von Betrug) giltig und unanfechtbar sein sollen. Wahrscheinlich sind eS nicht blos Mißbräuche, welche zur Einbringung solcher Vorlagen geführt haben, sondern man fühlt, daß gar manche jener Entscheidungen das Erblas sungSrecht selber, .und damit einen Theil deS PrivateigcnthumsrechteS überhaupt, angreifen, somit unter Umstünden recht gefährlich werden kön en. ' Wenn z. B. entschieden wird, daß ein Testament ungiltig sei, weil daran die Bedingung geknüpft ist, daß die Erbin sich nicht wieder verheirathe und diese Umstoßung mit dem allgemein nen Interesse begründet wird, welches die Wiederverheirathung ver lange oder begünstige, so mag dies vom Standpunkt der Üeberlebenden ganz hübsch und gut sein, aber wohin kann man gelangen, wenn man die Verfügung JemandS. der nicht etwa unter Vorniundfchaft stellt, über sein irS .... ....

Prächtige

Srübiahrs

Seiden. .. . i . mm iienc aconicrtc jnöta beiocii m:j. fmnrjr (rnithfnrii mi sUwarzer rUN0sarve, otn -Ciiiirti nrii.itnrtll Tlf viv vt.f v v. v v V- v i U . ' ' IlNS. II 1 f j t . V . f sT Cieue ivuUpurc mw icuei ä . -. lrelren. r 1 V 1 V C"f Elttfache UNO BvOcaSe !.tZl' tintt Virslnoii iitih mSf 0li Neunten grUNöll UN0 llöllblauen SchattivUNaeN. . , ' ivto) mvaxe aK &traa s;.. ,,., .tts lul" ".vm. 4 :Ayre$ißo lLlaenttzum veZcyrüntt oder aufyevt, le digllch weil das allgemeine Interesse Öar nur vas Jweresse elnes A & . .f (s A ft a I A A 4 O rinzkinril neocrtevcnvrtt) rs vertlllittt, zahllose. Falle kann dieser iZrundsal) ausgedehnt werden! Es ist nicht zu bezweifeln, dak auf solche Weise das ganze Erbrecht in's Wackeln kommen kann. Tas allge. S.i a .M". ?Z cv.. i rr.u t . a i iUllUlll lillUVl VUVilV VilllWtlW Uködern, binterlasienes Gut für das Gemeinwesen zu beschlagnahmen, wie tm: lektwilliae Bestimmung zu Äun jcn einer einzelnen Perfon abzuän. Wunder also, daß man vielfgg,. auck abaeseben von den zablrelazcn Mlbbräuchen, den Erlaß von Gefekes ,,,'- , j f w bestimmungen wünscht durch welche I d l r . W . . A A 'S. M M A M MM Vift falls eine fehr heikle Sache um die ganze Erorkchts'GesgevUNg! L Im Monat Märi betrug vie llpscr'usoeule in ulicyiaan uus der Atlantic.Kruk,? 9.oa nrimn lMfl Pfund, aus der Franklin-Grube 133 Tonnen 1590 Pfund und aus der Hu ron-Grube 53 Tonnen; die drei Gru ben befinden sich . in dem Bezirke von Houghton ln dem genannten Staate. Der Mikado von Japan wird seinen ältesten Sohn Voshi Hoti zur Weltausstellung nach Chicago schi den: Der Prinz ist erst 14 Jahre alt, aber selbständig genug, um ohne einen Hüter m die fremde Welt zu gehen. Mrs, Ogden Snyder, lbany. fl. 7). Ich verdanke mein Leben Hood's Sarsaparilla." vor ,ws Jahren began ich anzuschwellen, ge. folgt von .Brechrelj im Mag und käterhin von nschwellungkn der Glieder, begleite von heftige kchmerjen. , Nach ud nach verschlimmerte sich die. se? Zustand bi vor drei Jahren, erjt sagten ir. da Leide sei Verursacht durch ein Gewächs. Mehrere Monate war ich nicht im Stande, irgend welch feste Nahrung in mir ,u behalten. Ich war sehr abgemagert, hatt häufige Blutungen und stimmte mit. den Ver,,ea üderein, da es mit mel uem Leben bald u Ende gehen werde. Eine Tage rieth u e-ne Freundin. Hood's CarfO Hartllaku versuchen; ich that e. und begann ach und ach mich ja erholen. - Ich sing an, Hunger zu verspüren, konnte nach einer Weile sefteNahrung bei mir behal ten. ahm an yewicht ,u. bi Lassranfarbe meiner Haut verlor sich, die Anschwellungen lieben ach. vud ich fühlte mich Ourchau wohler. Mährend der . lezte zwei Jahr, war mei Vesinde ziemlich gut und ich war die ganze Seit fZhig.'die Haularbeu für meine Familie zu verrichte. Mr. Ogdea der. o. 10 Judsoa tr, lbany. . D. . WrMMaitVuVtlV)nA Hoo,' PlllN And die beste Rach.Tlsch.Pil. le, fördern die Verdauung, heile Migräne. Mrs, Annle .-. iH.ii IXffite-'f nn- wr ie fr t- t'. itt efunb Vif. verursockt dr i..t:. T! sin hn o7K?r?Iat "chdemSops, ficg. f. ... 9 tt,VWnJ Srdne! betw. und hxg rnte sagte, daß d e der soft i-, tura oqvx i Vudle. f SÄ :rÄluUnn7 verursackte Neuralgia der Leber SJfn?Lr-cU ,f ra"l?n. eie" fonnre SS n rznen nicht einnehmen und ahm Hood's Sarsaparilla, SÄ-tö!T,,fa5a, 'i"9 Hod', Carsoparilla preisen und wurde dennoch nickt genug sagen könne, Hood'A VMen stnd i, der Hand gemacht und ?,s?Ä Vroponion vs

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An unsere Leser ! Mit der Einrichtung unseres neuen, schgnLokalcs sind wir nun so ziemlich , . r. i. c i"8 u,lw I0ÜUC" ICF ancyru, einen schon seit einiger Zeit 'gehegten Plan,zur Ausführung zu bringen. Wir werden Anfang? Juli 1894 ein neues piano im Werthe von $300, ein schönes Sopha und einen schönen öchaukel stuhl verloosen. An dieser Verloosung kann sich Jeder durch Abonnement auf die Tribüne" betheiligen. Jeder, welcher vom 1. Juli 1893 bis zum 31. Juni 1894, also ein Jahr lang, Abonnent der Jndiana Tribüne", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen nicht im Rückstände ist, erhält unentgeltlich ein LooS. Die Ziehung wird durch ein Comite achtbarer Bürger, deren Namen wir zur Zeit bekannt machen werden, vorgenommen werden. Jeder Abonnent, der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre ein neueS Piano im Werthe von $300, ein schönes Sopha, oder einen schönen Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß es ihm etwas kostet. Wir laden niuj zu zahlreicherm Abonnement ein, und wir machen darauf aufmerksam, daß neue Abonnenten nur dann an der Verloosung theilzunehmen berechtigt .sind, wenn sie vor dem 1. Juli abonniren. Diese Gelegenheit sollte Keiner unbenüht vorübergehen lassen. Es ist dies eine Extragabe für die Leser der Tribüne".. Da wir aber nicht Jedem ein Piano, ein Sopha oder einen Schaukelftuhl geben,' können, so. muß eben daS Loos entscheiden, wer es bekommt. Also auf und abonnirt auf die Indiana Tribüne"! ' Tribune Publ. Co. , Caveats, HandelS'ZNarken ic, t erhalten durch T. R. BELL.Sirnrn No. 64,Jngall5 Block. CZT eiefinungen jurn Zwecke ökonomischer ikonstruktton in Werkstatten werden gegen möig, Bpechn aaetvttr, (Zine beschreibende Brochüre mit SrklSrung 'ist unentgeltlich zu haben. T.E P P

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