Indiana Tribüne, Volume 16, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1893 — Page 3
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Die Vankicrstochtcr.
Ein Roman von Gregor Samarow. (Iortletzung.) vcim, mein iteoer iern." fagie er, mit Reimar anstoßend, .da?' muß ... . . rjÄSlSC ; 5 J"ÄÄi Z. . 1 ' . w a a i rnv ta -1 i S ie spotten, H?rr Kommerzienrath," sagte Ncimar vorwurfsvoll. Jch spotte nicht.- erwiderte Harnow, indem er den vorübergehenden Lutz her anlvinkte und eine neue Füllung der Krüge bestellte, aber ich will nicht, daß ein jungerMann wie Sie vor der Zeit die Hoffnung aufgibt und sich da5 freu dige Schaffen und einen edlen Beruf rftstri- Osnrrthni - fnni ; A &Tmt7n&;: ä inffft rs OTufArtfc x:. cvf;. einfällt. . Tie Aufgabe, die ich Ihnen stellen möchte, wird Sie vielleicht zer streuen und Ihren Ehrgeiz anregen, eine Probe Ihrer Kunst zu bestehen".Neimar sah ihn fragend an. Jch hatte da eine Idee, fuhr Har now fort, in einiger Zeit ist des alten MuhlberqS Geburtstag, der, wenn Sie ihn auch als einen harten Tyrannen verabscheuen mögen, doch mein Freund bleibt. Ich wollte ihm eine Ueberra schunz bereiten." Ich verabscheue ihn nicht," sagte Reimar, vielleicht hat er mehr Grund, mich zu hassen, weil ich mich in sein Haus gedrangt und ihm das Herz sei ner Tochter entfremdet." Um so beuer, so werden Sie wenig stens ohne Groll mich unterstützen. Ich wollte meinem Freunde nämlick ein Geschenk mit dem Bilde seiner Frau machen, ein einfaches Portrait, halbe Lebensgröße, das werden Sie ja noch vls oayin seriigneuen lonnenk" Das Portrait emer Verstorbenen?marr Reimar ein, die tag niemals im Leben gekannt? Das ist unmög!ich." Biellelcht nicht so sehr, als Sie den ken," sagte Harnow, ich werde Ihnen klne Photographie geben, sie ist sehr schlecht, sehr unähnlich, der Ausdruck ist fremd, starr und gezwungen, aber ?ie werden wenigstens die Grundzüae krkennen können, die ja bei der Photo graphie immer der Natur gleich fein muffen." Und das Bild würde ebenso fremd werden!" rief Reimar, , an solcher Ausgabe würde meine Kunst gewiß scheitern!" Hören Sie Mich welter. Sie wer den also die Photographie zur Grund läge nehmen, und dann wird es darauf ankommen, den Zügen, dem Blick, den Ausdruck, die Farbe, . den Ton und die Wärme des wirklichen Lebens zu geben dazu will ich Ihnen die Hilfsmittel bieten. Sie kennen Carl Mühlberg, seine Züge, die Haltung des Kopfes, oer Mund, wenn er einmal spricht. ohne seine schlechte blasirte Manier an zunehmen, das Alles ist wie seiner Mut ter aus dem Gesicht geschnitten. Tann nehmen Sie Sophie dazu. Ihre Au flen kennen Sie doch wohl? Sie gleicht ihrem Vater, aber gerade die Augen, der Ausscylag oerselben, der treund liche, reine und zuweilen etwas träume rische Blick, das ist ganz so wie bei ihrer Mutter, das war es, was dem Gesicht sJWff nrh(nn inn 5rtnffvimsii-f en V.. I..v,., lUVItlUHIHIIWIII Reiz gab. Sie werden das Alles in tt starre, ausdruckslose Form der Photographie hineintragen, ich werde kommen, zhre Arbeit verfolgen, ich f1?' tyntlX Ö"l, Ihnen soviel ich vermag, beschreiben, wie es r; (nu U ititip, uiiu uuuii, WU4(. iuy ttiiitibii, münte ein Künstler, der es verstebt. sick über die bloße Kopie der Natur zu er U.U.r, .4, rrnM .z Qif rr.iAtn yviiviif vvku ivtfui wuv -jv yiiiiuiil können, das, wie mir scheint, eine mirklick brf? Älns.iak dr Kunst htt mntm muxams unserer Jen eryeoi uno eoter tsl, ais den Rachepinsel zu zücken zu neuem Mord des armen Nlzzro. Rr.mar hatte immer aufmerksamer zugehört. seine trübe Schwermuth schlei) gelichtet, der.Mnstler war in ihm geweckt. ,3S wird schwer sein, sehr schwer. sagte er, aber wahrlich, e? wäre eine lockende' Aufgabe und vielleicht dennoch Nicht unmög.lch. .Und Sie würden sich in bekannten Jdeenkrelen bewegen,- lächelte Har now, Sie würden es ja mit Sophien? Augen zu thun haben, die ganz so blicken wie einst dieAugen lh:erMutter .Sophiens Muttet." flüsterte Rei mar. mein soxx, aucy ne wuroe viel leicht ihre Freude daran haben, es muß möglich fein, ich will eS versuchen. Er drückte Harnows Hand. tt, t w r n v r Auch dieser war ernst geworden se,n Augc sch"n n zweite Fernen zurückzu. ttuitz. Wir leben in der Zeit deS Natura lismuS, meine Herrschaften,- rief der Professor Meyer von seinem Tisch auf stehend erlauben Sie, daß einer unserer Freunde un? ein Äild ohne I r i . Tr:t ä ts? . t Plniel vorsuyrr: xic xornirapc ein nori plus ultra naturaliftischerTttue. Eine allgemeine Stille trat ein. Ein junger Maler mit bleichem, aus drucksvollem Gesicht und vollem, dun! Irin Haar, der sich in eiyer Gruppe in der Mitte deS Zimmers befand, legte dey Kopf ans den Tisch. Nach wem en Augenblicken schien wie aus weite? erne das Bellen eines HundeS zu e.r? A X ! M- T I Aima linKi ( fl äkm tönen, - Alles lauschte athemloS. Bald antworteten andere Hunde näher und weiter, kleine kläffende Spitze, große im tiefen Baß anschlagende Schlächterdoggen und heiser grollend C!aHnhitnh ettenyunoe. Wenn man die Augen schloß. so lonnie man giauoen, iicg auj nnn huOilnöcs ich ZU immer größerer AUZ.
ten ornxraBC zu oennoen uno Ihnen die Photographie, sie ist alt und ',.Nem, mein Kind, ich bin seltsame und wenig harmoni,che Con. etwas verblichen, aber Sie werden wohl ! kein Freund von dergleichen......" jW!f'"&. cert zu hören, daZ durch daS erste An tt güstC np crfennexi können.- Was tvird denn aber dann mit den gn ' No a .tdiana venue. schlagen eines wachsamen, witternden Ynkammen. laate Reimar. indem ' ten Kirschen?" fraat Vaul in flötendem -
dehnung entwickelte. Die Tone'waren der Natur so treu abgelauscht, daß man die verschiedenen Gestalten der Wächter der Höfe und Däuser bätte erkennen mögen.
Blökend w?-5vQafe au5ge trieben, die SchwcT grunzten in den Ställen, die Pserde 'wieherten, bal Rindvieh brüllte, die Hähne krähten, die Hühner gackerien. und endlich wurde das naturalistische Bild der Torfstraße so vielaestaltiq und lebendig, daß es
i säum von'dem ringsum ausbrechcndcn schallenden und jubelnden Gelachte, unterdruckt werden konnte. jiim in npr irne iuiii. neunie jiti'ci "ang'n " bort her. man HSrie Jaust Ich'äae. die den Ti,ch dröhne ließen Ein blonder iner Mann war auf emen fetupl gesprungen, hatte oen Ueberrock abgeworfen und drohte den , Uebrigen, die auf ihn einredeten, mit . geballten Fäusten. Die Damen wurden ängstlich und unruhig, aber Profeffor Meyer bat sie. ! sich nicht zu fürchten, man würde wohl , den kleinen ßtreit beilegen können. Selbst Harnow war erschrocken eine flA Ciftt in Xtrm Wrttirn fi-firt .V-11, " "I" m&ZT; ouricn v-ic, flüsterte ihm Reimar zu, das ist ein College aus Baiern, der uns auch eine Naturmalerei ohne Pinsel vorführen will." " Ter junge Mann auf dem Stuhl sprach immer drohender in dem richti gen oberbaierischen Dialekt, er sagte den anderen, die mit ihm Streit ange fangen haben mochten, lauter wenig freundliche und verbindliche Dinge, jene antworteten ebenso; auch sie waren aufgesprungen und drängten gegen ihn heran. . . Da faßte er inen Stuhl, schlug ihn aus den Tisch aus einander, bewaffnete sich mit einem der schnell sich lösenden Beine und stellte sich laut drohend zur Vertheidigung gegen seine Gegner auf . In wenigen Augenblicken war eine regelrechte Rauferei im Gange, ganz wie in einem oberbaierischen Dorfwirthshause, und das Alles war so na türlich und lebendig ausgesührt, die gegeuseitigen Zornesrufe waren sodra stisch und wirkten dabei so komisch, daß die ganze Gesellschaft von dem Schrecken, der zuerst hier und dort vorhanden ge wejen war, zu jubelnderHeiterkeit überging, die Na rmmer meyr steigerte. alS tchlieizlicy der oberbalerijche Unruhejtis' ter von den Uebrigen auf die Schulter genommen und trok seines scheinbaren energischen Widerstandes zur Thüre hmausgebracht wurde. Man hörte draußen noch den Streit sich fortseien. Nach kurzer Jert wurde der eben an die Lust beförderte wieder hinausaeworscn, die Streitenden ver e - -r p l l I oynien ncy. uno die ganze scene. welche von der Kunst eines kundigen Regisseurs mcht besser hätte arranglrt werden können, endete mit einem baierischen Jodclliede. Harnow lachte, daß ihm die Ihränen über die Wangen rannen, und alle Da i(itxiAn i:c-n t-1 u:i j : I lttltt uuiiiui -uciuu, itiuji jirnui konnte trotz seines Trübsinns der äugei i . n I meinen Vellerrell nicyr wioersieyen. Ich dar nicht länger bleiben. sagte Harnow, als er endlich ausgelacht hatte, .ich habe fünf rüge Bier aetrunken, das ist eine Sache, die mir wohl noch niemals vorher passirt ist. ttn r -- x. cv cit I mjCIl IU19 lllliy vvilttUtt fitMrtiifltn. t mftrfcf hn& nir mit tyiii u i i iu) iiivtU) vmq ivii im i der ersten ' Grundlage die Arbeit aleiäi beainnen. Sie find iefet ln der StimV w v iic fn . i A I rnung, 0le ouzU nolylg lI, zepl yar jyr I Kummer eine romantische Färbung und ft t m wen a hon dem ireunkl cken Lichte des HumorS überstrahlt; wenn Eie erst wieder die graue Sorac über sich Herrin werden lassen, so würde Ihr Werk Vert schlecht begonnen werden.Die Meisten waren um dem oberbaierischen Tank und Komplimente zu bringen. so dav Harnow und Reimar sich unbe-' merkt entfernen konnten, Ter Ledere übernahm die Regelung der Rechnung mit Lutz, und Beide stiegen die Treppe nach dem oberen Stockwerk hinauf. Reimar zündete das Licht in seiner Wohnung n. rx. fc. r w r . n vem einsacyen Zimmer, oas zwi schen dem Echlaskabinet und einem hübschen kleinen Atelier lag. herrschte troö der künstlerischen Unordnung eine saubere und anheimelnde behaglich, keit. Harnow betrat daS Atelier. -o..r r : ... cn:n. ..-.-v.i. ViUT 1CIUC -CUlV AUIIUCIC tflCUUUU CUIU helle Hängelampe an, und Harnow musterte verschiedene Skizzen. Auf einer seitwärts . aufgestellten Staffelei stand ein halbverhängte. Bild. Jst eS erlaubt?- fragte Harnow, den Vorhang berührend. Immerhin," sagte Reimar seufzend. .Sie kennen za mein Geheimnig. S war eine Hoffnung, jetzt ist es eine schmerzvolle Ermnerung'.Ah." sagte Harnow. den Vorhangzurückziehend. .daS hätte ich mir denken ' XUlUU.uvuiitVi vmv wuiu iui im vtiiiiu , ime t gm "mt ; i die erthälige Macht. Eure HonnunOfn und Erinnerunqkn nich, dloZ in der Phantasie suchen ,u dürs..,. TZ a i. IHÖI UNft ifUi, luuyuiiy, uinii ncy freund. Sie baden ein Mkisterirerk ae. macht, diese Lippen sprechen und . Augen sprechen , vielleicht noch mehr, gm w f v Cll 4 ' w P Sehen Sie. das ist der Blick. den sie yo der Mutter hat. Sie haben da richtig abgelauscht, denn nicht immer bNckt sie so sie muß Ihnen wohs ?echt liebe Dinae aesaat haben, dak Sie dieses innere Leben so tauschend aus der Lemwand zum AuSdruq br;ttlZkn sonn,. 4-n.' I m i. a. c r TQitcte vif anoe. . eine unenv' liche Wehmuth lag in seinen Zllgen, als er mit aesenlten Blicken daS lä , . rr v chelnde Bild des lungen Mädchens m,t den träumenden und doch sp klaren, treuen Auaen betrocktete. ... O I mvm . -t, 1-3" - 'dem erdcn Vorhang wieder über da, Bild warf, .ehe die belebende Arznei .zrommen ie, .agie er oann, in ihre Wirkung 'verliert, hier gebe ich mit künstleriscd vrüfendem Blick aus
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daS kleine, etwas vergilbte Bild sah. daS Harnow ihm reichte; .man sieht, daß die Haltung steif ist, und der Blick Lft ohne Ausdruck, aber eS ist immerhin ein vortrefflicher YnhaltZpun.!!.-. - ' 1 1 1 . (
' VJfrn nehmen Sie ein B!a'.t Pap! r und machen Sie mir eine erste Skizze' tragen Sie in diese? Bild den weichen Mund deö Sohnes und den Blick der Tochter, wie Sie ihn auf dem Bilde wiedergegeben haben, hinein, ich werde dann gleich sehen, ob Sie aus dem
rechten Wege sind. S nrtm b Bkistil. und st.ll,. ' die Pholoarapbie vor sich aus. " r 1 . . ' Ter Zkunstler war wieder in lötn er,m,ilen ,Saernd und dritiend. ' zu wie aufderPhowgraphie. nur war die Haltung weniger stels, die geschloßt, nen Lippen schienen sich geöffnet zu haben, um ein freundliche, herzliches Wort zu sprechen, und die auf der Photographie so kalten und trüben Auaen schienen, so leicht sie auch stiz;irt waren, doch ein warmes Licht auszustrahlen. X .oorlreniia): rici uarnom. . I A IM ? f.ganz vortrefflick! Sckon diele eicknuna beweist mir, daß Sie Ihre Aufgabe lösen werden, ich glaube, die Berstor bene vor mir zu sehen, wie viel mehr wird das Leben hervortreten, wenn erst Licht und Farbe zu Hilfe kom mcn. Genug für heute. eS ist zu spät. Setzen wir mo gen die Arbeit sort. ich , , . w weroe kommen, um zuzuieyen. icy weroe Ihnen sagen, wo ich einen Fehler sehe, und werde Ihnen erzählen, wie sie war, wie sie Licht und Freude und Glück in ihrem Hause verbreitete und wir wer den zum Ziele kommen. Bedenken ie, lunger Freund, sagte er ernst, Reimars Hand drückend, daß es die Mutter Ihrer Geliebten Moderen Ge. statt Sie für die irdische Erinnerung festbolten wollen, und wäre sie am Le.1 ben. vielleicht würden Sie an ihr eine I Beschützerin uaben. Aber auch die verklärten Geister der Tahingejchiedenen können ja wohl segnend auf die Erde herabschaucn." Er warf einen langen Blick auf daZ skizzirte Bild. Dann wendete er sich zum Gehen. Ter Portier unten erhielt einen Händcdruck. dessen materieller Werth ihn die Hellebarde noch tiefer vor dem freiaebiaen Gast sinken lieg. Reimar begleitete seinen Freund blZ zur nächsten Pferdebahnstation, die sie noch rechtzeitig erreichten. Und als er dann nach der Künstlerbura zurück kehrte, sühlte er zwar noch den ganzen bitteren Schmerz, aber er fand seinen Trost darin, daß er sich bei dem Werk. das Harnow ihm aufaetraqen, mit SophienS Mutter beschäftigen sollte. varnows Worte klangen in ihm wie. der, es war so schön zu denken, daß der verklärte Geist der Verstorbenen segnend und schützend auf die Erde herabblicken möchte, und der Schaffensdrang regte sich in ihm, alle Kraft an die Lösung einer Aufgabe zu setzen, die ihm wie . : . . t . : : - . cn rr : i i v r v I tinc ccuiqc viiuji uno rote nn iicuna i llcher Trost erschien. komesuna tolat.i ...7 ' ' Vom Re calanlucrno. Die große nationale Pilgerfahrt :um Grabe Viktor Emanuelö ruft natürlich r. . : Tf ... c4,r:AM..M : k.kk kt .74 si?k I ti tit in hu;hhuvvuv i l?rinn?runi an tkren vovnlärn rrl'ten I v- '' - ;r" --i i König wach. Die römischen Blätter sind mit Erzählungen aus dem Lebendes i'i.i'iAM m nti'i fft Va f .-Ia . (fmmllii V tu I v"ll".""ul"? ',,i,...ti, v. , grope insawl! uno oensrourorgle cie K3 'lannes ktiicciu. n flauen es bekanntlich nicht üblich, daß daö fiicauVi m mmiaixKx "ö "ywvw v1 .Llu - w ih nS s... Zss frn.i Nz rM".rr.i;3 ,ii'. niiw munM. I ftojnb. Bister (vrnflnncl aber batte ..v iv.n .v..., ...vj. ..y v.v,v.,vV . noch. eine ganz besondere Abneigung ge slcn dn fotoancn Nock und den rack. Er liebte vor Allem das kurze Jaquet und die Joppe, wie sie die Jäger tragen. , nii r 1 , r t . c - irinc Ävenos ericrcini oer onla im Avollo-Tbeater. der aroken Over in Rom. Auf der Treppe sagt man ihm, dak die ' . -v jaerade mm Besuch anwesende Kalserm von Rukland im Theater und iwar in der königlichen Loge sei, in welche er eben hineingehen wollte. Betroffen bleibt er stehen und sagt zu seinem. Begleiter; ..Alle Wetter,ich bin im Jaquet; so sann ich doch die Ka,senn Nicht begrüßen. In I ' 7 ciT k.. V5N..k. M... I VlCUll miu vt jvmujli; VttU' nascy rm Frack die Treppe herunter. as ttlsst uco aut." sagt derKönig ,.ler Yen su mx vocy zyren Nk va." Die Nleidcr werden in dem Vorzim' mer der Loge gewechselt : Bagnasco zieht daZ Jaquet des Königs, dieser den Frack Vaqnqscos an. Nun fehlt aber noch die weiße Binde zur Vervollständigung, der Toilette. Victor Cmanuel fleht, daß der Logenschließer eine prächtige - Cravatte träat. Er nimmt sie ihm ab, stellt sich vor den Spiegel und bindet sie um. Da rauf wendet er sich, um in die Loge der Kaiserin zu gehen, und sagt nur n?ch z seht irf fnffntsi .4 AonffairnV in'ux ttJV 17 7 II v ' ' " ' V Uv,''Dv',t L i csi r J n n 3 r-iv-T n 1 i -ü ? Zz, 'TK iv iÄ'ii tJ.- (r nXhU hü.rtim '..7. : MZaö'MW wxfa, . ViAn f,m,m IIIVVM Vil a cn fct3en 5rte . Steuern haben si? uns .ücktia ausaeleat. und mm n n -7 j lj U ' "" ""7'". sie ihm nicht mal eine neye Hose." Ov.jf Kindliche Politik. Es ist chfommer und man hat hen kleinen lirschbaum. im Garten der ' die ersten Früchte trägt, geplündert. Gewissenhaft T . c er i. r f ' . o cie Muller cie iuecn druckte uuter rbre Kinder und den zettunglesenden ett.it..- . if 'fi t. i. m I 's hi" y"" v viuv, wurn' rAJrt- nslnv,, saut nf,,r va . anen verbeul, uno vie neine, aena er. . Ofl.-W - e-irtt. .lf' ji ... i. 'tr. . .. gewesen? Tbeil her -zuletzt sind nur m...z 6-.xx.- r.cJ- ?m' i. BBWwi ., i.a. voui zuer n senig vno wirsr emen nacooentti . mv. i " nHwkkichen Blick auf den süßen Rest...... ter, du issest ja nicht !" mahnt er diplo. matisch. Tone. Du magst sie haben, aber letzt
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darfst du sie noch picht, verzehren ha würd dir schaden.". D;e 'Kirschen n)er, den in ein Körbchen gelegt lnd. bei Zeit gestellt. 3Jm ?!achmittag kommt ine, der Mutter, hekannte Pame m Vewck. - ' u
man feit aus dem Lande und fjar w'i'rMch nichts im Hause, um dem Gaste gcbüh rend eine Erfrischung nach dem heißen Wege anzubieten da fällt ihr Blick auf die Kirschen und ein erlösender Gedanke bildet sich in ihrem gequälten, gastfreund ichen Herzen er wird zur That. Sie m . r . m . rtr l T
ergreift zum irmien Pauisole:ricyen ! PrSsen.ir. sie der ältlichen Freundin, """! '' K mit Santa. IiictanMn iithr ff,:, m.r.i t TV 'V? . giiin mnxer idi v 1 J ' " " j vii kl v danken, daß sie Wohl nicht alles aufessen wird als aber Kirsche um Kirsche den Weg alles Fleisches geht, waat er das Aeußerste: Du," sagt, er warnend, wenn du sie alle issest, bekommst du Bauchkneipen." . Der medizinische Prozeßgang. Advokat: Jetzt kuriren Sie schon ein halbes Jahr an mir herum und f. C . 1 ' rcy leive nocy immer an meinem Uebel !" Arzt: ..Ich habe alle Mittel probirt. nun weiß ich keines mehr, als : essen Sie fleißig Aepfel ! Das wird helfen!" Advokat (nach acht Tagen den Arzt begegnend) : Apropos! das Aepfelesien hat geholfen ; warum aber haben Sie Mir das nicht gleich anfangs gesagt?!" TArzt : Hm ! ja wissen Sie, wir Aerzte hnhtn hnlt nuth iitiWn Vilrnofi I" v v -" " vpu Der Pfiffige Lieferant. Das Acrar hat eme beträchtliche Lle fcrung von Hafer, Heu und Stroh für die Armee ausgeschrieben. Die Offerten sind nn Bureau des Kriegskommissärs emzureicyen. Eines Tages erscheint der Getreide Händler Abraham Tattelbaum bei'm Kommiffär, überreicht sein Offert und bittet denselben um seine Protection be. Vergebung der Lieserung. Dieser meint: Das hänge von seinem Offert ab; wer er der Villigste sei, dann könne er Lieferung erhalten. Bei'm Fortgehen läßt Herr Tattelbaum ein Couvert welches seine inn aber keine Adresse trägt, fal. len. In dem Couvert befinden sich 10 Ctück)oten a 1000 fl. HerrTattelbaum entfernt sich, fährt zur Polizei und erstattet daselbst dieAnzeige: Er habe in einem a. e rv .. e t t ? hui inner ivirina vereycnen unaore;sirten Couvert 10000 fl. verloren (Nimm: der Kommiffär das Geld calculirt Tattelbaum so bekomme ich die Lieferung, nimmt er es nicht und macht Spektakel, so sage ich, ich habe das Geld verloren. Be -weis dafür: die Polizei Anzeige) 2 Sww den spater fahrt derKommissar beiTattelbaun, vor, überhäuft denselben mit Vor Würfen, wie er sich unterstehen konnte. einen Krlegskommlssar bestechen zu wollen t i-- ? . . tr ,r , r t ix. ,. w. zerr ancivaum roar seyr rnvig irt. es ui ibindas aar nickt einckefallen. cr lasse sich selbst von einem Kneaskom missär in seinem Huse keine Grobbeiten gefallen; er habe das Geld verloren,' auch die polizeiliche Amciae erstattet, und nun fordere er Gcnuatbuunq: der Kommissar müsse ibn zur Polezci begleiten u. s. w. n (. o. u tr r . i. cr xnax . .aiieioaum llesene oen Beweis. Der Commissär ist beschämt und bittet Herrn Tattelbaum um Verzeiyung. attetbaum erhalt seine 10000 fl. retour, und, da der Kommissär glaubt. chm sur die ihm angethanen Grobheiten Satisfaction geben zu müssen auch die Lieferung, SrtÄ ift'jk l7rfrfif VQ9 ll V JICWIC - Das. ist ein Ausdruck, den das rei V - CT ..(.l.t... . . . .. X l ... . U U . fl srnve '4,uvtiiu,li rvluuuii, Iiikliil rv etwas ganz seinem 'uniche eiUspre. end rindet. Und d eter Ausdruck än geradeaus die Wisconsin Centra' inc anwende, die eht allgemein al die Noute von lZhicago nach St. Paul, Minneapolis, Ashland, Duluth unt Punkten des ?lordwettens ange wird. Ihre zweimal taglich ab ttcnvcl. ouyc :::u uiicii wu.-ic siiio .v. 3 ..X X f J , .. . slat.ung ,tkUt t.nuvrr.rr,,..ll)c ' INn -(...I-.KCX. "ung oar. Sie lt die einzige Linie, welche so. wohl durchgehende Pullman. als auck. Touristen - Schlafwagen von Chicago ... V ? t V O -C . fv .". L . u ocn vuniicu ver vuvi iru icuunt Waaenwechsel laufen laöt. Um nähere Auskunft wende man sich . . . . an den nächsten Ticket-Agenten. Jas. C. Pond, Gen. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, Jll. IHM' . Tutt'ö Pillen seit 30 Jahren im aehmn viviuuuj. Vonuegut & Bohn, m t di t Ll r ai r r c r r c n, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern, . . Architekt. Nummer (itnunMünfjta. Jngalli -U4 ZndianavoliS. 13 N. MERIDIAN STREET (RvtNvn ihK )Titnnr!si QVltlV VtlUVM HtIV HV)JHV , . Schmiedeeiserne Fenz Ellis & Helsenberaer. - Fabrikanten der Ekamvion tten. Siehe 5irkv tare. oenre eranor. rit 555 5trffrnrS L? ' Musikalien-händler U. Juwelier hn. Diamanten. Ämen. (5barleö Lawrence,
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