Indiana Tribüne, Volume 16, Number 205, Indianapolis, Marion County, 14 April 1893 — Page 4

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Dia H. LIEBER COl-iP. Silber, Vlabmsn, Spiegel, Male?. Zeichner. . Architekten. Materialien für Photographen Kunst -Handlung. 32 Süd Meridian Str. Anzeigen in dieser Spalte kosten 6 Cents per Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offerirt werden, sindm unentgeltliche Aufnahme. Dieselbe bleiben 3 Tage stehen, können aber unbeschränkt erneuert erden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 UZ- sbge, geben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. Verlangt. verlangt eine deutsckie Frau, um Kinder zu pflegen. Ätackzufragen vio. l'Ki Wisconsinstr. n erlangt: Deutsche Mädchen Zur deutsche Familie. 702 Ost Market Strafe. l$o Verlangt: Zimmermädchen. No. 128 Nord tfafi Elrakze. l& (3 e furfit: Ein deutscher ?!unae von Hl fahren sucht irgend welche Bejchäfligung. iKadijutra gen Shelby trave. J'f Nerlan Alabama t: Eine Waschfrau, traße. Vlo. 17 Süd 1( Berlanat: Eiu auteS Mädchen für gewöhn licke Hausarbeit. fc7 Word tfart Strafte, lr Berlan at: Mädchen für gewöhnliche Hausar deit in kleiner Familie. 3ia.221 Woib Alabama Strafte. 15a Verlangt zwei Arbeiter, sylvania Strafe. No. 42 Süd Penn15a Verlangt ein Madien; keine Wäjbe und Bügeln. SZ1 Ost Ohio Strafze. 1.' Stellcgesuche. Gesucht wird Stelle von einem Bäcker. Adr.: Max Priichenk. 92 Lincoln vant. ik. Zu verkaufcu. Z verkaufen : 60c für 25 Pf. gute Mehl. 7c für eine Vallone Petroleum. Z5cfür4PfundRei. ' 25c für 2 Sannen franz. Erbsen. Seo. J.Hammel, 110 112 Massachusetts Nvenue. s g u erkaufen oder u vertauschen gegev Stadt lgenthum - tne wanentari von Acker an der Tbree Notch Road. 5 Meilen südliä von der Gürtelbahn. Hau mit Zimmern, arokem ßellcr, Brunnen und Uierne. Milchhau und Holzhaus, grofze Schrune, ttuhall. Huhnerstall, 2 WagknRemlsen, e,ne stet lau Iende Quelle bet der Scheune, 2 Acker in frucht aumen, Weinreben und verschiedener Beeren 4 Acker tn Holz, da Land ist gut drainirt und ge zäunt. Ferner 40 Acker angrenzend B,idgeport Meilen westlich von der Stadt, an der National oad. 2stSckige Hau mit Brunnen. lüstern, gute Scdeune mit grobem Hühnerhaus, einaerich lek für Hühnerzucht. Ferner 12 Acker Meilerwestlich von der Stadt mit Haus und guter Stal lung. Zu verkaufen mehrere Häuser aus monat,che Zahlungen tn der Nähe von Coburn und oeoyiir.. Karinen rvg n iuin in iviariv? und ander? Eounties. . .äraler. 88 Ost Wasbtnaton Str. jesiges. Indianapolis, 3nd., 14 April 18)3 Lokalveländeruug. Die Gefchäftslokalitätcn der 3n .diana Tribüne" befinden sich jeht No 13 Süd Alabama Straße. divilgandö-Negister. li angefahrte Kamen find die bei ater ,d der Vlutter.) Geburten. H. Apple, Knabe, 13. April, 20 Lud, low Lane. 3. A. Daniel, Mädchen, 9. April. David E. Bradford, Knabe, 13. April, 84 Nord New Jersey Str. Geo. Schubert, Mädchea, G. April, 223 Nord Noble Str. ' Wm. Buddenbaum, Mädchen, 7. April, 96 Arsenal Ave. Heirathe n. Edward French Mollie Eompton. Todesfälle. Willie D.Boswell,9 Jahre, 12. April, 147 Huron Str. Will. E. White, 32 Jahre, 12. April, 96 Lezington Ave. G. H. Seringer, 35 Jahre, 12. April, 3 Süd Pennsylvania Str. - Wm. Miller, 17 Jahre, 13. April, Calvin Str. Rudolph Schrader, 63 Jahre, 13 April, 75 Nord Pine Str. . Nora Mattigan, 25 Jahre, 14. April, 326 Nord Missouri Str. - m rn m Ich litt an häusigen Magenbeschwerden und nichts brachte mir Linderung bis ich Dr. Aug. König's Hamburger Tropfen gebrauchte, welche mich in kurzer Zeit wieder vollständig herstellten. August Annberg, Bäcker, 9teStr., Des Moines, Iowa., Charles Maskell, der in Delphi verlangt wird, weil er dort ein jangeS Mädchen Namerö Caroline Heinze verführt haben soll, wurde gestern hier verhastet, und dem Sheriff von Delphi, der hierhergekommen war, ausgeliefert. Pabst MilwaukeeWelt-auSstellungö-Bock. Telephon 1291. Kaufe Mucho'6 -Best Havanna CigarS." &7- Der Deutsch - Amerikanische Unterstützungs - Verein erwählte fol aende Beamte: i Präsident Constantin Schäfer. Vice-Präsident Joseph Fischer. Protokollirender Sekretär' John (Zmhardt. Finanz-Sekretär S. LouiS Reinhardt. Schahmeister ChaS. Baase. Truftee Wilh. Klink. - Pabst MilwaukeeBock! elepbon

Cöroner's Gebühren.

Die County - Commissäre sind mit den Äechnungen des CoronerS nicht recht zufrieden. Zur Zeit liegt ihnen eine Rechnung für dreißig Inqucste vor, welche zusammen $141.00 betragt. Der Anwalt der Commissäre meint, daß in Fällen, wo kein Arzt hinzugezogen worden war, aber die Todesursache sich als eine natürliche herausgetellt hat, der (Joroner für einen 2nquest nicht bezahlt werden sollte. Er wollte daher die Gebühren deS Coroners um $03 beschneiden. Coroner Beck will sich damit nicht zufrieden geben und besteht darauf, daß in Fällen, wo das Feststellen der Todesursache durch ihn nöthig ist, auch Gebühren bezahlt werden. Er ist jedoch gewillt, sich einer Entscheidung der )rei Supreme-Nichter in dieser Angelegenheit zu fügen. Unter dem jetzigen Gebühren-Systcm ist jedes Auflehnen gegen solche Rech nungen für die Kah. Die Gebühren und nur diese allein sind es, welche das Amt deö Coroners bcgehrenswerth machen und jeder Eoroner verursacht so viele Gebühren wie nur möglich, denn wie anders soll er seine Wahlun kosten 55. bestreitcn und eine gute.Ein nahmequelle aus dem Amte machen ? Zs ist pure Heuchelei, über hohe Ge bühren zu jammern, wenn man nicht öen guten Willen hat, die Gebühren überhaupt abzuschaffen. Achtung! Nach dem Plan des 21er oder Zier nranken-Unterstühungsvercin soll am -amstag den 15. ds. MtS. bei John Neycr, 391 Sud Delaware (strape ;in derartiger verein gegründet wer Den. Alle sind eingeladen. mm ,, mm DieMöricltrager sind noch am Streik, aber ein Anzahl plähe ist durch Nicht-Union Leute besetzt werden. Beide Seiten scheinen bis jetzt nur geringe Versuche gemacht zu haben, die Sache gütlich beizulegen and doch berührt die Angelegenheit alle Bauarbeiter sehr nahe, denn aus diesem streik können leicht andere Differen zen entstehen. Die Arbeitgeber, die im Bauhandwerk thätig sind, haben oies auch erkannt und die Buildcrö Lzchange hat ein Konnte, bestehend aue zen Backstciy-Kontraktoren John A Twyname und L. 'S. Pierson und den öau-Kontraktoren Ehas. Nürge, '6 Lender und Louis Burton ernannt. um die Angelegenheit zu untersuchen Hütet Euch vor Salben geget, Katarrb, die Quecksiiver euthalten, )a Quecksilber sicher den Sinn des Ge cuchS zerstören und das ganze System völlig zerrütten wird wenn es durch dir lchlelmlgen Oberflächen eindringt Solche Artikel sollten nie außer aus Verordnung gut berufener Aerzte ge braucht werden, da der Schaden, den sie anrichten, zehnmal so groß ist als dar Gute, das Ihr davon erzielen konntet ') all's Katarrh Kur, fabrizirt von I. 3. Cheney & Co., Toledo, ., enthalt kem Quecksilber und wird innerlich genommen und wirkt direkt auf )as Blut und die schleimigen Ober flächen des Systems. Wenn Ihr Hall's Katarrh Kur kauft, seid sicher, daß Ihr die ächte bekommt. Sie wird innerlich genommen und in Tosedo, Ohio, von F. I. C h e n t y & C 0., gemacht. T7 Verkauft von Apothekern, 75 C für die Flasche. - m ,, m Dke Großgeschworenen haben ihren Schlubbericht dem Criml nalrichter unterbreitet. Diese Sitzung war keine sehr ereignißulle. . Es wur den nur 20 Anklagen erhoben und die Angeklagten sind zumeist gewöhnliches Gesindel, das sich mit Kleinigkeiten ab zugeben pflegt. Kleber die County - Anstalten resp die Verwaltung derselben, als da sind Arbeitshaus, Jail und Armenasyl sprach sich das Collegium sehr bcfrie dlgt aus. . - Vor einigen Jahren brach ich mir den Arm und für lange Zeit hatte tch fast fortwährend schmerzen. Nach, dem ich eine Flasche St. Jakobs Oe aufgebraucht hatte waren alle Schmer ;en verschwunden. Frau 3. B. Ham mond, 358 Dayton-Straße, Chicago, Heute Nachmittag lurj vor 3 Uhr wurde der Coroner nach We Indianapolis gerufen, woselbst das acht Tage alte Kind der farbigen Fa milie HineS den Erstickungstod aesun den haben soll. Bock ! Pabst weltbe rühmter Bock ist da. Bettellungeu Telephon 1291. Mucho'S Cigarrenladen befindet U in No. 199 OS Washington Str. fitT Heute Abend Massenversammlung der Munizipal - ReformLiga im Criminalgerichtszimmer. Jeder Bürger,' dem daö Wohl der Allgemeinheit am Herzen liegt, sollte sich einsinden. Bock! Pabst Milwaukee .welt. berühmte? Backbier hat fein Erscheinen gemacht und ist durch die hiesigeAgentur zu beziehen. Telephon 1291. AugustErbrich,. ' . Geschäftsführer.

Die Bilberausstellung. 0 Es ist eine eigenthümliche Sache mit

Kunstwerken. Man will als Kenner und Verständiger gelten, wenn man sie beurtheilt und läuft dabei stets Gefahr, für einen Esel gehalten zu vcrdcn. Das ist nicht nur mit Bildern so, sondern auch mit Dichtungen, Musikwerken u. s. w. Ist eö einem Künstle? erst einmal gelungen, sich einen Namen zu machen, dann'darf er bloß einen Klecks machen, und man bezahlt ihm Hunderte von Dollars dafür. Seine Bizarrerieen wird man für genial halten, und wcrs nicht glaubt, ist ein Ketzer. Wage es einmal, zu sagen, daß Du Dich beim Anhören eines Strcichquartetts von Haydn gclangwejlt hast. So was ist ja möglich scheint mir we nigstens möglich, denn es ist mir selber passirt : es zu sagen aber habe ich den Muth nicht sinden können, denn ich mußte erwarten, daß der Andere sich umdrehte und sagte : Der Kasser, Haydn langweilig !" Item, da ist ein Portrait, eine Miß E., es ist von demselben Künstler ge malt, der das Portrait BlumS, von dem ick voracstern sprach, aemalt bat. Der Preis ist mit tzl000 angesetzt. Es mag ja nun eine besondere Ehre, oer eine besondere Berechtigung zum Stolze darin liegen, von diesem Künstler ge malt zu werden, aber warum in aller Welt dieses Portrait $1000 kosten soll, ja das weiß ich nicht. Da sind zwei große Bilder, beide Eigenthum des Chicagoer Kunstinsti tuts, das eine, No. 1, Frauen von Biökra, den Burnus webend, und No. 3 ein holländisches Blumenmädchen. Beide Bilder wurden in den Zeitungen gerühmt, mir gefallen sie nicht, und ich sage das auf die Gefahr hin, ein Ketzer geheißen zu werden. Z.?ei Portraits von Chas. T.Wcbber, No. 88 und 89 im Katalog, gefal len mir sehr gut, wenn sie auch nur die Kleinigkeit von $500 kosten. Da ist noch eineö der werthvolleren Bilder, No. 23 : Großvaters Erzäh lung", von Wm. R. Leigh. Der Rah men trägt auf einem Schilde die In schrift : "Ilonoradle mention", die ehrenhafte Erwähnung wurde, wie man mir sagt, dem Bilde in Paris zu theil. Der alte Großpapa mit dem Baby auf dem Schooße erzählt seinen beiden an deren vor ihm stehenden Enkeln eine Geschichte, welche die Kleinen sichtlich amüsirt. Aber eö fehlt dem Bilde etwas, ich weiß nicht recht, wie ich's nen nen soll,' aber es ist offenbar das, waS gerade den Künstler macht. Ich meine öen geistigen Hauch, der das Bild le bcndig erscheinen läßt und ohne wel chen die Figuren steif aussehen. Ein kleines Aquarell, das mir sehr iZut gefällt, ist No. 83 von John Rettig Orangenmädchcn von Maltrata" da?' stellend. Es ist nur ein kleines Bild noch nicht einen Fuß im Geviert, aber es ist prächtig ausgeführt in Colori sowohl, wie in Zeichnung und der Preis von $150 lst für den Liebhaber nicht zu hoch. Leider ist die Zahl der Liebhaber, die $150 für ein kleines Bildchen zahlen, in Indianapolis sehr klein. Von unseren hiesigen, in der legten Zeit so viel erwähnten Künstlern .orsyth und Steele sind auch mehrere Bilder da. Dem, was Hrr Forsyth ausgestellt hat, kann ich keinen Ge schmack abgewinnen, beim besten Wil len nicht, dagegen ist No. 155 Rück kehr vom Steinbruch", von Steele ein Bild, das einen recht guten Eindruck macht, und No. 157 nach dem Regen" gefällt mir noch besser. Es macht ei nen recht hübschen Effekt, wenngleich die' Straße mehr den. Eindruck de lleberschwemmung macht. Da ist ein Bild, bei dessen Bespreche ung ich vielleicht wieder den Vorwur riskire, daß ich kein Verständniß für Bilder habe. Ich meine No. 11 von Edward Bell, betitelt: Zuerst beim Stelldichein". ES ist nach der impres sionistischen Schule gemalt. Ein Mäd chen liegt im Garten in einer Hänge matte. Daß es sich um ein Stelldich ein handelt, sagt der Titel, daß eö ein Mädchen ist, sagt das Kleid, sonst isi aues oericywommen, wle ln elnem Nebel, oder wie hinter einem Vorhang. Der Preis des Bildes ist $175, aber man muß Kunstkenner" sein, um meh als fünf dafür zu geben. R. m , Hood'S Sarsaparille. Wenn die Eigenthümer von Hood'S Sarsaparilla sagen, daß eS kurirt, so

lagen ne mir was wayr ljl. mt Zeugnisse von Tausenden zuverlässiger Personen beweisen es. tfHood'S Pillen fördern die Verdauung. AXT Am Sonntag den 23. April Nachmittags giebt Lehrer Widdekind vom Unabh. Turnverein ein PrüfungSturnen mit seinen Klassen in der TurnHalle. Biertrinker aufgepaßt ! Heute uud bis auf weiteres ist Pabst berühmter Weitaus-gellungS-Bock die Parole. Meerschaumpfeifen, lattge deutsche Pfeifen, Clgarrenspihen etc. bei Wm. ucho, No. 199 OS Oashicton Oit. U ' ! '

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werden Ihnen in ein oder zwei Tagen dann können Sie ja selbst sehen, denn Srundesgth.Mebertragungeu Indianapolis, 13. April, .93. Berichtet durch die Ale;. Metzger Gründet genthumS Agentur im zweiten Stockmerk der Odd Fellow Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. John Towers an John Cusack, Lot 2 in L. Ritter's Add. an Jrvingtön. $2000. Charles Aldag an Jacob Hirschman, Theil von Lot tt, Davidson's Sub., , 15, 4. $3500. Hy. Warneke, Admr., an Matthew Flaig, Lot 4L2, Spann k Co.'S zweiter Woodlawn. $1650. Hy. ThieneS an Geo. DeHaven, Lot 1, ThieneS' Sub. von Block 30, E. T. Fletcher's 2. Brookside. $150. Frank Walker an Mirt Arnold, ?ot 48, D. M. Bradbury & Co.'S südöstl. Add. $100. Wm. Perkins an Julian PerkinS, Lot 40, AtkinS & Perkins' University Place.' $1000. Charles Martindale, Trustee, an Edw. Merrill, Lot 401, Jackson Park. $350. Robert Martindale an denselben, Lot 402 in derselben Ad. $350. , Margareth Knight an Arthur Reider, Lot ., Block 2, See. 1, Lincoln Park. $2500. Wm. Gimel an Patrick Quinn, Lot 41 in Coffman'S Sub., nördliche von Outlot 101. $1800. Andrew Teague an David Osborne, Lot 2 in M. G. Atchiason's Sub. in Highland Park. $350. Helen Grant an Christian Karle, Lot 17'in A. Bird's Sub., Outlot 478. $5500. Dorotha Hasseld an John GeiS, Lot 26 in Frank & Ryan'S Sub., südliche von Outlot 108. $2125. Bruno Schelske an Henry Glattselder, Lot 64, See. 1, Martindale & Stilz'S Ad. $1350. LysiuS E. Newsom an Leeds k Co., Lot 25, Block 9, Tuzedo Park. $125. Henry Leeds, jr.) an FranciS R. JenningS, dasselbe. $100. Wilson Morrow an Bridget McCarty, Lot 49 in M. Ridenor's 2. Ad. $1900. Alice Mary Snyder an I. Warren Sawyer, Lots 16, 17 und 18, Block 1, Wright's 1. Nordseite Add. $600. Samuel E. Morß an Katie Bryant, Lots 6, 7, 63 und 64, Douglaß Park. $1770. Anna Seih an Peter Sindlinger, Lots 5 und 6, W. R. Johnson'S u. A. SidehillAdd. $6500. Nebertragungen 20; -Gesammtwrth derselben $34,720.00. Pumpernickel. Jeder Deutsche, ob Schwabe, Baier oder Mecklenburger ißt gerne solch guten Pumpernickel wie man ihn bekommt bei Bernh.Thau, 81 Hosbrook Straße Marklstand No. 123 und 124. . (Eingesandt) Der deutscheu Sprache Laut. Es klingt so lieb, es kling so traut Der deutschen Sprache schöner Laut, Der Ton schmiegt sich dem Worte an, Bricht der Bedeutung schon die Bahn. Es tönt bei jedem Silbenfall Wie lZlockcnton, wie Maienschall, Es jedes Wort tritt klar hervor Harmonisch selbst dem fremden Ohr. Tief dringt es in den Busen ein. Hörst du die Worte : Mutter mein' Das Herz wird dann dir wieder weit Erinnert dich der Jugendzeit. Wie freu. Mich, ernst, klingt Vater" - -. . dann, Pakt sich des Worts Bedeutung an. Sein Wirken in dem Weltg-braus Der Kampf ums Dasein spricht daraus. Wie Sommerlüfte, so gelind So zart erklingt. Mein gutes Kind, Daraus spricht Liebe, Sorgsamkeit, Der Eltern Stolz, die Zärtlichkeit. Wie klingt es deutsch so inniglich So seelenvoll: Ich liebe dich. Ein Himmel liegt der Wonne drin. Gefangen nimmt es Herz und Sinn. Bei Vater, Mutter, Kind und Braut, Bei Holdes Lieb", wie klingt es traut, . Bei diesen Worten jederzeit Schwelgt Herz und Ohr in Seligkeit, Es tönt der deutschen Sprache Klang, Wie Harfenton, wie Jubelsang. So voller Kraft, doch zart zugleich. Wie keine andre Sprache reich. Otto Stechhan. M Tutt'ö Pillen seit 30 Jahren im Gebrauch. CZT Der Gouverneur hat McDonald Cheek, der in Verbindung mit Omor T. Bailey im September 1870 Thomas-Harrison' zu Aurora erschlagen hat und dafür'lebeNslängliche Hast verbüßte, begnadigt. Vabst weltberühmter )pc?. Telephon

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iread." alleS Wissenswerthe darüber sagen und es ist bei allen GrocerS zu haben. Unter denOddFellowö wob'bekannt. Julius Grummann, der Jahre lang über das Odd Fellows Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger lst, wurde vor neun Jahren von einem hlestgen Arzte vom Bruch kurirt. Die Vollstän digkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis, 21. März. 1893. . Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre 183 von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Am 1. November wurde ich als kurirt be trachtet und ivar es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugefandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. JutiusGrummann, Custodian des Odd Fellows Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Wash ' ington Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weife.' Dr. W. H. Nott. feit 23 Jahren ein praktizirendcr Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die jlurirung von Bruch zur Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedinaunaen: Keine Bezahlunq bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Nupture Cure Co., 2Uz West Washington Straße, 'LnvlanapollS, Ind. m f m . Neue Klagen. Wurst wider Wurst, dachte John S. garrell, da reichte, er eine Klage gegen Sol. Claypool, der ihn dieser Tage verklagt hat, ein. Farrell verlangt Bezahlung seiner Rechnung im Betrag von $749 für die in dessen Hause ge lieferte Plumbingarbeilcn. Will. I. Riplcy klagte gegen Fannie Robinson und Frank Hall, um eine Grundelgenthums - llebertragung um gestoßen zu sehen. Ripley hat ein Ur theil gegen Hall erlangt, und dieser hat, um der Bezahlung zu entgehen, sern Grundstuck an die Mltbeklagte überschrieben. etyer als Beiüubungöstoff. Unter ähnlichen Umständen, wie Xti frühere Franzozenkaller Napoleon ül., ist dieser Tage in New Z)ork Oberst Elliot F. Shepard, der vielgenannte erausaeber der Mall & vrek gestorben, nachdem er zur Vornahme ner Operation unter den ISrnnufc von Aether gebracht worden war. Dieser Fall hat wieder beträchtliches Aufsehen erregt und mag bei Manchen dazu bei getragen haben, die Furcht vor der An Wendung des Aethelö zu solchen Zwecken zu erhoben. Wenn eS nun auch nicht zu bestreikn ist. dak Aetber. wie alle anderen äußerlichen SchmerzbetSubungsmittel, Mancdes betrens vollkommener und gefahrfreier Wirkung zu wünschen übrig läßt, so ist doch jene Furcht in weiten Kreisen des Publikums stark übertrie--ben. Sachverständige lassen sich durch Fälle der genannten Art nicht abhal ten, Aether in immer größerem Maße zur zeltwelsen Aushebung des Empsm dungsvermögens anzuwenden, obwohl sie in jedem einzelnen Fall mit zögernder Vorsicht zu Werke gehen. Zuverlässige Zusammenstellungen ergeben, daß un ter je 26,000 mit Aether Behandelten kaum Einer gestorben ist; im Vergleich zu der Sterblichkeit auf anderen Gebier e.i ärztlicher Behandlung ist also die' Sicherheit jedenfalls eine sehr große! Natürlich wird nur von "den Fällen ungluctllchen Verlaufes überhaupt ge lvrocken . wesbalb das Urtheil des Laien sich leicht reckt einseitig gestalten kann. Und unter den verhältnißmäßig so wenigen Todesfällen ist selten einer, mit dem eS nicht noch eine besondere Be wandtliß hätte. Vor längerer Zeit wurde in einer östlichen Stadt einem jungen Mann bei einem Schletzunglück bic rechte Ge sichtshälfte schrMlich zugerichtet. Die Nase wurde zerschmettert, und das rechte Auge dermaßen beschädigt, daß man es nothwendig fand, es zu entfernen. Vor der Operation wurde wiederum Aether angewendet. DaS Auge wurde heraus genommen, und man konnte durch die Höhlung hindurch das Pulsiren der Hirnmasse sehen. Die Operation ver lies übrigens ganz programmmäßig, aber mehrere Tage daraus starb der Mann. Es wurde festgestellt, daß der Tod durch einen Adsceß ersolgt nur teine Eitergeschwulst), der sich unten im Gehirn gebildet halte. Der Tod auS dieser Ursache Hütte ebenso gut während der Operation eintreten können, und dann wäre sicherlich dem Aether die -Schuld gegeben worden. Am Leben bleiben konnte der Mann keinesfalls. Jndirect kann durch Anwendung von Aether der Tod verursacht werden, wenn Herz, Lungen oder Nieren sich irgendwie nicht in normalem. Zustande befinden. Kein kundiger und gewis senhaster Arzt aber bringt den Patien ten unter den Einfluß von Aether. ohne sich vorher volle Gewißheit hierüber verschafft zu haben. Ist in diesen Be, Ziehungen irgend etwas nicht in Ord

nung, so wird lieber auf die Operation verzichtet, . als die Gesahr herausbe schworen. Höchstens wird auf drin genden' Wunsch eine Ausnahme ge macht, wenn die Verhältnisse bereits so verzweifelt liegen, daß im UnterlassungSfalle der Tod in allernächster Zeit mit Bestimmtheit envartet werden muß, ein Grundsatz, der ja überhaupt bei allen Operationen gilt. .Wenn Oberst Shepard. wie berichtet wurde, wirklich an Lungen-Oedem (Durchtränkung der Lungengewebe mit wässriger Flüssigkeit auS den Blutgefäßen, oder einfach Lu?.gen Wassersucht) gestorben ist, dann sind dtt beiden Aerzte, welche ihn l&anUlttjl UJCi dertAetker Ui der Cn 5 ' ' '

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