Indiana Tribüne, Volume 16, Number 204, Indianapolis, Marion County, 13 April 1893 — Page 3
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Die Bankierstochter. Ein Roman von Gregor Samaroir. (Fortsetzung.) ttrn aesckiebt aarn xeJbt - saatedtt 1 x)ym geiqieqr ganz iri. iuijicuii Alte, indem sie die Thür öffnete und in , die von Bertha verlassenen Zimmer ! eintrat, wenn man solche Vögel fest- ' , - . . " V" S ZI Z n ' fi, . . -i t - IC V ... y . 1 - 51 j 11 1 V lli. .zr! eilte verstört über die Straße. Cr war kaum seiner Sinne mächtig. Alles stürmte in ihm wild durcheinander, Wuth und Scham und Schrecken über das. was er im Rausch der Leidenschast ge'.han. Cr wollte zu Sanders gehen und die Papiere von ihm zurückverlangen, aber er sagte sich, daß das doch vergeblich sein würze, und in einem Zustand: namenloser Qual hielt er die Bureaustunden aus, heute selbst unempfindlich gegen Herrn almons scharfe Verweisung. die ihm mehr noch als sonst zu Theil wurden. Als er nach Hause zurückkehrte, wurde er noch vor Tisch zu seinem Vater gerufen. Zitternd trat er in dessen Kabinet, seine erschöpfte Natur war kaum noch im Stande, all die Aufregung zu ertragen, die so gewaltsam über ihn hereinstürmte. Der alte Mühlberg empfing ihn mit seiner gewohnten ernsten Miene, nur schien er heute noch strenger a'.S sonst. Ich bin unzufrieden mir Dir." sagte er, Du thust Deine Schuldigkeit nicht und nimmst die Geschäfte leicht, wie mir Salmon sagte. - Ich bin der dortigen Buchführung ungewohnt, erwiderte Carl, Herr Salmon ist sehr streng.Du müßtest wohl mit einigem Fleiß im Stande sein. Dich schnell auch in eine ungewohnte Arbeit hineinzufinden 'doch dies jetzt bei Seite, ich h'abe Ernsteres mit Dir zu besprechen-. Carl schauderte. War eZ möglich, daß sein Vater etwas wissen sollte CS ist Zeit-, fuhr der Alte fort, daß Du Dich verheir'lthest. das Jung, gesellenleben taugt nicht für Dich und bietet zu viel Lockungen zu Unordnung und Leichtsinn. Ich habe für Dich nachgedacht und bin zu der Ueberzeu gung gekommen, daß es keine bessere Partie für Dich giebt, als EmmaSalmon mein Freund ist damit einver standen, Emma ist ein schönes, gutes und liebenswürdiges Mädchen, sie erhält eine große Mi'tgift und erbt später das ganze Vermögen ihres Vaters. Du wirst, wie ich hoffe, als Ehemann Deine schlechten und unregelmäßigen Gewohu heiten aufgeben ich werde mich Eurer Häuslichkeit freuen, und Du wirst im Stande sein, späte? mit sehr viel größeren Mitteln unser Geschäft fortzusetzen und weiter auszubreiten. Sobald ich mich überzeugt haben werde, daß ich Dir vertrauen kann, so sollst Du mehr und mehr meine Vertretung überneh. men, bis ich mich dann, ganz zur Ruhe zurückziehen kann. Ich setze voraus, hn(t Tit 1 14 ? mtMv Nns.' wup u uivyi? 141141.1t tuililttl -fjiuu tlll" zuwenden hast; mir wird dessen Ausführung einen ruhigen und heiteren Lebensabend bringen, und Du wirst dabei das häusliche Glück, das ich so lange Icho entbehren mußte, und auch groge Vortheile für eine Erweiterung Deiner (u,;&xuMnt,'.i öeJdrPt?l8e-lt ft2?c5 Aal W4A r. u a a. I AV - viun tyuuc jciuc uullUIl8 lüicocrgc sunoen. ,Du willst gütig für mich' sorgen. Papa-, sagte er, ich danke Dir ich bekenne gern, daß ich nicht immer zn Deine? Zufriedenheit gelebt habe, aber ich bin jung, wenn Du willst, leicht sinnig" Nichts mehrdavon, das sei vergessen - sagte Mühlberg, indem er mit einer Herzlichkeit, die er sonst selten zeigte, seinem Sohn die Hand reichte. Ich will auch-, fuhr Carl fort, .gern Deinem Rathe folgen, mich be mühen. Deine Zufriedenheit zu erlan gen. Vielleicht ist es gut. wenn ich verheirathet bin, ich werde nichts da gegen einwenden, aber EMMI Sal. mon, nein, mein Vater, nein, das kann Nicht sein-. DaS kann' nicht sein?- fragte der Alte. .Und warum nicht? Ich habe wohl gesehen, daß Ihr beide nicht jene flackernde Liebe für einander habt, von der die jungen Leute daZ Glück ihres Lebens erwarteu, aber solche Erwar tungen täuschen öfter alS sie sich erfüllen, und die Liebe, die später aus näherer Bekanntschaft, aus Achtung und inni ger Verehrung sich entwickelt, ist mehr werth und fester als eine flüchtige Lei denschast, die sich ch. meist nur auf trüaerische Aeutzerlichkeiten stüdt". Es ist nicht das, mein Vater", sagte Carl Zögernd, ich Würde auch ohne solche Liebe Deinen Wunsch erfüllen. aber Du hast eS selbst gesagt, die Ach tuna nmk da sein, wenn auS dem Ver trauen eine ruhige Liebe erwachsen soll. Emma Salmon aber, nein, bei Gott, mein Vater, das ist unmöglich" .Warum?" kraate Müblbera betrof fen. Ich habe schon einmal danach aefraat. ich will eine' Antwort hören!" .Eine Frau, der lch mrme Hand ichen soll-, erwiederte Carl, mub makellos sein, dag mußt Du selbst für mich verlangen; sie darf mich nicht dem Spott und der Verachtung aussetzen". sw r . f - . r w .kaleuos ,e.n k - iz mqi oem ??? .Ä V t? lmn? - WkiSt Du, daß man em solches Wor beweisen im. .ttenn wn on bw Tochter eines Freundes spricht?" Du haft mir verziehen", sagte Carl Papa, in den ttreisen, iu die mich mein rt.-j.ir. .:.".i ccix.,. eiajiim giHcuiijquyii, yuuc c m ' t ' Ort T . T . sehen, habe ich die- Beweise gefunden. daß Emma Salmon nicht makellos ist, daß sie vielleicht mehr sich vorzuwerfen bat als iä": Der Alte erbleichte, finster aoa sich seine Stirne zusammen. Weißt.Du I r tu k . I . v c . ...is.i. ' woyi nazi u I nicht jgslatföttSep hahe.nZ
wenn icy nicht von selntt WahrM überzeugt wäre, aber erlaß mir, ich bitte Dich, mein Vater, die Beweise, ich mükte vor Deinen Augen ern Bild aufrollen, vor dem ich selbst zetzt zurückbebe, erlaß es mir um des alten Salmon selbst willen, den ein solcher
I toajiaa. rjcrnugieno uctn rouroc. Aber wenn Du es verlangst, so will ich . CWmriart ßrnrna (Salmon m. m . i rr - " ""V ndüre mir ib lJanmmn il n?i$ ' meine ?trau einiuircicn -iU wirn sehen, daß .. ich. wag,, denn s . Itlllllfr III njniynii kann es mazi. ne oars es niql". ev vi . m e c 1 furchtbar, wenn es so m! nes der alte Mühlberg bleich und verstört. ' sr T im a rt cf mic uuiiuii v, U3 iji wh auf seines Sohnes Schulter legend. .Du würdest ein verbrechen oegeyen. wenn Du eme falsche Beschuldigung aussprachest. Ich bitte Dich sprich d:e " . . I Wayryei!. ve.enne mir. vag u mma Nicht lttbst und Nicht glaubst, sie zemals ,?.. ... x : x. w:fi i Jch habe die Wahrheit gesprochen. Vater". ' wiederholte Carl, ich bin leichtsinniq gewesen, zu leichtsinnig, aber wahrhaftig, niemals würde ich eine solche Beschuldigung gegen ein Mädchen aussprechen. da& ncch dazu die Freundin meiner Schwester ist. wenn ich mich nicht mit eigenen Augen von lhier Wahrheit überzeugt hätte Tie Freundin Deiner chwelter!" H" T " I m. 1 rief Mühlberg zusammen rn(1irefen D ' mein Gott, wenn solches Gist ansteckend ' Z I sein könnte sie hat die Mutter ver loren, die sie behütet und beschützt hatte. Doch nein, nein, das ist nicht möglich, der Mutter reiner Geist muß ja ihr treuer Schutzengel sein, so schwer kann Gott mich nicht schlagen.Ich will Dir beweisen,- unterbrach Carl das düstere Schweigen, daß ich keine Ausflucht gesucht habe wähle mir eine nrn aus, welche Du wllljt, und ich will ihr gehorsam meine Hand reichen und Alles thun, um sie so glücklich zu machen, als ich eZ vermag, um zu sühnen, was ich im Taumel des Lebens verschuldet. Ich bin ja,sagte er leise vor sich hin, bestraft ge nüq dafür.Der Alte reichte ihm die Hand. Gut. mein Sohn,- sagte er, zwischen unZ fei nicht wnter-davon die Rede. Ich werde darüber nachdenken,' Dir ein Haui zu gründen. Aber, mein armer, armer Freund, ich werde nicht den Muth hadcn, ihm das zu sagen; waS nützt es, an dem Geschehenen und Unabänderlichen zu rühren , aber eS wird f-ihrt. wird sein Tod sein, wenn er eZ er Der Diener rief Herrn Mühlbera zu Tisch. . Komm also," sagte er zu seinem Sohn, ich habe eine freundliche Hofs nung begraben wenn Du Dein Wort hältst, so habe ich vielleicht einen Sohn wiedergewonnen, und er, der alte Sal mon, er hat sein Kind verloren." Carl drückte die Hand seines Vaters, er war tief erschüttert, eS schien, als ob er sprechen wolle, aber er vermochte eS nicht, das furchtbare Geheimnis, das seine Seele belastete, wollte nicht den Weg zu seinen Lippen finden. Im Salon fanden sie den Kommer zienrath Harnow mit Sophie und Rei mar Stern in heiterem Gespräch. Ich habe mir erlaubt. Dich heute zu überfallen, mein alter Freund. sagte Harnow. Mühlberg die Hand schüttelnd, ich habe mich mit Herrn Stern hier verabredet, he'ite Abend das Künstlerheim aufzusuchen, dies eigenartige Institut. daZ einen an ziehenden Mittelpunkt für unsere junge Künstlerwelt bildet ich habe schon viel davon gehört und möchte gern einmal dort einen Athemzug voll fn scher romantischer LebenZlust thun wie wär'S, wenn Du mitgingest, auch Dir kann eZ nicht schaden, wenn Du einmal aus Deinen Geschäften heraus in die Welt, der heiteren Kunst einen Blick wirfst. Ich bedaure, lieber Harnow," sagte Muhlberg, aus denen Stirn noch pn stere Schatten ruhten, ich habe unauf jchiebliche Geschäfte." Tu bist unverbesserlich. Doch dann kann Carl uns bealelten mit Sophie, es verkehren dort Damen aus den besten Kreüen. Nein." sagte Mühlbera kurz und scharf, Carl soll mir bci einer Arbeit helfen, und für junge Madchen ist das HauS der beste Ort. Sophie warf einen,trauriaen Blick zu Reimar hinüber, der seufzend. die Augen zu Boden schlug. Du bist nicht höflich," sagte Harnow etwas verlesr, icy -qlauve, meiner Führung kannst Du Deine Tochter an vertrauen." ... .Verzeih." erwiderte Mühlbera. .ich bin sehr von Geschäften in Anspruch genommen und ich mag eZ nicht, daß meine Tochter ohne mich ausgeht. Vielleicht ein ander Mal," fügte er wie entschuldigend hinzu. Man seöte sich zu Tisch. Mühlberg versuchte ruhig und freund lich zu erscheinen und die Artigkeit gegen feinen Jreund zu bewahren.. Carl saß schweigsam wie immer da. gr heute war eS nicht die blasirte ! Gleichgiltigkeit, in der er sich sonst' ge. siel; es zuckte zuweilen schmerzlich über lm bleiches Gesicht, und aus seinen unjjaten Blicken sprach ernste und sckmere Soroe. . ? 5J--Sophie kämpfte mit Thränen. Reimar laß ängstlich und trauria da. nur öarnom schien von dem schweren Dunklen Nebelnder auf der Gesellschaft ,. ... 1 ' rume, nicyr oeruvrk. ' I . - Er führte mit sicherer ' heiterer Ruhe eine leichte Unterhaltung, und Mühl. bcrg war ihm dankbar dafür, er suchte, 1 so viel ereZ vermockte. seine innere Veweaüna nieder zu kSmvken. aber ,u1 'weilen glitt ein Blick düster, fast felnd t'.x. ... r:u q.xu v v ? .Mn.MylM ?wIlsaK
yluch der yory.'ll emer rau, weicye , bie Hauptsache hast Du einmal a die-e eute kommen mu vor, wie sich gewaltsam eindrängt in jene Welt e eigene Häuslichkeit, so wird es echte Preußen, die sich nur verkleid de5 Schein? UNd der !uge. die t die darum bestellt sein, wenn Du haben, indem sie die goldene Brille große Welt nennen, während sie doch Ö0r bcr Staffelei sihen und Fremde in bekanntlich ein wesentliches Stück des so klein ist! Carl", sagte er, die Hand , n.-.x, tnufn inrn nn deutlcden NationalcostümS van der
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85 .fiiStiS?" ?iniSSSiS S mug, em Junggezell, wie ich. versteht whiojüoii 1,1 mir in yoyem Dich ormgen, die ganze vache soll ad. weniger. Nach dem ersten Diner,' Grade verdächtig, und ich kann mich ?'m!n? das Sie uns kunstgerecht herstellen wer- manchmal hes Gedankens nicht crweh. zene Beichuldigung nur ein Vormanl wir weiter darüber lvre. ren. dak die e Spitzbuben unter dem
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llyttttg vetMÄdschied zu öeck Zungen Maler, meine Tochter soll sich in der nächsten Zeit mehr und ernster als bis. 6?r mit meiner HauSwirthschaft befestigen, ich' wünsche deshalb, daß jh Malstudien zunächst unterbrochen werden, ich glaube auch, daß sie von
Wn letzt so viel gelernt hat, um sich tn fn hifl ifir hrtin aflein weiter zu bilden t.:. '.iu a- i Ö r . I 8 - V r- , .ne .Sophie erschrocken. a3 la Uinräer-??e 1C&t .s? rtnrffAriif , mnon 7d HtkJVUIIII V f V g IIIHVII l?z milk Irrn rrtPirt (JtnS ht frnft y ! ! v. v).v t d?? sn;?l?n? ein Mädchen in Deinem Alter - . . mi,k firh :iir .SrtHStrsl mifih lhi nä M i- 7 ; V I ' örnoni ficnoa keine Miene. Ihr Vater hat Recht, mein Kind,t- T tr- 1 .11 . I - t-a Z I cr Sophie auf die Schulter klopfend, er hat das Walten der Haus U . USWBk J & W li
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han fo lanQt ..'nrt dv tr UnWmomt. andwehrotl.cler und
mzeitb derselben doppelt hoch schätzen . " . ' . .T r . . r7 1 . . I Sophie reichte schweigend Reimar die kand. sie senkte das .fiauvt. sie konnte ni( die ?bränen nickt mebr zurückbalten. und schnell, von einem düsteren Blick ihres Vaters begleitet, eilte sie zur ?k.,;r binauz. Tbur hinaus. ' ' , nTs Ysn, Viiim nmn. n (ein Jtofe rt i" ?iÄ .,. ir,.r. ut. i.u ......z, .. . w rr r , , r i I M n M I t M r MAttVA m mm " v?u c '! U " stell ZUM CI ICH XHUiT JU 4JUUliT.w V5t I in in t,r spin,S Qimm hi fand in der Stille seines Zimmers die Ruhe Nicht wie ein drohendes Ge penst stieg sein vergangenes Leben vor hm aus ' als ob es die Arme nach hm ausstreckte, ihn in einen unaussüll i ttr , . i wMkvn .vvj.w.tv tfvjMjiiyvii, w wüt fr nT"fttt iurüAh('Aterif Whfr nnn rtrn 'j nir nn nprn rrniiTnpn rnr nrn i .....v. g , ' ,a.i..t c cro.n'UDe nripciiuiye vjc talt die loiei'-tt-i normen des blu ciO n Vclcns an. es iaien ihm. .a?; vttiW A.me usl) oir.cte:i und pinfinde Anaen voll I.'ucr 2ebeiilMt ihm fntgeigcnMiRtcn, und hatte diese e UQlt. die er wohl kannte, in Fleisch und Llut vor ihm gestanden, vielleicht .-säre er dennoch in betäubendem Rausch über den Rand des Abgrundes hin von hr sortgezogen-. (Fortsetzung folgt.) WaS kostete die Entdeckung 2lme, rika'SZ fragt Prcsesser SoplzuS Rüge , , . . rr- r - V ' . f 2 I ivvu-. Ale vucinic, um uic co bei der AuZrüstuna der ersten. auS d leinen EcdlNeii deilebenveli ivlcitc ves (iolumdus tändelt:, niiö in den Urfmi den immer gleichlaukend aus l,14o,ix MaravediS bezis erl. te ttel aber die.e Eumme in unserem Eelde- betragt. da ist ntt so leicht zu berechnen, da die Ansichten über d:n Sv?erth eineö Mara' redl i sehr ausetnandergelzen. Xcr Mararedi (eine maurische Be zeichnung; irar eine lletr.e Münze, in der am linde cei id. und nsang ves ahrdunder:S i.also der i,if, die l;ler in iuaoe leinn ni aue PreisanLaven ge macht wurden, auch ien:: die ail in die Millionen ging, vimi i.t i ve kannk, d.itz sau alle unter einem beiimm ten Rainen geprägten Müinen im 'aute der Jal.rbundene lin vertue immer schlechter geivoiden s.nd. Tie rrnilschen Silbeidenare irurden schließlich zn gemeinen .uuyir. zrn, in oiaiiuciaj . w ? Ulf . . c . icii.fi cenanni. uno un Zkivlurnnao.;ei' chen. im. gl.iche.l uv. eukichen bitiit zur Bezeichne -g d:r P en.iige. Anö ! dem ur,vrül:ali.. n:e e2 auch der Name verlangt, wirklich goldenen Gulden ist iuhw n vsuccriiua geworoen, oas nir gend mehr den Äertd von 2 M. bat. So i,t auch der Maravedi in seinem Ä-erlhe mehr und mehr gesunlen und hatte schon vor hundert Jahren kaum noch de Be dentung eineö PjennigS. Man df also r mi r m . aneq ruawaris ittjueijen. daß er vor vier hundert Jahren mehr galt. Unter Bezugnahme aus einige Vetsü gungen Ferdinands und JsadeUaS ge langt Nuge zu dem Schlug, daß der Werth eine? Maravedis 2,5 Pjennig nach unserem heutigen Gelde beirug. Demnach beträgt die Gesammlsumme von 1.140.0)0 MaravediS, die ton der i5,?lfljniieueit wfrbei1 nau 2,14 M. nach unserem Gelde. Ter Dotiere Geldwerty jener 'eit ist hierbei r . r . . naiunia, nicqi ui zinjcniag gevracni. iiJ rtdjiutf . tie Slobl SEaloJ. rctaeit ftüfcerer '! kk gehen, auS ihren Mitteln zwei bemannte und ausgerüstete arawelea auf 12 2(0' nate zu neuen datte. Tem Staate kostete also die Ent deckungSsahrt noch nicht 30,000 M. ?avon bekamen der Admiral als adresae halt 1.20 Of die Kavitäne Martin. Juan und Anton Perez jeder 7GS M., die Piloten 512 biZ 614 M.und ein (ihirurg gar nur 15.3 M. 60 Pf. Tie Malrosen erhiel en für LebenSmittel u. s. w. jeden Monat einen Tukalen zu. 375 MaravediS over M. eo Ps. Jn Albalate, einem Dorfe der spanischen Provinz Cuenca, wurde vor einigen Tagen ein furchtbares Ber ' O I) H.Mt.H4 brechen begangen, dem eine ganze au5 re cr - T ctt... v . ." ? fünf Personen bestehende Familie zum Opser siel. Die Urheber der grausa men Mordthat sind jetzt entdeckt und haben sofort em Geständnlv abgelegt. Bevor tedoch die Entdeckung herbnae führt wurde, mukten 54 von den 200 Einwohnern des Dorfes als der Tbat ..!.. r r . ceroaajiij in unlerchungZyasl genom. liicu uciikii. tiu-ütiuwi uaur, og uic Leute von Albalate sich gerade nicht des besten Nuses erfreuen. Die ietzt inhaf. tirten wirklichen Verbrecher sind Ver wandte eines gewissen Viejo Bueno, der vor einem Jahre hingerichtet wurde. Wie man sieht, handelt eö sich um eine Mörderfamilie, deren Cynismus an as Unglaubliche grenzt. Als Viejo Vueno zum Galgen geführt wurde. ! hielt er eine Ansprache an seine SSKne, ' und Verwandten und ermähnte sie. fs ,.. ..,., v ' . zu iroen, ivie er geieoi; dann werde es I . . ihnen niemals schlecht liehen, auger, wenn sie zufällig ergriffen und gle.ch ihm aufgeknüpft würden ! Die ehren werthe Familie nahm die guten Ncth schläge ihres würdigen Oberbaudt:S . wohlgefällig auf und widmete sich ohn: ' xk. Nix t v u t Aburtheilung.entgesensieht..
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Ein köstliche; Stück Spionenricchziei- leistet sich ranc-ois-Coppee. der tcfannte französische Dich' ter, in einem Artikel des in Nizza erscheinenden Blattes 2a Lorgnette." (ir schildert solgendcrmas;en dc:i iim druck, den er bei der Wahrneümuna
empfunden bat. daß iZt Gasthö-'e Niz. zas in 'standen von Teutsch e.l sind: , " . . .. . . ' ' Warum sollte ich, es leugnen :ch traue den Kellnern nicht mit ihrem in t-'rnalio::alen Kauderwelsch. Zircr nennen sie sich Lch reizer. ab r die einzie Sprache, die sie lichtig sprechen. ist beinahe stets nur das Teutsche. durchweg ist der Wirlb auch Deutscher. ob,ch-.n er sich die größ'e Äühe gibt. sur einen lliaer gehalten zu werden. na;e genommen v'iven. ,r wollen . . ' f. J. . i . - i. r namiiq nicyr vergenm. oan Heutzutage im Ol K iinftUatl nnX C1 & CVimnnh im Lande Goethes und Hegels Jemand gut zu gleicher Zeit Do:tor der Kriegsspion sein kann. Dieses germa : ; x . sti.nt.: : n . Vorwande, die Stiefel zu wichsen und W?n oie geller wegzunehmen, ein, neue noaiion, oen ZUluniisrauozuz ins Werk ZU setzen und sich schon ihre Pendu!en ltutzuhren) aussuchen. Der Kellner, der uns bedient, ist ein bleicher Geselle mit Haaren und der Farbe der vj Ul V" ?juir; vcr j i l : . j r. sii.nxi .t5i ia ioinos. JU seinem enql geyorl UIS ts,'.:. .,.s,ttx:.. SiWOTWf Piüelhaube, daß ich nicht übel Lust iu uvvu-i.. um -iULClllU UUC. UUK ILU 1ILLL11 11UCI il U 11 I r w - j - - - hätte, ibn stramm als .Serr Sauvt. ' ' ,v , . " . ' I ,uullu .""jUlrvcii, um zu jcjjcn, ou er dann nicht zittern würde." Unmöglich. Gerechter Himmel! Theure Bars nin, G) emoeae an Jyren Loaen ein -i. . ' . i i .i. tuuu yuut 4i umiiiii vuciiii llnmiiltA I . m& .Z.. - -w , Ehignonsein !" Mißverstanden. Medieinalrath (aus dem Wege iui Konsultation) : Ist denn der Fall ganz aussichtslos?' Behandelnder Arzt: Das nicht, der ttranle hat noch eines reich, Onkel in Amerika." BoShast. .Ihre Zeugnisse sind allerdings em pfehlend, ich nehme aber grundsätzlich keinen Bedienten mit einem Hocker." So ? Wie viel' Hocker muk denn nachher Emer haben, um oei Ihnen un terzukommen V Getcheibrer. Junger 2)kann : (rr rtnr. rMüin t" wiir flT?ir I I V v . . mwyww v ... tvilt ux$tx ukel ist gestorben und hat mir keinen Groschen hinterlassen. Kann ich oav Aciiamcnt aniciöicn v ocoiai; c-.n . c - a. ji iifi .LLissen Sie was, fechten Sie lieber die 'rben an !" In, ras tu :ucctte! Das ist ein Auttruck, den daS rei iende Publikum gebraucht, menn es etwas ganz seinem Wunsche emspre ojenu pnvii. unu vizz uöwuu iup 1. V C..V.4 .f OI..SV. 12t. ich gerade auf die Lisconnn Zentral itne anwendeu, die icbt allgemein ald Die Noute von Chicago nach St. Paul, .Ninneapolis, Alhland, Duluth und illen. Punkten des Nordwcstens angejehen wird. Zhre zweimal taglich ab sehenden Zuge und deren schone Aus 'tattung stellt eine unübertreffliche Ein cichtiing dar. Sie ist die einzige Linie, welche so wohl durchgehende Pnllman- als auch Truristen - Schlafwagen von Chicago ;n den Punkten der Pacific-Kuste ohnl aaenwkchsel laufen lükt. Uni nähere Auskunft wende man sich m den nächsten .icket-Agenten. ?as. C. Pond, Gen. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, 2ll. föfrtfr $UitVittH& ! vir 'fjv y No. 8 kupferne Waschkessel $1.85. Große Lampen'Cylinder 5 Cts. Lampen, Porzellan und Blechwaarer ... , mn n 11 i"U Rentsens Porzellan Store, ' Ro. 196 Virginia Avenue Chas. J5)ttdris, ülercliaiit Saloöit 23 Süd Delaware Str., (QSt Pearl Straße.) Der neue Eienthj'.mer versichert seinen .Zreuneen und Kunden nur d'e besten ernyei' Nischen und imvcrtirten GctrLnZe und !iaarcen zu verabreichen. Reelle Bedienung is: zarannri. VormittakiS warmer Lunch. 0 H 0 r M N N H U U Z t N g e v S I ' irthschaft. 803I3IER-GARTES. Jeden Samstag Abend Musik und feiner Lunch. I 192 Nord Mississippi Strome. i II Schmedeeifertte Fenz. klJ Ellis & Helsenberger.162 bii 1C3 Süd VZisstsstpxl Straße, zwei Square aeuilch vom aynhZi. Fabrikanten der Fbamvio Zez. Sleize Sirko lare. aeulen Hangt. Telephon 12öS UnterMt die UNION CO - OPERATIVE La n n d r Y, betriebe von Union Waschmidchen. No. 133, 140 und 142 Virginia Avenue T. E. Sornejrynic, Manager.
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