Indiana Tribüne, Volume 16, Number 204, Indianapolis, Marion County, 13 April 1893 — Page 2
Jttdinna Tribüne. E?sq:i7.t KiiQlid? und iBonninae.
Die tägliche .Tribll?:?" koyr durch den Träzei Ccr.tZ per S3od;c, die EonntagS.Tribüne" 5 Cents per Woche. Velde zusamuien IZCcats oder KSCcntS xcrTionat. Per Pesl iugeschi?: lr fn Silsezahlur.g V pcr Jsyr. Ossice : No. 18 g-ft Äüfeana lr. 3r.Hc-!fcolt5. Ind.. 13 ?ip il 181). Ceitenftück zur chinesischen 2Nauer Zu den größten Mcrtwürdigtcitcn der alten Welt wird die berühmte chinesi'che Mauer gcrcchnct. Aber auch Amerika hat etwas Aehnliches aufzuweisen, wie es überhaupt diel mehr Alterthümer besitzt, als die meisten Amerikaner wissen. Erst neuerdings ist einem der wissenschaftlichen Tepartements der Bundesregierung em Bericht hierüber zugegangen. Diese Mauer rührt wahrscheinlich noch aus der Aztekenzeit her. Sie befindet sich im östlichen Texas und geht durch die kleine Ortschaft Milanö in Milam - County. Zwanzig englische Meilen festen Mauerwerks sind noch davon vorhanden, das 1025 Futz hoch und ungefähr eben so dick ist, also in beiden Veziehung:n nicht hinter Idcr chinesischen Mauer zurücksteht. Ihre Richtung geht von üdwest nach Nordost. Krößtentheils befindet sie sich im ter der Erde, und es bleibt eine offene Frage, wie hoch sie sich ursprünglich über dein Boden erhoben hat, und ob sie auch mit Thürmen und anderen besonderen Vertheidigungsmitteln verlehen war. Man könnte sie für die Grundmauer einer gewaltigen Festung halten, welche durch eindringende Eroberer niedergerissen worden fein könnte. Doch roiir den dann wahrscheinlich große Trümmerhaufen die Grundmauer bedecken. Tenn in späterer Zeit wurden offenbar keine weiteren Arbeiten in der Umgebung ausgeführt, und die Landcsbewohner sind ausgesiorben oder verzogen. Es sind auch Jnschristen an der Mauer zu entdecken, von denen eine einen Raum von 8 Ouadraifuk einnimmt; indeß wird es schwerlich jemals gelingen, diese Inschriften zu entziffern; ist doch die Sprache der Azteken leider vollständig verloren gegangen. Die Schristzüge sind mit denen bekännter indianischer Inschriften nicht so nahe verwandt, daß das Geheimniß auch nur theilweise gelüftet werden könnte. Allem Anschein nach befand sich in der Nähe eine Stadt oder wenigstens ein volkreiches Torf. Auf einem hohen Hügel unweit Milano findet man die Uebcrrcste eines gewaltigen Tempels, der wahrscheinlich von mehr, als 200 hohen Säulen getragen wurde, von denen manche noch heute stehen und von verschwundener Pracht" zeugen. Tiese Säulen wurden aus vorzüglich gebranntem Lehm hergestellt und erhielten vollkommen das Aussehen wie auch die Härte von Stein. Man findet auch viele Ueberreste von Götzenbildern in diesem Tempel, und einer derselben, welcher die Gestalt einer Eule hat, ist noch votommcn erhalten. Bcrstcinerte Schädel und' andere Knochen, welche man ausgegraben hat, weisen darauf bin, daß in diesem Tempel große Thiere, Reptilien, Vögel und auch Menschen geopfert wurden. Möglichcrweise waren die alten Azteken im besitz eines Verfahrens, das Versteinern die'er Gebeine künstlich zu fördern und sie so besser zu erhalten. Obwohl zu jener Zeit wahrscheinlich eine Million Menschen in der Umgegend lebte, muß es einen gewaltigen Auf ' wand von Zeit und Mühe gekostet ha den, die besagte Mauer herzustellen; ihre Errichtung muß daher von großer Wichtigkeit gewesen sein. Nach den mündlichen Ueberlieferungen über die Kämpfe der Azteken mit anderen Stäm men kann man annehmen, daß die Mauer kurz nach dem Jahre 1300 (nach Ehr.) errichtet wurde. Der neue Mormvttcutemvek. - Was man auch von den sonderbaren Heiligen am Salzsee denken mag: ihre emsige Thatkrast hat jedenfalls Anspruch auf Bewunderung. Ihr neuer großartiger Tempel in Salt Lake Eiw, welcher soeben eingeweiht worden ist, resp, noch eingeweiht wird (die Eere monien werden bekanntlich 1015 Tage lang jeden Tag zweimal wiederholt), ist gewiß ein außerordentliches Werk, aber nicht außerordentlicher, als was die Mormonen aus der Wüstenei des Territoriums Utah überhaupt ge macht haben! Ganz wie bei den Juden der alten Zeit, hat auch bei den Mormonen daS Tempelbauen stets einen besondcrs hervorragenden Rang in ihrem Glauben eingenommen. Ter vorliegende Tcmpel'ist das sechste Gebäude dieser Art, daS sie vollendet haben, und das sie bente, das sie begonnen. Tie Kosten aller ihrer früheren Tempel, als in Utah, Ohio, Illinois und Missouri zu. sammen, belaufen sich höchstens auf die Hälfte dessen, was das jetzige Wunder werk gekostet hat. Mehr, als vier Millionen Dollars sind daran gewendet worden, seit am 24. Juli 1847 von Brigham $oung selbst (am fünften Tage, nachdem sich die Heiligen" am Salzsee niedergelassen) der Platz dafür ausgewählt wurde, und das Geld is' fast ausschließlich von der arbeitenden Bevölkerung in sehr kleinen Betrügen gekommen. Ter Bau ist entschieden der auffal lendste im ganzen westlichen Amerika .und hat mit Recht Weltberühmtheit er langt. Auf einer kleinen Anhöhe ste hcnd, ist er auf 10 15 Meilen in der Runde sichtbar und erweckt in dem Fremden zunächst aus der Ferne den Eindruck eines Schlosses aus der Feu dalzeit, aber von ungewöhnlicher Größe'. Bei näherem Hinzukommen verliert sich indeß die Wirkung der Zinnen, welche diese Illusion erwecken,, und die hohen Evidtbürme und vielen süma'en Fen
N. mit der Figur Engels Moroni auf dem höchsten Thurme, lncten das
Bild einer groöurllgc, uncuiuu. " . . ' . , . . . CiIlCcrcUC, Hl iisiiyci )iu um iumiiu1, .r., t f,- rr n;. . : . . i . jm. i 0 c oitri - n )lUyiampe von accrzcniiarie oesindet. iTieser Engel soll nämlich die geistige Mittetopmon geweienein. uuiaj wciiyc uy wumy. uaV. 3 Oll ... - V 11 ffftfWtoV . i. ....rx cvrs,s, rr..tk s.. . .
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üiuuuKHHiw-üiHu, ui Hfc (jjiie zugestanden. Andererseits wird viel (fcla zusammengebracht I hämmert Kupfer httgeftellt und v. cn Zivia ein Gcbietsstreifen wieder cs dorthin fahren zu lassen, aoldet. t ii nabe;u lo üub yoq 11:10 yat frt ist d,iö er .i:,. n.is,t,'t-
oer vV z'iuiuiuuiuiu?, iuu vuuiil lufunt ClbÜll !!ne'Äe'ÄnKarak,' Tiese Veränderungen Idnnen, na. s7 Äguö un i oTiU l u t "? uch im Hinblick auf die EroiH,; weiterun des Bahnverkehrsuber die
ISigft neRÄ 1-1 5TV.;V iin sVirtfh inh .resss der iümren u",., sind die treffs der nneren Ausitattung ind die Mormonen bei den ersten Malern und Decorateuren der alt n Welt in die schule gegangen schule gegangen Der Spat; und unsere ogelwett. :.s mrr htr nn n kaum zwanzig bis dreist Jahren bei . V ' V1V VI I IU V MV V uns aus Europa importtrten Sperling geschrieben. Aber stets im nachtheili ; gen Sinne. Man hatte ihm eine gast . . . . 7 i. .' ' l che Ire statt in un,ecem ande emge ? 1 rickZet: er sollte dllS Land von der übcrhand nehmenden Naupenplage be freien, da sich unsere einheimischen V gel als ohnmächtig dem immer in gü ßeren Massen austretendem Feind g' genübez erwiesen. Die Raupen ver fchwanden, der Spatz blieb. ES ist 1 ' r - . noch nicht aufgeklärt irt, ob das Aufhören ' der Raupenplage mit dem Erscheinen des Sperlings in diesem Lande in ei nem ursächlichen Zusammenhange steht. Seine Feinde behaupten, nein. Es sei ein rein zufälliges Zusammentres fen. Dann gehört dieser Zufall jeden falls zu den merkwürdigsten der Natur geeichte. Aber man ' bezeichnete den Spatz auch geradezu als den boshaften und unversöhnlichen Feind der amcri konischen Vogelwelt. Man gab ihm Schuld, daß er die einheimischen Vögel vertreibe und gemeinschaftlich in Schwärmen angreife. Nun, mitden schwärmen der Spatzen hat der letzte grimmige Winter anzchei nend gründlich aufgeräumt. Viele i Tausende sind der Kälte und dem Hun qer zum Opfer gefallen. Wie aber : steht es denn mit der inneren Wahrheit x ! 7. m.f.Auhli.1) U f .C uicici -usyuuyuwia sich, wie jedes Kind weiß, in seinem j Familienleben aus s Engste an den Menschen an. Er geht nicht aufs Land wenn nicht em sehr starkes i Motlv. d reiche Korner und Obsternte ihn dazu veranlagt. Der Spatz kann . also nnr denjenigen Vögeln nachstellen lind versuchen sie zu vertreiben, die mit ihm dieselbe Gewohnheit, in der Nähe ver menschlichen Wohnungen zu nisten, -heilen. Das sind aber bekanntlich i'.ur sehr wenige. Tenn die meisten Vögel haden den Menschen als ihren ! z.simmigstcn unversöhnlichsten Feind kennen 'gelernt, und bleiben deshalb bei ihrem Nestbau klüglich weit vom chuß. Ter Spatz ist aber nur nei ' bisch auf seine Eoncurrenten, wenn es sich um seine bevorzugte Nahrung. Körner und Obstfuttcr handelt; sonst lasst er alle anderen Vögel ungeschoren. Die Jnsectenfrcsser namentlich sind ganz sicher vor ihm. ES wre geradezu un Widerspruch mit den Thatsachen, wenn man behaupten wollte, er vcr dränge den amerikanischen Äobin, einen 'ehr nahen Verwandten des Krammets vogels. Robin Ifedbreast" ist absolut kein Nivale des Spanes, obwohl auch er es vorzieht, in der Nahe mensch licher Wohnungen nicht nur zu nisten, sondern auch mit einer rührenden An hiinglichkeit seiner Nahrung, die in cegcnwürmern und in der Erde leben den Insektenlarven besteht, in Gärten und auf Höfen nachzugehen. Robin ist fast zn einem Hausv'ozel geworden, wie in Deutschland die Schwalbe. Wenn sich diese aber von dem Spat) und seinen Spießgesellen aus ihrem warmen Nest vertreiben läßt, einge schüchtert durch das freche Geschrei des räuberischen Gesellen, so ist das bei un serem Robin keineswegs der Fall ; schon seiner respectablen Größe wegen wagt sich der Spatz nicht an ihn heran. Und was unsere anderen ans dem Felde in Hecken oder in den Waeldern nten den Vögel anbetrifft, so hat dcr Spatz cden gar keine Gelegenheit, ihre Be kanntfchaft zu machen ; ihre Lebens i wege gehen zu weit auseinander. Die 'vielen Anklagen gegen den Spatz sind daher zum großen Theil aus Uebertrel bung zurückzuführen. D!e Zukunft Chile. Während die füdemerikanischen Staa .en östlich von den Anden gegenwärtig hauptsächlich durch die vielen inneren Krakehle von sich reden machen, voll zieht sich westlich von den Anden mit verhältnismäßiger Stille-ein sehr wich tiger Proceß, viel wichtiger, als der neue Streitfall zwischen Peru und den Ver. Staaten. Dieser Proceß besteht in der allmählichen Verschmelzung von Bolivia mit Ehile. Vorerst ist eine Art Bündnisvertrag zwischen bei den Ländern geschlossen worden ; aber es ist leicht möglich, daß derselbe zu einer völligen Verschluckung Bolivias durch Ehile führen wird. Ja. es ist noch gar nicht gesagt, daß Ehile nicht schließlich seinem Magen noch mehr zu muthen wird. Nach dem Kriege von 1379 und 1880 zwischen Bolivia nnd Peru einerseits und Ehile andererseits traten bekannt lich die unterlegenen Mächte werthvolle Gebietsstücke an Ehile ab, wodurch die ses in den Besitz der Scllpetcrlager von Peru sowie der ganzen Seelüfte von Bolivia kam. Bolivia ist gegenwärtig ganz .und tar eine Binnennation: -es' ! wurde gänzlich vom Stillen Ocean ab 'geschnitten, dl'.mit das von Peru an ;hile abgetretene Gebiet direkt an das chilenische Territorium anstoße; Alles, was über die See nach Bolivia ein oder von dort auSgesührt wild, muß über . den .Landstreifen . am Stillen ' Meere befördert werdcn. welcher ,.;et Ehile gehört. ' NeueidingZ ist nun durch Abkommen .zachen beiden Republiken bestimmt.
hftfc ttinie hie militärischen Streitkrätte
Bolivias aroanisiren, discipliniren und cinütcn sowie die Regimentsofficiere liesern soll: nock. Niedreres Andere wird ' ' ' ' ' . . . IV I w-ij rtiim iuuui w 7 - nnn iJnntrnHe über seine Armee, da. i " ' . : ". . - es Eontrolle über seine Qctn und . . i ÄfflÄ Mt Ä? -CUNOC UUU jiuwic, uuiuuiui:, dk das V, aus diesem, Bürgerkrieg, gÄ.Ä'MZML?. ","".7, fcchM. ncgsfuhrung gründlich erprobt hat ten. Unter-den jetzigen Verhältnissen könnte Chile ohne Zweel int Kriegs fall die ganze Küstenlinie Südamerikas k , g r y T i. 1 am vnu n riqm. zum 9 stAlkXlltl.HK X. M llhl.hAHht VUU" vnnrnuzrr es die Republik Bolivla verschluckt, so . V ttl . f WMM IIMAAll w M1Tfyi iiiiA a (nivn ninn ntl fTi 0 verdoppeln, und es wird dann entschie den das mächtigste südamerikanifche Reich bilden, das bei einem Streit mit Brasilien ode? der argentinischen Repu blik diese Länder schwer bedrohen könnte. Eine noch größere Zukunft .pe?l,o s.flf.j vr.iAnA.hji4n n ty r4 Aiin.n r,,r't . r.X. ... swww ü'"' p V ! , . V L fr-Z V k jm, ind innen widmet. Sollten die Tage der Jncos in unserer Zeit wiederkeh' rcn? Unmöglich wäre es nicht. . I n L a m c e n c e, K a n., b e s i tz t eine Tame eine Bibel, die 175 Jahre alt und im Besitz der Familie gewesen ist, seitdem sie gedruckt wurde. In Henry County, Ga., besitzt ein Mann ein Hühnerei, das einviertel Pfund wiegt' und acht Zoll im Umfang mißt. Hr. Peffer hat seine Toch ter zur Se.retÜrin des Senatscomites ! gemacht, von welchem er Vorsitzender lst. Esi st sonderbar aberwabr daß das Grab des Generals Winsield Scott Han ock in Norristown, Pa., , . . r . , . nocy je$i leinen v)rst0i(in var. vm i.u. cvrttr, ..v,-entral-Amerika und Westindien zuverlässiger Abschätzung etwa is.v00.000 Büsche! Bananen nach den Staaten erportirt. , ,.'. . ?n h w a.y, N. I.. ist vor mgen Tagen m Alter von sechzig Jahren Joseph Taveno. gestorben der m f ianorMite, England, geboren ?de. .über sechs up groß war und '0 Psund wog. 1 c .ileoe izenarmee o t r uoens hatte einen Oberbefehlshaber, Neben Gcnerale. neunzehn Gcnerallieu tenauts. vlerundachzig Generalmajore, "nd dreihundertdrc:z?hn Brigardegene räle. Der Name Venezuela be deu:ct Klein-Benedig.- Die ersten Entdecker des Landes kamen auf diesen Namen beim Anblick der 'vielen In diancrhültcn, die in dem seichten Was ier des Golfs von Maracaibo auf Pfählen erbaut waren. .Jki MinneapoliS ist man einer organittrkcn Bande, welche sich' m tErpressungsverfuchen abgibt, auf die Svur gekommen. Um Geld zu er oresscn, bedient sie sich, unsauberer Ge sellschast mit bösem Gewissen gegenüber,, gefälschter gerichtlicher Vorladungen und Männer und Frauen der guten Gesellschaft werden mittels aus den ningcrn gesogener Anschuldigungen ae schröpft. Ein wohlbekannter. Rechts anmalt befindet sich im Besitze verschie dener ErpressungSversuche, auf Grund, deren er eine Untersuchung gegen die Bande bei den Eroßgefchworenen bean tragen wird. Acurray von derEhallen ger'schen Erpedition giebt die. größte Ti-fe des Atlantischen Oceans als 27,300 Fuß an. die des Stillen Oceans L0.00) Fuß. des Indischen McercZ 18,582, der Südsee 25,000 und des Polaimeeres 9.000 Fuß. Der Atlantische Ocean umfaßt einen Flä chenraum in Quadratmeilen von 24. 530.000, der Stille Ocean einen solchen von 50.309,009, das Indische Meer 10,084.000. der Südsee 30.592.000,das Polarmeer 4,781,000 Quadrat meilen. Für den höchsten Berg wird der Teodhunga im Himalaja Gebirge Asien, 29.002 Fuß, gehalten. Wie gerlng die Zahl d e r europäischen Einwanderer ist, welche sich nach den südlichen Staaten begeben,, eiat nachnehender amtlicher Bericht: on den 375,000 Einwandern, welche vergangenes Jahr im Nem Yorker Ha s,n l.,n,s,n hnUr stA ... 1 eine Frau NamenS Loganza in der bit dock Nlt' Sie mackte aus ikn nen Kleidern ein Todtenhemd für da Kind und nagelte, alte Bretter, welche fand, zu einem r Mann. hatte 'sie in ihrem Keller vorfa Sarge zusammen. Ihr Mann, hatte sie vor mehreren Wochen verlassen, um Arbeit zu suchen und seitdem nichts von ich hören lassen, ibr auch kein Geld zum Lebensunterhalt zurückgelassen, .Als die ftraii, welche ihrer Entbindung cntgcz.msieht, den kleinen Sarg sr!ig I gezimmert .batte. ajittapride jle'auf
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mehr bedeutet, alZ einen eigenen Sammlung für die Frau,- welche zehn tral er das lenZtmadchen DerVioilma,
nach einem der Küstenhäfen. 35o : Tollars ergab, ' und machten zugleich als dlezes eben aueyen wollte, und ihri;ii nffr ßfwfmPTT die k'-i yl?mks.k rm m h,isi erkundiate sich danach, ob die Tierist
M. k MM W A B MM V IIL A J 1 J m. U & fcj M.I 1. 1 1 A V & A 1 1 1 lr 'V
v, vvHuv iiut xuu. v(i(U9 imuiuic uui U' 5?apitei der Ehejcheidung wird darir. nach Sud Earslma. 2o9 nach Nord ger. ein Beweis dasür. daß wir bereits 'ritisch, wifsenschaftlicd und bumoristiicd ?,ina. 29? nuch Eergw. 297 nach udcr dic Zt der stillen Win!che dc. 'bchandel.." eR ÄftS ')( IrthtlHl QlQ ia.A -ZI n-riKrt s4 ttU).ßn..i(..;i.n k.:.. . fX I -- - . ...
ti.uuiiiu, wta. iiuu ö,u"uui ttuiv .Hmuiiuui(juuiuutuui yiiiuu met fincn svingerzelg, rvik man IM vri Teneec. 358 nach Arkansas. 551 nach Hand in Hand mit d:r Ausdehnung der ! tischen Reiche straflos Bigamie betreiben voulnana. nach Viginien und Röcke geht ein übertriebenes Auspunen ' kann. Ein Wittwer z. B. der in -loi nach Mississippi. Somit hat nicht der Aermel, wozu heute schon bei wirk ! Australien die Schwester seiner verstor, einmal der hundertste 2hcil der über lich modernen Kleidern mehr Stoff ver 'ben-n Frau heirathek. kann sich in Eng -'!cm f,oxl gekommenen Einwanderer braucht wird,, als vor Jahresfrist zu ! land ein zweites Weib beiratven eil sich jenen großen und fruchtbaren füd' einem ganzen Kleid. Zu demselben hier jene Ehe für ungeseKlich gilt.' lichen Staaten zugewandt. ES zogen Thema wird aus Paris geichrieben: ES! Wie auS Budapest ge !etes Jahr mehr Einwanderer nach ist leider kaum noch ein Zweifel zu he ? meldet wird, hatte Fürst Arthur Ödes .'.'contana als nach AranlaS. mehr gen: wir nein, ich meine blos die alcbi vor einiger 5Zeit mit dem Grafen
nach Nevada als nach Florida und . Damen - sind von Neuem von dem Gregor Bethlen wegen einer bekannten nehr nach Vermont als nach Loui Reifrock bedroht. .Während seiner letz. , Affaire eS bandelte sich um die Ge nana. - -A- .'ten Herrschaft. wurde er Krinoline ge mahlin des Fürsten kill Duell Unter n West 5aielton. Na., lebt "nannt, während für diesmal die Na den schwersten Bedinunaen. welcbes ie
i -fr "w r r
lersten Noth. Obwohl sie weder Geld "ver. man oursie iyn am vejten Glocke die Geaner
noch freunde besaßt und kürzlich ibr nennen. Wenigstens sängt der Reifrock ' gestern
;?reiiäbriaes Kind starb, vermcifelte sie mit einer glockenartlgen Auswei ! Graf
,vra: miZ ni'iier ?n thun ?s I
sie bifi&e auf einem Frfc im Mount Marmel ein? Grab ?el!e. u welcher sie ru .ind biarafon erde, wenn fi du .......... , " I" I " hätte um ri .:. iUvUVMfclb VUUII IUII4li fclllt yln:?; mele s'ienli, k 9 " -x. ' nach Mount ' Earmel fandte, wo sie de erdlgt wurde. Um das Material für den Gug der Eolumbus-Frciheltsglocke zue,eusa)aslen. unier nder .Daughicrs and Sons of the Ameri an Revolution, der .La ccllm eague of America, der .Gesell. i T . . . st r . ; i j . . o.. sellschast deutscher Patrioten", der Hu mane Freedom Lcague und anderer ähnlicher Vereinigungen, Sammlungen im ganzen Lande veranstaltet und sehr interessante Gedenkstücke sind bereits in Washington, D. E., eingetroffen, welche in der Glockengießerei zusammen geschmolzen und Theile der Glocke bil den sollen. ' Frau Cleveland. die Gattin des Präsidenten, wird den Guß der Freiheitsglocke übernehmen, und zirar wird dies in der Weise ge s.hehen, daß sie a:n Jahreslage von Waihingtons Inauguration im Wri ten Hause" einen elektrischen Knopf be.lührt, von dem aus eine direkte elettrische Verbindung mit dem Schmelzofen in der Glockengießerei in Troy. N. . hergestellt werden wird. Die Glocke wird zunächst einen passenden Platz auf der Weltausstellung finden und später von Stadt zu Stadt durch die Welt als Freihcitsbote wandern. Sie soll an den Jahrestagen denkwürdiger Frcihcitstage" geläutet werden, unter Anderen am Geburtstage der Schöpfer amerikanischtt Freiheit': Washington,' Frantlin. Jenerson, dann an den Ge burtsiagen von BalinaZ. Kossuth. Eastelar und Anderer. Nach Schluß der (hicago'er Weltausstellung wird die Glocke nach dem alten Schlachtfeld? von Bunker Hill oder Liberty Island gebracht und dort geläutet werden, von dort gelangt sie nach New Orleans und : San Fran.i-co und auch auf der näch.. stcn Pariser Weltausstellung wird sie ' iintii v11 f rt H tinSin ill 3 K t iHyTtifivus i'"" vu uujui hcitsglocke in Philadelphia wird auch sie die Inschrift tragen: Verkündige Freiheit durch das ganze Land allen 'inen Bewohnern!" Die turnerische Literatur in den Ver. Staaten ist durch eine in englischer Sprache erscheinende Zeit schrist bereichert worden, in welcher das schwedische Turnen vertreten wird. Tas Blatt ist von den Anhängern und Ver. tretern des schwedischen TurnsystemS gegründet und wird wohl mit der Zeit nch als ein machtiges Hllssmittel in d;r Agitation für das schwedische Turnen erweisen, d. h. zur gleichen Zeit also auch ein AgitationSmittel für daS deutsche Turnen sein. Der Kaffee ist bekanntlich seit vielen Jahren zollfrei gewesen und ist eS noch, ausgenommen der Kaffee aus Venezuela, Haiti und Eolumbia. Diese drei Länder baden sich' bekanntlich auf die verlangte Reciprocität nicht ein gelassen und Präsident Harrison hat deshalb einen Strafzoll von drei Cents per Pfund auf den Kaffee aus den drei Ländern gelegt. Die Folge ist gewe sen, daß der Preis der besseren, so, milderen, dem Kaffee der drei Länder ähnlichen Kaffeesorten gestiegen ist. Die Confumenten zahlen alo erstens den Zoll auf den Kaffee aus den drei Ländern, soweit solcher noch importirt wird, und zweitens auch noch den höhe ren Preis des ähnlichen zollfreien Kaffees aus anderen Ländern. . m Odm Auslande. Die Krin oline kommt, so wird der Voss. Ztg." aus London geschrieben, trotz allen Widerstandes des AntikrinolinenbundeS, der heute gegen 12.000 weibliche Mitglieder in London zählt.' Bei dem letzten Empfang'der Königin Vi.toria erschien eine junge Dame bereits im Reifrock, was ihr zwar eine ungnädige Bemerkung der Königin zuzog, aber'felbst solche Aeuße rungen aus königlichem Mund vermö gen die Mooe nicht zu ändern. Un längst versuchte die Weftminster Ga zette" den Londonern die Schrecken' der wiedererstehenden Modethorheit' recht ernormglich- vor Augen zu führen, :n Xim Ct t ftA 1 4 v stA t r f ' ' einerRieienkrlnollne durch die belebte sten E-traLen-wandern ließ. Die kühne I jumt ijui lyuu ocu usciuiyi ju 9 M Aifi 'f-A Al9f Aiti werden, um wahrheitsgetreu über die Empfindungen einer Reifrockirägerin .schreiben .zu können, vollkommen er reicht, wahrscheinlich aber auch da mit die Bahn für Nachahmerinnen geebnet. Eine . teilende Firma hat OA AAA lt.:!:" mengevung r,ocy aussteht. Ich denke ' kung des untern Schoo-.es an. Dieser bleibt immer noch sehr einfach, meist fast iiz glatt, ohne jegliches Gebaüsche. e jetzige Mode rcr.'chwendet alle Kraft und Erfindung an den Obertheil des . und Erfindung an den bertheil des rpers. Bruft und schultern ,md in "ncr Weise überlasen, daß in dieser Dichtung kaum noch weiter gegangen werden kann. Vor einigen Tagen wurde in Wilna im Hause der Wittwe Not' i lina ein iitrciiidier 2)iorb terüöt.
,1... ., uuui jrpl ,cncns ' ejngetroiene Nkjse der Notkina. ein eines Eomitts von Damen, bestehend j'qcr. Mann Namens Ass. ins Zim us Vertreterinnen i;des einzelnen er. Auf diesen stmz!e sich der Mörder Staates und Territoriums der Union. , und brachte ihm nach einem kurzen un,e emer Vertreterin von allen Republik qichen Kampfe mehrere schwere Wun !en der Welt und Vertreterinnen aller h, mnttrnrii rmrh.,& i,.
. & Jk. b4 W . . A fc mm fc. mm, . I. AaaXa 9
oyn des auswüchter der Notktna, 1
der 22 Jahre alte OssivKoslowstij. trug sich bereits lm versloiienen Jahre Mil oem ncoanicn, oie yllu,oeliscrin U ermoroen, oa er oer Anncyi war, daß seine Arbeiten zu gering bezahlt . . c . . , würden. Am verbänanißvollcn Taae . . ' " bcrrlcüart zu Hau ciei. Auf die be , nr i " i jahcnde Antwort betrat Koslowskij das Haus und spaltete mit einem Beile der Wittwe und deren Tochter den chä dcl. In diesem Augenblick trat der erst vor einigen Tagen aus Warschau . mädchcn nach Hause zurückgekehrt und , ' wurde mit dem Beil fdier an der I Schulter verwundet. Nach vollbrachter ! i That lief der Mörder davon. Nach ' seiner Verhaftung erklärte der Unmensch, er habe die schreckliche That mit Vorbedacht und ohne Mitwisser verübt. Die 50 Jahre alte Wittwe Notkina er lag ihren Qualen noch an demselben Tage, während deren Tochter und Neffe ohne jegliche Ho'.nung auf Wiederher stellunq darniederliegen. Das Dienstmüdchen am Leben zu erhalten, ist Hoffnung vorhanden. Die Beuth. Zeitung ! berichtet: Der Gewinner des großen Looies der Wejeler Lotterie, der Arbei ter Breitkopf in Bobrek, hatte einen recht seltsamen Besuch. Drei fremde Herren suchten ihn in seiner Behausung auf und schlössen alsbald bei ihrem Eintritt die Thür hinter sich ab, so daß der Ar beiter das Zimmer nicht verlassen konnte. Tarauf machten sie ihn mit dem Zwecke ihres Kommens bekannt: sie wünschten ihm nämlich sein Loos abzukaufen und boten ihm die Kleinig seit von 75,000 Mark dafür. Sie halten sich gedacht, wenn so ein ein facher Arbeiter 25 Tausend Thaler vor sich auf dem Tische liegen sehe, dann werde er mit beiden Händen danach greifen. Indeß hatten sie die Rechnung ohne den Wirth gemacht. Ter schlichte Arbeiter durchschaute die wa leren Boten Fortunas und forderte seinen un verkürzten Gewinn, denn daß es sich um einen solchen nur handeln konnte, da war ihm im ersten Augenblicke klar geworden. Schließlich legten ihm die Herren noch nach und nach 0030 Mark zu; doch soll das Zureden ihrerseits nicht ganz harmlos ausgesehen haben. Ter glückliche Gewinner will sogar bei dem Geschäft- Revolver gesehen ha den (???), wenigstens hat er dies er zählt. Er hat dann schließlich für 31. 000 Mark sein LooS aus den Händen gegeben, also mit einem baaren Verlust von 000 Mark. Wenn er mit seinem Loose selber nach Wesel gefahren wäre, so hätle er daS Vergnügen doch wesent lich billiger haben können." Zwei Feldwebel, Faure und Cordier, vom 2. und 3. Bataillon d:S 90. JnfantcrieRegimentS in Lyon, geriethen bei Tische, in Streit über die Vorzüge- ihrer Bataillone. ' Eordier fing zu schimpsen an, Faure gab ihm eine Maulschelle; der wachhabende Ossi cier ertheilte jedem vier Tage. Stuben arrest. Hiermit wäre, wie man glau den sollte, die Geschichte abgethan. Doch eine Untersuchung wurde eingeleitet und die beiden Feldwebel erhielten Be fehl, sich zu duelliren, obgleich der eine, Faure, sein Unrechteingestand und Abbitte thun wollte. Am Montag Mor gen 10 Uhr fand im Hofe eines Forts der Zweikampf statt. Der Bataillons arzt war dazu commandirt; der Jecht meiste? diente als Unparteiischer, vier Unterofficiere alt Combatanten. Die deidui Duellanten, die sich unterdessen versöhnt hatten und sich nur auf Eom mando schlugen, wollten einander nicht wehthun. Unglücklicherweise aber spießte sich Eordier auf daS Fleuret, welches Faure parirend mit ausgestrecktem Arme hielt. Die Klinge drang sieben Ccntimeter tief in die Brust und durch bohrte die Lungenschlagadcr. Drei Minuten darauf war Cordier todt. An der Spielbank in Montecarlo geriethen zwei Besucher, welche angeblich Deutsche sind, übrr den Einsatz von 25 Louisdor am Trente et Quarante Tisch in Wortwechsel. Derselbe endete mit Thätlichkeiten, bei welchen einem der Streitenden der Schä del gespalten wurde. Während man' den Verletzten in ärztliche Behandlung brachte, mußte der andere gewaltsam aus dem Kasino entfernt werden. Nach einer weiteren Meldung aus . . is. r , (onttcario yar ncy dorr oer iranzon j jc garOrt Roussier, nachdem er eine uu Million Francs verkuielt batte. ' - : fschgjjen. i z nd o n l st et n neues i Gesell'chaftsdlatt" erschienen die Ehe sckeidunas.eituna Dinare &a . ist si. nach der dritten Zeiten erweitert werden soll 5n . . " . Wlilil. ,ÖU iÜ .doch unblutig verllek,und nach welchem unversöhnt schieden. Vor trafen Fürst OdeSealchi und Betblen wieder im Saale der ' Ba-Ser Komitatsvertretuna .ulam yen, deren Mitglieder Beide sind. Die ! . len ' von tzung warschon eröffnet, als Belh eintrat. gurit.OdeScalchi sprang ' von seinem Sitze auf und rief, er sei schon zehn Jahre Mitglied des Aus . schusses, aber er könne nicht länger im Saale bleiben, wenn man hier den j Grasen Bethlen dulde, den er al5 den Zerstörer seines LebenSglückeZ unaus i jprechlich hasse., "Der Vorsitzende Ober? Qespann erklärte, er könne in einer
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privaten Angelegenheit nicht entscheiden und die Sitzung nahm ibrcn Verlauf. Nach derselben schickte Graf Bethlen dem Fürsten Odescalchi seine Zeugen. Beim ersten Duell war Graf Bethlen der Geforderte. Äus London wird ge meldet: Ein Vertreter der Westminster fTi ii.n r .i cv .r.rr cw t .
Mäzene- oai -prosen or ircyom uoer die üttlvl ektlontraae interviemt. ?!er
Gelehrte bemerkte: .ES ist merkwürdig. LPET1!' daß gerade in diesem Lande, dem wir' 'nf,ta" on ert sann owra!.
. sr9 . 5 . i iuikuuiiu ii uiuuwu wwq 3ulC vuuui rt die Grundlage zu dem, was unsere moj rmpfe. ,1, szr ein- d .kimal sch,n,lich. Wn. miftrniThnftsirfc' Whirin I onäJ 5Sir jvgkn prvminkn:e Aerzte ,u Rath und erjuchlk, verne wienzcyaslilcye ceolciN ' aus . tüt mi5u$tn muttl, aber olle ohne die geringste Hoff, macht, verdanken, eine so unvernüns'ung iu krl,alten.da erfubn mir von yuStmwU .. ,, .... ' ' i n votltn Mittel und enlichlossen uni n einem Versuche tlge Agitation gegen die experimentellen D.rl'ldk ha, UN, mehr al ,u,ri.. UnteriuckuNiZen auskommen konnte . d en g estel'ltl Eeildtm krmitdemNerven'SlSrkkr tttticriUUUNArtt U,Usi0MMen Ivunir. Vor drei V!onuten ansing, ist er nicht wieder krank gewe. Harvey IM 10. und Hunter im 18. sen. Eott sei fledankll Urin er fein eben gtnie k-, Yen. uvdmir ,'chcn sür ihn eine Zukunft. Bitte, en ayryundert haben uns von dem von p'angen Cie herzzrsüblten Tank d'.eser fiamilie. Ihn
den Aerzten des MlttelalterS gepredig ten und in prxi be'olgten Unsinn be freit; sie haben durch Experimente an lebendigen Thieren die moderne Wis senschast begründet. Diejenigen, welche die Vivisektion von ihrem soz. humani . ., f. v . ' : , , tS.AM sctAMXHtiMf H..tMjitH hfthüit tuicii wiuiiufuuut yuftii keine Vorstellung von der Medicin als Wiffenschast. Was sie zum Reden l . iT ... r- 7 i , , bringt, tu ihre Unwlnenhelt, nichts mehr. Was soll man denn gegenüber den vielen Nerven. Rückenmarks und' Gehirnkrankheiten thun, wo eine Ün! tersnchung nach dem Tode fruchtlos ist?Da man vor dem Eintritt des Todes ; doch nicht am Menschen yerumexperi mentiren darf, so ist es unmöglich, hin ter die Thatsachen anders als durch Thier-Erperimente zu kommen." Ein zwölfjähriger Real schüler hat in Brünn, wie der N. Fr. Pr." berichtet wird, Selbstmord began . VI . gen. Als eines cacymulags b uyr oer von Brunn nacy Prerau verieyrenoe Lastzug der Nordbahn zur Schmor tv . t m - i zamabrücke bei Kunowid gelangte, sah der Lokomotivführer emen naden, der hinter einem Brückenpfeiler hervor fprang und sich derart auf das Geleise warf, dak sein Kops mit dem yalte aus .? r-! .-- rv . Lokomotivführer konnte den schweren Lastzug nicht rasch bremsen und rief rt' . ... a.. f-f-i I oem .culloeii iu. er moai io ori ain stehen. Aber der Knabe, der mit dem Besicht dem herankommenden Zuge zugewendet lag, verlachte den Lokomotiv führer, und im nächsten Moment rollte der Zug über ihn und trennte ihm den Kopf vom Rumpfe. Ter junge Selbst mörder ist der zwölfjährige Richard Wozela, Sohn eines Wirthschaftsbeam ten in der Rennowitzer Mälzerei; er hat, da er im vorigen Jahre durch gefallen ist. Heuer zum zweiten Male die erste Klasse einer Brünner Real schule besucht und auch jetzt ein ungün stigcS Semestralzeugniß bekommen. Ob dies der Grund des Selbstmords ist, wurde bisher nicht festgestellt. I n der jüngsten Nummer der in London veröffentlichten Monats schrist Free Russta- wird die-folgende kleine erbauliche Geschichte erzählt: Vor einigen Wochen enthielt eine in üst. Petersburg erscheinende Zeitschrift einen Artikel über Ibsen. Derselbe war literarischen Inhalts : kein Wort gegen den Thron, die. Kirche oder das Gesetz fand sich darin. Nichtsdesto? weniger wurde der Verfasser aufgefor dert, vor dem Censor zu erscheinen. Ihr Artikel hat meine Billigung nicht, sagte der Beamte, und ich muß Sie er suchen, nie wieder in derselben Weise zu schreiben. Warum nicht, fragte der Verfasser, in demselben ist nichts, was gegen das Gesetz verstößt. Nein, es ist nichts gegen daZ Gesetz darin, aber Ihre Ansichten über Ibsen sind ganz verschieden von den meinigen und das bedeutet, daß eine? von uns ich oder Sie ein Narr ist und das will ich nicht erlauben." Zwei Jndustrieritter blauen BlüteS, welche in den scandalö sen Spielerproceß in Berlin und Han nover verwickelt sind, wurden in Ant werpen von der Polizei auf Requisition der Berliner 'Stadtbehörde verhaftet. Es sind dies die Gebrüder Baron von Villing, welche sich bereits seit einiger Zeit unter verschiedenen falschen Namen cu uinct uciuicueiicii iuiLyc yiuincu dort herumgetrieben hatten und zuletzt 2 SäM C4 4 A f i Al 01M AAjI IkaAiu citiciii jjutci jiucticu luiiyi u;jt stiegen waren. Beide wurden zur Verfügung des Oberprocuratr gestellt, der ihnen zunächst wegen Führung eine falschen Nament ein in Bel, gien unter ziemlich strenger Strafe stehendes Telict ' den Proceß machen und alsdann ihre Auslieferung an die deutschen Behörden veranlassen wird. . V rla-tZt Muo'S Vest Savänna '5is?r." : ' : . Für den Tlsch'Gebranch gibt eS kein anzenehmereS und besseres-Getränk wie den ächten Jshana Hoff chen Malz-Ertrakt. Er ist ehr stärk nd, befördert die erdaullna. . nur rnva lide, kranke, schwächliche Frauen, Kmder und Män ner ist eS besonders zu em pfehlen. Hütet euch vor Nachahmungen Der Aechte" hat die Unter, schrist von Johann Hoffauf dem Halse ewer icdea Flasche. ' , EiSnercMendelson Co.,' pm jertM. hl9'l -rt.Aqenten und ImportSre ' von ' Mineral Wässern, New York. " Ccbrauche'die ächten.' rvc. A.ftffx r.cr. )WI.HHV IIU WlUlJ-VVUWn für Hals ieiden, Heiserkeit und Erkältungen'.. , .' ' i - Tie Jlolian Hoff'sche VZal5!khoeolav ist anerkannt a! tat beste NShrmittel für ki ICC . uitb Zie'onvaleSzenten. NnaenehmeS, kräftigende fZrühstük.' Umgezogen Er ist hier um hier zu U:b:n " Die zunehmende PrarlS deS Tr? B..r? '', Augen dnd Ohren Ärzten, znanz i.'i'-. nach greizeren Ränmlicdkel:e?r umzuziec. jx mir thete deöhaid die Sräumlichkeuen i zweiten Stock de Jrou Sloct". WA W. Washington Str., ' nZch?r Bon'en.Mervill S'S. für fünf Jahre, wo er auge,cdnet? Okftcrn eivg'.'l lÄtet hr für die tcha 'biuna v.in Urae. Ohr, -ila't und HaiS no di. nfrrtigung vvn Brillen, künstlichen Au $ti und die weradcfteUung on Schielaugen, so wi die Oreration zur üllt'ernung dek Stars vorzunehmen, i greifen für Alle erriichiar. U sultattsn frei und Jedermann tnside.
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M.br als ,usrked,nk g B r o r l v . N. tu. San. 19. isoi. Medizin hat ihn nicht nur kurirt, sondern auch sein Zicden g?rcttet, denn in seinem srüheren Zustande hätte et nicht tnchi lange lebe können, OS Eheever Elr. F. 82. 911 ?. C?itl ein toerthvolleK XvA für Sirrvrlcidend 2ViLl und eine Prcbe.Flasche zugesundt. AM eryaire auq Die uilediziu klonst. Diese Medizin wurde exl dem Jahre 1370 von den? CV nr!v VTihIa Im O A am , . . v"ww- m un aasaijne. luoemui .. V :.i.t r -: n . . " tfci uniet uinct uusci!iR3 von ott KOENIG MEDICINE CO.. iicaco.iix. tviititn iu nnucn iui fi.oo i ftuf c, Flass,cn,ürVS.v, t09 $1-75' 6 . SSo .bett eÄ"rÄ1!? ,n u. Will. P Etr. und &U Eü! anktt. U Wett Waiktnatou d Beft Str. nnd Lincoln Lane. DR. 2fms&T5&sQ;zx:G5J3?'9 Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Ofce: N. m Ost Michizan S trabe, (Ecke Massachusetts Avenue.) Täglich von 2 lUdr. onnta" ausgenommen. Dr. Wagner, Okkce : Ao. 6 Sot bio Ltr. Offtce.undea : 'NbrNachmmaa,. 1 -10 Ukr cvaiittaa. V-h ohnung: ckerodwav ; nn'c iZintoln Hbe. .FS- Telephon m. ' C. GVvris, ,Deutscher Zahn Aizt, No. 8 Nord Pennsyldani? Str. Äas wird lufWuni n5,n,..-?dk. utt'sViilen kuriren Verstopfung. Nm fl3 gute, Stfundhelt ;s e?k?,,. fsllt Jedttman alte vierundz:2r?,is regcl5big, utlttniNLknhaien. Xct aus KetvoZuZeitsmaMr Ver?oZzk:!:?g r.(fter);:iien kZrperNch? W; eiSeit Ufbflli.iie sink tt Nf eilttitj d!irJudii;'o5lk.:,, ab'k :ult 6 ütbttpiütu ci:e ve;si'."Z Po? latttit krlagt. zit st) schö V HHC( UU9 ivcvten überall vtxhGufk. HDjx. C?rxiLs9 No. 28 Virginia Avene. Tprechstundkn : 10 52 Uhr Bor,.i,rragS, 1 S yciccintttnfla und .8 dend. sonntags von 2--Z Ulzr Nschulitta.i. Dr. C.-R. Scharfer, 5?rzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue. nche Morris Str. Srrechunden : 7:30-9 ildrMaraenS. l ZNHr ScachmittagS, 7:Q 9 Uhr AdendS. Telephon K r e b GescbVüre. Fisteln, Tumor, ohr Nnwendung deS Messers kurirt. Or. I..l. HOWARD, SS Süd Illinois Strake.' grage"nacb einem Zirkular. ary C. Llsyd, Zahnärztin, Zin?m?r No. 19, über Fletchcr'S Bank, eegen über vom New Jork Store. Bandagen und wundärztliche Apparate, Bruckbänder, Krücken, schienen un allc wundärzrlichen Gegenstände. Taö größte l?agcr künstlicher Augen. . VJm. H, Armstrong & Co., 77TüdJllinoi Snabe. - m w -2) (4 I. JÖ U I) i C t I j - AelllMr mit. Office und Wohnung: 337 Süd Del wäre Straße. Office'Trunden: S Uhr ?orm.Z t 3 Uhr Sicirn.: 7 9 Uhr AbcndS. Televbon2U. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfficeTtndeu von Z 4 Ubr Nachm. ' No. 425 Madisok Avenue. - Stunden von 1011 Uhr Vorm. ohnur.a: m N.Llabam str. .E5eB.rmortstr. ?.s.k . ctncc Woh, : ung 2g. ZZerv. A. MülZ??. " ''elgcr tot ?uijf ?;Ur.; AVSttze4l?r. Ile Afrttgag dsn iepe eejchieb t - zöerlSsttzer, sachdkrftßkdteekS'-eise. Södwe.st-Scke der . Ost Wasbington und ON Str. EXT Televbon 70. . Jno. A. Kutsch, ' Fabrikant nt"b Handle? ! Vferde-Seschlrre L'attel. Zügeln, Peitschen, ßämnt-n, Btir,,en jc. Repsraturcn tDerb'n gutu. trrmvt angeführt No. 263 M. ss huset.S Avenue. Keine Heilung ! Keine Bezahlung ! Cros3-eye3 tt cured by Dp. Barker In one minute by a new improved and . still ietioi. 6snt inproTeteftt i tt i ij peuue Schielauge. Wie ste ten r. Barker durch eine neue., verbesserte schmerzlose Methode turirt werden 372 ?ftH in Indianapolis geheilt, von denen Sie sich persönlich überz u en tönnen. - Vläkize Berechnung.
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