Indiana Tribüne, Volume 16, Number 203, Indianapolis, Marion County, 12 April 1893 — Page 2
PtE aoaarsi tvi" ji itifrcwa
Fndwna T'ribüZt Erscheint liz lich utib jßonning?, Tie tägliche .Tribüne- korici durch den TrZger .'i Cents per SSoch;, die ConntsgS'?.iibane" 5 Cent perWoa??. Beide zusammen I5(lnf3 ebnes Gent prrZNonat. Per Pc': zvge'i in7?jr snsbezahluna 1 per Jahr. Ossice : No. 18 Süd Alabama Str. Jndiaavoli?. 3nb., 12 Ap il 18V eTiannlicher üder den Towe'schen Panzer. Tie neue Erfindung des angeblich kugelfesten PanzerS. weiche den i'iauii sein?), wird nicht nur von dem be rühmten Chirurgen Billroth in Wien, ssndern auch von dem vielgenannten Erfinder des nach ihm genannten kleinkalibrigen Gewehrs, dem österreichischen Ritter von Männlicher, sehr vorsichtig, um nicht zu sagen, skeptisch, beurtheilt. Er erklärte einem Berichterstatter des .. . ' Wiener Neuen Tagblatts" rtuMllü) , folgendes: So weit man sich aus den vorliegenden Zeitungsberichten insormiren kann, erscheint mir der Werth der neuen Schutzwehr gegen Geschgsse ziemlich zweifelhaft. Es liegt kein commissio--neller Befund vor und gerade der ist bei solchen Erfindungen, die eine weittragende Bedeutung erringen können, von allergrößter Wichtigkeit. Die Versuche, welche der Erfinder' vornimmt, können doch für die Beurtheilung nicht maßgebend sein. Es beruht somit bisher Alles nur auf Bermuthnngen und nach den Ansckauunoen mehrere Fachleute, mit welchen äch in dieser Angelegenheit gesprochen habe, halten dieselben die Erfindung in dem geschilderten Umfange für unwahrscheinlich. Freilich, es ist nicht ausge schlössen, daß in der That ein chemisches Paradoronerfundcn wird, welches selbst den mit der größten Turchfchlagskrast wirkenden Geschossen einen derartigen Widerstand entgegensetzt, daß sie die selbe verlieren. ' Ist es doch merkwürdig, daß ein Projeltil des östcrreichischcn Acht-Millime. ter-Gewehrs, Modell 1883. welches auf eine Entfernung von 50 bis 150 Metcr eine 6 Millimeter Stahlplatte durchdobrt oder einen Baumstamm rcn mehr als Meterdicke durchschlagt, in einen ?andkanfen eMir'Ala ienl oft mcht weiter als etwa 15 Eentimcter tirf eindringt! Und während eine Kugel, welche vierzig Holzdrelter durchschlagen hat. in nahezu unverändertem Zustände gefunden wird, so daß man auf vem Stahlmantel der Kugel noch die Linien, die ihm der gezogene Lauf eingedrückt hat, oeutlicy ficht, wird eine solche Kugel im Erdreich oder im Sande zanz defonrnrt, ja oft sogar in Atome zerplatzt voricsunden. Eine 1.5, l5enim5er hxeM FchZcht. Sand könnte also wohl die Kugeln vom Körper abhalten. o man jedoch einen Stoff findet, der die gleichen Wirkungen t?ie Sand hat, ist zu bezweifeln i scheint, daß zahlreiche tleine Mole tüle, die nicht miteinander zusammen, hzngcn und bei welchen die Stoßwir kung von dem einen auf das andere sich überträgt, die Flugwirkung einer ?ugel aufheben, während diese einen compc:?ten Körper glatt durcbbohrt. Tas Prsdlcm, den SolDaieu im gelte gegen die töötnche Wirkung der euer waffen zu schützen, ist übrigens nicht neu. Vor einigen Jahren schn be stand in Belgien glaube ich die Absicht, den Tornister als Schutzw.'hr des Soldaten zu verwenden. Vor dem Gefecht soll:e der Tornister vom Rücken weg und auf die Brust gefchnallt werden. Ter Tornifterdeckel wurde auf. geschlagen und am Halse befestigt, sg daß der ganze Rumps des Soldaten durch den Tornister, der mit einem Drahtgeflecht überzogen war, geschützt worden wäre. Tiese Idee wurde jedoch aus mannigfachen Gründen wieöer fal!en aelassen. Begreiflicherweise ist es von jeher Gegenstand ernsten Studiums, den Soldaten im Felde zu schützen und kampssähig zu erhalten. Tie Ersah, rungen haben aber gelehrt, daß der beste Schutz das Terrain ist. und die günstige AusnüZ)ung desselben hat und wird immer viel zur Enticheiduna eines Kampfes beitragen. Man hat deshalb die Einrichtung getroffen, daß die Schüfen mit Spaten versehen wer den. welche ihnen gestatten, in kürzester Zeit Schützengräben auszuwerfen odnr sich in das Terrain einzugraben. Was nun den neuerfundenen Panzer betrifft, so ist es mozlich, daß er wirk lich die Wirkungen der Gewehrkugeln zum Theil aufhebt oder abschwächt. Tann wird gewiß jede Armee daran denken, ihre Krieger damit zu versehen. Aber es müssen vorher noch viele andere Umstände in's Auge gefaßt w.'rdeu: ror Allem, ob das 'Gewicht nicht den - Mann, der ohnedies mit 25 bis 26 Kilo belastet ist, niederdrückt, schließlich, ob nicht nach Einführung des Panzers neue Geschosse konstruirt werden, die eine noö größere Turchschlagskrast besitzen, als die bisherigen, und daher den Panzer werthlos machen. ?luö den Weizenketmern. Nicht gerade sehr befriedigend lauten die neueren Berichte über die jeigen Weizenvsrrithe der Welt. Das unga rische Landwirthschaftsministcrium. das bekanntlich eine de? ersten statistischen Autoritäten auf diefem Gebiete ist, be rietet, da im vraanzenen ?iant die Weizenernte der 3eU sich im Ganzen auf 125.000.000 Aulbkls hihtr heliti alZ die Durchfchnittsernte vor 10 Iah. ren, und 2125 Miöionen Bufhels er . m reichte. Der Esnsum der läßt sich aus 2070 Millionen veranschlagen, und wir einen Ueberschuß von etwa nen B. zn das Jahr 18 gensm?nen. rpaüiini W .Mulümi
he mer Schneider Towe über Aat zum I ZI; Än . tor die er E!e ellscha t berühmtcnManne gemacht bat (tonnte ! if? ÄHSÄ n:en. Tie Kunstwerke
es denn in unserem Jahrhundert des l ""rilni? I.Z -Z ' Cuirino verbracht
lUUiUlLl UUlUlllill vi il i ir ,
Beachte die Weizenpreise an den Hauptniittelvnnkten des Handels um 15 bis
1 ÄtffiH'. Indeß ist dieser Ueberschuß sehr beschei den zu nennen, und eZ kommt Alles darauf a,:, wie die Ernte dieses Jahr ausfallen wird. Natürlich ist cö noch viel zu früh, darüber Berechnungen anzustellen. ES ist indeß kaum anzunehmen, daß die Ernte durchweg eine sehr reichliche sein wird, und wenn in irgend einem Hauptetreid land ein Fehlschlag 'in der Höhe von 55, Millionen B. sich einstellt, ohne daß gleichzeitig anderwürtZ ein entsprechen . OI.'nd.jvl.At hllvS ff nlS ! lfcl .lUiUHUU uj.m IVIW, V tv s n.hh ! vi Wiu.,m muS vm,4 . vh vi,, nrlUA ( lf ftmihti rt milllftj ' (i4 feilten, benen au4 bis groBartiaen uieitttten ö.fördrunzZgkgehettcn tA nnfnmmt nTIfrn fRnnrt Tm tuwi vvuiviiiiiivu vv4yv; ivuiikiit ui mtffn Vtrftm?r nefsln hrtrltn lllVi ViU Ib V lr vftp Ult urniimuM iui vfciuuuiu w vvm k llTi HI hnrn voriaen abre sich dort nicht wieder.. holen werden, namentlich wenn etwaige Hilfe von Amerika dieZmal etwas früher kommt. ; ' Berechnung der europäischen ! -n ci or je r a . a AMäitMir,m (rn JIUU)IU& HUUi UIIUUlUUll. UJUl , muß Übrigens auch m Betracht gezogen ' norden, daü Ausland oenenmärtia le i,:v 3r..c . ( v r: , ..v lltlülUUl Wil UIV4 uiiw vu Ostsee gestattet, während dieselben im vorigen' Jahren verboten waren. Besonders . bemerkenswerth war an der Weizenprodu.tion des versio!ienen h ?i nrne cn fc- ! Wahres der im l gemeinen voe.e irtrag Tie der enrnni ten 'ifucnie C. I VYi!vf.! im miMffrf tl 1tr"h , mrwlj,ww w - - j - nftrdsirfjen Auniana blieb a lerd'NZs HJHUIHII - unter dem Turchcchnitt, obwl'h! sie immerhin die Ernte von 1 8il übertraf ; in Südrußland wurde der Turchschnitt erreicht 'und stellenweise überschritten. Tie Ernte in Ita5:en betrug unge, phr V20 Millionen B.. d. h.. etwa fünf Procent mehr, als die vor'ähriae. In verdien. Rumänien und der Walachei stieg sie durchweg über den Turchschnitt, und das einzige Tonern land, das unter dem Turchschnitt blieb, war die Moldau.' Tie österreichische Ernte wird auf 850.000 Tonnen, und die ungarische auf etwa 1.800.000 Tonnen veranschlagt, und ist daher ziemlich viel für die Ausfuhr übrig geblieben. Tagegen blieb die Wrizenernte in Indien um mehr, als eine Million Tonnen hinter der vorjährigen und um 6.'.s,000 Tonnen hinter dem Turchschnitt zurück. In Frankreich sowohl wie in England siel die Wci;eu?rnte knapp aus. Erstere wird aus 315 Millionen B. berechnet, und die Franzosen haben daher nicht weniger, als 4." Millionen B. zu importircn. Tie Ernte in Großbritannien betrug 3 Millionen weniger, als im Vorjahre, und Großbritannien muß nicht wem ger, als 170 Millionen B. importiren. ie Wäzenernte in unserem Lande wird aus 520 Millionen B. veranschlagt, gegen 612 Millionen B. im Jahre 1891. Tiese Zahlen stimmen auch ziemlich aenau mit den Berichten """ w " I unseres landwirthschasilichen Bureaus uVclNllei'Vor'anZsicht nach hat Amerika einen ziemlich guten Markt für Allks. was es überhaupt entbehren kann. Fürst sciarra und seine Gemälde. Tie Gemälde des Fürsten Sciarra bilden den Gegenstand eines überaus intcrcssönten Processes, der kürzlich in 3'om mit der Verurtheilung des Fürsteu zu mehrmonatlicher Gefangnißstrafk endtte. Ueber die Vorgeschichte dieses Prozesses schreibt man dem ..Berliner Bör'.eucourier": Don Maffeo cl5 principiSciarra ist, wie so mancher andere römische Vrincipe. ein Opser unvernünstiger Speculation geworden. Er hatte sich in den Kopf gefegt, den ganzen Stadttheil Trasterere zu modernisiren Es kam der große römische Krach. Tie Glaubiger Ton Masteo'5 verlangten ihr Geld zuxüi. Flüfsige Gelder waren aber damals in Rom schlechterdings nicht auf zutreiben, und so ging von dem unge heurcn Besiithum derFamilie, Sciarra, dessen Werth auf 20 Millionen Lire geschält wurde, ein Theil nach dem andern zu wahren Spottpreisen in die Hände der Gläubiger über. Aber noch immerhin bleiben ihm die Kunstsamm hingen seiner Familie die berühmte Galleria Sciarra-, denn diese war i F'deicoinmiß. Im Besike seiner Galerie war Tan Masses noch immer ein i stcl?re:cher Mann, ein vlelsacher Millio nar. ym gehörte der Vlo!in,p'.eler" ophaelö, die .Bella- von Tizian, die ! spul- varavaggioZ, sernerGemäloe von Leonardo da Vinci, von Albrecht Tarer, von Breughel.und anderen c,roßen Meistern. Er besaß auch mehrere antike Bildwerke von unermeölickem
n.;,.? flr2 . U . uuci iiiyi uv ii, W.,int, ttnSr
W to tV ertsS '"'"r-" bunke,.. und das , Ta ,M ei... ih Reichen ich. h"'.7einen wunde " WS." 5 2 ""- nii.TT c,,,,,s ,,. ., Ltiuiiu uii ein oetunigie, pullikn ' g.f,alt heS, allen 5Hir mar sin wenia
vollen Junokopf und anderes mehr. es bandelte sich atso darum, die Kunstschäye der Galerie Sciarra zu Gelde zu machen. Das war jedoch leichter gesagt als gethan.- Erstens' be sicht in Italien das togenannte Edict acca inKraft, welches die Ausfuhr vrn Werken älterer Meister verbietet und bestraft. Zweitens war die Ga. lccie Sciarra. wie schon erwähnt, ein Jideicommisz, und zu ihrer Berüuße r? ng bedürfte es der Genehmigung des Ministeriums. Don Mastes suchte diese Genehmigung zu erlangen, wurde aber abschlägig beichieden. Dann bot er der Regierung die werthv,Ustcn Stücke der Sammlung selbst zum ttause un. Der LZultusminister murmelte etwas von schlechter Finanzlage, arg beschnit tenem Budget u. s. w. und bot endlich 2)0,000 Lire. Das war dem Fürsten zu wenig der Gedanke ' ßhen und ; Karis ZUM Ausführung des Planes war jedoch mit ' fl-oßen Schwierigkeiten verknüpft, denn . . . . . d.'Z Ausland bestimmten Gemälde zu Mn
ganzen 2'elt ? e Regierung yaiie gegen Von ajia;eo yu". imuiuicn vjnoc oirsciocn vewerbunq zuaela en wurden: die übri am Taae vorder
ÄuzHelZ , 'cgwcyn geschöpft und ließ seinen Pa. unc einen io ivuazngen cyiag aus gen entsprochen den Bedingungen der vertheilt. Da
lzaven daer lu i uoermaqenmle ,ie auq oie o.i vvu.iuc uwu r. leicoeweronnq nicyt, oenn ibre Ori darauf aufnierlsa
55 Mi2l,de)rden der Grenzstationen angewiesen .i ofl" dem enrndcin borst, ginale hatten entweder, als sie sich ' Personenverzeich
3 hnuhtr, ' 13J f. ein sckarteZ Aue ant a'le tür Vvoen oizaupiei zu seiner ertbeidl. dbotoaravbiren lieken sei,: tti,.'; mim,.,
HnfoZaedesjen wurden auch in Venti
miAlia und Chiasso mehrere Hundert ezi '. .''(v. t.n... v : . em ..: r. t . SS der Galerie Sciarra aber tauchten ernt ge Wochen später doch in Paris auf. T er Cultusminister war wüthend. Ei ernannte sofort eine Commission. Tiese mußte sich in denPalazzo Sciarra be geben und dort die Gemäldegalerie reridiren. Es fehlten 27 Gemälde, die wcrthvollsten von allen und 5 antike Siatuen. Wie Don Mafseo die Kunst. ! w5r:e aurn anoes aeoracyi yai. iji N'-ch unaufgeklärt. Die Anklageschrift g cbt zwei Lesarten, von welchen die ' chflchende die größere Wahrichelnllch .. r- X .5 telt für sich hat. Theater Quirino, welches an den O"1 -uhuhiv, vi vwi -pfrCIICN - VDC CUIÜUJI - j .. .-. ;- ((4 Üütl eClsl!r? WC und dort mit den ,.,,,,4. Garderobe der Sänwvvii . v... ji wi v: c... """"1 X a LJT X " n -X&Su
tedöms war der. Hauptmann
S hne Schwierigkeiten mit über
s W, si?.masV. ,'UHWlUWl I MI O
VW xvj W)Y VÄp ff ! märchenhaft hohen Preisen verkaust. i;k;.,.. K.irn , x,. Uverth die gerichtlichen Sachverstandi-. gen auf 60U.00U Lire schälen, erzielte da? Vierfache dieser Summe und entsprechend wurden auch die Werte der ! anderen Meister bezahlt. Ter Haupt, u,.rt .'MAiih ml I WM i., , dem Fürsten Sciarra 4 Millionen I Ter Ge v""" I l.T2j lumiuittiui ui die 02 Kunstwerke schäkt die Anklageschrift auf 15 Millio nen FranktN, während die gerichtlichen Sachvei ständigen als ihren wirklichen Werth -zz Minionen Lire annehmen. Tie strafrechtliche Verfolgung gegen den Fürsten Sciarra ist wegen Verlegung des Ebictcs Pacca eingeleitet worden. boin JiUande. Vr o o k u n soll nach der Er kläiunq des Äcda'teurs einer dortigen Zeitung die größte gummikauende" Stoßt jein. öiljred Z)onng. ein Schul knabe. erhält j -hrlich .600 für Singen im i'bzr der .AU'Ang.'lS' Ehurch" in dcr Ska)t New 'ork. Tie E i g e n t h ü m t x der Paw-tucket-abriken in Rhode Island hab?n so viele Bestellungen auf Eriuolinen. daß sie dieselben nicht schnell genug liefern können. T a s a l t e st e Herbarium der Vclt befindet sich, der Natur" zu i'o.'ge. ir.l Mu?eum zu Kairo. Es be steht aus Pikan-cn. die vor fünf Jahr taufenden oen Mumien beigelegt wur dcn. ans Blüthen der versch-.edencn Lotosarten, des rothen Mo)ns. des Granatbaums, der Malven. des Saflor. aus Saldeiblättern, Lauch und Zwicbelresten. Die Farben der Pflan ;cn haben sich außerordentlich gut er halten, so gut. daß die einzelnen Arten genau b.'stiinmt werden konnten. Kürzlich drangen in einer )!acht Einbrecher durch ein Seiten fenster in das Wohnhaus des Hrn. Sch.adcr in Eolumbus, O.. und stah len einen wcrthvollcn schwarzin Tuch üderzichcr und ein Paar weiße Fahr Handschuhe. Tie Tiebe hatten noch einen Sealslin-.Mantel und verschie denc Wrth achcn im Werthe von etwa z'.lsammcugcpaclt, störten jedoch dabei einen Papagei in seiner Nach! ruhe und dieser schrie laut: Hello, wlat are you clointr?" Die Spitzbuben machien sich hierauf so eilig aus Sem Staube, daß sie das Bündel im Stich ließen. Während in einem E a m P Meeting" im südlichen Georgia der Planer John Fürrar ein inbrünstiges GeKi sprach. X er plötzlich inne und lies, gefolgt von 'einer ganzen Gemein; de. so schnell davon, als ihn H Beine tragen wollten. In einer kurzen Ent iernung ließ ein kleiner schwarzer Hund, der die große Störung hervorgerufen htte. den Hut des Pfarres fallen, mit welchem er aus dem Eamp- davonge lausen war und die Aufregung war vorüber. Als aber die Gemeinde die Ursache des gailzen Trubels erfuhr, verlor sie all, Lust, noch weiter zu be ten und die Versammlung wurde auf gelöst. Im Dorfe Cläre bei Fort ! Todge. Ja., wurde die Tochter eines drrtiaen reichen armerS von einem jungcn Mann Namens William Fritz ; . .. , . .. . g , . r. . - mit. icbcsantragen verfolgt sie wieg ihn aber ab. Er schien aber die Natur M??? Mlllllia , VI. 1 AkAM r ' i r - wnri i so ost sie ihn abwies, so ot kam KUI?öt 5 sl-lr!lS!m btI lchten Abende sich wieder einstellte, noch .wt"""a 'urK",j uuyi.i, , , v- ? , . r.. , m die resoluten Dirnen, banden f r v r . j 4 - ihn fest und kkten ihn au einen ffenz. . . , , , . n, . , . 7 f,.,1 ?Ä,n.!l dritte hielt dcn Reiter fest, und so gingS durch die Ortschaft, zum großen Gau V f T . - . . n dlilin dcr Zujchauer und ihm selbst zur gerechten Strafe. Anderen aber zum ab-cheulichen Erempcl. Kürzlich hat in Long IS land Eiiy. N. ?)., der fünfzigjährige Arbeiter Michael Kane in trauriger Weife die Erfahrung gemacht, daß eS nicht gerathen ist. sich in fremde Händ:l einzumischen. Kaue, wohnte in dem Oberstocke eines Hauses, dessen Unter stock von dem Arbeiter John Hoben ve wohnt wurde. Als er vor einigen Ta gen an der offenen Thür der Hoben' I - . v .. j - . ! icycn Gliche vorüberging, sah er. da ' r . c : i n i i.vüücii iii ii einem x-iunnc namens oro t ,.,. TT lJ.'.i t. i i . lt. Hoden noch wüthender; er ergriff eine ln feiner Nähe stkhcnde Azt und ver si 1 m 4 Valaks Ci m m u us.u 1s.. V. VT-Vf gung. daß er den Schlaq in No'.bwehr aetdan' bade, weil 3 ihm flfJÄUnjm
dave, dad 5?ane sich unbesugterwetse in ? . . crr r c - V I
leine oynung yave orangen rrouen. oen; rornio urnicn uniuc -prc,soc men Heinrich führen und auch neben Eine eigenthümliche J!äu herber sich der Vermittelung guter . bei Herren von Planen sid, arg verberaelckickte bat sich kürzlich in Mound vunde bedient Wie nun der 'l m. ; schupsen könne, wenn da nicht Abhilfe
Eity. Äo., abgespielt. Es waren in kurzer Zeit mehrere Einbrüche bei dor-1 tmen Lenbesikern verübt worden und in einer Nacht legte sich infolgedessen j . . . ' ! II einer derselben. Namens Shcllenberg, mit emcr geladenen Flinte bevastnet, in seinem Laden auf die Lauer. Um elf Uhr Nachts öffnete Jemand vermittclst eines Schlüssels die Hintere Thüre und es traten vier maskirte Räuber in den Laden. Als sie mitten im Laden standen, drehte Shellcnberg das elektri sche Licht an und befahl den Räubern, ihre vünde in die O0ye zu yaiten. rci der junge Sohn eines der reichsten Bür ger des Ortes. Tie anderen drei. W. Miller. W. Ehittenden und Roscoe Carr haben ebenfalls bisher den geach. gesellschaftlichen Kreisen angeder Bande, die sich schuldig bekannte. alle Einbrüche der jüngsten Zeit verübt .',7 ,V7nVn7 machten keme Klage anhängig, da die 3 haben., aber die beraubten austeu e der Nüuber alles tze toh. , nUMtn lene ersetzt n. Vor kurzer Zelt erschien in dem Städtchen Purvis, Mississippi. em Negerprediger der sUr einen 91h,.Monö en der unhfrM erunfl hhä. gab und seinen Rassengenossen vorspie . -...-.-..a.-...3 gelie. da& seine Sendung die Penuoni rung aller ehemaligen Negerjklaven be zwecke, daß aber zuvor ein jeder Pen sionssucher zur Deckung etwaiger Un kosten zehn Tollars an ihn bezahlen müsze. Ter schwarze Mann Gottes hielt unter den pensionsbedürstigen Gläubigen eine Reiche Ernte, bis er vom Sheriff wegen Betrugs eingelocht wurde. Tie Neger in der Umgegend von Purvis wurden darüber' wüthend und drohten, den Ort an allen vier Ecken anzuzünden und ihn einzuäschern. Niemand schenkte indessen der Drohung Glauben und die Bürger erwarteten, daß die Neger zu Verstände kommen würden, sobald es ihnen klar geworden sein werde, daß sie von einem Schwind ler gerupft worden seien. Tiese An nähme war indessen unrichtig, denn ei nige Tage später brach kurz nach Mit ternacht in fünf Häusern an ebensoviel verschiedenen Punkten des Ortes gleich zeitig Feuer aus und in weniger als zwei Stunden lagen fast sämmtliche Geschäfts und Wohnhäuser des OrteS in Trümmern und Asche. Purvis war ein kleiner Ort an der New Orleans und Northwestern Bahn, etwa einhun dert Meilen südltch von Meridian im Eounty Marion belegen. silier oer oemerlenswer thesteus Auctio:l?v?rkäufe fand neulich Abend in den Räumen der Real Estate Eichange" in Libertystraße New 'or! statt, nämlich die Versteigerung der be rühmten Briefmarkensammlung deZ Herrn F. Te Eoppet, welche acht Tagt in Anspruch nahm. ES wurden an jenem Abend unter Anderem die Mar. ken Britifch Guiana'S unter den Ham rner gebracht. Für die seltenste aller Marken, eine 2 EentZ.Marke vomJahre 1850 wurden S1000 bezahlt. Von weiteren Preisen sind zu erwähnen $137 für die 4 Cents-Marke, S177 für die 8 Cents-Marke. Für die Ausgabe von 1850 wuiden $427 bezahlt, für die Probeforten von 1364, zwei und vier Cents.Marken, 5552 resp. 900. Die bedeütendstcn Sammler New Vorl'Z waren persönlich anwesend, doch hatten xuch mehrere Enthusiasten des Westens und Canada's sich aufgemacht, um die Gelegenheit nicht zu versäumen, einige der begehrtesten Dingerchm zu erHaschen, während die bedeutenden europäischen Handler ihre Orders New Yorker Ver tretern übersandten. Vom uölande. Ueber dieAnalyseeS nc-.h:i.u hundert Jahre alten ÄZereS macdt die .Brauer und HopfenZei tung" einig interessante Mittheilungen. Nach diesen entstammt das fragliche Getränt der Brauerei ron Worthing ton & (5o. in Burton'0UTrent, wo es 1793 gebraut und aus Flaschen ge füllt worden war. (sin Theil der ge füllten Flafchen war in Vergesienheit gerathen und wurde erst durch Zufall wieder entdeckt. Es wurde von den Chemikern Horace Brown und Harris Morris eine !nalu''e dieses sicher selte I IV VIV 1 UIIV U lUV.XVI t IU V 1 V. (IIIUII V . im(i achtzehn Monaie lajeinden Ales - voigenommcn. die zu iniereiianten Er I v nen Stosteö und gleichzeitig die Analyse . QCbn f1cn fükrten. Was sie ulam uwiii vii ift.tui wmw . usung beider zeitlich so grundverschiedencn Biere betristt. so wies die m. nr nirin ,,,-,, n,if uuu uv uitvu wui un ivnnu cvn Mvt,m mnv,nfrtb, .llrx" I "rfV ) VWIVItl vvuvti uyv V M ,.. X., Iii.si, nrtr ,,,frtmmn. i Vfct Willi V VV IUII AM Ulillillil'scheumvste Hefezellen gefunden, deren Lebensfähigkeit einmal konstatirt wurde. In diesem Falle zeigte das Bier auch I Vlb VIII I1UUI XIU4 -VIV UUU ch Gasentwickelung: Was das alte ,k mist,n u:.;,n,t, rrnr sein ankerordentllcheS Bouquet, welches , v 7 r demjenigen des alten Madeircs sehr ähnlich ist. Den allgemeinen Bier charaktcr hatte es jedoch durch die lange Aufbewahrung in Flaschen verloren. .0 Tempo", ein Blatt in Rio de Janeiro, hat die originelle Idee gehabt, für Männer der brasilianischen Hauptstadt im Alter von weniger als 50 Jahren einen Häßlichkcitspreis aus zusehen im Betrage voneiner Million : Reis, welche enorme Summe in Wirk .-.!... . . I v m ii - - - Iicyieu allerdings nur etwa Süüü von I , ST. L . nicht weniger als 03 Portraits ten. von denen aber nur 129 zur I " M " - " Massen sttmnmt nhr frn tA
, ..... - i- o -,--. . w V ....x. ... i -, - . . x. ' . , '
ttrrn hon rti!fprn t i.tfm-slrfcrn hfr 9 nF! ic """e uniitu inu tiu . tano lsl3 fet0n JU slUetUl 'JblßCN. UtÖtr t-enun :t feft für ihn jurunfi. .te.c-
gab tm ttar. ferünq7der vieite wandte sich zur ! stin'mig einem Bcasilianer Namens , den ängstlichen Theaterdirector wird viel . BOTÄÄ nÄLT 1 Flucht, worauf Shellenberg auf ihn! Matbeu Savo do Äocceno Mrkannt; gelacht. S&iÄJfSS SlSST"" 3ostanbt CT Botltcflunaen. ,r kn f iwhl stielte l t 42 Jahre alt, Wittwe:, Mäbrenb Uuroüo in6U. wil.r. nnn
? in-i 7rn" fast augenblicklich eine Leiche war. Als Lwirth und wohnt in einer Vor. und Schnee starrte, selbst die südlichsten! ; cia ;,BÖ tär WetBnitltalir VlLtTI dem Todten die Maske abnahm, ?dt . Er fühlt sich, wie das Agenden Ehinas den Winter hart zu Melnd. rke wurden ln da ! . . mi;Am ct.uL Blatt rernchert. du:ch einen Er ola küdlen bekamen, wurde ?lnmnas dieses wm..
I ' I T " M I U h Md V ITi U, U. tkj UUil j lUULi
I
x "t.ru iZ7."Ä;.7x . . "1."" l"
. "D''u iu vuimicii
i Y Mn$xct, diidcn die w eisoe. ; wcrder eme Galerie, die im Stande : wäre. ,ammi! cyc inoer von jiio ce 3Q?cir0 lc flucht zu jagen, em ,,,svS ,,sI.I?,,,,N Vtr-mn ! wahres Scheusal-Mvieum. fremde und Einheimische sind gleich stark darin ' i, iwf-Pl-. verire:cn: oas ccriwuroig ue aocr m: tcn: das Mcrtwürdigste aber ist: ilkl o ri . . i 1 nui uiu jii.u-mu i miivuvuiuivvi, ; die meisten haben alw tro ihrer Haß r..u ' tt.LZ rsL ' tiujii.L& im itimu uuuuimui. ms Preisgericht bestand aus drei Redactcu. i V. . r I a.hb.vM An XiHAn Xa. .iiti I ClllJ.' sehr geschmeichelt. Nun hat aber das . Blatt auch tmt gro;,e Anzahl Zuichrif. ich von iuini civumn, ivu Über Luruaietzung und ungerecyliglen , betlagen, da sie doch auch gern eine j Million Reis verdienen mochten. Tempo beabsichtigt, jetzt auch eine Pieiöbewerbung für weibliche Häßlichkeit zu eröffnen. Ob das Blatt auch so viele Bewerbungen erhalten wird?! Ueber den Brand des SchlosieS BaLS bei Kjöge auf Seeland wird b.'S Näheren geschrieben: Mit den rauchenden Trümmern im Walde bei i I Wt verschwindet cm Stuck (sezchichte ! . " . Mi'.emaris, gieicywie im .ecemoer 1859, als Frederiksborg eine Beute des FeuerS wurde, und im Oktober 1884 beim Brande des Schlosses Christians borg. Ter Kecn des imponirenden Ge däudekompleres stammt aus den Tagen Friedrichs 11. vom Jahre 1580. TaS Feuer entstand am Sonntag AbendS 10 Uhr dadurch, daß eine Gardine oder Portiere bei einer oer Stiflsdamcn (einem 37jährigen Fräulein von Schol ten) in Brand geneth; alle Löich versuche waren vergeblich; mit rasender Schnelligkeit verbreiteten sich die Flam men weiter, und im Laufe der Nacht war das ganze herrliche Gebäude nebst dem dicht darsnstosienden Gasthose eine vnitirtttt Wut Vn rvir V rt arote räumende uiinnc geworden. Glücklicherweise ist kein Men chcnleben zu Grunde gegangen, dagegen sind einige Verletzungen vorgekommen.
und hatten ac;t warnen angege l s f. -.11 .. ' 1 . . Os.:su I
, Mki f4 9iT.tf;t nnt s?vFn( PA 1 . . r, .. ... 1 ...TilDtt elb bat uil mehr alt lufti
iiii vrs i viui'c , uuu iiuiui uu( ! rirt öuiu tinrn nnct npaTPrnrriDrtai um vcus iiuia UN kN!,vv ca UN, lu rinem
I viu.nin iukü 4iuviuyi uu viiuitj m mogilQIttr Breüe CslrU Df TT ÖUSllf g, b e 9 c II r 1 1 1 ! Seitdem er mit dem ?terve.S , um hrn 'J'rfi hftiit hrmprhpn fnnnfn. I k:. iZim 'ut.,i .. k, l.., ror drei Menaien anfing, ist er nickt wieder krank
, ..... ,.. " Ulc ,UUJ l'ClUlllll uuu uuu UV IVd1.
- Dit Dienstbotenplag.' " ,st uch in Asril hkimilch. Im Kap. ! rbschast m Roum zu be Lande hab hlt schwarzkn weiblirn W f J 5 2? Dicns,b,m. ,immich der ffasscrn. icf SlaM unb weignle sich entlasse angehöri. eine Genossenschaft ge. j lch'tdtn. nm k'nbahnzu 311 beste., didet. Srn be? Tyrannci ikrerHerrin. 1 " . "" . "S Poisat (be, n,n e nen '.ieqel vorzuschieben, ein , anIeZ) der Tod emer HundertiSbr,. Mitglied dieser Gen,;!!chst darf sich I HjJSlS1. als Köchin, Magd :c. auf lanqer als sechs Monate vermietden. Ist MjJ HÄdjahr abgelaufen, so ha, sie über tm ehemaligen Eavalier de die ihr ,u Theil gerene Behandlung ftÄ.Ä'i'iS in einer Gkneralvnsm,n,uq ,u be. " ??'?.?''"B m. .s8 richte, ffällt der Bericht nqiinstiz ; r der chcht den von Elba hnmge. ,ü? die Herrschaf, auZ. f. wird ihr '"?.,Ä''d?'?? ! Name aus die schwarze Liste geseö! sie , 7 Fra en. d,e m d
o iu ucuuyiumi uuu tiyuti uue dienung mehr, während die auZ dem U mV Aalst AaÜa4 tW äC f 4 v rn l leine -ÜC Dienst cheidende L erin. biZ sie eine bessere Stellung erlang, hat. aüz dem 'LereinZfondZ erhalte wird, an welj,- n,.t,:. n.:. ... ,.ztt. chen allmonatlich Beitrage zu leiiten no iw . or n v , .. . .7- u stcl d a m erhalt SZi -1? c;1 Ä Ä,T,,S Die Nachricht dab Monz Scharf ge S ,lt unrlchtig. Gestatten Sie mir, die betreisende Notiz richtig zu SrfWh IV V 7 3,1 dak Mlttlj Echarf gestorben ist er ucmi luiiac iiiuji uucuii. iu ucivcu. sondern erfreut sich des besten Wohl seinS. Ferner ist es unrichtig, daß er in Antwerpen das Diamantenschleisen kernt, da er noch nie in Antwerpen war, sondern hier in Amsterdam daZ Diamantenschneiden lernt. Moriz Scharf ist ein sehr anstündiger Mensch geworden und sehr bescheiden in seinem Auftreten. Da ich- ein Landsmann von ihm bin, hat er zu mir Ber trauen und besucht mich ost. Ich be sprach einmal mit ihm den Tisza Eszlarer Prozeß und da machte er mir das wichtige Geständnis, daß er die Esther Solmosy niemals persönlich kannte, mithin die ganze Anschuldi gung, welche er vor Gericht seinem Bater ins Gesicht sagte, erlogen war. Ich dringe in ihn, heute, nachdem er majorenn ist, die ganze Geschichte zu veröffentlichen. Unter Anderem er zählte er mir auch, wie man ihm das ganze Märchen eindrillte. Mit dem Ausdrucke der- Hochachtung M. W." vName und Adresse des Einsenders sind dem W. Tgl. bekannt.) Die Mit theilung. daß Moriz Scharf lebt, wird auch vom Pest Lloyd" bestätigt. Josef Schars erhielt nämlich aus Amsterdam das 'folgende Telegramm: .Bin gesund. Brief folgt. Moriz." AuS R i e j a in Sacyl.cn wird ein merkwürdiger Borfall berick tet. Der dortige streng mora!i'cde Stadtrath nahm Anstoß daran, daß ein gewisser Findeisen mit einer Frau enöperson zusammenwohnte, die nicht seine Ehefrau war. Dem Skandal mußte ein Ende gemacht werden. Ter Stadtrath richtete zu diesem Zwecke an Findeisen die Aufforderung. seineHauS genossin sofort zu heirathen oder sich darauf gefaßt zu machen, wegen un moralischen Lebenswandels zur Rechen scbaft gezogen zu werden. Als Ant wort bekam der Stadtrath einen spötti schen Brief von Findeisen. Dieser schrieb, er könne -unmöglich der Auffor derung.' seine Schwiegermutter zu hei rathen, entsprechen. Daraus .lause nämlich das ihm gestellte Ansinnen hin aus. Er habe an der ihm gesetzlich angetrauten Frau geug und verspüre - U
? außerdem nicht die mindeste Lust, sich i v . . 7 1 ' ' 7
der Gefahr ausrufe (! tzen, wegen Bigamie werden. FürstlichenTkeater sollte vor einiaen Toaen iurn ' o . y . an die Abonnenten wird der Tirector Rahn m oemackt. haft das 7 niß einen Herrn Hein . itxu sLv ' - " " W - ' W k.m ir, .r;x;..nviM rt.t ktttutt uuu uup es von eu i. ui jüinöiia oarouL.
iyw (iiiiu iriuu vu9 wvuui Uyt ujfu .nuattw dnd Obren .rzte. ,".-n, il,-. nZ txhdU 1 IRstrfÜnisllffVrduIcin oeaeben werden, 'aperen aumlichte,ten mzuzie'e.'. iiv cm -i ' lt öi ii L' Hjst " ..tf-x örtf deSHald die äumlichketten im jweiten Preis .Der Theaterzettel, wurde, wie üblich, tockdkS.ron Block'. .
Tii mRi ITDaT. VDf.'ri O.iIUk .1
ak ge Neußiscden Vriinen den Nä '
getroffen würde. Was war in der Eile ' ,u machen? Schleunigst wurden neue ' Theaterzettel aedruät. au denen stt des Heinrich von Plauen sich nun . . X. . mtur rinA von Raven vräikntirte Beim Eintritt in's Theater wurde aü' ' K,,n ein?,, alten hienti denen, welche einen c ' ' -j o vracyicn. Olf;er aogeilvmmrn nno gkgen neuen auSaetausckt Wäbrend "U.geiailiql. ayreno ni-sner nie vinacieafnneii Niraenos t achng gefunden hatte, wurde nun. , rrrf- , r t r i ze in Peking um Schnee zu den Göttern gefleht. Tie amtliche Pekin-
ger Jeilung" verossenlllail nacyfleyen'Lsttavaipk 8t, ancicodu.
ven kaiserlichen Erlaß: .Ta es seit Se itivi vi3 ci;imii9 in ii ui x m:t.. . m.?: ... r.r wenig geschneit hat, so begaben wir uns am 29. Tezember, um Weihrauch zu verbrennen, in die Ta-kao-tien-Halle und ließen durch kaiserliche Prinzen in oerschieoenen Tempeln ein Gleiches thun. Darauf wurde durch ein Edikt bekannt gemacht, daß, weil die Felder der Beseuchtung dringend bedürfen, am 3. Januar nochmals um Schnee gebetet werden wurde. Nun bewölkte sich ae !. . . ... . ,tern der Himmel und begann ein Herr licher Schncefall. Um unseren tiefge fühlten Tank zumAusdruckzu bringen, ! werden wir unö am 3. Januar in die . Ta-kao-tien-Halle begeben und Weih rauch verbrennen. In den Tempel' )eS Blitzes, Windes, der Wolken ur )es Regens sollen Prinzen des kaise lichen Hauses an demselben Tage durch Opfer ehrerbietigst ihren Dank abstat len. Hoffentlich werden auch späterhin die Hossnuugen des Volkes erfüllt und Ipendet der Himmel noch reichliche seuchte Niederschlüge." In Pavilly (Seine In ' serieure) starb eine Frau Duboöc im ' Alter von 110 Jahren. Frau Duboöc. I in . cril 1 ron . t. . die am 10.-Mai 1782 geboren war, hinterläßt eine Nachkommenschaft von mehr als 300 Personen. Die Verstor bene hatte eine unüberwindliche Scheu vor der Eisenbahn: als sie vor etwa 30 i iiuuu uiviui iuiuuiu. v-' I . . ... r. :rjt. tv.i . -. rv.;fjt. rcxmn ! ". !?' "nt" .ia",'(?In g Zu?2 llZJ, , ÄZ 2 Wtwe nach rantreich zurückkam und " n'Ä' ' "? ' wurde, rau de variola war am 2. , . , , , , n w . nn Germinal des Jahres II., d. t. am 22. I März 1793, geboren. Sie starb am j 17. März 1893, fünf Tage vor ihrem i hundertsten Geburtstage. Sie war in fcÖr 6cIicbt m h Jgnuar Jg.. b, die jungen Leute Ortes der immer fröhlichen Greisin Ständchen und sie dankte ibnen huxä) Dic Einladung, das nächste Jahr wiederzukommen. Verlangt Mucho'S Best Habanna C'garS." Ter Nndlkthe Glaube in die Heilwirkung der ächten Carlsbader Quellen hat sich durch den Erfolg dieser Wasser schon seit Jahrhunderten bewährt. ' Die Carlsbader Wässer sowie da ächte Carlöbader Sprudel-Salz sind Natur Pro. dukte und von vorzüglicher Wirkung gegen Hartleibigkeit. Magenlciden (Dyspepsia) Magencatarrh, Gelbsucht, Harnstein, Leber und Nierenleiden, Rheumatismus, Zucker krankhcit, zc. Dies? Quellen werden von der gesamm ten medizinischen Fakultät empfohlen. Die ächten Produkte haben die Unterschrift von Eigner K Mendelson Co.-, Imports von Mineral Wässern, 6 Barclay St., New York, auf dem Halse einer jeden Flasche. ffettlcibiakeit. D r. 2 ch i n 1 1 v S a r n a 5 ' ü)t a r i c n b o b c r ReductionSpil l e n hzdcn sich ali da vorzüglichste Mittel gegen !ettleibigki',l dwäbrt. "kr. Schindler Sarnay ist eine anerkannte Autorität tn allen diesen Fal lest. Königin Jlabella. Marie Geist inaer, Grastn Palffv und tansende be rüdmte Persöi'llchke.ten Izaben die Wirkung der selben anestirt. Marie Hanfstängl, OpernsZneerin. Stuttgart, schreibt : .Inliegend meine Photographie, wo ich hoffentlich bren Neductiookpillen aUe Ehe macke. Eolitkn Sie damit nicht zufrieden sein, so will ick hnen eine spicken, wo ick noch im höck sten Stadium war." Weitere Information er theilen: UiSner & Mendelson E m v a n y, Agenten für Dr. LchindlerVarnay. iliit IM Frankiin Str.. New gork. Ulttgezogen. . .ffr ist hier um bier iu bUibm i r; . ü)rrit k.a -rv- . .... . v. ii UUHi'iiiivi vlul V(V 4. I . C ill' lt Uhi W. Washington Cr., ?. JÄ0' 1 VV UUClj) V . VI Ii tlllH I IWill KUI . die Behandlung nge. Ohr, tzal, und die Anfertigung von Brillen, künstlichen u e, und die eraoeneuung von Ea,telsueen. 10 i. .Vr.unehm...,u Preisen für klle .rr.iai.2r. vie iiprrTln zur nircrnunu or v-iai ffjulttUation tret un 3tberctnn tiR2tUi.'
u WWtsJl j wü.
IriJ.iaiw
jPpiÖ
Mehr als zufrkedenk 8 B r o o k l y n. N. . Ja. 19. 1831. P5 arreicht mir zur besonderen Besriediaunq, Ihnen von der ivundervoUcn Kur, welche .Pastor König's rvcn-2tälker an meinem Eohn Jobann olldrachte. - '"ung ,u machen. Zwöls Jahre lang bekam er julch. gr ein- und .eimal wöchentlich. Wir oant prominente Aerzte iu Rath und versuchte eile möglichen Tiiiiel, aber alle ohne die oertnane von nung zu erhellen, da ersuhren mir an diesem we.th Versuche. tarier c s?n Öott sei gedankt! Jetzt kann er sein keden genie gewe V' KÄffiSfe" IÄl(!lI?ee0. .mKM st - ' " v grobe $1.75, C ,ür o.0u. ?n Jndianplt in dr deukscbrn Avotbeken von st. Will, ander, U West WvZbtnaton Srr. und SZe Süd Sttt Etr. nd Lincoln Lave. Dr. HAST, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Osftce-TtLnden von 24 U!ir Nachm. . No. 425 Madison Avenue. . Stunden von 1& 1 Uhr vorm. . SLvdnung: 17 N.Alabam str. . Eck, rmontstr. Iclevbo i . m vs. Wohnung 38. DR. Xsunatl2z;33iir, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und O'sice: No. 191 Ost Mickigan straize, lxzc kattaa,u,ctts venue.) Täglich von 24 Uhr. Sonntig ausgenommen. Dr. Wagner, Office : Zlo. 0 Ssl Shio Str. Oksice-S:undkn 7 S 10 Nh? V.sx niitaat. 14 NhrNackünittagS. ttohnung : iöcke Vrpadwcky uud Lineulu Sde. ipfj- 7tlepbo 5. W. E. Deutscher Zahn-Azt, No. 8z Nord Pennsylvania Str. ? o I mird auf Wunsch oncirncnbt. HDa. Sir55L&9 No. 28 Virginia Avenue. Evreckskundkn : 10 12 Ubr BormittaaZ, 13 ?li(fimittc(j und 78 Abendö. SsnmagS on Ul,r?!achMlttas. Dr. C. R. Schaefer, Srzt nnd Ehirnrg, No. 430 Madison Avcnue. n.'.he Morris Str. Sprechstunden: 7:30-9 UdrMorgktti, I S UHr Viaazuilttags. :- ni,r Abends. Telephon SS. l V c b 3t Ecscbn'ür?, Fisteln, TumorS, ohx Anwendung de Messers kurirt. Dr. L. N. HO WAR Dr i Süd JUinois Etrabe. Frage na& einem Zirkular. ary C. Lloyd, Zahnärztin, Zimmer No. 19. über Zletch's Benk. ??een. über vom New Z)o,k Store. Bandagen und wundärztliche Apparate, Bruchbänder, Krücken, Eckiienen un alle wundärztlichen ücgenstünde. ZaS größte Lager künstlicher Augen. Wm. H. Armstrong & Co., 77 Süd Illinois Strafe. Dr. I. Wühler, Deutscher Arzt. Ossice und W o hnung : Süd Delaware Straße. Ofsice'Stunden: S S Uhr Borm.: 1 3 Uhr ach.: 7 UdrbendZ. Telephon 1146. r. mm V Das beste Stärkungsmittel. tz ' .00 per Flasche 6 Flaschen für 55.00. Zu haben t der Deutschen Apotheke von F. Will. Pantzer, 54 West Washington Straße und Ecke Eaft Straße und Lincoln Lane. Die gane Stacht offen! Ferd. A. Müller, kVkachfolger von Gr?i i'- UtSL'er. Apotheker. Die Unserttgmlg dou Rezepte geschiebt t ' , iderlZsflger. sachverftövdiger eise. Södweft-Scke 'der Ost Washington und Ost Str. Telephon 870. jnb. A. Kutsch, Fabrikant d Händlerin Pferde-lÄeschirren Satteln. Zügeln, Peitschen, Zmm-n, Bürnen ,e. Reparaturen erden gut u. prompt ausgeführt No. 263 M. ff lchusetlS Avenue. , . Keine Heilung ! Keine Bezahlung Z k CTC13-C7C3 tt cured br Dr. J2zi-Ct In one rninute br new improved ani phla cil:J. Crri ir prJL h r';U 1 1 ' , C C) I elanflcn. Wie ste von T?. C-tlx tu:.; tir.c neue, tnUZnit Krr.rrXi V. tziizt trtrta273 ? : 1 b C . ! : : J c ' - dcn t tr.rx Q'.z tv xr C l-1-I. . w
s) tt.VV
h ii! M fowä&k
(
Dach - Material.
T. F. SMITHER. ("SnMer in Licbda.i, 'katrrial, 2 und S plp eady Zlvvfing. vasiri diäiic Sliccting, scuer feste n A?x!,!.lt'ili. Crrvl?pppr, Tack- und Bke tall-Jarbcn :c. ?c. Cfnrc: Ul'J ÄVtt L?!arhland Ttraf;e. Telephon D rt ch d e ck e r e i. Fällige ud v.'la twvrtlickc Tcck decr. 5kirk dlckcr, Trinidad und ZUls:ite Ajpbalt-Tüd.'r. U le Arten ilonip'-sitienS Zixitx mit besten, VU terial. Office : No. 109, Jard : 180 W. Maryland ftr. Telephon 861. Indianapolis, Ind. 1AN IDEAL FAMILY MEDICIN ItHIMUniBltHIHlHt4BitlfICA ll'"or ladiiresiiva. liUsvaiuio , klil l tiusumüet vniiiuo!i, IV9IWlirftlvil '.r " iiir.iMf . and (dl diaordeii ol Uno tnotuatM, ilirrand Boweln, I RIPANS TABULES m i i ä irr i . . li . l. eri pently j-et prorni-iyr. l'erft digttion s(llows tbeir um Bold 5 tjr drupplht or nent by irudl. Box (S Tialit,.&c. PiU'LfLj' 1 4 bulra), 1. I U1FANH CHFMIOAT. f'O.. VrwTarL i ii ur l r MmtucflUK rn llMiliaP)i'HPtHltBirrrVllNI-BtllfBUIi.B.I Frank H. Blackledge, 'Advokat und ZIcchtöauwalt, Zimmer 12, Jngalls Block. Indianapolis, Ind. vid B. Jameson, Advotat und Nechtsanlvalt, Zimnicr 5&7 Branden Block. Lcke Delaware & Washington Straße. Cropfcy & McDonald, Advokaten nnd Notare, Zimmer 15 und 16 in No. G0 Ost Market Straße. Vraktiziren in allen SerichtslzSfen. Stöbert Denny. Sewton Bk. Tarlor. Denny & Taylor, A d V 0 k N t e ll Uttd Notare, praktUiren in allen TtaatS .Bundesgerichten. Zimmrr l u. S, Phönix Block, Oft Marketstr, Jnvianapotts, zno. W. V. öilhback. W. P. appe. mfflBMK & KAPPES, Advolaten und ?!cchtöbeistände. Osficen: Cossins Block. 90) Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. ES Ocffcntlicber Notar. Ganzer und gcgampstcr x?ix5z&oa:9 zu verkaufen bei der I Indianapolis Gas Company 49 Sd Pennsylvania Straße. ERILL'S zuverlässige Tampsfärberci, lMablirti!.) Herrenklcider gereinigt, gefärbt und reparirt. 36 & 38 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft: N. JUinoiS Straße. u. Y. Miller & Co., Kutsckc- nnd Wagenbauer, 8 & 88 Ost New Aork Str. Reparaturnt prompt besorgt. -. !) n G ucöei y öefer Etabiirt I87Z. Plutfornr-Wngon und Wngon, (Drap.) ! lZ0 Sentuck, Avenue Telephons?. Jndianapcli , : . Schweißte 55 Prange, Fabrikanten von Kutschen, Buggies. und allen Torten Wagkll. 424 und 42 Ost Washingicn Straße. (!o1umd!u Läl! ! ßckö McCarty & Tclauare Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtetete tzalle der Südfcite. Sie steht zur Lerfgzung für Llthaltunz von & vnzerten, Tanz-Kränzchen, VartkcS ,c. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. CXT" Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die bcstrn GitränZe werden der abreicht. Zu zahlreichem Ä.sue ladet ein Otto Schmidt . Wr H. S. Fox, Courthaus Fleischmarkt 111 Sst Washington Straße. MarktstSnde: fif. 33 nnd 51 caf den, glich Stufte. Epezinliläre: Schmalz und Würste aller Sorten. CST Telephon !6IZ. E ird Deutsch Lefprochen. Staar- und Schielaugen werden positiv in wenigen Minuten schmer,!, geheilt, fiinber sollten behandelt werde . s lange sie scbr jung sind. Zvunde Auqen. schwache, wässerige Luge. Na senkatarrh. Taubheit. iZlusz im Ohr; Ue heild ren Augia, Ohren. Siaseu nnd HalSleide werden nach elver neuen, verbegrtten Methode schmerilo kurirt. Brillen werden sür jede? oge spezikll'angcferttgt. Ps send sür Surzsick,t oder Jcrnsicht, schwach der nig v.attsche Augen. Küusttiche lugcu. . DaS reihaltigsie isortiment im Besten. Tie selben werden ohne Schneiden schmerzlv einge setzt. Haben die Bewegung und di udseijc utuiii'tn uuji, V'vi "ü'. Sprechstunden von 9 Uhr korer.) biZ 4 Uhr Mer.d5. Crr. ..4.:-
I
! j
is f
. 'n
- W
