Indiana Tribüne, Volume 16, Number 202, Indianapolis, Marion County, 11 April 1893 — Page 4

wv e IS Jft das beste Heilmittel gegen cte Bei jchiedenen Leiden der Lunge und Rttt wie Hüften. Heiserkeit. Bräune. Erkält ung, EngdrKstigkeit. Jxfluenza, Luft röhren l5n!zünöung. sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, enn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. PreiZ. 25 CentZ. pr - . , - . , - -j . - --T? Di9 H. LIEBER COMP. Wilder, Nahmen, Spiegel, l Maler. Materialien für Wen. Photographen Kunst-Handlung. 33 Süd Meridian Str. Anzeigen in dieser Spalte kosten 6 Cents per Zeie. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offerirt erden, finden unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können aber unbeschränkt erneuert werden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Uhr abge geben erden, finden noch ani selbigen Tage Aufnahme. t Verlangt. Verlangt ein gut empfehlener Iunae von 10 12 iqrrn, tn ngelvaa,s uchtaven, enninu atiia totrane. i.;a SJ t x l a n a t. Einige gute ch'en-Treber. Man wende sich an die Pullman Palace dar (io., Pullnirnna. ioc Verlangt ein Mädchen für Hausarbeit. 5! I SoSbrovk Strafte. - 13a Verlangt: Gute Köckin. kleine Familie: CmPseylungrn verlangt. 617 Nord Mcrid,an,tr. I Berlanat ein Innre um Tabak m strippen. 7 Ost Oaihinaton Strafte. 12a Verlangt ein M.inn, t-cr mit Pferden umgehen kann. Nachzufragen in der Crnce 13. Blattes. 3ii2 V?rlangi ein guter Schuhmacher. 27 Süd JUinoi Strafe. 12a Zu verkaufen. 3 verkaufe x 50c für 25 Pf. gute Mkhl. 7e für eine Gallone etroleuv. 25c für 4 Pfund Rei. 26c für 2 Sannen franz. Erbsen. Ve. J.Hammel, 110 112 Massachu'rttS Avenue. 9 erkaufen over zu verrauschen gegen Stadt 'laenrhum Eine Äartenfr von 3 Weser an der Tbrce ?!ot Riad. 5 teilen südlict on der Gürtelbahn. Haus mit 9 Zimmern, aroncui Keller, Brunnen und Cierre, 9JUl bau und Holzhaus, tob Scheune, ilufjftall, Huhne rstall, 2 Wagen-Remisen, eine stets laufende Quelle bei der Scheune, 2 cker in druckt Käun e x, Weinreben und verschiedener Beeren. 4 Acker in Holz, das Oand ist aut drainirt und ge zäunt. Fernere Acker angrenzend B?idgcport, v keilen westlich vn der Tkast. an der Naliona! oad, Zftöckiges Haus mit Brunnen, (interne, gute Sd'cune mit großem Hühnernaus, einserich tet für Hühnerzucht, ferner 12 Acker 6 Meilen restlich von der Stadt mit Hans und guter stal lang. verkaufen mehrere Huier auf monatliche Zahlunaen in der !ähc von Coburn und Eheldvstr.. Farmen groJ und klein in Marion und anderen EountirS. . .Wiiraler. Ost Vasbtnaton Str. iesiges. Indianapolis, Ind., 11. April 1833 . Lokalveiänderuug. Die Ceschäftslokalitätcn der Indiana Tribüne" bcsindcn sich jcjjt No. 13 Süd Alabama Straße. (TivilstandS-Negister. U gelahrte Namen sind die de Vater oe, der rkutter.) Geburten. Isaac Bosler, Mädchen, 10. April, S8 5!ord Delaware Str. R. V. Roberts, Knabe, 7. April, 1031 . Nord Pennsylvania Str. -Geo. F. Moser, Mädchen, . April, 3)7 Süd Delaware Str. Geo. Kahill, K.labe, 0. April, 253 WZ 7. Str. Edwin N. Lewis, Mädchen, . Apri', 257 Nord DelawSre Str. Heiratken. Fred Poland Jsabella Vroch. John Brantlinger Lavina Eory. Todesfälle. Henderson Davlö, 73 Jahre', 7. April, 320 West 2. Str. ChaS. Stinnet, 2 Wochen, S. April, Kingan'S Hall. Percy Boyd, 19 Jahre, 9. April, 198 BateS Str. Mary Curzom, 59 Jahre, 8. April, 403 Nord Illinois Str. ,, ' Für aufgebrochene Geschwüre, AuSschläge, u. s. w., giebt eS kein dessereö Mittel als Salvation Oel, es heilt sofort und ist überdies billig, nur 26 Cents die Flasche. Die Wittwe von AmosLintner erhielt von der CarpenterS Union No. 60, dessen Mitglied er war, 5200 Sterbegeld ausgezahlt. Bei Leber-, Nieren- und Magenleiden, hat mir kein Mittel mehr geholfen, wie Dr. Aug. König's Hamburger Tropfen. 2ch halte die Tropfen stets im Hause vorräthig.-K. Wertheimer, San Francisco, Cal. E2 ' Pleasant Wilberger, ein srüherer Insasse der Soldatenheimath zu Dayton wurde von einer Commission für irrsinnig erklärt. . ' Tutt'S Pillen seit 30 Jahren im Gebrauch.

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Knappes Entkommen. Frau Nettie Ranöford, die Herausgeberin des Masonic Journal", hätte gestern eine Voreiligkeit .säst, mit dem Leben bezahlen müssen. Sie befand sich in dem Masonic Gebäude an der Ecke der Washington und Tennessee Straße und wollte den Elevator benühen, um in daS 4. Stockwerk zu ge langen. Der "elevator-boy" war nicht da, und so ließ sie den Elevator selber lausen. Sie stieg im 4. Stocke auö, besorgte, waö sie besorgen wollte und machte sich daran, den Fahrstuhl wieder abwärts zu bcnühen. Im Augenblicke, alSsie den Fahrstuhl benutzen wollte, that sie jedoch einen Mißgriff, der Fahrstuhl ging in die Höhe und Frau .Nanöford verlor daS Gleichgewicht und stürzte in den Schacht hinein. Glücklicherweise erwischte sie daS Seil und hielt sich daran fest, so daß sie mit demselben abwärts getragen wurde. Als der Elevator oben stillstand, hing sie noch etwa fünfzehn Fuß über dem Boden. Sie rütschte nun am Seil herab, wobei ihre Hände tüchtig zerschunden wurden, im Uebrigen blieb sie aber unvcrleh, und der Vorfall hatte weiter keine schlimmen Folgen. m GeschaftSverlegnng. Meinen verehrten Kunde? und dem Publikum zur Anzeige, daß ich mein VürüenGeschäft von No. 423 Virginia Avenue ach 420 Ost McCartY Straße, etwa 30 Fuß westlich von dem alten Vlatze verlegt babc. Hin gütigen Zuspruch bittet H..Scbmedel. . , in Streik. Die Leute, welche bei Bauten Mörtel und Steine in Mulden herbeitragen, und welche Hod-Carrier" genannt werden, gingen gestern an den Streik. Sie verlangen besseren Lohn. Die Leute bekommen 25 Cents per Stunde für das Tragen von Backsteinen und 28 Cents für daS Tragen von Mörtel. Jetzt verlangen sie 28 Cts. per Stunde für Steine und 30 Cents für Mörtel. Einstweilen haben die Kontraktoren die Forderung abgewiesen. Die Leute sagen, die Kontraktsren hätten schon früher dieZulage versprechen.,. Die Kontraktoren stellen dies jedoch in Abrede. Heute Abend sindet eine Versammlung der Union zur weiteren Berathung statt. m ,, M Pumpernickel. ' Jeder Deutsche, ob Schwabe, Baier oder Mecklenburger ißt gerne solch guten Pumpernickel wie man lhn bekommt bn Bernh. Thau, 81 HoSbrook Straße Marktstand No. 123 -und 124. Central Labor Union. In der gestrigen Sitzung der Central Labor Union wurden Beschlüsse gefaßt, in welchen die Entscheidungen der Richter Rickö und Tast in der Ann Arbor Eisenbahn - Angelegenheit als dem Geiste amerikanischer Institutionen widersprechend bezeichnet wurden. ES wurde serner: beschlossen, eine Massenversammlung zu berufen und dafür zu agitiren, daß daS . Fahrgeld auf der Straßenbahn in dem neuen Charter auf 3 Cents festgesetzt werde. ES wurde serner beschlossen daS Arrangement derMaifeier zu ujerneh men und es wurde zu diesem Zwecke ein aus den Herren N. Kerz, H. Keinert, George Schafer, Henry Kürst, John Colbert und Henry Bennerscheidt bestehendes Comite eingesetzt. . In einem Schreiben von Somperö wurde die Stundung einer National Union der Besenmacher mitgetheilt. Wir können unseren Lesern Dr. Aull'S Husten Tyrup in allen fallen von Husten und Erkältung, anrathen. Cr rostet nur 25 CentS und ,ede Flasck ist garantirt eine Kur herbeizuführen. C7" Wir machen unsere Leser auf die Anzeige der Jndiana Butter Co. aufmerksam, - welche die beste Waare garantirt. :, ES ist schwer sich aufzuraffen. wenn man remen Appell! hat und muthloS ist. Wie aber Hood'ö Sarsaparilla kräftigt und den Appetit stärkt, lst wunderbar. Die beste Familienmediziu find HoodS Pillen.' liXT Der Plumbing Inspektor W. F. Judd hat seine Prüfung bestanden, seine Bürgschaft gestellt und seine Amt angetreten. t Kaufe MuHd'S Best Havanna .igarS." ECT Dr. Robert Waide und Gattin haben gestern in ihrem Hause an College Ave. ihre silberne Hochzeit gefeiert. Mukiksehrer S. Leppert, No. 247 Ost MorriS Straße, empsiehlt sich für den.Unterricht.auf Piano und Bisline7" Bedingungen mäßig. Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt.

Sozialer Tnrnverein. .Schauturnen.

Das gestrige Schauturnen des genannten Vereins in der Tomlinson Halle war in jeder Hinsicht ein Erfolg zu nennen. Die mächtige Halle war dicht gedrängt voll. Aber die Leistungen waren auch wirklich gut und gediegen, und was wir vor allem hervorhebcn müssen, sie wurden durchgängig mit einer Eleganz und Präzision ausgel führt, daß sie sich dem Besten, waS wir in dieser Art je gesehen haben, würdig an die Seite stellen. Da sind zunächst die Freiübungen von Mädchen und Knaben ausgeführt, die durch ihre flotte, leichte und ein heitliche Art der Ausführung volles Lob ernteten. Besondere Anerkennung verdient auch daS Gerätheturnen der Damenklasse und der Mädchen; eS zeigte sich, daß dieselben in Exaktheit der Ausführung den männlichen Tur nern in nichts nachgaben. Der malerische, flinke Pyramidenbau fand im Besonderen noch den lauten Beifall der Zuschauer. Den Glanzpunkt der Bor sührungen bildete unstreitig daS Turnen am &Uck, Barren und Pferd, auS geführt von aktiven Turnern und Zög lingen, und daS Kürturnen brachte eine Reihe komplizirter, künstlerisch auSge sührter Leistungen zu Tage, die den lauten und anhaltenden Beifall in je der Weise rechtfertigten. Die Beliebtheit der Reigen zeigte sich auch diesmal wieder an dem Ap plaus, der den Ausführenden zu Theil wurde. Und in der That sind auch die rythmischen Bewegungen so vieler gleich gekleideter Kleiner für daS Auge äußerst gefällig. ES würde zu weit führen, alle weitcrcn Gesammtübungen zu besprechen, ein wohlverdientes Lob gebührt Allen und besonders dem Turnlehrer, Herrn Osterheld, dessen ausgezeichnete Eigen schaften als Erzieher und Bildner dcS Körpers und als Arrangeur, sämmt liche Darbietungen deS Abends in'S hellste Licht setzten. Ein Gut Heil" allen den wackeren Turnern, mögen sie auf dem betretenen Wege fortschreiten, zu ihrem eigenen Nutz und Frommen sowohl, als auch unS Deutschen zur Ehr', und ein Bor bild der Jugend .dieses LandeS. Wir wünschen dem Verein deshalb auch die baldige Realisiru'ng seiner projektirten Turnhalle aus der Nordseite unserer Stadt. Mögen alle Deutsche dem Verein ihre Sympathie und thatkräf. tige Hilfe schenken ! Die Nachfeier. Die aktiven Turner und die Damen und alle Diejenigen, welche eingeweiht waren, gaben sich noch ein Rendezvous in der Turnhalle, um sich die Nacht ruhe noch durch einige GlaS Bier und einen Imbiß zu versüßen oder viel mehr zu verkürzen, denn eS folgten noch einige Stunden des gemüthlichsten und fröhlichsten Zusammenseins. Nachdem sich die Anwesenden an den Tischen Plazirt hatten, bestieg Turn wart Kleine einen Tisch als Rednertribüne und verlas, nachdem er erklärt hatte, daß seinKopf zu klein gewesen sei, um außer ien vielen Kommandos auch noch eine Rede aufzunehmen, seine Rede, in welcher er ausführte, daß., der Verem in Herrn Hermann Osterheld einen Turnlehrer besitze, der nicht allein ein begeisterter Turner fei, sondern eS auch verstehe, den aktiven Turnern und den Zöglingen, den Da men und Kindern eine Liebe für daS Turnen einzuflößen, die den großartigen Erfolg des Abends ermöglicht habe Er hoffe aber, daß die aktiven Turner auch ebenso eifrig für daS bevorste hende Turnfest in Milwaukee arbeiten würden. Von den aktiven Turnern sei er beauftragt, als ein Zeichen der Anerken nung und Dankbarkeit, ihrem verehrten Turnlehrer diesen Bücherschrank (der nun vorgeschoben wurde) zu über geben, mit dem Wunsche, daß er den selben in, stetem Andenken an diesen ehrenvollen Tag benützen möge. ' Nachdem Herr Osterheld in herzlichen Worten seinen Dank für die Ueberra schung ausgesprochen und die Hoffnung ausgedrückt hatte, daß die aktiten Turner sich auch auf dem Turnfeste, in Milwaukee Lorbeeren erringen wür den, bemerkte er, daß der Erfolg deö Abends der eifrigen Mitwirkung aller Beteiligten zuzuschreiben sei und daß die Turnwarte Kleine und Mode ihre Schuldigkeitbrav gethan hatten. Hierauf bestieg Herr Kleine wieder den Tisch und überreichte Turnlehre Osterheld im Namen - der Zöglinge einen prachtvollen Ebenholzstock, mi goldenem Griff und von den Damen ein Etui mit goldenen Manschettenknöpfen. Herr Osterheld dankte in herzlichen Worten. Er lud die Eltern der Turnschüler ein, die Turnstunden zu besuchen, denn dadurch könnten sie allein in den Stand gesetzt werden, einen Turnlehrer zu beurtheilen und schloß mit einem dreifachen Gut Heil auf den Sozialen Turnverein. Mit Herrn Richard Lieberam Piano wurden dann noch verschiedene Lieder

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JSPaaEjcrcötlrO; xraLim werden Ihnen in ein oder zwei Tagen dann können Sie ja selbst sehen, denn cö gesungen und turnerische Gemüthlichkcit geübt. Der Verein hat sicherlich mit diesem Schauturnen gute Propaganda sür die edle Sache der Turnerei gemacht. Gruudelgtb.'Nebertragungen I n d i a n a p o l iö, 10. April, .93. Berichtet durch die Alex. Metzger Grunde! genthumS Agentur im zweiten Stockwerk der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. Syndikate Land Co. an Julia Ashley, Lot 1, Block 7 und Lot 23, Block 8, Tuzedo Park. $400. Labern Allen an ThoS. Donahue, Lot 4, I. H. Master'S Sub. Blocks 51 und 5tt, T. C. Harrison'S Add. 5400. John A. Smith an George Hall, Lots 31, 43 und 77, Pleasant View Add. LZ000. Wm. Hart an ChaS. Anderson, west. deS südöstl. i, 33, 16, 4, enthalt. 80 Acker. $10,000. . James Preßly an George Harpcr, Theil der östl. deS nordwestl. f, 15, 16, 4. $125. Fred. Dietz an Sarah Weddle, Lot 14, Dietz'S Haughville Sub. von Theil von Block 15, Holmeö' Westend Add. $450. Mai Gundelsinger an Oliver Boyd, Theil von Lot , 3, Block 1, Caven 6z Nockmood's Eaft Wosdlawn Addition. $375. 3shn S. Spann an Rosa L. Beyer, Lot 517, Spann & Co.'s 2. Woodlawn Add. $400. Chapin Foster an John BeSwick, Lot 23, Block 3 in Capital Park Add. $S50. Kate Weisney an Alfred Kane, Lot 31, Kenwood Park. $1400. ChaS. Martindale an Elviva CumminS, Lot 273 in Jackson Park. $350. Anton Richter an Ruth E.' Clay, Lot 8 in Crigue's südöstliche Ad. $470. Wm. Milner an Bertha Cabalzer, Sot 6 in Underzagt's Sub., Lot 3 in Henderson'S Ad. $2500. ZameS Keach an Mary Doyl, Lot 32 in Elliott'S Sub. von Outlot 156. $1200. . Mary R. Sursabaugh an Bridget Fahey, Lot 15 in Caven's Sub., Outtot 150. $750. Wm. Robinson an John Malton, LotS 133, IM und 135 in Milligan'S Brook Park. $1600. NicholaS Zofe an LouiS Küchler, Lot 45 und 46 in N. Jose'S Pleasant Valley Ad. $600.' Spencer Lloyd an Wm. Milner, Lot 10 in Miami Powder Co.'s Sub. $1025. Christ. Shepherd an John Metzger, Lot 354 in Spann Co.'S 2. Woodlawn Ad. $1635. Rebecca C. Marot an William C. Smith, Theil von Lot 45 in A. E. Fletcher'S4. Add. $1200. William C. Smith an Felix T. McWhirter, Lot 45 in derselben Add. $600. Daniel B. HoSbrook an William Norman, Lot S in HoSbrook'S Subd., Dunlap'S Add. $500. Derselbe an Isaac H. Wonder, Lot 10 in derselben Add. $500. John Hidlend an William PerkinS, Lot 24, Block, N. Park Add. $400. Jobn W. Dawson an Mary C. Phelan, Lot 163 in Fetcher'S u. A. Subd., Outlot 94 etc. $6000. John P. Hoffman an Mary E. WattS, Lot 23 in Munson'ö Subd., Lot 6 in Birkenmeyer'ö Add. $100. Franklin I. Wright an Warrcn R. Sloan u. A.,' LotS 72 und 73, HoSbrook'S Prospekt Str. Add. . $165, Uebertragungen 27; Gesammtwerth derselben $39,195.00. m Hütet Euch vor Salben gegen Katarrb, die Quecksilber entbalten, da Quecksilber sicher den Sinn deS Geruchs zerstören und das ganze System völlig zerrütten wird wenn eS durch die schleimigen Oberflächen eindringt. Solche Artikel sollten nie außer auf Verordnung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaden, den sie anrichten, zehnmal so groß ist als daS Gute, das Ihr davon erzielen konntet. Hall'S Katarrh Kur, fabrizirt von F. 3. Cheney & Co., Toledo, O., enthält kein Quecksilber und wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächendes Systems. Wenn Ihr Hall'S Katarrh Kur kauft, seid sicher, daß Ihr die ächte bekommt. Sie wird innerlich genommen und in Toledo, ,Ohio, von F. I. Cheney C o., gemacht. Verkaust von Apothekern, 75 C. sür die Flasche. , m Verlangt Mucho'S Best Havanna Clgars."

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- äO - Kn?s&ct?12; alleS WissenSwerthe darüber sagen und ist bei allen GroccrS zu haben. Nnter denOdd Fcllows wob'bekannt. JuliuZ Grummann, der Jahre lang über das Odd FellomS Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesi gen Arzte vom Bruch kurirt. Tie VoUstän digkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis, 24. März. 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre 183t von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Am 1. November wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zuaesanot und kann lhn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. Jutiuö Grumman n, Custodian des Odd Felloms Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Wash inaton Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weife. - Dr. W. H. Nott. seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die jturirung von Bruch zur Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Beyandlunaen per onnch. Bedingungen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupture Cure Co., 20 West Washington Straße, Zndmnapolls, Ind. Mucho's Cigarrenladen befindet ck in No..199 O Wasbington Str. - Zur dschffuns derTitulaturen. - Das altmodische Titelunwesen, dem die modernen Staaten trok der schem daren Lächerlichkeit dieser Gewohnheit so viele Hemmungen m lyrer sretheu kicken Entwicklung zu verdanken haben. scheint den Ungarn nun endlich doch oft lästig zu werden, daß sie freilich mtt Hllke eines demolran chcn Heini sterpräsidenten an die Abschaffung dleieS ZopseS schretten wollen. Auch in Oesterreich, Miint das 9c. Wiener Tagbl., wäre es hoch an der Zeit, mit dem veralteten Unsinn der weltfchweir-.gen Titulaturen und klgen mächtigen Standeserhöhungen zu bre cyen. Noch lmmer glaubt man m Wien dem Büraerlichen ein .von- vor seinem ehrlichen Namen schuldig zu sein, und noch immer ernennen die Kellner und Marqueure jeden Literaten und Studenten mit Nachsicht der Tazen zum Doctor. Ja, sogar die Frauen nehmen die Titel ihrer Männer an, so daß Auölön der, wenn sie von Bürgermeisterinnen, Reichsräthmnen, Hosräthlnnen, Ge meideräthinnen u. s. w. hören, alau den müssen, bei unS sei die Frauen (Zmanzwatlon schon so wen vorae chrtt ten, daß wir weibliche Bürgermeister, RelchS-, Öos und (Lememderüthe ha den. Und ist Einer schon Ritter von", so wird er gewiß Baron" genannt immer um einen Grad höher, als ihm gebührt. Gilt eS doch belnahe als Be leidiauna. Jemand als das anzuspre chen, was er wirtlich ist. Diese durch Jahrhunderte eingenistete Devotion vor Titeln verdirbt den politischen und so cialen Charakter, denn sie befördert die Heuchelei und daS Streberthum. Der Tummkopf, der auf irgendwie Art einen Titel ergattert hat, ist im Vor thell gegen den Geichelten, der auf der gleichen Anhängsel, die so billig sind. wle.die Brombeeren, nichts gibt. Noch immer kann es den Besten pasiren, daß man sie über die Achsel ansieht, weil sie kein Tltelchen benben, während vor einem Wafferkopf, der sich in Sar. Marino einen Orden gekauft hat, ehrer bietigst der Hut gezogen wird. Es ist fast unerllärllch, daß man dlesen Wl derspruch zwischen den sonstigen Strö mungen der Gegenwart und zenem Ueberbleibsel eines abgethanen Systems nicht stärker suhlt. Allerdings hängt die Unsitte mtt einem Mangel in der sonst so reichen deutschen Sprache zusammen, weshalb es auch in Teutzchland kaum besser lst, als bei uns. Wir haben die kurze An rede nicht, die durch lle romanischen Sprachen geht, aber auch dem Enzian der und Niederländer längst eigenthüm lich ist. . In Frankreich sagt man be kanntlich zn dem Höchsten wie zu dem Geringsten .Monsieur" und die Pnn zeisin wie die Hökerin heißt MadameBei uns gebraucht man in der Regel die Anrede .Mein Herr" unmittelbar vor Thätlichkeiten und Meine Frau' dars man bekanntlich nur von der eige nen Gattin sagen. Herr" oder Frau' in der Anrede schlechtweg klingt aber unserem Ohr als zu unhöflich, und so hat tich der gnädige Herr", die gna dige Frau" und das gnädige Fräu lein- -eingebürgert, in den unteren Stünden sogar da bedientenhaste Euer Gnaden-. Diese Uebertreibungen, erklären alle übrigen Ausschreitungen einer gedan. kenlosen Unterwürfigkeit. Doch ebenso, wie dS widerliche Wohlgeboren" im brieflichen Verkehre schon ziemlich auS gemerzt ist, wird man sich allmälig auch im übrigen Verkehre der Einfachheit zuwenden. Nur der Anfang ist schwer und darum sollte man mit einer leicht ten Resorm der Anrede besinnen. Der Herr von- wird gänzlich abgeschafft, ebcnso der gnädige Herr". E thut'S auch, wenn daS Dienstmädchen sagt' .Guten Morgen, Herr!" Bei den Frauen kann man ein UebrigeS-thun und sie weil ihre Gnade nun einmal das Leben so sehr verschönert Gnädige" heißen. DaS ist kurz und man nimmt doch den Mund dabei voll. Für die Mädchen ist die Anrede Früu lein" ja sazon jet höflich genug. Mit dieser Form der Ansprache mußten sich sreilich auch die unterschiedlichen Räthinnen- begnügen, insonderheit die NkgierungSräthinnen, .die, bei aller Hochachtung vor ihren Gab'n und Tugenden, doch kaum jemals in die Lage kommen, der Regierung einen Rath zu erlheilen. -Thun es doch nicht einmal alle NegierungSrSthe !. . . .

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Mädchen! Wie die Jahreszeit, treiben auch sie KnoSpen und werden bald in voller Blüthe stehen. üc diesebcn haben wir : Rahmfarbigc rothe, ecru, hellrothe blaue und graue Vrocade Chinas, eine große Verschiedenheit von Mustern gradezu was die Mädchen brauchen sür die Graduation. Ebenso einfache und schattirte Shiffons, eine Novität.' ' Wir laden zur Inspektion unseres großen und kompletten Assortment der vielen neuen und modernen Stosse sür Eraduation-Kleidcr ein. . ' Proben werden auf Applikation per Post geschickt. iyresiOo 31. B. Soeben angekommen : Eine neue Sendung der berühmten roafferdichten China Seide. )tn JSlam. in den Ver. Staaten einzuführen, beabsichtigt ein zu diesem übergetretener Amerikaner Namens Webb, 'der sich zur Zeit in New York aushält und sich demnächst zu dem Zwecke nach dem Westen begibt. Reiche Muhammedaner in Indien haben ihn für seine Sendung ausgerüstet und die Summe von $150,000 für die Errichtung einer Moschee in diesem Lande hergegeben. Keiner der Tausende von Einwanderern, die beinahe täglich in dem Einwanderungsbureau auf ElliZ Island auS und eingehen, hat wohl jemals daran gedacht, in welch'. schreck licher Lebensgefahr er sich, befände, wenn plölich das große hölzerne Ge bände in Brand gerathen sollte. Es schien auch gar keine, Ursache sür solche Furcht vorhanden zu sein, da ja aller ortSSchläuche aufgespeichert waren, die, durch vier große Pumpen gespeist, jed wedes Feuer noch im Entstehen löschen könnten. Neulich Vormittags wollte aber Hilfskommissär O'Beirne die Ret. tungS'Vorrichtungen einmal praktisch versuchen. Man' setzte die Pumpen in Bewegung doch sie versagten den Dienst ollstdig! Sie waren alle total verstopft!. Dan schaudert, daran zu denken, welch' schrecklicher Verlust an Menschenleben die wahrscheinliche Folge eines Brandes unier obwaltenden Ver Hältnissen gewesen w.re. Natürlich wurden sofort die nöthigen Schritte gethan, um die Pumpen in die so noth wendige Ordnung zu sezen und in der lelbm zu erhalten. Mr. Geo. TV, Coole von Ct. JohIbury. 0t. Großes . Leiden nach der Grippe. Furchtbare? Geräusch t skopfe. Schmer zen im Mag. ,Bor ,ei Jahren bane ich ewe heftigen Anfall von Grippe, der mich ia einem schrecklich schwache und hkradgkkommene Sustand ,urZck!iek. Vorigen Winter h2tl ich eine eiteren Anfall und w wieder hercbgekommen. meine Gesundheit saft ruiain. Wein Appetit war ga, verschwunden, ich hatt keine raft. war stet müde, hatt unan genehme donnerähnliche Geräusch im Kopfe, gleich einem Oasserfall. Auch hatt ich heftige ps schmerzen und Heftige drückende Schmerzen in meinem Magen. Ich ahm Medizinen, hne daß , si mir nutzten. diZ ich. nachdem ich so diel der Hosd'A SarsaParUla gehört hane, mich entschloß. I zu versuchen, und da Resultat ist sehr leben werth. All unangenehmen Folgen der Srippe sind verüder. ich bin alle schmerze und Leide lot. und glaube, daß Hoods Sarsaparitta eine Katarrh sicherlich heilt. Ich empfehle I Alten." Sc. W ok. Lt. Ishnlbury. t. Hood'ö Pille heile recheeiz. Migräne. Unver daulNk'. allsut. Willi e TiUbrook. Sohn SN 1 . - Mayor TilttZvöö? von Mceeport. Pa.. hatt eilt s'r:,.:!ö'' i . schwer rnter e e Ohre, da dcr trj? ?"iv:c; wodurch e zur eiternde Wund w-kde. vn von der rose gefolgt fcnrd. M I. XiZbtccl gab i'm MoodcGQroüparUlQ1 Da VcsZiwr hellt ii cr.nmde ganz gcsuS tib ig setzt ein Kbhosre?. kräftiger Staate. Andere Ilter. deren Kinder ar unreinem Ol t leiden, sollte durch diese Leispikl prositlren. ? Hood's Ykle heile sorrShrede verstopf ng. indem sie IU peristallsch, CfSfjirj Ul ZU , söhrtanalH wiedererft?. " "-..C.'-

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An unsere Leser ! Mit der Einrichtung unseres neuen, schönen LckaleS sind wir nun so ziemlich fertig, und wir wollen jetzt daran gehen, einen schon seit einiger Zeit gehegten Plan zur Ausführung zu bringen. Wir. werden Anfangs Juli 1894 ein neues piano im werthe von $300,. ein; schönes Sopha und einen schönen Schaukel stuhl verloosen..' An. dieser Verloosung kann sich Jeder durch Abonnement auf die Tribüne" betheiligen. Jeder, welcher vom 1. Juli 1893 biö zum 31. Juni 1894, also ein Jahr lang, Abonnent der Jndiana Tribüne", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen - nicht im Rückstände ist, erhält unentgeltlichem LooS. Die "Ziehung wird--durch ein Comite achtbarer Bürger, deren Namen wir zur Zeit bekannt machen werden, vor genommen werden. Jeder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre ein neueS Piano im Werthe von $300, ein schönes Sopha, oder einen schönen Schaukclstuhl zu gewinnen, ohne daß es ihm etwas kostet. 1 ' Wir laden nun zu zahlreichem Abonnement ein, und wir machen darauf aufmerksam, daß neue Abonnenten nur dann an der Verloosung tleilzunehmen berechtigt sind, wenn fe vor dem 1. Juli abonnircn. Diese Gelegenheit sollte Keiner unbenützt vorübergehen lassen. Es ist dies eine Eztragabe für die Leser der Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ein Piano, ein-Sopha oder einen Schaukelstuhl 'geben können, so muß eben das Loos entscheiden, wer es bekommt. ' Also auf und abonnirt auf die Indiana Tribüne"! si Tritrnne Publ. Co. , IP'catto jxn&&m Caveats andels-ZUarken ic., i erhalten durch T.'R. BELL, stimm 910. 64, Inga? , loa. fT" etcknunaen um Zwecke Lkonosischer Sonftruktion in Werkstätten werde gegen makig, Beck inTHt. Sine beschreibende VrochSre mit Erklärung list unentgeltlich n haben. ii u von den gewöhnZichsten und

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