Indiana Tribüne, Volume 16, Number 202, Indianapolis, Marion County, 11 April 1893 — Page 3

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Die Battkierstochter.

E'.n Neman von G t e g o r a m a r o w. (Fortsetzung.) Mein k in i ; .'.ei stnd ungerech,. anoers. o! MM 0 rViaTÄ anderes .von Jdnen. als die Anerken .7 v 7 nung eines thatsächlich bestehenden Vtr hältnisses und einer vollkommen rich.i oen Rechnung? Wollte ich mir. wie Sie es eben gethan, eine Kritik fremder Handlungen anmaßen - wie sollte ich . u u . . ivui unu, vmv im.vv es nennen, wenn fetc mir eine soiaje Anerkennung, die doch jeder Bankier von seinen Kunden erwarten und ver langen darf, verweigern wollten.(ZineAnerkennungvon Geschäften.rief Halbendorf. die die Welt nicht verstehen würde, für die man ein Urtheil haben würde, das ein Kavalier nicht auf sich nehmen darf! Ich glaube Ihnen bewiesen zu ha den, daß ich Ihr Freund bin,- sagte Sander, .und ich werde fonfahren, Ihnen das zu beweisen, aber gerade darum, muß ich an der geschäftlichen Ordnung festhalten, und wollen Sie mir dieselbe verweigern, so könnte ich darin nur eine geringe Werthschätzung meiner Freundschaft erblickkn." Seine verschleierten Augen blitzten drohend auf bei den letzten Worten. Dann sprach er ruhig weiter: Sie sind nervöz, rnein verehrter Graf - es ist wirklich nicht der Müht werth, sich über diese Formalität a zuredn. Machen wir doch die Sace ab sind Sie erst der Schwiegerl-Hn des Herrn Salmon, so ist ia das alles sür Sie gleichgiltig, und elbst wenn -irgend ein unglücklicher Zufall dazwi schen kommen sollte, so sind Sie ja doch von mir überzeugt, daß ich Ihnen keine Weiterungen machen werde. Wir gehen ja zusammen." sügte er mit einem flüchtigen Lächeln hinzu, und Ihr Kredit wird ja allein schon durch das Geschäft mit dem Baron Königstein, wenn wir es richtig durchführen, das Debet übersteigen.Halbendorf blickte sinnend vor, sich nieder; er schauderte vor dem Abgrund, der sich da plötzlich vor ihm öffnete, er fühlte, daß der Bankier mit keiner eiö kalten Berechnung ihm überlegen war. daß er ihn zwingen wollte, sich ganz in seine Hände zu geben, er begrik auch. daß jener ihn zwingen konnte. Denn wenn SanderS seine Drohung wahr machte, wenn er in diesem Auaenblick die ganzen Verhältnisse vor Salmon aufdeckte, dann würde leicht seine ganze Kombination zusammenbrechcn und Salmon würde lieber alles Andere über sich ergehen lassen, als den Druck, den er auf ihn ausüben konnte, nachzuqe den. Er munte sich fügen und sich seine Befreiung aus dieser unwürdi Dienstbarkeit und seine Rache vor ucuueu. Als ihm diese Erkenntniß klar wurde. änderte er seine Miene und saate lachend: Sie haben Recht. SanderS, ich bin nervös, und das ist nur zu natürlich m einem Augenblick, in welchem dtt Wendung meines künftigen Lebens schickials aus einer Karte steht, so aün 8 " fl" auaj in meinen Vnoen f. w - 1 ' ucgi. eoen ie oer uno oerzeiyen Sie. daß ich Ionen Unrecht aetban habe.Er unterzeichnete den Wechsel, und SanderS' legte ihm daS Kontobuch vor. Er schrieb die verlangte Anerkennung darunter, sein Gesicht war lächelnd und ruhig, aber doch zitterte seine Hand, als er seinen Namen unter die Schrift setzte, die für ihn zum moralischen io deZurtheil werden konnte. - SanderS hatte die Papiere wieder in seinen Schreibtisch verschlossen, als der Diener Herrn Carl Mühlderg anmel dete. Das ist. ein Rival,- sagte Halben darf lachend, die Alten haben da eine Partie abgemacht, die mir die Kommer zienrathln anvertraut, aber das lülN' rnert mich wenig, dafür ist gesorgt. Er zündete eme neue Cigarrette an. grüßte den eintretenden jungen Mann kühl und hochmüthig und ließ ihn mit dem Bankier allem. SanderS lud Carl Mühlberg durch eine Handbewegung ein, Platz zu neh men. Seine Miene war eiskalt und höflich s,?n, Rsirf, ri!fitn f nrff ,nh nnh hnrrfi dringend ans CarlMüblberaS erreaten- ! .,.. H' 'V Gesichte ' mr .Ich muß Ihre Güte wieder in An spruch nehmen,- begann Carl unruhig I W . f . f A . uno verlegen, .icy oaoe viel Ausgasen , . , . . t.:v t.rx.iii fr : rquv,, uiiu uic uioci uc,mramiru in I u s. ,.: mt.. reichen wirklich, wie Sie selbst wohl tvvk ttitit um uivi, anerkennen müssen, nicht für die noth wendigsten Bedürfnisse eines Mannes aus, der in der Welt lebt und doch wahrhastig nicht nöthig hat, sich üngst lich einzuschränken,Der Bankier zuckte die' Achseln und sagte: . . .Ich beoaure wirklich, ick dedaure. Lerr Mühlberg, daß ich Ihrem Wunsche rttiegeniollimrn kann, so gern 1C0 . . .. X i i X i . r . c' öua llun "omic. vie oniunnu ren sind schlecht. Sie wissen das selbst swieich, d es istmirunmög. l,ch, Geschäfte ohne feste Grundlage zu X X , . . . " .. macyen. ja iq vin sogar entschlossen, " fuhr er. ohne auf MüblberaS bestürzte Miene zu achten, fort, alle solche Ge schäfte abzubrechen. Ick Wollte Ihnen, mein lieber zerr Müblbkr san Attibe.". ich Sie ersuchen müsse. I CXl.a amvaImam ln)AA j m Vau ni Akfl , w 'a n" Ihre einzelnen Accepte an dem Verfall tag einzulösen.' von denen einer schon in dieser Woche entritt, denn ich kantt keine Prolongation mehr machen. .Aber Her? SanderS.- rief Mühl. bera. .das ist unmöglich nein, nein. das können Sie das werden Sie nicht verlangen, das würde mich tn eine un .(..t m.f.e: f.h.n tink ttMnNte wirtlich ganz unnütz.. . Sie haben doch U V W IIUU11C L 1EIU I1U 11 ItnCil Ul U U1I11UB. bei mir. wirklich, keinen Verlust zu be. juiticn. öic icnncn 01c ;uciuuiiuinc rneinfi Wahr und ,NN IA miA an i mm l lf . m , .W.a II) I. I I 11 ä kegenwStiu.in Verlegenhe beMe, so

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ter n t ickttStr ick i Gentleman vorzustrecken, das ist eine . anderen ler, ein leuiuiaicr oireicj. ! ..rx,:. m.c. ist ..v tu. ' mr: ,

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später meine Verpflichtungen zu lösen im Stande bin." ' Früher oder später, mein lieber Herr Mühlberg, das ist es eben, darauf kann ich mich bei diesen Zeitkäufen wirklich nicht einlassen. 65 kommt nur nicht daraus an, einem Bekannten abex '"' 0 ie Ander, mich durch unbillige Zinsen oder ZukunftZversvrecbunaen entschädigen, es ist also wirklich besser, und glauben Sie mir, nothwendig, daß wir unsere bisherigen Geschäfte jetzt aomiaein uno reine neue meyr macyen. nt..r. v r , w r . - ÖIBe Cmrntrrirtrtt,n irt nnr tti rrirtrt was bedeutet es, wenn wir alle Depot -7- ; ;; -r Posten zusammennehmen für Ihren Bater?0, er wird zornig, entsetzlich zornig werden,-rief Carl. Zornig werden,- sagte SanderS, .nun. das muß ein junger Mann, der in der Welt lebt, von Zeit zu Zeit aus. halten, denn troß des ZornS werden ja doch Ihre Wechsel eingelöst werden und Sie sind die Schuld los so weit glaube ich Ihren Vater zu kennen. - Seine Blicke ruhten lauernd auf Müblbergs ganz verstörtem Gesicht. Ja,- erwlderte Carl unwillig, das ist richtig, zahlen wird mein Va ter gewiß..Tessen sind Sie also ganz sicher ?- fragte Sanders. Ganz sicher,- erwiderte Mühlberg, .aber wie wird er es mich entgelten las sen, er wird mich noch mehr einengen als bisher, mir jede Freiheit entziehen. die ich mir noch jetzt schaffen kann zudem handelt es sich ja nicht nur um die Abwickelung der alten Posten, ich brauche Geld, ich brauche wirklich noth. wendig Geld Sie sind nicht engher zig, Sie vermögen es zu beurtheilen, was die Welt von mir verlangt, gerade weil ich. einen reichen Bater habe und weil man mir nicht glaubt, daß ich ge zwungen sei, mich ängstlich ein;u schränken o ich bitte Sie um Alles in der Welt, lassen Sie mich nicht in Stich, ich wüßte wirklich nicht, an wen ich mich sonst wenden könnte icks kann Ihnen ja vielleicht künftig einmal gefällig sein und werde Ihnen immer zur Verfü gung stehen..Nun, mein lieber Herr Mühlberg,sagte SanderS nach einigem Zögern, Sie wissen, daß ich gern thue, was in meinen Kräften steht, um meinen Be kannten gefällig zu sein, aber diese Art kleiner Geschäfte, die wir bisher ge macht haben, kann ich nicht fortsetzen, sie sind mir, aufrichkigt gesagt, lästig, und dann Sie müssen einsehen, daß jedem Geschäft eine gewisse Sicherheit zu Grunde liegen muß. und wenn Ihnen eines Tages ein Unglück widerführe, so wäre ja Ihr Herr Bater.mir gegenüber zu gar nichts verpflichtet.O," rief Carl, seien Sie sicher, er würde AlleS zahlen in einem solchen Falle, er würde niemals auf meinem Namen, der ja auch der feine ist, einen Makel haften lassen.Wieder schwieg SanderS eine Zeit lang nachdenklich.Nun,- sagte er dann, da Sie wirklich in großer Verlegenheit zu sein scheinen und Ihres VaterS gewiß sind, so müssen wir eine sichere Grundlage für unser Geschäft suchen und unS auf eine größere Basis stellen. Nehmen wir also alle die kleinen Sachen zusam men und machen wir einen Abschluß über dreimalhunderttausend Mark.So viel bedarf ich nicht, --rief Carl fast erschrocken, so viel hätte ich nicht gewagt, zu verlangen.Aber ich, mein lieber Herr Mühl berg. k .nn mit größeren Summen ope riren und Ihnen dann je nach Bedürf niß gefällig sein. . Sie geben mir drei Wechsel im Namen Ihres Vaters über je hunderttausend Mark, und ich eröffne Ihnen für kleine Ausgaben bei meiner Kasse einen Kredit von zehntausend Mark monatlich wird daSgenügen?ES wird genügen,- sagte Carl, um meine Bedürfnisse zu decken, was aber soll dann aus den großen Wech seln werden ?- ' Ich werde dafür sorgen.- sagte SanderS, daß Sie dieselben immer wieder erneuern können, bis Sie ein nal in der Lage sind,, sie einzulösen, dann werben wir abrechnen, und di Cache ist in Ordnung.Carl sann nach. Aber.- sagte er, ich habe kein Recht, Wechsel für meinen Bater aus' zustellen, solche Accepte würden nichts nützen.Das ist einfach, mein lieberFreund,erwiderte SanderS kalt und ruhig, Sie werden nicht als Prokurist Ihres VaterS die Accepte geben, sondern Sie werden einfach dessen Namen schreiben, der ja auch der Ihrige ist, dann werden die Wechsel ihren Werth haben undmir einen sür mein Geschäft nützlichen Um. satz machen, der mich in die Lage setzt, Ihnen gefällig zu sein." Meines Vater Namen schreiben. -rief Carl erschrocken das wird Nie. mand anerkennen.-MeinGott,-sagteSanderS, Ihnen ist doch der NamenSzug Ihres Vaters genau bekannt, eS muß Ihnen ganz leicht werden, denselben so.nachzuziehen, r: . or , , oaß si? Aiemano umerscheioen rann. Nlchzuzieden- rief Carl, .da wär! .:ne Fälschung!Fälschung!- sagte SanderS achsel zuckend, das ist ein Wort und dazu kein richtiges Wort. Heißen Sie nicht ebenso wie Ihr Vater? Kann Ihnen Jemand verwehren, Ihren Na men ebenso zu schreiben, wie er eS thut? Sie anticipiren den Kredit Ihres VaterS. der auch einmal der Ihrige sein wird. Haben Sie das nicht bei allen Ihren Verpflichtungen aetban? Hier ist die Form eine andere, das un dert an der Sache nichts mir geben sie dadurch eme geschästliche Grund loge, um Ihnen zu Hilfe zu kommen.' Aber mein Gott, wenn es entdeckt würde, es wäre entsetzlich! I Tlrt 5 ht 11,Vl1tAtMA (ntln I w -W . w mVttltUUU 1U UUUIU. mein lieber Herr Mühlberg, daß im krt M? & te & w aueyres oves Ihr Vater Ihre l JFTl rl fTl T lT ff AIM ' AS fmk mxmm . (uivicu rairo, uno baTflufain meinen ttredit In nsi?,, ßftmcn, (p fcojtn OU ja nichts

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!tltch!l tSZ! Ni 'ättt die Untiti schrist diS Todten ein, so wird er wahr lich noch weniger den Lebenden sollen lassen. - Carl war bleich, seine HSnde zitter ten, fieberhaft glänzten feine Augen; Entsetzen ergriff ihn bei dem in so ruhi ger. natürlicher iixtit gemaqien Aior Banklers, und dann aus der tonte say er nerlyas sponiscye r.i -L- : t t3t:rj..3 I r , . r I i:üiic !Y5 uuuui iyt uiuui, wenn er iyr sagen rnujic, oaB er zu arm sei, um ihre Wunsche zu ersullen. . t ii. .r. ... Ein heftiger Kampf erschütterte ihn bis in'S Innerste. Sanders blickte kalt und ruhig in sein bewegliches Gesicht. (Sf. miifim ihrtn l5ntsl,iv fslüfri. ff II vy mein lieber Mühlberq.- sagte er ach . . 0 . . , . einem kurzen schwelgen. Ihnen meine Bedingungen Ihnen lst es, anzune lehnen Lehnen S meine Bitte wieder iqasie zu iqlien. Mein Gott, mein Gott." rief Carl. .den Namen meines Vaters zu fälschen, daS ist entsetzlich.- ' .Wenn es nicht eben der Name Ihres NaterS wäreZ fnnte Ponhpr. ab-r k,at ti nickts tu bedeuten. auVmt Strafpredigt, und wenn Sie diese nicht rlskiren wollen, so müssen Sie sich entschließen, Ihr Leben nach dem Maß stabe Ihres VaterS einzurichten, was. wie ich wohl begreife, Ihnen schwer Werden lForiseung folgt.) Vrinnerungen cineft Impres:. Unter diesem Titel erzählt MoritzStra. kosch in einem in Paris erschienenen Werk einige Episoden auö seiner aben teuerlichen Laufbahn in der alten und der neuen Welt. Bekanntlich war er es, der einige der berühmtesten Sängerinnen unseres Zeitalter?, unter anderen Ade lina Patti und Christine Nilsschn den europäischen Bühnen zuführte. Die Mittheilungen, welche er über diese bei den Künstlerinnen macht, werden das Interesse der Leser in besonders hohem Grade fesseln. . Man kann ohne Uebertreibung sa gen", berichtet er, daß Adelina Patti auf den Brettern geboren ist. Ihre Mut Ur Sana in Madrid die Norma. alS sie sich vor der Beendiauna des lebten Acte genöthigt sah, die Bühne zu verlassen. Wenige Minuten nach dielem eiligen Nückiua der Nriesterin Vernabm man in h, . Mnk.nun e?latkr, jutti die Stimme eine neuaeborenen Kindes, aber Niemand ahnte, wie sehr dieses Organ dereinst da irne Weltall begeistern würde. So unglaublich eS scheint, sang Adelina doch schon im Alter von sechs Jahren die schwierigsten Partien all' derjenigen Opern, die sie gehört hatte, fast vollendet gut. Künstlerinnen wie Jennv Lind, die '.Grisi, die Bosio, die . . t W i "f - . - . " ' fconntaa. Die lvoni. Die .ravvoiinl. die Piccolomini und Parepa-Nos ivaren ihre, damals beinahe schon von ibr er kkickten Vorbilder. E i,t leickter slcü von der Wirkung solcher Kunstleistunzen auf eine so empfängliche Seele, wie die Dieses KindeS eine Vorstellung zu ma chen, als sie zu beschreiben. Eine Freundin des Hauses, Frau Pa ravelli, ab Adelina den ersten Musik unterricht, und da die Lehrerin eine ebenso grte Sängerin wie Piaristin war, gewährte eS ihr großes Vergnügen, Adelina zu ibrem Gesang zu begleiten. AlS Moritz Strakosch von seiner ameri kanrschen Rundfahrt zurucklehvte. war Salvatore Patti in der Dnertion der italienischen Oper durch den hochdezab ten Direktor Max Maretzek ersetzt wor den, kelcher die achtjährige Adelina 1850 zum ersten Male m einem Wohl, thätigkeits Concert in New Nrk auf treten ließ. Sie sang das Slondo aus der Sonnambula. und daS Echolied der Jennie Lind. Das Kind erregte unge beures Aufsehen und wurde sofort den Berühmtheiten an seiner Seite beige zählt. Von ihrem achten bis zu ihrem elften Ttabxt reiste Adelina mit Stra kosck. tlrn Baltimore begann sie ihre ,7- - lanae Nundfadrt. Das erste Concert, das sie dort gab, lockte nur hundert Per fönen an, der dem sechsten drängten sich r ' . . . . ? r . oereus zweirau eno uoorer in oen Saal, um dem Wunderkinde leiden schaftlichen Beifall zuzujub:ln. In Baltimore traf Strakosch mit dem nor wegischen Geigenvirtuosen Ole Bull zu sammen. Ole Bull gesellte sich der Truppe Strakosch'F zu, die dadurch eine neue Anziehungskraft gewann. " c . x. r "A)it iugenoiicye azwaaerin rra kosck'S. die kleine Adelina, war nickt immer leickt vx behandeln : wenn sie auck aern fang, so verschmähte sie doch die Belustigungen ihres Alters nicht und verbrachte den größten Theil ihrer o i ! i v . :v ... si. : . r v . 0c, -inu cm inDcui zu f nun, v? ren Bekanntschaft sie in den Gasthöfen ff a f. X. k 1 1 . . . maqre, in oenen man aogeiiirgen war. cm ..Ci. n . .ii . u H Ckia 4. 'Miau mußlr jic vn icic hui r, 1 ,nf.isis4 infci, Hlll lV 1I.K..N. i,w,,n. welck- ikrii-. MkVHkH 0 ro- 1 ' - -r - t niemals .u vernacklässiaen aestattete. Wie alle großen Künstler hatte Adelina ,X v ta c. d : r . U9n carnai lyun len. den man berücksichtigen mußte, denn r . .t T m , V- rtl.ir -X IC gao nicrntii, Ivxvi v uciouu uuy der Bitte gegenüber nach. In Cincin natt hatte sie eines TageS' eine Puppe e.t dir t tnA r U( v nntnCA wWn.nich. des Concertes erklärte Adelina, sie werde nicht eher singen, als bis sie ihre Puppe erhallen habe. Wtt toaal war über füllt, aber kein Zureden vermochte den lLnt chluß Adelma's zu erschüttern. Strakosch blieb nichts übrig, als eine Puppe zu kaufen und sie dem 5li.it . übergeben, das nun seine Thränen tu, nete. auf die Bühne sprang und so nu derbar sang, daß eS alle Zuhörer be zauberte. Wie Adelina später ibre Bübncnlauf bahn begann und n't welchem Glücke, das ist ja allgemein bekannt. Eines Tages plauderte Strakosch in einer MusikLlienhandlung in Paris mit iLugenio cerelli, dem vohne des )l rr- . . . JZ. - . rectors des --cala.TheaterS in Mailand uno res arntvnertdor bea ers n Wien. Merelli suchte Künstlerinnen

- . r A . j l"" 'i 'wt n v v Lun if2 ?W pflichtet Hatte, CHrisüne Nilsson für die holen, unsere Ge. Persburzer Saison zu engaziren. der

für die Wiener Oper. Während der!,.v,.uinttet.S

11nrr.Vmn Fmr) Ztt.t4 UtSV dem Schausenster der Handlung ein MI4IVllVUll VVUttt WUUIV M VV. hochgewachsenes, sehr einfach gekleidete I tsl? ,-i M nt t n A . Vi S t - 1 1 X & A M t, if 1 wWVtfcl VWII Ul MIWVU tlWll WVIIVIIM Aschblondes Haar umrahmte ein entzük M L A . . m . OZ lenoes iLestcht. fciwi, mat unl) UJfun TT sl twtj rinn nni IffRiri nr I f Tl I i.fcv4fc .önuiaD was aber am meisten auffiel, waren die l "öen stahlblauen Auaen. SttakolS

Unkt fcU KttlcktttlämZeit V!etelli' &üf das junge Mädchen, das sich anschickte, seinen Wg fortzusetzen. Hast Du diese fremdartige blendende Schönheit gesehen V fragte Strakosch. Rennst Du sie denn nicht?" rief Merelli verwundert. ES ist die kleine

Sttlson. dle ich aus fünf Jzhre enaaairt, r v r r iur cic iq; aver trn AugenvllZ, trotz ib . ? r.m r. 7 ui xrav)l,Jen llmme, reine Jücrwen dung bade, da sie noch m .. " - 1 niemals die 'uone betreten bat." , Ginistc Tage danach begegneten Me. lli und Slrakosch Einander wieder. Merelli erzählte sen?m Freunde, daß eS ihm gelungen sei, den V-rtrag mit Chri stine Nilsson aufzuheben. Ich bin froh darüber-, fügte er hinzu, denn da lch nicht Millionär bin, und ich mich der . . i i ( - j kindlich gemacht hatte, ihr monatlich t.iiilnn -frnnrÄ iit xihltn hrtrf ri Sängerin für den Abend siebentausend Francs zablen. Wie Ullmann in Bezug auf die U!atti, batte Merelli nichts von der glänzenden Zukunft geahnt, die der Nilsson wartete. Carvalho in Pari war scharfblickender gewesen. enaairt, ß auf drei Jahre und ließ sie in der raviata im 1'uealrs Ivrilzus zum ersten Male auftreten. Strakosch hatte Christine Nilssen lM mer eine freundlicheErinneruna bewahrt. und als er hörte, daß sie im Theatre Lvrique" austreten wurde, überredete er Adelma Patti, mit ihm der Vorstellung beizuwohnen. Der Beifall dieses Abendz war ein rauschender, nichtendenwollen der. Adelina warf Christine Nilsson einen kostbaren Blumenstrauß zu und bestand darauf, ihr persönlich Glück zu wünschen. Christine Nilsson dankke freudestrahlend. Ber dieser Gelegenheit prüfte DebarolleS die Hand der norme glschen Sangerm und prophezeite ihr daraus Unannehmlichkeiten und Schwie rigkeiten in ihrem Leben, die ihr durch Wahnsinnige und durch Feuer bereitet werden würden. Diese seltsame Ver kündigung sollte sich in der That der wirklichen. In New Fork verfolgte ein Wahn sinniger die Sängerin wahrend einer ganzen Woche, überzeugt, daß die Lle besworte, die Grelchen an Faust richte:e, ihm galten, und die Blicke der Nilsson ur ihn suchten. Jedesmal, wenn die Sängerin an ihm vorübrrfnhr, lief er hter ihrem Wagen her und warf ihr s udhande zu. Eines AbcndS, als der Salon der Nilsson von Gästen überfüllt war. wurde die Thür heftig aufaestoßen, der Wahnsinnige stürzte sich aus die Sanae I ..v :.. cm ' it. '- - nq. argary?, umarme mich- Der Anblick deS Unglücklichen war so entsetzlich, daß keiner der Anwe. senden daran dachte, die Sänaerm zu beschützen. Sie selbst mußte sich au sein Umschlingung befreien und ihn k CD .f 1 A 1 s.dWil4M MT t iTk! j v 4)uui uiuswc, uiy uuimaw batte sie von den Belästigungen eine Wahnsinnigen viel zu leiden. Em ar mer Student war dem LiebcSwahnsinn verfallen, schrieb ihr die glühendsten Lie oevoriese uno oar ,ie um ,ore anv. &i neS Tages kam er in einem prächtigen mit vier Pferden bespannten Schlitten, um, wie er versicherte, seine Braut zur Kirche abzuholen. Ein Bekannter, der sich gerade bei der Diva befand, bediente sich einer Kriegslist, sich de Verrückte zu entledigen. Sie haben sich ver spätet", sagte er ihm, Fräulein NilS son erwartet Sie bereits im (Sottes Hause." Der dritte Wahnsinnige, welcher die Weiisazunz Debarolle's vollkommen rechtfertigte, war August Nouzeaud, der, wie bekannt, in einem Irrenhause der storbene Gatte der Sängerin, dessen sinancieller Nuin seine Wittwe in eme sehr peinliche Lage brachte. Zweimal verlor Christine Nilsson durch Feuersbrünste bedeutende Sum men. ' Ja, daö ist's Neckte! . ..... rt. .t v-.- v. 'as Ist ein 'iuscriirr, oen oas rci sende Publikum gevrauar, mcnn es etwas aani seinem Wunsche enisprecheud findet. Und dieser Ausoruck laßt I T7 . ' ... . aerade auf die LviScon in Zentral ilxnt anwendcu, die jetzt allgemein als die Route von Chicago nach St. Paul, MinneapoliS, Ashland, Duluth und allen Punkten des NordwestenS ange sehen wird. ?l):e zweimal taglich ab chendcn Zge und deren schone AuS tatturg seilt eine unübertreffliche Ein ricktung dar. Sie ist die einige Linie, welche so wobl durrl'gebcnde Pullman- a!S auck Touristen - Schlafwagen von Chicago m den Punkten der PacisicKüs:e ohn) . , T . M - r 'N5agenwcchscl lausen iapl. m rere Auskunft wende man sich I ' an Un nächsten Tickct.Agcnten. I u i c. mrts J0 8. vj. ipono, ryy . . n i Gen. Pass. und lcket-Agent, i rr t' . Off Chicago, Jll. i r O f WükNatNA ! I v No. 8 kupferne Waschkessel 51.85. Große Lampen-Cvlinder S CtS. Lampen. Porzellan und Vl.chwaaren billig in Rentsch's Porzellan Store No. 196 Virginia Aoenue. Chtts. J5)ttdris, Uvrekaut Kuloon 5 25 Süd Delaware Str., (EePearlStreSe Der ne'.ie Eigenthümer, versichert seinen Freunden und 5iu"ren nur de besten einh, miscöcn und impr'irten Getränke und Ciaar -n ii htfrftfcrftAcTt. HeiMle Bedienuna ist I , v i arantirr. Vormittags warmer Lunch. I J - - wirthschaft. 8 0 ZI'ZIZ u - Ik I Zz . I I . 't'V b eamstaa Abend Musik und i tf:ntr oun 192 Nord Mississippi Strabe.

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