Indiana Tribüne, Volume 16, Number 198, Indianapolis, Marion County, 7 April 1893 — Page 3
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DicVmikicrstochter. iSiix Nttna vo.l Gregor Samaroiv. (Fortsehnn.) Lertha lag auf einer iit)aicionp,ne. Sie truq ein außerordentlich tleids' mes Äorgcnkosiüm von grauer Seid!', ' ihr Haar war in einem türkischen J Knoten srisirt; sie war schön und frisch ! wie die Iuqend selbst, aber zorniae Blitze sprühten aus ihren Augen und. das höhnische Lächeln auf ihren Lippcr, erinnerte an Lebcnskrcise. die zu ihrer jetzigen Umgebung nach ihrer fast ideaten Erscheinung nicht zu passen schien. Vcr ihr stand eine hagere, nicht allzu sauber gekleidete Frau mit spier Nase. spiyem ZZinn, hervorspringenden Bak tcnknochcn. kleinen stechenden Augen. und dünnem, von einer Tüllhaube be bjiktem .aar ,;)liV rief sie mit einer scharfen . , . I klimme, die ie abuchtlicy zu iau:em Ton an;'.: strengen schien, nein, mein ?rräulcin, oder w'.e ich sonst sagen soll ' ' e. . '4k 4 ft . - I iu.u:c niai langer, reinen -lag, feine Stunde entnieoer Sie bezahlen gleich die Miethe, die schon im zweiten Vorrat fällig ist. oder ich reiche noch hallte Die (irmission ein wer bürgt mir denn dafür, das; ich überhaupt et' was bc'lome? Was Sie mir da sa. gen von oen kostbaren Tapeten, den Äild'.'rn. den Teppichen und den Mo beln. da-Z will ga? nicht? bedeuten, die Tapeten kann ich nicht wieder von den Wänd.'n kragen, un) ob die Möbel alle bezahlt sind, wer wei? e3; dann kann ich einen Pro e? mit dem Möbelhand ler fuhren. Nein. nein, 'entweder morgen srüh Geld od.'r morgen Abend aus dem Hause!Unverschämt.- zischte Bertha. in dem sie sich drohend erhob. Da fiel ihr Blick auf Karl Mühlberg, der erschrocken an der Thür stehen ge blieben war. Sie eilte ihm entgegen, hing sich in seinen Arm und rief: Gut. daß Du kommst, mein lieber Freund, sei so gut und befreie mich von dieser widerwärtigen Unterhat tung!" Meine liebe Frau Grnndmann." sagte Karl zu der Hereintretenden, welche sich zu ihm gewendet hatte und ihn mit herausfoidernden'Blicken an sah, warum ereifern Sie sich so. Sie haben doch wahrhaftig genug Sicher heit für Ihre Miethe hier und hätten doch nicht nöthig, mit der Dame hier in solchem Tone zu sprechen." Wenn ich nicht in solchem Tone spreche. Herr Mühlberg." erwiderte Frau Grundmann, so wird nichts aus dem Bezahlen, ich kenne das schon, und eine- Tages ist dann das Bögel chcn ausgeflogen und die Sachen ge hören ihr nicht. Ich weiß es ja. ich habe mit den Leuten gesprochen, die sie brachten, das ist alles auf Abschlagskauf genommen und bleibt Eigenthum der Verkäufer." .Aber Sie kennen mich ia und ton scn " sagte Mühlbcrg. .Ich kenne ie wohl. Herr Mühl berg. aber was hilft mir das? Die (7mm " ? fntirtnnn nri(sit und ich sehe wohl, das; Sle hr guter ,U111V uui u.v w.u uuu vrninun, Freund sind und sie besuchen, aber solche Freundschaften nehmen oft ein schnelles Ende, .und da muh man sich vorsehen. Das Fräulein lann sich über mich nicht beklagen, ich störe t nicht und genire sie nicht, ich liefere Alles. was ne nöthig hat. und uoertheuere sie nicht, ab'r mein Geld muß lch haben ich bin eine arme Frau." Ich habe lm Augenblick nicht so viel bei mir, meine liebe Frau Grund . . i . i g rt mann." erwiderte zcni, aver icy ncye Ihnen ja gut dafür, daß Sie Ihr Geld bekommen." Das ist etwas Anderes, Herr Mühl berg, wenn Sie die Wohnung gemiethet hätten, so würde es mir nicht daraus ankommen, und wenn i-le dafür stehen. so ist es auch gut, aber da müssen Sie mir schon dafür einen Schein geben, c? kommt ja sonst oft vor, dab so etwas in Vergessenheit geräth wenn man die Dame nicht mehr besucht, dann denkt man auch nicht mehr an die Wohnung." fu,.L t;. VJUI, lillUK. illCl ITIUU VVIUIIU mann, erwiderte 'mytverg. ..ich will ... V ifS tf , Ihnen eine Erklärung untertchreiben. daß ich für die Wohnungsmiethe bürqe. ist Alles gut," erroiderte Frau Grundmann em wenig sreundll eher, ich weiß wohl, daß Sie der Sohn des reichen Mühlberg sind, ein Schein von Ihnen, der ist mir schon gut, und sollten Sie ibn veraemn. dann wird wohl der Hrr Vater dafür eintretend Die Kammerjungfer hatte eine etc .. aanie cyreloinuppr lurctuiceicai, reaij und Bertha nach dem Fenster ging und, dem Zimmer den Rücken kehrend. einige AMkyen pfiuaic uno an iyre Brust steckte, als ob sie diese ganze Szene nichts anginge. Earl schrieb den Schein. Frau Grundmann pruste denselben genau, steckte ihn zu sich und sagte: ' So. das Geschäft ist in Ordnung TW ' nichts für ungut. Herr Mühlbera. und Sie auch, Fräulein Bertha. aber I rv r r rn Pünktlichkeit muß sein, und umsonst kann auch nichts sein." Sie ging mit einer kurzen Verbeu g'ung hinaus. Man hörte sie draußen die Jlurthür ziemlich energlzch vcrjchließen. f VAaH t rtnf hn& hrr rin a v v , j .Muyn o:t ist, sagte die Kammcrjunqser, es ist wahrhaftig Unrecht, Herr Mühlbera. daß Sie dem Fräulein solche Szenen auf den Hals kommen lassen, cine 2ohnung. in der so etwas Passiren kann, hatten Sie gar nicht nehmen sollen Sie werden es noch bedauern, wenn das Fräulein krank wird, und ihre schönen glänzenden Augen sich trüben." kln'iNe finrn JFrnianSn.ff.fn stark - , r. , , jj " die Thür ins Schloß, und Earl blieb wie ein gescholtener Schulknae stehen. Bertha wendete sich nicht um. sie hatte die Hände erhoben, um eine späte , . r. : l k , lsk4 F , yi0C 1011 luuu VVul wiuiiiiua ju vslücken. bcMt watrn n ibren sl. 1,. f.f. , mnr UJIHltlkll ÜIIIIWI U.VUt HU1II. I IV 7 ..T ' - frfiftn mif r n UaUtfihrZ 5, Id. öI5 Mt a lUJüii lüic cui uu rnujo mm. MltvOimmutiA hxn ' ' . 1 1 ' ' 1 1 Die Verstimmuna voy Carls blassen
ubsr. dlüsirt glelchgiltigeNl Gesicht. (?r trat zu Bcrtha heran, umschlang ihre Schullern und tilgte iljmi Nacken. Sie wendete sich unmuthig um. ' Tu hörst es " saate sie kalt und vorwurfsvoll, die Dienstboten müssen j schon Mitleid mit mir haben eine ' solche Szene greift mir die ?!ervcn an. schlimm genug, daß eine solche Person wie diese Grundmann sich überhaupt ' ' ' T daSRecht aninaßendars, soohneWcitercZ hier herein zu dringen und mich zu belästigen." Äbcr mein Kind." sagte Carl schüch tern, wie kannst Du mir einen Vor wurs machen, ich habe Tir doch vor iMttfrttt Tnrttt Wi Vifiiht für inii'i 7?rt iltllVII -,UVI V V -4rV4yw UftVNöte q?g:bcn und wenn Tu sie bezahlt! hattest, wie ich dachte, so " Äh!" rief sie mit blikendcn Auqen. $1: machst mir noch Vorwürsc? Bin ; ich dazu da, zu rechnen und Buch zu j führen? Tozu hättest Tu mich nicht aus meinem Geschäft wegzunehmen brauchen ich hatte die Miethe derA. 1. II. k .s in.f ! J. .11. geen. q oraucgic ou wo, icy yane da kleine Cinkause zu machen, und dann fand ich ein PrachtdoUes Armband beim CN fc I M W 'A V C A NhM sM Juweler es wäre ein Jammer gewesen. wenn es h.itte in andereHände kommen sollen suh selbst, ob ich das hätte ! liegen lancn können." Sie nahm von der Spicgel-Konsole ein (tui, öffnete es und zeigte Carl ein außerordentlich schön gearbeitetes Arm band mit einer prachtvollen Camee und verschlungenen Arabesken von kleinen Perlen und Brillanten. Ihre Blicke waren wieder heiter. Ter höhnische ug von ihren Lippen war wieder verschwunden. Sie legte das Armban) um ihr Handgelenk und saate: 7!icht wahr, das ist schön, wie sür mich gemacht?" (5? küs.te ihre Hand und ihren Arm und drückte sie an sich. Es war da noch ein zweites Arm band," sagte sie, ihn zurückdrängend. ..genall diesem ähnlich, und eine Brosche dazu mit einer venezianischen Nette, um die Nhr daran zu tragen, und auch eine kleine reizende Uhr gehörte eigent lich zu der ganzen Garnitur, aber da für reichte meine Nasse nicht, die ja lej der immer so klein ist. daß ich es gar nicht sagen mag. der Sohn des reichen Mühlberg sei mein Freund. Eigentlich bist Tu mir sür den Aerqer. den ich heute erlebt, und an dem Tu doch nur schuld bist, da Tu das mit der Wohnung nicht anders eingerichtet, eine Arznei schuldig w:nn Tu galant märst und aufmerksam, wie Tu es sein solltest, und wie es so viel andere Her ren sind, dann müßtest Tu wohl hingehen zu dem Juwelier. Du kennst ihn ja, bei dem wir neulich einmal den hübschen Ring fanden und müßtest mir die übrige Garnitur zu diesem Armband hier kaufen, aber die kleine Uhr müßte dabei sein, damit alles vollstänbig ist o. sie ist zu reifend. Tu wirst entzückt n,i, wenn Tu sie siehst." Earls Blicke verfinsterten nch. Er sagte seufzend: Ich habe viel Geld ausgegeben, sehr viel in der legten Zeit, mein Vater ist engherzig und begreift es nicht, daß man heute nicht mehr so leben kann, wie er es in seiner Jugend gethan." Bist Tu nicht sein Sohn und sein Erbe?"sragte Bertha leichthin. ..Glaubst Tu. daß Tir der Juwelier ein paar armselige Schmucksachen nicht geben wird? Tannhättcst Tu mich lieber in meinem kleinen engen Kreise lassen sollen, statt mich da heraus zu ziehen und in Lebensverhältnisse zu dringen, in denen Tu mir nun das Nothwen digste versagen willst." Tas ?!othi..ndigste?" fraale Eorl mit schüchternem Vorwurf. Sie zuckte die Achseln, und aul ihren Lippen schien eine spöttische Antwort ju schweben. Nennst Tu es denn nicht nctbwcn big." fragte sie. ihn unter den haibge senkten Augenlidern hervor mit neckisch kokettem Ausdruck anblickend, daß ich sür die Schönheit, welche die ?!a!ur mir gab. und welche Tu und auch An dere immerhin der Beachtung werth gefunden, auch eine würdige tiiniasjung wünsche? Geschieht eS nicht blos, um Dir Undankbaren zu gefallen? Sieh diesen Arm, ist er denn nicht io viel weißer und sckiöner unter dem Glänze und Farbenspiel des Armbands, und warum soll denn der andere nicht ebenso schön sein?" Sie hob ihren Arm zu seinem Ee. sicht empor, und während er feurig feine Lippen auf ihr zierliches Handgelenk drückte, fuhc sie lächelnd fort? Und wenn ich hier diese Krause mit der schönen Brosche verschlafen hätte, die dazu paßt, würde sich nicht mein Hals um so schöner gegen die Farbe und den Glanz abheben würden meine Augen nicht heller leuchten, wenn dann noch die Freude und die Dankbar seit gegen einen großmüthigen und frei' gebigen Freun), der nicht engherzig den Preis meiner Liebe berechnet, aus ihnen hervorstrahlten?" Sie hatte sich zu ihm hinübergeneigt, ihre lächelnden Lippen öffneten sich lockend, und aus ihren Augen strahlte ihm ein Feuer entgegen, das sein Blut schneller wallen ließ. Tu sollst sie haben." rief er. sie fester umschlingend und ihre Lippen küffend. Ich wußte es ja." flüsterte sie. daß Tu besser bist, als Du scheinst, und daß Du nur aus dem Geschält, in daZ ::n Vater Dich ganz hineinbannen möchte, die schlechte Gewohnheit des Rechnens in den Verkehr mit mir hin über trägst. Es ist ein häßliche? Metier, ttaüsmann zu sein, und da Du nun einmal dazu gezwungen bist, soll testDu mir dankbar sein, wenn ich : ni).".c T: ... :iv. ....v ... mir Mühe gebe. Dich zu bilden und zu einem wirtlichen Kavalier zu erueben." So bitter auch diese Worte sür ibn ' kinnfn nnh in hpinfisf) fif ffinf nnr 1 f V nr vy 1 nen Empfindungen berührten, so sah Bertha doch gar zu reizend aus. als sie . halb höhnisch, halb naiv neckend zu ! ihm sprach, daß er sie von Neuem an ! fix. v:;i. ..v itü oiuaic unu uuiy uiuiuujiiä5 küßte. S'.e wehiik ihn ab, war! s'ch in sin nledrraen LebnNubl und nabm wieder i F 7 , . . . . emi IDtt UNMUIDiac CICNC UN. , rm. r (Wfl.a J! f - - 1 L V . .-Dös muB Alles uoeryaupi anorr werden, mein lieber Freund.- sagte sie.
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wf ris, r.rtiy-fafctaus; ..solche Sccnett. wie )i t)Cdu t)icr vor sielen, will ich nicht wieder erleben. Ich mus; eine andere Stellung in der Welt haben, die mich nicht fortwährend demütlngt und sol chen 'orausscungcn iaio unwürdiger Behandlung aussetzt. Und wie' das?" fragte (ari erschrockcn und verstimmt darüber, da ihre Dankbarkeit so schnell verslogen schien, ist diese Wohnung nicht so r . . l. 4 k . r . - hübsch und elegant, wie sie nur über Haupt sein kann, habe ich nicht jene tlcine Unannehmlichkeit sogleich in Ordnung gebracht fehlt Tir überhaupt etwas zu einem Leben, wie Tu es nur wünschen kannst?" ," sagte sie seufzend. ..mir sehlt viel! Irgend ein großer Mann hat auch einmal gesagt, daß die Lumpen bescheiden sind, und da ist denn doch wohl die Genügsamkeit eine niedrige Eigenschaft, die Du bei Deiner Gelikb ten nicht wünschen solltest, vor Allem öder fehlt mir die Klarheit meiner Stellung vor der Welt." Ueber Earls Gesicht glitt ein eigen thümlicheö Lächeln. Sie bemerkte es, und mit zorniger Miene fuhr sie fort: Was bin ich denn, ich bin hier an gemeldet als Nähterin. das ist lächer lich und dZs setzt mich solcher Behand lung aus, wie ich sie von der Frau Grundmann erdulden muß ich will das nicht länger sein. Tie Künstlerin ncn sind frei, zu thun, was sie wollen bei ihnen richtet man sich nicht nach ängstlicher Moral, man achtet sie, und selbst vornehme Damen sind stolz, wenn sie mit ihnen verkehren können ich will Künstlerin erden!" Earl konnte das Lachen nicht unter drücken. Mit blitzenden Augen richtete sie sich aus und rief: lortsetzung folgt.) 03 c jcfc d f U v c r c i n i . Meißen verehrten Kunden unb dem P blikum ;ur Andc, das; ick mein BürstenGesckast von No. 2 Virginia Avenue pack '120 Ost MeCartl? 3xrnfie, etwa 300 rtiifj westlick vvn dem ntev Plütze verlebt hübe. Hm fttitißeu Znsprttck bittet H. S ck in e d e l. -- Eine zerstörte tadt. Es ist gut, sein Haus aus Felsen bauen, wenn diese Felen der alten Ge schichte unserer Erde angehören; wenn sie aber zur jungen Periode zählen, wo die Kultur unter den Naturgeschöpsen sich schon darin zu äußern begann, daß sie in die Kreide" geriethen und in ihr als warnendes Exempel für alle nachborenen Schuldner als Fossilien stecken lieben, da steh.' die Häuzer auch auf Felsen nicht sicher. Es kommt dann öarauf an. worauf der Zellen ruht. Er kann ans losem Sand gebaut sein. und in diezem alle sind die Häuser, im Grunde genommen, auch auf Sand gebaut. Ein ganz gefährlicher Sand, sagen die Geologen, ist der grüne Sand; er kommt olt ins utlchen. und was auf ihm steht, ruticht dann mit oder senkt sich. Ein großer Zty'ti der Kreide seifen der Südlüiie EnglandZ. deren scharf abfallende Klippen weit über das Meer hinauslcuchten, steht auf diesem heimtückischen Sande, und Klippen senkungcn und Kiippenstürze sind dort nichts weniger als ungewöhnliche Er eignisse. In der Ziegel vollzieht sich dies aber ohne ernste Folgen für die Küsten bewohn ed. Man kennt das Rutschlande es bleibt unbesiedelt und unbebaut, armseliges Weideland, deffen geringfügigen Absturz selbst dcr Gutsherr kaum 'dedauert. Wo Häuser stehen, da wurden sie auf festem Land" erbaut. So glaubten auch die Einwohner des Städtchens Sandgate in der ?!ähe von Folkestone und Dov, welches seiner freundlichen Lage wegen als Seebade ort zu immer größerer Beliebtheit ge langte, und in dessen unmittelbarer Nähe sich eine Billenstadt zu erheben begann. Ter Sonnabend rüttelte sie unsanstaus ihrer Zuversicht. Die Nacht war angebrochen. In den Straßen herrschte das rege Markttrei den. das die Einkäufe für den Sonn tag begleitet. Die Kinder waren zu Bett gebracht, das Nachtmahl wurde Vorbereitet, od.'r man faß beim Essen. Die Wirthshäuser waren gefüllt - - cs war der richtige englische halb Feier tag" mit seiner vergnügten Stimmung. ais oyne ane arnuna mit einem Schlag das Gaslicht erlötchte. ' Tie ganze Stadt lag in Finsterniß gebettet, und im nächsten Augenblicke barsten und krachten die Wände und Dächer der HZuser, Mauern stürzten ein oder spalteten sich, der Boden sank den Leuten unter den Füßen und im nächsten Augenbllie lief Alles unter Ausrufen des Schreckens auf die Stra ßen. Aber auch dieze waren zerriffen und geborsten, und ost von fußbreiten und tiesen Klüsten durchspalten, und bei der herrschenden Finsterniß entstand eine Verwirrung und eine Panik, die ft ry -4 r . , . . auer Beschreibung ipoikel. 3 mun jedoch den Männern, und namentlich der Stadtverwaltung, der Küstenwehr und der Eemeindepolizel zum Äuhme nachgesagt werden, daß sie die Bcson nenheit nicht verloren, oder wenigstens sehr rasch zurückgewannen. Scheiter Hausen wurden angezündet, und beim flackernden Scheine der Feuer kehrte die Beruhigung etwas zurück. Das Unglück ließ sich übersehen. In 'einigen Sekunden waren 200 Häuser ! X ,ir r nnnitn (-irl t.4i X.i.J. ' der Länge der ganzen Stadt nach durch cme Erdsenlnng zum 'The,! eingestürzt oder dem Einstürze nahe gebracht und . Hott J00U -vertonen ODOslAIn- npmnr I " - v v v den. Kinder und Frauen liefen baar m und nur nothdurtt.g bekleidet um her, un das Getöse der einstürzenden Mauern, das Quitschen der sich ver t ftnhen "(ii-f.rti'tdl X. . . i . i ui,uV11. iuuic oui mer der p!öt)lich verarmten Einwohner nnD Jmsternik iniiltcn zusammen. um o:e lluallon zu emer am ent .t'l 1 . I fh 1 t0n it rt TN . .. t X. ,fcpi.v.yv. a .u.i. uau mm neffl "U!' wwww luciicrcn -vjro Xli Ml M t rt fT W . denn ansünallch alaubte :eder
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an ein Erdbeben. - 311m Qjiüa ist das Lager von Shorncliff in unmittelbarer Nähe, und aus Ersuchen des Bürgermeisters kam Militär und besetzte nicht nur die verlassenen Häuser, wo bereits Diebe ihr Handwerk begonnen hatten, sondern half auch die Einwohner in den verschont gebliebenen öffentlichen Gebänden, darunter den Volksschulen und einigen Kirchen, unterbringen. Bei Anbruch des Zages wurde erst der ganze Umfang der angerichteten Verwüstung offenbar. Viele Häuser war.n in der Mitte cntzweigespalten. bei anderen ragte das Tach weit über die Mauern hervor, die Wände waren weis ansgebogen, und der Einsturz war unver nieidlich. Die Häuserreihen selbst erscheinen ganz phantastisch verschoben. das Straßenpslaster ist anfgerissen. die r,-t'ci f. 1 Tif finX ts.". witHyui UUi lill vvil iHllllCil durchsetzt, in denen man die geborstenen Gas- und Wasserrohren sehen kann. Der Boden ist stellenweise nenn Fuß les gesunken und lm Ganzen sind, wic bereits erwähnt. 200 Häuser der Zer störung anheimgefallen. Der Sonntag wurde zur Bergung d.'s Mobiliars benutzt, und Männer, Frauen und Kinder konnte man an der Arbeit sehen, mit Lebensgefahr und TodesVerachtung den Hausrath zu retten. Die Stadt ist, noch militärisch besetzt. da sich unter den Tausenden Nnigkri gen, welche das Unglück Sandgates heranzieht. Elemente beenden, die da ihre Ernte halten und aus den Häusern stehlen wollen, was sich nur stehlen läßt. Da die Bodensenkung fortfährt, so hegt man auch noch für den stchengebliebenen Theil der Stadt die orökten Befttrchtnnaen. und Sandgate wird bald ver ödet lieaen. Alle Qäuser lverden ans. geräumt. Möbelwagen ohne End ayrcn das H. z und Gut dcr betroffenen Einwohnerschaft n... benachbarten Städten, und nach dc.. Zeltlager, das bei Shornclisf aufge chlagen wurde. Unter der Bevöltcung ist die Erbitterung gegen die ldmiralität sehr groß, da man diese ür das Unglück verantwortlich hält. 1? ui?rorts zireier unmittelbar vor 5andate gescheiterter Schiffe wurden iämlich. trotz aller Proteste der Stadt lewvhner. mit Dynamit zersprengt. ind die Ladung war eine so starke, daß nan in Sandaate eine Art kleinen Erdstoßes verspürte. Dies, heißt es tun. hat den Saud in Bewegung ge ctzt. Mcgllch ist es ja. daß diese Erdcichnite7ilng damit etwas zu thun mir, n'aar!ch.inllch sind es aber die gewöhnlich starken Regen der letzten lochen, die mit den angeschwollenen Äruns:l!asiern den and in's Rutschen ,rach!en und damit die Felsen erschüt crtcn. aus denen sandgate seine Häufr nch.iMt hrttti tVin mrthrpÄ vSu nntr st es zu nennen, daß bei der ganzen, 0 p!o?,lich hereingebrochenen KataU V V M l I I M... Vl. VMU.. '. trophe auch nicht ein Menschenleben zerloren gegangen ist! Sandgate ist lder ruiiilrt. Als Seebad wird es sich Niemand mehr wählen! Tas schöne Hlmmelevian. So lange schon in der Welt gesungen und gedichtet wird, ist auch das Blau des Himmels ein Hauptgegenstand poetischer Schwärmerei und wird es wohl auch bleiben, bei Solchen, welche den natürlichen Charakter dieser Herrlich keit kennen, nicht minder, als bei den schlichten Naturkindern, welche. mit un gelehrten inndesaugen in das Meltau schauen. Daher ist auch nicht zu befürchten, daß man der Menschheit etwas von ihrem Glücke raubt, wenn man ein wenig über den thatsächlichen Bestand und die Ausdehnung des ätherischen Blaus plaudert. Nur Wenige machen sich t Gedanken darüber, und Diele glauben heute, daß im All über uns Alles Licht sei. und sie. so hoch sie auch sich über die Erde erheben würden, stets von der herrlichen blauen Himmelswölbung umgeben wären, ja weiter oben noch viel Herr licher, als unten, innerhalb der Wol lenregion. Tas ist ein großer Irr thum'. Dieses wundervolle Blau ist keineswegs die Farbe des Himmels oder des 'unendlichen Raumes, sondern nur der atmosphärischen Lust, die wir ath men, und bildet nur ein dünnes ätherisches Gewand um die ßrde herum. Darüber hinaus hat das Vergnügen ein Ende. Eine kleine Menge atmosphäri scher Lust ist farblos; wenn wir aber in die Ferne vor uns durch eine Luftschicht von etwa 45 engl. Meilen sehen, so haben wir das zauberische himmlische Blau, und schon lauge vorher beginnen die Gegenstände in demselben allmählich zu verzchwlmmen. Die Luftschicht wird aber dabei mächtig genug, daß ein Theil drr Lichtstrahlen von ihr zurück geworfen wird, und einzig dadurch wird' sie überhaupt sichtbar und erhält ihren bläulichen Schein. Nach auswärts ist dieses Blau nur zolltief imVergleich zum Durchmesser unserer Erde. Jeder, wel cher fünf englische Meilen über die Erde emporgestiegen ist und dann weiterauf wärts geschaut hat, erinnert sich, daß der Himmel alsoann eine dunkle Tin tenfarbe anzunehmen scheint; und je höher es-geht. desto schwärzer wird der umgebende Raum, bis Einen schließlich in einer Höhe von 33 Meilen vollständige Dunkelheit umgeben würde. Denn das Sonnenlicht allein thut's nicht: eS muß auch auf Stoffe treffen, welche dicht genug sind, daß es sich daran brechen und vertheilt wider strahlen kann. Ein solcher Stoff ist bis zu einem gewiffen Grade die uns umgebende atmosphärische Luft, und felbstverständ lich unsere Erde, und was darauf ist. Aber der Stoff, welcher den Weltraum außerhalb der ächsten Umgebung der Erde und andererWeltlörper ersuutlmag man ihn nun Weltärber" oder sonstwie nennen,. l e er kann dieser Raum so wenig sein, wie irgend ern anderer) ist viel zu dünn, um das Licht zu reflecti ren, welch' letzteres also dort überhaupt nicht zur Geltung kommen kann. Schon m emer Höhe .von fünf Metten kann ' man, wie gesagt, das Himmelsblau ' nicht mehr über sich sehen, sondern es lagert sich unten. . . Wäre die Erde nicht von dem atmosphärischen Dunstkreis umgeben. welcher das Licht reflectirt und ver theilt, so würden vermutblich von der
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