Indiana Tribüne, Volume 16, Number 198, Indianapolis, Marion County, 7 April 1893 — Page 2

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c4ts: -iiAA h $HtHlst ,1 l c ' ' s : r f a . ? Erscheint Täglich und JGonnf gct. Tie täzliche .Tribü?- k?s:cc d:,rch ccn Trnzc? 11 CentS per iSorfie, die Snnts'.Tribünr- 5 CentZ per Tooche. Seide zilsimm? 15 Cents od?r 52 Cents personal. Per Post zuncsi in fi ?r g-sbezalzlung s. per Jar. Office : No. 18 SfiS lala'ua ?tr. Indianapolis, Jnd,, 7. Slpril 189?. Litörarisüe .i ? Tu : (.lt 2ie iiunü q:!)t naeö rat.unserer tinteutwrtlerlea Zeit bildet das schriftste irische Haui-kn.cht-thum in seinen mannigfachen (''ehalten wie kervoraelllan uai. vom laaismann bis zum Scharfrichter oder Faustkäm:fer, und von der Primadonna bis zur Schlsngenbndigerin auch etwas Schriftstellerisches von sich geben; das Publikum thut's schon gar nicht anders. Ta erscheinen nun Werke von Jobn Sullivan. von Krauts oocr Gottweiß wem, und die treuherzige Leferwelt wundert sich gar über die elegante Schreibweise von Personen, die sich bis dato mit allem Anderen eh.-r versündigt hatten, als mit dem eder-, kiel. Aber die Sache ist sehr einfach: sie haben zu diesen schriftstellerischen Erzen zni stell weiter nichts gegeben, als' ibren 5!amen: der ist ihr Zkapital, mit, dem wuchern sie, aber die Arbeit müssen. Andere besorgen, welche dafür einen regulären Lohn krieg.n. Warum auch nicht? Ter große Haufen schwört ja doq nur aus Namen, literarische Haus-' knechte sind mehr, als genug, zu sinden, und mancher arme Teufel vielleicht kann dei solchem Tienst wenigstens Etwas aus seiner Jeder herausschlagen. wäh rend er unter seinem eigenen Namen gar nichts für sein Talent kriegen könnte. Besonders in unserem Lande gibt es eine große Anzahl Lrute, welche, schon w.'il sie keine Zeit dazu haben, nie sel der Etwas' für die Verleger erzeugen,! aber ganz gern Andere dafür anstehen,! manchmal des Profites, mitunter auch sonstiger Vorteile oder des bloßen ÄuhmeS wegen. Einer der bekanntestcn amerika'nifchen Aerzte z. B. genießt einen bedeutenden schriftstellerischen Ruf; er hat eine ganze Anzahl gelehrter mediciuischer Werke und außerdem mehrere Bande Tichtungs.rerke vervfsentlicht, nur'oiß er kein einziges davon selber geschrieben hat. Tasür hält er sich Andere, die er nach der Seile bezahlt. tfin hervorragender Anwalt wird unier unsere ersten juristischen Schriftsteller gerechnet ; aber alle seine epochcmachenden" Werke rühren vzn einem' sehr fcderpewandten Zeitungsmenschen her, der ein bi-chen von der Rechtsgelehrsamteii gerochen hat ; der Anwalt profitirt in dieiem Falle dircct gar, nichts, aber außer der Befriedigung seiner Eitelkeit rechnet er auch darauf, daß sekn praktisch-juristischer Ruf durch seinen. schriftstellerischen mit gehaben wird, während sein journalistischer HauNnecht aus solche Art für seine Producte mehr als doppelt so viel erhält, wie er auf seinen eigenen Ramen bekommen könnte. Terfelde Anwalt liefert" auch jedes Jahr ungefähr vier kurze Erzählungen für vielgelescne Magazine; sein Leibnooellist schreibt sie ihm aber sür 8100 das Stück. Das ist noch eines der honnettesten Beispiele. In vielen Fällen aber beutet der Besir.er eines Namens literarische' Hausknechte oder auch Haus m ä q d e aus das Schnöoeste aus. und es nt aus solche Weile ein förmli thum" entstanden sich auf dem fchrifts selbst einen Namen gemacht, haben es, einmal berühmt geworden, nicht ver- ,. schmäht, zum literarifchcn Blutsauger zu werden und ein förmliches Schwitz system" zu betreiben. Nomina suut odiosa", sonst könnten wir auch einige deutsche Namen nennen, die nicht zu den schlechtestllingenden gehören. Auf dem kirchenschliftstellerischen Gebiete ist die Zahl der Hausknechte und Unternehm:? in den letzten Jahren ebenfalls lehr gestiegen. T e Ä Xfc ii ,? 52 . könne berusen, unter denen der alte Fritz und die Königin Victoria durchaus nicht allein dastehen. Gerade an FürstenHöfen bildete sich dieses System wohl am frühesten heraus, obgleich es dort nicht seine scharfe geschäftliche Spitze erhielt. Ter ceanL?koloch. Es ist etwas eiezei'artig Erschütterndes um Katastrophen auf deni Meere; der Untergang an einsamer stelle, vor keinen Zeugen, alZ dem Himmel und der gähnenden dunkeln Fluth. und das Verschwinden in unbekannter Ticfc und in einem fremden Element, hat eine ge wisse düstere Tragi! , wie sie. durch' nichts Anderes erreich! wird, mag auch' heimisches Unglück noch viel jammere voller sein. Daher das besonders leb-: haste und lange dauernde Interesse welches das Schicksal der Schiffe auch, bei denjenigen erweckt, die keine Angehörigen. Freunde oder Güter auf ihnen schwimmen haben. Das hat 'sich auch; neueftens wieder bezüglich des verschol-' jenen großen Dampfers Naronic" ge-' jeigi. Und doch nimmt das allgemeine Pu blikum nur von wenigen hervorragen den Fällen diefer Art besondere Kennt-

einen der wichtigttkn Zweige des ite- sensc von Meilen umher. he s rawrgeschäfts üd:l!.anpt. Heutzutage irgend ein Gestade geworfen wc

mu'ö nun einmal ,:der, der zichrgeno. Der amerikanische Schooner 1$. L.: i

W.t-U h'fi I VM.4.IWV.. . uug i'car,a;e, o.e . .ml h-x,ni.h.., i..,-

i nit ie unichec ist noch heute, trotz 1' der gronartlgen fortschritte der mo M. .,.-:p,,,, tttrt , ? V.ra ,

kj oemen wch'.n-vaulunjt, das dem Wa,. er anvenrauie i)hii ÄU? dem Be richte des hydrographischen Amtes unseres Flottendepactements in Wash ington geht hervor, daß j ä h r l i ch im Durchschnitt 2,172 seefahrende Schiffe verloren gehen und mit ihnen 12,. V00 Menschenleben. Der materielle Werth dieser verlörenen Schiffe und ihrer, Ladung wird, auf . iT . l rv . - l r

Siw.wo.uuo ihrlich Vi't. vI'cn

:cäc i;rj darnach vor. lD-:ut;e nn:i.e:,eitre enijtijiinicr das fltmeer recschlungcn hat, und verzeihe es manchen (Irans, wenn sie sich berufen glauben, wenigstens einen winzigen Theil dieser Lchä'ye zn heben; lektcre können ihnen cnigstkns nicht leicht im Voraus heim1 1 in. t .- r i rrhirt lil.ll U'lLk Wlllr 11 tvitwtt. I ' T7 T - ... ! t m verflogenen Jahre lnd an der . ' ' ' ' I . ! iti W ttüste allein Vernichtung geweiht und nicht länger zur Venutung geeignet waren. In 139 Füllen stellte es sich allerdings hin L'rher heraus, daß diese Ansicht eine irrige gewesen war, und die Furcht des Augenblicks die tüble Urteilskraft in den Hintergrund gedrängt hatte. Manche dieser ausgegebenen Fahr icuae treiben vieie 'nconale uno .au iT an i rben. ! ' White ron New lassen w Mcht. eine der bedenklichsten Gefahren 'des Qceansverkehrs, und jedes Jahr gem in der kleinen nordatlantisch.n d ch Zu wnmmst Nt W s ! verloren, obwohl die größte Borste rr . l t k ! 4 :tmne aufwendet und aus den Seekarten so vollständig, wie gewöhnlich, Vermerk von den unheimlichen schwimmenden Schifssleichen genommen wird, die, , w dm ? sin), als die meilenweit schimmernden ' ' ' I ausser oci dicylem .'ieoei, flcjayruar Ei-berqe. Ein halbversunkenes Wrack. das sich mit seegrüner Mo.wuch.rnng überzogen hat. läßt sich selbst mit dem schärfsten Auge kaum vom Seewasser untcrscheicen, - bis es zu spät ist. Unter den vielen Theorien ii t er die verschollene 'Naronic" ist auch die. daß er mit einem riesigen, theilweisc versunkenen Wrack zusammengestoßen und zugleich mit diesem untergegangen: sei. . S?ldstveriiüu!Ne!:tnz bei Tkzleren Tie Selbstverstümmelung hat in fast allen Fällen, wo sie ausgeübt wird, den Za?eck. ds Thier thaisäch'ichen oder vermeintlichcn seindlich.'n Angrissen zu entziehen, und zwar unter Verlust eines, meistens des angegriffenen Gliedes. sie ist also eine Schutzmaßregel, die ihrer Eigenthümlichkeit wegen im Thierreich nicht sehr verbreitet ist. Wir finden sie besonders bei den niedkren Tbieren ausgebildet, welche die Ei' genschaft besinn, die Verstümmelung nach einiger Zeit dadurch unschädlich zu machen, daß das verstümmelte Llicd wieder zu einem vollkommenen au-wächst. Wo dies nicht der Fall sein kaun, wie z. B. bei den warmblütigen Thieren. den Säugcthieren und Vögeln, kommt Selbstverstümmelung nur sei tni vor. u'::d zwar niemals als natürlichzs Schutzmittel, sondern immer als letzte That der Vcr;w?lfinnz, ,'enn da) betressendc angegrifzcne Thier zu der Erkenntniß kommt, daß nichts Anderes mehr es vor dem vollständigen Untergang reiten kann. So beißt sich der mit einem Fuß im Eisen gefangene Fuchs, n.'chdcm er alle anderen Ret- ! tungsversuche umsonst probirt hat. Ichllißlich entlchloucn das gefangene Bein ab und entschlüpft auf drei Läufen. noch froh darüber, daß er diesmal jnoch jo dem Verderben entrann, j Ebenso kommt es vor. daß Ma:der. Iltisse. Katzen und satten sich des ge fangenen Beines durch einen kräftigen B.ß oder durch Abdrehen entledigen, um wenigstens ihr Leben ,zn retten. große Gefahr, in welcher es iich befin det. und opfert mit Absicht ein Glied des Körvers, um nicht das liebe Ich vollständig zu Grunde gehen zn lasten. Keineswegs besitzen aber alle mit einem Bein in's Fangeisen gerathene Thiere diesen hohen Grad der' Erkenntniß; ein dummer Hase wird niemals daran denken. das Bein zu seiner Rettung abzu. .beißen; er ist verloren, wenn einer sei' ner Läue gefaßt ist und es ihm nicht wat. durch sein sinnloses Hi"' und Hcrsp.inqcn das Bein abzui drehen; abcr auch Thiere derselben Art sind nicht alle zu dem gleichen Hcrois muZ veranlagt; ost genug werden Füchse oder Marder gefangen, die sich edenilllls durch einen kräftigen Biß hätten retten können, die aber dazu entwe der zu dumm oder zu feige waren. Bei warmblütigen Thieren ist also Selbstverstümmelung immer ein großer Ausna.',mefall im Gegensatz zn vielen niederen Thieren, bei denen dieser eigenthümliche Schuß eine ganz normale Erscheinung ist. Allbekannt ist es, daß unsere Blindschleiche, sobald man sie - i . , ... i ' UM llzwanz ergrelsl. piotzticy das er griffene Stück fahren läßt und schleunigst das Weite sucht, während daZ ab. gerissene Stück noch lange Zeit heftig zuckende Bewegungen ausfuhrt. Der Zweck liegt offenbar zn Tage. Die meisten Feinde werden die dahinkriechende Blindschleiche am Schwanz ergreifen, durch Preisgebung desselben wird sehr häufig fcoas ' Thier gerettet, da der Angreifer in der Regel ganz verdutzt das zappelnde Stück betrachten und dieses anstatt der enteilenden Schleiche in seine Gewalt bekommen wird. Bei den Eidechsen ist es ebenso, der lange, bewegliche Schwanz bietet sich dem Angreifer am leichtesten und er wuivi. inuuij tt nr'iiRi n rn irr n.'t? oieivl, lovald er geroßt wird, in den Besitz des Verfolgers zurück. Eine ' sonderbare Art echter Selbstvcrstümme- , i .i ' 1 luna tritt uns aber bei hm .WnfArn entgegen. ' " " VU!' ule Heuschrecken, und zwar ausschließlich audheuschrecken, beißen sich in der Gefangenschaft die Vorderbeine an der Wurzel ad, einerlei ob sie mit Nahrung reichlich versehen sind oder nicht, j die Weibchen vergreifen sich so gar an ihrem Legtstachel und beißen denselben ab, während die Männchen.

amerilanl?cken atiai

Schisse zu Grunde gegangen. Nicht !ela. in oern jie erguneii weroen, weniger, als 332 Echisfe wurden auf vlzuhm xt Die 6elbtampu!ot!on. der See aufgegeben, da ste nach der An- 7V serbare Manie ur einen r v,. rri ,ms fii'flimb hr Zweck hat, ist bis icht noch nicht ae.

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z. B.. welch auf der Höhe mach,en. 1' wirst der enttäuschte An- ,.iand nahm sich Gaydo's Leich: an und 0 ' ' 1 W ' y A A X KaAw4AMAM 1Iwm t aVam m ii . .

Hock am 13. Mrz 1888 ver. " uv".,,kuctt i.tt wuu )lC zollte dereus an eine ärztliche Lehr-

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umher und landete cklienlicb am Vor r'. j 14 "irocro.'n. als oie cywener des todten strand einer der kleinen Inseln nördlich wie bmn an dem nen Arm j e.tchien unddie Leiche beerdigen ließ.

von Schottland. 1 " - oowoi)i sie icidji uno lyr lranier 'Mann AN,. nms.?s,nn Zn fehlenden w'.eder.uea hervor, so dag amungertuche nagten. ZurTeckuna

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resonder- gegen die 'Tarsen und chle- ! nen der Vorderbeine wüthen. Manch:

diese? Heuschrecken, so bczenders Laa eervata und Barbitistea servicanda, Haben eine wahre llöuih auf diese Selbstverstümmelung: sobald sie ge sangen werden, bellen sie ney die Äor derbeine am Grunde ab, und zwar to . I schnell und eilig, daß man selten ein fl,T" . v inhilhi('i iC rnhl , fei VnX h-'"1",-v"4"'" ? fr AA X M I AI I I1 .v.,!i"ü'u nügend ergründet worden, daß sie ganz grundlos Kin sollte, ist nicht anzunehmen, denn sie wird bei dem genannten Heuschrecken regelmäßig angetroffen. Deutchcr tritt der Zweck zu Tag bei den Selbstverstümmelungen vieler niederen Scethicre. Wird ein Secitern an einem seiner Arme ergriffen, so läßt er diesen einfach fahren, um seinen übrigen Körper in Sicherheit zu brin ßcn fecr rlust schadet ihm nichts; i.4- ,v 'Dtl i t irt titittv Vlfvt itAi. llUUy lUljU O" . . Vlit ilfcUVfc V.t. angegrinenen etnen i-ee-Sterns jent zwei vollständige Individuen ; dank oer rohen Gewalt des Angreifers j sich ihres Taielns erfreuen Wivh rrnminMii-fcpr nM hip &eeifmt I ld die soMannten Seegurken oder sewalz n ll? l.nr.n) hr weicher , " r 1" " I " , Körper theilt sich bei der Berührung ' entweder sofort m eine Anzahl theile. er schnürt sich in viele Abschnitte ab M .1 . A a . . ' r . . I . . I oder aber die ergriffene Seewalze, wie z. -ö. Die lourenl)0l0iyurie noio llturia tul)u?5a). zieht sich sofort M ... 1 & & .U.V. iu..i krampfhaft zusammen und speit sämmt liche Eingcweioe aus der Mundöffnung lzecaus, den Angreifer mit dem klebrigen Inhalte besuoelnd. Tie Adschnürüng sowohl w'e auch die Losi,eißung der Eingeweide kommt durch heftige Muskelkoutraktionen zn Stande, aber den niedrig organisirten Wesen schadet diescr tiefe Eingriff in ihre Lebensfunktionen nicht viel, denn das den Kopf tragende Siück der getheilten Seewalze wächst bald wieder zum vollständigen , hier ans. und ebenfo sollen auch die inneren herausgeschleuderten Organe iiii :oer stießen und neu bilden. . ...r?. ; c . ; i ; . ii i k it : a e r-Verg ..e l.l 'i.iearagua. Man schätzt den Werth des. z;:rch die Terpentin - Sammler- in -.'Zcorgia während der legten fünf aizrezerstörtenFich!enholzesaufK200,!JÜÜ,0U0. Eine Perücke, die bereits sein Vater, Großvater und Urgroßva ter getragen, schmückt das Haupt eines Mannes in Bridgeport, Eonn.. A n Baumwolle gibt e S 000 verschiedene Sorten. Von ihnen entfallen 00 auf Asten und Afrika, 200 i.uf Amerika. I r a u I o h n S m i t h v on Kingston, nt., welche 00 Jahre alt ist, soll wie berichtet wird, neue Zahne bckomi:ien; fünf sollen bereits ihre Erscheiuuug gemacht haben. Einen künstlich Hergestellten oder nachgemachten, Maplc- oder Ahorn-Zucker von ganz vorzüglichem (veschmack erhält man, wenn man den sanz gewöhnlichen braunen Zucker mit ltwas Ertralt von Hickory-Rinde mischt. Man soll ihn vom echten Nkaplezucker kaum unterscheiden können. SeitEinführung der elekkrischen Straßenbahnen in diesem Lande ist die Zucht von großen Pferden in Canada beinahe ganz eingestellt worden, da kein Bedarf für solche Pferde mehr vorhanden ist. Ter Preis derselben ist um die Hälfte reducirt worden und viele Pferdezüchter sind jinanciell heruntergekommen. Die älteste Kirche in den Ver. Staaten sieht in der Nähe von Smithsield, Va. Sie wurde unter der Regierung Eharles l. zwischen den Iahren 1030 und 1035 gebaut. Mauersteine, Kalk und Bauholz wurden von England importirt. Letzeres ist eng lisches Eichenholz, das bis zum Zusammenfügen in England für den Bau fertig gestellt war. Bausteine und Kalk sind so hart, daß man mit Stahl Funken schlagen kann. Folgende merkwürdigeGc schichie wird aus Lowood in Queensland berichtet: Die Familie des Stellmachcrö ttlctt saß am heiligen Abend unter, dem LiZeinachtsbaum. Eines .der kleinen Kinder vergnügte sich mit einein grünlackirtkn Blechsrosch, den der Weihnachtsmann gebracht. Da wird die Aufmerksamkeit der Eltern auf das Kind gelenkt, das beständig bestrebt ist. mit den Hündchen etwas von seinem Frosch Z abzuwehren. Man kann sich das Ent sei'.cn der Eltern denken, als sie bemerkten, daß eine Peitschenschlange im Ehristbanme höngt und fortwährend den Forsch zu packen versucht, was das Kind mit seinen Händchen vereitelt. DaS Kind wurde unversehrt bei Seite gezogen und die gistige Schlange dann ge tastet. Kürzlich erschoß sich in New 7)ork der Millionär Eduard Just, der in Halle a. d. S. großartige Bau ten. u. a. das noch nicht eröffnete Grand Hotel und den Wintergarten, geschahen hatte. Als Grund des Selbstmordes ist Schwermnth anzunehmen. Diese hatte sich seit dem Tode von Justs- Frau und Kindern, die aus d.'r Uebersahrt von New Vork nach Deutschland beim Scheitern des Tam pfers ertrunken sind, beydem Unglück m 4 . i rv a. a ri w liegen scanne eingezieui. cpi iii oas Testament Dem d bat er form lm9r y?fif tinn 5rmÄrf,fntt;tt t.-n m.n J7t- 'l..

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i-10.000 vermacht. Abaeseden k:.'imcynioigung i r .

uuk un t i'i juiym w, lutgt uto v ' . ,.k theil zwei Millionen Tollars an die drei ' "aten Gefangn n veruitheilt. -schmist.r d. Krhxr i Slls der Vcntzer Pilz aus Langlifch n

, - - - 1 1 - A l l g e nr e i n e s Aufsehen hat in Evnsvi'e, Ind.. eine ScheidnngS llage erregt, die ein . 7,ährlger Kriegsund Ehe.Vcteran Namens John Street gegen seine zweite Frau anhängig gemacbt bat. Er erklärte, daß ernit

. - . - . - . 3 . , . , . vm.mnX.-- iifsirMrwiwnsi M ,arin tTi r Wiirriwin i n mtw ir tfrrfimmtm rUc,'u ii nnnr nmm im n , , , ,

Ictncr ersten tfvcii fcSt Qliiiltdi aeÄbt iUalemcmt In l'awnbürj ?ttNand u des Maurermeisters Hamre. gcd. und von ihr s:edenundzznzig Kinder, 1 Abends frciicr, weiches bei dem Herr- j Scharfe. f Oiiitöbcstr.cr Tannen auf lauter Äädcheu. bäte. Von. bissen' Sturme sehr bald weiter Eandhsrst. seit 1Z?2 Abgeordneter für seien ttnl) zwanzig um Leben, sümmt ausbreitete und auch noch die fünf den Ü. 'ablbczirk des 'egiernngsdelick vcrkciratbet.' Sie bitten zuiam-1 Woünh.iuser des Rentiers Ecngsto.t, ixu 'Aurich. An Bevensen ist der

inen 1711 indcr, die eine Tochter deren ? des Uhrmachers IVriaut), c- ttausdrei;ebn. eine andere ,wMi. eine dritte ' manns Vudüsz und des SiusmannZ

elf, zwei neun u. s. w. Als seine erste Frau gestorben, habe er gegen die :l!ath' schlage seiner Töchter und (?n!cl sich von einer Wittwe bcthören lassen und diese gcheiratbet. lir babe derselben seine Ersparnisse geschenkt, und dann babc sie sich als wahrer Hailsdrache gezeigt, so dvin er jetzt, um sür seinen Ledensabend .uhe und Frieden zu ha den. um Lösung der Ehesesieln bitten müsse. Street hat d.'N legten Krieg mitgemacht und bezieht $200 Pension. (5 inen Goldfund zur rech t.n Zeit machte dieser Tage eine arme Frau in Hzelton in Peiinsylvanien. In der vorigen Woche kamen Joseph Gados und Andrew )an!o''sli in einer Stocktowner Kohlengrude um das Leben, ankofski's Brüder trug für oc en eeroiauna orge, aoer lie der Z'eräbninkLsten nrne ttwndn Nachlaß versteigert; nur ein altes Bild rde von dem Verkaufe ausgeschlossen mx einem kleinen Sohne der armen tv:.- . YLUU U. UiCiUl. .icici u UCi U l liLU ic cn der Ä; als diele tersuchte, fiel aus v,-- , V " e das Bild Näher ! Ffdollar-Goldstück' ans die Erde, Bei weiterem ?!achsehen fand die Frau Aschen dem eigentlichen Bilde und ' n Drniifiucn ri dem Rückendeckel noch einen Betrag von 700 Tollars vor. Straßenbahn - Jnteres feixten besprechen lebhaft die Proben mit Ammoniak als Triebkraft für Straßenbahnwagen, welche kürzlich in New $oil gemacht wurden. Die Pro berahrten fanden auf den zur Zeit nicht benutzten Geleisen in de i28. Str., zwischen 0. und 7. Ave., statt. Es wurde eine alte Broadway - Ear benutzt, welche mit einem durch entwüssertes Ammoniak getriebenen Motor ausgerüstet war. Allem Anscheine nach erwies sich der Motor als ein großer Erfolg. Es zeigte sich, daß. die Ear auf eine Distanz von zwölf Fuß zum Stillstand gebracht werden konnte. Zwischen den AvenueS wurde eine Schneidigkcit von 20 Meilen die Stunde erzielt. Die Ears werden so eingerichtet, daß sie mit 210 Gallonen AmmoniakGas gespeist werden können was sie in den Stand setzt, eine Strecke von 70 Meilen zurückzulegen. Ammonwk ist die billigste Triebkraft, welche es zur Zeit giebt, indem eine Ear zu 74 Cents die Meile laufen kann. Der Pferdebetrieb kommt dagegen auf 20 diö 23 Cents, und die Ele'etrieität auf 19 Eents zu stehen. Tie Anlage ei ner Bahn mit Ammoniakbeirieb ist auch viel dilliger. Es braucht nur ein Stationsgebäude errichtet werden, in welchem die Ears einlaufen, wo die Motoren gespeist werden müssen. Tie Eompagnir welche in New Jersey in corporirt ist, läßt zur Zeit eine LooMotive construiren, welcher Ammoniak die Triebkraft liefert. ?tUlseZ?o,amaazrisittn. Provinz Brandenburg. ' Der frühere Schlächtermeister Barth hatte in Berlin sein Geschäft wegen finanzieller Verluste nicht halten kön nen und auf dem Riefelgute Blankenfelde die Stellung eines Aufsehers übernommen. Dieser Tage fand man nun Morgens die Frau todt auf dem Fußboden, den Mann schwer krank auf dem Sopha. Aus den vorhandenen Resten einer Flüssigkeit konnte fest, gestellt werden, daß eine Arscnilvergiftung vorliegt. Barth wurde in hoffnungslosem Zustande nach der Eharite gebracht,' wo er bereits soweit hergestellt ist, daß jede Lebensgefahr bcfeitigt erscheint. Der Buchhalter des Rittergutes in- Lichtcnbcrg, Max Leistilow. war nach Unterschlagung von 7,000 Mark durchgegangen, ist aber in Basel festgenommen und nach diplomatischen. Verhandlungen wieder ausgeliefert worden. f In Pankow Lehrer Einst Engmann. Handelsmann Krüger von Pankow stürzte, als er einen Pferdebahnwagen besteigen wollt.',' infolge der großen Glätte zu Boden, so daß er überfahren und ihm der rechte Fuß vom Körper getrcnntwurde. Provinz Wesipreußen. Dem früheren Ober - Postassistenten Sldolf Henzelmann von Deutsch-Krone, im Jahre 1L90 wegen Unterschlagungen im Amte zn drei Jahren Gesangniß verurtheilt, ist der Rest seiner Strafe im Gnadenwege erlassen worden. t Der Oberlehrer a. D. Schilling in Elbing. Ferner der Rentier Gustav Hüllmann und der Lehrer Julius Vanselow. Weil seine Eltern eine von ihm unterhaltene Liebschast nicht dulden wollten und ihm deswegen die finanzielle Unterstützung entzogen, hat sich in Elbing der im Stadtbureau beschäftigte Bautechniker BartelS erhängt. Der Polizei'Secretär Minde in Tt. Eylau. welcher ein leichtsinni ges Leben führte, ist wegen im Amte begangener Unterschlagungen verhaftet worden. Provinz Ostpreußen. Bahnwärter Rettn in Bartenstein urde von einer rangirenden Lolomo tire überfahren und getödtet. In dem Kloster Springborn soll ein Mu seum für preußifchc und speciell ermlän difche Alterthümer errichtet werden als Eigenthum und unter oer mnian oes 1 listerbiirGcr Strastammcr zu aus dem Walde Holz holte, kippte nicht weit von feinem Haufe der Schlitten um. P. kam so unglücklich zu Fall, daß er sofort todt blieb. Provinz Pommern. In dem Sause des .BSckermejsterS

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Eamin. sowie sämmtliche dazu gehörigen Hintergebäude einäscherte. Bürgermeister Zcmke, der sich an dcn Lösch, arbeiten beteiligte, wurde schwer verlebt vom Platze getragen. Unter der A'n'-chudigung zahlreicher Wcchselfälschlingen wurde der Pferdehändler und lö;ütcreommissionär Litten in Lauenbürg verhaftet. Der Förster Hclen in Friedrichswalde. der vor ca. 0 Wochen durch einen fallenden Baum schwer verlent wurde, ist jetzt seinen qualrollen Leiben erlegen. Auf einer auf dem Rittergut Gr.-Nniephof, Herrn Philipp von Bismarck gehörig, abgehaltenen Treibjagd traf den RiÜeniutebesttzer V. Dewitz auf Sophienhof bei Regenwalde die ganze chcotladung eines Jagdgenossen. in dcn Rücken und zwar ans nächster Nähe.' Herr von Tewitz. der fofort nach dem Krankenhause zu Stettin gebracht wurde, ist dort seinen Wunden erlegen. Provinz Schleswig - Hol.st ein. ' Der ' Buchdnickcreibesitzer I. Johannfen aus Schleswig bei seinem Schwiegersohn in Eiubeck. Provinz Hannover. Bei einer Prüfung der Stadtkassenrechnungen hat sich herausgestellt, daß die Berunlreuungen des

j Stadtkassirers Haussen in Schleswig sich auf l.n00 Ml. belaufen. Die Frau des !illionärs Hamdorff in Altona ist an der Ebolcra gestorben. t In Apenrade der Besitzer der in der Gjenner Bucht gelegenen hübschen Insel Kalö", Enpitän Anton Brnhn. Ter Eapitün gehörte einer alten Apenradcr Familie an, die von je her treu zur deutschen Such? gehalten hat. Ter Vater des Verstorbenen. Agei't Brühn, betrieb eine sehr große Rhederci und besaß auf d'cr Insel Kalö eine umfang' reiche Schiffswerft. Provinz Schlesien. Ter Rittmeister a. D. von Lieber on Liegnitz besuchte mit seiner Familie seine Schwägerin, Rittergutsbesitzen Frau von Lieber auf Schloß Seichau. Als bereits die Koffer zur Heimfahrt nach Liegnitz gepackt waren. machte fich von Lieber in feinem Zimmer noch etwas zn schassen, suchte seinen Revolver hervor und jagte sich eine Kugel durch den Kopf, so daß der Tod alsbald eintrat. Er hatte in letzter Zeit schon wiederholt Spuren von Geistesstörung gezeigt. Der Gutsbcsitzerssohn Hermann Krause aus Gr.Rackwitz wurde an der Groß-Walditzcr Boberbrücke todt aus dem Wasser gczogen. Als der Gutsbesitzer Eduard Scholz in Dürrkunzendorf seinem ebenfalls dort wohnenden schwerkranken Schwiegeroater. Gutsbesitzer Wieland, einen Krankenbesuch machte, sank Ersterer plötzlich vom Schlage getroffen todt vom Stuhle, und kaum einige Stunden später schloß auch 2Lieland seine Augen zum letzten Schlummer. Provinz Posen. Der polnische Jndustrieverein hat' oeschloffen, im December d. I. eine Ausstellung von'Jndustrieerzcugniffen in Posen zu veranstalten. Auf Veranlassung des Provinzial-Schulcollegi-ums werden die Gnmnusien, die Luisenschule, die städtische Mädchen-Mittel-schule und die Knothe'sche. Valentin'sche und Zuckertort'sche höhere PrivatTöchterschule in Posen Aufsätze, Rechnungen, Zeichnungen und Hefte mit der gewerblichen Buchführung für die Weltausstellung zu Ehieago übersenden. Rentier Moritz Rohr in Berlin, ehedem in Posen, Jarotschin und anderen Orten unserer Provinz wohnhaft, welcher vor längerer Zeit der hiesigen israelitischen Gemeinde zur Errichtung eineZ neuen Kranken und Siccbcnhau ses 300.000 Mark überwiese hatte, hat jetzt diese Schenkung um eine weitere Zusendung von 300,000 Mark vermehrt. Der Restaurateur Szcrmer in Posen, welcher zwei Gefreite des TrairrbattaillonZ, die er angeblich sür Diebe qcbalten. durcb Scbrot:chüne in icineiii Garten schwer verletzte, in zu 0 Monaten Gefängniß verurtheilt wor den. Der frühere Wirthschastsinspector Großkreuz .in Posen über raschle bei seiner jungen Frau den Kaufmann Bandemann, und gab auf denselben zwei Schüsse ab, die den Lieb Haber jedoch nur leicht verlebten. Die auf dcn Lärm von den Hauseinwohne:n herbeigeholte Polizei fand den Ehcgat ten in der Küche liegen, aus einer tiefen Schnittwunde am Halse blutend, an welcher er nach einigen Tagen gestor den ist. Provinz Sachsen. ''5n dem Dorfe Leppin ist das Gut be? Nckerhofsbefitzers Kersten ein Raub der Flanuiikn geworden. Sämmtliche Gebäude sind niedergebrannt. Wegen eines Sittlichkeitverbrechens, das er sich vor -1 Jahren hatte zu Schulden kommen lassen, ist der praktische Arzt Dr. Welcker Eönncn jetzt von der Strafkammer in Halle zu 1 Jahr Gefängniß vcrurthcilt worden. In Dingelstadt hat ein Schadenfeuer zwei Wohnh.'iufer. sieben Scheunen und mehrere Nebengebäude in Asche gelegt. In der Nähe des Ortes Bi'schoffsrode wurde die Hebamme Sänger aus Wol fenrode in ihrem Blut als Leiche auf gefunden. Provinz Hannover. Die Bcvölkerungszahl Hannovers betrug am Schluffe' des Jahres IM rund' 18.000,' gegen I80.000 im Jahre 18.1 und 103,000 im Jahre 18'J0. Geboren wurden während des letzten Jahres 6101 Kinder und gestorden sind 3405 Personen. f Regieruugsrath a. D. Adolf Sievert, frühe? als Auditor in Reinhauscn, Affeffor in Hannover und Amtsrichter in Meppen im Justizdienst und seit 1857 im Berwaltungsbicnst thätig. Ferner Hofschansvieler Walter Eonrad. Hofkapell meiste? Roßberg. Mehlhändler Webde. Wittwe L. Fahlbusch. geb. Schinlel. Privatlehrer Hagemann, Frau .des Kaufmanns Weiß, geb. Jsensee. Landgerichtsrath a. D. Bergmann. Rentner I qjVUllf -WIUIV v ' ! zeilbronn. Bildhauer Höcker, ULittwe ik. (LrUnfeld, geb. Aud. XflO.

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' Stationsvorsteher Krüger verhaftet dorten. Es foll sich um ein Kastendeficit von über 00 Mark handeln.-" Wegen Verdachts der Engclmachcrei ist die von ihrem Manne getrennt lebende Frau Sommer in Ctze verhaftet worden. Der seit einigen Tagen dermißte Hofbesitzer H. Stümpel in Adensen wurde als Leiche in dem Brunnen des Hofbesitzers Fritz Kreipe aufgefnnden. Im Do fc Hilworthshaufen lam der ca. 23 Jahre alte August Hebel durch Erstickung zum Tode. '.rt h c i it n r n b i n i f In KcMeuz der Justizrath Franz Reinhard. Der frühere Inhaber des Galanteriewaa-.engeschüfts Ruosf Nach solger in Koblenz, Kail Schmidt aus Köln, der am 21. November wegen Brandstiftung vom hiesigen Schwurgerichte zu örti Jahren Gefängniß vernrtheilt war, hatte Rttnston eingelegt. Das Reich-gericht hat die Berechtigung der 3!evlflon anerkannt und die Sache zuF abermaligen Verhandlung nach Köln verwiesen. In dem Mojeldorfe Güls wurde die Wittwe Mondors ermordet und beraubt aufgefunden f. Slf j. CS rtt (rfaf1n C.i4' i -eil luiui wu.yu.ui (yiiuit seid bei stearft zog auf der Heimfahrt von Schiesdahn ein auf dem Wagen ihn mitten in'S Herz, so daß der Tod cnf der Stelle eintrat. Ter Cementt . c. r-.pv. . . rv p . . r iscin uno .!.'loiair-orlllini oieop Hemmerling in Tüffeldorf, der sich' shmi , titx tra?Yi trn (Jrt' ivwv. 1 .viv. iviiuiti ... v.v.n? findet, wurde wegen trieri.. fchen Bankerotts, und eine reiche Rent-'. uerin wegen Beihilfe zu dieiem Berchrechen r'erhastet. Es handelt sich um .anz bedeutende Unterschleife zum Nach-' theile der Gläubiger. Tas Schwur-. gericht in Tüffeldorf verurteilte den Schuhmachergcellen Brendgen, welcher am 1'.'. Januar v. I. die Franziska Reinders erdrosselte, wegen Mordes zum Tode und wegen Sittlichkeitsverbrechen zu 10 Jahren Zuchthaus. f Ter Pfarrer und erste Tefinito Hnthmacher in Rellinghaufen (geboren 1832 in Köln). In der Grube - Reden bei St. Johann haben bei einer Erplosion schlagender Wetter 9 Bergleute ihr Leben eingebüßt; ein zehnter wurde schwer verlebt. Königreich Sachsen.. f Ter pensionirte Reichsgerichtsrath Nirchhoff in Leipzig. Tie Sortimentsund (ommissions - Buchhandlung A. Twictmeycr in Leipzig seicrte das 59jährige Jubiläum ihres Bestehens. Tie Erben des verstorbenen Paul Bernhard Limburger in Leipzig haben nach dcffen letwilliger Verfügung der Ge-wandhans-Eoncertdirection die Summe von 10.000 Mark überwiesen. Bei der Einfahrt des von ihm geführten chnellznaes in die Station iciir,fdh bog sich der Lokomotivführer Brauer! von Leipzig heraus und schlug mit dem Nopf derart an einen Horizontalanzei-! ger, daß er mehrfache Schädelbrüche erlitt und nach kurzer Zeit starb. j Tie Inhaber der Firma Straff x ffrtft'n tinn MlWrtno ss,n im Vnulß ' der Jahre die folgenden Stiftungen erf W V I V V V V ( V 4 1 V richtet: -1000 M. voil Kommerzien rath G. A. Straff zu einer Spciscan' stalt für Rothleidende im Jahre 1879 5000 M. von Kommerzienrath G. A. Straff an die dortige Wcbschule ; 25. 000 M. Biercgge-Stiftung. deren Jin fen jährlich an einen auf einer deutfchen Hochschule stiidirenden Mceraner als Beihilfe gezahlt werden ; 0000 M. Geschenk zur Errichtung des Meerancr Wetterkindrheims": ':000 M. Ge schenk zum Mceraner WilhelmAugustastift"; 15.000 M. von Kommerzienralh (5mil Straff zur (5rbau ung eines neuen Wed'chi'.lgebäudes. Jni Juli feiert die ürst'cufchule St. Afra in Meißen -ihr Mjährigcs Bestehen. (5s hat sich ein engerer Ausschuß der aus ganz Sachsen zu einem Landescomitc zusammengetretenen alten Meißner Fürstenfchüler gebildet, um eine würdige Betheiligung der letzteren an der Judelfeier au sichern. Zn müde zum Tanzen. Wenn du ermüdet fühlst. Schlaf dich nicht erfnfcht. Wenn dn an Unverdautichkcit leidest so gebrauche den ächten Johann Hoff'schcn MalzErtrakt. Prof. Colcmann von L!as" gow sagt Folgendes hierüber: Durch meine ! Unfähigkeit, Speisen xi.tna ;ii asttnullren während meiner Krankheit, war ich sehr henttNergekommen nnd sehr geschwächt; da versuchte' ich den ächten Johann Hofs fchen Matz Ertrakt, und das Resultat war ein überraschendes. Speisen, die früher, ohne assiniilitt zu werden, passirtcn. verdaute ich vorziicilich. Es kräftigt nicht nur, sondern es hat auch die Eigenschaft, daö jüör vcracwlcht m vermehren. 5)ian hüte sich vor Nachahmungen und nelane nur das echt importirte, das die Unterschrift von Johann Hoff" auf dem Halse einer jeden iasche haben muß. EiSucr & Mcndelfon Eo.", Jmportäre von Mlnncral Wässern, L Barclay tr., Vlm )ork. Acdrauckie die ächten Johann Hoff'schcn V!a!z-BonbonS für HalZlciden, Heiserkeit und Erkalttinen. TieokannHoss'jcheMalz'Cbocolade. ist a!,rrkaunt I aö beste Nährmittel sür Kinder und SeconvaleSzenten. Angenehme?. krästizcndeS frühstück. IriJJarker llmgczogcn. Er ist hier um hier zu bWikn " Die junekmrnde PraiiS dcs?r. J'iif :, tu. Anq?n t ii Oiiie Ar.ecö. i::aZK il!.,, uaia avvi;errn Siöunjlidifniei m,,z?ri r. kix uiic thete df'jnld die 'ä lmllcktclien im zwcilcn Ztod bta Hirtin tMotf", - l!aS8. Wasliington Str., n a llst z'i Borrn-??rr, ill Co'ö. für süus Ial'rc. wo rr ausrzcichnrt Cincin rl,ik' ichkrt hat für tie Behandlung von Lll.gr, (hr, ilvt und frnl nn di, Änsertkgung von sehillcn, knnljchen ilu Ofu und die Äevadtstkllu,'g von Schiel '.uaen. so ni. die Operation zur (Znt'ernung des SiarS vor.unrhmrn, in greifen für Slle erreichbar, sajultation frei und Jedermann eingeladen.

versteckt gehaltenes Gewehr hervor, um

ruf uiildcntcn zu fcölef-cn, als dasfelbe sich plötzlich entlud. .Ter Schuß traf x v

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