Indiana Tribüne, Volume 16, Number 196, Indianapolis, Marion County, 5 April 1893 — Page 3

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MMMs r-,t l.vr:.. Voi A5vi. MARK Äi-rri-i'-iri o r&Ls&feSrai üjc afbtrcw-sr heilt Rheumatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Vrandwunden, N c u r a l g i e 5 Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüstenschmerzen. Nülkcuschmcrzcu. .AlTuMZoemsk !mü T' gegen alle Srankheitea der ' Vrusi, der Lungen 0 und der Kehle. Nur in Orlglnsl-Packeten. Preis fi f CentS. Preis Gcntä. VreiS rvvs CentS. MNMSttNZtMMZM iZ Verlorene Manreskrakt ! tesl?chtkrsntheit,n l ?V Sollen tt Inaen?snndenZ 4na eiim ncuen uud el::ziz s,5?ru Ver ' V fahrf. cbr.2 Xerufcüöiura. kün. 5? UNS bttii?t.d ZU htUeu, Zkizt t.r ,,Lkk 4tunÄrk?." streute. fl5U ti4 ieitiarn wIe cn eraitet, anscheivend ' unheilbare rtMit vea ejchlechts,' kranl:,eitel.n,J,Zcwie se. von gewis-s'-r.loiea QuaksUber,l o) täusä!ke, nüun ti ' ni&t BiiiJünin. daZ vortrrfi!iJ deniiS, ' BliS u Uun, ttirA de.i ISalMAIä ?S unbliz Leidende in kurr ',.'tt rie b Sesundheit uudtbr .'beneglü irtocex 5 frijBttü. TaZ JJa, 25. Surl, 25ü Geilen V? Tf mit 4D iedrretchk Bilvern, rird keaea l5i'.i, 5? seudnu von 25 LtS. sstmztlen, wc;l iüaelt. frei rnkudt. SsrpMr?; V? UEUTSCCES NEIL-nSTUrT, o Jfo. 11 Clinton l'Uce, Xei? Tori. X. Y. 1 vei m'5it k? .kkett' neÄn?er- ist a:iaz zu gadc ki ndZanaysli. bei A. S. Brandt Co.. 4 ), Ost AasKington Strake. Mozart Halle ? Henry Vicwr. DaS größte, schönste und älieste derartigl LoZal in der Stadt. Die ßeräumige und kchön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Sonzerten und Versannnwngon unter lidera len BedinaunZen ,ur Vr?üsuns. Die reinsten, Die feinsten, D5e schmackbastcstcn Weine nnd Liqnöre aller Sorten sind bei mir zu haben. ctT2&?l& J3HD&9 33 Sttd Delaware Ttr. Televdo ZYS. Bestellungen werden nach allen Theilen der Stadt abgeliefert. 18 V J O Jac. Metzger & Co. O Importeure und Händler in ' c Lbemen u. Bieren i , ' . oer oejien orren. Calisornische Weine eine Spezialität, J.IEKER'8 BernhmteS Tafel - Bier. Agentur für Schlitz' Milwaukee Bier in Flaschen. eftellungen erden nach allen Theilen der Stadt prompt abgeliefert. 30 S5 32 Ost Marvland Str. Telephon No. 407. Kkikm - lmiih l02 Gst Washington Str. wird allen Freunden eineS guten Tropfens und Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen. Gottlieb Leukliardt, Eigenthümer. Red Star Litte. ver. Staaten und Königlich Belgische PostTampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen 5lutwerpen und New Aork Antwerpen und Ut 2 Pbiladelpbla oriüaltche VeköstiLuna. gute Bedienung und '?e?bie... Reisenden n und nach unb dkahrt von Htm ork jeden Mittwoch; von nterpe jede Samstag. . Die Dampfer dies? iiiVLi Pnd He neuester onttrunton uno ttrotn dk etcherbkit und Bequeml p,onoc .U.TI8 . Interiistional Iav. Co., ener?l.Atur. Senal.Vgmten, New York !und Philadelphia &lJVü!LJS3St'' aicr

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Die Vankicrstochter.

Ein Nlman von Gregor Sama.row. (Fortr-tzung.) ! Aber Iran v. Helmen bat, daß (zmma sie einmal besuchen möge. . würde mir eine Freude sein," sagte sie. Ihnen einmal mein Heim zu zeigen uud wir können dort vielleicht ' noch ruhiger als h,er nicht nur rn das Studium der Musik, sondern auch in das noch schwierigere Problem uns ver . r w J. liefen, wie oie ionanzen. weiaze oie . i-i r r i juucii Julien V"S"!S iiywuiuu durchzittern, wieder zu Harmonien auf . Aom. (71 1a V9 C A 9 C 4a v C C 4 Zulöicn seien." (Zmma nahm mit reuden an: auch sie wünschte die neugewonnene Freundin ,n oeren eigener ausiicyiell einmal ,o ganz für sich zu haben. Jlbtx kommen Sie nicht Mit Ihrem Wagen," sagte Frau von Helmen, .das würde bemerkt werden, man würde darüber in der Nackbarickait iureckea und Manche vielleicht würden sich ker lekt fühlen, wenn ich für Sie eine Aus r -IT , mt w nähme von meiner Zurückgezogenheit mache. Ich werde Sie abholen und bringe Sie wieder zurück, nachdem wir :inmal einige so recht trauliche Stunden verlebt." Tie .ommerzienräthin gab gern ihre Zustimmung lind so fuhr denn Emma an einem der nächsten übende ga.z glücklich in einer einfach? Tro?chke mit ihrer Freundin nach d:rcn Woh nung. Frau v. Helmen führte- da? junge Mädchen durch den Korridor nach ihrem kleinen Kabinet. Emma war entzückt von dem so be haglichen und traulichen Raum. ÄlleZ, was Frau v. Helmen umgab, inieres sirte sie. sie fragte nach all d.'n kleinen Gegenstünden, die umherstandc'i, plau derte fröhlich wie ein Kind, vor dem leichten Kaminfeuer sitzend, die Hand der Freundin in der ihrigen haltend. Nach einiger Zeit ging Fron v Hel men hinaus, um eine Tasse Tbee ju besorgen. Emma blickte träumend in die zün gelnden Flammen des Kamins, sie fühlte sich hier der Welt, in der sie bis her gelebt und die ihr so viel Schmer jen gebracht, entrückt und wie in rosiger Tümmerung stieg der Gedanke auf, wie entzückend es sein müßte, in diesem lauschigen Kabinet mit dem Geliebten vereint zu sein schüchtern, -ganz schüchtern tauchte dabei die leise Frage auf. ob es nicht möglich sei, daß Frau von H.'lmen eine solche Zusammenkunft vermitteln könne. Sie schauderte bei diesem Gedanken, es war ja unmög lich, und doch träumte sie weiter da von, wie man sich dem Reiz eines hol oen Märchens hingibt, ob man gleich weiß, daß dessen Zauberbilder auf Erden nie zur Wahrheit werden sönnen. Da hörte sie, wie sich die Thür öff nete und die Falten der Portiere rausch ten. Wie beschämt über ihren Traum, blickte sie erröthend auf Halbendorf stand vor ihr. Erschrocken svrana sie. auf und machte eine Bewegung, als ob sie flieh m wolle. Ich hörte, daß Sie hier sind, Fräu lein Emma," sagte Halbendorf, Frau von Helmen, die soeben einen geschäft lichen Besuch erhielt, bat mich, Ihnen einen Augenblick Gesellschaft zu leisten. - Emma war bleich geworden. DieS Zusammentreffen hatte sie hier nicht er wartet, sie fühlte stärker als je die in ftinklive Abneigung, die sie stets gegen Halbendorf empfunden, eS kam ihr vor, als ob ein kalter Hauch sie an wehte. Sie stammelte einige unzu fammenhängende Worte und setzte sich seufzend auf ein Kanapee nieder. Den Platz neben dem Kamin mochte sie nicht behalten, es schien ihr, als müsse Hal bendorfs durchdringender Blick in ihren Wi i rnum fti fi hrtrf huii vifc -Ciuuuti iit, vit v vw rfcc2"sirf?Ill.5atS2- .. Halbendorf setzte sich an ihre Seite. Jch danke dem Glück, Fräulein Emma." sagte er, das mir diesen Augenblick schenkt, den ich lange ersehnt hatte.Qmma h6lit !aum feinc Worte: aber sie erschrak vor dem Ton, in dem er sprach uno blickte zitternd vor sich nie oer. Emma," sagte er. ihre Hand er fassend und sich näher zu ihr neigend, .Sie müssen eS wissen, daß ich Sie liebe, denn Frauen bleiben ja die Ge fühle niemals verborgen, die sie er iveckcn; auch Ihre Mutter wein es. sie billiat meine Aelguna und ist über zeugt, daß ich Ihnen eine feste Stüpe sür da5 Leben sein und Ihnen die Stellung aeben kann, die Ihnen ge bührt und die Sie glänzend auZsüllen iverden..Herr Graf,- rief Emma entsekt, .welche Sprache! habe ich Ihnen iemalS ein Recht dazu gegebenkSie wollte ihre Hand zurückziehen. Halbendorf hielt sie fest. - Ein Recht?" fragte er. Ich sage Ihnen, daß ich Sie liebe die Liebe das Recht, zu fragen und Gegen tiebe zu wecken und zu gewinnen, nicht durch Schmachten und Seufzen, son dern durch festen, überlegenen und zwin aenden Willen.RlemalS." rief Emma, der sein siegeZgemisser. fast drohender Blick die l?rasl des ZornS und der Entrüstung gab, .auch ich habe meinen Willen, wo mnn Glück, das Recht meines HerzenS gilt! Mag meine Mutter mich ver tasien, meinUZater wird Mir belstehen! Sie wollte ausstehen. Halbendorf umschlang sie mit seinem Arm und zog sie an sich. .Du wirst mich lieben müssen. Emma," sagte er.Du wirst eS begrei fea. was eS bedeutet. als Grülin Hal k,nkrk vor der Welt daiustebkN und von hoch herab auf Alles nikderzu. blicken, was Dich jetzt umgibt -.der Stoli UNd der EhrgelZ Wird iN TeiN x..u ..x mirs S m mir zu l fiun suuutyi n vj v ... fle(?örfn. &ttx Graf,- rief Emma, kern Wort weitir! Gehen Sie. ich befehle Jhkn. mich zu verlassen!" .Befehlen ?" laate . Halbendork

fall chlZizlitzigini Spots öri bitil Mattn it es. dem Weibe zu befehlen lind nur dem gehört die wahre Liebe", der sie zu erzwingen weiß Du bist mein ich lasse Dich nicht mehr dieser Ring soll mir ein Pfand sein, dak Du mir aehörst."

Er zocl. ehe sie e3 verhindern konnte. einen Rina mit einem Aubin. den sie stets trug, von ihrer Hand, drückte sie fester an sich und küßte ihre zu zornigem ' Ausschrei geöffneten Lippen. Der Abscheu und die Entrüstung der doppelten ihre Kräfte, sie stieß ihn so heftig von sich, daß er in die Kissen des DivanS zurücksank, und ehe er sick wie ' P . ' ' - ' I r ausrichten konnte, stürmte sie nach 1 r 1 ,. . . a oer yar.zu ocm Storridor. ourcy weicye t eingetreten war. Ab diese Thür war verschlossen. fta Nerratb!" rief sie entsekt Ha, Verrath!- rief ste entsejit aber schnell hatte sie die zweite Por ! iere auseinander aescklaaen und war urä) die von derselben verdeckte Thür verschwunden. ?h," rief ihr Halbendorf Hohn ' lachend nach. daZ Ne ist über Dich r . .c.. ... UlIVUilVIl. s M B I1IUJ1 111CUL III I reißen!- . (mma befand sick. als sie atbeml stehen blieb, in dem großen Empfang?, salon. war eiellzcha t dort. Aerschle dene Herren uno Tamen saßen rlngSum in 0,-n kleinen Nisch?n von Blu menir'lnen. amven mit MilckiZlas, --;--rr - r in i kuoveln verbreiteten ein dämmernde! zw, gquaic- vinurnpuflncuciiuc um n: i.l . rrc . i.rx. k Pun cygia.er nanoen uus oen n. v?mma viieo wie erarri neyen. Ällk iiae menoeien ncy neugierix Jfi ,,, f Äfii.a Onsfi Ifrttt.i ifr ni. I v i ivmjvvv .1. uia iVv Srg5". . . err s. t-. f r? . I ;spre rangen giuyien. ioroogi n, :.. , n. ::t: . I irors l'.urrn cauiucnd un.uqig wai, .kx w,:. M;,M;AfC. miyiuuu u uuiy iwii iiui uiipuuiii vit leuchtung. daß sie das Opfer eines teuf ltchen Anschlages geworden fei. Unmittelbar neben ihr faß an emerr kleinen Tische Earl Mühlberg. E, hielt BerthaS Hand in der feinen. a Emma zuerst m;t starrem, maßlosem Erstaunen an. dann aber lachte e, spöttisch und ließ sein Glas an da; der ebenfalls lachenden Bertha anklin gen. Emma vergingen fast die Sinne, ft, hatte nur noch den einen Gedanken: hinaus in die Freiheit, hinaus aus diesem Abgrund, in den sie so tückisch ge. lockt war. Sie. stürmte davon. Das laut. Lachen, das sie verfolgte, klang ih, wie die Stimme der Geister des Ad gründe. le erreichte den Korridor. s n, r t i r i f eraiungf feagte sie Mi Attischem Ton. . warum s.e so fru schon ausbreche. Sie hörte die Stimme der itrau v. f - r .. I Helmen, welche sie zurückrief. Hastig nahm sie ihren Hut und Man. m . . 4 , w A 4 CV I tel und eilte, noch in dem kleinen Vor. , rf . r v garten ihren Anzug ordnend, auf du trage. Hier blieb sie tief aufathmend sie. t CV C1 i . r v r I wn. . Jm-Augenblick empfand sie nu, das Gefühl der Rettung aus emer furchtbaren dunklen Gefahr. &u hatte keine Zelt über das nachzudenken, was geschehen war und noch geschehen konnte. Sie eilte vorwärts und strebte nur bekannte Stadttheile zu erreichen unt . -X- c r w den Weg nach Haufe zu sinden. Im scheine der nächsten Laterne trat ine Gestalt in Uniform und Ueber. rock entgegen, so daß ihr .fast der Weg versperrt wurde. Unwillig blickte sie auf. Sollte ihr eme neue Demüthigung. eine neue Gefahr drohen? Sie erkannte Dernau, der sie finster ff . M , . m Y rl ansah und fält taumelnd schwankte sik einen Schritt rückwärts. Sie hier, Fräulein Emma.- sagte Dernau Mit emer Stimme, in deren Klang Schmerz und Zorn zitterte allein um dleze stunde aus diesem vauö? Soll ich Ihnen auch em fremder sem, erlaubten Sie nm doch emst.mlch Ihren Freund zu nennen "lü ei . ' iimiuii.uuic Iieryer und in )enes Haus verirrten..Verirrten? -sagte Emma, welche kaum die Kraft hatte zu sprechen und wie gebannt von DernauS strengem uno ourqorlngenoem Vlm zu ivm auf. sah. ich war bei Frau v. Hel. men, einer bekannten Dame, ich wollte - ' Bel Frau v. Helmen!- rief D-r. nau mit emem Ton, bei dem Emmas Herz erbebte. .Alfo i es doch wahr. was ich nicht glauben konnte. Wenn Sie Frau v. Helmen kennen, wenn Ihr Besuch in jenem Hause ihr galt, allein zu dieser Stunde, dann wissen Sie auch, wer Frau v. Helmen ist dann ken nen Sie auch DaZ Treiben ihres Hauses dann ist es -wahr, was man mir schrieb, ich mkge an dem heutigen Abend aus dleö Haus achten und werde mich überzeugen, in welcher Weife diesc Dame, um welche mein Herz leidet, sich zu trcstcn wisse.Entseklich.- stammelte Emma, die Hände wie abwehrend ihm entgegen streckend, entseklich, das ist zu viel!Ja," sagte Ternau, .eö ist entsetz. f!Jk.a.Vari. fc . s ... kill t.& t.'U uiy uuu i m ju um, zu uici Ui Ui die Kraft eimS männlichen HerzenS. da? den Kampf mit dem Leben gewohnt ist, das einmal nur in vollem Glauben einem anderen Mensch.'n herzlich sich hngab. da? vergehen wollte im Schmerz iin hAl f U 4 tV X 9 m iir n fr ri ir zY-l Clott se, Dank! EZ ,st '"Wl.ch. ,u Vnfn ni t.4i im SUAtt HamX Xt4 v" . Lt. p R- l1 '. X f i(UltM M t.lliyUWl llKlilli tu einen Sumpf zu versenken und mit meinem Namen und meiner Ehre die Schande zu decken! Mein Schmerz ist geheilt, nur die Verachtung bleibt übrig, sie wird rncin Hcrz kalt und starr machen und ich werde jagen wie die Anderen, es i E . , & . w gibt keine Reinheit, keine Wahrheit, seine Treue..O mein Gott, mein Gott,- klagte Emma, die Hände ringend, welch ein . Unglück?- " Ein Unglück?- rief Dernau mit einem Hohnlachen, das schauerlich von seinen Lippen klang. Für Sie, mein i Fräulein.nag es empfindlich fein, daß der Seiligenschein. Hen ich um Ihr

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VäüPi igilnhiri fätz. IH keiner th3 richten Verblendung., sich in Flitter gold verwandelt für mich ist eS ein Glück und Sie werden wohl auch bald den Thoren vergessen, der einen Augen blick von Ihrem Spiel getäuscht wurde eS giebt ja der Zerstreuung genug in ocn aions oer tfrau von Reimen und Sie werden aewik einen anderen finden, der nicht ,o indiskret ist, die Schleier der Vergangenheit heben zu wollen." Er wendete sich kurz um und ging ohne lynife davon. Sie streckte ihm die Hände nach, sie wollte rusen, aber kein Ton kam über ! O ' . f. . k . r r n r lizre Kippen, ne yorie, einen seilen ,pro w r ? i k t rxrenklirrcnden Tritt in der Ferne ver halleu. Einige Arbeiter gingen vorüber, die wohl aus einer Werkstatt nach Hause zurückkehren mochten, nnd sahen sie wie srageno uno iaqemo an. erfaßte sie eine wilde Entrüstung über all daZ Unglück, an dem sie keine Scbuld trug, ihr ganzer Stolz erwachte, ste fühlte es wie Ciskälte in ihrem Kopf und Zkrem SSmen hrt (Üthnnltn nur. den klar, ihr war zu Muth, als ob sie das Uebermaß der schmerzlichen Er , g. ... "'" M,Mkschopfung erreicht habe und keiner Empfindung mehr fähig sei. Fest und sicheren Schrittes ging sie die Straßen entlang, immer weiter, bis sie eine langsam fahrende Troschke begegnete, c,' tt:. k,.,. c..r. i w ik v i ii uiiv uvi tiuuy uuv .mmcr blieb sie Ziarr und kalt fi . . 1 ' .. . ' hatte Nichts mehr zu fürchten, nichts zu fitn, was konnte letzt noch geschehen. nachdem ste daS Aeuderste erduldet, das . Men cvenbcr, Irenen kann, d e Wer . i. i r- 1 1 w n . r amillng, oen pon oes vuencoicn, sur den sie ihr eben zu opfern bereit ge 1 v 1 s zielen wäre. 1 s.zzst: w..,. .. Wiy"" V4"fc ""V' sie selbst schauderte, trat sie in den Sa lon ihrer Mutter. ES waren einige Besuche da. (Fortsetzung folgt.) , Ueber die smmnattnpiat in Nustralten wird au? Brisbane geschrieben: Dieser Tage erschien eine Bekanntmachung deS RegierungZausteherS der kanmchen sichern Zäune". Mr. A. Donaldson, daß trotz aller Maßnahmen die Zahl der Kaninchen sich anhaltend vermehre. Reben der zeitweise eintretenden anhal tenden D.'rre. die mit verheerenden Wolkenbrüchen wechselt, den weißen Amei'en, den Beutelthieren (Opossum. Rauch?chlvänzkn. Beutelratten), sind eine der schlimmsten Landplagen die Kaninchen. Wenn ein einziger Skat tr Irr mm Wntinl il (t( M,i,s. i4 iviihi wmvr ticrc töMct w fo man . messen, welchen Schaden diese Thiere nriAtm. z:,r (ssx. nr s;,. MMW VMIVIIVVI nth 9.rmflllItrt-n x osln;ni A,n nrnhd hr r! Wi V V V V, Vr r tiurt mnrh rttf m ! tf vMwv, tMtiv iiihii iiiiv Ahnung davon, was für Unheil durcd sj. trfhtn rniirh. Millinnen und ufr willign tt nniMvi& .V , ivivii MMjuifiiiu - met tnt tatnt iri toDn cvaern. die .Rabbiters-, beschäftigt sich mit ihrer , a -v o ' Ausroitung Alles vergebens. Man griff zu den ausgcfuchtesten Mitteln, suchte ihnen das Trinkwasser abzusperren und drängte sie zu Becken voll vergüteten WafferS. wo sie m zahl m, i.mfmr'. mrm um r ti U ie RunS- und Naddo" mit knnin. .fi.w imtr wn fi nidjt hindurchfühlen können, und stellte diese viele Meilen lanaen Köune unter staatlicke Autnckt der Kaninckkr: wnr. den immer mehr. Gar mancher der fieintn ?andmi?ik, hat fffnn hin fi.jm seine Vflan,unaen räumen und mcfau& mmmn wrtm MWV üklassen mff,n. (5Um mir. foria bat 10 bis 12 MiNian, 9Irfr .Mallee.Scrub. Der Mag iüünt zwergartige, am Boden kriechende Gum. mibaumart. Der Stamm hat nur wenige Zoll im Durchmesser und ist von geringer Höhe; die Wurzel hat Peit. schenform und ist von außerordentlicher Härte. Diese Gebüsche sind fast un durchdrmgllch und von Kaninchen dicht bevölkert. Hier halfen sich die Ravbi' ter dadurch, daß sie mit langen Ochsen iintn hn Mall nirrnnn nnh dann, wenn er vertrocknet war. ver branvten. DaS alles aber hat die Landplage nicht auszurotten vermocht, hauptsächlich deshalb nicht, weil bisher weder unter den Ansiedlern noch unter 0Cn einzelnen Eolonien ein Einverneh men über die zu ergreifenden Maßnah. men zu erzielen gewesen ist. " - - Ein lckrecklickeS Unalüd ereignete sich dieser Tage aus dem Quinconcuvlake in Bordeaur. Dort producirte sich vor versammeltem Volke ein sogenannter japanischer Messerwe?. f. der rings um den Kopf seiner an ein Brett geschnallten Frau Dolche, Federmcffer und kleine Beile aufpflanzte. die er aus angemessener Entfernung nach seinem Ziele schleuderte. Infolge eineS Streits, der zwischen zwei betrun. fenen Jndividuen.entstand, wurde der Messerwerfer jedoch plötzlich so erschreckt. daß er eine falsche Bewegung machte und das lekte Dolchmesser mitten in die Stirn seiner Frau bohrte; blutüber ft m M i t V nromi dxqo) oie ungiUlliiaze zusammen und aab schon nach weniaen Auaen. blicken ihren Geist auf. Der Künstler wurde wegen fahrlässiger Tödtung in Häft genommen, Die einzige Zeit. Frau , . . - - F . Vu 1 llUlO) Uffll, MklNk Liebe, aber das ist j, die irnfot 3,it, I . -T 1 WO V, r I tvo ich zu Worte kommen kann.I r V Fatale Bescheidenheit. rem , : ri fT.. t HJ, 12UI. im ;u uucq glUlllla) wer den mit mir?- Gewiß. Artbur ?ich bin ia so ansvruchslos! m - . . ' mmx: in eine schrecklicht Anae ic e i n 4 1 a oni. ffrav . a. - wohllheit ron xix, nranz. datz Xu immei im feüiioic ipncuu. er? Kuller .Tu tast Tu freilich recht, meine riebe aber eS ist ja de einzige Zeit, wo ich ii Worie kommen kann." Verlockend. Afrlkareisen der (zu einem alleren FrLuleia): .Unl rcat wurden le thun, mein grauieln roenn Sie ron 'ampuits geraubt wär den?' Die gute freund!, (leise): Machen Sie ihr doch den Munl. nicht wässert!- ' . " '

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)tx y v clz n e 5 am., bei eine Eisenbahn der Ber. Staaten, er reicht, befindet sich in dem Felsengebirge 902? Fuß über dem Meeresipieael. Be denkendere Steigungen machen einig mesikanische Bahnen. Tie höchste Bahn nicht nur deö ameittanischen AoatinentS sondern der aannn Welk, ist indessen dl (iallao Croi.a Vinie in Peru. Auf dei Strecke von (iaUao nach Crora hat die selbe die aeivalllaen CvrdiUeraS zu über schreiten: 10Ü teilen welk, vom Meer, bis zu einer Höhe von 15.633 Fuß steige, die löeleise fortwährend und es dauert, 20 Jahre, bi man da Legen derjeibtt bewerlslelllat hatte. Jetzt aber galt es, eiue der Hauplschwierigkeiten zu über winden. Um den Ostabhang der Anden zu erreichen, war ti nanilif nothwendig, einen Fuß lange, Zunnei durch daö Gebirge zu bauen Von den Mühseligkeiten dieier Arber kann man sich kaum einen Begrif nachen. Sobald der Schnee aus de EebirgZkamm zu schmelzen beginnt, sickert fortwährend eisiges Waner ik Form eines machkigen Platzregens durch die ieslkinmassen herab, uud man wai genöthigt, sür den Abfluß desselben au dem Tunnel zwei mächtige Kanäle anzu legen, von denen der eine in einen Neben sluß deö AmazonenslromS und der ander, ,n den NimacflU i jührt. welcher sich ir Ua Stillen Ccean ergießt. Ende letzter Sommers ar endlich da? grokarligi Lz.erk teendet. und am L. eviembe. 1832 ging der erste Zug von CaUao durch' den Zunnel. welcher den Flamen Valera Tunnel- erhielt, und erreichte den Ost Abhang der Cordillera. ES ist ich! anzunehmen, da iematS eine andere, fü, den gewöhnlichen Personen und Fracht' verkehr bejlimmle Bahnjne so bedeutend! Höhe erreiche.! wird. Nach den Vermes. jungen für die all-amerikanijche Eisew bahn werden die Steigungen derselben nicht über 7000 Fuz hinaukgehen. Süd amerika wird wchl in Bezug auf dochaeleaene Bahnen sie! de ersten Rang behaupten. Tie südxeruanische Linie von Mollenda nach dem TiticacaSee steiat aleichsaU? bi zu einem Punkt dtn auf, der 14,ü41 Fuß über dem Meere, fpiegkl. also nur Fuß tlejer liegt, all der waiera Tunnel xit chilentsch Bahn, welche bei Autosagasta beginnt und hundert Metten weit nach Bollvl hinein führt, erreicht ihr höchste Steig una'dti Eartoka. 12.000 Fuß über dem Zlttxt, und dte füdamertlanische Linie von Buenos Uyres nach Valparaiso i)etgi bw iwni;aq cltier Höhe vor.

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