Indiana Tribüne, Volume 16, Number 195, Indianapolis, Marion County, 4 April 1893 — Page 3

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Einige Rathschläge für daö &v ü (i j a li r. . 5" -jr. yys. V- . t. ' r. . . -rRVTX:,r-i-JZVZ- , 'wüj - ; ' vl ,!.,, iir Alle Menschen haben zur Frühiahrszeit eine Medizin nöthig, welche diö Blut re?ändert. Der erste warme Frühlings tag zeigt uns, daß Ui 3sut zu dilk ist und die Kleber nicht richtig arbeitet. Wir leiten an Verstopfung und die rerschiedensten Krankheitterscheinungen folgen, wie Aoxsschmerzen, schlechter Heruch aus dem ZÄnnde, fettige Kaut, Ansschkäze, Schwinde?. pxelittostgkeU n. Mattigkeit. Alle diese KrankhcitSerscheinunsen sind besannt unter dem Namen FrühjahrS-Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicyt schwere Krankheiten ent stehen. Das beste Mittel dagegen ist un bedingt das Vit deutsche Heilmittel, Dy.AuslKnmg.'s Hamburger Tropfen. L-BstluiaAev bcuucKohf riufuntirirr stillen; 3t faflt t-, foüti-i: tt ir.aj',?.nirei!r.cii.ri t-V L E nn-fifur??n urdft Kntil'mrcfLftrn jLtr RstdZchlöae tiej. c'.:r, be;oä:e 2; ! 4?aif9 fcffclü?3, nn? it:i4- tiif r,' bedr,ig'n : .,3tau jrfs wer fi. f ewig bindet." ed sle ten !v:i;;:j S.;tt ira Uct thun. SCai BuÄ wird f25 $!i.T.2vf:u, -f Bct tentfjeU, fuitjrwrr-t. l:ifi:if: Kr.'. U ni -t j ; i -w- r i i , . . t- . yia. 11 Clinicn rh.ee. S dt Vorlr. v V R- ? iiili tiLii. i.Miii:, Xer .ettungS-Ankcr- ,st ans zu ade.-: i n banavli!iS. .lnd.. bei A. G. Brandt So.. OU Wafhinaton traft. CV . . . Z VJ$&Xt &2t4iC ! Henry Victc'r. DaS größte, schönste und älteste dnartigk Lokal in der Stadt. Die geräumige und schon eingerichtete Halle stet Pneiaen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Mn ndn!amlungen M UN oeoiNJllwn nir vevruwTr. v - v r . rr" t-r. Dke reinsten, St fWiifftii rjw ciniii.nr I , . Die schmackhaftesten cX. . I . . . .i44w q: ...i . Weine und LliZZlorc v , . . , , aller dorten und bei nur zu haben. 6U s&eoTb 35 Süd Delaware Str. ILeleddo, S. Bestellungen werden nach allen Theilen der Stadt abgeliefert. Juc. Metzger & Co. v Importeure und Händler in

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Die Vcmkierstochter.

Ein Noman von Gregor Samarow. (Fortsetzung.) Halten Sie meine Bemerkungen nicht für zudringlich.- sagte sie mit warmem Ton, wer selbst den Kum mer kennt, hat nicht nur ein scharfes Auge für fremdes Leiden, sondern auch inniges Mitgefühl. Ich denke, wir sollen nach dem Wunsch Ihrer Frau Mama naher mit einander bekannt werden, und ich wünsche es. nachdem ich Sie gesehen, ebenfalls. Auch mir wird es wohl thun, in einem Hause, wie das Ihrige, zu berkehren, wenn ich mich auch sonst ganz von der Welt ab schlicke. Nun, ich hoffe, auch Sie wer den mir Verirauen schenken; es thut ja so wohl, in einem befreundeten Herzen Verständniß zu finden." Sie reichte (5mma die Hand und diese sah sie mit einem dankenden Blick an, ohne den Thränen zu wehren, die wie der ihre Augen füllten. Der bescheiden zurückhaltende und doch wieder so innig herzliche Ton, in dem Frau v. Helmen sprach, ließ das junge Mädchen verael. sen, daß sie die Dame zum ersten Male sah ; sie antwortete nur durch einen tiefen Seufzer und Frau v. Helmen sprach weiter so natürlich und einfach, so herzgewinnend, daß Emma immer mehr ihre Scheu verlor. Sie erzählte von dem Kummer um den Verlust ihres jemahls, den sie in der Vereinsamung empfand, von ihrer Abneigung gegen die große Welt und dann sprach sie wei tcr tycilnehmend von dem Kummer, den sie in (5mmaS Augen las. oat lernen es, als ob sie die Geschichte der Liebe des jungen Mädchens kenne. zclne fragen hin, scheinbar ntwort zu erwarten und deren ganze Seele danach lechzte, sich aussprechen zu können, hatte, ehe eine halbe Stunde vergangen w'ir, ihren Kummer theils ausge sp:ochen. thnls zugestanden, ohne den Namen des Gelieb'.en zu nennen, nach dem Frau v. Helmen auch gar nicht fragte. Nun, mcme theure Emma,- sagte diese, so darf ich Sie ja wohl nennen. rcy sehe, dap es nicht nur meine Aus gäbe sein wird, Ihnen in der Musik Nath zu geben, ich werde auch eine tröstende Freundin sein; das kann man am Veften. wenn man, wie ich, selbst gellt ten hat." Sie umarmte das tiefbewegte Mäd chen, das ihr mit zitternder Stimme dankte, und als sie Emma auf die Ilrn luvte, oilyien lnre ÄUgen emen Augenblick auf. wie die einer Schlange. welche ihre Beute erfaßt hat. Stirn küßte, blitzten ihre Augen einen Heute muß ich Sie verlassen, ich habe mich nur auf einen kürzen Besuch eingerichtet, ich wollte aus die Bitte des Grafen Halbendors Ji)rer Frau Mut ter gefällig sein und habe nicht erwar tet, nicht gehofft, hier etwas ganz ande res zu finden." Aber Sie kommen wieder, bald wieder, gnädige Frau, nicht wahr?" rau von Helmen versprach bald und oft wieder zu kommen und kehrte, von ,ömm beq,"w den S cj.- tjnmm,r, i,rnih n Ynnr nti rft 0vMtt IV V JMV über das Lob. das diese Dame mit dem vornehmen Namen und den distinguir ten Manieren ihrer Tochter spendete, f; t..:... cv uuuf it uui uiiHiicuü, uuß ijiuu von Helmen ihr HauS als das ihrige anse X 2. V (! 1.1 f ' " i f qen Ilivg? uno yocy I oesrieoigi verao muu r sich von ihm neuen kanntschast. für welche sie Halbendorf ihren lebhaften Dank wiederholte. Ter Graf begleitete Frau von Hel men. Die Kommerzienräth'ln, welche heute nach dem Feste des gestrigen Tages seinen Besuch erwartete, streckte sich auf ihre (shaljelonge aus. um eine Moden zeitung zu durchblättern und Emma fetzte nch wieder an den Flügel, um in wechselnden Phantasien weiter zu träumen. 8. Capitel. Emmas Schmerz war milder und weicher geworden, da sie in der so un fremden Mitfühlendes und thellneh mcnöc3 Verständni- aekunden batte. Sie fand in der Einsamkeit ihres Her - - -" ö i r zens die Wohlthat der Thränen, die iyre -?eeie erleicylerlen uno oi? Hon Wk i C S194a Ki (i tiC v ""H VUP lVl Nllll UVlklU UCt von ihr verlangten Jahresfrist milder gestimmt sei . von ihn Bitten er. weicht werden mochte hatte starke Wur zeln m ihrem Herzen geschlagen, denn nax :Q liebreich und zärtlich für sie gewesen, und wenn eS ihr gelang, ihren Vater fllr sich ZU gewinnen, so fürchtete sie den Widerspruch ihrer Mutter Nicht. Was bedeutete denn auch, ein Jahr zu warten, und zuweilen wollte sie fast über sich selbst und die Sorge, mit der sie sich quälte, wie ja em junges lieben des Herz stets geneigt ist, jeden Hoff nungsfunken zu heller Flamme anzu fachen, die dann aber ebenso schnell wieder in Asche zusammensinkt, aus der neue Zwcuelsquellen aufsteigen. Einen Zweit. kl an.TernauS Treue ließ sie freilich nicht aufkommen, wenn er sich auch zuweilen in ihrem bangen den Herzen regen wollte. Aber würde er wiederkommen? Neben dem Glauben an seine Liebe kannte sie auch seinen großen Stolz, und wurde der Stolz nicht mächtig sein als die Liebe, nachdem, was zwi fchen ihm und ihrem Vater vorgefallen und was dieser ihr vielleicht zu schonend mitgetheilt? Konnte sie. wenn eS ihr gelingen sollte, ihren Vater umzustimmen. Der nau zurückrusen und würde ihr Vater zu bewegen sein, wenn er nicht käme, ihn aaszujuchen und ihm seine Tochter anzutragen? Ternau wußte ja gar nichts von .der Zuritt, sie konnte sich denken, wir tief verlebt er von ihrem Vater gegangen s.: ar kS dkNN nickt ibrk Nickt. " n . ' , r' v7 f dkM Gcllkbten Kenntniß ZU gkbkN. daß I . . ß v bis tntm Gnt buna no aufaf schoben ski ihm zu wn. db kit i'st an ,hm halten werde, ihn zu bitten, daß et seinen Stolz um ihretwillen beugen möge. Ja, das hätte sie wohl thun oflen slDcr wie? Dazu wußte daS iunoe. in der Welt lo unerfawne

sie warf ein

Mädchen keinen Rath, wle sollte sie ihm schreiben, wie ihn anreden? Sie hatte wohl mit ihm gesprochen, aber im Sprechen war das etwas Ande res. da war dasGeständniß ihrer Liebe in halben Worten von ihren Lippen geflüstert, da hatte sie die Bedenken sei nes Stolzes fast mehr noch mit Blicken als mit der Sprache bekämpft und über wunden, wie sollte sie nun schreiben daZ war eine Frage, die sie mit einer fast schülerhaften Bangigkeit erfüllte und dann wußte sie ja auch seine Wohnung nicht, sie hatte ihn nur in Gesellschaft gesehen, wie sollte sie den Bries an ihn gelangen lassen? Und sie hatte ihrem Vater verspro chen. nicht mit ihm zu verkehren. in diesem einzigen Falle würde sie wohl eine Ausnahme gemacht haben, aber wenn der Brics in andere Hände ge riethe, wenn der Vater davon erführe, dann würde sein Zorn von Neuem aus brechen, dann war vielleicht alle Hoff nung verloren. Sie hoffte von Dernau .etwas zu hö ren. aber kein Brief kam und sie zitterte dann auch wieder davor, daß er käme, denn alle Briefe für das Haus gingen ja durch die Hände ihres Vaters oder die 'Hände der Domestiken und wurden dann immer erst an ihre Mutter ge geben. Freilich hörte sie wider von ihrem Vater noch von ihrer Mutter etwas und das würde geschehen sein, wenn irgend ein verdächtiger Brief an sie gekommen wäre und sie hatte Niemand, den sie um Rath hätte fragen können. Sophie Mühlberg war ihre einzige Freundin, diese war in der Welt noch unerfahrener als sie selbst und dann hielt sie auch jene der Sinnpflanze ähnliche keusche cheu. welche das Ge heimniß der Licbe eines reinen HerzenZ wie ein zarter Duft umhüllt, zurück, selbst die Freundin, mit der sie noch keine ernste Lebensfrage verbunden hatte, zur Vertrauten zu machen. So blieb sie rathloS und die Tage vergin gen in quälender Unruhe. Einmal war sie im Wagen mit ihir Mutter D.'rnau begegnet; er grüßte mit kalter Artigkeit. Sie glaubte, als sie hocherröthend seinen Gruß erwiederte, einen tieftraurigen Ausdruck in seinem ernsten Ge ficht und seinen Blick zu bemerken, aber schnell wendete er sich ab und ging, ohne sich umzuschauen, weiter. Ein langweiliger Mensch, dieser Herr Dernau hatte die Kommer zienräthin gesagt, ich hoffe, daß er unZ mit seinen ferneren Besuchen verschonen wird, er macht immer ein Gesicht, als ob eZ eine Ehre wäre, wenn er kommt und was ist er, ein armer Lieutenant mit einem unbedeutenden Namen, der nichts hat und nichts ist, und auch wohl nichts werden wird." Emma lehnte sich in den Wagen zu rück und zog den Schleier herab, um die Thränen zu verbergen, die ihre Wim pern benetzten: ihr schien, als hätte ihr Ternau irgend ein Zeichen geben mtts sen wie das hätte möglich sein sol !en, das konnte sie sich freilich nicht sa gen. und doch war sie traurig, daß er nicht gethan, nicht irgend einen Weg gesucht und gefunden, um sich ihr zu nähern, und ihr Trost und Hoffnung zu bringen. Tage auf Tage waren so vergan gen. ' Emma war bleich, man konnte ihre Scelenqual in ihren trüben Augen lesen. Herr Salmon bemerkte das wohl, aber er schien dadurch nur immer mür rischer zu werden und kürzte die Zeit, die er in seiner Familie zubrachte, im mer mehr ab, so daß er selbst nach Tisch sofort aufstand und sich den Kaffee in sein Zimmer bringen ließ, als ob er es vermeiden wolle, mit Emma allein zu sein. Ihr einziger Trost und ihre Erfri schunq waren die Besuche der Frau von

Helmen, welche diese immer häuffger wiederholte, während Halbendorf seltener als sonst kam und sich, wenn er da war. fast gar nicht um Emma zu küm mern schien. Frau v. Helmen verstand es vortreff lich. Emmas Jntereffe und Verständ niß für die Musik immer mehr anzure gen und sie dadurch von ihren grübeln den Gedanken abzuziehen: sie nahm mit ihr die Meisterwerke der klassischen Ton dichter durch, sie spielte mit ihr oder ließ sich einzelne Sachen vortrogen und kritisirte dabei so scharf, so richtig und doch wieder in so freundlich belehrender Weise, daß Emma selbst fühlte, wie sich ihr' Verständniß erweiterte, ihre Tech nik vervollkommnete und daß sie zuweilen durch die geistige Anregung, die ihr bisher gefehlt, auf Augenblicke ihre grübelnden Gedanken vergaß. Aber es schien, als od Frau v. Helmen selbst der Frage, welche EmmaS Seele so ganz erfüllte.'ihre ganz besondere Aufmerk samkeit zuwendete, immer wieder fand sie Worte des Bedauerns und des Tro steZ für den Kummer, den sie in den Augen deS jungen Mädchens las und immer mehr wußte sie Emma zu weite ren Mittheilunaen über ihre Gefühle und ihren Schmerz zu dringen, so daß ntieh pnntn ViiMifn l?mma in ihr 14t - wwfw eine vom Himmel zu ihrem Trost und Beistand gesendete Freundin erblickte und sich in immer engerem Vertrauen anschlo. Jedes Mal wendete sich das Gespräch, wenn man sich einige Zeit mit der Mu sik beschäftigt hatte, den Herzensfragen zu und konnte um so ungezwungener und vertraulicher geführt werden, als die Kommerzienräthin fast niemals in dem Musitsalon oder in EmmaZ Zim ' mer erschien. Sie sah die Besuche der Frau v. Helmen gern, well Halbendorf sie eingeführt und empfohlen und sie als eine Dame der vornehmen Welt be zeichnet hatte, aber diese Besuche lang weilten sie und. setzten sie zugleich in eine gewisse Verlegenheit gegenüber dem so sicheren Wesen der Dame, die sie sich in jeder Beziehung überlegen fand, so daß es ihr sehr erwünscht war, sich unter dem Vorwande, die musikalischen Studien ihrer Tochter nicht zu stören. t nach einigen höflichen Worten zurückzu ziehen. Das freundschaftliche Verhältniß zwischen Emma und Frau v. Helmen entwickelte sich so zu immer größerer In nigkeit und Emma, der die kigcne Mul'

ler tmmer sernManden und die in ihrem inneren Leben immer fast allein gewesen war, brachte der älteren Frau, die so viel Weltlenntniß und Lebens fahrung befaß und doch dabei für daZ jugendliche Empfinden so viel Verständniß hatte, eine in :ige. vertrauenrolle Zuneigung entgegen, in der sich lind' liche Hingebung und schwesterliche Zärt lichkeit mit einander vermischten. So hatte sie denn auch bald kein Geheimniß mehr vor ihrer Freundin. Cb gleich diese niemals di.'elt fragte, fo erleichterte sie dem jungen Mädchen doch auf eine geschickte Weise das volle Be kenntniß ihrer innersten Empfindun gen. Emma vertraute ihr endlich Alles an, auch den Namen des Geliebten wo sie mit ihm bekannt geworden, wie lhr Herz sich ihm zugewendet und wie endlich das Alles nun so traurig ge. endet ; auch ihre Sehnsucht verschwieg sie nicht, dem Geliebten Nachricht zu geben und die Sorge, wie dies zu ma chen sei. Frau v. Helmen rieth davon ab. Wm er Sie liebt," sagte sie. so wird er warten, und Sie können durch einen unbedachten Schritt, den Ihr Va ter immerhin leicht erfahren würde. Alles gefährden." Sie warf leicht hin, daß sie viel leicht, obgleich sie der Welt so fern stehe, dennoch durch irgend einen Be kannten Gelegenheit finden könne, in ganz diskreter Weise Ternan eine tro stende Nachricht zukommen zu lassen, und Emma begann mit dem leichten Jugendmuth ihre Herzen wieder Hoff nung zu schöpfen. Frau v. Helmen hatte einen Besuch, den ihr Frau Salmon machen wollte, in natürlichster Weise abgelehnt. Sie wünsche von der Welt zurückgezogen zu leben, sagte sie. und Andere könnten es ihr übe! deuten, wenn sie eine Aus

nähme mache und die Kommerzienrä thin, nachdem sie einmal eine Höflich leitSlarte abgegeben, war darüber in nerlich froh, da sie mit der stillen Frau, deren ganzes Wesen ihr keine Beruh rungspunkte bot, nichts anzufangen wunte. lForifehung folgt.) Deutschamexikanische Geselligkeit. iivrvoklva Kr. PreNe. Die Geselligkeit liegt hier noch sehr in den Windeln ; die Art und Weise, wie die Gesellschaften in Amerika gelei tet werden, sind kindliche Versuche der Humor fehlt. Sehen Sie sich die Ver eine nach einander an ! WaZ ist die Idee ihrer Zusammen?unst? Gesellig seit etwa? Was versteht man hier unter Geselligkeit? Kneipen. Rauchen und Politisiren! Wo ist in Brooklyn ein deutscher Verein, in dem die Herren und Damen zweimal des Monats zu sammenkommen, um über Literatur. Kunst oder Theater sich zu unterhalten? Ich bin nicht gegen das Trinken und Rauchen, habe nichts gegen das Politisiren einzuwenden, verarge anch den Herren ein kleines Spielchen nicht, aber Alles an seinem richtigen Ort. Wenn aber eine Abendunterhaltung veran staltet wird und Damen zugegen sind, so sollte ich meinen, könnte.", die Män ner das Politisiren beiseite lassen und darauf bedacht sein, ihre Frauen zu unterhalten. Wie geht es aber in den hiesigen. Gesellschaften zu! Kaum hat der Gemahl seine Frau in den jrtrtf n.firncfcf tn fiff hnc sie sin V y IJ " paar Bekannte getroffen, so stürzt er sofort an die Bar", stellt sich zu den andern Männern und dann geht daKannegießern loZ. Die Alte sitzt bei den andern Alten" und den ganzen Abend wird er sich nicht mehr um sik kümmern, höchstens fragt er ab und zu. ob sie etwas zu trinken wünscht. Tit jungen Männer stehen im Saal herum und sehen sich die Tanzenden an; rings an den Wänden sitzen die Mauerblüm. chen und warten auf Tänzer. EZ scheint mir oft, als ob die jungen Männer sich mit diabolischer. Freud an dem Unbehagen und an der unge stillten Tanzlust der jungen Damen weideten, fo rücksichtslos ist ihr Beneh. men. - Ist es gerecht, daß Vereine Einla. dungskarten cn die Eltern junge, Damen schicken, ohne dafür zu sorgen, daß ihre Gäste auch unterhalten werden? Der Verein nimmt die Stelle deö Gastgebers ein würdet Ihr. wenn Ihr 'eine Privatgesellschaft gebt, Euch hinsetzen und lesen, Eure Gäste aber sich selbst überlassen? Die jungen Da men können die jungen Männer nicht zum Tanz auffordern, dies verbietet ihnen die Litte. Ist eZ da großmüthig, den Gefesselten zu mißhandeln? In meiner Jugendzeit waren die jungen. Männer noch nicht so blasirt, da fan den sie noch Gefallen an frischen jungen Mdchen und am Tanze; ich will dem übermäßigen Tanzen nicht das Wort reden, eS werden ja viele Menschen alt und haben in ihrem ganzen Leben m getanzt, wie z. B. die Methodisten ode, sonstige religiöse Sekten, aber ein tln neS Tänzchen hin und wieder ist gewi ein Vergnügen. Wenn man so' recht überlegt, so ist der Tanz doch nur ein Hauptmittel, um den jungen Leuten Gelegenheit zu geben, sich kennen un lieben zu lernen, und ist eS dadenjun gen Mädchen zu verdenken, wenn sii aerne tamen? Wie sollten sie fnnst du Bekanntschaft junger Männea machenl Won einem ?ntsii, Tode wurde dieser Tage- in Hubbard. der yaron. Pa.. rau John Price ereilt. Sie hatte das Haus verlassen, um die Kühe zu melken, und als sie nisfcl Zurückkam, suckt rnnn nrf fr U v f .und fand ihre verstümmelte Leiche auf ... ? . ,! r . "vem qc liegen. öic war lern den n .". l . . ... cii: .x i . nuwcii einübe ju ;ici gcireicn roor den. Die unglückliche Frau war ent weder ohnmächtig geworden und von A . w 1 4 & oen uyen ivoi gerreren worden, oder ein Aerzscklaa batte ibrem Vrhen in .Ende gemacht. Sie war eine gute ' rw 1 1 . w r . - 'luner uno y eine große Familtt 'hinterlassen. , , Mufittehrer (3. Leppert, No. 247 Ost MorriS Straße, empfiehlt sich für oen unterricht auf Piano und vSio linc. Beomgunlikn mäßig. DerUn terricht wird auf Wunsch im Hause der Vquler ertyellt.

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