Indiana Tribüne, Volume 16, Number 194, Indianapolis, Marion County, 3 April 1893 — Page 3
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IPvlladelpvla Sache noch einmal überlegen werde. Ausdruck zu dringen verstand, wie s'e unter den ungünstigsten Umständen: I n: (.tl (T ., . : - CT.', (in .-4 : v ; . . I ; f ;.c.i i . :...fi .-Z . r.i c.n. I n . 7 : v i . t 7 I
if.K. ,.Hk , ier Jkil ernuu nilll zu leqrii Ullv zu raoo, oraoo:" rief vaivenoor, dichle lS cyouen aus oas cyiN uno, ellenoen on un naa, i y . . r . ... , . rz . t: I t- w - v .1 . , V . . .
Die Ämikierstochter.
Ein )toman von Gregor L a m a r o w. (Iorts-tzunq.) O.Papa." rief lirnrna vorwurfsvoll unter stärker hervorbrechenden Thränen, ! wie bist Du ungerecht, mir kannst Du nicht vorwerfen, daß ich das l'eben oberflächlich und leicht nehme, zeige mir eine Pflicht und Tu wirst mich bereit finden, sie. zu erfüllen.Tiun, nun.- sagte Salmon begüti gend, ich mache Dir keinen Vorwurf, Deine Schuld ist es nicht, daß Du in die Welt aedränat worden bist, die mir fremd und unsympathisch ist. Aber ich 1 . i ..... werde darum doch nicht so leicht wie Tu IUIc 5 i! an eine gewaltige viebe glauben, die auf dem glatten Parquet und in der Gesellschaft erwachsen sein soll,' in der Jeder sich ÄküHe giebt, dem Andern ein falsches Gesicht zu zeigen, das mit dem . , :ri t . : . ni.ti!Xl.!i wirken merzi ieyr wenig Aeymiqiell ' . ... . .!!.. . ni.t. iü. ! na!. ?lm allerwen a en." ubrer e ria fort, werde ich es glauben, wenn ein I Pf . MM-f-J-f 1 ' ." armer Lieutenant, der vielleicht bis an den Hals in Schulden steckt, mir von ! solcher Liebe vorspricht, zu der Tochter ' tnt ManneS auf hfn er sonst fioAmö thig beradblickt, der sich aber durch Mnkie und Arbeit ein Bermöaen er ' wo-.ben hat. das wohl ausreicht einen abgcblaßten Adelsschild zn vergolden...Vava." rief Emma entiekt. das hast Du Dernau gesagt so gejagt wie Du jetzt mit mir sprichst?" ,9im," erwiderte alwon. ich bin höflich gewesen, ganz höflich, und ich muß es sagen, der H?rr von Dernau hat mir keinen unangenehmen Eindruck gemacht und daß er stolz aufstand und davonging, das hat mir auch besier ge fallen, als wenn er gejammert und ge Poeten hätte. Aber meine Meinung "mußte ich ihm sagen, denn meine Meinung steht ganz unabänderlich fest, da kann ich Dir nicht helfen, diese Flirre mußt Du Dir aus dem Sinn schlagen und das wird wohl auch ganz leicht lern. Tu bist ja immer ein verwandt ges Kind gewesen." O, mein Gott, mein Gott'.- rief Emma, indem sie ihr von Thränen überströmtes Gesicht mit den Händen 4 k. i 4 t 4 W-sf-A veoecue. weicy ein ungiua oa yai er ertragen mülien - Salmon rieb sich ungeduldig die Hände. Nun," sagte er. eS ist gut, daß es so gekommen ist, nun ist d Sache aus und er wird nch auch wohl darin finden es gibt ja.- fügte er. in fei nen alten spöttischen Ton zurückfallend, hinzu, noch mehr Töchter von reichen Leuten, und Viele denken ja anders ttii fa irnh hslrnhirn nrn mit in?m vornehmen Schwieaersobn in blanker " x " v, . . , Uniform." lmma spranq auf ihre Auaen flammten ihr Gesicht war zornae röthet.. Papa, Du bist ungerecht und ich kann es nicht anhören, daß Du so von iym ipnajii. oern mein ganzem w:x$ ge ihürt nnd ewig gehören wird! V.'r I t Tl Ti 4 ? w . A 1 sagst Du mir mein Glück, so werde ich es tragen müssen, aber me'n Herz wird darüber brechen und niemals w.'rde ich einem Änderen die Hand reichen. O, mein Gott, und ich selbst habe ihn q? beten, zu Dir zu aeben ich hat'e 0 qiel Vertrauen Dir, denn immer bist Du ia jo aütlq für mich oewezen!' lno. yore aus zu weinen, icy lann die Thränen nicht v.'rtragen. überlaß llld. höre aus zu weinen, ich kann sie denen, die wirklich unglücklich sind, in kurzer Zeit wirst Du anders den ken. Niemals!" rief Emmi. ..niemals, das schmore ich ir ifirn n?fSrt mein I Herz, er hat mein Wort, und mein Wort zu brechen, wirst Tu von Deiner Tochter nicht verlangen.Salmon war ausgestanden und qinz unruhig auf und Nieder. Dann trat er rn seiner Tnmter itcttt seinen Arm um ihre Schulter und " I ' "7 I sagte: p; ...f.:.. rnfrn CJtnN ? rni i'ii'iK, i iwnu ja. Daß ich Nicht hart bin und da ich Dein wahres Glück will. Meine - 7 - -" Meinung über diese Liebe, die auf dem Parquet unter den Klangen der Ball musik entstanden ist. habe ich Dir ge sagt und ich halte sie für richtig; auch sr. . r ' w rt-v - I Öst3 ist eigensinnig und ein Mo. in Deinem Alter ist leicht geneigt sich als Opfer der Harte und Grau
lurnuii zu suyicn, wenn ruaji Alles geht wie ste will. Ich wlll Dlr lagern glauben, dak Du Dernau gefällst, er ;iti. !. I.: Ü.f j . inußic ja uincn vscicqmaa yaoen. wenn es nicht der Fall wäre, aber darum bleibt er doch ein armer Lieutenant . rr.. ' - r- J. i . . . : j N0 cu 01C .OICr klNkS UQ)Sn lUN .... i : rtl 'S nes, oer nach selnen wegrissen unirr 'emem Stande steht zudem yave ich slny,.. flif,,,. m r cnA hsl ....... ..... ' toon will ick D r iekt n ckt reden ' - " - " - f ß tf 7 . v.;. l.4 Im nicht ja und will auch nicht in alle f mi. Ewiakeit nein saaen. willst Du mir ' I totvhirosf rni. in rtrttt i2 tnfyr mit Vfc i I V tiui unu vii uuiiuv .tuuk III . . . . . " v der Geschichte in Ruhe zu kästen, anzu hören was ich Dir sagen und vorschla gen werde und Dernau nicht zu sehen
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und zu sprechen, wenn Du dann nach verschiedene Fehler, welche leicht den einem Jahre wiederkommst, dann will Vortrag hätten umwerfen können, aber die Sache noch einmal überlegen, Frau von Helmen beherrschte die von , f. 1 , ..... VS' ... 7. '7. . .
das versvrecke ich Dir. mebr nickt." Emma umarmte lbren Vater und blickte unter Thränen lächelnd zu ihm aus. - .Ich danke Dir, mein Vater ich sehe doch, daß Du nicht grausam und erbarmungslos bitt und da Du nock . . , . ein Herz für Deine Tochter hast ich werde mem Herz mcht ändern, und er. 0. sur seine reue sete ich mein !)t nn. Wfrtteht mich sllfst rfrfir min Oinh ich sage Nicht, daß ihr ein Jahr warten S sollt, ich sage nur. daß ich mir die jekt steht?Jch gebe eS, mein Vater, da Du es Abaemacht. also Du bist-ein auteS Kind und ich boffe, daß Du nicht die geforderte Zeit bedürfen wirft, um mir Recht zu geben auch Deiner Mutter se nichts, yerstehst Du vobl. lak da,
, outi Bedienung und ivu mu "u ju vuii, iu uk iun iciüi luuui ciui crußi yulle. ein iqarser slwino irieo unausaeikßi I r - . l rr . ... ... 1 .1 . . v . .. I m , lii c n i. m I , ir- t ,t t - .
. Srankrelch und der nreazen. oir HtLe o au iu ni wie lk ai3 00.5 Vplel ueenoel, .oas roare ein: was nocll viel aesaorllcOerweroen ionnle.
03 iiiiii&ii fciatiii Msljijt kein Wort mehr." (sx tüßie ihre Stirn und gin eilig hinaus, um sich der peinlichen Unter redung zu entziehen, denn seine Mei
nung konnte und mochte er nicht än ' dern. und doch füblle er sein 5cr, weick werden bei den Thränen feiner Toch . 1 . . ' ' ' .. . ter (imma. Emma verließ das Svcisezimmer, um ihre Thränen nicht den Lakaien zu zeigen, welche eintraten um die Tafel abzudecken. ES war öde und leer in ihrem Hel zen, sie empfand einen dumpfen, fast körperlichen Schmerz. Grau und kalt lag die Zukunft vor ihr. Sie ver mochte keinen klaren Gedanken zu sas J. iq flonjc vonnnst "arnrncrie ith ni hn5 Mnnr rii& ihr Mirtfr ihr he . . : . " j . Willigt, sie hatte ja keine Unterstüdung 1 wMrf jl'1r ly uui i i I an ihre Butter nicht .einmal Mitge fllhl. denn sie wußte ja so. daß jene gegen Dernau, wenn auch aus anderen Gründen wie ihr Vater, eingenommen nslf f niHKTP inrfit (imniPri -erhrr - "r; :r r J V' 7.7.. ö"'r vv" yut r iv um mc iv c9r - . . ,,.., . SA. liillsl.MV.M r-.... c i M i AI? A 4 "', p. Sie trat in das Musikzimmer, das an die Salons ihrer Mutter anstieß, und sür kleinere Gesellschasten bestimmt war. Ter prachtvolle Erardsche Flügel stand in der Mitte des runden machs. an dessen Wänden laufchige Plätze eingerichtet waren. Emma sete sich an dos Instrument und begann das Adagio von Beetho vens u-moil-onate zu spielen. Es war ihr ein Bedüriniö. wenig stenS in Tönen den Schmerz ihrer Seele ausllingen zu lassen und bald ging sie aus dem Thema der Kompost tion des großen Meisters zu eigenen Phantasien über, welche wehmüthig klagend durch daZ Zimmer drangen ihr Thränen der Seele gleich, Er leichterung verschafften. Am Morgen noch hatte sie dem Flä gel jubelnde hoffnungsvolle Weisen entlockt und nun war Alles aus, was ibr Herz an Freude und Hoffnung in lh geschlossen, es kam ihr vor. als od das Grabeslied ihrer Liebe unter ihren Händen entklana. leise wie Sterbe seufzer tönten die Saiten. mit einem verhallenden Mollaccord brach sie ab ... . . ..... . und ließ die Hände in ihren schoB herabsinken. Da hörte sie ein Geräusch hinter sich. Schnell stan) sie auf. Unter der auSeinandergeschlaaenen Portiere stand ihre Mutter mit einer ihr völlig unbekannten Fremden, welche in ihrem einfachen schwarzen Anzüge mit dem um den Kopf geschlungenen weißen Spientuch einen fast ärmlichen Eindruck machte, neben der kostbaien niif. iU,.r MW,,. 4uiiiin nyiiv mtivi. Hinter den Tamen sah sie den Gra sen Halbendorf. der mit den Fingerspieen Beifall klatschte. Sie fuhr erich.eat zusammen, es schien ihr, als od die Töne ihre Spiels , g I s das chmerzliche .cheimnin ihres Herzens verrathen haben müßten uno ziilerno lrar ne mil einem artigen Gruß gegen die Fremde vor. .- i r. Hler. meine liebe Frau von Hel men. act öic jcommerzlenratyln. stelle ich Ihnen meine Toch:er (5mma vor, die gnädige Frau interejsirt sich sür Munk und ist selbst eme Misterln, sie wird die große Gü:e haben, sich ein weiig mit Deiner musikalischen Äiis bilduna tu bcjchäst'.aen und uns ökters zu besuchen." Frau von Helmen, deren ernste et' was melancholische Miene und deschei vene Hallig einen Vertrauen erwek kenden Eindruck mach!?, reichte Emma die Hand und faate: fiiifi hrn rWm nUnt iinh Ihrem Verständniß eb-n vielleicht auf eine indiskrete Weise einen übetra-chen den Beweis erhalten, um so aröße.e erhalten, um so qröße e es mir machen, Ihnen Rath nützlich zu sein l studirt uns viel cehört. . . Freude wird mit meinem R Weh finhi riiel i-vw " und in dem schmerzlich einsamen Leb? nach dem Tode meines Mannes ist mir Ui qs?.-.s in ( MiinMi A tnM.stf. i vtv JJ u 1 11 im ivuuuuuy iv i iiyw i iijv v Trost aewe?en. brem scharfen Blickwaren die Tbrä j " w v nenfpuren in Emmas Augen nicht ent. gangen und ihre Worte hätten nicht bester gewählt fein können, um im er. sten Äuaenblick die Zuneigung des illN' .' - gen M2dch.'ns zn gewinnen, Emma dankte für das gütige Aner bieten und Halbendorf machte den 'zorzchlag. oap oie oeioen Zainen in irgend einem vierhändlgen Spiel eine. wie er sagte, musikalische Fühlung für I , . . elnanoer gewinnen mocyien. - Emma'stimmte lebhaft zu. Das Spiel gab ihr ja vollkommene I rr , , . e ClWeNOeil, klNk UNlCtDailUN(l ZU Qtt r . .. " meloen uno lyre schmerzooue Erregung zu verbergen. i qrirtn crtf.x c,,iw i.- f,,r:fs:. I v... , wvii Kiui.iurvnn Wtttn etnr &arm,OnmnnKnn r -mm vvvvv .vm VI VVtl I . , : X. X . . . O-, j. : t 1 uvil givtiiiwu iuivitbt t uy u i l . ffrau von Helmen legte sie aus das Klavier und Emma beaann etwas ia. n id Chl.l I IUL wVlll. lO r . . . Sie war in ihrer heutigen Stim rnung weniger nochmals sonst den Schwierigkeiten gewachsen: sie machte ibr übernommene .weite Stimm? mit meisterhafter Sickerb.-it. so dan sie alle Fehler Emmas ausglich und für die ubörer fas unborbar mackte.daaeaen t m r ' w - r O " " trat sie, wo Emma ihrerseits sicher war, mit ihrem Anschlag so bescheiden zu. rück, dan das iunae Mädcben fast cüeht den Vortrag zu beherrschen schien, (5mma bewunderte die Gcschicklichkeit der Frau pon Heimen, sowie daZ tiefe mu 'lall aze er tandnin und den wun I rfrtr ,5ir,!5,n,n Ass, risA V VMfc. ViUtVIIllVM MiftlUrf 0 IVVIUUi scheinbar nur begleitend den Geist der Komposition so s'charf und klar zum ! brillante Nummer sür ein großes Con, cert gewesen. Aber ich denke, gnädige Frau sagte er zur Kommeizienrä. llzm. wir wollen die Damen allein lasten, , wir werden ,a doch dle Freude haben, zu hören, wenn-sie etwa noch weitere Proben ihres ZufammenspielS anstehen wollen.".
..Kl $H fflii btt Köii!tt!öt,;!!nkütb;:i hinaus und lief; wie zufällig die Portiere hinabfallen. Ich habe viele Fehler gemacht." sagte (imma. Sie werden eine schlechte
Meinung von mir haben ich bin ein wenig zerstreut und noch angegriffen n . ni.n r n ... w . von ocm ge,irigen :cau, lonn wuroe w r ? , ich doch wohl etwas besser gespielt ha den." O, die Fehler waren nicht schlimm, mein x liebes Fräulein." erwiederte Frau von Helmen, ich kenne viele Damen, die sich sür große Virtuosinnen halten und schlimmere Fehler machen was Ihnen fehlt, wenn ich mir ein Urtheil erlauben darf, ist die scharfe Accentuirung des musikalischen Gcdankens, man hört noch ein wenig zu sehr die Klavicrstunde, aber das wird sich sehr schnell verbessern, Sie haben ja die wesentliche Bedingung für Jeden, der sich ernsthaft für die Musik beschäftigen will, Sie haben, wenn ich mich so ausdrücken darf, den Refonnanzbo den in sich und wenn Sie mir erlau hen. bnen Ratbickläae ,u aeben, so -..vcrrvXr.Vi' . 1 werden Sie bald'Tadelloses leisten. Emma dankte herzlich. Das offene Urtheil nahm sie noch mehr für die Fremde ein. Diese sah sie ernst und forschend an. Sie scheinen mcht blos ermüdet zu s". mein liebes Fräulein, ich sehe Thränen schimmern in Ihren Augen. O, ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer eS ist, mit traurigem Herzen eine fremde Komposition scharf aufzufassen. vorher spielten Sie Ihre eigenen- Ge fühle, und da habe ich so recht gehört, wie sehr Sie musikalisch begabt sind. Wer es nicht versteht, in den Tönen wiederklingen zu lasten, was er selber empfindet, wird niemals Bedeutendes in der Musik leisten.Emma war erschrocken. Fast schien es ihr. als müsse die Fremde ihr Spiel verstanden haben. Wenigstens mußte Frau v. Helmen ihren Blick vergehen. iftorrießung folgt.) li .-w. .41a,.... .19 von Breda. -'U 4. März voi 303 Jahren spielte in o:ni niederländischen Unadhän teitstamf gi'gen Spanien eine Epi joe iit. die zu den grollen veldentya en der Kriegsgeschichte überhaupt ge cechnet werden muß. dem heutigen Ge chlecht in einem qradezu märchenhasten Nimbus erscheint und. wenn man sich im grauen Alterthum nach einem wür )lgen eitenstuck umsehen will, die Sage vom trojanizchen Pferde vor un fern erstaunten Blicken, aber jetzt als zeschichtlich beglaubigte Thatsachte, auf eben läfct es ist die Ueberrumpelung and Einnahme der Festung der Stadt ""7 llrS VWU- V'j ' Als der jugendliche Moriz von Ora. nien, damals.noch nicht der groke geldHerr, sondern ein Werkzeug, dessen sich ' . . . . .. . ' . Oldenbarnevelt, der größte niederlün ölsche Staatsmann, gegen die Anschläge i?eicesters und Elisabeths mit großem Xi- -hf k.... .k,... r löMin )em Schlosse von Voorne Schlösse von Voorne verweilte. stellte sich ihm ein Schisscr. Adrian van )cn Bergen, vor. der seit einigen Iah ren in das Castell von Blkda den nöthi zen Tors geliefert hatte. Dadurch war .'r mit den spanischen Ofncieren und )?n Soldaten befreundet geworden, so saß die strengen Vorschr'istcn sür die Untersuchung jedes in die Festung ein lausenden Fahrzeuges bei seinem schiffe längst nicht mehr angewandt wurde. daraus baute van den Bergen seinen iZlan zur ileberrumpeluna des Schlot ses und legte ihn dem Statthalter vor. Moriz theilte ihn Oldenbarnevelt mit und beide waren der Meinung, zakz man eme svicye Leiegenyelk nicyr unbenutzt , vorbeigehen lassen dürfe. Es Zanöelte sich dabcl aber in erster Linie um die Wahl eines entschlossenen und llmsichtigen Mannes, dem die Leitung )es Anschlags ruhig anvertraut werden könnte. Einen solch; glaubte man - . ! A A m 1 L M CX. a t . mm. um oie aginn rnllonenen uno I. , . . dem lm Dienste der Staaten stehen, jcn yu;uuu viyun uc uuuijicic, tliem Edelmann aus ammery!,kmem 'eurigeu. aivmlnen. ges un oen zu ya den. Derselbe war einer der tapfersten lNclere lruher icester ,??'. ... d ir:i ... ... re nn siaailiqen eere. war einer oer eisrigsien Parreiganger ers und als solch;? in dein Anschlag des letzteren auf die Stadt Lei den verwickelt gewesen, aber während oie vorigen .yeilneymer. sviveli man lyrer hadyast werden konnte, darunter i .w t . ir? Zwei mit nuum oeoeaie 'Nicrere, oas schaffst besteigen mußten, wurde Heraugiere aus welchen Gründen ist nie bekannt geworden unbehelligt gelassen. Wäkrend nur sekir weniae kerdorra. gende Männer in das Geheinlniß gezo. aen wurden, wählte Heraugiere aus seiner Eompagnie und anderen Regt . . . mentern 63 erprobte und ent chlo ene -r.. . rJJCÜNNCr aus. slllt die tX NCÜ unter aUCH ' I llrnffSnhir hr(nHn innttt Slf m r 1 " - - ii--- " Februar verheiz Atorlz. wie es .hleß. Haag, um ich nach Dordrecht zu bege Ihm trt llfirflit slhfr IfVI fr rtslsfl ... f"t"w " - - a"a I n n .Im 1 w vr. . 'villenisiao, wo er a.soaio in oie un ternehmuna eingreifen konnte. Um W Uhr in derselben Nacht stand Heran glere mü Schiffer der von ' giere mit seinen Leuten an der mit dem verabredeten Stelle, aber we diesem, noch von seinem Schiff war eine Spur zu sehen. Als die kleine i-chaar eben den Auszug antre ten wollte, kam Van den Bergen, die 'Aachr war aoer .won zu well oorge I .. . r. . t ruclt und er versprach, m oer folgenden Nacht zur sestgesetzten Stunde zul Stelle zu sein. Er selbst kam zwar wieder nicht. dasUr aber hatte er zwei Nessen geschickt, .zmet Wagehälse, du oen eusez au, oer voue lagen rour oen I Ost Jinirtr fortotttn (iA X AÖ 1 MV mwm vvum vv I IUJ V IV Münneran Bord des mit Tors belade nen Fahrzeuges. Die Reise begann jagte daS Wasser vor ihm her.- so da das Fahrzeug verschiedene Male au., Untiefen auflies, doch wurde eS glück licherweise stets wieder flott. Von Montag Abend biS Donnerstag Mor gen mußte Heraugiere mit seinen Leu ten in dem engen Schiffsraum, von Hunger und Kälte geplagt, ausharren.
bcl M (5chis1cZllt!l rtCiHUttlfülf ttj Mi wärtZkam. Sie stiegen bei einem ein samen Schlosse. Noörddam, aus und erquickten sich. Da der Wind mitt lerweile umgeschlagen war, brauchten sie aber noch zwei volle Tage, um den nur wenige Stunden betragen den Weg zuiückzulegen. und am Samstag um 3 Uhr fuhren sie durch die lekte Schleuse, der Schlagbaum hinter ihnen fiel und jetzt galt'es, zu siegen oder bis zum letzten Mann dem Standrecht zu verfallen, Als sich das von spanischen Soldaten gezogene Schiff dem Fcstungsthor Nt.zerte, stieß e5auj einen Pfahl, bekam einen tüchtigen Leck und innerhalb weniger Minuten stand die Besatzung bis an die Kniee im eiskalten Waffer. Durch fortwährendes Pumpen wurdk zwar das Sinken verhindert, aber in folge des kalten Bades stellte sich im Schiffsraum bald ein solches Niesen und Husten ein. daß die Gefahr nah lag. durch die mit dem Ausladen des Torfs beschäftigen Arbeiter entdeckt und verrathen zu werden. Ein Qfsicier, Helt. zog feinen Dolch und bat seinen
Nachbar, ihn damit niederzustoßen, da mit die andern durch ihn nicht verra then würden: der Schifser machte aber Mlt seinen Pumpen soviel Geräusch. vi -..4, -;;u.;i.: uuq auu uiii viuyi uuiuutiiiuiii. Dem spanischen Ofsicier, der das ÄuZ. laden überwacht hatte, rief der Schiffer höhnend nach, .daß der beste Torf un ten im Schisse liege und daß dieser sür Ml ÜUÖ I l"i den Commandanten bewahrt werden . . . I solle, d.'r moraen davon bekommen werde." Moriz erhielt von dem andern Schiffer alsbald Bericht, daß bis jez)l alles nach Wunsch abgelaufen sei und daß der Commandant der Festung. Lancavecchia. sich nach Geertruiden berg begeben und den Oberbefehl übe, das Castell seinem Sohne, einem uner fahrenen ttliaben, übergeben habe. Kurz vor Mitternacht stieg Heraugien mit seiner Schaar ausdem Schiff, theiltt sie in zwei Haufen, von der eine untei seiner eigenen Führung die Wache, der andere das Zeughaus überrumpeln sollte. Beides gelang: Heraugiere stiej den Hauptmann der Wache nieder, die: alsbald niedergemacht wurde, die an dere Abtheilung drang m'S ZeughauZ ein-und lieft auch dessen Vertheidig über die Klinge springen. Die übrige Besatzung hatte den Kopf vollständig verloren ; hätte man die nach der Stadj führende Zugbrücke rasch zerstört und die gut katholischen und fpanischgesinn' ten Einwohner Bredas alarmirt. dann wäre Heraugiere mit den Seinen doch noch verloren gewesen. Ter .jungt Laucavecchia machte zwar einen Ausfall, wurde aber zurückgeworfen, über, dies rückte in - diesem Augenblick di Vorhut der staatlichen Truppen nnter dem trafen Hohenlohe in die Stadl ? 4 . ? t r vaio tiwitn orl,eiv,l. vegie,. von jqrnpp von Aa,,au. onn vid mal Iustinus von Naj,au. dem Gra (tZ I m X N AM A I i A ten von oimz uno oem enall'aer Obern ir rancis ke 'ere, nnö als !e Sonne aufging, beschien sie eine ;n oen in ver laaien aeiaucne Stadt. Von der kleinen Heldeuschaar hatte sein Mann das Leben verloren. Freude nd Iub?l aber erscholl in den Provin ikn. in allen Städten wurden dieweil !en gelautet. Freudenseuer erhellten die Winternacht und in den rcsorniirten ilirchen stiegen Dankgebete zum Him Ziel empor. Um so größer aber war )as Entfetten auf spanischer Seile; Zllezander Farneses 2vuth kannte keine Ärenzen. drei Obersten ließ er in Brüs sel ösientlich enthaupten und Lanca vecchia wurde adgeseAt-, das ärgste für ihn war aber die Thatsache, daß er nicht einmal im stanze war. einen Ver Uch zur Wiedereroderung Vredas zu machen, da ihn Philipps tl. gemessener Lesehl nach Frankreich rief, wo er alle seme Truppen in den Dienst der Guisen stellen mußte Was Heraugiere selbst betrifft, so schenkten ihm die General. Kaaten eine aoldene Ehrenmedaille, zher bereits nach zwei Jahren. 1595, X-m- . I stellen muie Was heraugiere skivn I ' --WM ' - sehen wir ihn wieder an der Spitze Zlnes ayniiqen lolllllynen vagsilias: .r erkletterte mit einer bandvoll Leute dei Nacht das Schloß huy, e:n echtes .cliennest. Mt:cb!e die Beiaduna nieder I . ' . ' - . . . . hielt dasselbe lange Zelt gegen die ,nan cbe Uebermacdt. der es nacv medr monatlicher Belaaeruna wieder erlaa. Sin von einem Zeitgenossen gemaltes Lild befindet sich im Reich-museum zu Amsterdam, wo es mitten unter oen träniern, also in einer emer roürdl I .' 1 n Umgebung, hängt, . . .. , Der Rittergutsdesrner Eugen u Vargow traf eine Arbeiterin denn Gänsehüten aus seinen Stoppel feldern und züchtigte sie da ur Mlt der Peitsche. Jn Anbetracht dessen, da der Her? bereits einmal sich an eine. i . 4 r o . r . 7 rr weyrlo,en Frauensperson verarinen vaiie. ermeil er naco oer ..Pon. sechzig TJ.snC. Ost O- T. v;ciüuuc uuci v uöcvcZ 'i I IU fflltt P. -''"Z Alle? Rede ist uuuütz wenn Ihr gute Rathschläge nicht befolgt. Wer an Verdaulichkeit. Dyspepsia, Schwache. Schlaflosiqrelt. Hais und xnn f genleiden leidet und nicht da ächte Jahann Hoff'sche Mil; Ertralt gebraucht, bei den hilft alle Zureden nicht. Der ächte Jo harnt Hossicke Malz Extrakt ist anerkannt von allen wissentschaftiichen Gesellschaften als das beste hellwirkende, diätetische Ge tränk und wird von den besten Aerzten ein pfohlen, für Reeonvalescenten, schwächliche Krauen und Kinder ist es speziell zu em . . Ä . l "s.l.i VI I J' . ' A-. n.. meylkn, va es oen orper ira,ttl, 'zuuung r, cu, 4':Vabrendes Mittel ist, das nicht betäubt. ' Man blite ücd vor Nackabmunaen. Der echte Jonann Hoff'fche Malzrtrakt rnug die Unterschrift von Johann Hoff" auf dem Halse einer jeden glasche tragen. CtSner & Mendelson Co.". JmvortSre von Mineral Wäiseru, New Jork. Gebrauch die öch Jodann voff'sche V!alz.onbonS für Halsleiden. Heiserkci: und Erkältungen. ,5tban Hoffhe Vkalz'bola " mim senken. I LgehmA, keäfttand Frölzstück.
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