Indiana Tribüne, Volume 16, Number 194, Indianapolis, Marion County, 3 April 1893 — Page 1

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SSWf sr V. v K rf Af V4 W A V A6 k f v-v o w w w W . i ! Jahrgang 16. Office : No. 18 Sud Alabama Straße. No. 194 Indianapolis, Indiana, Nontag, den 5. April 893

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MAtMUch?M-UÄ $1,956,172 abgenommen. Von dieser MHöRMWMSM Summe entfallen $453,531 auf die WMSMW Reduktion der fundirten Schuld und r-yZ-i 'r 7-. --CTr7Jjr - v lT-4 I

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l o l Magens und des Unterleibs. l o l Ändiunnpolis, Ind. Drahtnachrichten Inland. Wetteraussiüle. Für Jndiana: Wärmeres Wetter und Regen ; hieraus schönes Wetter am Dienstag. E xtrasi h un g deS K o n g r e s . seS. Washington, 2. April. Der Sprecher Crisp hatte eine Consultation rrtit Präsident Cleveland in Bezug wi vi. O41' fcniti viimjiyuuy Der snÄu).i - ..f...i : . . o t . r. l t. Ir.lt cnuuyic, wiz Cö gcipi, Oie Zusicherung deS Sprechers, ihn in seincr arif'' old-,und Pensionsre. IC 0.l!l!. 1 : i Iorm )oiiiit zu unlernugen. Er wurde dann in Kenntniß geseht, daß die Extrasitzung sicherlich im Sep tembrc einberufen werben vfirb und daß die vakanten Comite-Vorsitzerstel len sofortige Aufmerksamkeit verdienten. D i e BundeSsinanzen. Washington, D. C., 2. April Die öffentliche Schuld hat laut Tabelle des Schatzamts im Monat März um $l,502,!40 ist die Zunahme desBaarvorraths im Echahamt während deS Monats. Der gesammte Baarvorrath im Schatzamt war $762,763.427 gegen welchen Verbindlichkeiten (einschließlich deS $100,000,000 Goldreserve) im Betrage von. $737,137,699 ausstanden, so daß ein verfügbarer Ueberschuß von $25,630,723 vorhanden ist. Von dieser Summe waren $6,892,223 in Gold, $15,954,641 in NationalbankDepositen, gegen $15,681,503 am Ende des vorigen Monats. Die Einnahmen für den Monat März waren $34,437,844 und die Ausgaben $32.327,997. Im Februar mxtxl e Einnahmen $30,009,892 und die Ausgaben $31,667,454. Die Zolleinnahmcn zeigten eine Zunahme von $16,936,395 auf $19,644.874. Die Pensionszahlungen stiegen von $13,494,663 auf $13,839.220. m Nuöland. Der Antisemitismus. Berlin, 2. April. .Dr. Miquel, hat Aufsehen erregt, indem er die gerichtliche Verfolgung zweier anti-semi-tischer Redner beantragt hat, welche öffentlich in Versammlungen behauptet haben, er sei ein Agent der israelitischen Allianz gewesen. Dadurch ist ein neuer Sensationsprozeß in Aussicht gestellt, da die Antisemiten, die nichts zu verlieren aber viel zu gewinnen ha ben, den hingeworfenen Fehdehand schuh bereitwilligst aufnehmen. Ahlwardt bleibt dabei, er werde, so bald der Reichstag wieder zusammentritt, seine Beweise beibringen. JedensaUS wird eS elne neue sturmische Sitzung im Reichstage geben, was den auf die Würde des Hauses beoacyrcn alleren tllglleoern auperr . t i ... tL vi; i . f e .. n. unangenehm, Ahlwardt jedoch sehr an genehm ' ist. Er selbst scheint nicht lifr fft nnf s-in-n ifrt an h-rtrsliirn. itt7 11 I "ij j " , oenn wenn er aucy ,n erlln uno Dresden noch viele Anhänger hat, so lst dsch anderswo em Theil der Äntlsemiten von ihm abgefallen, so einer , oer verannlelen, oer elcovragkaoge-

ordnete Dr. Otto Böckel, welcher in seinem Organ Ahlwardt heftig angreift. Die Freude der Semiten hierüber kann man sich denken. Miquel hat in letzter Zeit mehrfach

Konferenzen mit dem Kaiser gehabt, der viel auf seinen Rath aiebt. Er gewinnt bei Hofe mehr und mehr Einfluß. Die Armeevorlage Berlin, 2. April. Am vergangenen Dienstag hatte Kanzler Capriv' eine Konferenz mit dem Kriegsminister von Sachsen in Bezug auf eine Amendirung der Armeevorlage. Am Donnerstag fand eine weitere Konferenz statt, aber das Resultat der Verhandlungen ist nicht bekannt geworden. Bennigsen, der nationalliberale Führer, hat seine Unterhandlungen mit der Absicht, die Regierung dazu zu bewegen, in einer modiftzirten QOtm tue Vorschläge, welche er bereits dem Reichstage in Bezug auf die Vorlage machte, anzunehmen, wieder aufgenommen. Diese gleichzeitigen Bewe gungen rufen in politischen Kreisen die Ansicht hervor, daß die Auflösung deS Reichstages doch noch vermieden werden kann. Die Vörsenzeitung behauptet auf Grund, wie sie angiebt, hoher Atorität, daß wenn die A meevorlage schließlich von dem Reichstage verworfen wird, Kaiser Wilhelm seine Zustimmung dazu geben wird, daß der Kanzler dieselbe durch gemäßigtere Vorschläge ersetzt und daß nur im Fall die Cenrumspartei fortfährt, diesen letzteren Vorschlägen Widerstand entgegenzuetzen, der Reichstag aufgelöst werden soll. Ob dieS nun wahr ist oder nicht, etwas ist sicher und zwar, daß einCömpromißgeist überall vorherrschend ist, ausgenommen natürlich bei den Soziaisten. Wenn die Parteiführer volltändig überzeugt sind, daß der Reichsag vor einer Auflösung stedt. ist ibre Nichtachtung aUes organlnrlcn'o!gehens in dem Wahlfeld unberechenbar. Während viel individuelle Thätigkeit n Versammlungen in den verschiedem Wahlbezirken augenscheinlich ist, wird von den Centristen, den Nationalliberaien und Conservativen nichts Einheitliches gethan. Die Sozialsten haben beschlossen in allen 397 Wahldistrikten Kandidaten aufzustellen, womit sie die Absicht verbinden, ein solch großes sozialistisches Totalvotum zu erlangen, daß es großen Eindruck durch die numerische Stärke aus die öffentiche Meinung macht. B i S m a r ck 's Geburtstag. Friedrichsruhe, 2. April. Gestern war der Geburtstag deS Fürsten BiSmarck, aber die offizielle Feier durch daS Bankett und andere Festlichkeiten findet erst am kommenden Dienstag statt, um nicht mit der religiösen Feier der Eharwoche in Eonflikt zu gerathen. Nichtsdestoweniger trafen 3500 Telegramme ein und ebensoviele Briefe mit Gratulationen währind des TageS, während jeder Zag dichtgedrängte Menschenmassen nach dem stillen Heim deS gefeierten Mannes brachte. Dazu kamen unzählige Körbe mit Blumen, und Geschenken anderer Art. Der BrandeS-Fall. Berlin, 2. April. Die Regierung zieht ernstlich in Betracht, ob eS angezeigt sei, VergeltungSmaßregeln gegen Frankreich für die Ausweisung deS Baron Wedell und deS Herrn Otto Brandes in Anwendung zu bringen. Die politische Polizei ist beauftragt worden, eine Liste aller französischen Journalisten in Berlin anzufertigen. so daß ihre Depeschen beaufsichtigt werden können, damit sie bei dem ersten Vergehen ausgewiesen werden können. DieS wird aber sehr schwierig sein, da die französischen Journale hier nur spärlich vertreten sind. Graf von Münster, der deutsche Botschafter in Paris, ist ebenfalls instruirt worden, keine weiteren Angrisse mehr in der französischen Presse auf die kaiserliche Familie zu dulden. . Herr Herbette, der französische Bot schaster in Berlin, hat auch verschie dene bittere Bemerkungen anhören müssen. Er hatte mehrere Konferen zen mit dem Minister. deS Aeußeren der vorher zu dem Kaiser gerufen wor den war, welcher die Entrüstung deö Minister? voll und ganz theilt. Die Kriegspartei ist, wie man sich wohl

leicht denken kann, außerordentlich zu

frieden mit den ganzen Vorkommnissen und glaubt, daß sich sogar der Gemäßigteren jetzt eine kriegerische Stimmung bemächtigen wird. Eine Ueberraschung ist möglich, wenn Frankreich dieselbe Politik weiter befolgt. Wenn der Reichstag zusammentritt, wird, wie eS heißt, Eaprivi die Gelegenheit ausnutzen und eine geharnischte Rede halten. Hiesiges. Board of Public Works. Der Kontrakt für den Hauptsewer in 14. Straße von Fall Creek bis Pallman Ave. wird nächsten Mittwoch dergeben. Fulmer, Seibert & Co. mach ten daö niedrigste Angebot mit $17.97. H. C. Roney erhielt den Kontrakt für den Nebekanal in Park Ave. von Christian Ave. bis 7. Str. für $2.49. William Bossert erhielt den Kon trakt für Loeal Sewer in East Straße von St. Clair bis Cherry Straße für $1.89. GanSbery & Roney erhielten den Kontrakt für Local Sewer in Afh Str. von Massachusetts Ave. bis zur Südeite von Home Ave. für $2.48. Für die folgenden Arbeiten werden Angebote bis . zum 26. April 1893 entgegengenommen : ASphalt-Pflaster an Delaware Str. von der Südseite der Washington zur Südseite der Mass. Ave. OestlicheS und westliches Trottoir an Illinois von 1. Gasse nördlich von 12. Str. zur 17. Str. Aöphalt-Trottoir an Market Str. von Pennsylvania bis Alabama Str. Gradirung und Chaussirung nebst Legung deS TrottoirS an 22. Straße von Meridian zur Mississippi Str. Remonstrationen wurden eingereicht von Grundcigenthümern an der 22. Straße un an der West Michigan Straßk. Petitionen: Die Grundeigenlj WillC l U II - -j wimp-rii' ionirten für Gradirung und Chaussiung und Trottoirs. Die Grundeigenthümer an John Straße zwischen Lezington und Propect suchen um ein Backsteintrottoir nach. DaS Gesuch die Wassergesellchaft wurde angewiesen die öffentliche Brunnen besser mit Wasser zu versorgen. Kontraktor W. G. Wasson erhielt die Erlaubniß verschiedene TrottoirS bei Privatkontcakt zu legen. Die Anwohner der South Straße zwischen East und Noble Straße fragen bei dem Board an, wie lange sie noch zu warten hätten,' bis die Straße zwischen den Straßenbahngeleisen verbessert würde. Der Ingenieur wurde beauftragt, die Ohio Straße Brücke über den Kanal zu untersuchen und die nöthigen Reparaturen anzuordnen. Der Plan der Madden Addition wurde genehmigt. JaS. R. Donovan, Verwalter deS Militärparks erhielt die Erlaubniß einen Mann für eine Woche abzustellen. Der Ingenieur wurde angewiesen die nöthigen Pläne für die Eröffnung der Cbestnut Straße von Hill bis Grant Ave. anzufertigen. Er wurde ebenso angewiesen die Brücke über Pleasant Run zu untersuchen und zu berichten. m ,, m Sicherbeltsratb. Der Board beschloß, den Kauf-mannöpolizisten-Capitän aufzufordern. seine Leute dem Clerk deS Boards be Hufs Einschwörung vorzuführeen. Der Sicherheitsrath bewilligte hente folgende Summen : Gehälter für die Polizei $6915.24. StationShauS $205.03. Gehälter der Feuerwehr $3539.29. Rechnuigen deS Departements $1, 504.06. s Märkte $562.25. . Office-AuSgaben $12.65. Marktmeister'.SHiltgeS. . berichtete, daß er im März $111.75 vereinnahmt habe. Die Monatsberichte zeigten fol gende Zahlen : Im Polizeigericht wurden 476 Fälle verhandelt. 148 Personen wanderten nach dem ArbeitShauS. Vier Zehntel deS gestohlenen Eigenthums im Werthe von $533.99 wurden zurückerlangt. Polizeimatrone Buchanan berichtete, daß 11 Frauenzimmer im verflossenen Monat verhaftet wurden und acht bekamen Nachtquartier.

er '-lavkarzt berichtete, daß 118 Applikationen- für ärztliche Behandlung gemacht wurden. Er beHandel e IS Polizisten, 16 Feuerwehrleute und 7 Gefangene. Fcuerwchrchef Webster berichtete, daß die Feuerwehr 33 Mal allarmirt, daß der Schaden auf $3.355 festgestellt wurde, und die Versicherung $21,700 betrug. Clerk Herrick berichtete $393.25 Ein nahmen, welche an den Stadtfchatzmei. ster abgeliefert wurden. ZameS McNulty, Wächter der Jn diana Bicycle Co. ; John W. Page, Wächter der P. C. C. & St. L. Ry., und Edward F. Buscher, Wächter deö Grand und deS Englifh Opernhauses, erhielten Polizeirechte. Werth der deutschen Sprache. Die Vorlesung deö Prof. Rosenstengel über den Werth der deutschen Sprache hatte nur eine relativ kleine Zuhörerschaft im Turnsaal des Sozialen Turnvereins versammelt. Wir wollen zur Ehre der Deutschen annehmin, daß nicht Gleichgiltigkeit gegen ihre Muttersprache, sondern daö auSnamSweise wunderschöne Dsterwetter unsere Landöleute vom Besuche abgehalten hat. Herr Prof. Rosenstengcl erging sich in seinem nicht allzulangen, populär gehaltenen Vortrage deS weiteren über die Gründe, die uns Deutschamerikaner zur Hochhaltung und Werthschätzung unserer Sprache veranlassen sollten. Erstützte seine Behauptungen mit einer Blumcnlcse von AuSsprüchen deutscher und fremder Dichter und Denker, als da sind : älopstock, Goltz, Börne, Lamartine u. A., von denen Klopstock'S stolze Verse hier einen Platz finden mögen : Daß keine, welche lebt, mit Deutschland'S Sprache sich In den zu kühnen Wettstreit wage ! Sie ist, damit ich's kurz, mit ihrer Kraft es .sage, ...! .t.ti. . .-.--. -- ' Zu immer neuer und doch deutscher Bildung reich: Ist maZ wir selbst in jenen grauen Jahren, Da Tacitus unS forschte, waren. Gesondert, ungemischt und nur unS selber gleich." Fürwahr, solche Verse müssen jedem Deutschen das Herz höher schwellen machen 'und ihn anfeucru, daS höchste Gut, daS ihm fein Heimathland gegeben, zu hegen und zu pflegen von Kind auf Kindeskind. Und dann vor allen Dingen hat daS deutsche Volk mit seiner Sprache, die an Reichthum von Wörtern alle lebenden Sprachen überrisst, wird doch daS Grimm'sche deutsche Wörterbuch bei seiner Vollendung gegen 500,000 deutsche Worte umfassen, während daS englische Orford - Wörterbuch nur gegen 350,000 enthalten wird eine hohe geschichtliche Mission zu erfüllen. Die deutsche Sprache hat den ganzen ungeheuren Vorrath der modernen Bildung in sich aufzunehmen, zu verarbeiten und öen Kulturvölkern zu übermitteln. Keine Sprache ist in allen Literaturgebieten so reich bcschlagen, wie gerade die deutsche Sprache. Ein schlagender Beweis dafür ist, daß an vielen amerikanischen Bildungöstätten mehr als drei Viertel aller gebrauchten Lehrbücher in deutscher Sprache abgefaßt sind. Selbstverständlich wird die deutsche Sprache nimmermehr den Einfluß in diesem Lande gewinnen, wie. die englische. Letztere als werdende Weltspräche, deren Ueberlegenheit in dieser Beziehung schon der Vater der germanischen Philologen Jakob Grimm, erkannt hat, wird in ihrer Stellung alö internationale Verkehrssprache in ihrem reißenden Vorwärtsschreiten nicht gehemmt werden können. AlS DeutschAmerikaner haben wir auch die englische Sprache zu hegen und zu pflegen. Aber neben dem Englischen muß die deutsche Sprache als ein Vermächtniß unserer Ahnen, an der alle deutschen Völker in einer 2000-jährigen Geschichte gearbeitet haben, in dem die deutsche Volksseele mit allen ihren großen Vorzügen niedergelegt ist, unS heilig und theuer sein. ( Zum Schlüsse appellirte Herr Rosenstengel an die Anwesenden um liberale Beitrage, damit die nöthige Summe für das oeutsche Lehrersemi:nar aufgebracht werde. - (JCP. DU Indianapolis Cabinet Works, iie, D. F. Stone Furniture Compagnie und Hcrman Lauter haben sich in Bezug auf den Verkaufspreis!

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