Indiana Tribüne, Volume 16, Number 193, Indianapolis, Marion County, 2 April 1893 — Page 9
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ürstii 5 . it CttlTtit U ö .mttu ,v Erscheint Lüttglich und Sonntngs. Die tägliche .Tribüne- foM durch den Träge, litfcntJ per Woche, die Sonntag'.Trtbüne" SentS per Woche. Beide ,ufamea lSSentl oder 35 Senk per BZonat. Per Post zugeschickt tn Vor ansbezahlung t per Jahr. Ossice : No. 18 Süd Alabama Str. Iadianasolis, Ind., 2 April 1813 Beilage. r ff ja s.k Ia dg c:.,t D eZSc,, njft in fcf i'un.v:; e.ne U ijti'.f.' ca4. i3 tteni uniulwü'-a ist. ,"?. Äiu il Namen iiflfi'Xte ur.9 taa. den. i: w!.,l K-üii sfrniflbti; stn Mmttn tuti :vubiriaupt:i:ai;rt iUften naic. XtCiv i n tnuci christlich mona?ch,schk iiaaK ungesetzlich tin strajoar. Titin 'Ea4)e!inc, c& jeder Zelt feie n?tfia Oich ttno jrsu n, Ten Z.u, aparter HeUlgkeit Den lr'.rd dir Keiner raufen. Wo ftnret in der ganzen Welt Sich ein St m 3.1 bti scanne. 7er Danton srödiich glkichzcskellt Tem Räuber S ch in der ha n n e 41 N o b k p i e r r k ein Räthst! war t?r manöbem WisjenSreichen, Doch unser Sachje ist sich klar. Till roent er ja dergleichen. Xenii fein Versland ist aufgehellt, Sein Scharfsinn geht in' Weit R l n a l d 0 R i n a l d i n i stellt Tem Rolkimann er zur Celte. S3en jemali sein Gedankeuftuz in schwarzen rlmtötalare Aus eine solche Höhe rruz, Der spaltet spielend Haare. Xtx hört die Mucken iefen uud Die zarten Grä klein wachsen Trum feiern wir ihn auch mit Grund ttll hellsten aller Lachse. Xtn Landgericht Dresden. ?a tfhit nur begreift sich schwer ein citier kojilict'en l:eichii)U: iTiim grcUt Beilen ihr 10 ei.r. Herrn vom 2rtCiur ?.int jtriltef Eis waren schneioia von ?!atur HnC nicht von jenen emiz blakten, ej'.hrlicb aber Tenen nur. it Äcpfe zu verlieren hatten. !ö Berliner Gerichten. Zlt gekränkte Jungsra von Orleans. Im Kreise der Berivand'.en und Freunde l,aue man alle.let cranuallunge,, tu livrjägung gezogen, um da 3 Vermal) lttgs,est deö eftauraleurS sct. zu eintiit tjeajH itieilidiea und geiiufcretdje;! zu ge Ualte;i. Zuerst war eine drainattse Auüührung geplant, und man hatte die Kiii ;: enteile unjeter Klassiker einer Prü nuig unterzogen, leider aber gefunden. Djü iie lieh liir den besag ei: Hii-ed i:ur ,.enig eigneten, da in teinem derselben, n:e.man ev gewünsch: hätte, der Beruj eines Stabiler in würdiger iCcise ae leiert wtid. So nahm mau denn von d.e jer Idee Abstand und verfiel auf leich te.e. bavlKloc Aachen. 1er ,Ueiscder u:ei)ii. y.ail S.. ein freund des Bräutigams, kam (tut den reit allen Einigen Mittrirkeuden mit Begeisterung auigenonuiieue Entfall, ein Ä ach? s auren abtuet elnzurlchten, das zu ane. lei witzigen Beu erkungen und An ipieiunaen &elegenl;cit b 5 : c . Tie Sitachz s. guten zollten von den entsprechend tr uüniir.ett Zainen und .vc.rc:t der Vesell lOjau dargestellt werden, wahrend der leischermeis.er .elbst. herrlich mir einer i eneralcuni.orut angethan, den (irfläi er fiitlen wollte. &äbalb er ac; abe die tinisorm eines so hohen isicier rähtte. izt in der gerichNichen 'erand.ung. über die wir hier zu berichten haben, nicht l.ntelsuchl worden, reliiiulhlich weil die ser Thatbesiand aus die richte, licke Enl icheidnna ebne ledcn (Jr i t f I a ü bleiben uiuine. Ter Hochzeitstag kam also lerau. und lit leflliche elant:al!uua ging unter lern rauschenden Beifall eineS kuustsinni een Publikums von Etatien. TaS erste itd stellte Jxdigenle ror, und der üx lläiec jagte: 1e: hier is die oUeKrnigS tschler phigenie auS dem Iutenmorgenlande, ie;e Aerzon hatte zchon tn ihre ,ug:nd diel Malheur un wurde zueri ion C.-hut in Musik und hernach von Iö t'.en un Echillern lea'.be::et Die solgenoen Bilder bezogen sich auf daS je .t,enöietche Zvtrlen des Vrauttgams al 'i'e::fch und Budiker-, r. öhrend daS letzte die Iungiran ron ilean daritelltt. , . , . . -, . ilW . r ie,tt Bild wurde von Fräulein Marie m t 11 1 1 1 , M, n m m X rm , ?L slfstellt. einer innaeit ? ame.die tt. im (Gegensatz zu den übrigen Mitwirkenden, niii iljrer Autgabe sehr ernst nahm und i'.ch .'U der künstlerischen Produktion ein prächtiges Kostüm hatte anfertigen lassen. Tet is. so erllarte aerr S. daS Bild. Ichanna d'Arc. die sojenan,:te Jung fran ton Orleans. Sie war eene je! ernte auerutoch er. konnte aber trotzdem jut sranzäs'sch parliren. Als man Krieg auZbrach, befreite sie Orleans, worüber der onig janz dass war un ihr zur Iungsrau einannte.- solgenben Be meriungen deö ErklärerS rissen zwar da? Publikum zur ausgelassensten 4: ciierlcit hin, enipöiten aber die Tarstellertn der Iunzjrau in tiefster Seele. Sie hielt eö im Interesse ihrer weiblichen Ehre tür geboten, gegen den Fleischeimeisier eine Prirattlage wegen Beleidigung 21, zu strenge.,. lieben Sie zu, die in der Anklage enl Y,al tuvx Aeutzeruugen gethan zu haben? fragt der orsitzense den Angeklagten. Vlnaetl.: Aber id bitte Ihnen. Herr Ik' richtöhof. det war ja AllenS nur Mum piy un tünstlerische Phantasie, öenn det Freilein sich alS Jungfrau verkleiden dkut. denn muF se doch ooch Srag verstehen un nich jleich so pimperlich find, wenn mal n Ävttz fällt. ie Irhigenie hat uiir ja ooch nicht udel jenommen, obwehl ick lei die noch ville derber war. Üvat nutzt mir denn dat janze Komödien' spiel, wenn ick nich mal 'n Ulk machen ders Klägerin: Ich bitte, da? war kein Ulk mehr, sondern ich weiß nicht mehr, wie der Herr sagte, der mir die Klage gr macht hat eine quallslzirte ober tlai sisizirte Beleidigung Avgekl.: I nai, klassische Beleldijung! ööo ner ick denn llassisch delediieu, wo wir doch jar leen llassischet iciui nich je spielt haben. Lat ick jeagt habe, det yand ja 10 in le.ne Erklärung, die ick jetooft ha.te. Tet war jar nich die rich ttge Iungirau von Orleans, wo wtr'ie' c . . . . w . Hielt : haben, indem ja der SlüL jar nich I ine Hochzeit passen dhut. ncil et lli ja bei diesem Schiller'fchen janz m t Eenem ichwabdlich u Muth wird.
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S&8ü '.-T -t- -V mUxix teil m-Mt mmvK iüit ultvikzUch in jttnkt 'LrtUtUttj lkhkii. e nur erra auz mi gem,, w Beua auf meinen öunano ars ung y . 1 , , i . - rau, wae er mit qeljnijujur iwiuu' 4. v s: 4. ., k.it gen beznetielte. nu w nu uu. .olaen zeigten, indem nietn Bräutigam. der zugegen war. es edenio verstand und 4. . . . C 1 a ganz emvork war. voaj ruie mug , darunter leiden. Vorsitzender: Mir scheint doch, daß der Ängellagte eS nicht 10 doie gemeint tzat und daß feine Bemerkungen mitzverstan den worden sind, sollen Eie fich nicht lieber in Wüte vergle:chen? ; Klägerin: ES ist meme Plilqi ai kalte Ällamiell. meinen Vim tn gutem -u stände zu erhaben, indem man ohnehin ' 1 . . . r fc. - W . ' l!.t.!4 schon aU l;crcn, ote tn ctr cTicnutcaicti steht, vielen Anfeindungen ausgesetzt ist. U te Herren denken even. mit etner tatten Marn'ell o letcht um vrtngen zu tounett. worin sie sich jedoch täuschen, indem man auch leint Ehre hat . und dieselbe feinem Btauttgam regten erbauen mug. ?orstbenber: TaS tst ia ettt fehr .achlungSwer.he, Grundsatz, aber Ihrer Ehre ist ta vollauf Genüge geschehen, wenn der ... .. . rr . . .l.lL. . nngkttaglr Die vruaiuna avgivi, vag w feit tn lkinki 5vet,e tränten moute un, Ihre Ehlenhajtigkeit ausdrücklich aner kennt. (Zum ?tngeklagten:) Tazu find Sie doch bereit? Äugekl.: öenu bet retietu mit t wall aiU. meinSmezen. So erkläre i& denn, dar det Lretleta tn meine iogen sowohl als Jungfrau von Orleans wie als kalte Mamsell ehrbar dasteht u die alljemeinste Ächtung verdient. Bors, tzur Klägerin): Sind Sie zu flieden damit ? Klag.: Ta muö mir der äerr schritllich geben und dann noch die Kosten tragen. neekl.: Na. meiuswe.k.: ooch dat vecd. amtt m der s'reti oetgeiet und ote Parteien entiernen sich nach örledkgun der Formalitäten, Im Korridor sagt der Fleischer; 1 et war ja AUens nur Mißrerständnig. k.eleZ reilein. Sie haben Ans?ruch darauf, von alle Eivi un Militarrerjonen !e:hrk, jeliedl un jeachket zu n?eroe.t. Tie ..r.'gdelpgliUZisk". Ick muß mir blos dundern. det ick aUeene der Lündendock sein soll, während der Budiker, der doch der Nathjeliühtel i o.i die janie Ieschtchie lewejen is. keene Slra?e jekriegl hat. Mir haben sie ron die , ollezei een Elraftnandat teder zehn Mark zute.chicZl von we.en nüchtttche Ruhestörung un die anderen nich. t3te kommt denn det? Mit diesen Ä?orlea beantwortete der Fuhrmann P. die ffrage des SchönengerichtS'Borsitztndeu, ob er feinen üinspruch nicht liedec zurückneh' men wolle. Vors.: öi?ir haben hier nur Vtt Ihnen zu thun, die übrigen Theil nehmer an der nächtlichen Komödie werbt schon auch in Strafe genommen fein, sie baden nur nicht nöthig, es zu sagen. ngekl.: Mit zehn Mark bin ick ooch nich zuirieden, det is jor det dis'.en Spiegeldragen zu ville. Bors.: 9iun, d tnn erzählen Sie mal kurz, was sich tn der Nacht zum l. Oktober zugetrdgen. Vngekl.: &3at mein ßreind. der Budiler, is. der hatte draußen uich weit von'n Viehhof in een ne.ei Je schäft in een neijedautet Haus aujesan gen. 5er Wirth hate ihm vorjeredk, det er balkarische Ieschäf.e machen würde, ober ia halte ihm jleich jesagt, det er da bet in dte flöh kielen nurde. illem. fag:e ick. det ts hier draußen nischt wie Iejend un det is for'n Budiker die jchlechteste Konsultur!" So kam et denn ooch. Er woll e zum Oktober wieder rauS, aber der ?vinl) steifte sich uf seinen Kun.ralt. der bis zum l.Äpril leiten dhäte, un wollle nich. Een icar Tage vor den ersten C steter kcieje ick von xv;tll(nt eeue Iuladung zu' deuddisi'-. Metn Iott. jage ick zu meine grau, da muß ick hin, Killern hat mir ooch schon manchen Tah ler zu verdienen jejeb?n. Ick mache mir an den bewußten Abend denn ooch sein un hin. AIS tck schon Allens jedeckt schon bei. AllenS un Betani.te. sage n,ir die Iäste so anfe. e hinkomme, ts un lic sind juit Freinde ick, wie ick un setze mir ooch an die laset. ld wunderte mir mächtig. det ooch de. 'iith da war. er sag mitten mang un hatte sich die Salviette oben in u HalS jestochen, det er sich den Iirs verband nich schmutzig machen dhak. So nennen wir nämlich 'ue weiße veste. "-o.s.: So ausführlich brauchen Eie nicht zu e.zählen. Ange.l.: Also is juk, wir e.sen un nirken dabei in den Äo'ivohn ua de onders der Hauönirth hielt sich mäch tig ran. T er Budiker, der bei ihm sa?, scuentte ibm immer -wieder in und der Klaviers; ikler spielte Komm herab von die Tonne. Zheie.e- un wir langen Alle mit un een Vitd kommt nach det andere un da herrschte voll un janz eene jroße jemietdliche Fröhlichkeit, lln denn wurde AUeuS abjeräumt un wir mußten Alle uf u Kreidestrtch jehen un wer et nich konnte, der mußte eeue Pulle jeden. Ter HauSmirth war nich zu im Staude un tmit'f liHxitll nrt Ä ht anhtr irhp-t rtint " " II". .1 V . . ....M M.V.G. .V, merlwürdijerweije janz ohne Aufrand & , . hat, oenn er treuie nm wou, oci ver Budiker eene jule Einnahme hatte un den uachiten Uag Mtethe Herappen könne. AIS wir mit dies schwere Iejellschafts spiel zu Ende ware.t. da krichle lüiUtm eene Idee, die wir unS schon vorher ver abrede: halten. Kinder, meente e wol len . ir mal eeuen zauz neieu Tavjt auf führen? Jawohl, riefe wir Alle. Kennt Ihr die Möbel'Polonat,e? Nee, die kennten wir nich. sagten ir. Tenn paßt mal Ach'ung, det i een orijU ellet TingS. meente &iUcm. Jede, nimmt een Stuck Tiug in de Hand, der Eene nimmt den Tiscn. die Ande. die Stühle. Znee nehmen det Spinde, Zwei de Kommode. Eener den Spiegel. Wenn Alle trat haben, den jehea wir langsam in'n Jäusemarsch von hier in de Neben' stube, von da durch de Küche in'n Hof. von da durch den Hauöslur uf de Straße UN denn vorne wie der ritt, det wir eeue ordeut tichen Kreis machen. Ishwoht det mache wir. det wird ullig. sagen wir, un Jtdet packt 'n Slüz Möbel an UN 1 eilt sich ia die eihe. örir waren in de zwanziger Mann, un Wiitem feine Möbel reichten zu det Steck kam zu. Als wir Alle tertiß waten, siebt tkillent den Hauswirth die brennende Vampe in die Hand un sagt: Ehre dem Ehre ikbüürt. Sie. müssen der Veiammei find! un der öv'trth freute ftk, indem er en ziemtichen Zacken weg ha te un stellt sich au die Spitze un hält d,e 1 anne hoch un komu andirt: A'os!" un der Klavierspieler legt tos, wat der Kasten leisten will un wir singen alle auit .So leb denn wohl, du oll.t Hans'" un der Zug setzt sich in Bewegung. Als wir usf den Umweg uff die Hirage sind, fetzt jeder sein Mcbel hin. Teuu so halt. Stillem uns det jejagk. un der Wirth mit die .'ampe jetzt voran u i vorne wieder in t Lokal rin, ün als er sich uskiekt, sieht er. det wir alle mit leeren Hände diutkldran jehen, un er macht so n komi schkt Jestchte. det wir alle lachen. Un Wille tritt vor ihn hin und macht ee Tiener un nimmt ihm die Lamte aus der a and u sagt: So. oerr M.. nu de j danke tck mir ooch ville Male un mein.
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:. ' ' 5fegtä& 'c,-.'.. ,- .-,it-'?-wjf --i.r: mkk tM UmHi ön die I:schSs?stttrtchksnz '.zesere rzir itich. ckorgen ziehe ick Ua rückin is du nich. denn Sie haben ja selb,t die Lautre däu, jthalteu n sind denn ooch strafbar. Un nu wurde det tene :roße Freude, blos der'ttth lief voller LLuth rauS un wollte eenen Schutzmann holen. Vors.: So. nun ist die schöne Geschichte wohl zu Ende. Sie werden wohl eiuseheu. daß Sie sich strafbar gemacht haben. ugett.: ivillem hat sich ja den ander Tag mit den Lirttj jeeinigt, da iö ja gar keene Klage nach zekommen. Äorf.: Tas ist gleichgiltig. hier handelt es sich um den ruhestöreuden Läim. Auf Bitten des Angeklagten wird die Skra,e auf 5 Mark herabgesetzt. Eitent lich noch een diölen ville lur die .Möbel Polonaise", meinte der Angeklagte. (sine Inspicirung. Ein nebliger, trüber Tag, Tie Batterie des an der Tour zur Besörde rung steh den Hauptmantts v. A. sieht hinter einer kleineu Andöhe und' warte: der Ausgabe, welche ihr von dem inspl citenden General ertheilt werden wird. Ter General, der nebenbei gesagt, et was taub ist, befiehlt den BatterieKom Mandanten zn sich. Herr Hauptmann sind an der Tour?.Ja. Herr General !" .ehen Sie auf der gegenüber liegen den Höbe das weiße Haus au Stande der &emgam r Ter öauptmann schaut schaut, aber ' rergedeuS. Er wird bleich. Sollte er ' denn schlecht? sehen als der al e Gene rat? Tann ist die Pension sicher ! - Ein leichler Schweig an der Stirne stellt ' sich ihm bereits ein. Er sieht aber trotz Glas kein Hau, aber, aber, er muß ES sehen! totstes nur? i .Ja sehen Sie es immer noch nicht, ? das weike Hau?, Herr Hauptmann ? Tort steht es ia Ter Hauptmana v. A. schaudert zn sammen. Eine Hoffnung wink.: Ter! General ist taud und muß auch ein schlech es Augenlicht habe, sieht ir gendwo einen weißen Fleck und hält es kür ein weißes Haus. Es muß daherzu gegeben werden, daß der General in weiße Haus sieb . .Also. Sie sehen noch immer nich's, Herr Hauptmann 7.Jch sehe es jetzt ganz genau, Herr General ! Ader der vchwetg perlt dem Antwortenden von der bleichen Stirne. ES ist ihm klar, der General ist blind. .Na at,o. endlich 1 Bet dem weißen M C - P M te . m , m Lau sind stärke e gegnerische Adtheil ungktt. v.xt Ausgabe ist, Ihre Bakltrtt k : . ... ... v t . . hui vicic. ,uupic flfgcn en rrzvaunte geind in s Feuer zu ikeu." chtzehnter v.tr,. Acht;tbttbuudert vkerzig nrt acht. HU im 'c:i c :al Eit g,?rcht. ' Tag.' des .druar. 7aqe d,t Dvaizin Baren ti nicht vrletarierh?ri'. Die voll eni::na zurrst erwach lcht.en!)!' :.!?. l vierzig und acht? Ktchtzehndn idert vierzig uo acht. tli Tu Dich lji.it geuuz bedacht. Wutttr (Jetnunia. glücklich vtmriil'tt, Waren ti nichi Prolet irieriauste. Tie iiä an' Lt:' Ccr Biriug gemacht ÄdiitUM'.nii'.l vitrjij und acht? Achtrehnbu' t t vierzig n ach,. AIS t u zer ihi von der nöa t! chen Hchlcht Waren uiat i'rclftariiliiche u. Tit Cn. ferit. tct deu j'tttüictn bleichen, Barhaupt ar ireei, iiäiar gerächt ÄcMj'.Lnt;ui.Ccti vierzig und acht? tli lnfcni'iti: nuliziz iino drei. . Reich Cti Vni-cti. tu stehst ta. juchhei? Ader wir f.ru'tii, verkauf nd verrathen. Deuten lei rctctarieituaten Voch siud nicht alle M ä x e verbt', Kchtzehuhundert neunzig und drei. ach 06. Herwegd. - Der Schade, den e .Syrdill antichtck. soll im Nachfolgende durch einige An gaben bel?uchtet we den, vorerst sei es un gestatte . die gewichtigen B'merkun gen eine Fachmannes zu itiren. Terleibe. Tr. Stszsasiy. vollzeiche arzt von Budiest. diel, am 27. Februar 1891 einen 'i'vrtrag im Budapetter ärztliche e.ein übel die 'liro'iitnttonsjrage. worin er nn.it. Andelem tagte: icS große Publikum ahnt nicht ein mal im Ent.erntestelt die Größe des durch die Envhiii verursachten Scha den?, ia sogar der größ'e Theil der Aerzte weiß nicht, was eigentlich diese Krankheit so schrecklich macht, da auch die Mehrzahl der Aerz e den durch die St,v'.jil,s ai-gt' richteten Schaden blos darin erblickt, daß der Inf'cirte monatelang,, eventuell auch isdrelang. arbei unfähig ist, möglicher weise auch zu Grunde geht. Ader sie sehen ''ich' die Hauv gewahr, welche darin deseht. daß da iuticirte Individuum auch leine Familie ansteht, und daß sei.?e Nachkommen das Uebel in einer oder der anderen Form unbedingt erden. Bon diesen syphilitischen Bätern stammen ad die geistig und lörper lich tranken, mit pathologischen Organen und Neigungen beba,te.en Nachkommen, aus welchen wieder die .größte Zahl der Irrsinnigen und auch l'eibrechtr hervor gelt. A)äbrend nach dem !ode der an Blat tem oder Tt pdu rerflorbenen Kranken die Gejeufch-tt ein für allemal befreit wird ion den Folgen der stattgehabten Jnsection. faUs genügende Desinie.tion durchae.ührt wurde, ezislirl bei der Skphtli auch nach dem Tode de Jvdi viduums die Kraulhei! wei er in seinen Kindern, und die Gesellschaft kaun selbst 'durch den Tod de Jns.cirten von den Folgen der Jnsection nicht befreit wer den. Nur mit der dcitien bis vierte ,Geuera?ion hören die fürchterlichen Fol , gen einer einzigen Jnsection auf. wenn die Nachkommen ideS Ersterkrankten ia Folge ren Epilepsie, j ückeumarkschwind' I such cd er l Irrsinnige zu Grunde ge ' gangen sind. i .Tarnowskt?, der russische Gelehrle, : sagt in seinem Sverke über die Prosti tulton: .Aenn man so ltch' ersichtlich machen könnte alle waterieUen und moralischen Schade, nelcher jeder kil.:t Sypbi litische und leine kranke Nachkommen der Gekelllä att rerursactien . nenn man 'abichätzen lönnle.wie viel Mühe und l ld deren Pflege kostet, die Erhal'ung der Vrdeitkuusähtgen. die Adurtheiiung und Ge angenfttzuiig der verdrecherische Nachk'mmliuge. sowie der Ersatz des durch sie verursachten Schaden u. s. w.; wenn man nachweisen krun e, um wie viel die . ahl der Bevölkerung zurückgeblieben t,t. und wie viti rdtttsrrast sich nicht i entwiclelt ha. in Folge einer einzigen In j fektion: wenn all' dies summirt zur Au schauung gebracht werden könnte, dann würde Jedermann einsehen, daß die St. philis da grökte wesellschastsüdkl ist. . und daß matt Alles anwenden müßt zur ' Verhinderung ihrer Verbreitung. .Nach dem heutig; Sand der medici nijchea Willenichasi ist es al erwiesen zu betrachte, daß die Verbrecher. Irr sinnigen. Nerreukranken. Epileptiker um große Theil thatsächlich von syphi litischen Eltern oder Großelurn ghstgnf en. Eine acauirlrte Gvvbttis etnioal
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' v - f-r.-.r-.-':fy.'t--y. . .'V. fb. t i inlintitt mWmM toitt aus den Sohn., tnd hm bei den Enkelti als Echche, sehleraster Eharakter. Idio ie. Neu rasthenie. oder als Tisrofitlon zur AuSschweikUllg kl enlukU zum Irrsinn :c. zum Porscheini .'enn eine solch' pathola gtsche Person sich verbelrathet, dann witd sie in der Regel der Ahn einer degenerirlen.' moralisch defekten Familie.jttahrlich, eine schrecklichere Anklage der modernen GesellschajiSzustände kann eS nicht geben! Ten Pjnchiatern und Nervenärzten ist es sei langer Zeit bekann-. welch ein ge fährliches Gif: die Syphilis für das Ge Hirn und Nervensystem ist. Tie Stö rungen und Krantheite.t desselben sind ia der Mehrzahl der Fälle lebenslängliche, und nicht nur da?, sie sind auch auf die Nachkommen über. ragbar. Augeukrank hei en. fogar Blindheit, werden auch in vielfache? Speise von Syphilis verur sacht. Wir wollen dies durch einige Zahlen deutlicher illustriten: Unter 13 ,00 Augeukrauke.: fanden sich 2!95 Sriphilitische gleich s.n; Procent. ES sind die Taten, die aus den Siatistl len von acht Aerzten verzchledener Or'e zusammengestellt wurden iVle.ander. SPhi'.iS und Auge. S. ::). Indessen ist diese Zahl nach Angabe von namhaf ten Augenärzten zu niedrig. &'a die angeborene Syphilis betrifft, so bilde sie die Ursache der cuainhfalin theil: in Belgien- in I. Procent aller aus'. Manner. ö.uu reiben; tn Teutfchland tn 0,5 Procent ), ti Män ner. 0,40 Weiberl. diese Zahl wird von andere Autoren als zu niedrig bezeich net; in Holland 'J, 0 Pry.ent: in Ita lien y,4G Proceni. wovon die üderwie oende Mehrzahl Weiber; i Oesterreich Ungarn 0.5 rocent (viel zu niedrig): in der Schweiz 3, 12' Prou.it; in ganz Europa 1 Proceut. Tiese Angaben sind ci Irl nach Mag' nus, .Jugendbltadheit". Rechnet man aber statt der s, vkllill chen Krankheiten als ErbllndungSur acht die venerischen Krankheiten über Haupt, namentlich die Gonotrhoe. so ommen ganz enorme Zahlen heraus: Ganii Surova 23.50 Nrocent. elaie 1 11.2.'. Teutschlattd 2',h5. Holland 17.;j9. Italien 20,38, esterreich'Ungar Ltt.47. Rußland 2.',.?L. Schweiz MM Spanien 12.40 Piocent (siehe Vlagnus .Jugend bliudheit-). Ter Biologe muß aber, in Erwägung ziehen, daß die Scrophulose. welche für Eurova ebenfalls mit 7. Vrocent unter den JugenddlindheitsursachenV sigurirk. kill grvLtniheils auf dem ooen der tv ! . ..! : m . . . in. erbten Syphilis erwachsene Krankheit ist: ferner, daß unter den .unbekannte Ur fachen- der Erblindung In den Tabellen sicherlich auch angeborene Syphilis verborgen ist. Um die oben angeführten Wahlen rich tig zu u üldigen. müssen wir die Statistik der Blinden kennen. Zu diesem Behufe citiren wir einige Angaben au dem .Handwörte.duch der ge.ammten Me dicin- von . Billaret. Stuttgart bei F. Enke I, au dem Band t. S.2W: .Auf '.0,000 Individuen der gesammien Erdbevötkeruna kommen h,7 Blinde, auf 10,000 dereuropäischenBerölkerung st,!? linde. .Tie grokar (ae Bedeutung der Er dlindungsprophylare fetzt Magnus Ins hellste Licht, indem er z. B. sür Preußen den Verlust air Nationalvermögen, der urfach- durch den Au all an Leistung sähigkelt der Blinden und durch die Kosten ihrer Unterhaltung unter Zu zrundelegung sehr wäßiger Sätze auf ?u Ltilliouen Mark pro Jahr berechne Aus die.kr Schätzung wird man an liherunös . eise eine Borstellung be'om a?eu. tte.ch' liej-gen ökonomischen Scha den die durch venerische Krankbeilen lwelche doch den t ierle Theil der Blind heitxursacheu eigeden entstandene Blind veii re.ursacht. Für Europa allein jähr lich viele Millionen! Tazz alle die dier erwähnten mo.ali scheu, phnsiichen und ökonomischen Schä ben der St philiS aus das Kolo der bestehenden Gesellscha.t lommen. die mi be.- Prostitution nicht sertig u,.e.den versteht, brauchen wir den Lesern dieser Aeiischrist weil nicht auSei-ander zu ,etzen. (Neue Zeit.-) Die beiden Cto&nttn Len tph,s, Da det. Es war an einem Jukinachmittage, ich kam aus Nimes; die Hitze war unerträg' lich So weit da - Auge reichte, zog sich die staubige Landstraße zwischen Oliven und Eichenwäldchen dahin, und die Sonne erfüllte silberglüheud den ganzen i. immel. Auch nicht ein einziges ichakti ie Plätzchen, nicht der leiiettc Zwiuddauch. Ringsum nur heiße, vidrirende r'uft unb dazu da helle Zirpen der Heim chen, ein tolle, de.äubende Koncert im schnellste Tempo, gleichsam ein klingen det Meer unendlichen Lichtgefunkel So wanderte tch mutter.eelenalleln zwei volle Stunden, als vor meine blicken plötzlich eine Gruppe weißer Käufer aus der staubigen Landstraße auf auch e: d.e Poftstation St. Vincent, wo die Pferde gewechselt n erden, fünf bis ,'echs Gehöfte, große Scheuneu mt rothen lüchern. eine uasserleere Ivanke iumtt e eioe Gebüsche dünner Feigenbäume nd ganz am E: de des Orte auf beiden Seiten de Wege eine EchSnke. Ein rührender Anblick diese beiden nachbarlichen Echän5en. Tie eine, ein JroßeS. neue Gebäude, voller Leben und reiben, die Tkür steht offen und davor hält der Postwagen. Tie dampsenden Vserde werde., adgejchirr'. die Reisenden steigen ob und irinien i aller Eile im Schatten der Mauer au? der Siraße ein Gläschen. Im Hose stehen dicht bei ein ander die Maulthiere und SLagen, die Fuhrleute ichlaien im Schuppen und darren aus de kühlen Aber-d. Irinnen Geschrei und K efluch. man schlagt mit der Faust aus den Zisch, die Gläser k ir re. die BiUardluge n prallen aneinan der. die Limoi adeitpfrcpfeu knallen in die Höhe, und den ganzen Lärm übertönt eine fröhliche, schmetternde Stimme, die da singt, daß die Scheiben erzittern: mti wuudeilieblich elenklche Erhob sich tel Morgens ßat srüh, Ä,e nadm lh sitderne Xännche um ?e,',n ran ankette sie." Tie andere ScdLnke hingegen lag in llt,em Schweigen da. al wäre sie aus gestorben. Aus der Schnelle,, wucherte Gras, die Fensterladen waren zerdro chen. über der Thür hing ein kleiner rost brauner Etechap.elzwiig wie ei alter irlederwisch. und die Stufen naren mit Steinen von der Straße ausgebessert .. Ta sah Alle sa arm.etig. sa erbärmlich aus, daß e gewi., ein Stink der Barm herz gleit war. dort einzukehren und eine Scdtuck trin'en. . Ich trat ein nd fand einen langen Saal, öde und düster, und das blendende Tageslicht, da durch drei große Fenster ungedämpft hereinsiel. machte ihn nur och düsterer, noch öder.' Eln vaarüack llge Tische, ßuf denen hier und da staubbedeckle Gläser umherslanden, eln zer sprungenes vlllard, daß ,'kine dr Hhs
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" .. 5 ä2ffri p&i m UM&riä ä wjwb rZ, . A.'i i. j . is mi Utibti BZVliZ. Iltfaust äbliiscli jchlumR?erten hier in ungeZunßer stickiger pitze. tsuS nun die tttlegen: die jZlie zkn.', .'ncrnals yare tch so viele gesehenan der Te e. an den Fensterscheiben, tri den Gläsern. Numpeuneise.... Al Ich die Thür Lnneie. erhob sich ein Summen und Brausen, a's träte ich ein in Bienen lzau. Ganz hinten im Saal stand gkge 1 die Scheiben gelehnt in einer FenNerdrüst ung ein zütiv uuo fazaute aufmerksam hinaus. Ich rles sie zweimal au : .Heda. ZLtrthtn!" Sie wandte sich langsam um und zeiate mir ein trüd-'eligeS. runzliche, erdfarben ae Bäueringesicht, von einer Haube mit rvlr.cn vien umroizmr, reie vti une zu Hause die allen Frauen tragen. Gleich wohl war sie noch keineswegs so alt, die Thränen haben s e welk gemacht. .Zi.'a wünschen Sie - fraate sie mich und wischte sich die Augen. Ich will mich eine uaendlick aus ruhen und etwas trinken Sit sah wich äußerst erstaunt an. cbui sich von der Stelle zu rühren, als od sie nicht deg.it.e. Ist denn da hier keine Schanker Nun eigentlich ist's ja eine Schänke.. Ader warum gehen Die denn nicht drüben 'rüder wie dte udern? Trüben ist vlel lustiger Mtr ist eben lustiz... schwill lieber hier bleiben.Und ohne erst ihre Antwort 1 erwar teil, sitzte ich mich an eine Tisch. AIS te sich nun übneital Kalte. daS ich im Ernst gesprochen, schickte sich die Zvirihi an. mit gezchastiger Miene hin und her zu lausen, öjsnete die Schubla den. schu tel e dte Flaschen. :rockne e die wtaser un rer cheurdte die lieaen. .. . Man merkte ihr an. daß ein Gast hier eln seltene Ereiguiß nur. Bisweilen dlied die Arme stei.en und ariff sich an den Kops, als verzweifelte sie da an. jemals fertig zu werden. ann ging sie in das Hinternmuier. und ich hörte sie mit aroken Schüsseln rumore.,, im Spind nach Brod kramen, pusten. Stand wischen und Teller adwa ichen. 2'on Zei: zu Zeit ein tieser Seuf zer. ein mühsam unterdrücktes Schlucht ;en.... Nachdem sie so eine Viertelstunde ban ilr' Karte, stand ei Zeller mit Rostnen, ein al es. steiuhar!es Landbrod und eine Flasche Grätzer vor mir. .Bitte, bedienen Sie sich.- sagte das sonderbare Geschöpf und ging schleunigst zu seinem allen Platze am Fenster zu rück. Während ich (tank, suchte ich sie zum Sprechen zu beuegen. Sie haben hier wohl selten Gäste, liebe Frau, nicht wahr? .Ach. mein Herr, nie.... Als wir noch allein im Orte waren, ja, da war's an ders. Tte Pferde wurden bei uns ge wechselt, die Jäger speisten hier ur Zeit der Entenjagd, die Fuhrleute kehrten das ganze Jahr bei uns ein.. . .Abn seitdem die Nachbarn sich drüben niedergelassen, haben wir das Alles vetlvren. Die Leute gehen jeyt lieber 'rüber. Bet uns ist's einen zu traurig. Nun. unser Haus ist auch wirklich kein schöner Anblick. Ich bin nicht hübsch, leide am Fieber, meine beiden Kleineu sind gestorben und drüben gehl's allzeit lustig her. Eine Arie, er in hält die Schänke. ein bild schöne Frau, mit Spitzen und eiuer drei fachen Goldket e um den . Hals. Ter Postillon, ihr Schatz, sührt ihr die Post tu. Tazu ein Hause Schwätzerinnen zur Bedienung .Na. da hat sie denn na türlich Kundschaft Tie ganzen jungen reute aus der Gegend kommen zu ihr. und die Fuhrleute machen gar eine Um weg, bloß um bet ihr einzukehren.... Und ich. ich str.e hier den lieben. langen Tag, ohne eine Menfchenseele und der komme." , Sie lag e das in zerstreutem, gleich glltlaem Tone, die Stirn noch immer an die Scheiben gelehnt. Offenbar gab es in der Schönte drüben etwas, das ihre tLeoanttu de azama . Ta auf einmal entstand drüben, auf der anderen Seite der Sirane. arake Un ruhe. Tie Postkutsche setzte sich staub aufwirbelnd in Bewegung. Man hörte Veilscheukoallen. der Postillon stieß in' vorn, dte Maochen eilten vor die thut und riefen: .Adjes, adjes '. und Alles übertönend begann wieder, dte schreattq. timme von vorhin: .Tie ahm ihr filkernei Käl,chea Ann Br,kn dann wandelte sie. iah, nicht atrittcu kemmen Liii Reiter doch zu Nob Beim Klänge dieser Stimme erzitterte die A'irtHin am ganzen Leibe uud uandte ;tch nach mir um. .H ren Sie nur.- sprach sie ganz leise. . S itt mein Man. ... bat er nicht 'nk -chöne Stimme Ich Miiitc sie bestürzt an: - Zkie. Ihr Mann?.... Ter geh' auch dahin? Mit trauriger Miene entgegnele sie sanft m'lVat ist da zu thu? So siud die Männer nun .wal, sie können eine.t nicht einen tUw. uud tch wetne immer seit dem Tode der Kleinen Und dann ist die e al e Baracke, wo nie n Mea?ch hin kommt, auch zu traurig Und wen nun mein a-rner Jo?eph sich gar zu fehr an an eilt, da geht er 'rüder und trink ein, und da er 'ue schöne Stimme hat, mu er der Arlesierin 'was vorsingen Still! . ...da fängt er wieder an'." Und zitternd, die Hände vorgestreckt. ilcbt sie in En zücken versuttlea am Fen .er. und die Thräue.t. die sie noch häß .icher machen, rollen Ihr über die Li?aogen erad, uud drüben siugt ihr Joseph der Ärlesierin vor: .Hckt der Crste da Wort genommen: el grub' Dich, mein trautes giebt Hören Sie mal.- nagt et Reisender, der von einer Bahnstation mit dem O m n i d u nach einem denachbar ten Mark fahren wiii. den Kutscher, .die Passagiere müssen bei Ihnen doch alle in denselben Wageir, Sie haben aber drei Preisklassen worin besteh denn da der Uulerschied? - .Schau uS." sagt der Kutfcher,. .wenn wir kalt an den Berg kommen, darf die etste Klasse sitzen bleiben, die zweite mug aussleigev und die dritte miischieden!- - Ertapp!. .Liebe Kind, fall ich beule, durch dringende Geschäfte ver hindert, nicht zu Ttlche kommen tan, fende ich Tir eine Tepesche.grau: Um Tir Mühe und Koste zu ersraren. hab' ich ir bereit die Te re che au, der Tasche Tetne Ueber ziehers genvmmen.H a u f r a u (bei eine Oouper zu TtenflmabQtn): .vkinna. bad' iä Ihnen nicht schon oft gesagt, daß Qie beim ervtren immer van link reiche üfsen Dienstmädchen: I Sott. Mabameken. dat t ja doch mag dloj A berg loodeu!Kaufe !7kuqo' Oeft Havanna CizuZ .-
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An unsere Leser ! Mit der Einrichtung unseres neuen, schönen Lokaleö sind wir nun so ziemlich fertig, und wir wollen jet)t daran gehen, einen schon seit einiger Zeit gehegten Plan zur Ausführung zu bringen. Wir werden Anfangs Juli 1894 ein neues j)iano im Werthe von 5300, ein schönes Sopha und einen schönen öchaukelstuhl verloosen. An dieser Verloosung kann sich Jeder durch Abonnement auf die Tribüne" beteiligen. Zeder, welcher vom 1. Juli 1893 bis zum 3!. 3uni 1894, also ein Jahr lang, Abonnent der Jndiana Tribüne", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen nicht im Rückstände ist, erhält unentgeltliche! Loos. Die Ziehung wird durch ein Comite! achtbarer Bürger, deren Namen wir zur Zeit bekannt machen werden, vorgenommen werden. Jeder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten öahre ein neues Piano im Werthe von $300, ein schönes Sopha, oder einen schönen Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß eS ihm etwas kostet. Wir laden nun zu zahlreichem Abonnement ein, und wir machen darauf aufmerksam, daß neue Abonnenten nur dann an der Verloosung theil;nehmen berechtigt sind, wenn sie vor dem 1. 3uli abonniren. Diese Gelegenheit sollte Keiner unbenützt vorübergehen lassen. SS ist dieS eine Eitragabe für die Leser der Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ein Piano, ein Sopha oder einen Schaukelftuhl geben können, so muß eben daS L00S entscheiden, wer eS bekommt. Also auf und abonnirt auf die Indiava Tribüne"! Trilmne Publ. Co. Job Guedelhvefe tabllrt 187. VltformWgsn und ÄnKWseqsn, (Drays.) 105 US Sestuckg Avenue SLtltflsnajl. " " 3niinapalv .
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