Indiana Tribüne, Volume 16, Number 193, Indianapolis, Marion County, 2 April 1893 — Page 5
VXjryw ." - - shirlaiYTtl 4 t r ' s MARK , M ö 15 heilt Rheumatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Brandwunden, Neuralgie, Verstauchungen, Verreukuuge, Frostbeulen, Hüstenschnlerzen. Rückcnschmerzeu. MM g TÄE ge.tx o2c ra!heUt Ut ' Brust, der Lungen und der Kehle. Nur i On'ginal-Packeten. Preis ? yf Cents. PreiS y Cents. Preis U Cents. mmtmtftmmf4 WWWW vvvvvvvv Verlorene. Manneskraft ! ' t ttS)l:d)ttTavti)tUtn t ffolflen ttt Jen?sünVenZ na in, ene und einzig sickern, Ve? tabuen, ohoe .erusrm. gründlich fefifi dauernd ja heilen, tit ..Siel tngs.nr." Krankc, selbst sie. tnXQtn welch an ouallete. anscheinend nhilbre ftäü ron eschlechts, trakl,itel,rd,n. sowie solche, von gewis, ftulo,n Quacksalbern . täuscht, fullKa e. X4,J lesen, durch Stflr atbschlage ? nzäblize eidevd . in tuner Seit tte nimx onianmk. tai onrs,ck, fcntiJt nwti! uns tot Zl?,dcsglr ikder laugt,. TaS 4, 2S. Euft. 260 (selten mit 40 ledrrkicheu Bilder, ird n in lBbui ca 2 Et. , Pof.mzrkeo, vbl chegelt, frei versandt. Sdressl: . " DEl'TSCUES HEIL-IXSTJICT. Ko. H Clinton Place, Nov Trlt. X. T. SHLSTß 3rtttunalitTif uH jju flatca in An tanavolli, 3n!.. bei K. .Brandt 5 , 40. L)ie Washington trabe. 2ta)m um 15 Psimb zu. ,,$4 seh, mit Leberlk!, 2lS Of lt ewese. Mchtt. ab ich aft. bet mit fll, i tch fing utt'Mllen f h. 3?t taun sch sed et v Pl verda, hab nie Aopsweh und HTbU fSasjeh Psu a Sewicht ße." D. l. Schnitze. Columbia. S.C. NrberuU f Ijabrc, DR. I3?:nnt;2Zö:nr, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Ctncc: Ho. m Oft zvtichigan . y Straße, ilicr Maffachnsetts Avenue.) liflliJ) von S Uhr. Sonntag aulgenvmmen. Dr. Wagner, Ossi? Ilo. 60 Gsl Shio Offatu : I 10 Ulzr vormittag. ' ti Uhr ftidanai. U,tznn, : SV,paday ad ötolvde. Zxlcihtn Ad. fferd. A. Müller. Nchsolger fron ecg lÄüaer. Apotheker. 2t uitttigu, Im V,zHte eschtebt t VfiKtUWatT. schftdar vei'e. Südveft-tZtk, der Washington und Ost StrC& TelevSon 87 ITonidsutsclier Lloyd. Regelmäßige Dampfschlssfahrt zwischen Baltimore u. Bremen, rch ttt ktttu VsnismVsMffe fester lasse: München. Ger a. Dresden. Oideoburg. Weimar. Darmftadt. Stuttgart. Karlsruhe. I. Cajttt, $6O bis $90. Zwischendeck $22.50. UTtt Vilttt z eriijflifn Preise. Die oiige GtaHldsmpfer sind sL?mtlich a, von vsrzüaUchstkr Bauart und in alkn ZeUea bequem gerichtet Länge 4l-5 Fuß. Breite -IS Fuß. elektrische Beleuchtung in allen Räumen. tlcittu sauft ertheUen die Genera'. Szntt Q.Schurucher G., Baltiluore, Md. o. ö & iöay öttaße.' 5d deren Vertreter t Zsl. Slip HU a(n(l Jndianavolit. r"rTlTpi'crn TTn tg TTn ii;-; ; ; . , J . ' Saloon u. Billiard-Hall Ro.92 Oft Washington Str. .'. Aokn Me.it ach er, : . eiaenthös
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V.ie Lepra in . Frankreich. Bekanntlich sind Japan und na .entlich China gegenwärtig die Haupt iße der bösartigen Lepra. In allen Seeprovinzen von China wiithet die Krankheit; die Provinz Quangtang, eren Hauptstadt Kanton ist, hat we ugstenZ 10.000 Leprose, und minder ;roße, aber immer noch bedeutende VZengen der Kranken sind über die in txxi Theile deZ Landes verbreitet. Die chinesische Regierung behandelt :ii ihren Erlassen die Lepra als an deckend; sie verbietet den daran Leiden )en das Betreten der Städte. Die Lolkspraris aber und der Bolksaber ;laube gehen von der entgegengesetzten Ansicht aus: man laßt praktisch die leprosen gegen Zahlung einer kleinen Zlbgabe in den Städten zu. Die Re zierung geht serner von der Annahme zus. daß die Lepra durch Vererbung zbgeschmächt wird und schließlich aus 'inen gefahrlosen Stärkegrad zurück ;eht. wenn sie nicht durch Cinsührung in gesundes Blut wieder aufgefrischt ivird. ' Ein altes Gesetz in China und Japn schreibt vor: Erscheint in einer bis )ahin reinen Familie die Lepra, so sind zlle Verlobungen und Heirathsverab cedungen mit den Gliedern dieser Fa ziilie von selbst hinfällig. DieVerun reinigten dürfen nur in andere Fami ien hineinheirathen. die gleichfalls irisch von der Krankheit angesteckt sind. So bilden die Leprosen erster Genera non eine Schicht für sich. Deren Nach !ommcn im ersten Glied dürfen wieder um nur untereinander heirathen. nicht zber in eine Familie der ersten Schicht, zuch nicht in solche, die der dritten oder gierten Generation angehören. Die )ritte und vierte bleiben wieder jede anter sich; die fünfte dagegen gilt als cein und kann Chen mit gesunden Per sonen eingehen.Leider steht auch dieser wahrscheinlich sehr richtigen Maßregel wieder ein Loksaberglaube im Wege: man glaubt, )aß kranke Frauen durch Verbindung mit gesunden Männern geheilt werden !önnen; dieser Meinung wegen wird zas Gesetz vielfach praktisch durchbro hen und damit der Lepra frische Kraft zugeführt. Aus Europa sind im letzten Jahr ;ehnt. Thatsachen bekannt geworden, die für die Auffassung der chinesisch-japa mischen Gesetzgebung zu sprechen schei aen. Als man sich um das Jahr 1880 iber die Entdeckung der Lepra in Lon lon entsetzte, mußte man noch nicht. )aß es in unserm Welttheil noch jetzt ?ine gute Anzahl von Personen gibt. ie mit einer abgeschwächten Form der öepra behaftet sind, und doch verhält 's sich so. In Frankreich, besonders in Südvestfrankreich. auch im spanischen Bas!enlande und seiner Umgebung, kannte man schon lange eine Menschenklasse. )ie wir mit dem in Frankreich gebräuch lichen Namen Cagots bezeichnen wollen. Bt spielen in ' ihrer Heimath eine iZariarolle. und man fragte sich früher zermundert. woher ihre eigenthümliche Stellung komme. Sie wohnen nicht in den Dörfern der Bauern, sondern in abgesonderten Weilern, die .Chrestiaazenannt werden. In dem Departe ment der Niedern Pyrenäen bleiben sie noch heute getrennt von der übrigen Menschheit, man pfeift, wenn sie die Dörfer betreten, verspottet sie, wenn sie sich unter das Volk mischen wollen, und wo die alte Roheit noch herrscht, na mentlich in Navarra und in Spanien, lverden sie bei solchen Gelegenheiten mißhandelt. In der Kirche haben sie kigene. abgesonderte Plätze, zuweilen eigene Eingänge, immer einen besondern Weihwasserkessel, und dem Cagot. der seine Finger in den allgemeinen Weih kessel tauchte, wurde früher die Hand abgehauen und an die Kirchthür gena gelt. Man wies ihnen die niedrigen Gewerbe zu, und wenn z. B. ein Cagot Stoffe webte, so verschmähten die Dorf bewphner seine Erzeugnisse. Man ver trieb sie auZ vielbesuchten Läden, aus Schlächtereien u. dgl. So lange man in dieser eigenthüm lichen Stellung der Cggots nur Reste einer rohen mittelalterlichen Ncberliese 5ung sah, blieb sie schwer verständlich. Im Volke selbst lebte freilich nur die Uederlieseruag. und das Bewußtsein lhrcZ ursprünglichen Grundes war ver locrn gegangen-, was sie jetzt noch in der Absonderung erhält, da ist wohl wcnig mehr als die Rohbrit, die den Svhn veranlaßt, dieselben Leute mit Steinen zu dcwersen. die vom Vater hewolsen wurden. Der Name Cagot an sich sagt auch nicht viel, da er in der cgeiiwaltigen Sprache einen rerdachti gen Frommler bedeutet; einen Finger 5!g HMe es allerdings geben tonnen, daß di normalen .Menschen sich jenen gegenüber ul? die behaarten Leutebezeichnen. Verständlich ist die Lage der armen ZeuZel erst geworden, seit man gefun den hat. . daß die Cagots die Nachkam men jruh.ier Leprosen und die Ehre iÜMi die Reste von Levroserieen find. Damit erklären sich sofort die gegen sie getroffenen Maßregeln. Man pfeift bei ih:er Ankunft, ursprünglich nicht um sie zu verspotten, sondern um vie löesunden von ihrer Annäherung zu deacchlichtigen. damit, sie ihnen aus laichen ; man duldet sie nicht in der Öffentlichkeit. inMetzgerläden u. s. w.. uzegen der Austeckungsgesahr, man be stxsst mit dksonderer Härte dgS Eintau chkfl ttt t$iitz in den allgemeinen Weihasferkessl. weil gerade dadurch die ganze Gemeinde fcer Mzlichleit einer.: Ansteckung ausgesetzt geloesfn nun." Auch der Name Chrestiaa den tet offenbar aus eine euphemistische Be zejchnung der Levroserieen als Anstal ten christlicher Mildthätigkeit, .. Man weiß, wie furchtbar die Lepra im Mittelaltee gewüthet fegt; zahlt doch ri . . t v . ' V r ' n da, Testament Ludwigs Xl. all,jn.! tM)0 Levroserieen in Frankreich, aus!
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.rmwM W chon damals tantttt man neven der schweren, verstümmelnden Form der Krankheit eine mildere, abgeschwächte, welche die weiße oder die scheinheilige Lepra hikß (leue cagote). und von dieser letztern Benennung stammt wohl der Name Cagots. Reste dieser leich lern Lepra haben sich nun bis heute vererbt. In der Bretagne z. B. finden sich noch Leute mit leichten Verkrüppe lungen. die namentlich bei kirchlichen Festen als Bettler in die Städte kom men. Wie Zambaco nachwies, leiden sie an Erscheinungen abgeschwächter Lepra, insbesondere an schmerzlosen Verschwärungen. welche sehr langsam die ersten Fingerglieder zerstören. Ganz Dasselbe zeigen die CagotS in Südwestsrankreich. Fast in jeder Fa milie derselben finden sich Perssnen mit auffallend schlechter, graublasser Haut sarbe, denen schon in der Jugend die Haare ausfallen. Die Kinder kommen anscheinend glsund zur Welt, aber beim Heranwachsen stellen sich die Symptome ein: unter diesen sind die auffallendsten eben das Ausfallen der Haare und ein Fingerleiden: die Nägel verdicken sich; es bilden sich mit bemerlenZwertber Leichtigkeit Nagelgesch?vüre und in schlimmen Fällen zerstören dieselben ganze Jinzerglieder. Man sieht junge, hübsche und im übrigen mohlgemachsene Maschen, die- mit siebzehn Jahren eine Pcrrücke tragen müffen. und kräftige, junge Männer, die wegen ihres Nagel leidens manche Arbeiten nicht thun können. Namentlich sind ihnen Be schäftigungen unmöglich, bei denen sie viel mit Wasser in Berüh. ung kommen, da dies ihre Fingerspitzen in unange nehmer Weise reizt. Die Summe von körperlichen Leiden, die ihnen aus ihrem Kran!heits:est erwächst, scheint im gan ;en sehr gering zu sein; sie ist jedenfalls weit weniger belangreich als daS Uebel ihrer gesellschaftlichen Stellung. Die leitenden ärztlichen Kreise Frank reichS sind übereinstimmend der Ansicht, daß die Krankheit der Cagots und ihrer bretagnischen Genossen der Art nach dieselbe sei, wie die bösartige, verstüm melnde Lepra des Mittelalters, des gegenwärtigen Ostasiens und der ocea nischen Inseln. Man nimmt an. daß die bei ihnen noch vorhandenen Spuren der Vorfahrenkrankheit sich ausrotten lassen werden, wenn der Staat sich mit ihnen beschäftigt und sie dazu anhält, eine vernünftige Gesundheitspflege bei sich einzuführen und ihr Uebel nicht mehr wie eine unabwendbare Schickung weiter glimmen zu lassen. Daß sie nur untereinander und nicht in das gesunde Publikum hineinheirathen. ist bei ihrer Pariastellung selbstverständ ljch. Sie haben also viele Generativ nen hindurch aus äußerem Zwang das Gesetz befolgt, welches China und Japan ihren Unterthanen vorschreiben, und es ist gewiß bemerkensmerth, daß die bei ihnen zutage tretenden Ergebnisse in der That den Voraussetzungen der ostasiatischen Gesetzgeber entsprechen : die vererbte Lepra hat sich bei ihnen zu einer milden, den Gesammtzuftand nur noch in einigen Nebendingen berühren den Krankheit umgebildet. Der Föhn in der Schweiz. Ueber den Föhn, den gestrengen Thalvogt-, schreibt man der N. Zürch. Ztg.- aus dem Berner Oderland: Cb der Föhn in der Sahara entsteht, oder ob er,' wie die neuere Forschung weiß, im Gebirge selbst sich bildet, darum be kümmert sich der Thalbewohner nicht. Doch wenn sich die ersten Wellen des entstehenden StUrmeS bemerkbar in ihen, obschon anfänglich upcho leise, lvenn dann die fernen Gebirgswälder näher zu rücken scheinen, rauschend man ten und sich in ein tiefschwarzes Gewand hüllen, wenn die Bergbäche ihr Tosen so vernehmbar machen, als befänden sie sich in unmittelbarer Nähe der mensch lichen Wohnungen, wenn sonderbare Töne, geheime Klänge die Luft durch zittern, dann fühlt eine ganze Bttölte rung den heranrückenden Angriff auf ihre Ruhe und Sicherheit, man möchte sagen, auf ihre Existenz. Im Hasli thal. unterhalb des Querriegels Kir chet. im Gelände von Meiringen. das nun schon dreimal dem Ansturm des öhns erlege ist, unterscheidet man den 1nm. den Scheidegg und den Grinöelföhn. Die beiden ersten sind nur Abzwei zungen, der letztgenannte ist ein Haupt strom.'darum der gesürchtetste. Wenn er seine Macht in vollem Umfange ent faltet, dann befindet sich die Thalschaft UNtex bedenklicher Schreckensherrschaft. Ex -gjdt seinen Willen u.lummunden kund, und was nicht niet und nagel fest ist, muß seiner Kraft weichen; er heht auch festgenagelte Dächer qui. he schädigt die massivsten Gebäude. qi wurzelt mächtige Bäum,?, rollt gewastige Feliblöcke die Abhänge hinab. Cx dringt in jedes Gebäude ein. selbst durch die engsten Ritzen: der Bcgriff des Hausrechtes ist ihm unbekannt. Neben der Sorge und der Angst be mächtigt sich der Menschen eine allge meine Mißstimmung: denn die erschlaffende Wirkung des FöhnS auf die Nerven ist ganz unzweifelhaft und höchst unangenehm. In den Dörfern, des Oberhasli. z. V. in Mkiringen, ist ( zur Zeit der Föhnherrschaft den Bäckern, wegen der Feuerszfahr bei schwerer Strafe' untersagt, Brot zu backen; es hat das oft eine bedeutende Brotnoth zur Folge, da die thalabwärts gelegenen. Ortschaften, aus denen dann das Brot herbeigeschafft werden muß. meist nicht mit den erforderlichen Mengen versehen sind. In Gebäuden, deren Feuerejnrich tungen nicht vollständig sicher sind, dars Nicht gefeuert und gekocht werden, und es haben sich die Bewohner oft mehrere Tage lang mst kalter Küche zu begnh gen. Aul offener Straße ist das Rau, chen gänzlich untersagt, und unablässig ziehen. Sicherheitöwächen mit Alarm? Hörnern durch und um das Dorf. Auch imt iKslmneil rrntrouillireri t imn Nachtzelt patroullllren Mann, und dieselben haben in gewissen ZwischenröMen .nach alter Mung ds?
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Markte vorziehen; sie übertrifft alle und wird nnr sadrijir von MU-MMWNa CHICAGO.
Stunden abzurufen. In tJuttannen. Gadmen u. s. w. geschieht dies das ganze Jahr und die gefammte münn liche Einwohnerschaft hat sich in diese Pflicht zu theilen, d. h. sich Woche um Woche der Reibe nach in diesem Wäch. terdienft abzulösen. Das ist eine! alte Einrichtung, von der nicht abgegangen wird. So verursacht der gestrenge Thalvogt bei seiner Einkehr und wäh rend seiner Regierung, die einige Tage anhält. Aufregung. Mühe und Ursache. Zieht er sich zurück in die engen Schluchten des Hochgebirges, so athmen Menschen und Thiere wieder förmlich auf, eö wird ihnen leichter ums Herz. Und doch kann das Gebirge des Föhns nicht entbehren: er ist im' Grunde der treueste Freund der organischen Welt, die ohne ihn injenen Gebieten, wo die Bedingungen des Lebens für sie ohne dies sehr erschwert sind, kaum zu existi ren vermöchte.,. Mag. der Föhn inoch so rücksichtslos hausen, er ist doch die einzige Kraft, die im Stande ist.' das Regiment eines noch viel aewaltiaeren Herrschers, des Winters, zu brechen. "Lle tzsonne allem thutS nicht; ! ihre Strahlen scheinen machtlos an den an gehäuften Schnee und Eismasien ab. zuprallen. Da tritt der Föhn in die schranken, er reikt dle Bresche, er er möglicht dem Frühling den Einzug inS Gebirge. Darum ist er eine' ieaenS reiche Naturerscheinung, und waS er daneben sündigt, kommt gegen die groß artige Arbeit, die er verrichtet, kaun in Vetrocht." --.- Herr Erbrich nimmt Auftra. t für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden ent gegen. Telephon 1291. e Gasts - platz 224240 Süd Delaware Str. Verlangt Mucho'S Best Havanna Tigars." ,. . . ., . MÄMM Clilldru pX 2lr. and Mrs. M. 21 Solle AUoona, P. Bcidc hatten Eczcma der schlimmsten Art. Oal den erzten nicht gelang, heilte Hsvh'tz Vrsaparill pollZlliatzig. Trotze geistige Quäle beftekea ylterq. die inöer pn raqkheuen, Hie ygq unreiqeql Vlut lzerrüdr.. leide sehe. ud UX teli)t ti kein? Heilung 4 ehe schein!. 7it werdeq jedoch in FreuHe yerantU, wen? ma zu Hood'4 CarsadarUla seia Zuflucht nimmt, denn der Utibt le faulen Etoff, aul Pn Blut, d vr, leiht der kranke Ha ih?e frisch, geiunhe Elan, 'der. Lkskl dak Folgend ron dankdar Elter: , . I. Hood r Lowell. Mass.: Wir glauden. bt Hgod's Earsaparilla die wenlzvollfte Medi.in im ' Markte ist für Dluk. und Haukrakhite. Unsere deideu Kinder litt, schrevich aa Eczema der schlimmsten Art yatl doZe Zahre. Wir hatten drei Aerzte während dieser Zeit, fio keinem derselben gelang k, sie wieder ,u lzelku. noch ldnez die leifefte L nderunz zu verschaffen. LchlieKlich versuchte, wir Hood'K Larsadarilla. und zch einem Mona? are beide Kinder vollständig geheilt. Wissend, ba fjooi's SarfapariÖa heilt, empfehlen roll oll ein hcrvorrazeude Fam lien.2?.eöiin tnd wurden zi&i clj:te tiefelic fein ölen. Mr. Mr. 52. Tl. Loler. 1113 2. Kvenue, tlUoona. $a. - sSKs&S? ?-iS sr- . i A xtitfrytii''ii&töM Wmzf Mr A, D. LeonrdL teoii Niirn. W. V.. iut s, lk cn 5ebcr vr- T.ur;n. Heschmerden, vj 6imri5 jenes GcKhl der Ci-müduug verursachend, ändere M-dizi'iea ha'en ha ich, doch war 5'0v5' Carsc-rarilla so erfcl. reich und kufr'edcnftcUcud. dcß eck.". weilcr?,; Vkediz'nen airnii?. u.id j.-tt asuvd s ?ie beftdekannten ?i'ere:'.und Le.-er.ikmittel f.nd i doriiiglich iiisammelkgesie'l r:. t i.rqffiaunl. vui dsührmktelu i Hooy's Farsaparjffq, do die ein k-VersiP' ö'p.'mtt'el tger all VeichweS,u o ett ,,i,n Organe. tt überwindet mtl Hesubl bei Ermdurig und makdt d! Schwad,, stark. ' ' Hood'4 willen heilen andauernde Deritov'ung, indem sie die veriftalNid Seweguni de Pvsuhr, Iar.kl wieder izerZteilea.
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war ein besserer Schuhe alsdZeserÄnaöe. Klüger als andere Frauen find diejenigen, welche die SWM CLAU EIFE allen anderen Seifen in Unter denQddFellows wob' bekannt. Iu'iuS Grummann. der Jahre lanq über das Odd ellows Gebäude die Aufsicht führte uno einer der veranntesken deutschen Burger ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesigen Arzte vom Bruch kurirt. Die Vollstär digkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis. 24. März. 1803. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre 1834 von Doktor W. H. Siott für einen Bruch, auf der linken' Seite behandelt wurde. Am l. November wurde ich als kurirt betrachtet und war es. auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. . Julius (Äru mm an n, Custodian des Odd Felloms Gebäudes. .Nordost Ecke Pennsylvania und Washington Str. , Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. W. fc. Nott, seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Krirung von Bruch zur Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedingungen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupture Cure Co.. 20) West. Washington Straße. Indianapolis, Ind. Zu verkaufen ooer zu verrauschen gegen Qtadr Umenthum tne c?artenfar von 36V; Acker an der Tbree ötot R?ad. 5 keilen südlich von der ürt.ibatzn. HauS mir 9 Zimmern, rohem Keller, Brunnen und Eiserne, Milch hau ,'nd HlznauS. groh Scheune, Sul,all. Hühn-rstall, S Waarn-Rrmisen, eine sketS lau sende Quelle bei cer Scheune, i ilcker in druckt bäumen, Wctnreben und verschiedener Beeren. 4 cker n Hol, das ?nnd ist gut drainirt und ge ,Zunr. Ferner 40 Acker angrenzend Biidgevart, ö Steilen wcsliich v"n der Stast. an der National Road. Zstöckiae, HauS mit Brunnen. (Zisterne, gute Srl'eune mit arotzem Hühncrhaus, einaerich ier für Hühnerzucht. Ferner li Acker 6 Meilen westlich ton der Ttadt mit HauS und guter Stal lung.-Zu verkaufen mrhrere Häuser auf monat U&t Zahlungen in der She von Sodurn und Sdeldystr.. Farmen grob und klein in Marion und anderen Sountiei. . .Lurgler. 88 OK Washington Srr. Bloß daS Neueste in rrc xixei ie I53r und Dekorationen, - und die schönsten , Roll . Vorhänge mit Fransen, zu den niedrigsten Preisen. Carl ploller, 161 Oft Washington Straße. Bespritzt . A me GvTTRlat ftrvdtt K BiaMT. M Hindert: de traubensST unb arioffd-Säut ut4 x 4en unb ftaumra rr X . -fci V , Pefrin iÜ BTAHL'SL CoBBcUkitiacn ttrclkPT ' V f SfTttaubun itn tm uutn. auktttx !,, brau, jtotalej. mit 9t i j rfiumattrt bca jtudiren (cbäb:r1.' s:m 3nfcftn. frri trx Seit II gkiandt. Vian drksji Y, f7üL Stahl. Cahey.P. vm,t9 & -v . LiiWiVA, Momiiticnte a-d Grttbstcinc, 52 & 54 eil iftr-oriHa Slr rt a' iSie X in 6tt , Sauar m öl. aon Union ituot " X9 N Wvuo gewoiDf, vickori'sten, ei ferne Äcinte, Stühle und Vasen. r Clias.Plescliner attler, R,. 183 Ost Washington Strafte - unter Ker Biännerchorhalle. Wvnin Den Stand gesetzt zu werden ein größeres ager o Pserdege, irren, Satteln. Decken u.rd alle t das ttci&m einschlagenden Artikeln zu halten. Kade ich mein Veichäst ach obigem Platze zerlegt und versoreche allen und neuen Sunden di, uverlkistgste Bedienung zu den billigstea Vreiseu.
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Offizieller Bericht
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Indianapolis, den 6. März 1893.
Aktiva. Anleihe-Conto $1,039,153 57 Bonds (Stadt Indianapolis, Marion Co. .) 309,204 05 Bereinigten Staaten Bonds ; 50,000 00 Inventar-Conto ; 20,000 00 Sa an Hand und in Banken 830,138 02 $2,293,555 64 , Passiva. Eingezahltes Kapital $ 300,000 00 Neserve-Fond und Geklnn,Conto : 62,082 12 Sanknoten in Cirkulation 36,800 00 Depositen-Conto i 1,899,673 52 $2,293,003 64 - I. P. Frenzel, Präsident. O. N. Frenzel, Kassier. Oscar F. Frcnzcl, Assistent.
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