Indiana Tribüne, Volume 16, Number 192, Indianapolis, Marion County, 1 April 1893 — Page 3
Einige MthMöge für das Fr ü K j a ii r. - Alle Menschen haben zur FrühjahrSzeit eine Medizin nöthig, welche diS Blut rerändert. Der erste warme Frühlings tag zeigt uns, daß das 3suf zn dilü ist und die 5ebcr uichl richtig arbeitet. Wir leiden an Verstepsung und die verschiedensten KrankheitSerscheinungen folgen, vie KoVsschmerze, schlechter Hernch-aus dem Wunde, fettige Kaut, Ausschkäge, Schwindel, Kp Mttoftgkeit n. Mattigkeit, lle diese KrankheitSerscheinnogen sind lt kannt unter dem Namen Frühjahrs-Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leiqt schwere Krankheiten enistehen. Las be.!e Mittel dagegen ist unbedingt das , ,ie dwttfe Heilmitttk, amSurger Tropfen. rnnoi mn verfehltes Ce?cn eine! (r&t-öfjse Ntt:Ä:r! Wlk fc sdsrö' oikin UeSel fier ab, 1 aUcn UKxtta kn, zeigt Ut ,.WiU fati 2M eitlen uns phlich,n n emuca KAt'dnn uk die klä-.kk ieif. it?jssvuiT." cm ve:,sez ib.ici mit Sgs KtWiZintn rmrxy et traavti n svl,i JuscäVsöndcn cntöes f)Uiöttftnr.ijJcn,Cirau3 .ftttiAciat a!,5llch,Z,eas jksye Jukilnttver, Kwl'fl in, iutu: rie nKrttcntrf .lavii-eu smata nfjt uücrtressiicheu Ö &ofut ta-tntoB. jäV mctl TtfSflr. frrterfantt. sfu: Rjo" - ica va no i u.Z. ua lacv. 3 m M ! - DilTUES UKIIISSTITIX, ä0.iicaaionuce,Asr xorz,x.Y. tJiJLUJLZLgt Der ettung?Aker- ist au-n ,u gaben tn In Vianapotte. Ind.. bet . . Brandt 3t iA ütt cjaiatnston strafte. Wpzart Halle t 4 Heury Vietvr. SiZ größte, schönste und ältcste deiartigk iickal in der Sladt. Die geräumige und chkn eigerichtte tzlle stht Lernnen, Logn nd privaten zur bhalwnz vo Bällen, Konzerten und Versannnlungen unt iibnaI N? ,?7.'. v.ir flRrfirvr J mm ' ... m Die reinsten, Die seinften, f n Vte scvmacrlialtesten eine und Liqnöre aller Sorten find bei mir u haben. TSQÄs .Hkus Süd Dewwre Str. Selkvdo, inÄu. Vestellunzen werden nach allen Theilen re: Stadt abaeliefert. Jac. Motzarer & Co. Importeure und Händler in Weinen n. Vieren der besten Sorten. Caliss'rnlsche Weine eive Spezialttäl. IILLLI Berühmtes Tafel - Vier. s: . ' Agentur für Schlitz' Milwaukee Vier in Flaschen. kkkllunaen erden naü allen Theilen tn Stadt r,mpt bgeliesert. - 00 L5 2 Ost Marnland Str. Telephon No. 407. Ri Ttaro . - h mi hm ikl tiiüii 0iin Kwu iwj lö2 Ost Washington Str. wird allen Freunden eineS guten Tropfens, und Kenuern einer feine? Sigarre bestens empfohlen. SottÜeb Leukhardt, Eigenthümer. v. Staate und Königlich Belgische PosDampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Ontroerpen uud . -New Jork .Antwerpen und Philadelphia ,rich Beköstigung, gute Bedienung und ied'.tä vreN. . Atere bietet eisenden von und ch Se?Nschlnd,'Oefterreich. ffrankretch und der chi, besondere Vortheile. vrk jede Mittwoch: ,n UterVe lede amft,z. - wt'vvmvux Linie find ftd ll ruener nrlrivn no er, de Sicherheit und Veaueiultchretr ai xuneutg dci desoaderA iednge vxtitn, magere International I(av. Co.,
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Die BankierStochter. Ein Neman von Gregor 3 a r fllr. (Iortsehnng.) 33ilte, sprechen Sie ganz unbefan gen " erwiderte der Kommerzien rath, mit dcn Fingen auf den Tisch trommelnd. Ternau seufzte, aber mit dem Aus druck festen Entschlusses sagte er: , Jch liebe Ihre Tochter. Herr ctorn merzienrath und ich würde nicht roj gen.- fuhr er fort, den erstaunten und fast spöttischen Blick SalmonZ fest er widernd, Ihnen dies Geständnis; zu machen, wenn ich nicht die beglückende Gewißheit hätte, daß meine Liebe von Fräulein Emma erwidert roiio." So so." sagte der Kommerzienratü finster, SU haben alsomit dem Mo chen hinter meinem Rücken eine Liebelei angefangen." Ternau erröthete. Ich würde es oZne die Gewißheil . von Emmas Mitct für unrecht gehal. ten haben, mit Ihnen oder irgend Je mand wer e? auch sei, darüber zu spre chen ich kann ja Ihrer Tochter nichts bieten als ein treues Herz, dcn ehrli lichen Willen und das heilige Gelödniß sie glücklich zu machen un ihr eine feste Stüe im Leben zu sein. Mein kleines Vermögen bedeutet wohl in Ihren Augen Nichts, aber ich hoffe in meinem Beruf eine gute Karriere zu machen und ihr auch ohne jede Unter stützung eine bescheidene, aber in der Welt und der Gesellschaft geachiete Stellung erringen zu können. Ta NUN Emma damlt zufrieden ist und mir die Erlaubniß gegeben hat mich um sie zn bewerben, o ist es eine Ehrenpflicht für mich, keinen Verkehr mit Ihrer Tochter weiter fortzusein, ohne Ihre Zustimmung dazu, Herr 5?ommernen rath, und deshalb richte ich an Sie, wie es einem Ehrenmanne zukommt, die offene Frage, ob Sie meine Bewer buna zulasten und nach näherer Be kanntschaft mit meiner Person und qe nauerer Prüfung meiner Verhältnisse, über die ich jede Auskunft zu geben beSalmon zog finster die Augenbrauen zusammen, ein spöttisches Lächeln zuckte um seine Kippen. Auf eine offene Frage, Herr von Dernan," sagte er mit kalter Ruhe. gehört eine onene Antwort und die will ich Ihnen geben. Sie dürfen eö mir nicht übel nehmen, wenn ich in einer Sache, die, wie Sie selb'': sagen. mich und meine Familie so nahe an geht, ohne Rückhalt spreche ich bin Kaufmann und Jude.Jude?- ragte Dernau. ich glaubte doch " Sie meinen, ich sei getaust. lie. Salmon ein, ganz recht, ich bm ein guter, ehrlicher Ehrist meiner Ueber. zeugung nach ich babe meinen Glau den nicht etwa aus Rücksicht aur die äußere Stellung vor der Weit gewech selt. sondern w4'il ich Mich überzeugt bade. dap. einc tiefe Wahrheit in dem Christenthum liegt, aus welcher im Entwickelung der Eivimatlon und 'wo rai unseres ahrfcun Berts verhört viele meiner Stam...csaenosskn würden vielleicht dieselbe Ueberzeugung gcwonnen yzven wie iq. wenn iuncn ayr Hunderte lang nicht von dcn Herr. schenden Klagen gerade das Gegen theil dir christlichen Nächstenliebe durch harte und ungerechte Verfolgungen ent' gegengebracht wäre. Toch gleichviel, ich bin Ehrist und erfülle nach meiner Ueberzeugung die Gebote des i.h7:,ten. lhums lo gut und vielleicht n?ch bci'er als manche andere. ab?r in d.e'er Zeit, in der so laut und so imvaschuHch wieder der Haß und die Verfolgung gegen meine Stammesgenosjen gepredlgt wird, fühle ich mich mit jenen zn sammengehöriq und empfinde es wodl. daß jener Haß auch gegen mich sich rich tet um meiner Abstammung willen und daß ich in den Augen der Welt immer noch als Jude gelte." Ich verstchere Sie, Herr Kammer zienrath." rief Ternau. daß davon bei mir und wie ich glaube auch bei keinem billig und gerecht Denkenden die Rede ist." Ich spreche nicht persönlich. Herr von ternau, und ta) vitte feie, mir iu erlauben, ganz ofsen zu sein. Sie Uno ioeimann uno ssikier uno ver freien zwei stände. ,n denen das Vor urtheil gegen die Kaufleute, die Krä mer oder Jobber, wie Sie wohl sagen. ganz besonders. vorherrschend ist. Der liebe Gott hat nun meine Arbeit, an der, das kann ich Sie versichern, kein Makel haftet, gesegnet nnd. mir reiche Glücksgüter gegeben wenn nun ein Mann Ihres Standes meinem Stande als Kaufmann und geborenerr"e im Allgemeinen feindlich " ... steht und dennoch eine 'Familienverbindung mit mir wünscht, so müssen Sie mir zugestehen, daß mir, dem GeichäftZ mann, der die Verhältnisse der Welt mit klarem und; wenn Sie wollen. mißtrauischem Blick ansieht, die Vor auZsetzung nahe liegen kann.' daß wem aer die Persönlichkeit meiner Tochter, olZ deren Reichthum dabei maßgebend tft und daß, um eS derb auszudrücken. der Schwiegervater und die Familie m den Kauf genommen werden, un ein immerhin ganz hübsches und Prä sentableS Mädchen mit einer reicken Mitgist zu gewinnen. .Herr Kommerzienrath" rief Der nau, eine solche VorauSfetzung ist fast eine Beleidiauna und ick sckwöre ck nen, daß ich von solchen Gedanken und ! Berechnungen vollkommen frei bin." Mag sein, Herr von Dernau", er wiederte der ttommerzienrath, ich habe Sie bei Gott Nicht beleidigen wollen, Sie habei mich gefragt, und ich gebe Ihnen offene und bestimmte Antwort, wie es sich unter Müynern ziemt. Ta Sie die Welt kennen, werden Sie meine Voraussetzung nicht unbegründet sin den können. .Leider mag dergleichen vorkommen," ! sagte Ternau. mühsam seine ruhige -r . r v Fassung oewayreno, aoer wenn le ?kbre Tockter kennen, so werden Sie kaum annehmen, daß sie nicht schar!' blickend aenua m. um rsabre Liehe von
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elgcnnülger Berechnüttg untttjchkid:?l zu können." Junge Mädchen täuschen sich leichtsagte Salmon. immer mit derselben Ruhe und Kälte ich behaupte nichts. ich mache Ihnen keinen Vorwurs. ich sage nur, was ich denke uns was ich
vorauszusetzen und zu besorgen wohl berechtigt bin mit einer solchen Sorge, das werden Sie begreifen und anerkennen müssen, vermag ich ,n einer Verbindung, so ehrenvoll dieselbe sonst auch sein mag. für mein Kind nicht die Bürgschaft des Glücks zu erblicken, das ich ihr zu. bieten als Vater verpflichtet bin.Herr Kommcrzienrath" sagte Der' nau. stolz den Kopf emporwerfcnd .Ihnen, dem Vater derjenigen, der mein ganzes verz geyort. kann ich nicht so antworten, wie ich wohl jedem! Wnterrt nnimnrtpn tniSif hr wir hti der Wahl meiner künftigen Gemahlin eigennüige Absichten zumuthen wollte. Ich schwöre Ihnen, daß EmmaZ Reichthum das einzige Bedenken aewe sen ist, was mich lange Zeit zurückhielt, ihr meine Liebe zu zeigen und zu ge stehen ich erkläre ausdrücklich, daß ich auf jede Mitgift verzichte, daß ich aus. eigener Kraft mich stark fühle, Emma ein Loos zu schaffen, mit dem sie. wie ich überzeugt bin, zufrieden sein wird." Erwarten Sie. daß ich mein Kind enterben sott?" fragte der Kolnincr zienrath, und wenn ich Ihnen sage, daß ich das Mißtrauen, das ich Ihnen offen ausgeiprochen habe, nicht aus meinem Herzen bannen kann, würden Sle dann Emma m einer Stellung sehen können, die sie ihrem Vater und ihrer Familie entjrcmden müßte?" Nein, Herr Kommerzienrath," sagte Ternau mit bebender Stimme, aber mit stolzen und festen Blicken. das kann ich nicht, und für mich ist diese Angelegenheit in diesem Augen blick beendet ich überlasse es der Zeit. Ihr ungerechtes Urtheil über mich zu ändern." Kem Urtheil. Herr von Dernau." sagte Salmon, ich sprach nur von einem Mißtrauen, einem vielleicht un gerechtfertigten Mißtrauen, das abe, immer zwijchen mir und meiner Toch' ter stehen würde." Und ich, Herr Kommerzienrath. werde niemals die Ursache einer Ent sremdnng zwischen dem Vater und dem Kmde sein Sie haben Recht, damit wären Glück und Frieden für Jh Tochter zerstört ich werde Ihrer Tochter treu bleiben, denn ich kann meine Liebe nur einmal geben, ihr will ich wünschen, daß sie mich vergessen könne, und daß sie einen Gemahl sin den möge, der die nöthigen Millionen besitzt, um das Vertrauen ihres Vaters zu verdienen. Als er fo zprach. iu:xib m innern Beweg :ng. aber mit mächtiger Willens rast Uch z,:r Ruhe zwingend, erwärm en sich almons Blicke, seine Lippe:i öffneten sich als wolle er ein freundlich ausgicici.dcs Wort sprechen, aber schon hatte Ternau irnt kurzer Verveu gung sich umwendend, das Ziunner ver lasten. Salmon blickte ihm sinnend nach. Vielleicht thue ich ihm unrecht," sagte er vor sich hin. Doch nein, es taugt Nicht! Gleich und gleich geHort zusammen, auch ich yave meinen äioiz und kann es ntcht ertraaen, meine .ochter mit zögernder Herablaffung in jene Kieile ausgenommen zusehen, blos weil ich im Stande bin. ihren ang'heiratye ten Wappenschild zu vergolden." Ter Diener meldete, daß das Diner servirt sei, und Salmon begab sich in die Wohnung seiner Frau. Die Kommernenräthin hielt darauf. daß auch in dem gewöhnlichen Leben, wenn auch kein Besuch da war, alle For men dcc Eliquette stets Mit peinlichster Strenge beobachtet wurden und der Kommerzienrath ließ sich diesen Zwang, wie alle SchmSchen der Eitelkeit seiner Frau gefallen. So' standen denn in dem kleinen Speisezimmer des Hauses die Lakaien in ihren etwas zu glänzenden und et was zu bunten Livreen bereit, um den Dienst zu verschen und das Menu war luxuriös zusammengestellt, obwohl der Hausherr selbst sich nur an wenigen Gängen hielt, welche seinem einfachen Geschmack zusagten. - Die Frau Kommerzienräthin war außerordentlich aiirüumt und ge sprächig, sie entwickelte eine bewunde rungswürdige Gedächtnißkrast in der Wiedererzähiung all der schmeichelhaf. ten Dinge, welche ihr irzend ein Gene ral, eine Gräsin oder ein Kammerherr gesagt hatte und wurde in solchen Er zählüngen nicht müde, obgleich ihr Mann nur durch ein gelegenttichcs So" oder Aha" darauf reagirte und Emma träumerisch in Gedanken ver sunken dasaß. Sie war über diese Theilnahmlosig seit ihres Mannes und ihrer Tochter an der Ehre und dem .Glanz ihres Hanfes sehr verstimmt, und erhob sich als kaum das Desiert aufgestellt war, um sich nach einem kurzen kalt zeremoniellen Kopfnicken in ihr Boudoir zurückzuzie hen. was sie immer sogleich nach Tisch that, denn sie konnte, wie sie sagte, den Tabakrauch nicht vertagen, der Kom merzienrath aber liebte es. zu seinem Kaffee eine Cigarre zu rauchen, wobei ihm seine Tochter Gesellschaft leistete, und ließ auch trotz alle? stichelnden Be merkungen seiner Frau nicht von dieser Gewohnheit ab. . So lehnte er sich denn auch heute in seinen Lehnstuhl zurück, nachdem der Kanee ausgestellt und die Lakaien abge treten waren und blies eine zeulang schweigend die blauen Wölkchen seiner Havannacigarre vor sich bin. .Du bin dla und mu. sagte er endlich zu seiner Tochter, was fehlt Dir? Sein Ton klang fast rauh, als ob er gewaltsam sich zu einer Unterhaltung zwinge. - Ich bin müde, Papa,- sagte Emma, vom Tanz und der durchwach ten Nacht." Das kommt von dem dummen Zeug!" murrte Salmon. Man wirft t.. r 1 füll.. 1 V ? 1 oas seio svrr, sunerr Sie lenfcyen, die einen schließlich ? auslachen und . thun als ob sie uns Gott roeig Kelche Ehre erwieien. und bat nichts davon.
Ssöewaaöwöefcfld als iiiitn wüsten Kvps und a&gejchlas . Tj f ' v i4 I acne Glieder. Aber es ist doch schön. Papa, und gestern besonders Alles war so ge jungen, das Fest verlief so ohne alle Siöruna." Sie lächelte und ihre träumenden Augen schienen in die Bilder einer glück llchcn Erinnerung zurückzublicken. ; Salmon schüttelte den Kopf, schlürfte seinen Kaffee und blies wieder eine zeitlang schweigend die ringelnden Rauchwolkcn vor sich hin. ' ! Ter Lieutenant von Ternau war ' heute bei mir." sagte er dann plötzlich ohne jede Einleitung mit einem finste ; 1 ... , , . . . . . i ren, durchdringenden Blick auf eine Tochter. Emmas Wangen flammten. Ternau?" sagte sie zitternd, licute scyon k " fugte jie fast flüsternd hinzu, Ja," sagte Salmon spöttisch, kr mun es joohl sehr eilig haben, mein Schwiegersohn zu werden er hat um Tich angehalten." Emma zitterte und war unsähig. ein Wort hervorzubringen. Und er hat mir'gefagt fuhr Sal' mon fort, daß Tu damit einverstan dcn seist, daß Du seine sogenannte Liebe, mit der die jungen öeute schnell bei der Hand sind, kennst und erwie derst." Emma zitterte stärker, aber muthiz richtete sie den Kopf auf und sah mit thränenden Augen ihren Vater frei an. Er hat Recht, Papa," antwortete sie schüchtern, aber mit festem Ton, ich liebe ihn, er ist meiner Liebe werth und ich kann nur mit ihm glücklich werden." Nur mit ihm glücklich werden " sagte Salmon, das ist eine Redens art, die so leicht von den Lippen fließt für Leute, denen das Leben Alles auf dem Präsentirteller entgegenbringt und die es gleich für ein großes Unglück hal ten, wenn ihnen. einmal ein Wunsch versagt wird. Menschen, die arbeiten müssen, verstehen sich besser auf Glück und Unglück. Aber das kommt von diesem unglücklichen Andrängen an die sogenannte vornehme Welt. Wenn das Leben keinen anderen Zweck hat. als darüber nachzudenken, wie man nach der Mode müßig geht, dann setzt man sich romantische Flirren in den Kopf, und wenn man keine ernsthafte Sorge, kein ernstes Unglück nennt, bann probirt man es einmal mit unglücklicher Liede, um doch auch zur Abwechselung etwas Kummer au baben." (ftorne&ung folgt.) ' Kein kleinstes Kaliber. Es soll also von der deutschen Hee ?esverwaltung beschlossen sein: keine neuen Gewehre! Und demnach werden wir wohl in den Verhandlungen über die MilitärVorlage hören müssen: So und so viel Millionen haben wir Euch hindurch erspart: seid ihr denn uner sättlich? Bisher galt als oberstes Gesetz der Kriegführung, den feindlichen Mann als Kombattanten unschädlich zu machen (wie im Zweikamps ein gemisser Grad der Verwundung genügt, um diesen als beendet zu erklären), nicht aber den Gcgner gleich mausetodt zu machen. Aus dieser Vasis, die vor der Humanität allenfalls destehen konnte, wenn man zum Kriege gezwungen ist, wurde das Rothe Kreuz" errichtet. Thut nun jede Armee das Möglichste im Blutver gießen, um den Sieg zu erringen, dann ist es rührenddie Thätigkeit der Sani tätsanstalten zu sehen, den verwundeten Feind wieder zusammenzuflicken. TieseS oberste moralische Gesetz be steht, und' kein kriegführender Staat wird es leugnen. Die Organisation dcö Rothen Kreuzes in allen civilisirten Staaten beweist es. , Es gab und gibt bis zu einem Heu kaum noch möglichen (5rade auch ein Völkerrecht, das unter Anderem die der Menschlichkeit nicht entsprechenden' Waffen verbietet. So z. B. erinnere ich mich, daß vor Iah ren ein gewisser Pertuis:t, ein Iranzose. ipie heute unsere ReiseBureau?, össenttich zu Löwenjagdcn in Afrika mit explodirenden Kugeln einlud. Diefer Mann offerirte allen Staaten seine Kugeln, seine Erfindung wurde aber überaß als volt-rechtswidrig zurückge wiesen. Ich erinnere mich auch, daß während des Krieges 1859 in der Lom bardei und der Lomellma die Zuaven der französischen Armee ihre Spitzku geln oben einkerbten, so daß sie im Fluge durch d.'n Luftdruck oben sörmlich Widerhaken erhielten und deshalb den Aerzten schwere Arbeit machten. Auch das war natürlich gegen das Völkerrecht, aber wer konnte den Ein zelnen daran hindern? Wie das letztere heute noch bestehen kann angesichts aller der kannibalischen Vernichtungsmaschinen, mit -welchen beiderseitig der Krieg gesührt wird, ist nun unbegreiflich; man hört deshalb auch nichts mehr von ihm, selt D?na mit, Melinit und was .sonst noch für geheim gehaltenes ErplosionSmaterial fo gräßliche Entscheidungen geben. Ter Krieg ist also faktisch demoralisirt, und von diesem Gesichtspunkt aus hat die Heeresleitung Recht,. wenn sie sagt: was thun wir mit einem so winzigen Geschoß, dem die natürliche Lebenskraft der Menschen über ist; was sollen wir anfangen mit all' den Leichtver mundeten, deren Zahl sich in der Ge sechtSweise der Zukunft mindestens jetzt schon verzehnfachen wird; woher nehmen wir die Verbands-, die TranSportmit tel für Kranke. Verwundete nnd Ge fangene, zumal dieser Zukunftskrieg an die Armeen die höchsten Forderungen in der . Marschfertigkeit stellen wird! Die neuen Geschosse bedingen schon eine Gefechtsführung, die uns ganz überraschende, bedenkliche Resultate bringen kann, und da bringt man uns ein ttü selchen, das. wäre es noch rund wie früher, der Apotheker drehen könnte und von einem guten Magen vertragen werden kann, das man im Leibe eines Verwundeten nicht mehr , zu suchen braucht und Verzeihung für das Wort der Seele keinen Raum läßt. ' zu entfliehen. Schon bei unsren früheren Handgeschössen ist eS vorgekommen, daß l5iner eine Kugel in den Leib bekam, ohne in der Hitze deö Gefechts eö sogleich zu süh da er weiter kämrite. bii x ui
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fffm'rnenf&nr. Ä)as kann nach Ansicht f?&tA. I . i. i. li . r ,
der Chirurgen jetzt erst recht passiren. wenn der ZkampserUe sie nicht so zu sa gen ans dritter und vierter Hand, also abgeschwächt in ihrer Kraft, crüält: aber was nutzt es, wenn die Kugel alle . . Bier kaum augenblicklich kampfunsähig gemacht, ja selbst wenn dies geschehen. Ne so galant und knapp durch du? Rot ten gegangen ist, daß man vier Ver wundete statt Eines zu pflegen und zu tran?portiren bekommt! Ta thun die riesigen Positionsgcschütze mit ihren fast meteryoyen Zuckerbuten (wie z. B. 1870 die grande Joseplnne auf dem Mont Valerien vor Paris) ganz andere I sl t.ICTL k. . I i ir r r ; . i"ine. i"on unsere ikicyien eicyutze. wie bei Bcanmont, wo ganze Eorporalschasten zusammengeschmettert wurden, und wahrend wie bei Gravelotte im Kampf die Ehassepot-Kugeln hagelten, daß die Leute sich unwillkürlich die Arme ton X o sl''. . i c: f r -n . . i iui uuv vytiuyi iiiuni, va muii jri mit Erbsen oder richtiger mit Bolzen, nicht dicker als ein gutes Schweselholz, r 4 - t r t f . . - scrneEcn, :cy schneller nocy ver chieken mit diesem Spielzeug, das in der Hand des Soldaten nichts wiegt! Der Gesichtspunkt, welcher die oberste Heeresleitung bei Ablehnung dieses denkbar kleinsten Kalibers geleitet, mag also taktisch ein ganz richtiger sein, aber gegen die angeführten Gründe gibt eS doch ernstliche Bedenken; sie verletzen das menschliche' Gefühl und sollten we nigstens nicht laut werden. Allerdings wlro sich Niemand vorstellen, daß unsere Schrapnells Bonbonnieren und zur Schonung im Todtschlagen geeignet seien, oder bezweifeln, daß es eine furchtbare Grausamkeit, auf Kolonnen wegen und durch Minen um dieFestung yerum ganze Compagnien und Batail tone in Stücke zu zerreißen oder in Zukunst durch Luftballons diese festen Plätze mit Sprengstoffen zu überfchüt icn-, der man spricht nicht gern davon. Und selbst wenn ein Batteriechef im Gefecht die Ordre erhält, mit seinen Geschützen im kritischen Moment unverzüglich vorzugehen, und er auf seinem Wege durch Acker und Felder den da liegenden Verwundeten zuruft: Kin der, macht die Augen zu, ich muß über Euch hinweg!" ,o ist das eben eine furchtbare Nothwendigkeit, von der man auch nicht gerne spricht. (Hans Wachenhusen.i) Kein Manuskript der Welt ist vielleicht so doch honorirt worden, wie jener Foliant, der nach dem Tode des berühmten holländischen ArzteS Boerhave in dessen Bibliothek gefunden wurde. Bserbave starb in sehr hohem Alter im Jahre 1733. Der genannte Foliant, so schreibt man uns, würd stark versiegelt in einem besonderen Fach entdeckt, und der Umschlag enthielt di Aufschrift : Di? einzigen und tiefsten Geheimnisie der Heilkunst." Da Boer have der berühmteste A?t seiner Zeit und selbst im höchsten Lebensalter ge starben war, so glaubte Jedermann, daß indem aufgefundenen auffallendenBuche, nach der Anzeige der Aufschrift, wirklich noch biiher nur dem Verstorbenen be kannte medicinische Vorschriften enthal ten fein möchten, welche die Erhaltung und Verlängerung des menschlichen Le bens bezweckten. Bei der Versteigerung der Bo.rbave'schen Bibliothek hatten sich daher eine Menge Käufer, selbst au? tnu sernten Ländern eingefunden, um das kostbare Buch zu erwerben, denn die Ent deckung desselben war durch die Zeitun gen weithin bekannt geworden. Der glückliche Erstehe? war ein Engländer, der dafür 70,000 Gulden bezahlte und eine Welt gewonnen u haben glaubte. In Gegenwart einer Anzahl dazu gela dener Gelehrter wurde das Heiligtbum eröffnet und alle Blätter waren leer, bis auf das erste. Dort stand von Boer have's Hand mit großen Buchstaben ge schrieben: Halte den Kopf kalt, den Leib offen und die Füße warm, so kannst Du aller Aerzte spotten." Das Buch soll heute noch existiren; es gehört einem schottischen Großgrundbesitzer Kemble, der für' dasselbe, als Curiosität und Autograph zwei Pfufid Sterling ge zahlt hat. Wenigsten etwas. Ella und Paula vergleichen die Puppen, welche sie zu Weihnachten bekommen ha ben. Es stellt sich heraus, daß Ella'S Puppe Papa und Mama sagen, die Au gen zumachen kann und wirkliche Haare hat, während Paula'S Puppe aller dieser Vorzüge entbehrt. Paula steht betrübt da, aber plötzlich leuchten ihre Augen auf und sie ruft auS: Aber meine Puppe hat mehr Gemüth wie Deine." Etwas nicht zu wissen, ist oft der beneidenswerthe Zustand. mmer gef Hastlich. Herr: Ich komme, Sie um die Hand einn Ihrer Fräulein Zöchter zu bitten." Cigarrenfabrikant : Sehr Wohl, wün schen Sie die Abgelagerte, die Mittel starke oder die aus der Pension Jmportirte?" ' ' ..... Herr Erbrich nimmt Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden entgegen. Telephon 1291. Geschäftsp ab 224240 Sud Dclaware Str. Ein freudige? Ereignis ist es unbedingt, wenn man bedenkt, wie viel unnützes Lew nnd Krankheit durch den Gebrauch des ächten Johann Hoffschen Malz-Ertrakt vielen Hnnderttausenden er spart wird. Wartet nicht erst bis ihr an' Schwäche, Schlaflosigkeit, Dyspevsia, Un Verdaulichkeit :c. abfolut gezwungen seid eS zu gebrauchen, sondern nehmt es in eit . nnd erspart euch die üblen Folgen dieser Krankheiten. ES ist für Unverdaulichkeit, Magenleiden, DlzSpepsia, sehr hoch zu em. pfehlen und wird von allen Aerzten em vfohlen. 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