Indiana Tribüne, Volume 16, Number 190, Indianapolis, Marion County, 30 March 1893 — Page 3

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Einige SZathschlöge rrw i f2 V-' ViM, Alle Menschen haben zur Frühjahrizeit eine Medizin nöthig, welche tu Blut mindert. Der erste warme Frühlings tag zeigt unö, daß das ZSkut zu ftict ft nd die eöer nicht richtig arveitet. Wir leiden an Verstopfung und die verschiedenste Krankheitserscheinungen folgen, wie Aoxfschmerzm. schlechter Hernch aus dem Wuude, fettige Laut, Ausschkage, Schwindet, K? xetitksstgkeit n. Mattigkeit, lle diese Krankheitterscheinungea sind besannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, könne leiqt schwere Krankheiten ent stehen. DaS teste Mittel dagegen ist bedingt das dntlch, s)eiltttkl, - R?.uÄKaenig Hamburger Tropfen. WZ wWtkS m ist cte&f m m . , . ohne nv.r! gsj EMe voirrch tt)tsx Uctel fst ab ? lfffl Ofttfli taiii, zeizt d ..et V l tuttat9arr." ein titi,e istu n,ü I260oUc uuo ,?i??ich.N UUttJlZUt&V'iI St:prs ! tie &iltf. In, Leste, den, tatS lle travtls ?f ä.ifvn tc qksüuv ttnfi ic ftchl,bt4?rankZztte, brauck chlucheme UOclütfUcifeaii! fc'-S -ßt ist, sslln ti L ißittrtiBBafn ntbh tran.rttvcr tie enich,kf?n:li?a ! 8 am ntbn UHmbtttreiXlAin , .WdiOjiJUilS cui clun lcir':K (ichs eljf3nc te ipfa$ ZMtiiir'S 'Mttnkn'.- ,,Tk ?r?Z Uc flV iewlfl bindet," eoe r. c usttjiiia Schritt im Leo thu. 2o V$ wird furUS CiS. $9f:rtv!M, vci reruju,fiet.ensnri. vi9riurc: apr Uo. iLiTMHu iilij. lasTixir. K . 11 Clinton Mac. Sv Ycrk, X. Y. j? B-"ttf -SJCgI3.rLA vJW' -"J tagutftjgaajgs )er .AiettnnaAnker- ft auu u gaben in 3n dianaolt. na.. bei . . Brandt o 4ija.Tyalütnflton strafte. Mozart H?ry Victor. Tal grelle, sckns:, und 4lU-fte !rartig total m Kr Sr:I! Xt grräumift? unl schl ct:qcri5tt!e naili steht Pre!Zl?n. L?gn und Pcpaten zur bdaltung von Bällen, Csniten und Versasrmlungn, unt libera tt 3$bttMunj?n tut ttafüüuna. Dlereltlfteu, ' Dle feinsten, Die schmackhaftesten ftttitt itnh Qtrttti'tt j47t ifv 4 aller Äorten find bei mir zu haben. oU SÜS HDoasl 'tt Süd Delaware Qtr. Xtlttfbo 1S0. ch allen Theilen der " I Besteüunzen werden na Stadt abfleliefttt.

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iecQtft&)i3Üsw Sie Äankierstochter. Ein Roman von Gregor Samarow. (Fortsedung.) Ter leichte Moselwein, daZ irgelmü ßige Tischgetränl des Fabrikanten, schien wenig nach dem Geschmack des jungen Lebemannes, denn er berührte nur flüchtig sein Glaö mit den Lipven und nahm' überhaupt an der Mahlzeit wenig Theil, indem er die meisten Plat ten, welche der Diener ihm reichte, nach flüchtiger Musterung vorübergehen IicbAlZ Mühlberg sich endlich erhob, bat 5?arl um die Erlaubniß, sich nach seiner im Seitenflügel des Hauses liegenden Wohnung zurückziehen zu dürfen, da er wirklich sehr ermüdet und angegriffen sei. Mühlberg wünschte ihm kalt gute Nacht, mit einer kurzen Ermahnung, ja am anderen Tage die Büreaustun den nicht zu versäumen, da eine solche Ermüdung am besten durch Arbeit überwunden werde. Karl reichte seiner Schwester die Hand, machte Reimar nachlässig eine Halde Verbeugung und verschwand so schnell, als ob er einem Gefängniß ent fliehe. ' Auch Mühlberg schien mehr eine Form der Höflichkeit zu erfüllen, als er sich mit den beiden jungen Leuten noch in den Salon setzte, um eine Cigarre zu rauchen. 15? sprach über allerlei, anfangs, wie eZ schien, nur um zu sprechen, aber der junge Maler zeigte in seinen Antwor ten so viel natürliche richtige Urtheil über . verschiedene Lebensverhältnisse und dabei einen so reinen, frischen. noch fast kindlichen und doch wieder festen, männlich ernsten Sinn, daß der Fabrikant immer freundlicher wurde und über die gewohnte Stunde in dem Wohnzimmer seiner Tochter derweilte. Als Reimar endlich aufbrach, drückte ihm Mühloerg herzlicher als sonst die and und jagte, wie aus semem inneren Gefühl herauZ: Wie schade ist eö, daß Sie nicht einen ernsten Beruf erwählt haben." Ich fane memen Beruf sehr ernst auf und hoffe auch einen ernsten Er folg meines StrebenS,- sagte der Ma ler. lächelnd über die eigenthümlich brüske Aeußernna deZ persönlichen Wohlwollens, aber er sah Sophie zu gleich mit einem traurig fragenden Blick an. Sie begleitete ihn bis zur Thüre und flüsterte ihm beim Abschied leise zu: Muty und vertrauen " Als er dann gegangen war. sagte Mühlberg: ES scheint ein guter und braver Mensch zu sein. Dein Zeichenlehrer, wenn Tu Gelegenheit dazu findest, so sieh doch zu, ob Tu ihn nicht überreden kannst, seine sogenannte Kunst auszu geben und sich dem praktischen Leben zuzuwenden, ich würde ihm gern be. hllflich sein, sich eine solide Stellung zu schassen, aber das wird wohl vergeblich iem diese Zungen ute oemen ja wunder Großes zu thun bei dem Flug r ' in die Wollen, bis ihnen dann die Flügel lahm werden." Er küßte seiner Tochter die Stirn und ging, um die Ruhe zu suchen, der e r zu .seinem früh beginnenden Tage werk bedürfte. Sophie durchblätterte nachdenklich die Aquarellen. Eine solide Stellung," sagte sie. daS könnte vielleicht der Weg zum Glück sein, nnd doch nein. nein, er könnte nicht glücklich sein, seine Seele würde ermatten, seine Kraft brechen in dem täglich? Mühen und Rechnen um Gewinn und wieder um Gewinn, und ich werde es nicht fein, die ihn herab versuchen sollte auS den lichten !1 C i H A I A Al " fcM Am V AM M m A. Höhen, seine Flügel werden nicht er lahmen, und meine xitbt wird stark ntmtrt sein, mit ibrn und für iSn au wu 'a41 vifc jiuuuui, tupu die Mappe, auf deren Teckel sein Name geschrieben war, mit, zärtlicher Innig rett und zog ueg dann ebenfalls in ihr Schlafzimmer zurück. C 1 14 f -1 Hause des Fabri.a'l en, whle,d drau (n vtn4 'iVin iti Mi'Jir -..Int DVH tttu, uv tu vvu-.. () durch die M.llioncn'tadt rauschte per lenden Schaum treibend in der Höhc und den Schlamm aufwühlend in den Tiefen. - 6. Capitel. Heinrich Bernwald war mit seinem Vater in denen bescheidene aber ung. mein saubere, behagliche Wohnung am Ende der ArbeitZräume der Fabrik zu rückgekehrt. Ter Alte zündete die Lampe an und holte auS feiner kleinen Speisekammer einfache kalte Küche und zwei Flaschcn Bier. Er deckte einen Tisch mit einem rei nen weißen Leinentuch und sagte dann, indem er sich in dem freundlich eihellten Zimmer umsah: .ES thut doch wohl zu denken, daß man in den Räumen wird bleiben kön nen diZ zu nde, in denen man fo lange Jahre eineS arbeitsvollen Lebens zugebracht hat. Wenn ich einmal ab ge!.e, dann wirst Du nun freilich hier einziehen und an mune Stelle treten. aber em Plüschen werdet Ihr doch auch wohl für mich noch übrig haben, die Wohnung ist ja geräumig genug und nützlich kann ich Euch ja immer noch sein mit gutem Rath aus alter Ersah rung und dann um, wenn Ihr beschäf tigt se,d in der Arbeit oeS Hau.eS und des Berufs, die kleine Welt in Ord. nung zu halten, die sich wohl bald ein stellen wird." Der Alte war ganz verändert, freund I -v w 9$ e Behaglichkeit lag auf seinem sonst I r, Tt..-?.l w f ' u falten strengen Gesicht und es schien, als ob die freundlichen Bilder, die er vor sich aufsteigen ließ, ihn d.-reiU im n i i v cm 1 Voraus mit Licht und Wärme erfüllten. .Gwiß wird allzeit oei uns Raum ,,: sjj. hi mein Bater saate öem i-"- .. ... . v rich. der flüchtig und . ungeduldig daS Abendessen berührte, .aber ich hoffe und wünsche, das du recht lange noch

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stelle bleibst, denn ich hab ncä St viel von dir m ÜMll . .

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'Llt'a'eicht" a der Altt. Könnte-' man ja auch jetzt ichon die Einrichtun gen so treffen Herr Mühlberg wird nichts dagegen haben, wenn ich mich auf ein Zimmer beschränke und Euch die Wohnung hier überlasse, es möchte auch wohl besser für das Geschäft sein, man ist immer zur Hand, es kann recht behaglich, recht hübsch werden. eS ist, als ob die Sonne den Abend meines Lebens noch einmal vor dem Untergange recht freundlich erleuchten wolle. i .Und das Alles. Vater, danken wir Herrn MühlbergS freundlicher Sorge für uns." sagte Heinrich, .und doch willst Du immer nicht an seine gute . und redliche Gesinnung für un5 glau den." .Habe ich nicht lange Jahre für ihn gearbeitet." murrtr der Alte, .und hat meine ?1rbeit ihm nicht reiche 1 Früchte getragen nnd bist Du ihm nicht . eben ein so tüchtiger Arbeiter wie j ich ist e5 nicht klug, eine nütz I liche Arbeitskrast. die zu hohem Gewinn j ausgenützt wird, ausreichend zu bezah len und durch daS Beispiel einer gerech ten Altersversorgung alle nützlichen Kräfte an das Geschäft zu fesseln soll man eine Handlung über ihren Werth schätzen, weil sie unS etwas Angeneh meS bietet?" .Vater. Du bist ungerecht," sagte Heinrich vorwurfsvoll. Der Alte schüttelte den Kops. .Ich will heute nicht mit Dir streiten Mühlberg ist gerecht und klug ge wesen. daS ist immer anzuerkennen und ich bin ihm dankbar dafür, denn er hätte es ja auch nicht sein können und der Schaden, der unS beide dadurch ge trogen, wäre für mich empfindlicher ge welen ols für ihn jedenfalls hat er einen besseren Freund an mir als an irgend Jemand, der seine That mit vielen Worten über ihren Werth erhebt und er kann auf mich zählen, wenn eS darauf ankommt." Heinrich war ungeduldig auf feinem Stuhl hin und hergerückt. Jetzt stand er aup. Du kannst mir nicht böse sein, Va ter " sagte er, .wenn es mich drängt zu Bertha zu eilen und ihr die frohe Nachricht zu bringen, eö wäre unrecht. ihr diefe Freude auch nur einen Augen blick vorzuenthalten. .Geh , mem ohn," fiel der Alte em, .ich war auch einmal lung und verstehe das, auch bleibe ich gern an Tagen, die mir eine wichtige Wendung meines Leben? bringen, fei eZ im Gu ten oder Bösen, hier allein, um über mein Leben und meine Erinnerung nachzudenken eS gab eine Zelt, in der ich auch Deine Mutter nicht einen Augenblick auf eine Glücksdotschast hätte warten lassen." Eine welche Rührung zitterte ln den Zügen des Alten. Heinrich nahm feine Hand und sagte gerührt: .Ich habe mich seit der Schule wenig um das bekümmert, was sie Religion nennen und worüber so viel in der Welt gestritten wird, aber wahrhaftig. mein Vater, heute klingen mir die Ge bete auS der Kinderzeit in der 'Seele wieder, und am nächsten Sonntag werde ich in die Kirche gehen, mag nun der Gott, den sie dort anbeten, so oder so gestaltet sein nach den verschiedenen Lehren und Bekenntnlnen. heute hat er mir großes Glück gegeben und ich will ihm danken von ganzem Herzen als ich eZ vermag das wird ja doch wohl der beste Gottesdienst sem." Er drückte noch einmal seines VaterS Hand und eilte hinaus. .Wie seltsam." sagte der Alte, ihm nachblickend, .da sprechen fie und pre digen fo viel von der Ergebung in Elend und Entbehrung; das Himmel reich, auf daS sie uns vertrösten, soll den Armen und Elenden gehören und durch Leiden und Entsagungen erkauft werden und doch ruft ihm, wie wohl allen Menschen, das Glück und eine gute That den Gott seiner Kindheit in das Gedächtniß zurück ja, ja, die helle freundliche Sonne weckt die Blu mentriebe in der Erde, warum sorgen sie nicht dafür, die finsteren Rebelmol ken zu verscheuchen, damit Alle sich des Sonnenlichts freuen, das jetzt nur die Höhen des Lebens beleuchtet." Er stellte die Teller wieder in die Speisekammer zurück, zündete eiue Pfeife an und setzte sich in einen leder überzogenen Lehnstuhl mit dem woh! thuenden Gesühl nieder, in eine ruhig freundliche und gesicherte Zukunst von dem sinkenden AbHange seine Lebens hinausblicken zu können. Der Weg nach Bertha? Wohnung im Norden der Stadt war ziemlich weit. Heinrich stürmte klopfenden Herzens vorwärts und kam fast athemlos auf dem zwei Treppen hoch belegenen Flur des allen MiethshaujeS an. Die äur.ere Thür zu BerthaS kleiner Wohnu g na nur angelehnt, sie war also schirn auS ihrem Geschäft zurückge kehrt und mit zitternder Hand Sfsnete er und trat in das kleine Wohnzimmer, dessen außerordentliche Sauberkeit fast die Eleganz ersetzte. -er Wandspie'ge! war herabgenom inen und auf einen Stuhl gestellt, da, vor brannten zwei Kerzen und Bertha stand in einem außerordentlich elegan ten Pttmenaden'Kostüm von perl grauer Seide, in einer kleinen Entser nung ihr Spiegelbild betrachtend. ES war ein reizendes Bild, tt schlanke und doch üppige Gestalt deS Mädchens in anmuthiger Beugung und auS dem Spiegel heraus so wohlgefäl lig lächelnde frische Gesicht mit den im Kerzenglanz funkelnden Augen. Sie war fo mit sich selbst beschästigt, daß sie das Geräusch der geöffneten Thür nicht hörte. Heinrich eilte aus sie zu, schloß sie in seine Arme und küßte von der Seite her ihre Wangen. Sie stieß einen leichten Schrei auS, drehte sich langsam wie in kokettem ZS gern um. .Du hier," sagte sie mit einem Er flaunen, daS fast unmuthig zu sein schien, .ich. habe Dich beute nicht er wartet, kS ist spät und Vu weißt, daß ich in der Woche AbendS uicht ausgehe

noch dazu ohne Deinen Vater." l Heinrich achtete nicht auf diesen küh len Empfang. BerthaS Verwunde -ruuL war ja gerechtfertigt, da er des

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halb n'.kmatS am Abend zu ihr gelom men war, wenn er sie nicht am Sonn tag mit seinem Vater zu einem Gange in irgend ein Theater oder ein bürger liches VergnügungSlocal abholte. .Ich mußte noch kommen, meine Bertha." rief er, sie von Neuem fest in feine Arme schließend, .um Dir die frohe Botschaft zu bringen, daß das langersehnte Ziel unserer Hoffnungen erreicht ist ich habe heute meine feste Anstellung als zweiter Werkmeister er halten, wir haben jetzt den sicheren Bo den für die Heimath unseres Glücks: in einigen Wochen schon kannst Du meine liebe Frau sein." Sie machte sich von ihm loS und blickte auf ihren Anzug, als ob sie fürchte, daß derselbe in seinen Armen zerknittert sein möchte. .So," sagte sie dann gedehnt. .Du hast eine ?lnstellung erhalten, schon jetzt?" ..Ja!" rief er ganz glücklich, .ich hätte es selbst nicht so schnell erwartet: es ist eine Anstellung sür'S Leben, denn ich habe die Zusicherung. an meine VaterS Stelle zu treten, wenn er ab geht." .DaZ ist ia sehr hübsch, sehr ange nehm." sagte sie etwas gedehnt, indem sie wie ängstlich nach der Thür blickte. .0, mir schwindelt der Kopf!" rief Heinrich, .ich kann es mir kaum den ken, daß der glückielige Augenblick, der unS vereinigt, schon so nahe ist es ist wohl wahr, was ich zuweilen gehört habe, daß die Freude uns mächtiger er schlittert- als die Sorge und doch ist es so schön. Doch Du, meine Bertha, Du scheinst dem Glück noch nicht zu trauen, oder eS nicht zu fajfen, daß es Wirklichkeit ist. waS ich Dir sage' .Doch, ich glaube eS," sagte sie. wieder zu ihm kalt herüberblickend, .ich freue Mich, ich wünsche Dir Glück, nur so gar schnell sollten wir doch an die Heirath nicht denken, es ist da noch viel vorzubereiten und ich muß mich doch von meinen Verpflichtungen auch 15 sen, ich kann daS.Gefchäft nicht in Ver legenheit fetzen." .Das wird sich ja AlleS machen," sagte er, freuen wir unS jetzt nur det Augenblicks, der unS die Sicherheit un serer glückseligen Zukunft gegeben ich hätte nicht sch abn können, würde ich Dir nicht heute noch die Botschaft gebracht haben." .Ich danke Dir" sagte sie. ihm die Hand reichend .doch es ist zu spät. Dein Besuch könnte auffallen. Du darsst nicht lange' bleiben, weiß Gott, was die Leute hier im Hausc denken könnten, ich muß aus meinen Ruf achten " t Fortsetzung folg!., Cin schlag auf Jess 5!avts. Je nähcr wieder der Gräb.'rschmü! .- lungS:ag rü..t, desto häufiger werden auch die Erinnerungen an den großen amerikl'nijchen Bürgerkrieg, und neben den bekuunten Geschichten tauchen auch neue auf. welche aus irgend einem Grunde disber für weitere Kreise vcrschlössen geblieben waren. Dahin ge hört auch ein Komplott zur .Hinnch tung" ocS Rebcllenpräsidcnlcn Jefferfon Davis. Die eine d:r Hauptpersonen dieser Geschichte befindet sich noch heute am Leben und m Stellung und macht nicht länger .aus seinem Herren eins Mördergrube." Unzählige Male sind die näheren Umstände der Gefangennahme des Eon söderirtcnpräsidenten beschrieben wor den. und der Streit über manche Fragen, z. B. darüber, ob der .Erzverräther" wirklich als altes Weib verkleidet war. als er verhaftet wurde, wird wohl nie zu allgemeiner Befriedigung entschie den werden. Aber gerade von der vor liegenden, fo interenanten Epifode ist noch nie in der Oenentlichkeit gespro ch?n worden. Nichtsdestoweniger ist es Tbatiacde. da zurzeit, als das vauvt Ih Eonföderation auf dem Bundes transportzchiff .Elvde" Gefangener war (vor seiner Verbringung nach Festung Monroe), er von einem nichtamtlichen .Kriegsgericht", das aus einer 'Gruppe zur Zeit dienstfreier Osnclere bestand, Procejfirt' und feler lich zum Tode durch Erschießung ver urtheilt wurde. Der Fähnrich JameS I. Kane wurde dazu auserlesen, daS TodeSurtheil zu vollstrecken. Kane ist zur Zeit wohlbestallter Kaplan im Brooklyner Flottenbauhof und ist im ganzen Lande als der älteste Kaplan bekannt, der in der BundeSflotte be dienstet ist. Das .TodeSurtheil" ließ sich indeß nicht so leicht vollstrecken. Die Beme gungen der Militärs, welche Jefferson Davis als Gefangenen bei sich hatten, wurden bis zur sicheren Ankunft in der Festung so geheim wie möglich gehal ten. Begreiflicherweise war damals in vielen Kreisen die Stimmung gegen da gefangene Rebellenoöerhauvt eine äußerst erbitterte, und man uußte be fürchten, daß er bei der ersten besten Gelegenheit von Unionssoldaten oder Anderen getödtet würde. Vielen war das Erschießen .noch viel zu gut", und sie hätten ihn gerne auf gehängt, schon" um eine ihnen ange meffene scheinende Rache für den Tod des Präsidenten Lincoln zu haben. Die Gefangenen zu denen außer Davis verschiedene Mitglieder seines Stabes sowie des Eonfsoerirten-Eabinets ge hörten, und die zum Theil, wie auch TaviS selbst, von ihren Familien be gleitet waren wurden erst aus dem, Dampfer .Emilie" und dann auf dem' .Ylyde" von 80 Mann unter Oberst Pritchard sorgfältig bewacht. Am 19. Mai 1865 traf das letztge nannte Boot gegenüber Festung Mon roe ein; doch wurde Befehl gegeben,: nicht vor dem W. Mai zu landen.' (Das war derselbe Tag, an welchem in Virginien jene drei tollkühnen Südlän der im tragi.komifchen Kampf mit der ganzen Armee des Generals Stoneman getödtet wurden.) Auf dem Regierung?! booe .Pontoosuc" befanden sich die Heiren vom besagten .Kriegsgericht", !und dort wurde auch das Urtheil in der sEabine des Fähnrichs Kane gesällt. . Gerade am 23. Mai waren die beiden Boote eine Zeit lang einander ziemlich nah.', und diese Gelegenheit sollte be nutzt werden; so beschlossen eS die über eifrigen . Patrioten aus dem .Pontoo

juc". avlS yat rncmaiS erführen, wie nahe er damals .zwischen Lipv' und Kelchesrand" einem tückischen Tode war. .Wir waren kaum 300 7)ard5 vom Elyde" entfernt,"erzähltejüngstKane, .und Jess Davis saß nichts ahnend auf einem Feldstuhl oben auf dem Ver deck. Es war ein sehr Heller Tag. und ich konnte Davis so genau schcn.'als ob er keine 100 Fuß entfernt sei. Ich lud eine Ensield-Flinte. die ich auf dem Schlachtfelde von Fort Fihcr auige griffen hatte, und zielte durch eine Schiffsluke gerade auf das Herz meines Opfers. Die Kameraden standen rings um mich. Ich bin sicher, daß ich me'in Ziel getroffen hätte, aber ein uner llärlichcr Einfluß verhinderte mich, ab zudrücken. .Nein, ich kann's nicht thun," sagte ich zu meinen Geführten, .es kommt mir wie ein Mord vor." Sie redeten mir zu. und Einer rief aus: Denk' an Vater Lincoln!'' Dies machte mich wieder entschlossen; aber mals zielte ich, und ich berührte schänden Drücker. Doch wiederum verhin derte mich irgend eine psychologische Macht am Aeußersten. Wer weiß, was noch geschehen wäre! Vielleicht hätte mir schließlich einer der Andern die Flinte entriffen und den un heimlichen Austrag vollzogen; vielleicht hätte ich mich auch selbst noch dazu auf gerafft. Noch immer zielte ich, da kam das kleine Töchterchen von Davis mit einer Dame, die wahrscheinlich ihre Mutter war, auf das Verdeck und lief ihrem Vater in die Arme. Jetzt konnte ich nicht abdrücken, ohne das Leben des Kindes zu gefährden. Ehe dieses die Arme ihres Vaters wieder verlassen hatte, kamen die Schiffe weiter von einander, und der Anschlag war auf immer vereitelt. Ich war meinem Schöpfer später sehr dankbar dafür, daß ich vor einer vorei igen That be wahrt geblieben war. die ich zeitlebens schwer bereut hatte." Kane hatte auch einmal mit Admiral Porter geplant, das Eonföderirten Flaggenschiff .Alexandria" in die Luft zu sprengen. Merkwürdigerweise wurde auch aus diesem, sorgfältig entmorfe nen Plane nichts, weil der Feind feine Schiffe selber zerstörte, damit sie nicht gekapert wurden. Texas gestattet Sträflingen aus .hochnäsigen" Familien, Stell Vertreter für ihre in den Wertstätten der Gc'.üngnisse zu leistenden Arbeiten zu stellen. Ein Engländer Namens I. Jackson, der viel Zeit übrig haben muß, bemüht sich seit Jahren die durch schnittlichen Geschwindigkeiten verschie dener Bewegungen in der Sekunde zu ermitteln. Seine skala beginnt mit den Nägeln, die am langsamsten wach sen, d. h. sich fortbewegen. Ihr Wachs' thum beträgt angeblich nur0,000000002 Meter, was so viel bedeutet, wie zwei Millionstel Millimeter. Sie wachsen tausend Mal langsamer, als das Bunt busrohr. und es hat die Schnecke dagd gegen die (Geschwindigkeit einer Loko motive. da sie in der Sekunde um .0015 Meter, also U Millimeter vorwärts kommt. Am entgegengesetzten Ende der Skala steht der elektrische Strom aus der Entladung einer Ley dener Flasche. Derselbe legt durch ei nen Draht von 0.0017 Meter Durch messer in der Sekunde 463.500 Kilo meter zurück. Etwas fragwürdig er scheint die Angade, der Mensch führe einen Faustschlag mit einer Geschwin diqkeit von 8.50 Meter in der Se künde. Wegen einer Etiquet tenfrage ist cs, wie nachträglich be'annt wird, jüngst zu einem Eonslict zwischen dem englischen Gesandten und dem kai serlichen Hofmarfchallamt in Peters bürg gekommen. Man schreibt darüber aus Petersburg unter'm 13. Februar: In den politischen Kreisen der Haupt stadt bildet die Thatsache, daß der eng lische Gesandte den letzten Hofball ganz plötzlich verließ, den Gegenstand der

lebhaftesten Discussionen undEommen tare. Der Hofmarschall hatte ihm nämlich bei dem Festmahl einen Sitz am unteren Ende der Tafel angewiesen, während der Emir von Buchara am oberen Ende desselben Tisches saß. Der Gesandte weigerte sich, seinen Platz ein zunehmen, indem er erklärte, daß er Nicht gewohnt sei, einem Vasallen Ruß lands untergeordnet zu werden; nach einer in ziemlich gereiztem Tone gehal tenen Auseinandersetzung mit dem Hof marschall verließ er darauf tief ver stimmt den Ballsaal. Der Zar soll, als er von dem Zmischensall erfuhr, angeblich gesagt haben: .Der Herr Gesandte vergißt, daß der Emir unser Gast ist und daß wir unsere Vasallen höflicher zu behandeln pflegen, als es England mit seinen Lehnsfü'rsten thut." Gerüchtweise verlautet sogar, daß der Gesandte bereits um seine Abberufung gebeten bade. ; FürFrauen schwächliche Kinder und Neconvalcszenten ist daS ächte importirte Zogann öolsscge Masz-Erlraltt besonders zu empfehlen. . Eisner' & Mendelson Co., Meinige Agenten und Jmportäre von Mineral Wäfsem, 6 Barclay St., New Fork. Gebrauche die cch'e i Johann Loff'scken MalzBonbonK für halsl:ilen, Heiserkcil und Erkäitune.i. Die Nobana Hoss'sche Malz'bocolade ist anerkaunt a?S ta? bkste Nährmitkkl für Siader u,.d e'onvale?z?nten. . ' Angenehme?, kräftigendes FrKbstSck. W. P.LtthbZü'. W. P.SeppeS.

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