Indiana Tribüne, Volume 16, Number 189, Indianapolis, Marion County, 29 March 1893 — Page 3
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v.. Vi. IV--, .,. w m obne rner bare Abnch ganz nach Ihrem , f . Vahl hemmen. Wunsch Emma vor sentlmentalen (Ke. Er richte dem alten Bernwald ein fuhlsver.rrungen zu bewatlren oder s'g Document und legte sür zu anderen Interessen zurückzuführen . . u vollzöge. mn(n tiit. v mit .inilt " ' ' .
kalten Lächeln hinzu, ich mu doch " " . ein wenig mit an der Erziehung der kilnstigen Gräfin Halbendors arbeiten." Frau Salmon hob den ttops stolz: empor. .So erwarte ich also Frau von Helmen in den nächsten Tagen." sagte sie. .Aber sprechen Sie nicht zu viel von ihr. sie ist scheu und wünscht um keinen Preis aus ihrer Zurückhaltung hervor zutreten." Ter Kotillon ging weiter. Reimar Stern und Sophie Müh! berg plauderten immer vertraulicher mit einander, und DernauZ Gespräch schien immer mehr seinen ernsten, fast traurigen Eharakter zu verlieren. Emma lächelte so glücklich, und von seinen Zügen strahlte stolzer Muth und fester Wille, als ob er im Begriff stehe, einen kühnen Kampf siezttsrcud'.z zu beginnen. Ter junge Mühlberg lehnte gähnend in einem Fauteuil im Rauchzimmer. Sie Alle mochten kaum eine Ahnung davon haben, daß in das Treiben die ses glänzenden Festes die schatten küns tiger Ereignisse hineingefallen waren, welche ihr Lebcn tieseinschneideno treffen sollt?!'.. 5. Kapitel. Tie Arbeitsstunden m der Fabrik deZ Herrn Mühlberg waren beendet. In mulierhafter Ordnung waren alle Maschinentheile und sonstigen Ulensilien an ihren Ort gebracht und die Arbei ter, sämmtlich freundlich und zufrieden blickend, gingen unter ruhigen Gesorä chen heim. Man sah ihnen an. daß Jeder sich wohl fühlte und selbst Freude am Schassen und an dem Gedeihen der gemeinsamen Werkthätigkeit empfand. Heinrich Bernwald ging seinem Va ter zur Hand, der in den leer gemorde nen Räumen die Gasflammen auslöschte und die Räume verschloß, in de nen feinere Ulensilien und noch nicht ganz vollendete Fabrikate ausdewahrt wurden. Eden waren die letzten Räume der schlössen, da trat ein Diener in den nur noch von zwei Gasflammen erleuchteten weitenArbeitZraum mit der Bestellung, daß Herr Mühlberg den Werkmeister und seinen Sohn noch in seinem Comptoir zu sprechen wünschte. Beide vertauschten ihren Arbeitskittel mit ihrem AuSgehrock. denn der alte Bernwald hielt in der Eigenart seines EharakterS. der seine demokratische An schauung mit einer fast vietatoollen Rücksicht für seinen Brodherrn, wie er üweilen sagte, .mit einander verband, streng auf die Festhaltung aller üuße ren Formen. Dann gingen sie durch einen kurzen Korridor nach dem GeschästSkabinek des Fabrikherrn, einem großen ganz büreaumäßigen. aber doch mit einer ge wissen Behaglichkeit eingerichteten Raum, in der unmittelbaren Nähe der Fabrikräume. Herr Mühlberg erhob sich bei ihrem Eintritt von seinem in der Mitte deS Zimmers stehenden mit RechnungSbüchern und Eorrespondenzen bedeckten Schreibtisch, reichte dem alten Bern vald mit seiner ernsten fast melancholi fchen Freundschaft die Hand und sagte: Jch habe heute einen Entschlug ausgeführt, mein lieber Bernwald, der schon lange in mir reiste Sie werden älter und älter, wie ich euch und des wegen - Deswegen brauchen Sie jüngere Krüste. Herr Mühlberg,- fiel Bern walb mit einem Anflug von Bitterkeit ein, .und Sie haben ganz Recht, ich hätte längst daran denken und Sie nicht in die unangenehme Nothwendig keit bringen sollen, mir das zu sagen.O.Sie sind unverbesserlich in Ihre? schwarzen Lebensauffaffung.- sagte Mühlberg lächelnd, so habe ich s ja nicht gesagt und so ist'S auch nicht ge meint ich bin mit Ihren Diensten vollständig zufrieden und sür heute und morgen könuen Sie ja vollständig Ihre Schuldigkeit thun, ich bin auch über zeugt, daß Sie dieselbe thun würden, auch wenn Sie dabei Ihre Kraft und Gesundheit aufreiben müßten; aber in diese Lage sollen Sie nicht kommen. Sie bleiben in Ihrer Stellung wie ich wünsche und hoffe, noch recht lange, aber Sie sollen einenStellvertreter ha. ben, der für Sie eintreten kann, wenn Sie einmal wirtlich schwach und ar beitsmüde werden, was ja in unserem Alter Jedem passiren kann, und gleich im Stande ist. sür Sie mit voller Sachkenntniß Ihre Functionen zu übernehmen." Das ist ja recht, Herr Mühlberg.". sagte Bernwald, .daß Sie mich nicht wie ein altes Pferd gleich aus dem Stall und Futter werken, und klug ist es auch, denn Sie sichern sich dadurch eine ununterbrochene regelmäßige Fort setzuvg Ihrer Arbeit und Ihres Er werbeZ, ob freilich ein altes Pferd sich so ganz bequem mit einem jungen wird zusammen spannen lassen, das " .Dafür glaube ich gesorgt zu haben,unterbrach ihn Mühlberq. .nnd da. rauf hin habe ich meine Wahl getrof sen, Ihr Stellvertreter und tünstiger Nachfolger soll Ihr Sohn sein, ich kenne Heinrich von Jugend auf. ich habe ihn beobachtet und er verdient in jeder Weise mein Vertrauen, er soll von morgen an zweiter Werkmeister meiner Fabru sem und als solcher dreiviertel Ihre? gegenwärtigen Ge balts erhalten, mit der bestimmten Zu. sicherung, in Ihre Stelle einzutreten, sobald Sie deren müde sind. Eine Kündigung habe ich mir sür den aar nicht vorauszusetzenden Fall wiederhol ter Dienftoernachlüssigung vorbehalten, Mlejch sichere ich Ihnen jux den Nall
Vluitrlic Ihr fäijtüiti (Sl.-ii kommen Zkillebens als Ruhegehalt zu. Nehmen Sie hier dies Document über die auch für meine Erben giltige Zu. sicherung und Sie, mein lieber Hein rich, können hier sogleich den Vertrag über Ihre neue Stellung unterzeichnen
1 iii hnh 4fmin fifti pinirtfirir Qitn. ' ' " jv CHli!h.rfrtitt Xrt ,.k viuuirn uvuiu uii v i iwu viitmuuu uui sem Lebenswege Schranken aufrich. . . ...'. 7 1 ' fn yrtrrtrtÄfrfrnhlnr Jitr Unim wfi. nuna auf seinen Tisch bereit. " " g --c ---- - o r r r. r . Da? Gesicht dcS jungen ManueS strahlte von jugendlicher Freude über die sür sein Älter so glänzende sichere Stellung. Er unterzeichnete mit zitternder Hand und sprach einige abgebrochene Worte des Dankes, die auZ übervollem Herzen hervorquollen. Ter alte Brnmald suchte seine in nere Bewegung zurückzudrängen. Was Sie da thun. Herr Mühl berg.' jagte er. .ist mehr als gerecht und auch mehr als blos klug ich danke Ihnen wenn alle Arbeitsgeber so wären wie Sie. dann wäre wohl der Frieden der Welt bald hergestellt.Er reichte Mühlberg seine harte, rauhe Hand." Dieser schlug krästig ein und ant wortete: .kehren wir die Sache um, mein lieber Bernwald wären alle Arbeiter wie Sie und Jbr Sohn trok Ihres zähen Mißtrauens, dann würbe es auch den Arbeitgebern leichter gemacht werden, gerecht zu sein oder klug, wie Sie meinen." fügte er lächelnd hin zu, .doch gleichviel freuen wir unö, daß Zwischen uns wenigstens Friede herrscht." Ein warmeZ berzliches Wort schien aus deZ alten Werkmeisters Lippen zu schweben, er sprach es nicht aus, aber er hielt Herrn MühlbergS Hand noch einen Augenblick mit kräftigem warmen Druck fest, dann ging er mit seinem vor freudiger Aufregung zitternden Sohne hinaus. Müh'.berg verschloß seinen Schreib, tisch, aus dem lein Blatt Papier mehr lag. da er nach der unabänderlichen Regel seines Lebens alles, was der Tag brachte, bis zum Abend erledigte, und ging bann durch den Eorridor nach seiner Wohnung hinüber. Hier war Alles ganz anders wie bei dem Kommerzienrath Salmon. Die gane Einrichtung zeigte soliden Wohl stand, aber auch zugleich bürgerliche Einfachheit; seit dem Tode seiner Frau war hier nichts geändert und man hätte sich beim Anblick der großen, an den Wänden stehenden Kanapes der Schränke, der Spiegel in Mahagoni rahmen und der schneeweißen Fenster gardinen um zwanzig bis dreißig Jahre zurückoerse.t glauben können. Mühlberg haßte die modernen söge nannten stylgerechten Einrichtungen, die dunklen Tapeten und die schweren Borhänge und betrachtete die Räume, in denen seine Frau gewaltet, als ein unantastbares Heiligthum seiner Erin nerungen. Nur in Sophies Wohn zimmer fand sich ein wenig von dem modernen Geschmack, hier stand eine uoai e:nge mir eine n ucfetiiq zur Seite, eine Staffelet und ein Zeichen tisch mit angefangenen Bildern und Skizzen und auch ein Kamin mit Heller Flamme hatte der Fabrikant seiner Tochter zugestanden. Aber das altmo dlsche breite Kanape hatte auch hier sein Recht behauptet. Auf demselben saß Sophie, neben ihr auf einem Sessel der junge Maler Rei mar Stern und beide betrachteten eifrig eine Anzahl von Aquarellen, welche auf dem großen Sophatisch in dem Lichte einer von der Decke herabhängen den Ampel ausgebreitet waren. Sie faßen recht nahe beieinander. ihre Köpfe berührten sich fast, aber das war ja ganz natürlich, da sie so ei.rlg mit den Blattern beschäftigt waren. O Mühlberg achtete nicht da au,, ihm war immer wehmüthig ums Herz. wenn er die Wohnräume betrat und wenn er, auch den freundlichen Eindruck des behaglichen Zimmers empfand, so kam es ihm doch vor, als ob das Alles zur Zeit seiner Frau noch viel trauli' cher und heimischer gewesen sei, ohne die freundlich spielende Flamme des KaminS und ohne die übrigen tleinen Eonzessionen, welche hier dem Bedürf niß und Geschmack der neueren Zeit ge macht waren. Sophie stand schnell auf, eilte ihrem Vater entgegen, der liebevoll und herz lich ihre Stirn küßte und sagte: .Herr Stern ist so freundlich gewe sen, mir eine Auswahl seiner neuesten Bilde? mitzubringen, lauter Skizzen aus dem Berliner Leben ich habe ihn gebeten, mit uns zu essen, da es doch schon so spät geworden. .Sehr angenehm.- sagte Mühlberg, indem er dem schüchtern und unsicher dastehenden Maler die Hand reichte, .wenn Herr Stern mit unserer Gesell schast zufrieden ist, oa er bei mir doch nicht allzuviel Verständniß sür seine Kunst sinbet.Die jungen Leute blickten sich ver ständnigvoll an und Mühlberg betrach tete auf SophienS Bitten die Aquarelle, welche sämmtlich Scenen aus dem Ber liner Leben in genialer Auffassung und musterhafter Technik darstellten. .Sehr hübsch,- sagte er mehrmals, .so recht aus dem Leben gegriffen." Aber man hörte es seinem Tone an, daß er doch wenig Werthschatzung sür künstlerische Produktionen hatte. Der Maler fühlte dies wohl und sah traurig aus. Sophie aber wurde nicht müde, ihren Vater auf immer wieder neue Schön herten aufmerkiam zu machen, und wenn eö ihr gelang, ihn zu einem Lä cheln oder einem beifälligen Kopfnicken zu bringen, so sah sie ihren Lehrer ganz gluallcy an. Ein alter Diener im einfarbig grauen r i - , . Anzug meivere, oa aufgetragen ier. Als man sich in das Speisezimmer begeben wollte, kam auch Carl Mühl berg. Sein Vater sah ihn verwundert an. I Ich hatte Dich nicht - erwartet," sagte.., .ich habe geglaubt.' Du wür-
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m U vttili SdllHeit fettn5, MU iaiüiiüli: üiiip-iianil Mi M ihn auf der Börse, und er sagte mir ! sch'.na-fz Qualitäten, nämlich die für davon." , Vilter und die ür Süß. ausgelöscht. Cr hat mich eingeladen,- erwiederte Wenn wir mit einem solchen JnfuZ Carl, aber ich habe abgelehnt, ich den Mund tüchtig ausspülen und nachhabe mich überarbeitet und fühle mich her ein Stück Zucker, in den Mund abgespannt, so daß ich weder Neigung nehmen, so ist es gerade so, als ob wir noch Geschick haben würde, die Gesell weichen Sand zu uns genommen hätten, schaft zu unterhalten, was nicht ganz 'UIC starke lLhininlösung. bekanntlich i.ij-ä. :ri- . , .-. u... ..Va..ii!1 i-'.a. fTf .
icicgi in; giauoe, es l l genug, wenn ich mich den Tag über mit Herrn Sal mons Buchern beschäftige, da ,st es denn wirklich zu viel, wenn ich am Abend noch eine Art von Examen aus halten soll, denn darauf beschränkt sich die Unterhaltung, für die Frau .Kom merzienräthin und für Fräulein Emma scheine ich nicht da zu sein." .DaS ist Deine Schuld." erwiederte vkühlberg streng, .es ist die Aufgabe I cn , I rines jungen Cannes, ole warnen zu unterhalten, nicht sich von ihnen unter halten zu lassen ich wünsche, daß Du künstig Deiner Abspannung nicht nachgiebst und die Einladung meines Freundes Salmon wegen eines ,o nichtigen Grundes ablehnst, der, als ich jung war. keine Geltung gehabt haben würde.-' Eal erröthete und dife sich auf die Lippen, um den Unwillen über diese Abfertigung in Gegenwart deS jungen Molers. den er flüchtig und hochmüthig begrüßt hatte, zurückzuhalten. Tie kleine Gesellschaft setzte sich ziem lich verstimmt zu Tisch. .Du bist also viel beschäftigt bei Herrn Salmon?" fragte Mühlberg .er hatte cs mir versprochen und in seinem ausgedehnten Geschäft giebt es viel zu lernen, vor allem strenge rd nung und Pünktlichkeit, eine unschätz bare Bedingung für eine eigene Ge schäftsführung. zu der Tu Dich vorzu. bereiten hast..Jch habe in der That mebr als genug zu arbeiten,- erwiderte Karl bitter und gereizt über die Fortsetzung dieses ihm so wenig zusagenden Ge. sprächZ. .aber zu lernen wird da wohl nicht viel sein. Herrn Salmen scheint eö besonderes Vergnügen zu machen, mir Arbeiten zu geben, die jeder Kom mis machen kann." .Vielleicht besser." sagte Mühlberg. .Du hast Dich hier leider nur wenig um die GeschästZ und Buchführung be kümmert man muß in jedem Beruf von unten anfangen, wenn man künf tig das Ganze von oben herab über sehen und leiten will." .Das werde ich wohl bei der klei' lichen Pedanterie des Herrn Salmon kaum jemals lernen, und ich glaube kaum, daß dies Verhältniß lange dauern wird. Mühlberq blickte bei diesen im weg. werfenden Ton gesprochenen Worten seines SohncS ihn streng und drohend an. .Das Verhältniß wird so lange dauern," sagte er. .bis Du gelernt haben wirst, was Herr salmon aus Freundschast für mich Dich lehren wird, so habe ich es abgemacht und so will ich S. Karl wurde dunlelroth und warf einen feindlichen Blick auf den jungen Maler, der zu seiner eigenen peinlichen Verlegenheit Zeuge dieser so wenig an genehmen Auseinandersetzung gemor den war. Er machte eine Bewegung, als ob er ausstehen wolle, aber die von Jugend auf gewohnte Ehrfurcht vor seinem Vater war zu mächtig in ihm. olS daß er eine solche widersetzliche Temonstra hon gewagt Hätte. Sophie kämpfte mit aufsteigenden Thränen, aber sie beherrschte sich und brachte das Gespräch auf allerei Fra gen der Kunst und des künstlerischen Lebens; es gelang ihr auch, Reimar Stern auf diesem sein ganzes Leben und Streben ausfüllende Gebiet zum Sprechen zu bringen, aber Mühlberg nahm an dieser Unterhaltung nur durch einige Bemerkungen Theil, mehr auS Höflichkeit, als Jnterekfe an der Sache, und Karl gab seiner gereirten Stimmung in gelegentlichen hochsahrenden und absprechenden Einwürsen gegen die Meinungen des MalerS Aus druck. iZorisebung folgte Oetäuvuna des Ekelgefühl?. Tie 'Blätter einer inleressanten pflanze, Gyrnnerai ki!rs;trv, wurden den Mitgliedern des Vereins für innere Medizin zu Berlin in der jüngsten Sitzung von Herrn Zuntz, Prozessor an der landwirthschaftlichm Hochschule, gelegen'.lich eines VorlrageS über .Mit' tel zur Hebung und Ernährung- vor gestellt. . Es ist zweifellos, daß viele Schädlich leiten und Vortheile bestimmter Stoffe, die mir der chemischen Wirkung der'el ben zuschreiben, eigentlich nur der Wir kung auf die Eingangspforten unseres Ver'dauungSapparateZ, auf die äußeren Slnnesorqanezuzujchieiben find, chon vor einigen Jahren wurde nach die'er Richtung hin eine bemerkenswerthe Er fahrung mit den sogenannten Fufel ölen, die in gewissen alkoholischen Ge tränken enthalten sind, gemacht. Man glaubte allgemein, die übliche Wirkung der letzteren, die in Erbrechen. Kopfschmerzen u. f. w. besteht, eben auf jene Fuselöle beziehen. zu müssen; . f w W . 1 ai5 zeooq ein iioriazer, oer oic;tr äugt mein herrschenden Ansicht nicht zu stimmte, einer größeren Reihe von Ver suchöpersonen die Fuselöle ganz rein in Gclatinekapseln einflößte, trat keine einzige der üblen Wirkungen ein, und die Oele wurden vortrefflich vertragen. ES handelt sich hier also sicher um eine Wirkung aus die Ge chmackS, viel leichl auch GeruchZnerven, welche vonj den übelriechenden, unangenehm fchmek kenden Stoffen ausgelöst wird. Aehn lich steht es mit der Fleischbrühe. Es steht fest, daß in derselben kein Herzgift und keine Substanz sich befindet, we'che anregend auf das Herz wirkt. Und doch fühlen wir die belebende, Appetit erregende Wirkung der Fleischbrühe. Wir können dieselbe nur auf die Rei zung der Geschmacksnerven zurücksah ren.' Doch zur Sache! Die Wirkung der Blätter oben genannter Pflanze, aus denen ein Aufguß hergestellt wird, besteht drin, daß sie .ein Ecxain". wie ! sich Herr Prof. ZunK ausdrückte, für i gewisse Gelchmacksempfindungen sind, d. b. es irden au5 der Summe
PS?
iu"il uubtiviwuuio imicrcm vdc schmück, schmeckt dann wie gewöhnliches Wasser. Durch sofortige Proben über zeugte man sich von der Nichtigkeit die ser Mittheilungen, bedenkt man nun, wie subjektive Empfindungen, namcnt lich von Bitter, bisweilen auch von Süß. vielen Kranken jede Nahrungsaufnähme verleiden, so kann das erwähnte Mittel Aerzten und Patienten gar nicht warm genug empfohlen werden. Ein blinder Scharfschütze. In dem kleinen Ort Hamburgh in Connecticut ledt ein blinder Farmer, Namens William Hill. welcher zum Theil selbst das Kühnste, was bisher über die wunderbaren ??äbiakeiten mancher Blinder gesagt worden ist, in den Schatten zu stellen scheint. Man erzählt von ihm: Hill. dcr icfet ein 3-tZähriger ist. bat im Alter von sechzehn Jahren das Augenlicht eingebüßt. Damals badete er eines Tages mit einer Anzahl Käme raden in einem Mühlteich. Ein Gewrtter zog he.aus und es donnerte, aber die Badclustigen verließen das Wasser mcht. Plollch rühr ein BllA h'rnieder und gerade neben dem mnaen Hill in das Wasser. Der Junge, welcher durch den Schlag theilweise gelähmt war, wurde von seinen Freund? an's Ufer gezogen und erholte sich in anderer Hin r i rr .t . . liegt ro0) wieder, aber fein Augen licht hatte sehr schwer gelitten, und nach einigen Wochen trat völlige Blind heit ein. Das große Naturgesetz von der all gemeinen Erhaltung der Kraft bewährte sich indeß auch hier wieder; denn die übrigen inne Hills wurden jetzt desto (sfi'irfr iinh triH15 X3 sitt.Rnn; l,! vv V V VSl lU 1 1 lll 113 konnte er alle Entfernungen unterscheid den, Jedermann sofort an der Stimme erkennen u. s. m. Als er 22 Jahre alt r, c r cy i v on war, naro icin arer; otc ganze Besorgung des Gutes ging jetzt' auf ihn über, und er war in fast jeder Beziehung seiner Aufgabe merkwürdig gewachsen. Auch entwickelte er ein ganz besonderes Talent zu feinen Holzarbeiten, und die von ihm hergestellten Möbelstücke selten die geschicktesten Fachleute in Erstaunen. Das Wun derbarste ist aber seine Schießkunst. Schon in frühester Knabenzeit war William ein großer Liebhaber von allen Sportvergnüzungen- im Freien, und es war nicht sein geringstes Leid, daß er nach seiner Erblindung daheim bleiben mußte. Zw.'i Jahre hielt er das aus. Eines schönen Tages äußerte er den Wunsch, einmal den'Mühlbach hinauf zu gehen und zu sehen, ob er Forellen angeln könne. Seine Mutter konnte ihn nicht davon abbringen, schickte :htt aber ohne sein Wissen einige Arbeiternach. um ihn zu bewachen. Hill kam indeß nach drei Stun den mit einem Strang voll schöner Forellen glücklich zurück. Dem Fische fang folgte bald die Jagd, und siehe da! er war durchaus kein Sonntags jöger. Er konnte bald ohne Schwie rigleit Vögel im Fluge schießen! Am liebsten und erfolgreichsten geht er im Dämmerlicht der Vogeljagd noch. Wie ec sagt, ist es. sobald er einmal mit einer Localität vertraut ist. gerade so gut, als ob er alle Gegenstände in derselben sehe, und mittels seines Ge hörsinnes kann er stets Entfernung und Lage bestimmen, auch von Dingen in der Luft, sobald sie nur irgend G? räusch machen. Selten, fehlt er aus der Jad sein Ziel. Variante. ES muß was Wunderbares sein Um'S Lieben zweier Seelen, Die, wenn sie endlich sind vermählt. Nur zanken und krakehlen. .Kellner, zahlen!" Wa haben Ew. Gnaden?" ,Supoe, Rind fleisch, Braten mit Salat, Nachtisch..Haben der Herr sonst nv.ch ir5?" Ja, Hunger!" or moderne Anschauung. Lehrer: Was meinst Du w,hl, Meve?, weshalb Eokrate fo ruhig dem Tode in'SAuge fah?-Meyer: Wahrscheinlich rvlrd er sich emzekauft haben in eine L. bensv:rs!,r . TltuS schreibt Slom'S Geschichte. Al TituS die Geschichte Rom schrieb, da dachte er nicht, daß dereinst CarlSbad nach Amerika kommen würde, denn Ante rika war damals noch nicht bekannt. Heute ist TituS vergessen und Karlsbad tn allen Welttheilcn bekannt wegen seiner vorzüglichen Heilwirtungen in allen Ma genlei'ben, Catarrh, Därmentzündungen, Hartleibiäkeit. Leberkrankhciten, ?c. Schreibt für Carlsbad Geschichte und Pamphlet, welche frei zugesandt werden von .ElSner & Mendelson (io.-, Agenten und Smpottäre aller Mineral Wäj'ser. '& Ikettleid'akeie. D r. Sckin -ter söat na 'S Marienbader ReductivnSpil len hibrn sich als daS vorzü.'li ii'te Mittel argen st'Ulkibigk-i d.lvadrr. i r. Sclnnd'er Warnas iit eire anci kannte Autorität in allen t (rn gä( lest. Sonigin I' adelt. Marie eist tnqer, rafin Palffo und tansende be rühmte PersS' licdke ten t.aben tie Wirkuag der iel'"' otrrftirt. Vk,rie Hanf,:Znal. Op rnfSnkrin, S'uttgart. lchre'bt ' Jniirgenk mctnc Phctog,axhie. no ich boffkntlld ;Mjtfn Rcductio Villen alle Ede macke Sollten S e aviit nich' zufrieden ein. w ll icd ;M)flen eine sck iclrn, no icö noch im k?ck N. ZtZdium war." 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