Indiana Tribüne, Volume 16, Number 189, Indianapolis, Marion County, 29 March 1893 — Page 1
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elo l MagenS und iti Unterleibs. l 0 l Ändinnnpolis, Änd. Editorielles. DaS ist ja ganz nett, nur so große Eile hatte eS nicht gehabt. Aber daß eS geschehen würde, trit vorauszusehen. Der Kongreß hat nämlich ein Gesetz passtrt, welches besagt, daß jeder Contrakt wie jede Combination in der Form eineS Trusts oder in anderer Form zur Beschränkung oder Hinde. rung (in restraint) dcS Handelsverkehrs zwischen den verschiedenen Staaten oder mit "fremden Nationen ungeschlich sei. Das war natürlich gegen die Trusts gerichtet. Natürlich! so hieß eS wenigstens, aber und daS ist auch natürlich die erste Anwendung deS Gesetzes erfolgte gegen streikende Eisenbahuleute in New Orleans, wo ein BundeSrichter in der Organisation der Leute eine Combination zur Hinderung deS Handelsverkehrs entdeckte. Wir sagten'S ja. Man erlabe ein Geetz gegen die Maikäfer oder die NebauS, gegen Korporationen oder Straßenräuber, über den Schutz der Walder oder der Fische, gegen die Arbeiter werden unsere Nichter immer Verwenbung dafür finden TS htrtrtFrfitif ist rthirt .Tri. b W WtllVtHIIUV lKtVU ff büne" sagt: ?n einerlangen Liste wichtiger CrNennungen vom Präsidenten, darunter auch die deS Gesandten in Berlin sucht man umsonst nach einem deutschen Nanun. Hat man in Washington bereits vergessen, daß ohne die Deutschen Harrison Harrison's Nachfolger geworden wäre. Einen der fettesten Posten, den die Negierung überhaupt zu vergeben hatte, daS Generalkonsulat in London. erhält ein professionSmäßiger irischer Patriot, der Fenier CollinS. , Wenn nur noch ein paar lumpige Aemtchen übrig sind, dann wird vielleicht .irgend ein Deutsch - Amerikaner etwa? bekommen, daS der herrschenRasse" zu gering erschien." Zn anderen demokratischen deutschen Blättern begegnen wir ähnlichen Artikein. Wir wundern unS darüber nichtVor der Wahl wird bloß vom Prinzip, nach der Wahl bloß von den Aemtern gesprochen. In Rom haben in der letzten Zeit häusig Bomben - Crplosionen stattgefunden. ES scheint, daß die ganze Geschichte ein einfältiger Schwindel und von den Polizeiorganisationen selber arrangirt ist, um zu veranlassen, daß darüber der Bankskandal, die Be stechung der Abgeordneten u. s. w. vergessen werde. Der Frankfurter Zeitung" wird darüber Folgendes geschrieben : Nach den häusigen Bomben-Eplo sionen deS letzten Monats ist die Poli zei zu umfassenden Verhaftungen ge schritten und hat bereits sechöundzwan zig Personen in Sicherheit" gebracht. SS scheint aber, daß sie die Meisten von diesen, wenn nicht gar alle, aus gut Glück in Untersuchung gezogen hat. Anscheinend hat sie ohne Wahl die Hände nach Denen ausgestreckt,' welch in dem berüchtigten Anarchiftenprozej von 1891 verwickelt waren. ES bleib jetzt nur abzuwarten, ob die Tribunale der Pollzel den Gefallen thun werden die Verhafteten ohne einen Anhalts Punkt für deren Theilnahme an den Attentaten im Gefängniß zu behalten und auf sehr vage Kombinationen der Polizei ein Verfahrn gegen sie einzu lliten.
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Nur ein einziger ist in flagnrnti ergrissen worden; eS ist ein gewisser Santangels, der von den Agenten derhaftet wurde, als er die Via Cavour mit einer in einer siiste verwahrten
Bombe pasnrte. Zwischen dlesem Menschen und den übrigen Verhafteten besteht aber nachweislich keine Beziehung. Dagegen ist eS nicht ohne Interesse, daß dieser Santangeli zur Zeit der Maiseier deö ZahreS 18S1 der Agent deS P 0 l iz e id e l eg aten Santoro war, der damals alö Vertrauensmann deS QuästorS galt, dann aber gegen diesen im Prozeß aussagte und deshalb seine Stelle verlor.. Bei diesem ehemaligen P olizeidelegaten wohnte Santangeli und mit dessen Mantel war er bekleidet, als ihn die Agenten verhaftete n." Die meisten Bomben-' und-Dyna-mitgeschichten sind auf Polizeimache zurückzuführen. In Europa nicht minder als in Amerika. So veröffentlichte gestern ein New Sorker Blatt einen sensationellen Artikel, deS 3nhaltS, daß eS im Besitze von Mittheilungen sei, auS denen hervorgehe, daß ein anarchistisches 'Komplott bestehe, den Prinzen von WaleS, falls derselbe nach . Amerika komme, zu ermorden. SS braucht kaum gesagt zu werden, daß daS Blödsinn ist,' und wir würden unS gar nicht wundern, wenn derselbe in Polizeikreisen seinen Ursprung fand, denn die Polizei braucht,' dergleichen von Zeit zu Zeit, um sich wichtig zu machen. Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Für Jndiana : WZrmereS, hübsches Wetter heute Nacht und morgen. .. , ,, i . Der Au S l i e f e ru n g S v e rt ra g ' mll'VlUianv. - Washington, 23. März. DaS Comite für ausländische Beziehungen und das Staatsdepartement stehen noch immerhin Korrespondenz wegen der Frage, ob und was bezüglich deS AuSieferungsvertrageS mit Nußland verössentlicht werden soll. Die Opposiion gegen den Vertrag richtet sich hauptsächlich gegen die Klausel, daß Anschlag, auf daS Leben deS Zaren oder eineS Mitgliedes der Familie deSelben nicht als politische Verbrechen betrachtet werden sollen. Aber diese Klausel ist. noch nicht die schlimmste. Unter dem Vertrag ist Jeder auszulieern, der ein Regierung? - Dokument fälscht. Nun ist eS wohlbekannt, daß aus Nußland kein Flüchtling ohne einen Paß entkommen kann. Politisch Verdächtige bekommen keine Pässe und alle Flüchtlinge auS Rußland benutzen gefälschte Pässe. Sin Paß aber ist ein Regierungsdokument und auf Grund deS AuSlieferungSvertrageS kann fast jeder russische Flüchtling zurückerlangt rzerden. Zwar wird gesagt, daß der Staatsfekretär darüber zu entscheiden habe, ob eine solche Fälschung ein politisches Verbrechen sei oder nicht, aber zu viel hangt hier von der Ansicht eineS ManneS ab und Rußland hat hier eine furchtbare Handhabe. - . .. Die.Gefährlichkeit dieser Klausel siel keinem einzigen Senator während der Verhandlungen auf, und dieS zeigt, die Verwerflichkeit der geheimen sogenannten Efecutivsitzungen deS Senats. Die Senatoren verlassen sich auf daS Comite für ausländische Beziehungen und unbeobachtet von dem" Publikum fühlen sie nicht die Verantwortlichkeit, welche sie haben. Dieser Vertrag zeigt, wie nothwendig die Abschaffung der geheimen Verhandlungen ist. Hl Großartige Betrügereien. LouiSville, Ky., 23. März. Mehrere hiesige Banken sind von einem A. 91. Sütton, der hier unter dem Fir manamer. A. R. Sutton & Co. ein WZolelale Whisky - Geschäft betreibt, mit Hilfe rron . gefälschten Lagerhaus scheinen.' für Whisky' um wenigstens tzl00,0X betrogen worden'und man glaubt, daß auch außerhalb der Bankea'i, Leute '. um wenigstens dieselbe Summe geprellt worden seien. Die betrogenrn 'Banken find die folgende, z Die LouiSville Banking Co., FarmerS 5s.Drave.rS Ban? Western Bank, (Sexlnan National - Bank, Serman SurityBank und die 4. Nationalbank.
Sutton hat sich wahrscheinlich eine Platte anfertigen lassen und. so die RegierungS-Certisikate sich angefertigt, die er nach Belieben ausfüllte. Er behauptet, die Certisikate in gutem
Glauben von einem Manne Namens Cohn von New Orleans, gekauft zu haben. .. - t Gen. E. K i r b Y Tmith. f Nashville, Tenn., 28. März. Einer Depesche auS Sewanee, Tenn., zufolge, ist dort der General E. Kirby Smith, feit 1876 Professor der Mathe matik an der Universität des Südens, im Alter von 69 Jahren gestorben. Mit ihm ist der letzte der Obergeneräle aus dem Bürgerkriege auS diesem Leben geschieden. ' Gen. Smith stammte auS einer alten und vornehmen Familie, deren Mitglieder in sämmtlichen Kriegen dieses Landes mitgekämpft haben. Die Einwanderung über Canada. Halifax, N. S., 23. März. Der Dampfer .Lake Superior" von Liverpool, der heute hier angekommen ift, hatte 470 nach den Ver. Staaten bestimmte Passagiere an Bord. ES befanden sich jwei verdächtige Krankheitöfälle' an Bord.'" Die Kranken, Carl Erickfon und Martha Johanna NeilSdottcn, beide von Norwegen, wurden nach dem Hospital gebracht, wo sie genau beobachtet werden. Dr. McDowell von Washington, D. C., besuchte die Patienten im Hospital, glaubt aber nicht, daß sie die Cholera haben. VuSland. Folgen deS Aberglaubens. B erlin, 23. März. Die Frankfurter Zeitung" 'veröffentlicht eine fast unglaubliche (Seschichte von Aberglauben auS einer Ortschaft in der Nähe von Florenz. Die Tochter eineS R,rl!ttan. ft!? j liche deS OrteS erklärte, daß sie vom Teufel besessen sei. Die Bauern zogen eine alte Frau zu Rathe, welche im Geruch der Hererei stand und dieselbe rieth dem Vater deS KindeS, die erste Person, welche an seine Thür klopfen würde, zu tödten und im Ofen zu verbrennen. ES traf sich, daß die erste Person eine alte Bettelfrau war. Der Bauer wollte sie verbrennen, doch ihre Hilferufe lockten Leute herbei, welche die. schwer verbrannte Frau auS der Gewalt deS ManneS befreiten. Sie ift nicht zu retten. Der' Bauer, dessen Tochter und die alte Hexe wurden verhastet. ,,,. . . Rohe 23 c Handlung. Paris, 23. März. Otto Brandes, der Pariser Korrespondent teS Berliner Tageblatt", welcher deS SandeS verwiesen wurde, weil er im Verdacht stand, der Autor eineS Artikels zu sein, in welchem Ernest Carnot beschuldigt wurde, KorruptionSgelder von der Panamagesellschaft erhalten zu haben, begab sich heute Morgen nach dem Polizeibureau und erklärte, daß er sofort nach Deutschland abreisen würde. Sein HauS in einer der Vorstädte von Paris war bereits mit insultirenben Plakaten beklebt worden und als er mit seiner Frau nach dem Bahnhofe fuhr, wurde er von Männern und Knaben mit Gejohl und Schimpfworten empfangen und bis zum Bahnhofe verfolgt.. j Die Polizei machte keinen Versuch, die Ruhestörer zurückzutreiben. Als bald darauf auch die Töchter des Herrn BrandeS daS HauS verließen, um sich ihren Eltern anzuschließen, wurden sie von einem Pöbelhaufen umringt, durch StockschlSge und Steinwürfe verletzt und mit Schmähungen überhäuft. Die Polizei hielt sich fern und nur mit knapper Noth erreichten die jungen Damen die Wohnung eines, ArzteS, welcher ihre Wunden verband, bevor sie die Fahrt nach dem Bahnhofe an treten konnten. Die Behörden gaben der Familie BrandeS nicht einmal die übliche Eskorte eineS GenSdarmen mit. m in m OöissSnacbriGten. Angekommen in: Antwerpen: Hermann" von New Aork und ÄllinoiS von Philadelphia. Bremerhaven: Ssale" von New Lork. . , - - Quee nStown: Majestic" von NewJork.
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W. I. Cllimillgliam, No. s Nord yUxnois Str.
Seilly, Passirt: Lahn" von NewSork.. , N.ewSork: Didam" von Äot terdam, Cusic" von Liverpool. . - EUROPA. Passage aus allen Linien Vollmachten ausgestellt und Srbschaf ten eingezogen' Sprecht vor. - - A. Metzger Agentur. Sebr verdachtig. ' ' . v ' Die Verwandten ier Frau Minerva Wadley, wollen sich bci dem Geoanken daß die dieser Tage so plötzlich verstorbene Frau eineS natürlichen TodeS gestorben ist, nicht beruhigen'und sie haben auf Grund von Thatsachen, die den Gatten .der-Verstorbenen in ein sehr schiefes Licht stellen, eine Untersuchung Seitens des CoronerS veranlaßt. Der Polizist Albert Duty machte vor dem Coroner folgende AuSsagen: . ' . ' Am 1., September letzten Jahres wurde ich nach No. 72$ Nord Delaware Straße von einer Frau gerufen, die ein Zimmer neben, dem Wadley'--schen Ehepaar bewohnte. - Frau Wadley sagte mir, daß ihr Mann Tisch und Stühle zusanmengesch lagen 'und nun daS HauS verlassen habe. Ich' derlangte vonihr daß sie einen VerhaftSbefehl gegen ihn erlangen solle, sie aber meinte, sie wolle später auf die Poli-zei-Station kommen. fc "nrrqi . v " i ? " iw i,v t ber aus und sie sagte mir, daß ihr Mann sie zu ermorden gedroht habe, sallS sie einen VerhaftSbefehl . gegen ihn erlangen würde. Einige Wochen nachher erzählte sie mir, daß ihr Mann sie geschlagen habe, und sie Angst habe, er werde iie noch einmal umbringen," Die Frau war hübsch . rno etwa 40 Jahre alt, und ihr Mann war sehr eifersüchtig. m Board os Public WorkS. Von den Grundeigenthümern an Maryland Straße erklärten sich 1520 Fuß für Backsteinpflasterung und remonstrirten gegen Asphalt und sür-60 anstatt 50 Fuß Breite.. Sie erhielten die Genehmigung deö. Boards. Ebenso erklärte sich die Mehrzahl der Grundeigenthümer an Meridian Straße- für Backsteinpsiaster'ung und gegen Asphalt. Die Grundeigenthümer an der Michigan Straße zwischen Missouri und Blake Straße petitionirten für Backsteinpflasterung. Der Ingenieur wurde angewiesen die nöthigen Pläne anzufertigen. BesprengungSkontrakte wie folgt wurden vergeben: Distrikt 1!., Chadwick Straße, an Albert South zu $35.75. Distrikt 15. Merrill Str. an Albert South zu $35.75. Distrikt 17, High Str., Bicking bis McCarty, an Führing BroS. zu $40. Distrikt 3, Delaware' von St. Clair bis 7. Str., an Robert' Thomas zu $29.75. - Distrikt 4, Randolph Str., Kella bis Michigan, an Führing Bros., $29. Distrikt 21 Olive Str., an Henry F. Nolting, $23. ' ' Distrikt 1, Führing BroS., $33. Die Beamten der 1. deutsch-evan gelischen Kirche an New Jork und East Str. beschwerten sich über eine Standröhre für die Füllung der Besprengungöwagen vor der Kirche. Der Ingenieur, wurde beauftragt, die. Sache zu untersuchend Die Bewohner der Washington Str. vom White'River biS Belmont petitionirten. für Gradirung und Pslasterlln'g der Straße mit Backsteinen. -Charles Mayer & Co. stellten heute dem Board of publie Works vor.. daß sie an ihrem Neubau nicht weiter arbeiten können, wenn nicht die Behörde eingreift. Dieser Neubau wird aus dem. Platze errichtet, woselbst kürzlich daS ' alte HauS beim Abriß einstürzte,
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