Indiana Tribüne, Volume 16, Number 188, Indianapolis, Marion County, 28 March 1893 — Page 3
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Nnige NatMSge für das f rülijaftr. M . 7fir Alle Venschen haben zur FrühZahttzeit eine Medizin nöthig, welche bis Blut wintert. Der erste rrarme Frühlings tag zeigt uns, daß das gjsnf zu dick ist nnd dieeöerniSt richtig aröeilcl. Wir leide aa Verstopfung und die verschledenften Krankheitserscheinangen kolzen. vie.AspfslZmerzea, slZkechltt Hmich ans dem , ZUunde, fettige Kaut, Knsschkage, SchVindek, K? fdUtoflnt n. MrttigkeU. Sllle diese Aranfheiüersöewungen sind fokannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wen hiergegen nichts gethan wird, können Zelqt schwere Krankheiten ent ftch5n. Das teste Mittel dagegen ist unbedingt da? . inj, deutsch, Veilittkk, r Hamburger Tropfen. jsf rrifTfiTVFfrfW ClUkSJirhitjlrfl rWtJftwv a w hiimhii , mx tnhim LrbkN lü;:ueM I " . - .. V - H yygc oqne Att0:r! Ci und ednich iUjea lleCtl ict (,U ÄcSctfej cnin taun, zeigt 1's ,'!;- iKn2s?iir,' r.a tru;j,i ;jui- r.a 250 .iuu unc viV''-Va natxviiiii , vilser ersdkl.ftck .t Sinn cara? cif nji-n -, arj wrijsacf -rdküeu ,.N0 tz i: c.ichlkkik?.".ttk.'zeit?,.vcr.is .frUiAtii Lf lJUäf ku-3itv:? ttk.5njivc S,(fthSt ti, fc&ca lic mrnr-i.'nfTJ-.ntlii; t-V--' aniv??u rein Mauivttr"!fiiÄK 2 RafM4!fi twr tl:.u 15 mM ttfö!fc, sn? fcju nch ii.u:er'i .. cjTli3ea ,,ifjitn tuTC Xetc fh! siK CM dtndet," ?e i-.t tea ttttiia - w . rM Ka. U Cintoa Macc, K-,r Y'cri, K. ?. &o ' -rf K, mU- Ä i. M -. SJCT4Är5ceSEPT-wy Du - "SfT . yiaiS VT tJ -Z9 Der WettUii)ianrer"tft atüj nu yadei it AnkMacvoli. ;1n.. bei . . 'Üranit A 0.. 4'a OK köasbingto ßtra&s. Mozart Halle ! Heury V!etor. Das' grolle, schönste und ÜZ teste derartig iiüfal in der Stadt, Die aäumine und 'chön eignichtete palle sle?t ?eremen, regen und Prwatcn zur Abhaltung von Bällen, vtt ..r.. ..4. r:v.. wu)u huu vukiuuiuuii(ii uiuvc iwnai ira Bediunnaen ras Berküfluna. Dke reinsten, Diefeiusten, ;v - Sie swmackbtN testen Wttne und Liqiiöre aller Sorten sind bei mir zu haben. . ttS SS Süd Delaware Otr. Ttltbdo loao. Beftellungen werden nach allen Theilen der Stadt abgeliefert. Jac. Metzger & Co. Importeure und Händler in Weinen u. Bieren der besten Sorten. CattfornischeWeiue eine Spezialität. LIEB ER'S Berühmtes Tafel Bier. Agentur für Qölitz' Milwaukee Bier in Flaschen. .Veft,llug erde ach all Theile der Stadt ?rmpt abgeliefert. SV 3 32 Ost Marvland Str. Telephon No. 407. feteEtiw :- l : 02 Gst Washington Str. Vird allen Freunden eine? guten Tropfeni und Kennern einer feinen Cigarre besten? empfohlen. SottUeb LeuKlzardt, Cigeuthümer. Red Star Line. Ver. Staatm und königlich Belgische s PosKDampfer. Regelmäßige Jährten zwischen Antwerpen - . und ZUxo Jork Antwerpen und Vbiladelpbia vrzöilichVkkSZtigung, gut Bidieng und iedrig, Preise. . ' kere dtetrt Retsrnde do d ach rlschld. Oefterretch. strankreich ud der ttFbladereLsrtbil. dkfihrt n e Dort leben ntttwoct: o TriMTa jede Samstag. - Die Dampfer dieser L j.it ftn alle neuester So ftrukliou und verdin esichkrhett und eauemlichkeit und chnelli, t.t det dessnder iedrigen Preisen, läher, zi:. v- - v - - - r 'International Nav. Co., - QIncraiVa(ntHr. :?krn-,ÄeZ)srtund Philadelphia
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Die Battkierstochter.
Gin Roman von Gregor Samarow. (Fortsetzung.) sowohl. sagte Mühlberg seufzend .das weiß ich,-ich war meiner seligen Frau herzlich gut, als ich sie heiratete, 8....,; ?. ;,. IlUtUlllUJ Uiivvil ivit liv vvvu ih uuinun, weil es so zwischen den Eltern labgemacht war, aber mit jedem Jahr ! entdeckte ich mehr den Schat, den ich in ihr besaß und als sie mir endlich so ! früh entrissen wurde, da liebte ich sie so ! ' . . ' ' sehr, dak seit der Zett mein eben öde geblieben ist. So soll es auch, wie ich hoffe, meinem Sohn mit Ihrer Emma Mhtn : aber mir will vorkommen, als ob er vor jeder Häuslichkeit zurückschreckt und ganz von dem inhaltleeren Treiben besangen ist, in dem er jetzt lebt." TaZ können wir ruhig der Zukunft überlassen, lieber Mühlberg.- sagte Salmon. Gott wird Alles so fügen. Wie es kommen soll ; wichtiger ist mir für jetzt, daß Ihr Sohn die Arbeit scheut. Da Sie es mir sagen, können wir darüber sprechen. Da i müssen Sie einmal ernstlich einschreiten, ihm reundllch aber bestimmt Ihre Meinung agen und streng darauf halten, daß er eine Pflicht erfüllt.DS wird mir schwer,- sagte Mühl berg, je mehr mich diese Sorge bewegt, um so leichter lasse ich mich zur Heftig keit hinreißen, und daö thut nicht gut, gereut mich auch wohl wieder, wenn ich hn dann ansehe und die Züge mein.'r eligen Frau in seinem Gesicht wieder inde ; auch zwingt mich mein Geschäft, öfter abwesend zu sein und darum möchte ich zu Ihnen mit der Bitte kom men, dag Sie meinen iarl eine je.l lang in Ihr Geschäft nehmen ; ein ftrcmojr kann strenger und auch ruhi ger sein, da nicht, wie bd mir. oas per sünliche Gefühl mitspricht.Satmon mar ernst geworden und fast verstimmt. Seim Sie gewiß, lieber Zreund.sagte er, daß Sie auf Erfüllung jeder Bitte bei mir rechnen dürfen. ab?r in diesem Falle muß ich Ihnen lagen, thue ich eZ nicht gern e ist nicht leicht einen jungen Mann, der einmal auf falsche Bahnen gekommen ist. rcw&ei auf d.n rechten Weg zu kühlen, kttun man nicht volle Autorilat hat." Tie gebe ich Ihnen vsllstZl'.o'g rief Mühlberg, .handelt eS nch vvch wenn unsere Wünsche sich erfüllen um Ihren künftigen Schwiegersohn. " . .Soviel verlange ich nicht." fuhr Salmon fort, eine solche Autorität läßt sich nicht erzwingen und ich würd? immer, wenn ne nöthig wäre, an vie selbst appelliren ; aber es ist mein de stimmte? Grundsatz, der auch in vielem Falle durch die Verhältnisse sich noch mehr rechtfertigt. Niemand, und wäre eZ der Sohn des besten Freundes, in mein Geschäft zu nehmen, der nicht alle Pflichten übernimmt und erfüllt, die ich von jedem KommiS verlange. Sie müssen mir erlauben, ihrem Sohn fei nen Geh?lt zu zahlen und von ihm die strengste Jnnehaltung der Geschäftsstunden zu verlangen. Ich werde selbstverständlich die Rücksicht nehmen, ihm Urlaub zu ertheilen, wenn er den selben aus besonderen Gründen wünscht, aber ich werde das Verhältniß auflösen, wenn er sich der HauZ'vr?) ArbeitSord nung nicht fügt." Einverstanden ganz emverstan den", rief Mühlberg, das ist gerade, was ich wünschte, er wild wohl am Anfange ein wenig unzufrieden fein, aber er weiß ja, daß ich bei aller mei ner Nachsicht fest aus meinem Willen bestehe und ich hoffe im Stillen, daß die Stillung in Ihrem Hau ih i noch mehr mit Ihrer Tochter zusammensüh ren wird." Ich werde ihm gern Gelegenheit dazu geben. Es giebt oft noch einige Abendarbeiten, zu denen ich Hilfe brauche und ich pflege dann diejenigen meiner Beamten, die ich dazu verwende, zu Tisch bei mir zu behalten. Ihr Sohn wird mir dafür doppelt millkom men sein.Abgemacht also.- rief Mühlbera und schüttelte Salmon kräftig die Hand. Der ommerzienratb Harnow trat lächelnd ein und nahm das gefüllte Glas, das ihm Salmon entgegen Krachte. Ich dachte es wohl, daß die Herren hier wären, und da habe ich mich denn auch auf de Weg zu diesem angeneh men Versteck gemacht, denn, lieber Salmon, so vortrefflich Ihre Bewir thung dort drüben ist) einen solchen Tropfen wie diesen hier findet man dort nicht.Er schlürfte mit Kennermiene den duftenden Wein und setzte sich neben Mühlberg. Ich habe Ihnen auch noch zu dan ken, lieber Salmon,- sagte er, daß Sie auf meine Bitte meinen Schütz ling, den jungen Steru. eingeladen ha den eZ wird mich fceuen, wenn Siel ihm Ihr Haus ossen halten; er ist tin risriger junger Main. -Mühlberg kennt ihn auch und kann ihn empfeh len, da er seiner Tochter Unterricht giebt." Ich kenne ihn durch Harnow,sagte Mühlberg, und kann ihn gewiß als einen bescheidenen und gut erzöge nen Menschen empfehlen, obgleich ich von der Kunst überhaupt keine allzu große Meinung habe. Ich bin wohl früher zuweilen in die Galerien und Ausstellungen gegangen, aber ich muß aufrichtig sagen, daß mir die Natur immer noch lieber ist als was sie da auf die Leinwand malen." Salmon lachte. Ich bin gewiß ein praktischer' Mann, mein lieber Mühl berg, aber darin kann ich nicht mit Ih nen übereinstimmen. giebt doch einzelne Meister, die ich hochschätze." ' Mag sein,- sagte Mühlberg. viel, leicht verstehe ich da? nicht ich habe nur einmal von der Malerei einen Be weis ihrer Kunst verlangt und den ist sie mir schuldig geblieben.Und das wäre?- fragte Salmon. In meiner schmerzlichen Einsam keit nach dem Tode meiner seligen Frau.- ' sagte Mühlberg, hatte ich eine so innige Sehnsucht, ein Bild von ihr zu besitzen, das mir ihr liebes, treues .Cx in jtt lehenhia dcr Lueeu
ttöchtt. Ich Ijaitt woh! elfte Poto' graphie von ihr, aber die toar steif und unähnlich und gab in ihrer gezwunge nen Haltung so ganz und gar nicht den Geist und das Gemüth wieder, die aus ikren Auaen und ibren Hüaen bervor
'leuchteten und da habe ich verschiedene Maler kommen lanen, um nach der Photographie em Bild zu malen, ich habe lhnen erzahlt und belchruben. sie ausgesehen, wie sie blickte, wie sie . i rsprach und lächelte und sie haben ge. malt und immer wieder gemalt und fa SZ fremde Gesichter zu Stande gekommen, bei deren Anblick mir das Herz kalt wurde - ich, habe v.el Geld tikli ..X x.a VuiIX , II tavVivt -"'V" 7"" und wenn ich an die Dahingeschiedene denke dann schließe ich lieber die Augen !nd lasse ihr Bild o aus der Tiefe meiner Seele heraufsteigen, freilich will das nicht immer gelingen, wenn man von Geschähen und Rechnungen ermüdet ist. Ein Bild, daS der Erin nerung einen festen Halt gäbe, würde mir ein unbezahlbarer Schatz sein, aber da hat die Kunst versagt. Was geht es mich denn an. wenn sie griechische Göttinnen ode? Madonnen oder wie sie jetzt thun, schmutzige Landschaften im Nooemberregen malen, wie ich neulich erst gesehen habe, als ich meine Tochter nach der Ausstellung begleiten mußte.Da verlangen Sie freilich auch viel, mein lieber Mühlberg hätten Sie von Ihrer seligen Frau ein Bild bei ihren Lebzeiten machen lassen, so würde es wohl besser geworden sein.Konnte ich denn denken, daß sie mir so früh entrissen würde,- erwiderte Mühlberg, und vielleicht wäre es doch nicht gelungen, gerade das dem Bild wiederzugeben, was meinem Herzen an ihr wohl that." TaZ Gespräch, dem Harnow auf merksam zugehört hatte, wurde unter brachen durch den Eintritt einiger Be kannten des Hausherrn, welche eben falls den Weg nach dem traulichen Plauderstübchen kannten. Salmon leerte auch mit ihnen noch ein Glas und ging dann seufzend wie der nach den Festräumen zurück, um sich seinen Gästen zu zeigen und seine Pflicht als Wirth er erfüllen. Der Ball nahm seinen Verlauf wie alle Bälle. Die junge Welt amüsirte sich vor trefflich. Die älteren Damen sahen dem Tanz zu mit stolzen oder neidischen Blicken, je nachdem ihre Töchter mehr oder minder umschwärmt und umwor ben waren. Die Herren an den Whisttischen sahen in d.-n immer häusigeren Zwischenräu men auf die Uhr. um die Zeit zu be rechnen, bu noch von Dmi svuver trennte. Haldcndorf tanzte zuweilen mit einigen jungim Frauen, kehrte aber immer wieder zu Frau Salmon zurück, um neben ihr seinen Platz als Kavalier servente einzunehmen. Der junge Mühlberg kam nur zu weilen an die Thüre des großen Sag' les, um mit müdem, mitleidigen Lächeln dem Tanz zuzusehen und einige bekannte Herren abzufassen, die er nach dem Punsch'Kabinet führte, wenn dort teine Gesellschast mehr für ihn war. Dernau tanzte mehr als fönst, um es nicht auffallend erscheinen zu lassen, wenn er später mit der vielumworbenen Tochter des Hauses zu dem Kotillon antreten würde. EndliK schlug die Stunde des Sou pers. d in dem prachtvollen, bis da hin verschlossenen Speisesaal mit einer dem .Glanz des Festes angepaßten Opulenz an einzelnen runden Tischen servirt wurde. Halbendorf führte Emma, wie eS schon längere Zeit, abgemacht worden war. Frau Salmon saß zwischen einem General und einem hohen Ministerial deamien. stolz und zufrieden. Ihr Mann hatte die beiden vornehmsten Damen zur Seite und führte seine pflichtmäßige Konversation unverlenn bar mißvergnügt und gelangweilt, sehnsüchtig nach feinen Freunden her über blickend, welche an einem entfern teren Tische in einer behaglichen Ecke Platz genommen hatten. Haldendorf unterhielt sich mit Emma in dem ruhigen Ton eines älteren Freundes, fuchte aber durch oie Gegen stände, die er berührte, das Interesse des jungen. Mädchens anzuregen und ließ vielfach in seinen Worten ein in. nigereS und wärmeres Gefühl hervor klingen. Trotz der geschickten Berechnung, durch welche er Emma zu schmeicheln und ihre weidliche Eitelkeit zu erregen -hoffte gelang eS ihm aber nicht, ihre Aufmerksamkeit zu fesseln; sie schien oft zu überhören,-waS er sagte, und eS entging seiner Beobachtung nicht, daß ihre Blicke häusig nach ' dem Tische herumschweisten. an welchem der Lieute nant von Ternau Platz genommen hatte, und daß sie flüchtig errcthete und halb verlegen, halb verständnißvoll lächelte, wenn ihre Augen denen des OsficierS begegneten. ES zuckte dann feindlich und hämisch um seine Lippen, aber er war zu sehr Herr über sich selbst, um. irgend eine Verstimmung zu zeigen, und setzte seine Bemühungen fort, üm seine Nachbarin anregend zu unterhalten, was ihm denn auch zuweilen gelang, ohne daß er doch durch EmmaS augenblickliche Aufmerksamkeit ihre Augensprache zu unterbrechen vermochte.. DaS Souper ging vorüber. Die älteren Herren zogen sich in daS seitwärts abgelegene Rauchzimmer zu rück. Manche brachen ohne Aussehen auf die SalonS. leerten sich, und der Kotillon. . dieser Höhepult. des Feste? kür die leben? und liebessreudige junge Welt, begann. Salmon konnte sich nun der Gesell schaft nicht mehr entziehen, er mußte die HonneurS in dem Rauchsalon na chen, in welchen auch der junge Mühl berg sich mit einigen anderen Herren zurückgezogen hatie. während sein Vater mit dem ttommerzienrath Harnow und anderen Freunden wieder den Weg nach dem kleinen traulichen Asyl ein schlug, in welchem sie' den Zwang der Gesellschaft vergaßen. Der Kotillon entwickelte sem anmu thigeS und farbenreiches Bild glänzend ugd leben5!vrübend. In den bunten
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Ättiingäiitt &ck ÜetlilMilif "tCÜ f. i. ii' 1 . ren, rceiajc mil aueroroenilicyem Glanz und Geschmack arrangirt waren. Und welche der Varon Konigstein mit sicherer Gewandtheit leitete, wogten die Tänzer durch einander, und dazwischen saßen die einzelnen Paare unter Blu NienArrangements, zuweilen in lau schigen Lauben halb versteckt, in mehr oder minder eifrigen Gesprächen, je nachdem der Geist oder das Herz die Konversation beherrschte. Sophie Mühlbera und Reimar uyiutiu uuu tfiuuiuc Stern wurden wenig behelligt. Beide v tx, . ti 7 ri t warm m der Gesellschaft fast unbe konnt. Sophie, war Men die ttem. den Tänzer ziemlich einsilbig gewesen, und so wurden sie nur selten in ihrer Unternaltung gestört, die immer leb hafter wurde und Beiden im hohen Grad! interessant schien. Anders war es mit Emma und Dernau. Die Tochter des Haufes wurde zu jeder Tour gewählt, ober j trofc dieser fortwährenden Unterdre ' chungen wußten sie den Faden ihrer Unterhaltung immer sogleich wieder zu finden, und ganz im Gegensatz zu der allgemein fast übermüthig ausgelassenen Heiterkeit schien diese Unterhaltung ernst zu sein, denn DernauZ männlich kräftige Züge nahmen oft einen fast wehmüthigen, weichen Ausdruck an, und auch Emma schien bewegt. Dann lächelte sie wieder wie in lieblicher Ver wirrung. Wenn sie ihre Augen wie fragend zu Dernau aufschlug, so fun kelten auch seine Blicke feuriger und kühner. Halbendorf hatte wieder seinen Platz hinter Frau Salmon eingenommen und unterhielt die neben derselben sitzenden Damen durch gelegentliche Bemerkungen, welche darum immerein zustimmendes Kopfnicken oder ein spöt tisches Lachen zur Folge hatten. Sehen Sie", sagte er, zu Frau SalmonS Ohr sich neigend, Emma tanzt tvieder mit diesem Dernau ich habe Sie schon darauf aufmerksam ge macht, daß da leicht eine phantastische Liebelei entstehen könnte, die so leicht das richtige Gefühl und den gefunden Sinn des jungen Mädchens auf falsche Wege führen kann. Sie hätten diesen Dernau gar nicht einladen sollen." Die Liste ist nach den abgegebenen Karten gemacht," sagte Frau Salmon wie entschuldigend, indem sie zu ihrer Tochter hinüberblickle, welche gerade ge neigten Hauptes Dernaus eifrigen Worten lauschte. Sie haben Recht, ich werde dafür sorgen, daß er künftig unserm Hause fern bleibt, und werde darin bei meinem Manne auch keine Schmierigkeiten haben." Es wäre gut,- fuhr Halbendorf fort, wenn Sie Emma mehr ernst be schäftigten und andern Interessen zu wenden würden. Sie hat ja Talent und Liebe für die Musik, ihre Stimme ist hübsch, sie spielt vortrefflich Kla vier. Da füllt mir eine ausgezeichnete Lehrerin für sie ein, die ich Ihnen em pfehlen wollte." Ihr Unterricht ist gut," sagte Frau Salmon, sie hat die besten Leh rer - Aber nicht da wahre Verständniß und Interesse," siel Halbendorf ein. Die Dame, die ich im Sinne habe, würde dies Interesse erwecken und ihr auch zugleich eine Freundin sein, die auf den Gang ih?er inneren Entwicke lung Einfluß hätte. Es ist eine Frau von Helmen, die Wittwe eines Stabs ofsicierS, welche zurückgezogen von der Gesellschaft lebt und für Sie selbst ein angenehmer Verkehr lein könnte, wäh. rend sie auf Emma, von der sie im AI ter nicht zu entfernt ist, ganz in Ihrem Sinne wirken würde. Wenn Sie er lauben. führe ich Ihnen dieselbe zu in größerer Gesellschaft wird sie freilich nicht gern erscheinen." ES wird mir eine Freude fein, sie zu empfangen." erwiederte Frau Sal mon. Sie wissen ja, daß Jeder, den Sie mir zuführen, der herzlichsten Aus nähme aewik ist." (stometzunz folgt.) ine merkwariNge BSlkerscZasx. Mit einer merkwürdigen Völkerschaft macht unö eine wissenschaftliche Studie, daS Ergebniß einher Forschungsreise, be kannt, mit einer Völkerschaft, von der man bisher nur wie aus verklungenen Sgen manch' Wunderliches hörte, mit dem Valke der TekeTurkmenen. Gene ral Richter, Chef des unter dem rufst schen Hos Ministerium stehenden Apanage t Departements, ist kürzlich vcn seiner Reise nach Eentralasien, wohin er im besonderen Auftrage deS Kaisers gesendet worden war, nach Petersburg zurückge kehrt. Er hatte unter Anderem die Auf gäbe, Material in Betreff der Oase von Merw und ihrer Bewohner zu sammeln. Ein Correfpondent der Pol. Corresp. setzt unS in die Lage, Verschiedene interes sante Einzelheiten über die Ergebnisse der Richter'schen Forschungsreise mitzu theilen. r: fr tiniM n tmii ot.i ,77 .NÄK Tu7km:'n in B.s.? M7..z-...?... n..5 IVttMlVI ht Ms tUlllll II11W ...n, u,u mnJnS VMiiuiiii ititiHviuiMV zum Theil mehr der weniqer seßhaft. Die nomadistrenden sind reicher, aber we, Niger kriegerisch als die anderen. Ein echter Turkmene will von keiner Obrig keit wissen und betrachtet sich ganz unab hänglg. Bevor die Turkmenen noch von den russischen Waffen besiegt wurden, lebten sie bekanntlich Vornehmlich von mm c c. . m 1 r. nauverel, uno oie Vewooner oer i2rciu marken gegen Persien, Vocchara und Chiwa hatten bekanntlich bis in di jüngste Zeit sehr darunter zu leiden. Die Turkmenen sind tapfer, aber Zu ßerst grausam, sehr zu Lüge und Heuche In geneigt und wortbrüchig. Es giebt sehr wenige Handelsleute unter' ihnen. Ehedem waren eS. fast immer Kaufleute cn . . . i srr i . I aus Persien, Vocwara uno uotwa, 011 sie mit dem Bedarf, den sie zu kaufen genöthigt waren, wie Zucker, Thee, ge trocknete Flüchte ic, oerseben hatten. Gegenwärtig haben armenische Kaufleute dies Geschäft übernommen. Die meisten ihrer Bedarfsartikel erzeugen die Turk menen selbst, zumal ganz vorzügliche Waffen, z. B. Rachahmunaen von Hin Verladern (BerdanSvstem) mit Patro . . r:- cm i , wen. Di MZnner tititen Ü5titn A.biirdm schcr.m., Arbeiten den Schultern der Frauen auf, i nri i r ii wwwtt tiii in n n r r w r rr 1 1 m rw i t v X Die 'turkmenischen Frauen tragen keine czau n. .7,.k,. .... J SM.fclfc. JMlJ lllt Vkll
r'CjfiisCi
I SÄistHli, fliiS iöcZisahkg' Und waffeni ' I' f. -ii.r , i r mtyug rcic icjc, uno yaoen z. . . der Seite der Manner mit großer an Ta pferkcit gegen die Nüssen aekamvit. Der Mann kann bei den Turkmenen vier Ehefrauen haben und in den Persg nen derselben so oft. als eö ihm bcliebt, Aenderungen eintreten lassen. Er kann eine Frau nach Guidünken verstoßen, ist aber, wenn die Verstoßunz nicht durch die Frau verschuldet wcrden ist, rerpftich tet, für ihren Unterhalt und sür denjeni gen ihrer Kinder Sorae u traacn. srn.n ;. it,, er. w'r r u.r "'i viviiu in ui? luiiu iivuuwst tödten.' Wenn er aber nur die Frau .d nicht auch den Liebhaber todtet, wird von den Verwandten der Frau so lange verfolgt, bis er die Oase verlaßt. der aber sich bereit erklart, eine Geld büße (Kuna) zu leisten. Auf der anderen Seite steht der Frau daS Recht zu, sich von ihrem Ehemann scheiden zu lassen, wenn er sie mißhan delt. Die Scheidung kann aber erst xlatzgrelfen, roenn zn?eimallge Beschwer den der Frau erfolglos geblieben sind. Der Mann ist in einem solchen Schei dungss'alle verpflichtet, ihr einen Betrag für ihren Unterhalt zu zahlen. Die Polygamie ist unter den Turkme nen nicht eine so allgemeine Erscheinung, wie dies zumeist angenommen wird, ai wohl hauptsächlich daraus zu erklären ist, daß der turkmenische Mann, der sich um ein Mädchen bewirbt, nch der Herrschenden Sitte dem Vater desselben' be deutende Geschenke darbieten muß. In früheren Zeiten bestanden die Geschenkt gewöhnlich in persischen Sklaven. Der Vater hat das Recht, feine Kinder zu tödten, eS ist aber kein einziger all bekannt, wo ein Turkmene von diesem Rechte Gebrauch gemacht hätte. Die Turkmenen legen für ihre Kinder, beson derS für die Söhne, Liebe an den Tag. Mitunter kommen Entführungen vor; wird man der Flüchtenden habhaft, f wird der Entführer sowohl, wie die Ent führte getödtet. Letztere mit besonderer Grausamkeit, indem die Turkmenen von der Voraussetzung ausgehen, daß sie obne ihre Einwilligung nicht entführt worden wäre. Die Ermordung des Entführers zieht keine Strafe nach sich, wenn er während der Flucht eingeholt und getöd tet wird. Erfolgt aber die Ermordung erst, nachdem es ihm gelungen ist, seine Aul oder sein Heimathsdorf zu erreichen, so muß die That durch eine Geldbuße ge sühnt werden. Die turkmenischen Männer verbringen ibre Zeit vor ihren Kibilken (Zeltwagen) oder Lehmhütten sitzend, in lebhaftem Gespärche über alle politischen Ereignisse, von denen sie erfahren, oder Schach spielend, das sie ausgezeichnet verstehen. Ihre Reugierde ist eine außerordentliche; ein Turkmene legt gern einen Weg von vierzig Kilometern und mehr nach der nächsten Aul zurück, um über die dort! gen Vorgange etwas zu erfahren. Neu iykeiten verbreiten sich daber mit erstaun llcher Schnelligkeit durch die ganze Oase. Fremden gegenüber sind die Turkmenen war gastfreundlich, aber äußerst zurück' haltend und wortkarg., Russische Mordgeschich?,tt. Vor Kurzem ging durch die Zeitun gen die Nachricht, daß in Moskau di Wittwe Karenina, eine Schwester dek verstorbenen berühmten russischen Ro manschriststellerö Dostojewsky. wäh rend eines in ihrem Hause ausgebro chenen BrandeS in ihrem Schlafzimme, erstickt und halb verkohlt aufgefunder worden fei. Man war allgemein de, Ansicht, daß es sich im gegebenen Fall, um einen Unfall handle, daß die Verstorbene die an ihrem Bette stehende Petroleumlampe umgeworfen habe, wodurch das Feuer entstanden sei, und daß sich Frau Karenina nicht mehr habe retten können. Jegt hat eZ sich nun dank, den Be mühungen d:r Moskauer Detectivpoli zei, die von Anfang an den Aussagen des Hausknechts der Karenina wenig Glauben schenkte, herausgestellt, daß diese von ebcn diesem Hausknecht, dem 19jährigen Bauern Iwan Archistom, und dessen Mitschuldigen, dem 34jähri gcn Handwerker Fedor Jurgin, ermor der worden ist. Der Plan der Mord gesellen war schon einen Monat alt, als er am l. Februar zur Ausführung kam. Die Hausbesitzerin Karenina hatte die Gewohnheit, sich im letzten Zimmer ihrer Wohnung, ihrem Schlaf zimmcr, zur Nacht einzuschließen, nach dem sie fürsorglich alle anderen nach der Küche zu liegenden Zimmer, in der der Hausknecht schlief, abgeschlossen hätte. Nur auf wiederholtes Klopsen pflegte sie die zur Küche führende Thür zu öffnen, und dann auch nur, wenn sie die Einlaß begehrende Person gut kannte. Auch an dem für sie verhängnißvol len Abend öffnete sie die in Rede ste hende Thür erst nach mehrmaligem Klopfen des Hausknechts und nach vielfachen an ihn gestellten Fragen. Kaum öffnete sich die Thür, so stürzten sich die beiden Mörder aus ihr Opfer, wachn .z ,u Bdrn und Hn zu würgen, wobei sie ein Gestö nen eS ständnlß " f w , . - berauZzupressen suchten, wo es eme rrr Lt W f sr Wertpapiere und sein Geld aufbe wahre. Wahrscheinlich vertheidigte sich Warwara Mlchailowna Karenma und . verstand sich nicht dazu, den Mördern ' die Verstecke zu zeigen. Die Spiebge. ' sellen machten daher kurzen Proceß mit ' ihr. erwürgten sie und schleppten den Leichnam dann in das Schlafzimmer, - r: . : C . . C V CQ - v f l . , wo sie iqn uu, um vorn icaicn. Dann forschten sie nach Gold und Aerth'achen, und eS sielen ihnen auch 8000 Rubel in Werthpapieren und zwei goldene Uhren in die Hände. Zurgin machte sich auf, die Beute bei sich zu Hause in Sicherheit zu bringen, und überließ eZ dem Hausknecht Archi ftow. das Weitere zu besorgen. .D eses Weitere bestand darin, den Leichnam mit Petroleum zu begießen, die aus dem Ti!che stehende Lampe umzuwer fen das Zimmer in Brand zu stecken und so die Spuren des Verbrechens zu vermische. Ter in der Wohnung allein zurückbleibende Archistom konnte sich zu erst lange nicht entschließen, das letzte Capitel des Planes auszu'ühren uno vnnMkm SiA rf in hrtft Tl erntn. .-......- ann ri mit dtt , Wache habenden Schutzmanne die Mel duna von dem Brande- m dex Wohnung
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überall bin verianok. m vnnaj ooer ern xjnrj aa un ,umi,,,d,u ,. ,., CHICAGO MEDICÄL INSTITUTE der Hausmirlhin machte, und daß mn in die Räume nicht dringen könne, da ulle Thüren verschlossen seien, und als nun die Polizei und die Feuerwehr die Fenster einschlugen und auf diesem Wege in die Wohnung gelangten und deS FeuerZ Herr wurden.' die halbver :ohlte Leiche der Warawara Michai lomna auf dem Boden und dort auch die umgeworfene Lampe fanden, da hatte es fast den Anschein, als sollte der schlaue Plan gelingen und das Verbre chen ungestraft bleiben. Die Polizei schöpfte zwar gleich Ver dacht, doch den ersten festen Anhalt er hielt sie erst, als der Sohn der Ermor deren, der aus einer anderen Stadt auf die Nachricht von dem Tode feiner Mutter herbeigeeilt war, erklärte, dag die letztere 8000 Rubel in Werthpa Pieren besessen habe. Von diesen hatte die Polizei bei der Aufnahme der Sa chen nichts gefunden: nur etwas über hundert Rubel baares Geld war ihr dabei in die Hände gefallen, daS sich in einem den Mördern entgangenen Ber fleck befand. Tie Detectivpolizei be obachtete nun sorgfältig den Hausknecht Archistom und dessen Bekannte, und am 14. Febr. war sie ihrer Sache so weil sicher, daß sie zur gleichzeitigen Verhaf tung der beiden Mörder schritt,, dit denn auch gleich nach ihrer Verhaftung ein umfassendes Geftändniß ablegten. Sowohl die Werthpapiere als auch die beiden goldenen Uhren, wurden bei znen noch vorgefunden. . D i e B a ß singende Ve, u S. Als die berühmte Wagner-Säns gerin Frau Rosa Sucher neuerdings in Breölau als Elisabeth- auftrat, erhielt nebst ihr die Sängerin der VerniS" die Theilnahme der Zuhörer besonders rege. Da dieseDame schon früher sich mit ihrer Rolle nicht ausreichend vertraut gemacht hatte, so suchte nun Kapellmeister Seidel, die von ihr ausgelassenen oder falsch ge sungenen Stellen laut und vernehmlich iu ergänzen und so hatten die Brei lauer in ihrem Stadttheater die wunder bare Erscheinung einer Bß singenden Senuö! " Der ächt importnte Isyann Hofssche Masz-EMKl ist das gesündeste diätetische . Getränk. V ,vielfach er probt für , Genesende, schwächliche Fraum Männer, sowie für Kinder.- V Eisner & Mendelson Co., Alleinige Agenten und Jmpor-' täte von Mineral Wässern, 6 Barclay St., New Jork. '
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