Indiana Tribüne, Volume 16, Number 188, Indianapolis, Marion County, 28 March 1893 — Page 2

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Fndiana Tribüne. Ersqeint Uc$Ucr) und &onnit&. Tte tZgliSe .Tribüne" kostet durch den Tröge, zltfcnts per Woche, die ?onntag?.Tribüne" 5 Cents per Woche. Beide lusacimen l5C?utS oder SS Cent perTZcrct. Per Post liiatfchlit In Vor zuSbezahlung h' per Jahr. Cfsicc : No. IS Sud Alabama Str. Indiana-.oliö, Ind., 23 Mär; 18 3. Fechtkuust und ffrauenschSnhett. Zu den eifrigsten Lefürworterinnen der edlen nechtkunft für die Evastöchter gehört Mlle. Jaguarine, die ihre Zeichens Schauspielerin, daher wohl in ihrer Beurtheilung dessen, was unsere amerikanischen Frauen im Allgemeinen am nothwendigsten brauchen können, ein wenig einseitig ist-. Immerhin ist es interessant, was Dieselbe jüngst in San Francisco zum Lob und Pr.'iS der Fechtkunst vorzubringen hatte. ... Geben wir daher einige ihrer Degenblitzezum Besten: ." ' .Jedes Weib, das schön und gesund sein will, soll f echte n lernen (aber nicht im Sinne unserer fürchterlichen Temperenzweiber). Das weiß ich. aus langer Erfahrung. Ich weiß nicht, wus Müdesein heißt, und habe in mei nem Leben noch kein ttopfweh gehabt.. Was mein Aeußeres betrifft, so darf ich mich auf das übereinstimmende Urtheil Anderer berufen, nicht blos der Man nerwelt. Bei Frauen, die fechten, gibt es keine Hohlbrüstiqkeit, schwache Rük ken oder runde Schultern. Das Fech ten Klingt eine feste, muntere und gra f4A . M ). 2klAM itltiAM tt jiuit yuimuij uuv eine., iuiiu vjuu bei; es lebrt die Frauen richtig athmen, und es hält die häßlichen Aunzeln von Mund und Nase fern. Und nicht zu vergessen: Eine Frau, die ficht, braucht niemals einen Pfennig für Schminke o).r Puder auszugeben. Daswird gewiß auch viele .Herren der Schöpfung" für das FrauenfechZen interesstren. Die Fechterin bleibt jung und frisch, wie ein Kind, die Wangen bleiben rosig, und die Haut weich und rein. Tie Anfängerinnen haben natürlich viele Schwierigkeiten zu überwinden. Vor Allem fällt es ihnen schwer, irgend eine Stellung fest beizubehalten; es fehlt ihnen eben an Balance, die aber bald erworben wird. Sie müssen da hin gebracht werden, daß Auge. Hirn und Hand im vollkommenen Einklang miteinander arbeiten, und alle Auf regung vermieden wird. Viele, und grauen mehr, als Männer, haben erst eine starke Neigung, aufwärts zu schie len. wenn sie einen Degenstoß erwar ten: das verdirbt Alles, doch können seld't nervöse Frauen darüber hinweg iou::iien. AiZ kleines Mädchen war ich von der Schwindsucht bedroht. Ich war da mals dünn. blaß, schwach und matt. jlft.ii. Ii1aI.h SJiiill ftt m im Qllin ter nach dem Süden: gebt gut Acht auf sie. und. sie kann' noch ein oder zwei Jahre am Leben erhalten werden." Aber meine Mutter sagte : .Dummes Zeug! Ich werde dem Mädchen ftech ten lehren.- Meine Mutter verstand diese Kunst selbe? ausgezeichnet, und sie machte mit mir Ernst. Nach wenigen Monaten war ich wie umgewandelt. Das klingt, gerade wie ein Patentme dizin'Tractä'chen.tz nicht wahr? Aber es ist die reine Wahrheit. Ich möchte mitÄnlehnung an einbekanntes Sprich wort sagen : .Das Schwert ist mächti. ger, als die Pillenschachtel." Gegen wältig ist meine Mutter über 70 Jahre alt. un) sie ist so wohl und stramm, wie kaum die Halste unserer mndernen jnngen Mädchen; das hat sie nur ihrem Fechten zu verdanken.- welches sie noch heutigen Tages treibt. Jede Muskel im Leibe wird beim kunftmäßigen Fech ten mitgeübt und gefestigt. Als unsere Truppe nach Ealifornien kam. meinte Eines von uns : ...Sie werden mal sehen, wenn wir nach San Francisco kommen, was für schöne Frauen wir da finden." Nun, ich habe mich auf meinen Ladenaänaen gut umgesehen; ich traf viele hochgemach-' jene,-von Haus aus schön gestaltete und elegant gekleidete Frauen; aber die Ge sichrer, ei. die konnte man eigentlich gar nicht sehen, denn sie waren roth übertüncht und weiß überschmlert ! 'ES hat mich schaudern gemacht. ' Wcnn die San Francisco Frauen sich den Uebungen widmen würden, denen ich verdanke, was ich bin, so könnten sie getrost mit reinen Gesichtern auf der Straße gehen. Bor noch nicht langer Zeit war ich in Chicago und sah eine Klaffe von 300 Gesellschaftsmädchen. von denen jede eine erfahrene Fechterin war. Nicht eine Einzige darunter hatt? trübe Augen oder blasse Wangen. (Boshafte 'Verleumder der Gartenstadt werden vielleicht hier wieder sagen, daß die Ehi.agoerinnen sich ganz besonders gut als Fechterinnen eigneten, weil sie mit ihren großen Gondelfüßen nicht so le-cht die Balance verlören.) Wenn es auf mich ankäme, so müßten alle Frauen fechten lernen ; es erhält sie jung, start und schön ohne äußerliche Zuthaten, und kann viele nachtheilige Gewohnheiten der Schule und des Lebens ausgleichen. Mag man mich einen (iranl" nennen ; ich weiß, was ich sage. Auf zum Fechten !" Mensche-schlächterei am Nnassa. See. Die letzte Post schreibt Prof. T. M. Lindsay brachte sehr böse Nachrichten vom nördlichen (englischen) Theil des Nyassa.SeeZ.'. Der arabische Sklaven treibe? M'loze, der vor einigen Jahren den Krieg in Karonga verursacht und mit Sklavenhändlern gegen den briti schen Einfluß Eomplotte geschmiedet hatle, ist wieder erschiene.,. Ueber seine Thaten wird von Dr. tterr Croß von N'geronge Folgendes meldet: M'loze befindet sich in Nsenge, n Tagereisen von hier entfernt, seit März 1692. Er geht damit um, den Tod eines Bruders zu rächen, und beschäftigte sich dunit, Sklaven zu erbeuten. Er wurde

'.-.vtsv.' u-iwri ; sKSKkiLett0lKkK. äött ISitÖci löst. Groc Freude herrsch i. lS da ir &l 1 r oo W.n ' rlT" ö erWtagen. tfruu.n muwtn griffen und gebunden, ttaronga. die Station der englischen afrikanischen Compagnie, ist 3t Stunden entfernt. Die daselbst besindlichen drei Wetzen machten sich, sobald sie davon hörten. r r i .. V IAA CfU--. I Ivsorr aus UHU zogrll uiu i w auiuuii l. i.sk. ' UV, um mhuh wwvyvvini -wv4iiv I . fi. r . J . lagen. oa? nc io esangrncn niql.. mtt Nch nehmen lonmm, ryre Speere durch die ganzlich hilflosen Frauen rannten. ; Zu Pf,re quer durch fi. ortrx i,nmrff, h.m Nan. 5!??? Vnfl 'ld?u . Mallevmttt einh yfutithfixintyripn iher seinen Witt , VIIVV IMIVIIMIIktl V V v quer durch Asten.: Am 13. gebruar des vergangenen Jahres verließ ich Kar .M Ki.4, njiit; nth f nfinr nL'Äw, ? ÄT'i "j? JÄ"irJ! N! !. :,. 7 ! ches Reiseziel zu verfolgen. Zunächst ? Än gings den Jcelum hinaus, den alten HydaspeS, nach Kaschmir. Im Mai durchkreuzt ich den wcstli ' en Theil des Himalaja, kam nach Aaltistan un Ladaah. dem mittleren Thibet, und schlieglich nach Leh, der Hauptstadt. Hier traf ich Major Röche vom 3. Garde'DragonerReglment, und wir bildeten zusammen eine Karawane. Wir mietheten 30 5lkann und verfüg ten über 56 Pferde. Spät im Juni durchquerten wir den östlichen Theil des Himalaya und gelangten in's. westliche Thibet, sodann nach Ueberwindung des m n r w . . . . Al.-'.n tunagy ooer oer isoerge in s lnc,i sche Gebiet. Wir benutzten z diesem liebergang den .Paß Karakorum, den hschstcn. für Karawanen noch gangba ren (17,000 Fuß über dem Meeres sp'.egel). - . , . Zwölf Tage hinkreinander befanden w:r uns in einer mmuren oy von 17.250 Fuß über dem Meeresspiegel. Das heißt: effen, trinken, schlafen, ge ken,' kurz leben in einer den Mont Blauc um 2000 Fuß übersteigenden Höhe. Wir litten sehr und verloren zwei Pferde. Nachdem wir am 16. Juli da chine si'che Fort Sugey passirt hatten, stiegen an wieder himmelan, über die Kuen 'uenBerge hin durch einen 13,8',0 syiiH hohen Paß. . Kein Engländer hat '.e bislang überschritten.' lknklich er reichten wir Sanza; nach kurzer Nast ölllchzogen wir die Wüsten und Casen .'es chinesischen Turkestan und erreichten im Äugust Z)arkam, die Hauptstadt. . Wieder waren mehrere Gebirgszüge überwinden, wir hatten über reißend ngeschwollene Ströme zu setzen und :amen 'durch die SLüste Shaitan Kum. die bisher außer dem Hauptmann 7)ounghusband noch keines. Weißen :uß betreten, hindurch nach Tash Kur ;an. . In diesem umstrittenen Gebiet der blieben wir dreiMonate, indem wir 600 Meilen an der afghani chen, chinesi schen und. russischen Grenze entlang ritten.' Im November stießen wir auf äderst AanoffS. Hauptquartier. Aon ihm will ich jetzt lieber nicht reden. Wir schaffen einige der weißen GedirgS Schafe, ovis Poli, die nach Marco Polo. oer sie entdeck'.e benannt' siud, und ich ,tell'e eine neue Karte von den Pamirs her, die ich der königl Geographischen Gesellschaft zur Veröffentlichung über gab. ' Das Thermometer stand zwischen 20 und 30 Grad Fahrenheit. Merk würdig, daß auch "anoffS Leute sehr unter dem Frost zu leiden hatten, selbst seine Asiaten und Kosaken. . . . Mit den Russen hatten wir keine Abenteuer. Aber nachdem wir' ihr ,ert Rangkul verlassen und über die SarigoeBerge auf einem, Passe, den bisher kein Europäer betreten' .hat. ge stiegen waren, wurden wir auf dem Abstiege von emem, eme Rotte von 15 Mann kommandirenden chinesischen Of ficier als russische Spione verhaftet. Nach gcraumer Zeit, und ohne daß wir uns sonderlich erregten, überzeug ten wir schließlich den Qfsicier. daß wir Engländer seien. In ttaschgar wulde die Karawane aufgelöst, die Russen dem Major Röche den SSeitermarsch verboten. Ich durfte mit besonderer, lsrlaudniß des Zaren den Ritt fort seen. Im Dezember verließ ich Kaschgar und erreichte, ohne irgend welchen Füh rer oder Dolmetsch, nach .19täaigem itt die AlaiBergedie wir durch den Groß Terek . Paß überschritten. Ich hatte zu Fuß durch Schneefelder zu rei ien. Drei meiner Pferde erfroren. Von GroßTerek ging mein Weg über '.Russisch Zentral'Asien über Csch, An dijan, Margilan, Khokhand. Khojend und Taschkend. Hier saß ich beim Versuch, nach Khiva zu gelangen. 18 Tagelang.. Khiva ist um biete Iah reszeit egen des auf dem Ozus schwimmenden Treibeises unnahbar. Dagegen konnte ich über den zngefrore ney Syr Daria (JararteS. In Sa markand endete thatsächlich der Ritt, da ich auf der Transkaspischen Eisenbahn über Bokhara, Merm und Aökabad nach Batum fuhr, wo ich am 14. Februar, gerade ein Jahr nach meinem t mV ' ii i ui iiiu ii 1 1 1 ii 1 1 1 . t: ; . ... - . Aus die Chlnesen ist nach Lord Dun. ?letnr.azv dei e,m etwaigen JUiammruiiov . Ußlauos uno ng. kandS. Im Jahre 1892 waren ganze ,1 i vr : ;L:.I i ev 1 ewi i?wniY ka q. und. t nahmen Retvaus. ooalo die Leute Obersten anoss heran "u er:. ' -S?. SA' lmM

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ju bringen. Su mnqim k vag. m. nno nrnan qa 0 t mmkanischc Eilendäh,, tonim die iffkn dik Megon, n un zwangen ,e. inzfle, ch meur ans die glench ali , ,,;, jr:,it; :(,-,(,.. innn ?ich-mitZurÜcklassungihrer Beute- aus die Musk.lbildung hinwirkt Mben mcht ier 7000 aus dem Staube zu machen. 6 & wird Das einige Melken .oft li ch ::m tVa auf bocbzeleaene Bab iedoch berichtet, daß die Mesoni, als sie von Bristol in Tennessee beleaene Zbad, ! ?.? T!.! S?i;liaA"..5r!

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Un chiKZMttt Gtkttsl.öUottüklil'tfZ tfc$cn. . TööZtV btt chnri , ilf rti 1 a tittfcil fat ßUfcr Zu bei ffliraaräntm tu i&mtt.

Schade, daß se vö Fort It Ä faT JSS fei . 6 n'ch'! A"d.r... I toi ; He Me CrnOrn sVns ,ben iene beiden lüffe. den 2Jluiaaiomu uuw ui uuuii ' zur Grenze haben wollen, womit sie das 9 '..m. ganze Pamirgebiet besitzen. Vom Jnlande. 0.. C rrt m t - 4)H wt u.t uh v ." . ist siA. nfir i tt.isb l. itM i Mii-.- Mw ...vf. i i - - ! ... - ... . W r . Valley ljt von einer e,eu,cyall engii sch ttapltalisten. an deren Spitze rr Walter Oliv.r steht, angekauft roo.den. , y& enthält 62.000 Acres, ist sehr reich an Mangan.Euenerz und hat S600. 000 getostet. Sobald als möglich wer. . Hochö en errichtet und wird eme Eisenbahn nock den Eisengruben gebaut ' . . I"1 111 Vuut u.U. HHM4M'1 . worden. Tie Milglieder muffen üb ' .fonKii gestaltete und .träftia ent-1 ickelk.- mindesten, aber über solche icowaM . Tfft.: .. xm ! b'aue Färbung den Inhaber zu.emem , eifrig m Alkohol oder Schnupftabak' . . ' Verehrer stempelt. . Der den Titel Na senkönig- führende Vorsitzende des Ver eins soll über eine in .elektrischer- Be leuchtung wunderbar strahlende .Nie sengurte" verfügen. Wegen getäuschter Liebe hat'Wi'lltam Brown in Eau Claire in " ' Wis:önnn drei vergebliche Selbümord ! versuche unternommen. Zunächst ver suchte er sich mit Laudanum zu vergif ten. nahm aber davon zu viel, so daß er eS wieder von sich gab. Sodann ver suchte er, sich mit einer Halsbinde zu erdrosseln, die Binde zerriß aber. Sch ießlich versuchte er. sich zu erhän gen. (5r legte sich das zu einer Schlinge geknüpfte nde eines Strickes um den alö, band das andere Ende an das Treppengeländer und sprang über das !etz!ere h'.nwez. Ader auch dieser Ber such . wurde vereitelt. Hausbewohner eilten, durch das Gerauzch und Brown S Röcheln herbeigelockt, ihm zu Hilfe und ' durch chnttten den tnck. Brown mu jeKt sür eine Zeit daS Bett hüten. Z u r N o t i z n a h m e. Wir wer den die ganze nächste Woche in PreS ioU sein, und haben ttN'erem Ackerbau Reda.teur während dieser Zeit die Schriflleitnng des Kicker- übertragen. Ohne Zw'.ifi-l wird er die Gelegenheit wahrnehmen, so ziemlich Jedermann in diesem senatonalen Wrict die Rock' tchöge aszukrennen. und wir dringen deshalb zu gefälliger Notiznahme, daß wir es ablehnen, .für ieine AuSlassun gen die persönliche Verantwortung zu uöttnehm:n. Wir geben ihm volle Freiheit, überlassen eS ihm aber auch, die Folgen zu tragen. Finden wir ihn eben bei unserer Rückkehr todt, so kön neu wir seinen Posten mit Leichtigkeit besehen. Er schießt rechts und links, ist. wie der Blitz mit seinem Revolver b.'i der Hand, und wenn es sich nicht um etwas sehr Dringliches und Ernst liches handelt, wäre es anzitrathen, sich lieber nicht mit ihm einzulassen. (Ariz. Kicker.) liinc Anzahl Schüler der öffentlichen Hochschule in East Denver in (5olorado hatte sich kürzlich da;u ver bunden, den Professor Wm. smiley zu demüthkg'n, wenn nicht gar seine Absetzung herbeizuführen und jetzt be findet sich die ganze Schule in offener Auflehnung. Bisher dursten die Schü ler nach einer Anordnung von Smileys Amtsvotgänger die Klassenzimmer ohne vorgäugige Genehmigung des Lehrerß verlassen oder unangemeldet Fragen stellen, indem eS ihnen zur Ehrensache gemacht morden war, mit den ihnen bewilligten Freiheiten keinen Mißbrauch zu treiben.. Smiley hob diese Anordnung auf und bestimmte an deren Stelle, da die Schüler vor dem Verlassen deZ Zlm merS um die Erlaubniß dazu bitten und diese Bitte, sowie die Abncht, Fra gen zu stellen, durch Handaufheden vorher ankündigen müßten; durch dicseS Mißtrauen in ihr Ehrgefühl fühlten sich die Schüler auf das Tiefste verletzt und sie beabsichtigen nun Smiley zum lNüchgeben oder ein Einschreiten des !k?chutraths zu erzwingen. Sie haben die elektrischen Drähte im Schulgebäude durchschnitten, so daß die Klingeln nicht mehr läuten können und. aus allen Schulzimmern ertönt während der Un terrichtsftunden ungebührlicher Lärm Große Marmorkugeln .rollen polternd über die ein wenig schräg laufenden Fußböden und im Zimmer und in den Vorsälen werben Sprengstoffe entzün det.' Gräulich stinkende Ehemikalien sind' Überall aufgestellt wo sie die größte Uebelkeit erzeugen -und dir Leh rer. haben alle erdenklichen.Plackereien zu erdulden. ". . 7 r . Der höchste Punlt, den eine Eisenbahn der Ver. Staaten erreicht, besindet sich in dem ffeljengedirge. 9027 Fuß über dem Meeresipiegel. Bedeu tendere Steigungen machen einige mei kanische Bahnen. Die hZchst'e Bahn nicht nur des amerikani'chen Continents, sondern der ganzen Welt ist indessen die neue CallaoOroyaLinie in Peru. Auf be? Strecke von Callao.nach Oroya hat dieselbe die gewaltigen CordilleraS zu überschreiten; 103 Meilen w:it, vom Meere biS zu einer Höhe von 15.633 IXrlS ?nJ?r6l ?.5?5?LZhd i rvun iifciuiii ulk. viiin r i u r i m I nrrnn itt.K ttAii..i. oa cvic-i c: irr r r i Uinn .1., ' . Zr'' : unmi I ÖDnUrirt htr Sfnhn , rrtfin A l,il :;7 :i ''"' ...... uw vus , langen Tunnel durch das Gebiree zu ' bauen. Bon den Mübselia.eiten hiL ! - b p

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i . W ' - ... . tiv.v, - v " einem dringenden Bedürfniß abzuhel südamerikanische Linie von Buenos . tm Kt4s a AtAvttnXil ' ilT m & VI5 T a i s4 a(!

'.-' -.,'' v--i-r:, J-!V,i HiilHiiV I en deMnt. "sickert fortmährend e'istgesWaw inForm eines mäßiakregenö durch die Gesteinmas. und man war genöthigt, für Abfluß desselben aus dem Tunnel ächtiae Kanäle anzulegen, von denen der eine in einen Nebenfluß des 's" 5.. war .ndttch da, grob.. W"' bnd . nn orn 2 E.p. tember IWI gmg der erste Zug von llalla durck ken Tunnel welck? den r- " . ; .Namen .Galera-Tunnel" erhielt, und .Xk i V a fT .W. isf erreichte den Ostabhang der Cordilleras. ES ist nicht nzunehmen, daß jemals eine andere, für den gewöhnlichen Per sonen und Frachtverkehr bestimmte lUHf UHU in in fihMitnS iÄfi rrtAn -VYN eine 10 veoeukkNZe yoye erreichen kN??d Vidi jie südveruaniscbe Linie von Mollenda Titicaca-See steigt gleichfalls bis u cincm Punkt hinauf der 14 über Dem Meeresspiegel, also'nur m Fuß tiefer liegt, als der Galera Tunnel. Die Chilenische Bahn, we'che bi Autofaqasta beginnt, und hundert Meilen weit nach Bolivia hinein führt. erreickt ihre höchste Steigung bei Ca iUUW .' w ! vv .m V IV' w "U1 6" VJlUCl sshe 'Mpr. .n. neue xicien orua. Die Brb:reitngen zum Bau einer V Brücke ü"der den East wer in New floti ,md endlich,, wei, gedie t : i w. Af.kf hen. da$ mit den thatsächlichen Arbeiten nunmehr begonnen werden kann, der erste Spatenstich wurde ohne viel Ccremoniell am Fuz der Ost 64. Str. getban. Die Brücke wird auf drei Bogen und vier Pfeilern ruhen, von denen zwei an beidcn Sei:en von Blackwell'S Island und je einer an i ii t r ver Aem Yorker uno oer .'ong ZSlan oer erre eroaur meroen wird, too bald das Wetter wärmer geworden ist. werden .Caissons- am Fuße der (st 64. Str. in den Fluß versenkt werden und man wird mit dem Ban des Pfeiler Fundaments beginnen. Die Brücke wird 150 Fuß über den Easi River erhoben sein und ö 10,000. 000 kosten. In New York wird sie zwei Höchbahnaufgänge haben und mit dem Grand Central Depot, sowie auf der anderen Seite mit der Lang Island Bahn direkt verbunden werden. lüge sollen die Brücke mit emerchnel ligteit von 40 Meilen die Stunde pasii ren können. Osm TluSlande. W a Z soll ich meinen Sobn werden la'scn- fragt sich so mancher Va:er mit ängstlicher Sorge. Für Fran'reich ist diele Sorge gelö i und zwar duich den gigaro-, dessen Antwort lautet: .Koch!- Das pariser Blatt zeichnet die Lausbahn ein s ..lZ.hefs ' ln d?n v.'rlockenditen Farben. Wir le'en: Nach wie vor halten die großen Herren in Aerlin, in London und in St. Vetersburg, in .'hen und stolholm sich für ihre Küche den französischen ..Eh.'f". Die meisten Anfra gen kommm aus England und Russ jand. In England beträgt der Min deftgehalt eines französisch.'n Koch -101 Frc. monatlich, aber er steigt häusig auf 600700 Francs. Unter Umständen wirft das Amt eines Kochs ein höheres Gehalt als das eines Diploma ten ab. So hat unlängst der Ehef d:r Küche des londoner Roth child in Paris ein Etablissement mit 500.000 Francs baarer Anzahlung erworben. Er ge stand, während feiner Thätigkeit bei Rothschild 40-50.000 Fr. jährlich verdient zu haben. Der Vorganger dieses Würdigen lebte gar ain so gro ßem Fuße, daß ihn Rothschild zu ent lassen für gut befand. Jetzt ist es in großen Häusern in u d außerhalb Frankreichs üblich geworden, die Köche per Mahlzeit und Eouoert" zu de zahlen'. Der Koch muß eine bestimmte Anzahl von Schüsseln lie ern. Bei spielsmeise erhält ein französischer Koch in einem großen Wiener -Hause für bürgerliche Verpflegung von fünf Per sonen 50 Frcs., von zehn Dienstboten 40 FrcS. täglich. Im Falle größerer geselliger Versammlungen wird der Preis für die Herr cha-ten verdoppelt oder auch vervierfacht, je nach den An sprachen. Der betreffende ..Chef'' kann sein jährliches Einkommen auf mehr als 40.000 Francs beziffern. Flirstliche Häuser lohnen ihre Köche accordweise. - So erhielt bei der ver storbenen Königin Olga von Württem berg der sranzöstsche Koch 3 Francs täglich und ebensoviel sür daö Couvert. wenn Gäste an der Ta'el speisten. Gelegentlich des Bischofs iubiläumS Leos Xlll. veröffentlicht ein französisches Blatt . eine interessante Studie über das lange. Leben der Päpste. Seit der Rückkehr des heiligen Stuhles von Avignsn nach Rom gab es 16 Päpste, die älter wurden als L0 Jahre. Der jüngste von diesen Acht zigjährigen war Gregor XVI., der im Jabre 1846 im Alter von 80 Jahren, ö Monaten und 12 Tagen starb. Ihm folgte Gregor XII.. Ealirtns ll. und BenedictXm., die alle Drei älter wur den als. 81 Jahre. Die Päpste Ale Zander Vlll. und PiuZ VI. starben nach vollendetem 82. Lebensjahre. Vier Päpste wurden 83 Jahre alt und zwar Gregor Xlll., Jnnocenz X., B.'nedict XV,. und PiuS VII. Paul III. starb mit 34 Jahren; Clemens X., Clemens Xll. und Pius IX. erreichten das 85. Lebensjahr. Die beiden Päpste, die seit 1373 das höchste Lebensalter er reichten, sind Clemens Xll. und Paul IV.; der Letztere, der erst mit 80 Iah ren zum Papst gewählt wurde, saß auf dem Throne blS zum Alter von 93 dem vrone viS zum Jahren. In der Reihe der Päpste vrr 1378 rindet sich noch ein überraschendes Beispiel von langem Leben: Gregor IX. starb im Jahre 1241 in einem Alter "w iHi aui(n m..-wl 11 muiui von sast 100 Jahren. . . m n näcktliHen Z7-? tlVZ- s iu Vrlesbeftellung mit Hindernissen erzählt tKSILxtK! z-aae

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tisch öiiititttachi klli Eilöölendkits kliZ ' der einem Boten zu sofortiger Beste! lung übergeben wurde. Der Bote fand daS HauS verschlossen, und alles Pochen und Rufen konnte die Bewohner nicht wachmachen. Der Bote brachte nun den Brief aufs Amt zurück, erhielt aber die gemessene Weisung, den Brief mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln an seine Adresse zu besörder.i. ' Gesagt, gethan. Er holte sich in der Nachbarschaft eine Leiter und kletterte aus dieser bis zu dem im oberen Stock ' werke liegenden Schlafzimmer des Adressaten empor, den er durch Klopsen anS Fettster zu wecken suchte. Mann und Frau fuhren sah aus dem Schlum j mer. Mit e.ner Waffe in der Hand öff ; nete der Mann das Fenster. Was wollen Sie?" schnob er den auf der'

Leiter tehenden an, der ihm freund lich grinsend den Eilbrief überreicht. Das gewissenhaft beförderte Schreiben enthielt thatsächlich wichtige Nachrichten. AuS Paris wird der Straßd. Post- geschrieben: Das Volapük ist todt. Unter Volapük der steht man bekanntlich eine Weltsprache, beziehungsweise den seltsainen Verbuch, eine willkürlich gebildete Sprache als Umgangssprache für alle Völker dieser Erde einzuführen. Man hat nicht be dacht, da?, wenn auch diese willkürliche Sprache aufgekommen wäre, sie' bald in d.'n verschiedenen Völkerschaften ge wissermaßen nalionaliier" hätte ent arten mässen. Man würde bald ein deutsches, ein englisches, ein indisches, ein französisches u. f. w. Volapük ge habt haben. Mit dem französischen ist es indessen für immer vorbei. Die franzöniche Valapü! Gesellschaft hat in ihrer lezten Sitzung beschlossen, sich aufzulösen. Adieu Volapük! Der Schah vonPersien, NsrEddin, soll demnächst, wie die Nowoje Wremja" meldet, eine Reise nach Europa unternehmen. - Am Hofe zu Teheran werden bereits alle Borde' reitungen zur Abreise getroffen. Der Beherrscher aller Perser soll über den Kaukasus nach Rußland reisen. ' einige Städte im Süden dieses Reiches besich tigen und dann über Warschau sich nach dem Westen begehen. Seine dritte europäische Reise beabsichtigt Nasr Eödin im strengsten Jncognito zu ma chen. Nur ein Adjutant und vier Höflinge sollen sich in seinem Gefolge besinden. Der Hofmarschall des Schah, der Franzose d'Ariene, wird seinen Ge bieter begleiten. JnJapan ist es eine der schwersten Beleidigungen, wenn man Jemand Hovenkukidojo" (Fisch ohne Gräten) nennt. Da nun das in Ho kohama erscheinende Blatt Nishin Shingishi- einige politische Gegner mit jenem Kosenamen belegt hatte, wurde der Redakteur des das beleidigendeWort enthaltenden Artikels unter An klage ' gestellt und zu einem Jahre Zwangsarbeit verurtheilt! Ein Fisch ohne Gräten ist kein Fisch mehr; diese bildliche Ausdrucksweise auf einen Menschen angewandt bedeutet: Mann obne Charakter, d. h. ein Mann, der kein Mann ist. . ' . In Modena wurde eines der reichsten Mitglieder der israeliti schen Gemeinde, der mehrfache Millio när Dr. Friedrich Sinigaglia, in den Gewässern des CanalS San Pietro er trunken aufgefunden Nicht weit von der Leiche des Selbstmörders fand man seinen Hut. au dessen Innenseite ein Brief befestigt war,- in welchem Si nigaglia 'erklärte, deß. sich freiwillig das Leben nehme und daß er hoffe, bald mit seiner geliebten Mutter vereinigt zu I"N. - - Ein schrecklicher Un glückZsall ereignete sich vor - einigen Tagen in Zadrze in Öberschlesien. Der Schorilltrillfegergeselle Herodet war mit . dem ' Kehren eines besteigbaren -chornsteines, der aus. der Bäckerei des Kau'mann Siltermann's.chen Hau ses führt. 'beschäftigt.. -Im Schornstein z-rieth er. an eine Stelle, die so eng war, daß er nicht hindurch konnte, aber auch nicht mehr nach oben. Diese Verengung des Schornsteines soll dem Gutachten Sachverständiger nach da ourch entstandcn sein' daß ein Kachel ! ofen lheilrrcije in den Schornstein ein gebaut worden war.- Zum Unglü.t war im Ofen Feuer 'gemacht worden und Herodet' mußte ersticken und theil '. roeise braten.' Seine Hilferufe wurden gehört und hcrbeigcrusene Feuerwehr leutegingen sosort.an's Rettungswerk, i aber ezwar zu spät;, sie brachten einen ' bis zur Unkennllickkeit vcrstümme.ten Leichnam hervor. Wer Schuld an dem j Unglücksfall trägt, dürfte die eingelei ! tete Untersuchung ergeben. ' Der zweitgrößte .Dia mant der Erd.' erhilt augenblicklich in t einer Antwerpener Diamantschleiserei ' seine endgiltige Gestalt. Derselbe wog in rohem Zustand 474 Karat (1 Karat s.: on r.ust rr...i: rtitiuy i.v,uo3 vicmiiuniui;, lujuun er 274 Karat verlie en wird, bevor er aus - ven Markt gebracht , werden kann. Trotz dicles VerlulteS wird er seinen Rang als zweitgrößter Diamant be Häupten, da er zwischen dem LL0 Karat schweren persischen Diamanten .Großmzgul", dessen Ezistenz. heute fast als der Mizthe angehörig gilt, und dem .Victoria", oder .JmperialDiaman' ten-, Eigenthum - des NizamS von Hydcrabad, loipie dem russtschen 194$ Karat schweren Orlow.Brillanten in der Mitte, steht. Von den genannten persischen Diamanten behaupten Manche, daß er nur 193 Karat wiege. Der De BeerS Mow. welcher kürzlich an einen indischen Rad'chah verkauft mur de, wiegt 225 Karat. E i n e b S ck st b e , e i cd n e n d e ! Geschichte erzählt daS russische Blatt ' .Kiews'oje Sslowo" von der Behandlung eines Reizenden auf der russischen Südwest.Bahn: Jn'S Odessaer Ho'pi tal wurde mit stark geschwollenem Ge sicht. mit Beulen Und Abschürfungen ' am ganzen orper ein gewliier tf. o lomeizvm, 26 Jahre alt, eingeliefert. 'Nachdem er aus se'ner Ohnmacht er ? wacht war. erklärte er, daß er auf dein Wege nach Ode,la bet der. Station Blr sula seine Fahrkarte verloren hatte. AlS der Controleur die Karten forderte 'lvu.be er als blinder. Reisender einfach ! auZ- dkin Waqen - bei voller Fahrt ! binausaesorfen. Ter Unglückliche

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ui' däni; ln sck Mppi ausgesiinen und in's Krankenhaus besörderti Der Secolo veröfftnt licht folgende Liste der dem Papste mih' rend des Monats Februar gemachten Geschenke: Oesterreich 1,500.000 Lire. England und Schottland 1.200.000 Lire. Island 10.000 Lire, Deutschland 350,000 Lire, Italien 200.000 Ltre. Frankreich 225,000 Lire, Argentinien und Uruguay 150,000 Lire. Meriko 200,000 Lire, andere amerikanische Re publiken, 300.000 Lire, Spanien 180. 000 Lire. Türkei 30,000 Lire, Brasi lien 100.000 Lire. Gesammtsumme etwas mehr als 4z Millionen Lire. ! Diese Zahlen sind iedoch unvollständiq So hat bel!p:e!s:vel!e am 27. Februar

der Herzog von Äorsolk dem Vavste, schwache ersolglo bedandeu wurde, empfahl mir ein ..n. m.-l vfc

mit ukUM.uuus. -cinn uci4.4.iuji,- v , einen Check auf 125000 Pfund Ster ling enthielt. IVbilbUVtVV u i i i zwischen Brüdern gehört glücklicherweise zu den seltensten Vorkomrun'issen. Wie man aus Lüttich schreibt, hatten sin daselbst die Wirthe Gebrüder August und Victor Lallemand infolge e:n.s heftigen Zwistes auf Revolver gesor dert. Der Zwcikampf verlief unblutig. Das Zuchtpolizeigericht verurtheilte dieser Tage August Lallemand, der seinen W? mH Ym nh ftohrnfit Artlf k?i er ,, .1 (I VtUWt ll Will IW VlWiVill IUllV, falls er ihm nicht Genugthuung gebe. zu zwei Monaten Getängntl! und 2b t Francs Geldbuße. Außerdem erhielten' beide Angeklagte wegen TragenZ ver! botener Waisen eine Geldstrafe von 50 Fran s. Der Sohn des Ermini' stcrZ Crispi, Luigi.Crispi, ist, wie aus Turin gemeldet wird, in die dortige Äcsserungzanstalt Generala" eingeliefert wordm. Der junge Mann, der in ganz Nom wegen seines lüderlichen LebenswandelS' verrufen war, wurde Ad.mds in einer ordinären Kellnerinnenknnoe von zwei Polizisten verhaftet und lote, da er Geld un.erlchlagen hatte, ! der Staatsanwaltschast übergeben wer den. Auf Bitten CrispiS wurde, der Haftbefehl jedoch rückgängig gemacht und Luigi in die Besserungsanstalt ge sandk. - ' In München hat sich der ausgezeichnete Tiroler Genremaler Alois Gadl in seinem Atelier erhängt. Gabt war in der legten Zeit wiederholt von Schlagänfallen getroffen worden. Scin Können yatte durch eine krankhafte Veränderung seines Augenlichtes gleich falls gelitten und einen Rückgang seiner Kunst herbeigeführt, wodurch Gabt in karge Verhältnisse kam, deren Last die letzte Ursache des Selbstmordes wurde. Der Künstler hatte aus Ver schämtheit den Künstler-Unterstützungs fondS nicht angesprochen. . - Ein Baumeister a uS An gerS, ein Herr MasslllonRouves, kaufte vor einigen Tagen durch reinen Zufall und fast gegen seinen Willen ein Ge mälde, für das er 53 FraneS zahlte und das -er von -Paris nach seiner Vater stadt schaffte. Hier wurde, das unbe zeichnete Gemälde von einem Kunstken ner auS Rouen geprüft; nach einer längeren Untersuchung gewann er die Ueberzeugung, daß es ern echter Rubens sei. Das Bils hat einen Werth von 300,000 gran.S. ' T o d d u r ch Lachen trat bei einer Wärterin, der Londoner Jr? rcnanstalt während der Erzählung einer heiteren Geschichte ein. Bei der Leichen öffnung fand, man als Todesursache eine Flüsstgkeitsansammlung-im Herz beutel, durch welche die freieHerzthätig keit so behindert war, daß die außerge wöhnliche Anstrengung, das Lachen zu unterdrücken, den Stillstand des Her zens herbeisührte. . . Di e e g v p t i sch e R e g'i e rung hat, dem Wiener Fremdbl." zu folge, eine Note, an die Großmächte ge richtet,.d?S. Inhalts, daß sie be'chlossen habe, einen Theil der Mumien der Ho henpriester Amons, welche man vor zwei Jahren in Ober Egypten'gefun den hat, und die sich gegenwärtig im Museum zu Ghize. befinden,, den Mu seen in Berlin. Wien. London. St. Petersburg und Rom zum Geschenk zu machen. Im Herbst dieses Iah. reS.' vom 22. September bis 2. Octo ber, . findet in Bern eine - allgemeine schweizerische Ausstellung für ' Land wirthschaft und Fischerei statt.. ES ist dies in der Schweiz das erste Mal, . daß diese beiden Gebiete der UrProduktion zu einer Ausstellung vereinigt werden. 'M - Meerschaumpfeifen, lange deutsl e Pfeifen, Cigarrenspitzen ete. bei Wrr. ?ucds. No. 199 Ost Warbinan Skr. yvV' I an n. n..2. tt ? f,iuziiy . " - . . ' . ' jrEl S lbachtel . mmm du i c I Ibbü wadben einen f Familien s Wedzinkaste f cuS. j Vigrine, THü n.rk4vöchk, j uppemiciio keit. läd. ge . Wagn ' inairrjen, Ttumi-I. Neierstttgns. Vlikhungm de ffen. 4 sqnimokl laue , iksrigreil, ii.kj - auer. rte flnraitOtmara. vrzalomtnnlk. , Verst,psn, Flnke ans tr 6ont. orfTürttr ZtU, 81 tut venssk hd schvvvnd ; tjtrtofii werde urch den Otintät diel Pille ( ncuaifTt. Ktt er gejaMTeu ui rrm rnirrjag. , ' Lei allenpokhrkern. Preil 25c. die Echachicl. , New York Depot: 8ö5 Sanal . Vyiytfi 137 Umgezogen ..Er ist hier um hicr in kuibnx" Die zunehmend Prärie,-deö Tr l-.xt , de ugrn dnt C'.iien Wit. H (1p. ntil sriKrrn dcäurnli(t)!rtten umznjiete. .r mir 3rte rctfiisilb die Raumlichkelien im zmetten tock d. S.Irou Bloa". . WWafhintttonStr., läck ,, , Bo?en Merrill Co's. für fünf Jahre. ei er aukHitfanr.t; Oifteen eing-rickuee bat für it tkba cuina von Bcge, Ctjr, Na e uo HalS nd die ttnsi-niguna rn Brilleu. künstlichen ttu en und die Liercdcstelluvg von Tchiel'ucen, so irte die Operation zur unnernung btt tar prjunelzmen, ju Preise sür Alle erritchdar. S ?nsltatton Uti und Jedermann ktnötladen.

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';-,.A"vt ;-. i mmiit Ji mm Gin UahreZ Wunder gesHeZen. 7 Brooklyn. N. I.. August 1890. Ich möchte Iizse mittheilen, wa für eine wunder volle Wohlthat .Pastor iköuigS'S SrvnStärker' sich dti umem Bruder. welch:r jett1SN von Nheumakt muS gequält war und seither nicht aren konnte, er wiesen. Er verbuchte alle mögliche Medizinen und auch renn omirte Aerzte, aber alle ohne Nutzen, bis er den ?:erven.Stärker nah, da trat sofort und tZlich Lei, 'ferunqein. ndich. sowie Hunderte? Leuten. welche Lad, MWL. seinem Leiden salzen, bezeugen, das; e ?r keschehen ist. S. luStr. W. 25. SrahaZd. 59991 West Ctr Jndianavoli. Ind.. Okt. IZ,,.?n h.r.tta ti.r ffi)nrt tn.c.tt flTfctt nur ran bla sen aev'anQk UNV ein. Wo Itt Tani. biukr so rraZtig und gesund, daß ich meinem Geschäft, welches lein KuhteS ijt, voKsUndig vorstehen kann. L. Leovhard. .rs T lese Medizin wurde seit dein 5ibre 187 von dem poch. i ast?2niz i!7 ffort äüaone. Jnd zuderettet und jetzt aut leinet Uniooisuna vo der MEDICINE CO., LL8 iiandolpli St., CHICAGO, . Vei Zlpetl)tttn zu hebe sür kl.VS die Flasche, Flasöxn sür SS.00, ervge S1.7S, ! sür V0.0. JiiSiZnavaUZ in de? deutschen klvotheken )N fr. ttil (. U?sttitri M iith WasUnaron ?.tr. und Lke Zii st -?tr. und Lineoln Lane. Nahm um lö Pfund zu. Ich Un sehr mit Leberleiden n TlS pepsie geklagt gewesen. NlchtS, waö ich atz, bekam mir gut, bis ich anstng I nehmen. Jetzt kann äi ttt Art von oft versaue, habe nie Kopsrvsh und hb süuszehn.Psuud än ewicht inge Kimmen." D. C. S5nlhe, Gslmudis, S.C. Ik&craU ztt hsb5. (Z crm au Lung Tonic heilt jeden Hitsten. O!,esr5ul ?i1Ien kurircn nervösen Kopsscdmcrz und reinigen das Blut. Ski a!Wn ?lpotdern 25 Cents. J. I). rcarson, 24S S.'taffacdusettS Areue. lZiZe Park Ave. vr. ADOLPH BLITZ, . Deutscher Arzt. Spezialität, Augen, Ohren, Nase und als krantheitcn. '.' Ct--.ee : S.o. S Odd ?ZclkowS Halle. Ecke Washington und Pcnnlylv. Str. ! Dr, Wsgncr, ofsire: ?o. 60 Sot hio Bit. Ofsicr-Stu!en : 10 lifcr lorrnUMa. Uhr Nachmittag. Uclznung : VckeBrondway Äd 'nesin itde. Telephon -; DR, HPBa.tl225E-!f, i Chirurg und Frauenarzt Heilanstalt und Ofkire: No. I4 Osr Michiaan : Strasze, (Ucke MassaSnsettS venue.) Täglich von S 4 Uhr. Tonntagi aufgenommen. Dr, I., Biihler, Deutscher Arzt, y Office und Wohnung: . S7 Süd Delaware Straße. Offtce'Zrunden: SUHrBorm.; Z Z Ulzr Slackm.; 7 ö Ulzr Abend. Telept on luff. ; Dr. PF ÄFF, Ossice : 134 Nord Pennsylvania . Str. OsnceStnden von l 4 Ubr Nachm. No. 425 Madison Avenue. ' Stunden von 1 ll Uhr Borm. - - . Wohnung: l7 N.Vlabam flr. .E,?e B.rmotstr. teltthan OZficc ceietnon . , 6!.;Un!l g;z. E. C. Euerts. Deutscher Zahn -Alzt, . No. 8j Nord Pennsylvania Str. A a wird auf Wurleb avsewand? ÜDur. WÄ.ßV . - 9i5. 28 Virginia Avenue. Sprechstunden : l0 lS Uhr BormtttagS. I 8 NZÄmittagz u?d 78 AbudS. Sonntag l4t Ubr Nachmittags. Dr. tz. N. Schaefer, rzt und Ehlrurg, No. 4Z0 Ä'adifon Avenue, n.'he Morris. Str: Sprechstunden: 7:80-9 Ili.rMorgcnS, t--SUhr S!achmittagS 7:30 S Uhr-Abend.-- . Telephon 282. Dr.WtB.Nyan, Office: 153' Massachusetts ?lvcnuc. Wohnung: 93 Clisford Avenue. OfftceTtundcn: S-9Borm.: 2-4Nzchm.; S .öu AddS.: ?onnag von 0 10 Vorm. ' Trtephon: Cffice 1074 ; Wohnung : 1082. Ferd. O. Müller, lRachfolger von tge Müller.l ApottzekeV. Die nserttgung do Rezepte ,eschtebt t zderlLsflser. sachderftönNser Seife.' . Südve ft -Ecke der. . Off Wasbington und ON Otr. . Telefon 870. Keine Heilung ! Keine Bezahlung Crt5s3-eyes as curedbv Dr. Barker in one minute bjr a new improycd &hd ftlilett rtio4. Creat bproreeit tiftt t ippwuc Schielaugen. Wie sie von Dr. Barker durch eine neue, verbesserte schmerzlose Äethole kurirt werden 372 Fälle in Indianapolis sebeilt, von denen Sie sich persönlich überz.uen können. Müß Itze vercanunZ.

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