Indiana Tribüne, Volume 16, Number 187, Indianapolis, Marion County, 27 March 1893 — Page 3

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Die Bankierstochter.

Ein Roman vott Grrgor Samarow. (Fortsetzung.) ,Jcy konnte nicht früher kommen sagte Mühlberg. Du weißt, daß ich : meine' Arbeitsstunden .unbedingt fest. halte.-lch habe Uxt meine Bureaus geschloZien." ! Der Lieutenant von Dcrnau ent schuldigte sein spates Kommen mit un ausschi'eblichem Dienst. Salmon antwortete Mit kühler ö lichteit und die neu Angekommenen gingen nach den inneren Zkaumeu hin, I ... n v !i w w - ! i. roaoicno verells aus oem anz,aai oic m)..r.i (..".T..ixi u..ix. v ,a i ZiUIll iJClUUtllUllIC, UU3 )tlUJtU zum Beginne des Balles gab. In einem der ersten Zimmer trat Mühlberg ein freundlich blickender Herr entgegen, der in demselben Alter wie der' Fabrikant stehen mochte, aber mit seinem eben erst ergrauenden Haar, seinen frischen Farben, seinem freund lich trohlmollenden Gesicht, wohl etwas jugendlicher aussah. ir hatte mit einem lunaen schlanken Mann gesprochen, dessen hübsch.- und geistvolles Gesicht, mit großen dunklen' Äugen, von dichtem lockigem Haar um rahmt war und auf den ersten Blick als über die Alltaalickkeit und den Tvvus der Durchschnittsmenschen hervorragend auffallen mußte. Seine ganze Arsche?nunq, obgleich er in seiner Kleidung jede phantastische Extravaganz sorgsal tig vermied. hatte, zeigte doch jenes undesinirbare Etwas, das den Künstler kennzeichnet, nur fehlte ihm wohl das lbstgesuhl, das gerade bei lunaen Adepten der Kunst sich besonders stark zu entwickeln pflegt, d.'nn er blieb be scheiden zurück, als der Kommerzienrath Harnow, mit dem -er sich unterhalten hatte, den Mühlbergs entgegenging. Tiejer aber rief lhn heran, nachdem er Mühlberg die Hand geschüttelt und Sophie ein väterlich galantes Kompli i li t .11. v . ri'eiii gemacyi ylilie. .scommenie. mein lieber Stern, kommen Sie Sie treffen es glücklich Ihre Schülerin hier hat noch ihre ganze Tanzkarte frei, und noch haben Sie die Wahl." Der iunge Maler Stern trat zu dem jungen Mädchen heran. Du Wahl, sagte er schüchtern und besangen, steht Fraulein Sophie zu ich habe nur die Bitte, daß sie selbst be. stimmen möge, welchen Tanz sie mir gewahren will. ........ Sophie blickte aus die zierliche, von Veilchen und kleinen Rosen umrahmte . Tanzlarte. ' ch bin so wenig gewohnt, in aro ßer Gesellichast zu sein, und hier so ganz fremd ich werde nicht verstehen, mich mit den fremden Herren zu unter halten mit Ihnen ist es etwas ande. xes. Herr Stern -da ist der lange Ko tillon, bei dem man so viel sprechen M V M UAJ&A L A Llllu MU, uu ui uiuuiic iuj ic Villen, mein Tänzer zu sein." Der junge Maler blickte mit einem freudig dankbaren Blick in ihr liebliches Gesicht. Sie reichte ihm die Karte, und als er seinen Namen daraus schrieb, errö tyeten Beide und schlugen die Augen nieder, als ob sie Scheu hätten, sich an zusehen. Der Kommerziknrath Harnow be merkte dies mit einem flüchtigen Sei tenblick. voren feie," sagte er, der Bau beginnt, die ersten Walzertakte klingen tTif rnir fsir (Contos? VnirK Hören Sie " faate er. .der Ball oeamnl wnr im; i. . VM ' ' kaum noch einen Tänzer finden .Sie müssen sie in den Saal führen. mem lieber ?tern, und dann ist es Ihre Pflicht, sich ihr für den Walzer zur Verfügung zu stellen." cy well: nicht, oö ich Darf lagie Stern mit einem fragenden Blick aus Mübldera. während Sophie lächelnd ' I . Äj I schon die Hand in seinen Arm legte. - . ... n Cd Sie dursenk" ruf yarnow. Sie seben ia. dak fXsire kleine Schüle ,in es erlaubt es wäre eine Unart, ,u öaern eilen Sie. wir bleiben . 9 9 , . , . i r 1 hier Müytderg wird- naqyer noq Gelegenheit sinden, sich Frau Salmon vorzustellen." ' . T t I Er führte Mumverq zu emem lauicyi . . . .i t-i i . s . v v I aen aplas uno viMle lacyelno ocn 44 frf I beiden jungen beuten naq. weleyerm in Arm durch die ziemlich leer geworden 3' Ta.,..l hi. (ViiVil. I (5in vortrefflicher iunaer Mann, dieser Stern." sagte sie., ich habe ihn auch hier eingeführt, sein Vater war cin tft Freund von mir. uno da erleichtere ich ihm eben, so viel ich kann. den Eintritt in die Welt, der den jun aen Künstlern oft schwer wird, und doch haben sie Verkehr mit Menschen nöthig, um das eben zu ersassen uno darzustellen." 1 Ja," sagte Mühlberg, ich mag iyn wobl leiden, er ist artig und bescheiden, was leider bei unseren jungen Leuten lur Seltenheit Geworden ist. Schade, daß er nicht einen vernünftigen Beruf gewählt hat. Sophie macht Fortschritte ' - . . 47. f. bei seinem unterricht, doch bedauere icy. daß ich ihren Bitten nachgegeben habe; . ist tnt aeitoi4enDuna, bei der MtS herauskommt, und die ein jun I . . - . W T t- 1 1 - . aeö Mädchen und noch mehr später eine junge Frau von ihren eigentlichen Pflichten leicht abführen kann." harnow bemerkte, daß die Kunst doch nicht so ganz brodloö sej und ne . . r . i rn lv den großem Nuym aucy viel ueio cm bringen könne. Müblberg zuate die Achteln und er klärte das für ein Hazardspiel, das ein vernünftiger Mensch nicht zu seiner Le benSautaabe machen tollte, uns vann sprachen Beide von anderen Dingen, hu harnow wobl wunte. dan sein Freund von gewissen fett gesagten Mer , -i f ' 4--NUNaen IllOil aozuoringen iuur. r -w . . w trw . Ter tunae Atuylverg uns oer irnie nant von Dernau waren inzwischen in ' ! !fX I den Salon der Frau Salmon getreten. 1 . . M-mm. W . T . t I vn.;v. fcriftn hi Tinm hf5 JhslllffS. und Beide wurden von ihr mit gleich kalter Höflichkeit empfangen. rv,". f it ... tx.. . ajölin iral ari xiiUQiocrg zu yiuu in Emma und fragte mit blasirler - . ..... . . . r . k? Kmma und sraale Mir via irier gjch jjg,.j, ,b sie ei"M Tanz sür l . . r1". ? ' ' lyn frei habe. ' ßrnrnfl verne nte Nückta.. br BliS i aima DCtNC seifte an ihm I und Mblbera ftfte an ihm vorüber zu Dernau hin, trat Mit einer Sirene . UVK m

urück, irt welcher deutlich das Gefühl

der Crleichtcrung zu lesen war. daß er eine lästige Pflicht los geworden sei. Schon begannen die Paare anzutre ten. Emmas Tänzer für den Walzer kam durch die dichten Gruppen heran, sie zu holen. Sie beuate sich zu Tcrnau, der sie bcarünte. und flüsterte ihm ui: Sie kommen zu spät, aber ich war ..wik. dem Sie kommen würden. 3 bade bnen einen Tan, bewabrt. wie ,s in immrr mhr Sie da!jr- W Wrp-art Sie hielt ihm ihre Tanzlarte hin. Er sah seinen Namen von ihrer Hand geschrieben neben dem Kotillon teKcn inniaer Blick dankte ibr. - - tIhr Tänzer war herangekommen. I und mit flüchtiger Verneigung sich von Dernau verabschiedend, schwebte sie nach dem Tanzsaal. Auch Frau Salmon begab sich dort hin, die vornehmsten Damen der Ge sellschaft um ihre Begleitung bittend. Halbendorf, der nicht tanzte, bahnte lhr einen Weg nach der einen Seite des - wv. w , wo eme Aelye von auteutts aufgehellt war, blieb an ih?er Seite und sorgte dafür, daß die tanzenden , Paare d?n Pla!) vor den zuschauenden i Damen jrci ließen. ' l a.....,,... tfiuu uirnun luuyiu voi eirnu uno Sto.'z. So wurde es ja auch auf den Hof testen gehalten, und fast kam sie sich vor wie eine Fürstin, stand doch ein Graf w'e ein dienstthuender Kammer Herr hinter ihrem Sessel war sie doch umgeben von Excellenzen und Damen mit hochllingenden Mnlen wie wurde es erst sein, wenn ihre Tochter als Grä sin Halbcndors ihren berechtigten Pla in der ersten Gezellschast einnehmen würde. Sie beschloß, ihren ganzen oft er probten Emslun aus ihren Mann auf. zubieten, um d:eS Ziel zu erreichen. Dernau stand in der Thür. Er ii k " i. r, -w . ä yane für ocn eriien i.anz reine ame mehr gesunden und blickte träumerisch auf die wogende Bewegung der flüchli. gen Jugend. Wenn Emma vorüber schwebte, schien sie ihm aus ihren Au aen einen Gruß zu senden, und mit glücklich leuchtenden Blicken folgte er der zarten, anmuthlgen Gestalt. Auck er aekabte fi. sei. Omft mh i-inm mi,n hmn ... ctttt das Glück zu errinaen. das ibm in ibrem Bilde so lieblick entaeaen. löctiektk. Aber kreilick bnk in hervor &tnitt seine Brust, und sein Rii - 1 J w -r- ff W W verdüsterten sick wieder, wenn er ,u Kaiman KinübersaK h htrimn. sjch lachend und plaudernd sich zu Hal hendors rückwärts wmdete. der auf die Lehne des Fauteuils gestützt hinter ihr ail im0 wenn er des eiskalten Gru ßes gedachte, mit dem Herr Salmon n empfangen hatte. ' ' 1 ' In unserer Zeit kann man ja nicht mehr durch ritterlichen Kampf den Preis der Liebe erringen., namentlich wenn die Dame des Herzens von einer der festen Burgen der Geldmacht einge schlössen ist. Zorn gegen die Schiäsalssügung stieg in seinem Herzen auf. daß die zarte Blume seiner Liebe nicht aus dem Boden der Armuth emporgewachsen sei. Während der Tanz seinen Fortgang nahm, bildeten sich in den leer gewor ? 1 denen Salons einzelne plaudernde Gruppen. Die Spieltische wurden i UllUilllU Der junge Mühlberg, der das Tan i iur eine aocu uno unnuge n strengung erklärte, hatte sich mit mehre ren anderen Herren, die auch ohne Da men gevlieoen waren, in emem kleinen lauschigen aome: zu einer Punsch. bowle nievergelaffen. d lt. t4 4T aimon ersUllik lrooer vivneigung. .? . e. ;. ; vie er gegen einen großen wu 'einer Gesellschast hegte, seine Pflichten als Wirth so artig als möglich. Er ging durch die Salons, arrangirte hier einen . 4 T t. v i-- i 'ispielilicy. zu oem ein mariner semie, wechselte dort mit dem Einen oder dem Änocrcn einige sreunoilcye vorie und . i V C t r. naom oann enolicy oen rm seines rv v. on.". ci c. . ...txi rrunvts lulvclg. veil er iuic zuiuj . w . n r iig o,s in oas rrsie Zimmer zurua führte. .Rrnnun 6U m -N; neben icb alaube. daß Sie sich eben li ,' IWVUUI MIIV Vil wmv 0" so lanaweilen'wie ich." Das Zimmer war leer. Salmon össnete eine Seitenthür uno Beide schritten durch einen matt erleuch teten Korridor nach der Wohnung des Bankiers. Hier sah es ganz anders aus als in den Salons der ,,rau iommerzienra thm. An ein unendlich e,nsacheS Bor I m . - m m. . zimmer schloß sich das mit vem amnei zusammenbänaende Wohnzimmer des Bankiers. Hier ah man keine kostbare stilgerechte Decoraüon, ein breites Ka nape, ein großer, runder Tisch und emige Lehnstuhle bildeten nach aller I mm mt L AM W Sitte das Hauptmobillar; an ver 'vano hingen alte englische Kupferstiche ur einiaeamilienbilder: eine große Lam, uno pe mit flacher Kuppel von Milchglas tv I At ? 4 . füllte den Raum mit einem milden Licht, das nach dem elektrischen Glanz das Auge wohlthuend berührte und eine bebaaliche Stimmung erweckte; seit wärts trug ein Tisch mit weißer Decke I . . . . m. p t 1 i -i l-lt bicldauchlge laicueii uno scqongeicgiii fene Kelchgläser. Salmon athmete tief aus, druckte Muhlderg in elne eae des KanapeS und rief: So, hier wollen wir einmal Athen 'chövien ich bade ver wfKiicuaTi um des HauSsriedenS willen alle Artiglett wiesen, eine balde stunde habe lg, mindestens frei, dank den vielen au I w . v Ms . v . : x v 1 men oa oruoen, oenn rccnn iu, in uci I r ; s einen mal vin, 10 rann man micj I . . v 1. . , mmer in oem anderen vermuiyen. Ich habe hier einen vortrefflichen alten I S-m T . V w t ? fjfcnmf r4in rtitfrtftsl n iffl mir nist I I -'"V . . ..L '. H ! nen Freunden gebe. Einige gute Be. kannte kennen den Weg hierher und, w. . xi x ctf. 1 I roeroen ouueicgi auaj uaio lommrn. Er füllte zwei Kelche mit dem pur I 1 p. v rr ri i r sUUle zwei eicye Mir oem pur pmrolhm dudm Wein, lli. mi, l . p 1 r 1 t myivcrg an uno iie mu liajuicgern Wob bebaaen den lotbaren Trank Udn ' d - . - - mm -M- m mm m Aus Alüdlbera fchiM iid in dieser

lauschige' urückgezoge-nheit. zu wel '

; cher nur aus welter Ferne einzelne Tone des Orchesters herüberklangen, behag, licher als in den Prunkräumen zu süh. len. I Auf die gute alte Zeit," sagte er, j als es noch rubiae. freundliche öäus I lichkeit gab, statt des Jagens nach Ver gnügen, das heute die Welt bewegt. ! Wie' war es anders, als meine selige ' Frau noch lebte, die ihr Genügen fand I i t 4tiy4tA .iKM tK im Owiftf na yauaiiuyiii uiuuiii uuu iiu cviiiu wirklicher guter Freunde." Er leerte sein Glas, das Salmon so gleich wieder füllte und blickte sinnend vor sich nieder. ES freut mich .doppelt," sagte er dann, daß ich hier einen ruhigen Au genblick finde, um mit Ihnen eine Sache zu besprechen, die mir am Her zen liegt. Ich wollte schon seit einigen Tagen zu Ihnen kommen, aber das Geschäft hielt mich immer fest." Salmon hatte sich behaglich in einen Lehnstuhl gesetzt, that einen Zug auZ seinem Glase und nickte freundlich zum Zeichen, daß er bereit sei. zu hören. Leider." sagte Mühlberg ernst. macht mir mem Sohn Sorge. Viel . ... r -cft . . fx,(K Vrtrrt '1"" .' V 1 , 7-i. o c ba ,ctnb" ifMre?A?ft rn.uwlleß nchtlge Autorität zu gewinnen ver tan. den. Hätte ich meme Frau behalten so wäre das anders gewesen; sie hätte aueh m.nem sr0f, hsln frf,,ft.r T - -"T ' 7 - - -7 - --- Jugend auf eine andere Richtung gege den und Liebe zur Ordnung und Är beit beigebracht. Er gibt viel Geld auö, hält Pferde, besucht die Rennen und verkehrt in Kreisen, in die er nicht gehört. Sie wissen wohl," sagte Salmon, ich gehöre zu der alten Welt, m wel cher Jeder sich zu dem Kreise hält, zu dem er gehört, aber das ist ja nun ein mal anders geworden, wir können das beklagen, aber wir werden die Zeit Nicht ändern jede Generation sucht ihr Vergnügen aus andere Weise, die Hauptsache bleibt doch, daß nach dem Vergnügen die Arbeit ihr Recht behält. So gibt Ihr Sohn ein wenig mehr Geld aus als er solli Vermuthlich wird das ja mit den Jahren besser und Sie haben ja nicht nöthig, ihn gar zu sehr einzuschränken. Das wäre es auch nicht," sagt Mühlberg, waS mir besonders Sorge macht, so wenig ich unnütze Depensen liebe, selbst wenn die Mittel vorhanden sind, aber Carls ganzes Wesen gefällt mir nicht, denn gerade was Sie sagen, ist bei ihm nicht der Fall; er gibt der Arbeit nicht ihr Recht, er ist lässig im Geschäft, er sucht immer neue Vor wände, um aus dem Bureau wegzu bleiben. Wenn er da ist, so sieht man ihm den Widerwillen -an und seine Ar beit taugt nichts, da er den Kops voll anderer Dinge hat. Ich kann mich nicht auf ihn verlassen und er leistet mir nicht einmal, was ich von einem gewöhnlichen Commis ver lange. Dazu hat er den Modeton an genommen, den sie heute blasirt neu w-i i. Tt - r . ä r i . nen; er rneioci oie guie eeuicyas!, wie es Mir scheint, und Ich furchte sogar. daß er sich zuweilen weqmirst. Wir haben ja beide den Wunsch, daß mein Earl und Ihre Emma einmal em Paar werden. DaS Mädchen hat so etwas, das mich an meine selige Frau erinnert und er könnte wahrhastlg Gott danken, daß ihm eine solche Wahl offen steht. Ich habe ihm meine Wünsche angedeu. tet, aber er lätzt sich der Ihnen Nicht sehen. Run," sagte Salmon, er ist noch jung und meine Emma auch, beide ha den noch Zeit genug, sich zusammen zu finden und die Ehen werden ja oft am besten, bei denen keine sogenannte Lei denschaft vorhergeht." torrsedung folgt.) - Im ftampl mit der Erde. Von tldeeftei. So sehr wir auch die Fortschritte der Technik rühmen und ihre Herrschast 'der die Gemalten der Natur in einem Punkte sind wir weit zurück : in oer Bewältigung von tLromassen. Warum sollte derselbe Mensch, welcher den Blit) in seiner Werkstatt handhabt. Tamps und Wasserkraft von hundert taufenden von Pferdestärken vor das Getriebe seiner Industrien spannt, nicht Thäler ausfüllen und Mit größerer Leichtigkeit als bish.'r Berge versehen können ! .Versehen ?" Eigentlich nicht ! das vermag nur der Glaube aber doch durchschneiden. Hundertachtunddreißig Millionen Kubikmeter Erde waren ieim Bau des Panamakanals auszuheoen und fort zuführen, eine Arbeit, welche auch Ameisen bewältigen könnten. Sie er fordert Zeit und Geduld. Aber woran menschliche Kunst scheitern mußte, war gerade das, was uns vom Thiere und von unseren Ahnen auf niederer Kul turstufe unterscheidet : die Oekonomie der Mittel, das verspottete, verachtete und doch allmächtige -Zauberwort Geld! Die Könige von Egypten. die Herr scherin SemiramiS. sie hatten für den Aufbau ihrer Pyramiden, ihrer hän genden Gärten Sklavenheere zur Ver füaung: Masten von Menschenleben für die Laune eineS.AugenblickS, für eme Königsgrille. Ja. noch die üppl gen Römer auS der Zeit des LukulluS fütterten ihre Fische mit Sklavenfleisch, damit die Thiere schmackhafter würden. Heute gibt em Neger den chwki sei ner Arbeit nur deshalb für Geld hin. weil Geld Nahrung, Wohnung, Ge nuß, Familienleben bedeutet. Er verkauft fein eben nur um des vebenS willen. .Geld" bedeutet eigentlich nur den Umweg, welchen die menschliche Gesell schaft nehmen muß, um jedem Einzel nen den möglichst größten Theil seiner Freiheit und seines Selbstbestimmung rechtes zu sichern. Die Eingeborenen aus Panama erhalten 7 Mark 40 Ps. pro Tag für eine Arbeit, welche nur ein Dritttheil derjenigen darstellt, die ; itHXi4if ! v-f. j den Zeit leisten würde. Das mör V..!i'X kl V!a O-C......u Ve iwuiut. ividmsche Klima, die Theuerung der o ..(... u.r i. ou. msuiu ivt i 4.v ' 'aneoen wem man nazer. oa von j ll.vOO kräftigen Männern monatlich W I mm. m - ."l V. voa orn Miasmen on umoie. oes

ftuchtheißen Urrzalöes öü-hingttüfft UNS viele andere auf's Krankenlager gewor fcn. Auf dem Zahlbrett wird, wie eS scheint, auch das Sterben bezahlt. Oder richtiger betrachtet: Man hilft sich mit dem Trost eines idealeren Gesichts Punktes. Das Verderben der Wenigen wird in der Zukunft Millionen Ande

ren ruchie rragen: zann hat man je bei großen Unternehmungen vor Menschenopfern zurückgeschreckt, wann wird man es je thun! Selbst das Haupt, der Feldherr, schont sich nicht. Eäsar sieht seine Schlachtreihen wanken, und er wirst sich selbst in'S Getümmel, zu siegen oder zu sterben. ES sind ideale Opfer, diese Massenopfer der Arbeit: Märtyrer! ES liegt deshalb in den finanziellen Schwierigkeiten, mit welchen große Unternehmungen zu kämpfen haben, mit welchen unserer Kultur, unserer Schäz zung des Menschenlebens. Und Kul tur würde so Kultur hemmen, wmn nicht die. Maschine hch'end einspringt und mit ihren Riesenmuskeln Men schenarme ersetzt. Drei Gründe waren eS vornehmlich, welche eine Beschleunigung des Kanal baues zwischen Eolon und Panama er forderten. Tie ungesunde Lage, die hohen Zinsen, welche während der Bau zeit aufliefe, und endlich das schman kende Vertrauen der Geldgeber, welches, je länger man grub, desto sicherer un tergraden wurde. Wohl waren Grab Maschinen zur Stelle. Aber Maschinen sind nur wie Armeen in der Hand eines Feldherrn: sie führen ebenso, oft zum Sieg wie zur Niederlage. Zur Bewäl tigung der Erdmassen hatte man an füns Stellen zugleich zu arbeiten degon nen. AIs Elnel. der mit Recht be rühmte Ingenieur, die Arbeiten in Bausch und Bogen übernahm, verpflich tete er sich, dieselben in 30 Monaten zu Ende zu führen, also gerade in der hal den e,t. welche die Commission der Panama.Gelellschaft sür nöthig erachtet hatte. Es war ihm kontraktlich auserlegt, fünf Abtheilungen auf einmal in Angriff zu nehmen und nach deren Be endigung zu den letzten fünf zu fchrei ten. Ader am Tage ' der Uebernahme rückte er mit Arbeitern und Material in alle zehn 'Werkplätze zugleich ein und erreichie dadurch einen seine Verspre chungen überschreitenden Fortschritt. Roth lehrt beten! heißt ein altes prichmort. Das neue soll heißen: Noth lehrt denken, schaffen, siegen! Im Kamps mit der Erde ist die alte Schau fel und der Schöpfeimer zur Bagger ma-chine und zum Excavator aüsge wachsen. Früher betrieb man diese Grabmaschinen Mit Dampfmaschinen von 20 Pserdekräften; in Panama stieg die Kraft der eisernen Arbeiter auf 60 bis 200 Pserdekräfte. Bekannt sind die Baggerboote, welche man auf unse' ren versandeten Flüssen oder Kanälen die Untiesen entfernen sieht. Eine Reihe eiserner Eimer, die sich über einem hohen Gerüst auf endloser Kette in die Höbe winden, heben den Kies und den Schlamm des Bodens empor und schütten das Baggergut in einen dane den verankerten Prahm. Die Amerr !aner waren, wie eS scheint, vor etwa vierzig Jahren die Ersten, diese Bagger mit ihrer unendlichen Eimerreihe im Trockenen auf weiches Erdreich anzu' ivenden. Seit damals hat der Trockenbagger ttne größere Durchbildung ersayren und fand beim Bau deZ Suezkanals die ausgedehnteste und dankbarste Ber Sendung. Die größeren Schwierig leiten auf der Landenge von Darien füdrten zur Konstruktion mächtiger Ap parate. Da war u. A. ein amerikani scher Bagger von der Firma Osgod, welcher in seiner Form zu Großvaters Zeiten zurückgekehrt zu sein schien. D?nn er bestand nur aus einem einzi zen, aber riesigen Eimer, der an einem gewaltigen Arm besestigt war. eine Art vebelbaqaer. Er ent brach m vor trefflicher Weise dem Bedürfniß, den Zrdschllitl im hügeligen Terrain oder :n einer aufsteigenden Wand zu eröff en. Denn nachdem der Eimer mit stählernem Rand in's Erdreich-einge. schnitten und das Gut ausgehoben, )reht sich der Hebelarm nach rückwärts und wirft den Schutt in den hinter der Ärabmajchine stehenden Waggon. Ge lau so. nne ein Arbeiter, der m:t seiner Schaufel Erde hebt, . sich umwendet. vZan wird diese Wirksamkeit um so Ziehr schätzen können, wenn man be )enkt, welchen Raum dieHerbeisührung und Ausstellung der Maschinen erfor )ert. Die Waggons hinter oder neben ihnen benöthigen ein eigenes Geleise, um ununterbrochen den Transport be lerkstelligen zu können. Hat man nun :ine Grabmaschine, welche nach vor wärt) grabt uno ylniec-sich das Bag gergut ausichättet, sg kann man mit dem Schieneilgclei-'e hinter der GrabMaschine einher in die langsam sich ösi nende Hügelwand einrücken. Mit dieiem Beispiel ist nur eines aus bunderten herausgegriffen. Man glaubt mit der Maschine Alles bewülti. gen zu können. Allein 'die Maschine macht es auch nicht. So ein ungeheu rer Körper verlangt geeignete Auffiel lung. Ja. bei Eisenbahnbauten. wo eS sich manchmal um rasche Ebnungen oder Erdtransporte handelt, wird die Handarbeit voraezoaen. Denn wo der Trockenbagger wegen Terrainschwierig leiten nur einzeln' vorrücken und nur einen Waggon auf einmal füllen könnte. da vertheilen sich die schmalen schmieg samen Menschentörper über die ganze Strecke, greifen an hundert, zweihun dert Stellen auf einmal an und laden zehn, zwanzig oder mehr Waggons aleichzeltlg. Die Maschine schließt die Handarbeit nicht aus. Auf solch einem unebenen und unqlelchmÜLlgen Terrain wie zwl schen Eolon und Panama muß zuerst ein Theil des Bodens mit der Schaufel geebnet, Schienenstränge 'gelegt. Alles m geeigneter Weise vorbereitet werden. Begegnet man einen Hügel, durch wel chen die Kanalrmne schneiden soll, so wird die Aushebung treppenförmig in Angriff genommen. Es reiche z. B. die Grabtiefe eines ErcavatorS auf fünf Meter hinab. Dan-i theilt man die Höhe des Hügels in Etagen von je fünf Metern. Man wartet nicht, bis die oberste Etage weggenommen ist. um mit der nächsttiejeren vorzugehen. Denn angenommen, die Aushebung der aaji

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