Indiana Tribüne, Volume 16, Number 186, Indianapolis, Marion County, 26 March 1893 — Page 9
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ü. f . rtiii tsiAmitiP V?fvttt v ' Erscheint ü 3 U C& und 0 N U t a Q A H : 1 teiiaiWt.XTHfteror durch b irSg.r aatntt m Dodte. die Sonntag,..Trtbüne i Lents per Woae. eid usam?n Cent der 5llent,perNnat. Vrr Vst,ng,t ,a!or. uiviit4uii v r. I IQ lliillfia fkr 's ifir I " Cfsice : Wo. 18 ?nd Alabama Str.
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er Hanptge'lnn. . O-racrtiU Coa O, C549, ' --! ' i - Einen passenderen: Vertreter fcirfcf 5! s meng konnte eö iiot)l nie gegeben i)a eroberte er im Stu sich Aller Herzen. I ieintm h vennaleich ibm in das neue Domicil dn Ruf an n,ar. vor LuNa'I .t 1 r 1- - ' w . m 1 1 ----- - - -- - - m - - - i Ci jucaiana, vor rrr cz s'iiier chuloen aber Jeder sich - lir lebte sorglos in den T besonders sorglos, seit er glaubte V 5? K ? 5?. seines, Vausroirlys ocyleriein i ihn interesfire. Dieser Hauswir - , -rn - V I ein reifer iann, nocy vor btu atn' xis7..-L.-rr. ' 7fi:. ' f iiuoricuiiciiici, iryt Kimu , ub - Töchterlein Mathilde, ein jugendfrisches, liebliches Geschöpf. Paul Lustig hatte , mi: praktischem Sinn den Vortheil ein ' Allianz mit dem Genannten bald erkaniU und mit allen Hebeln darauf hingewirkt: -:t,... f . 1 - f-.'i . rfs 1 -. ti..n i: l?8sliin tr lU Olltl f J. jy Wtt 1 des Schmiegerpapas in ?. ihm mit -P- J r r 7 i. iu, hu ci yiiwuurn sich als Nanaenzüchtiger; d. h- er über ; r . - . c r , c , ?r t mnf f,,.r,rf,.tn fc nifft fn Hoffnungsvollen jüngsten Sohnes seines' coellen oes niqi eoen . Gönners, welchen zweifelhaften Hoch- ' 9 '71 m l genug Mathilde sonst genoß. - " . - ' ' . on der hat war ihm da' Maschen dankbar, für' die Last, die er ihr abge nommen hatte und brachte diesen Dank in unbefangener, sanste? Freundlichkeit zum Ausdruck. Im ' Allgemeinen war ihr Wesen still und ernst, was der fidele Hausgenoe aus Koiten des betrübende!! Umstandeö schrieb, daß ihr die Mutter . , - - fehlte. ' Dc s MadchNis Herz jedoch barg noch ein anderes Weh.' .:mmel, wie yane er an jem l7nglückstage dem gan; 'verdutzten jungen Mann den: Standpunkt klar gemacht! Mathilde dachte jetzt noch mit Entsetzen : jener Scene, sowie derjenigen, die nach oem TLeagang des Geliebten folgte. l .Sorge', daß mir der Tummkopf nicht melr nahe kommt k- hatte sie der Val?r angedonnert. .Alberner Phrasenheld. der Mensch! - - Auf eiZene Kraft vertrauen, äks b ' ich ' mich 'nicht zenuz -geschunden ' hätt?!" - - ..'Und nur mit genauer Noth war Ma. thilde einer Aufzählung der Rinder, Hammel, Schweine und Kälber, mit de. ren Beförderung oom Leben zum Tode papa vols sich um die speci .Mensch" verdient gemacht, entgangen. Oft. hatte sie versucht, den Vater umzustimmen.'bald durch Bitten und Thrär nen, bald durch Trotz, doch stets goß ste nur Oet dadurch ins Feuer und fchließ lich wagte sie nicht einmal mehr, den öiamen deS Geliebten vor dem Gestren, Leu aus;u''prechen. Bei Mathildens alter Pathe kam?n die jungen Leute af ' t Lr.tL t ?ln vlauverilunochen oann und wann zn lammen. Papa Wolf natürlich , ahnte ,.:x. es. ..7x 7:x ... .vuiwi ii. juvu uuyiu, wie i lU auca nirai tiönmeii ließ, daß der verpönte junge jm :.:i.:..m.ini. :1t. '.-2 hihihi iru ciuci iDomc na) in orin aiust " iichen Besitz eines LotterielooseS befand. Es ging dies also zu:
tcn, ais -pauiuli3 BC" ;iucn nuu ...-f.. -"i-7 - Kinivon der erst seit ei.iaen Monaten in Stein, Sie durch mich: Sie haben auf Ihr Loo ' g1,, ,. . .. , . k.-r....'i ,:st- . r. ais!0
i. .ia ii i l...:. . v.. ei rtirnr mimrn n: nnmTimic II ll II I ri i i u i c
thsli ifhri )7tt ifriifrn fitifprtn yiaiurcu ucn jjhubjuiiviiui hw
Matkild, i:?Hf yskfr nn 'Rats
. 7 . . . 'J r t. r . Um dieselbe elt laa uZava Wolf, sein .r?l,t ,r ini tr.it t,i.n .
rcr tarrkops. konnte den' lungen rey' 7 " haden NUN Sie, Herr DumaZ. e ne rer. dem seines Kindes Her; gehört, nicht lttag,chaschen haltend, auf dem leder- Satzeu sein im dritten -tock belegeneö . V . Antwort ertbeilt Vorerst mehr leiden- feit dieser, ahnungslei, ?S überzog LogiS; heut' schleppte er sich müden &? welcher Cuk ein t der Lrstee seinen Th'ldchen sag. über e.ne Handarbeit ge. Schrittes- über d e ihm endlos scheinenden '.icktbum ickoolte aeaen das (?vielen in ugt, am Fenster und weilte im Gfist Treppen, als trüge er an einer schweren m?fn lrasligen Älrlqen. .le yal viel der1o?te?!e7e:?rt T. uJT Gebten Plötzlich wcindte sie 5ast" In seinem Zimmer ang?lagt te der iterie verdankte Pav Wol? sein fts h" rv' Vehu 'am eß sich der um sein erträumtes Glück Mereie il l?r?i?RnrS?i; rAr. r 5' . . onnete sikb diele und IN dem Svalt er k.fr,.,, k,.,.s.'., mit ioit,rr,u,m,nt dan noch keiner der mit Ihren formen
liu. . . ' - . . ... ...... v v, o .7.....,
Fritz Salfeld, Mathilden? Auserk.' idrning. itte ich umbie Er,r ,nar irint Äf laubnl. Sie und Fraulem Mathilde
. ,, V. I UVV .Germania", dessen Mitglieder ihre, Oberbaunte länan sckan einen Re. 7 r-- .31-. T. ' Bitt einem Lorbeerkranz zu überraschen, f,ss,n )sHtfi4Ttt ::fn " Ort V Üraun ' " 'IV 7 -..vi. v. chmeiger Sllberlotterie befestigt 2r Dschlz. kam.' d.', sei. W lsch von Freude und Befremden war ' Aas beschenk von Seiten des Gefeierten' ziugknommen wo?.?enz 'vouigcs Zllec ständniß aber ' für die originelle Forin 2esslben, den -wie 'er sagte liebens' ürdizen Zwang, seinem Grundsatz un :reu zu werden, wurde ihm erst im Laufe )es Abends beim 5otillon' zu Theil, ws' Mn 7!iitfriti Vk T,H.ifritHKtn l? 1 jviv v.'Miuii, v v wm itHitviu i liebten, ihm schalkhaft in die Auge öllckeno, sprach: .Wir wünschen Ihnen zen Hauptgewinn, Thildchen und ich!" In dem Hoker, rn Mlchern ' Salfeld . Leiste, wurde er seitens det Tischgenos?en, zu denen auch' Pöuk Lustig 'zählte sft gefoppt, deS möglichen Gewinnes tot zen. Er müsse dann entschieden eine Lowle geben, hg cS in der Runde, und. iereitmillia pflegte der Gehänselte die 'elbe zuzusagen, indessen seine s,nst ge . Ähnlich ernsten Züge . ein. Lächclu. über? - og uns er yelmii wünschte,- möchr pt &tsM$lk$f 'erst ürfl6ct ' frin."' ; Salfeld, Ernst arfchoi? hjttfig Ge Anstand !dr- gutÄüthia spöttischen Beirachtunz Vti fidlen Äctuär ' gewesen. ,Der Menscb ist j ein Appetitverderder ziit seiner J!amerphysioZuomie te zauple er let
5 Anerkennung ferner .Mühen zuae- " Z, Ä fcX sacht. Man hatte hin- und herberatbe Raffung zu me.nem H.erfein ist Ich habe and war endlich daZln übereingekommen, "am - .e nteressiren Nch l für ihm äm StifwnÄsseste besaqten Verein M?'? T Braunschwe.gei
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viiiT. Im H iir ii-?.! lv'? 's KL' ! u-'k 5-7-lut eir.fti)rtBi tinist ttimtrcen oer ?es 017 ? ... .. ,rr-;f.--.4-. I isii'n u ( una nii iui ciM'tuiu; , .Nut nicht Snte wählen ! rief mit ans . . . t noera Gttcht Dau! Lustig. Zäb wie ieber ! Ich imbe mich aber in bekannt liir Ht Mensckbeit ttUtn." Dai mit nahm er eine ,eit. Portion Enten. graten von dem Kellner' ltt tL-mpsang. Der Restbestan ! " erläuterte er schmun. .,ino. Für unten närnlicö s warme t m Salfeld lächelte. .Ich nicht entgeg, . n.-te er bedeutungsvoll. , fiaÄ.1, b'- 'Zum.'l'.'" " ""kl" "u.r 'utgc'',ch. ... l;. m ' Vul Luniz Ibat. lZ Ute er die SB merkung überhört. Auch von vem schal ' ' ' . . mit der unbefangensten Miene von der Welt da Messer hin und bot Fritz Salfeld über den Tisch die Hand. .Ich gra tulire auch!", sprach er dabei. ' .Gratuliren mir? Wozu?" , , "-.MensibkZ Glücköbeld! Wie? Si, ' Saseld lachte. liuj. .Gut erfunoenlmeinte .r-belustigt. ,.W.ll mich dusch die Botschaft roohl ent chadigen ür U . - , - u.'li..MiiiA M.ri.t 94rtn ""'8 . fx,f,mt!iAr TiiAftfiinfffB tofirert "fc'iT'j- , aesp.nnt auf ihn geheftet; jede Muskel seines Gest chtS bekundete die Wahrheit seiner Worte, so daß man diesen zuletzt. wirklich ; Glauben schenkte, obgleich .eS ' Lustig nicht gelungen war. die ZiehungS' i;r .il. Nr, i ftfi "I" u 3u uvit. """"'Vf Vr'an selbige im Stern, wo er zum Früh, .-x k.: :k.. ....4 -. -- . . . " 1" Vl.rn, doch llek man t.t mqx 11 riiKi.r ,,,,,1 ,, . . svrf mT ritlf 5' ..". . - - ,N rumtter ammluna. iLS war ynll' . Sonntag; keinen der'Heri.n riefen cV. schaste sort und ,o wahrte es nlcyk zang t - t. , ? xls X . oa er,cyou an oem oeien v-lammil, ; Ir...i.j cir5.- : : . ri:.. . . . lautes Gläserklinzen. Die Stimmung wurde heiterer und hciterer ; ' einer der Fröhlichsten war Salfeld. Doch mitten m dem lustigen Treiben packte lhn mit einem Mal die Sehnsucht nach Mathil den. (?r sah ihr liebes, trauriges .Ge, j kicyl; au? icoem inrei oc? iu9 . . - . -, yausraumes ,ay es ,yn an, wie aus oem pcr.ei.orn Wn, uno mou im C9 lon nicht mehr auf seinem Platz ; er stahl sich - fart. I icyien oer arei,e ops oer anen anna, welche bei den WolsS schon manches Jähr in Diensten stand. r. Di' Alte winkte geheimnisvoll ; Ma thilde erhob sich leise und schlüpfte hinaus: .Fritz, Sie hier?" rang es sich m Augenblick halb scheu, halb gwckesfroh von ihren l'.ppen Der Angekom...rne wollte sprechen, och Hanna winkle ihm Schweigen zu. hatte im vamll.enz.mmerelu verdachtiges Geräusch M.U ein i fchejer Gegrnstario 0ltnX r i ' t 'r c f. , 7"!"','Z W?" !f JT Z?'.?" nes sie entletzt Dabn oftte s blitzgeschwmd die ihr unächst aeleaene Thür des eigenen Stübchens und fchob das Paar hinein. Doch schon war es zu spät. Mit zorngeröthetem Gesicht' pflanzte im nämlichen Moment sich der Gesürchtete vor die '- schreckte Alte hin und drängte sie mit einem Fluch bei Seite. Dann stand ex funkelnden Auges vor den Flüchtlingen. .Hinaus!" donnerte er mit Stentorstimme seine Tochter aiii' die schrecken? bleich geworden war. Du kommst später . . n... , . c.ye r,i vucn nr e steoen. err ! " wandte er na an Salteld. : ' . " .er. ms. i tu ' m mtt festem Blick entgegen sah. -Waren mir oeleaen. iolcke lienaexvous!' Zunächst. Herr Wolf," klang ruhig' ' . '. , , emer Neuigkeit bekannt machen, zu dürfen, welche für mich, von größter K5 14, ...T.;x, ...x, w:. t.l,-. cuiviiijVkii uiiv juiiiu uuuy vih vuuii' ir m . z f.... ....t ' . b 'm. y, Ä m, n . doch " s ; Lachend klopfte Salfeld dem Verdutz ten auf die Schulter. .Man kommt bisweilen in die Lage, gegen seine Vor' sätze zu handeln. : .Und ist'S ein Fehler?" klang trlum' c c rr i f - . . . vyireno oie rwiverung. -w)Qt m k r c r , ! . iv$N OlClflN IjstU NUN tvtll NtCqt. 1 . , . rt, rr - w it S n MZMt ' selds. .Meine Gratulation! Binder Letzte, der Ihnen Ihr Glück nicht recht oo Herzen gönnt! Nun, Thilde,-' wandte sich der Sprecher in seiner gutmüV jhig barschen Weise an die Tochter elche wie sbvesend, .mjt feuchtem Blick an Haung alter Truhe letnte, verstehst Du denn ich, waö sic schickt Ao gratulire doch Herr Salseld auch l ! Mathilde brachte keinen Laut hervor, doch wär das auch nicht nitthick 'Silfelk tierstand Nch auf die.Qügensprache und d'ese sezte ihm-genug. .Muth!" flü sterte er lntef jnniaem Händedruck dem Mädchen zu Mte'er nach sei, n Hut. ' ' .Nun, nun," eiferte .Papa Wlf, mcht g.r s. eilig k Kommen nur
k.x.. tW0ixtteT mi,ia nrrlMhrn tI,
tnu. - v, 7rVM . '"3; d e Rechte se ner erglühenden Nachbarin lWm JZ ! L fAt Si '-.roäre das Zuae?t5ndniß des großen ? ? s! Loo es in der ckhejlandslotterie, und dieein Le:baerlcht. .Plodlich aber legte er ?..!...?'.. ,k..
I . - ' t 1 1. r, n k :.t.. .
uViu , m M. b;-"V , ' . , S .SiV in m. Äufstflfnfcf Nakruna ö,cuciui iiii.ciuuur, u ck.i vyviu
. . ; hinter, der De bheit seine We ens der manches halb verlorene Herz z. ag hinem. ' .Ich habe hier l den VeweiS erklärte .z.....i.i 'aewmnen. wennlk-ach ia. wenn Äle
.ba !x.!". ft'i no Uefe - im Stande wären.die Wahrst zu
1C9 iui jirn uu ?,uuy., , - ? . W kder klan, agen. ?oer leider seyn Zynen. auq th wai holte immer w eder die Versicherung, daß 1001 L" ltt-.- - ä. '' V 1 1-, im dienst der auten Sitte deie beste cH-HzL i5. m... aen d,e Gla er, aneinander und diesmal Dtz ftuicn inc. o.eze oe,ie
rioiicvic oen 4jaupincn)inn craai-
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Ü'V Ut! a.'nuuirt fcu . l., 5, ni t r"". : . flium;n ?ederovi-.s im ivamtltetuimmer Ms., TT.'n; fs , triff srfififtiS-tTt " j. n; -----j - i & U V AtMit'IIVt I tffr V I (9(jidti : -Stuf einen Wink des Hausherrn ' bracdte Hanna Wein und Gläser. .Ein guter Truok das Herz hält jung! so - dachke. schone mein Urgroßvater, scherzte Papa, Wols ?lf einen abermaligen HauAtgeroinn, Herr Calfeld!" Die Gläser klanaen aneinander. Die Freundlichkeit deS einstigen Widersachers ließ dem Much des jungen Schulmannes Vn !-x c k , . , . Wtäninife't hl ibn der Alte an.!' Verständnislos sah ib' .Was'nur allein mich noch beilücken könnte, wäre " Fritz Salfeld faßte ses haben Sie nur zu vergeb. nen Sie eS mir, Herr Wolf, ich bitte! Machen Sie zwe, Menschen glücklich! I Vater. 'lieber Vater, ihn oder Kei- ' . . t rr t nen!" chlucytte es an ver ru l ves i aan Bestürzten.. Papa ULols brummre. etms vor . sich Uebersallunö Ueoerrumpetung, e t. it c warf.dle Betheueruna dazwu rr c - arf. ' r' ti' ti ' . 1"'"" - '7 '... 7 v (i i i ! r ii i um ii iiiniii ii r i n lt i 1 1 r 1 1 Tiirii i auf,r nnck'un frotiliÄrr lauter noch und rroqiiajer. i r- x a ot , wÖut uch Df 0 le 0s ns Wett ,,och das Lampchen gwht, - vstuakt ple ttoje .... .... :; .h-Ne verblüht! , : , 4scholl da Paul Lustig's Stimme.drautzen it V (n. vt . MÄ4n"la V b vtni ijiut. :.ui iiutyiitu rftugTirtit stand der fidele Actuar im Zimmer. A (jr . ... ....'. ;:--.. -x: l UJjyicmi 1 zurück. . rti .-i - ' I ur, ,,f daü S k kommkn " r kZ vkr. gnügt der Hausherr. .Können hier Ver ! hung feiern helfen." . , i. . - Zie . . e eine Vision starrte der Einaetre tene dcS heitere Dreiblatt an. Ihm wirlte der Kopf. Mit unbeschreiblicher Verlegenheit stotterte er seinen Glückunsch und concentrirte stch dann eilends rückwärts. . . , nUx zum Kuckuck. Mensch! was treibt Sie denn chon sort?" --- , . . Paul Lustig rang nach Lust, .(fin feommianixm,- log er gepreszt, und war hsnauS. 5mmer drei Stufen auf einmal neb' Iik's (5rtns frtflm dalk ,s in llen !uaen knackte.. . ! ' ' i ' vj i i bes. Netke eickeeruna:? murrte er da ' Vermutdllck werde ick den Sla wen irarjcrcx uocrioincco, ots mein wL t. c -tm ' cv; vale die Enldeckuna. da Gesckichn mit dem. Hauptgelvin nur eine (inst wär. Verstijchies Pech, steinen Schwie geroatcr einzuduLen:" ta.,,c.,ul,Z. welche ihr., am anderen ' or aeu mit:e!st der frisch eingetrofsenen Ziehungsliste wurde. Und als er uhwi uvi ciiu, mu ocu. Krui uuvvzi gnugt drelnschattendcn Arrangcnr des gestrigen Ulks zusammentraf, da dankte
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j)tiy i'.lseld, welcher übrigens , die die Hauptsache. Eln Mädchen, das Lieoe seine? Brantchei.s höber schabte, Z elegante Toiletten trägt und sie auch als den Woblstand Papa Wolfs, fand ' als Frau tragen will, muß die Mittel sich in der That fehr leicht in die (5nt . ,n deren Bttabluna in die Ebe mit.
. 7 " 7 7 "7; 0 lenug uqi rreior sie in die iye. er , vtxM f habe, rn unbe,.r ene M fe besin eins stink Willkkung Besitz der theuren Braut. Natürlich nn. weckten diese Worte in dem Busen brt : &rn, enttäuschten Jünglings ei Gemisch m ' ?mT0Ber t9lfÄVa "lr k Aergerund Erstaunen. - jfn-jfl slI, Wieso denn?" fragte er plquirt. .Da 'Mädchefl thun , Nun, sie mu j werde der Henker darans klug! ," , unmodernen Ideen, endlich ablegen. Und Salfeld zog den Fragenden in muß au'hören. von yer Arbeit des eine lauschige tfcke und erzählte ihm bei Mannes leben zu wollen, sie muß selbg einem Glase .Münchener" die Geschichte arbeiten lernen.' Nur auf diesem Wege seiner Liebe. 1 i kann sie zur Unabhängigkeit und Frei.. -. .Er ein Glücksheld ich ein Esel!"- heit gelangen.'. .Also, mein Fräulein, reflektirte Lustig still für sich, als man sinnen Sie nicht mehr auf die Abrunsich trennte. . j .dung Ihrer Mitgift, fondern arbeiten Seine Vorliebe für Entenbraten hat Sie, arbeiten Sie!". '. er beibehallrn; die Gewohnheit aber' Vortrefflich, mein lieber Herr. Du höchstselbst bei jeder Gelegenheit mit mag! Sie haben mir da aus der Seele Enten aufzuwarten, hat er eingestellt, da 'gesprochen.' - Welcher '-denkende Mensch, er durch Schaden klug geworden. .ob Mann oder Frau; wird Ihnen nicht
. , ' (.Schalkt) - ar : si n n i a. Vrioatdocent Ti C ' K m , U,zuvr. V.: DenkeDtr asfuretne' rÜcksichtSvo Pchwie Alma: ES war für Dick wobl ein reck.. ? ni v v WIIU. rer Vqrecr, Onkel plShl . . - . ' . ' O. fo fchli dock nöck
k7a S P fess b naser im e ' I Zc"n nicht schöne Predigten ünd gute zulehneu, da' 'me'ine Schwiegermutter ln '5'5' m .f - Borsäße,. sondern unerdUtliche That 5. wohnt. Als die gute alte Frau dieses t warum nicht? Weil Sie Her-Zsacheu retormireN dieWel 'Pie Ehe von ibrcr Tockter bört ruft sie' schwiegen haben, welche Umstände dieser Zukunft wird ein freier Vertraä
iiii ri un i ir ri iiru 1 m w irii iiip i iiunpriirnt - Mm m . . .rii w --------- m u ' n-wnv
.Nein, ich will Deinem Glücke nickt im . Mädchen zu dem machen, waö sie sind; zwischen
Weae sein: -falls Dein Mann den Nuk ' eu ?ie die Männer al, ernste. den.;,ein.
annimmt ziehe ich sns 5. fort. ' , lk.nde . Mcn.'chen hmgestellt haben, die . hau Ai.,;rk.. :-csi.V dem weiblichen Geschlechte an Lebens drin
.7.r-:. .. . 9 -7 r, 7-. ,-ji'Ti'.-:yf wuroe uno ausnu. . . . - . . Pro s a s Nichte (vorlesend): I i. üiuhit der kübne Korlcker oft se. .: r :.. s.. X.J:x emiiv. t t ..." taug iii Ltt ita-tiuzv uiioiiig uniyer . irren. Onkel: EntfeHlich vielleicht ' . . . r c . . c jii ... m ' c gar. ohne den dritten Mnn znm ßct' zusinden. r- : . ,. ... ' rbt ist lernet tSlüaei Schmied" nur haben leide, -r die Meisten d a ö Handrserk gerade nicht
' . Doch eine? 'Semvel- Du iW1? ,c .ugl uns erzogen yuoen neulich ist Jemand mit der' Frau Com..nd als hreünstigen Galten sie h .werzienröthin .'.S.' durchgegangeti. t --.!..WoDc .... .. . Strempel: So? Wer denn mit cer alten k.'.' E? ist,ja.wqhr, unsere weibliche Ju' Schachtel? Heinpel: Ja nun, ihr gendtfl ParjZ, wie .anderwärts Fuch'.wallach. 'der.auf der Chaussee . scheu läßt an Eigenschaften d?s Herzens und i - - ' ' - -'.. v . ltt n . " ..
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vv v rypfc 1,. mm in fc-w - ' '.t tnaorl Herr ttliMj 2aatl Zilagkre. Cot' etnien Tag?n veröfjcntlichn oir da- an die Reoaknon des Variser .Figalg- geriäzttt! .treiben Aleran der Dumas', morln der ausgezeichnete LchriititrJer auf eine Anfrage im feine AmiHtkl! uder die tiefmurzelnden Lk' ben-irrthimer. .von denen d?e dürger, liche rauenw.'lt befanzen ist. mit der ih:n eizZknen ., Formvollendung nieder, legt. Weicißi ijät mit uns gar Mancher schon bei der Lektüre dieses 'Zlufjanes die Emjeitigkeit. die ihn verfaßte, er konnt, und die Fehler, die er in der Argumentation begeht, läch.'lnd zurückgewiesen. Nun aber dringt die Wie ner Sonn und MontagZ.Z;itung eine direkte Antwort auf den vielbemer!ten Artikel, eine Antwort, die Alerander DumaS von so befreitem Standpunkte aus und mit so viel logischer Ueber legenheit ab'iihrt, da wir diese Pole ,mit un, nachfolgenden gern im 'orl w ' " iaui rcprozuziren: Mezn.lleber Herr DumaS! ' , : Alle WeU muß.. daß Sie ein ebenso eifriger wie geistvoller.' Moralprediger niuvv iiv u ii)tiuu ' li4U, uuii' uh iuiiuuiu muuiuiii'UU !TuMd. die ihr Pudlttum mcht langweilen, iondern unterhalten Dank dieser seltenen . Iah iakeit waren Sie 1 tum nur Wahrheiten, nicht die Wahr beit. . Und dies ist keineswegs einerlei. 2Lahrh:iten sind nämlich immer für Denjenigen unangenehm.' der ste zu HS ren bekommt ; die Wahrh5it ist aber auch für Diejenigen unangknchm. der ft3rhy:x, MTlfirf;frt six '"Ä nlulo OIC slanxc iLMurü.lI, 1010. TN lin .- . . r- .- r I IVKVll Vlllh uaviujt, wlUUVUVV CIN ii rtiA nii.S ini !aihl.Tt4 diiitHilK aeyailen.. l.smai auil es oen iungen , l. . m' ..ri-jV.i 1 11 Mädchen. ine zwanzigjährige Welt vame yaile oem Parner tiigaro- einen . .-! .:l r.t ... Jammerbrief geschrieben, der mit der ernsten Frage audklang : .Wie kriege ' tch einen Mann?" Die Briefschreibe. rin erzählt, sie sei nun Jahre hindurch auf Bälle geführt wordm. habe sich satt getanzt und noch immer fei kein Freier in Sicht; offenbar müsse sie, um einen sau finden, ihre Mitgift vergrößern. " 0 I r Q-i-Aber wie daS anfangen? Sie weiß es nicht. Und darum weiß sie au auch nicht. wie sie einen Mann bekommen soll. ' Auf diese öffentliche und offene Frage und ihrem Duft- Vertrautgemachten re Hand angehalten hat." Ei. !m ihre Hand angehalten hat." Ei. wie unwissend ist die kleine Person! 1 1 . w r t cv . p . rr 'Sie hätte doch bei ihrem Professor ler ' tfir Is.f ' V5 ni7Xntv ! (a i , o ,1.1. 1 dumm sind, wle d:e Frauen glauben Den Männern gilt eine hübsche Figur eben nur als eine erwünschte Zugabe zur Mitgift. Die Mitgift aber bleibt Bttabluna in die Ebe bringen. Der Mann i nickt la ein. faltig. Diejenige schlankweg zu hesrq. then.. die ihm beim Cotillon gefallen , hat. Die jungen Damen bilden sich freilich ein.. daß eZ so sein müsse.' Sie r.nh ft0fl, Männerveracktuna: keine beistimmen? .Wie gründlich haben Sie -den jungen Pariserinnen den Tett.ge uun mW ,in,n, 'M ,nl W ms V V , M W i - terie,der an einem Franzosen doppelt j, Wahrheiten in y. ' .. r . . li?"x,.au emulySliese und Pflicht I ,,f KI iintnMtffl UtfiTsn ItnX tttn I i,, . c.. 5 v oes.cssies recys viez zu man qen luzrig. Unsere Mädchen 'sehr.in der Ehe eine Versorgungsanstalt, dazu bestimmt. Ktt flsitfmrtrS tfirr Hit: itnX T . M V9 miiu -ciyauungSsucht zu decken. .Der Mann ist ff .-'v.stS:..- 0t-c:i t n. ei'r Srüdestinirtcr Lohnarbeiter: fttr sie. I bbeiten. ist sfw Veruf, und sie zu ; Ib'stöen.-lst lem Lohn, Mnnerder.. F.f.. e:;. v uwiuiiu . uiuiiiii wit dus. jiri r s ui w t . w mf w mr maZ. UNb Nickt flfine (ftrnnrv YsK,? sind Sie niemals in männlien.n . - w f mm mW
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vw . 1 .miji j .i ui mi.upji' ckü WWkbttScht'üiS JiW.flf ! I i -A L M ' ' A 1 I t f . . I Ii ! Zst nicht der DurchschnUtömann fest überzeugt, ein höher veranlagtes Wesen ! ;u sein, als die urcyscymtlZsrauk Traut er ihr Verständniß für seine, Ar deiten und Sorgen zu? Macht er. sie ur Mitwisserin semer Pläne, ' zur Iheilnchmerin feiner Hoffnungen?-' Und wir schicken sie dann möglichst oft und in möglichst durchsichtiger Ge Landung auf die bekannten HeirathS Märkte hinaus, damit sie dort eine iuU Partie" ergattern, eine .anstän d ae Versorauna" auflreiben. Unsere ganze Mädchenerziehung ist eine Dres . zur aus den Männerfang. Und Sie. Herr DumaS verlangen von diesen Mädchen .Hingebung deS Herzens und .moderne Ideen" ? Und Sie wun dern sich darüber, daß diese Geschöpfe voll .Männerverachtung" stecken, diese unsere Geschöpfe, ouS denen wir etwas Rechtes zu machen gar nicht nöthig sin den. weil uns eben der Dünkel der Weiderverachtung in den Köpfen si$H O, über Ihren weisen und gemüth vollen Mann, Herr Dumas, der .nicht so dumm ist. wie die Frauen glauben." der -iick seine Lebensaefäirtin nickt beim Eotillon 'ucht," der .das Leben ernstnimmt" u. f. w. Sehen Sie sich doch 'in Iörer Gesellschaft um. Da finden Sie den Mann, dessen dumme Eitelkeit keine größere . Befriedigung kennt, als seine Frau glänzen zu sehen und bewundert' zu wissen: der Mann.' der auf die diamantenfunkelnd: Toilette seiner Frau stolzer ist. als auf alle ion stigen Ergebnisse seiner .ernsten" Le bensari. den Mann, der ein großes Haus führen, die feme Welt .bei sichsehen und adeligen chmaroern seine besten Cigarren verehren will, und der zu alledem eine Frau braucht, elegant, repräsentationsfähig: innen iZonvcrsa. tionsvuch und außen Modejournal. ?!ein. dieser Mann ist nicht so dumm, wie die Frauen glauben." er ist noch um Vieles dümmer. Seine ganze Le bensklilgheit, sein ganzer, von Ihnen. Herr Dumas, so sehr gerühmter .Ernst" hat darin bestanden, daß er unter mehreren Mädchen,' die ihm zur Auswahl vorlagen, diejenige wlte, welche die größte Mitgift befaß.. ' j Wie wird er sich aber, jet gehoben fühlen, wenn er erfährt, daß die Mit gift'ügerei gar als Tugend protlamirt wird! Wirtlich, es ist höchst unanstin dig von Ihnen, mein Fräulein. daß Sie sich durch "die Arbeit Ihres künftigen Gatten ernähren lassen wollen. Von Ihnen hingegen, meine Herren, ist! eZ höchst ehrenmerth,' daß Sie die wesent liche Vorausscung der Ehischließiing in einer beträchtlich? Mitgiit erblicken, zu welcher die sonstigen Vorzüge der Braut ja immerhin eine angenehme Zugabe" bilden. Beim Manne, hei' ßen die materiellen Beweggründe: ernste Lebensauffassung, bei der Frau heißen sie: traurige Herzensöde. Eine sehr feine Art, für eine und dieselbe Sache zweierlei Namen zu finden ! . Ja wohl, wir edlen, tugendhaften, uneigennützigen, den Töchtern ins Herz und den Vätern in die Tasche sehenden Männer, wir vei achten das Weib. . Trotz unserer, Galanterie, un sereS Courschneidrns, unserer faden Tändeleien und albernen LiebenSwür digkeiten verachten wir die Frau. Sie ist uns ein Spielzeug, ein Genuß Mittel, ein LuruZartikel. eine Liedha berei. - Tiefe zarten Damen, denen wir im Salon so schön zu thun wissen, sie sollten einmal hinter der Thüre lau sehen, wenn wir im Herrenzimmer von ihnen reden. Ah. wenn solch' ein jun ges Mädchen wüßte. 'wie würde sie dann erst jene Männerverachtung, die Sie. Herr Dumas, jhr so Übel neh men, doppelt tief empfinden! Und wenn Eines von beiden Geschlechtern überhaupt Grund hat, dem anderen den Respekt zu versagen, welches hat mehr Grund dazu? Unsere Frauen und Mädchen, man mag von ihnen sagen, was man will, sind doch noch immer besser als wir. Sie sind bei aller (io? ruption doch reineren Herzens, leichter entzündbar für das Gute, der Liebe und vs Enthusiasmus fähiger als wir. Und wenn irgend noch in dieser kalten, finsteren Zeit ein Strahl von dem wär mendey Idealismus der Vergangenheit zu entdecken ist. so habe' ich ihn 'aus einem Mädcheiiauge leischten sehend " . Mein lieber Herr Dumas! s?ie soll ren. wie .unsere alte W;lt in allen Fugen kracht", und Sie rufen das weibliche Gefchlecht zur Arbeit, zur strengen Pflicht, Unfery Frauen, und Mädchen werden folgen, hoch nicht), weil ein geistreicher Eauseur, spndern weil das Schicksal sie ruft. Dieses Schicksal, dessen Hand schwer auf unse ren bürgerlichen Klassen ruht, allen Wohlstand zermalmt, geachtete Häuser umwirft und Glanz in Elend verwan dclt, dieses Schicksal emancipirt - die : Frau, indem es sie,' zur Arbeit zwingt. Tl. Oft -' . l zwei gleichberechtigten Mensasen die beide 'in den gemeinsamen zhalt das gleiche Vermögen mit aen: nämlick Ärbeitskrait und Le. I 7 i r - - - bensmuth. ' Ergeben Dum '.S der' Jüngste. 7 snnpr.stlsese." : I . ;r.3n der- Schus;.' Lehrer: .Als, ein elus lb.geS Wort ist ein solches. wc bei mau den Mund nur einmal lu össner fL ' l - n C . r . .AI - iBuaii. . ja. vjvi. tjiajaj. reff. Vkun. . rP 5 l k r: der in einer Wkrthschaf ein sunf Pftnaisstück :ou,ml): tk' gelt Ibntfl Gpit taufeudmal! : Kell ner. Köchelnd: Ich bin löjcn rnj; zwanzigmal zufriedea! Bettler .fin . 7)fl n n A.h.n ßii t.c.i. den Rest einen Schnaps:- . Sehr geeignet, afcen Stl son geiörl: der lange Goldlerg M ' Vx ,c..,.c: .2. -.! ? : nuiu urn ra nrnpriTir ur rn Ainitiii.j '- - Q l iIVUMlVUllil Xiticr unoeniefebarr Wn(u S m. - r- u w V4d Na, der pa kt ja dnu vor,üa.
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