Indiana Tribüne, Volume 16, Number 186, Indianapolis, Marion County, 26 March 1893 — Page 6

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ragr.-iP'v:'tf..vj:'!it;l.l;t,,Xf.,JL! ei last. nn6aUr,rreS!f ccn Arthur Born'ttl. So nimm doch an!" bräna.e Fritz, .Klara fcmmt auch hin " 29aZ ? ! Fräulein Klara kommt Glicht Aber natürlich nehme ich dann cm: warum hast Tu denn das nicht gleich gesagt i !" (r.oo. iooD," machte mein Freund ganz erstaunt, also weil Klara hin!cm;nt. sazs: Tu sofort zu! Tu, Tu, das läßt tief blicken." Ich schwieg verlegen, das war aber auch unvorsichtig gewesen. Na. deshalb keine Feindschaft nicht, alter Junge," lachte Frik gutmühig. im (Gegentheil! Also nun kommst Du bestimmt!" Ja doch," knurrte ich, ganz bestimmt." Schön, sch? schön! UebrigenZ noch ein-: Tu hast mir doch gesagt. Du hast zwei Paar schwarze Beinkleider. Kannst Du mir nicht ein Paar davon borgen? Meine sind schon so schlecht, sie glänzen an den Knieen ganz mondscheinsichtig!" Aber wenn Tu Deinem Alten " Nein. nein, der läßt mir keine neuen machen, der ist so schon böse aus mich, weil ich ein Bi-chen über den Etat gelebt habe. Außerdem bekomme ich bis zum Äall gac teine mehr gemacht." Die Bitte meines Freundes kam mir äußerst ungelegen, ich hatte gar nicht zwei Paar schwarze Unaussprechliche. Daß ich da? vcrflirte Renommiren nicht lassen konnte ! Warum hatte ich nun wieder ein zweites Paar hinzuge dichtet, blos um vor meinem Freunde etwas vorauszuhaben. Aber mich vor dem Bruder meiner angebeteten Klara als Lügner, als blasser Nenommist hinstellen t Nein, das ging doch nicht. Ja,' ja. Du kannst sie selbstverstündlich haben." Kann ich sie gleich mal sehen?" Sehen ! ? Sie sie sind gerade beim Schneider, es war eine Kleinigkeit zu reparircn " Ich kann mich aber doch darauf vcr lassen, daß sie zum Ball wieder da sind Ganz sicher!" Bon, ich verlasse mich darauf! Uebri' gens noch eins " Entschuldige, hast Du noch mehr übrigens noch eins" in petto?" Nein. nein, das ist richtig das lchte", lachte Fri, kannst Du mir nicht bis zum Ersten zwanzig Mark borgen? Der Papa gibt mir diesen Monat nichts mehr, und Klara hat mir schon ihr Bischen auf dem' Altar der schwisterlicbe geopfert." Was? Du hast Deine Schwester Klara angeborgt? Tu bist cin Scheu iai!" Wieso Scheusal? Wozu wären lc:;n die Schwestern da, wenn sie nicht ihren getdbcdürftigen Studenten drüderlein ab und zu mit ihrem Taschengeld unter die Arme greifen woll len? Also, um wieder ans den punc tus puncti zurückzukommen " So gern ich es wollte, lieber Fritz, es ist mir wirklich unmöglich, ich habe selbst nur noch " ; Tarnt kann ich eben nicht mit zu dem Ball kommen, so was kostet Geld, und wenn ich mir den augenblicklichen Standpunkt. meines Portemonnemeters bedenke brr! brr!" Bis dahin aedenke ich Rath zu schuf, fen! Auf den Ball mußt Dulnbedingt mit! Bon Deinem Alten hast Du auf keinen Fall etwas zu erhoffen?" Eber kommt der Zar nach Berlin! Du kennst doch meinen Alken genugsam, wenn der einmal sagt, jetzt ist's al!e, dann ist's auch alle; und das hat er ge'agt!" Nun. dann muß ich eben sehen, es wird schon gehen, jedenfalls kommst Du Mit." Nur zu gern; also die Dinger schickst Duzu?Zcit?!Adiecl! Adieu! empfiehl mich zu Hause!" Kaum war er fort, als ich zu mei nem Freunde Albert stürzte, der mußte helfen, ich forderte natürlich die Gefül ligkeit für mich. Er war sofort bereit: Wann ist der Ball?" Am 29., also in drei Tagen." Tu. das trifft sich gut, einen Tag vorher Branche ich sie teldst. da bin ich zu einem Hausball eingeladen, ober am iush;"t:n Morgen send.' ich sie Dir prompt-itens zu. Tu kannst ganz unbe sorgt sein!" Meinen besten Tank im Voraus." Ich war gerettet. Jetzt noch einen Schmerzensgang, zu meinem 'chu'.ter. ' Ich brauchte nothwendigst" ein Paar Lackstiesel, zwar wären die an deren ohne Hai" sicher auch gegangen, aber Mai" war Mode, und in unmodernen Tanzschuhen vor meine Klara treten, nimmermehr! C, wenn ich geahnt hätte, ich wäre eher in Strümpfen zu dem Balle gegangen! Ter Meist.'? begrüßte mich wenig freundlich. Na, lasten Sie sich auch mal wieder blicken, Herr Lange?" Wie Sie sehen, Berehrtester!" er wiederte ich mit möglichster Freundlichkeit. Sie wollen wohl Ihre Rechnung bezahlen? Zeit ist es dazu." Tas will ich nun heute gerade weniger thun, lieber Meister, dagegen mochte ich " Nee, nee. neues wird nicht mehr gemacht, erst das alte berappen " Aber Meister, zum Ersten ganz bestimmt!" Ter gute Mann wurde kirschroth im Gesicht vor Erregung. ,.Zum Ersten? Tc! kenne ich. damit kommen Sie mir lieber man nlch. nee, mein Gutester. da suchen Sie sich man enen andern Dummrian! Warum be ehren Sie denn gerade mir immer mit Ihre Auftrage?" Aber Meister, es arbeitet ja Nie mand so gut. wie Sie für mich, und am irncn toucn sic diesmal ganz gewiß hr Geld haben, alles! Ganz bestimmt!

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Und wenn Sie mich heute im Stiche lassen, dann dann " Die Schmeichelei in Verbindung mit meine? Jammermiene wirkte; ich tannle meinen Mann, für Schmeicheleien war sein braves Schusterherz gar empfanglieh, und tret) seiner phänomenalen Grobheit war er doch im Grunde ein herzensguter Kerl. Wat wollen Sie denn nu eigentlich haben?" knurrte er. Ich frohlockte innerlich: wenn er erst so anfing, hatte ich gewonnenes Spiel. Ich möchte ein Paar Lackstiefel . Wat. Lockstiesel? Nee. hören Sie, det is 'n Bischen stark! Kann die gewohnlichen nich berappen und will nu noch gar Lackstiefel! Zu wat denn? Sie wollen us'n Ball gehen?" Stimmt," erwiderte ich vorschnell. Donnerwetter, das war verschnappt. Nee, mein Beste? daraus wird nischt! Auf den Ball brauchen Sie er stens nich, und zweitens werden beim Tanzen die Stiefel gleich ganz vermngenirt. wenn Sie sie dann wieder nich bezahlen " Aber Meister, ich will sie ja bezahlen und zwar bald, und dann wird bei dem Ball ja gar nicht viel getanzt, es ist ja bei meinem Profesjor und deshalb muß ich auch unbedingt hm!" So. so, bei Ihrem Professor, na, das ist natürlich was Anderes Viktoria! Ich hatte meine Lackstie fel. O, wenn ich geahnt hätte! Aber wer kann auch in die Ichwarzen Tiefen einer pechgetrankten Schusterseele blikken! Der Meister stellte mir eine Bedin gung. eine fürchterliche: ich sollte auf leinen Fall mit den neuen Stiefeln tan zen! Er wollte sein Geld re'p. die neuen Sohlen nicht riskiren, uns wenn ich nicht damit getanzt hätte, könne er sie im Äothfalle immer noch als neu ver kaufen. Was sollte ich thun? Ich ging auf die Bedingung ein, aber ich ivar sofort entzchlollen, ie nicht zu halten. Ter Meister hatte ja auch keinen Schaden davon, am Ersten bezahlte ich ja doch "Alles, das hatte ich mir. fest vorgenommen. Mich nochmals einer solchen Scene mit meinem Schuster auszusetzen ?! Nimmermehr, es wird Alles bezahlt und zwar sofort! So war denn alles Nothwendige besorgt. Wenn ich jetzt noch etwas Geld geborgt bekam, konnte es losgchen. Aber das Letztere wollte mir nicht glücken, trotz aller Mühe. Die Freunde, an die ich mich wandte, waren alle selbst fürchterlich knapp, so kurz vor dem Ersten! , Tie paar Tage waren verstrichen. der Aalltag brach heran, ich hatte kein (seid austreiben können. Mißmuthia zählte ich meine Baar schaft, zwölf Mark und wenige Pfennige! Na, im Nothsall muß es eben so gehen, wenn frnfc und ich sehr sparsam waren, konnten wir wohl damit auskommen. Puntlich trafen die Unaussprechlichen meines Freundes Albert ein. ich sandte sie sofort an jntz weiter. Dann begab ich mich nochmals auf die Geldsuch?, vergebens! Als ich gegen Abmd znrückkam, berichtete mir meine Wirtbin, daß Albert bereits dreimal bei mir geweicn sei, er müsse mich unbedingt sprechen. Er habe es sehr dringlich gehabt. Was will denn der? Ein schrecklich?? Gedanke durchzuckte mein Hirn, er will seine Jnerpressibles wieder haben! Vielleicht ist er plötzlich auch noch eingeladen worden! Aber das ging doch nicht, kei nesfalls! Wenn das Glück gut ist. hat Fritz die Tinger jetzt schon an! Aber was thun, wenn Albert nochmals wiederkommt? Am besten, ich lasse mich verleugnen, ich bin schon weg. Ich instruire meine Wirthin, sie nickte verständnißinnig. Nun zur Toilette, es ist höchste Zeit. Gerade will ich mein blüthenweißes Oberhemd anlegen, da klingelt es draußen heftig. Es ist Albert, deutlich höre ich die Stimme; e scheint furchtbar ertegt zu sein. Wie, sck, on weg? Aber haben Sie ihm denn t.icht gesagt, daß ich hier war und ihm ganz nothwendig sprechen muß?" Natürlich habe ich es gesagt." antwortete mein Juwel von Wirthin, aber Herr Lange hatte es selbst sehr eilig, er hatte vor dem Balle noch, einen sehr dringenden Gang." Tarauf längeres Schweigen, Albert überlegte anscheinend. Lassen Sie mich, bit.e. einmal in seinem Zimmer nachsehen, vielleicht hat er mir etwas auf den Tisch gclegt." Ich bekam einen Heidenfchreck. Nein, nein." entgegnete das Juwel, ich war vorhin drin, er hat nichts hingelegt." So? Sie waren drin?" fragt Albert; ich glaube, ein gewisses Mißtrauen aus seiner Stimme herauszuhören. das ist aber wohl nur mein böses Gewissen. Lassen Sie mich jedenfalls noch ein mal nachsehen, liebe Frau " Nein, nein, es geht nicht", wehrte die Wirthin. eZ c5 sieht so im ordentlich aus, eS ist noch nicht aufge räumt " Aber, Frau Linke, wie oft war ich schon hier, wenn Herr Lange noch im Bett lag.- drängte Albert und näherte sich meiner Thür. Ich bin entsetzt, ich bin rathlos! Da fällt mein Blick auf den offenen Kleiderschrank. Ein Satz! Ich ziehe die Thür zu. Er ist wirtlich nicht da!" murmelte er, das hat man von seiner Gefällig, keit! Nie mehr in meinem Leben! Nun will ich'S noch anders prodiren. wenn mir'S da aber nicht glückt, muß ich ihn eben beim Ball selbst aufsu chen.- - Was? beimÄall? Er will mir doch nicht im Ballfaal die Beinkleider wieder abfordern?! A propos, Fran Linke", wandte fi& Albert an meine Wirtbin. '.können

Sie mir nicht schnell eine Butterstulle und ein Glas Bier besorgen, ich ver spüre plöhlich einen ganz fürchterlichen Appetit." Gern, Herr Doktor, wenn Sie einen Augenblick warten wollen!" Ich wüthete in meinem Schranke. Wenn sich der Mensch bierhersetzte und mit seiner genugsam bekannten Langsamkeit zu essen begann, kam ich sicher zu spät! Aber ich konnte mich beruhigen, er verspeiste die Stullen mit einer ganz erstaunlichen Hast; infolgedessen konnte ich weit eher, als ich gehofft, aus mei nem Kasten heraus. Donnerwetter, die Glieder waren mir ganz steif geworden; eine nette Vorübung zum Tanzen! Aber jetzt eiligst die Toilette vollen det und dann r:n in's Vergnügen. Ich wollte recht fidel sein, ich hatte es redlich verdient! Und wie freute ich mich auf Klaras Silberlachen. Fräulein Klara hatte mir aber in ihrer liebenswürdigen LVcife mehrere Tänze aufgehoben, auch für das Essen war sie noch frei: ich war glücklich. Eben wollte ich zum Walzer antre ten, als Fritz auf mich lossauste. Hurrah! Goldmensch! Da bist Du ja! Einen Augenblick, Schwester' chen. erst muß ich da den süßen Kerl umarmen!" Und er machte angesichts deZ ganzen Ballsaals Anstalten dem Worte dik That folgen zu lassen. Aber Fritz!" versuchte ich abzu wehren. Nein, nein, keine falsche Bescheiden heit! Dem Verdienste seine Krone! So was bekommst nur Du feitig! Na. adiei inzwischen, meine Tänzerin wartet auch, amüsirt Euch gut, also beim Essen, bei Philipp! sehen wir uns wieder!" Damit war er auch schon fort; wc nige Sekunden später wirbelte er an uns vorüber. Er nickte mir vergnüg! ZU. Was er nur hatte! So ein Aufhebens wegen ein paar geborgter Beinkleider zu machen! Allerdings, schwer gc::ug war es mir ja geworden, ihren Besitz zu beHäupten. Die Viertelstund.' im Kleiderschrank war gewiß nicht schön gewe scn, ich spürte sie im Rückgrat noch! Aber das konnte Fritz doch Alles nicht wissen. Aber Herr Lange, wie tanzen Sie denn heute, wir kommen ja gar nicht in Takt." tönte die Stimme meiner an gcbeteten Klara etwas beleidigt in meine Reflexionen hinein. O, Verzeihung, mein gnädiges Fräulein," stotterte ich. Eist bei Tisch sah ich Fritz wieder. Er saß nur wenige Plätze von uns cnt' sernt, an der Seite des hübschen Mädchens, mit dem er den Walzer getanzt hatte; augenscheinlich war er äußerst guter Dinge. Ich gab meiner Tischnachbarin die Weinkarte. Bescheiden wählte sie Chateau Larose, zwei Mark, dem Himmel sei Dank! , Aber Fritz? Wenn ich den Klemmer auffetze, kann ich das Etiquett erkennen: Marquis de Terrne, 4 Mark 50 Pfennig. Um Gottes willen! Der Unglücksmenfch! Ich versuchte, ihm verstohlene Zei chen zu machen, er versteht mich falsch und trinkt mir zu! Und gleich ein ganzes Glas von dem kostbaren Zeug! Wenn er so fortfährt, muß er bald eine neue bestellen, ich bekomme voc Angst Herzklopfen. Natürlich leidet darunter die Unter Haltung mit meiner Tischnachbarin. Wer soll sich aber auch in solcher Lage lustig unterhalten? Die Dame wendet sich piquirt zu ihrem andern Nachbar, der plappert wie eine Wassermühlr. ' Und jetzt, wahrhaftig, Fritz hat Sekt kommen lassen! Ja, ist er denn des Teufels? Wer kann dcirti das bezahlen? Ich gewiß nicht, das kann er sicher sein! Und dabei ist der Mensch mordsfidel! Als ob es gar keine leeren Partemon naies auf der Welt gäbe! Vielleicht hat ihm sein Vater wider alles Erwarten doch noch einmal herausgeholfen, anders kann ich mir wahrhaftig nicht erklären. Da naht sich mir ein Kellner: Verzeihen Sie, sind Sie Herr Studiosus Lange?" , Jawohl!" Draußen ist ein Herr, der Sie durchaus sprechen will." Das ist der fürchterliche Albert! Ja, will er denn im Ernste? Aber was thun? Hier kann ich mich doch nicht mehr verleugnen lassen, ich entschuldige mich bei meiner Dame und folge dem Kellner. - Nichtig, Albert! Er fahrt wie ein Raubvogel aus mich zu. Entschuldige, daß ich Dich herausrufen lasse," sprudelt er hervor, dreimal war ich schon bei Dir, Du hast's doch gesunden, hast Tu's mit?" Ich sehe ihn erstaunt an, natürlich habe ich's gefunden und habe eZ mit!" Damit streckte ich kühn mein Bein, ein schwarzes Beinkleid ist ja von einem andern nicht so leicht zu unterscheiden. Er beachtete meine Bewegung gar nicht. . Das ist gut, gib'S rasch her, ich brauche eS nothwendig!" Ich machte entsetzt einen gewaltigen Satz rückwärts. ' ' .Was?! ich ich soll Na, aber natürlich V Ich begann für den Verstand meines Freundes zu fürchten. Aber aber ich kann doch nicht hier die Beinkleider "

Aber wer spricht denn von Bein kleidern ( Mein Portemonnaie will ich wieder haben!!" WaaaZ? Dein Portemonnaie??!" Aber selbstverständlich, ich habe eS ja in den Beinkleidern stecken lassen, es wäre mir sehr unangenehm gewesen. wenn ich es verloren hätte, es ist ein Andenken, und außerdem waren circa orLlg Mark darin." . Mir brauste eZ vor den Ohren, die

Gedanken zagten iicd mit Äliyeszcyneue, jetzt war mir Alle) klar! Und dieser Frik hat geglaubt, ich habe mir das Geld verschasst und für ihn in die Tafche gesteckt! Daher auch seine überschwcnglichen Dankesbczeugungen, da her seine Verschwendung! Q ihr Götter! Aber vor allen Dingen Ruhe! Fasfung! Aldert durste nichts merken. Ja, ja ich weiß ja Dein Porlemonnaie natürlich habe ich es ge funden aber ich habe es nicht hier." Wo ist es denn?" Ich ich habe es zu Hause in mei nen Sekretär eingeschlossen." Verdammt! entschuldige das ist aber Pecb! Dann mußt' Du mir etwas von Deinem Geld geben, ich muß doch wenigstens . Abendbrod essen, ich. habe den ganzen Tag' noch nichts genosjen. als ein paar Stullen bei Deiner Wirthin." Bei meiner Wirthin?" heuchelte ich. Ja. die war so gütig, mir cin paar ganz diie Stullen zu verehren, ich sage Dir, ich habe sie mit Heißhunger verschlungen." Inzwischen hatte ich seufzend mein Baarschast halbirt. sechs Mark er. sechs Mark ich; mir tonnte es ja eigentlich gleich sein, mit wem ich theilte, ob mit Albert oder Fril), sür den Letzteren war ja gesorgt. Albert machte mir noch die äußerst unangenehme Erössnung. daß er mor gen ganz früh kommen werde, sich sein Portemonnaie zu holen, aber ich hatte die Geistesgegenwart, ihn zu bitten, nicht gar zu srüh zu kommen, ich müsse doch nach dem heutigen Vergnügen we nigstcns ausschl'fen. Das sah er ein. also wolle er um elf Uhr kommen. Wieder einmal gerettet! Gott sei Dank, daß morgen der Erste war, bis elf Uhr war der Geld briesträger längst dagewesen. Und daß mein Vater den 'Wechsel" pünktlich

schickte, daraus konnte ich Häuser bauen. Kaum dan Albert Adieu tagte, so schnell war er fort, der arme Mensch muß einen fürchterlichen Hunger gehabt haben! Ich fand räulcin Klara äußerst mißgestimmt über mein langes Aus--bleiben und noch mehr über Fritzens entsetzliche Ausgelassenheit: der leicht sinnige Bruder halte zu virl getrunken. die Flasche Sekt war fast leer! Aber ich hatte trok aller Verehrung, die ich meiner reizenden Tifchnachbarin zollte, zu wenig Sammlung, um sie wenigstens jetzt gebührend zu unterhalb ten. ' Sie wurde ernstlich böse auf mich. aber ich bemerkte es kaum. Ich lag wie auf Kohlen, wenn doch die Tafel erst zu Ende wäre! Noch einmal ausstehen ging doch nicht an. Ich ließ Fritz nicht aus den Augen. Endlich, ertönte das charakteristische Stuhlrücken. Mahlzeit! Ich war erlöst. Wie ein Tiger auf feine Beute, stürzte ich mich aus Fritz; in einem Nebcnsaale faßte ich ihn, er war drauf und dran, sich eine neue Flafch: Sekt zu bestellen. Ich liei; statt denen Zelter kommen. das braust auch und ist billiger, außerdem schlägt es nieder. Glücklicherweise war Fritz nicht einer von denen, die, wenn sie angekneipt lind, hochgradig reizbar und unanaenehm werden. Im Gegentheil, cr war weichmüthlg und nachgiebig gestimmt. der Wein übt bei Manchen auch solche Wirkung aus. Und da gelang cs denn meiner diplomatischen Beredsamkeit relativ leicht, ihm das Portemonnaie abzujagen. Jcn akhmete auf. Wenn ich es nun noch fertig brächte, meine Angebetete zu verlohnen, tonnte noch Alles gut werden. Aber mit der Versöhnung wollte eS nicht recht glücken, sie war zu tief ge kränkt; ich hatte eS gründlich mit ihr verdorben. Zwar tanzte sie nach einiqem,Zöqern wieder mit mir. auch in ein Gefpräch hc& t tch endlich wieder mit mir cm, aber die rechte Fröhlichkeit wollte nicht mehr aufkommen, das silberhelle Lachen, auf das ich mich so gefreut hatte, wollte nicht erklingen, so viel Mühe ich mir auch gab; meine besten Witze erzielten kaum einen Höflichkcitserfolg. ein Verziehen der reizenden Lippen, das einem fächeln verzweifelt wenig ähnlich aq. Endlich verlor ich die Hoffnung. öriih brachen von aus. Auch der Heimweg war recht ungemüthlich, wir sprachen wenig. - Eben wollten wir in die Straße ein biegen, in der das Heim meiner Ange dclctcn lag. da - v Na warten Se man. Herr Lange, det sag' ick aber ianz bestimmt meinem ihiicr, det Se in die gepumpten Lack nieseln nu doch geschmooft haben und noch so ville "' Fräulein Klara war unwillkürlich stehen geblieben, ich fuhr entfetzt nach dem Rufer herum. ES war Karle", der Lehrjunge mei neZ würdigen SchuhmachermeizterZ. I, Du uichtsnueiger Lümmel " wetterte ich empört los. . Hat sich wat, nichtsnutziger Lüm mel." höhnte Jener, mein Meester hat mich dircct zum Uffpassen hinjeschickt, und nwsag' ich's ihm ianz. bestimmt! Denn woll'n wir mal sehen, wer een nichtsnutziger Lummel is!" , , Mit dieser orakelhaften oder vielmehr an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassenden Erklärung verschwand Karle um die Ecke. Fräulein Klara sah mich an ich sah sie an und plötzlich plötz lich tönte ihr silberhellstes Lachen, und sie lachte und lachte und wollte gar Nicht mehr aufhören. Da hatte ich denn daZ Lachen, nach dem ich mich so gesehnt hatte! Und ich? Ja. was sollte ich thun? Sollteich den Beleidigten spielen? DaZ hatte doch sehr einfältig ausgesehen. Und so lachte denn auch ich, erst ge zwungen, dann aber von ganzem Her zen. ein Duett, wie man' es sich gar nicht schöner wünschen konnte. - Endlich gina unZ der Athem aus.

kZraulein 5IIara beza.in NÄ zu entjchut digcn, cs wäre ja ltewiß nicht schön von ihr. gewesen, aber sie h.'.be roirklich nicht anders gekonnt, und ich möchte es ihr Ich beruhigte sie. und weil wir nun 'cidc in so fröhlicher Stimmung wa-

ren und ich sie so gern noch einmal lachen boren wollte, 'erzählte ich ihr alle meine heutigen Erlebnizze von Anfang bis zu Ende. Da hatte ich denn öfter Gelegenheit, das geliebte, süße Lachen zu hören. Alldieweil und sintemal das Erzählen aber nicht so schnell ging, mußten wir noch lange, lange zusammen bleiden, viele Male gingen wir vor ihrem Hause auf und ad. Ach, ich wünschte, ich hätte noch weit mehr zu erzählen gehabt! So ging denn dieser denkwürdige Ballabend viel, viel fröhlicher zu Ende, als ich hoffen durfte. Am nächsten Tage gab 'ich Albert sein Geld und Portemonnaie zurück; nach den Beinkleidern fragte cr erst gar nicht, und das war gut, denn die hatte Fritz natürlich noch nicht wiedergeschickt. Außerdem bezahlte ich den Schuster per Postanweisung. Einige Wochen später war Fraulein Klaras'Geburtstag. ich schenkte ihr eine Bonbonniere, die ich mit vieler Mühe aufgctrieben hatte, einen zierlich nachgeahmtcn Lackstiefel! Der naseweise Fritz wollte in dem Dinge durchaus einen Pantoffel erkennen! Chinesisches Mrktleben. Der Ostaf. Lloyd" schreibt über chinesische Gaukler folgendes: Aus dem Markt treibt ein bezopfter Bosko" seineu Hokus-Pokus. Seine Garderobe besteht nur aus einem Paar kurzen blaubaumwollenen Beinkleidern. Der Zauberer", dessen Kunststücke etwas ungemeinGroiestescharakterisirtcn.wird ebenfalls von cinem großen MenfchenHaufen umstanden. ' Die Haupt nummer s'ines Programms bestand darin, daß der Künstler" aus seinem Bündel eine messingene Schelle hervor holte, ungefähr so groß wie eine Wallnuß; die'' wurde verschluckt, und augenscheinlich war die Sache kein Betrug, denn man konnte den dicken Klumpen, wie er den Hals herab ging, ganz deutlich sehen; ja noch mehr, nachdem die Schelle ihren Platz in dem Magen" gefunden, fing der Zauberer an, auf der Erde herumzuspringen und tanzte zu der Musik, welche die Schelle inwendig in seinem Bauche machte; man tonnte das Läuten zweifellos hören. Und dies war der Moment, welchen er dazu benutzte, um das Herz seiner Zuschauer zu erweichen, indem er an sie eine Aufsorderung zu einem Backichijch ergehen ließ. Jetzt hustete er krampfhaft,' seine Schmerzen scheinen sehr groß zu sein,, tief Athem holend, schnaufte er wie ein Nennpferd, hustete wieder, verdrehte seinen Körper und schnitt entzetzliche Grimmasfen, bis er die Schelle wieder aus scmem Munde hervorbrachte. Dann ging er mit dem Teller herum, aus den die Kupscrstücke allerdings nicht allzu reichlich sielen. Nach einer kleinen Pause ging'S wei ter an's Geschäft. Das nächste Kunststück war staunenerregend, obgleich nicht sehr ergötzend mit anzusehen. Mitseinen knochigen Händen schlug er seine entblößte Brust, dabei tabalistische Worte ausrufend: dann holte er tief Athem und feine ganzen Eingeweide schienen sich unter seiner Brust herauf. zuziehen, denn unterhalb der- Rippen konnte man bis zum Rückgrat nichts anderes wie Haut sehen; in diesem aerippeahnlichen Zustande spazierte er im Kreise herum und rief laut aus. daß er drei Tage lang nichts zu essen gehabt hätte. Im nächsten Augenblick metamorphosirte er seinen Corpus, in dem er Luft cinathmete; aufgeblasen sah er wie cin Ballon aus und seine Kreisförmigkeit war ebenfo außerordeutlich, wie sein früheres skelettähulicheS Aussehen. .S4fta ßinRRitl frtX in Xm cu7 uuuyjti. ouiijiuki viiuiiu in uini Verschlucken von neun Nadeln, jede etwa einen Zoll lang, dem Ansehen nach höchstwahrscheinlich chinesische Fabrikate., Bosco" steckte nun diese neun Nadeln in seinen Mund und gestirte sich, als wenn er sie wirklich verschluckt habe; sein Publikum, etwas ungläubig, forderte ihn auf, den Münd zu öffnen; er that's, aber nichts konnte in seinem Munde versteckt entdeckt werden. Jetzt gab er vor, große Schmerzen in seinem Magen zu em p finden, und zunächst holte er einen Zwirnsfaden, etwa eine Elle lang, hervor, steckte cin lnde da 'on in den Mund und ließ den Fad.-1 Zoll bei Zoll in seinem Munde vc. schwinden. Noch einmal öffnete er seinen Mund, um zu zeigen, daß der Faden verschluckt worden wäre. Während der nächsten zwei Minuten schien seine Sitnation eine recht ' Unbehagliche zu sein; wiederum hustete er stark und schnittGrimMassen wie Jemand, der amHöllenroste bratet. Endlich strengte er sich gewaltig an und spie ein Ende des Zwirn sadenS auS; an demselben ziehend, brachte er schließlich die neun Nadeln, alle, eingesüdelt, wieder an'S Tageslicht! Dies mag unglaublich erscheinen, jedoch war die Täuschung ganz vorzüglich ausgeführt. Ein Kompliment. HauSfrau: Ah, mein Mann zählt erst vierzig Jahre. Es ist nur ein Alters unterschied von zehn Jahren zwischen unS...." Vkrr Fekete: Main Kompliment.... AuSgezaichnet erholten Hätte ich wirtlich nicht ge glaubt, daß sind gnädige Frau schon jünszig Johr olt." - Jedem sür sein Geld, waS ihm schmeckt. Im Gold'nen R ben" fragt ein Lord: Kann ich ein Beefsteak krlegen?- Gastmirth: JeS. Mylord, mit Vergnügen." English man: 0 no, Veraniegen no, ich will ein Beef mit Kartoffeln haben."

ssür unsere Frauen.

Kleinigkeiten. Uns Frauen wird so os: der Bormurf gemacht, wir wären gan', schrecklich kleinlich und doch ist nichts n '.türlicher, als das Wesen, deren ganzes Leben auS der Sorge für lauter Kleinigkeiten zusammengesetzt ist. schließlich von der Natur ihrer Umgebung angesteckt werden. Wollten wir weib!i hen Geschöpse es jedoch versuchen, den kleinen und kleinlichen Dingen weniger großherzig ergeben zu sein, cs gäbe weder zufriedene Ehemänner, noch glückliche Kinder, kein trautes Zusammcnleben, keinen geordneten Haushalt, keine Ersparnisse, kein gedeihliches Fort-j kommen der Familie. Denn alle diese Menschen und Dinge hängen von tausend und abertausend Kleinigkeiten ab, welche im Leben sämmtlicher Frauen aber die allergrößte Rolle spielen. Um nur einige dieser wichtigen Kleinigkeiten anzuführen, welche alle Ehemänner ausnahmslos von ihren diver sen Gattinnen, ob sie nun gerade größer oder kleiner, älter oder jünger gerathen fein mögen, zu verlangen berechtigt sind, nennen wir ein klein wenig Lieb und Treue, etwas Anhänglich-, Auf-richtig-. Aufmerksam-, Pünktlich- und noch manch' andere derartige Klcinig keit. Wenn selbst nur geringe Abweichungen von diesen Ehelebens-Kleinig-leiten stattfinden sollten, so würden sie in den Augen der gestrengen Männer wahrscheinlich zu großen Fehlern, sogar zu kleinen Scheidungsklagen anwachjcn. In tausend kleinen Zeichen spricht die zarte Anhänglichkeit und Aufrichtigkeit zum Herzen ihres Mannes, und doch kann eine einzige solche vielsagende Kleinigkeit hinreichen, die Ausrichtigkeit ihrer Gefühle für alle Zukunft in zweiselhaftcs Licht zu setzen. Und jene lebendigen, von der Ehefrau zus.Zi als selbstverständlich erwarteten Kleinigkeiten, welch' großes Naturwunder schließen sie in sich ein. welch' großen Zinfluß haben sie auf das ganze' Leben der Frau, und doch welche Leere erzeugen sie, wo diese Kleinigkeiten versagt bleiben. Erst recht das Großziehen dieser Kleinigkeiten, welch' endlose Kette don lauter kleinen und gvoßcn Entsazungen, Opfern, Selbstbeherrschung, Vedüld, Nachsicht, Pflege und Arbeit mit Hand und, Herz bedingen sie, währen das kleinste Versehen oft für das zanze Sein der Kleinigkeit entscheidend werden kann. Aus lauter Kleinigkeiten besteht ferner das traute, gemüthliche Zusammenleben, das wahre häusliche Glück! Jedes freundliche Wort, jeder herzliche Gruß, jede unterdrückte Erregung, jedes vermiedene Schmollen, jedes sanfte Entgegenkommen, jede liebevolle Nach-' und zarte Rücksicht, das sind scheinbar nur kleine Geringfügigkeiten, und doch ruht auf diesen schwächlichen Säulen allein die wahrhaft harmonisehe Lebensgemeinschaft, und- wo all' diese Kleinigkeiten nach und nach gleichgültig abbröckeln, da wird das Dasein zum qualvollen Vegetiren, anstatt zu freudigem Schaffen und Streben. Und erst die Ordnung eines HausHaltes, was ist sie anderes als eine lange Folge systematisch ineinanderzrei'jender Kleinigkeiten. Jedes Ding muß seinen PlaA, jede Arbeit ihre Zeit haben, die verschiedensten Wünsche und Charaktere muffen einem gemeinsamen Zwecke dienstbar gemacht werden, wenn alles von der leitenden, ruhig und überlegt waltenden Frauenhand wie an dem berühmten Schnürchen ghen soll. Wie behaglich ist der Anblick eines Wohnraumes, wo Alles Reinlichkeit und Ordnungssinn athmet, wie einladend die anmuthig und ordentlich ge deckte Abendtafel, wie gemüthlich der vom freundlichen Schein der Studielampe erhellte Familientifch; und doch beruht der ganze wohlthuende Eindruck nur auf Kleinigkeiten, von denen keine einzige Überfehen oder vergeffen werden darf, wenn sich das Bild zu einem harmonischen Ganzen gestalten soll. Daß die Sparsamkeit eine Tugend Ist, welche einzig und allein aus der Hochachtung und Verwerthung von Kleinigkeiten besteht, wiffen alle Jene, welche sich überhaupt auf das Sparen verstehen. Jedes, selbst das größte Vermögen, dankt seinen Ursprung kleinen Ansängen, w den Groschen nicht ehrt, ist der Thaler nicht werth-, lautet ein altes deutsches Sprüch- und Wahrwort. Ebenso weiß Niemand besser als die Frau, wie viel Geld gerade die alltäglichen Kleinigkeiten des Hauswesens verschlingen und daß es deshalb vor Allem diese kleinen Dinge sind, welchen die sparsame Wirthin ihr Hauptaugenmerk zuwenden muß. Zu welcher Bedeutung die Nichtachtung dieser Kleinigkeiten sich steigern kann, drückt der Boltsmund aus, indem er behauptet, was auch der Mann mit vier Pserden nach Hause schafft, die Frau könne es in ihrer Schürze wieder hinaustragen. In Kleinigkeiten zeigt sich die Liebe der Frau zum Manne, die beglückende Sorge der Mutter für die Kinder, in Kleinigkeiten besteht der Reiz des trauten Zusammenlebens, die Ordnung und Wohlfahrt des Hauses und in allen diesen gemeinsam wurzelt a das gedeihliche Fortkommen der ganzen Familie. Und trotzdem diese Kleinigkeiten eine so mächtige, bedeutende Rolle im Frauenleden spielen, dürfen dieselben Frauen sich der Thatsache nicht verschließen, daß es im höchsten Grade falsch, sogar unrecht ist. sowohl sich selbst durch Kleinigkeiten verstimmen zu lasten und jedes geringfügige Vorkommniß deS täglichen Lebens so entsetzlich schwer zu nehmen, alS auch verdrießliche Gesichter bei jedem kleinen Mißgeich'.ck alle Augenblicke verstimmte Gemüther, oder aar Zank, Streit und Unfrieden ob jeder geringsten Kleinig keit anzuheben. Wir sehen also, daß auch de Kleinigkeilen ein gar großes, weises Verpändniß erheischen,' und man könnte 1 mit Fug und Recht behaupten, daß dik

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chwierigste Thätigst deZ tapferen Beide darin besteht, den großen, endosen Kampf gegen alle Kleinigkeiten cS täglichen Lebens mit Anmuth.. Würde und gutem Erfolg durchufüh:en, und daß die wahre'Meistcrschaft' er gebildeten Hausfrau sich gerade in er richtigen Behandlung der Kleinigeiten offenbart. 2autkSuku:enscki uns üiaatiaet. I. Clown iübt gerade seinen neuesten .Tric" für die Abendvorstellung im Zircus cin. in der er sich todt stellt und von seinem Genossen als vermeintliche Leiche, in ein leeres Faß gepackt wird): Zs klopft: das kann nur einer meiner Vläubiger sein, denn welchen Besuch !ann ich wohl sonst erwarten? Was thun? sprach Zeus doch hatt! Da kommt mir cin rettender Gedanke! Zch Probire meinen neuesten Tric, und ?un n. Hcin ! HL (Verschwindet in demselben Augen blicke vollends). IV.' Gläubiger (Hercintrend und sich ver trnmhfT-t in k'm Unm Zimmer liirrsf ... V . ....... I - .. Izend) : Sonderbar! War mir doch rben, als hätte ich Jemand deutlich Herein! ruscn hören; wie man sich doch täu schcn kann! Ich muß mich aber' sicher geirrt haben, denn b.:r ist keine lebendigeSeele. Werde ihn ein ander Mal schon, zu Hluse treffen, (ab.) -: V. Clown (aus dem Fasse hcrvorkrieSend): Der Streich wäre gelungen! Und nun kann ich mich auch bestimmt daraus v.'rlaffcn. daß die . Geschichte' heute Abend ausgezeichnet klappen wird! Schlechte Kritik. ?i-it;? ist ftct3 Yr.n nrnfc-m H?,,K?N fJVB"W V . Thut sie g?ireulich ibre PflichtDoch stati die Lichter" gut zu. puhen. Löscht sie nicht selten aus ein Licht. E i n Sanstmüthige'r. WU kamen Sie dazu." sragt dcr ittich ter, dazumal dem Kläger, einem an ständigen Gait. die Vortion öasenbra ten. die er sich bestellt hatte, ändert Kops zu werfen?" Ha, , ich wollt? mich blos revanchiren." .Ncvanchiren? Wiefo denn? Wie denn?-. m siAll rt7rtrtl if( in JlUil, U yuilfc yuit vup iuy nu Brett vor dem Kopse hätte. Sollte ec auch eins haben. Warf ich ihm daZ Wildpret vor den Kopf. Haha! .lind, den Senftopf dazu.- bemerkt uy (fnntr WSfiilfh hcnn tun nhra VWl ÜUUljVU V..... " ' . das noch. Angeklagter?- Um ihn nachher zu be s e n j t i g e n!" " '" Annonce. Eine Wittwen die bereits drei Töchter verheirathet hat. wünscht auch ihre jüngste an einen -br2 ven Mailn zu verheiratheil.' 'Referenz Die drei Schwiegersöhne. Romanphrase. ... .Pl? lich erwachte Karl und sah, daß sei Zimmer in Flammen stand. , Tcch'' Ruhe verließ ihn nicht. Er zündete c'. Licht an. fuhr in die Kleider und t:z ließ das Gemach." ' z

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