Indiana Tribüne, Volume 16, Number 185, Indianapolis, Marion County, 25 March 1893 — Page 2
Mdiattü Söibütte. Stsqnnt - klüglich und Sonntags. Die tSglicLe.TrtbS?' kostet durch iea Träge, II Cent Per lZoche. die SonntagSTrtbSne Gent per kZoche. Beide zusammen lSlXentl oder SS llent per Vkonat. Per Poft , geschickt t vor auibeiahlana t! per Jahr Office : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 25. Mär; 1893. Iat!enl.eve über TtmmeSliede. Im südlichen Oregoa lebt noch heute eine ehrwürdige alte Indianerin, die eine sehr bewegte Vergangenheit hinter sich hat, und der die Weißen Vieles zu verdanken haben: sie ist. eine Ärt w?ft liche PocahontaS der Neuzeit. Vor etwa 00 Jahren erblickte sie als Tochter des Modoc-HSuptlingS Se Cot das Licht der, Welt. Zur'Zeit. als sie im blühendsten Mädchenalter stand, ka nun Weiße in das Land der ModocS, um'Golderh zu suchen. Unter ihnen roar auch ein junger ttentuckier. Na rncnS Frank Riddle. Er verliebte sich olsbalo in die herrliche. Häuptlings tockter und fand .Gegenliebe. 'Auch dem alten Häuptling war das Blahge sich! gut genug. eS wurde eine Hochzeit mit den gewöhnlichen indianischen Cere monien gefeiert und Frank und Wina rna so hieß die rothhäut'ge Prinzeß richteten sich ihre eigene Lge öder Wohnhütte ein. Die Liebe zu ihrem Katten machte Wi-na-ma sür alle Zeit fur ergebensten Freundin der Raffe, l'ver Frank angehörte, selbstjaus Kos ten ihrer eigenen . StammeSgenoffen. TaZ zeigte sich vor Allem in den bluti gen Kämpfen des JahreS 1862. Ter Heißhunger nach Gold hatte diele Abenteurer in die Gegend gezogen, unter denen, wie immer, das Rauf-böld-Element stark vertreten war. 1851 wurden mehrere Zuzügler, welche den ModocS viel Leid zugefügt hatten. von diesen getödtet. . Im nächsten Jahre unternahm eine Anzahl Weißer von Eunka auS einen Rachezug gegen die Rothhäute; die Rächer wurden von Ben Wright geführt, dem bekannten Gefährten von Kit Parfon a!S Jäger und JndianerkSmpfer. Nach einer langen und sehr wenig ersprießlichen Jagd durch das unwirthsame Land entsprachen die Indianer einer Ein ladung. mit den; Weißen zusammenzutreffen, um einen Vertrag zu "verein baren. Beide kriegführende Parteien lagerten sich in der Nähe von einander am Lost River; - die Indianer waren 'breimal so zahlreich, wie die Weißen. Am, frühen Morgen deS .ConferenztageS kam eine junge Squam athemloZ mit fliegend? Haaren und blutenden Füßen in da? Wright'sche. Lager gerannt und theilte mit. daß ihre Leute beschaffen hätten, alle Weißen während der Con serenz meuchlings umzubringen. : Die' Ween beichloffen. Verrath mit Ver rath zu vergelten; sie legten sich in den Hinterhalt, und alle betr. Modscs bis auf zwei wurden erschauen. DaS war das berühmie Ben .' Wright.Massecre.' Dle Indianer haben nie erfahren, , dak Wi'nama die Weißen gewarnt hatte; da? Leben der HäupllingStochter wäre sonst verwirkt gewesen. Wi-nama hielt auch fernerhin zu den Weißes obwohl : deren Thaten oft durchan; nicht ihre Billigung fanden. Einundzwanzig Jahre vergingen. Die Zeiten wurden immer schlimmer für die ModocS. und immer großer wurde da her ihr Haß gegen die Blaßgesichter zu mal die älteren Männer deS Stamme dafür sorgten, daß jenes Blutbad nie in Vergessenheit gerieth: Ohne die auf opfernden Bemühungen 23inörna5 wäre eZ in dieser Zeit wiederholt zu Metzeleien und offenem Krieg gekom men. Ader immer wieder wand sie, bildlich und häusig auch buchstäblich. ihren StammeSgensssen die Waffen auS den Händen. Unzählige Male verhin oerte sie, daß Ansiedler mit Brand und Mord heimgesucht wurden. Doch die allgemeine Erbitterung 'flieg "immer höher, und im selben Verhältniß ver minderte sich der Einfluß der wackeren Squam auf ihren Stamm; ja die ttrie ger begannen, ledhaftes Mißtrauen ge gen sie und ihren .Gatten zu fassen, und eS wurden gegen die Wenigen auf der anderen Seite,. welche durch Gerech tigkeit und Güte l bisher sich das Ver trauen der Rothhäute erworken hatten das waren nur zwei Mann gewesen. Richter Elijah Steele und Oberst Mea. cham A)!ordpläne geschmiedet. Ein allgemeiner ttricg bereitete sich vor.' tti na.ma war den Weißen die getreuefte Warnerin. alS sie nichts mehr als Ver söhnerin ausrichten konnte; sie rette le auch Sleele und Meacham daz Le den. ' ' - . -Im lederen Fal. war sie nahe da ' ran. ihr eiaenek zu verlieren! ES war wieder einmal eine Eommiision ernannt worden, um FriedenSdedingungen zu besprechen. unh.Meacham tollte'diese Verhandlungen "seitens, ider ; Weißen leiten. . Die HZuptlingStochter. tit für ihn wegen seiner ungewöhnlichen Menschlichkeit gegen die Indianer eine ganz besondere Verehrung hegte, kam. ihm entgegen, faßte sein Plerd am Zaum und bat ihn dringend, nicht mit den Häuptlingen zusammenzutreffen. AlS sie sah. daß all', ihr Zureden frucht loS war, schwang sie sich quf ihr.Pony und ritt selber mit. ES war eines der denkwürdig grausigsten' Ereigniffe in der Geschichte der Besiedelung ÖregonS. AlS der blutdürstige. Häuptling Scon chin den Oberst, angriff, stürzte sich Wi'vama aus Ersteren und flehte und wang ihn zugleich, daß er daSbrn,hreS weißen Freunde? schone. Ändere ssrieger drängten sich zu, und die Squaw rannte von Einein zum Ande ren und schlug ihnen die Waffen zur Seite. Endlich tras doch, eine Kugel Mea cham, daß er stürzte. Wi'lia.wa schlug eine zwelie aus. 'leaazam. ger,qiele iv! 'i. v r : . . v !. ttunir rm l.rgrr aus vrr vauo Mil dem Ruf: .Er., st todt ! Nicht mehr t M ! m ! V.hi v. n fi t--,e n ,'1 r Kn o i-v. wvM.i . vvi P.fcerft sfalniren ht rtjudm wart fiA - " ! I wieder auf ihn und faßte Um Melier.
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fcf Mt5:ttö1 lihiid MW lk UM schrea'lichen Schlage daß sie fast dewußt loS war. aber noch jel schrie sie mit wunderbarer Geistesgegenwart: .Die Soldaten kommen! Fort!" Wirklich tauchte im nächsten Augenblick eine Ad theilung berittener Bun'oestruppen auf. und um ein Haar hätten diese die Squaw niedergeschossen, wenn nicht Einer auS ihren Reihen gerufen hätte: '.Ich tödte den Ersten, der ihr etwas zu Leide thut!- ' Meacham kam mit dem Leben davon, war aber ein Krüppel. Die Jndiane rin pflegte ihn wochenlang und brachte ihn dann zu seiner Familie zurück. Vor elf Jahren hat Meacham das Zeitliche gesegnet, nachdem er die Ausopferung der Squaw noch mit vielem Guten ver gölten hatte. Seine Bekannten haben dafür gesorgt, daß die Indianerin ihren Lebensabend ohne drückende Sorgen an ibrer Geburtsstätte verbringen kann; ihr ' wetßer . Gatte und ihr einziges Söhnchen weilen längst in den seligen Jagdgefilden. etwas von d Bmpyren. Bald nach der Entdeckung Südamer.
kaS drangenallerleiwunderbar'graungtMiffouri. ist dieser Tage entlaffenwor Geschichten über. die dortigen blutsau.' weil die Gefängnißvermaltung gelten Fledermäuse, in die Welt. unl. seinetwegen da Gefängniß nicht heizen in Europa vermengten sich dieselben wollte. mit schon vorhandenen Volkssagen über i J der K oh l e n ar u de N o. 3 geflügelte nächtlicherweile ihr blutsau. der GengeS Ereek Eoal & Jron Eomarnichcs Wesen treibenbc Unaeftcuer panp in West-Virginien ist dieser Tage dte vom aderg äudlschen Volk im lub tfinc mu in cincni fi m 6tü(f im stllchen Europa sur du. wichle von sieben Tonnen (14.000 Geister Vers orbener gehalten wurden Pnd) gebrochen worden. Dieses Koh. zu einem utttrenndareu Ganzen. Noch umd vermuthlich das größte Stück, heutigen Tages sind abenteuerliches welches jemals aus einer Kohlengrude dieser Vorstellungen wenn auch tn ab. Q gefördert worden ist. geklärter Form, lehr, wett verbreitet. " j ' . fc . . , Die Dichtkunst, sowie die Malerei, hat ', ? s ! r ü her e E ongre ßm i t öfters diesen Gegenstand tomaMisch be..Sl j; AdamShat dein koif handelt. Ein großer Theil deS Pudli atimivanwalt der -tadt New ork kums ist sich noch immer nicht klar! darü ben uber,andt. m welchem er der. was eigentlich .an den sog. Vam. "uf den rler.gen Unter.chied zw.,chen p?ren ist. und l daher-dürftin. folgende r rthoeran.chlagung des von Jay rT ' ' . . ' 1..." I Llolllh hintorl rt1rM Mlri nn rt lt nri.
neuerliche Mittheilungen eines judame rikanifchen Reifecorrespondenten darü . t. i ver mit Nle:ezie gelten weroen . ES ist eine unbestreitbare Thatsache, daß weithin in den tropi chen Gegenden Amerikas.' besonders aber in dem Ge biet zwischen dem Amazonenstrom und dem Orinoco. blutsaugende Fledcr mäuse zu finden sind, die zur Gruppe der Blattnasen gehören und sich vom Blute deS Menschermohl wie von dem größerer Thiere tren. Ich habe massenhaft auf der Reise durch daS Jn n re von Britisch Guiana Indianer und Ponies gesehen, die von diesen Thieren x.ebiffen worde- waien. Veim Men tchen greisen die .Vamplire gewöhnlich entweder die Nase oder einen der Zehen an, während. die Thiere an allen Thei len des Körpers bedroht sind. Ader wie die dlutsaugenden Blatt naien ihr Wert verrichten, ist bis zum heutigen Tag nicht ganz klargestellt worden. . Denn noch kein Mensch ist bei einem solchen Anfall erwacht, trotz des erheblichen Blutverlustes, welchem noch nachher ein größerer oder geringe rec Blutabgang zu folgen pflegt. Wahrscheinlich ruht daS Thier dabei fast gar nicht aus dem Körper, sondern schwebt : die Wunde. d:e es erzeugt, ist sehr klein, und vielleicht übt auch daS ra.che Schwingen oder Fächeln der wei' ten Flügel einen besänstigenden Ein fluß auf die angegriffene Haut. Letz tere Annahme wird zwar von Vielen als Fabel bezeichnet, scheint aber doch nicht grundlos zu sein; das Nichtaus wachen wäre sonst doch kaum genügend erklärt. ES ist irrig, daß ein rinmali gr Ansall dieser Art den Tod herbei fuhren oder besonders nachtheilig sei könne. Wchl aber kann ein wiederholtes Vluksaugen, in mehreren auseinander solgenden Nächten, bedenklich werden. Manche Personen schrillen mit Vorli?be von diesen Thieren heimgesucht zu wer den. Die Hütten der Eingeborenen sind nie so dicht gebaut, daß diese unheimlichen Flügelthiere nicht hereinkam men könnten, und die BeduuernSwer then müssen daher ganz eingemummt schlasen. Pferde und Hornvieh wer den sehr oft angefallen und man sin det Ne Morgens mit Atut bedeckt und geschwächt. Nun muß aber ein weitverbreiteter krasser Irrthum berichtigt werden, dem sogar ForschungSreisende, wie Walla.e, durch ihre allgemein gehaltenen Schilderungen indircct Vorschub geleistet haben. Die Welt läßt sich gar zu gern durch d.'N äußeren schein täulchen! Man g? braucht in der Wiffenfchaft den Nam.n .Vampyr' nur von der arökten Haltung der Blattnasen, welche eine Länge von 5 6 Zoll und eine Breite von etwa 2 Fuß erreicht, sehr unheim lich aussieht (weshalb sie auch deujelben Namen erhalten hat, wie die Eingangs erwähnten Fabelaestalten der Alten Welt), im Uebriacn völlig harmlos ist, ausgenommen für das Obst und für Insekten. Diese falsche. Vorsiel lung hat.- ost dazu geführt, daß die Thiere auS Räumen ferngehalten wur den, in denen sie durch Vertilgung Hunderter von MoSkitoS den Bewoh nern sehr nützlich gewesen wären. UebrigenZ wären diese schwer verleum beten Fledermäuse,' wenn 'sie auch zu den Blutsaugern gehören würden, aus alle Fälle zu groß, um selbst in die lose gebauten Hütten der südamerikanischen Eingeborenen bei Nacht gelangen zu tönncn.. Sie sollten nicht länger mit der Fcder und dem Pinze! schlecht ge macht werden! QtUovtntB ftWifä. Die Frage, ob sich gefrorenes Fleisch als KnegZproviant verwenden läßt, ha seit geraumer Zeit daS französisch, Kriegsministerium durch Versuche stl? vlren kauen. Diese sind nunmehr ad geschlossen und haben ergeben, daß man gefrorenes Fleisch dis .zu.3 Monaten ohne Veränderung .femrr Ursprung!, chen Beschaffenheit Aufbewahren kann Tie arökten Sw,erlteiten bei der ! Verwendung solchettilcischeS ergeben sich für den Transport zum Verbrauchs i. orte. Cbnwbl fcai oetrorene iIeif A . , . . . - . ' - "tr . durch Torsmull isolirt. eine Eilenbahn l-fahrt.. von 4. Tagen selbst bei hohe rx.r i . i- , . r i Uszeiilemperaiur v:. "iI UUCtll Ulv JUlil ar it tzaltharkit
, .T'" ' "?' ' w,nm '' d'e Boton5 Jury, ii " d, ft,,s tn rn WMhmM ni . Varluna vn Rastatl.
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MM tti kk lll:ös!!MilÄli ISti'MI gkilkk ji! Ifliitftlöjc Miiiiittll schütterUng de Fahren die luftdicht sei.. Frau ?drn brtlagte den Verlust Verpackung schlechter wird. Aus die, des Gatten elnige, .Wochen lang und sem Grunde ist. angeblich beschlossen machte sich dann daran, die Summen -worden, die Festungen von jek ad mit ii nhebfii, fut welche da? Leben gefrorenem Fleisch zu versorgen, das Thnrn versichert war. im Ganzen bereits im Frieden in großartigen $57.00ü, Den VersicherungZgesell frierkammern hergerichtet- wird, u,' schalten kam die Sache n cht recht ge welchen immer einige Hunderttausende heuer vor. sinteinalen sich hcraussteUte. Mtterzentner Fleisch bereit gehalten daß sämmtliche Versicherungspolicen werden, die periodisch verbraucht und allernelirsteu .Datuuis waren und in
ergänzt werden können. VornInlnnde. V ie cn Wildbret leglicher reichst::! Jaadaründe sollen am loganfluffe in Oregon liegen. Ein neues Leiden ist der ')!aschinenschreiberRückenschmerz, wel,tnn sich durch einen hohen Sitz und oU Benutzung einer Fußbank vorbeu gen läßt. Senator Allen von Ne braSka war lange Zeit Superintendent eines BasebalIElubS. Das war aber, ehe er sich in einen Populisten verwan delte. Der einziae Gefanaene in fc;in lLountoGesänanik in erinaton. Gould hinterlaffenen Personaleiaen hums uind der vSteuerein:chäkung für diZStelbe in den leklen wahren aus mertsam macht. Ten beeidigten An gaben der Nachlaßvecwa!ter gemäß bezitiert sich der Werth deS Personal eigenthiimS auf S70. 000. 000. während dasselbe auf Jay Gould beschmorene vlnaden h,n im legten Jahre nur mit 00.000 sür Besteuerung eingeschätzt war. Adams meint nun: obwohl eS wohl Möglich .sei. daß das Personal eiqenthum Jay GouldZ in dem letzten ahre zwischen S70.00:,000 und K5,'".000 geschwankt habe, so sei dies och 'ehr unwahr chnlllich. und es soll ten dah.-r Maßnahmen zur .estiikUung des Ha:bestaiid.-S und nötigenfalls zur Nuch;ahluug der vorci'.tballenen Sleuerdeträge gctroffen werden. In Iowa Eitu ilt Iowa ard am Abend deS 15. März an einem (ehirnleiden. verursacht durch Ueber ardeilung. Herr Mar Otto, der Eigen thümer der .owa Eit.) Post-, im Al ter von 54 Jahren. Geboren bei Düs seldors a. Rh.. kam er !L66nachJvwa iitr. Er war zuerst Lehrer der deut schen Sprach?, dinn Musitlehrer und Musilalienhändler. Am politischen Leben nahm er regen Antheil. Er war firni ayre lang ivitQ und lecyS Jahre lang Eo.intl)-Elerk. und zeich. nete sich durch niust.rhaite Verwaltung dieser Aemter auS. Ebenso war er ein überaus thätiges Mitglied der Schuld bhsrde. Das Deukschthum von Iowa verl.ert eine große Stutze an dem Ver storben.n. dei auch ein hervorragendes ti. x. X. r. Mllgued de? Ordens dei ,n?iznaurkr Secretär vieler Vereine war. Vor ningen Monaten bejchioz; Herr CUo. HA Stt U .5 x v:. tu: l.u, -.v' 1 i,. .in üu i.:: 4..... I . ' ' ..- V . . -L . v tung seine? Zeitung IN andere Hände und gewann hierfür den bisherigen Redakteur der in Davenpor, erscheinen den .Iowa Reform-. . tung seiner Z,.tung in andere Hände D er st ior oer ttirae tn rt . m . . East Har-vich in Massachusetts. Rev. William EhambcrS. leidet an einer höchst eigenthümlichen Krankheit, welche er von einem 'ater ererbt baden will. nämlich an der .ffüßwuth. Seine Frau und Kinder wohnen in Fall Niver. wo ,r sie allmonatlich einmal besuchte; in o-r rvliazenzeil inazie er an anderer .Mnner hübschen Frauen und Töch lern feine Küßwuth zu befriedigen. ES wixo ücquupici, oau in oem kleinen Orte keine Frau gebe, die er 'nicht ge lüßt hätte. Je jünger und hübscher sie waren, desto mehr, küßte er -sie. bis sie endlich die Sache satt bekamen und. darüber Klage führ len. Eine junge Frau erzählte: AU Rev. lZbamberS mick neulick he
suchte und mich zu küffen verlangte. : nungssührer. Sparkaffenkafflrer und würde ich darüber so verblüfft, daß ich Kaufmann Merkel sein 25jährigeS Ju mir das Küffen gefallen lassen mußte; biläum. Der Werkmeister Mar. Sei als er damit endlich aufhörte. , wies ich lert in Neukirchen stürzte in eine mit ihm die Thüre." Als der Mann eines - siedendem Waffer gefüllte Pfanne und von Ehamber'S Opfern ihn zur Rede verbrühte sich fo schwer, daß er nach stellte, erklärte er. daß daS Küffen bei , furchtbaren Ovalen seinen Verletzungen ihm eine Schwäche sei. an welcher schon j erlag. In Plauen iV. haben 18 sein Vater gelitten habe. Bereits zwei Firmen, alles Weißmaaren, und Gar mal ist der Pastor von unbekannter , dinengeschäste. ihre Theilnahme ander Hand mit Steinen beworfen worden; Weltausstellung in Chicago angemel wie es scheint haben die jungen Män . det. Aus dem Bezirk der Plauener ner des Ortes eS übernommen., an dem ' Handelskammer werden dort 54 Firmen vastor die Opser seiner Küßwuth zu ! vertreten sein. Aussehen erregt rn rächen und er hat sich in Folge besten Riesa die plötzliche Entlassung deS beim aus dem Staude gemacht. ' städtischen Bauamt angestellt gewesenen et f,.;-mife'. Baumeisters Schuster. In der Stadt r?M,rh, L, & "ecJ.e!,rireu!iKii die mannigfachsten Gerüchte 6""".?"- Julius ifrübc mQl bfr adtrath bis jetzt ihrun auv Rmee. cln der -Entlastung noch nicht kchajt unweit von Oshko,h. WlSc.. seit .... ..w x... " , s.m
2Ä& e len des Hauses nicht mehr -zu denken mar. Thrun und die. Nachbarn be schrankten sich also darauf. daS llebrige ;u retten. maS noch gerettet wer
UrÄ i k ib" l(lnb ,fl nlIt tn'9e Minuten: des Hir,chwirths un) des Bauern Thrun scheWohnhauS ,n Brand und ton ssen Besttzthum entfernt, ein - H. Lenfe. T!!1'1 l'rm .?ab,a Xlt' "m Raubmord verübt worden. Der von Grokbe?oatbum Baden hm be.m Löschen beh.lsl.ch zu je.n a 1. j fincr Äfl)pl0frlnqel tödtlich verletzte etzogthum Baden lein , die ftlamnien hatten bereltS fs Müller vermochte sich noch bis in seine Schuhmacher Steuert von Kork, wel stark um s'ch gegrinen. dan an ein Ret qn., kt...sl.. . Unrh cker der Ermorduna seiner ftnrn anae
Den lonntr und ,.e yatieneben cm in (Zjlenbura der Pferdehändler OSkar ' ammerer m Pforzheim, Zögling un. Vun AS' ,b,?,r0fef Ö(?;anl; slI! V!mmittz!ch:inFrankenberaderKauf. . lerer Kunstaewerbeschu welcher als Thrun sich plotzl.chumöreh e. und Mlt monn ElkMknS Stkger: in Leuben (bei ! Em,shrlg'ffreiwilllger m Stragburg dem Lemerken. noch elnige Werthsachen Dresden) die Tochter des Schuhmachers . diente und bei der Anwesenheit deS Kairettn, zu wollen, sich wieder in das Mäkler: in Dlanik der Waldarbeiter serS dort demselben als Führer diente,
brennrnoe düude stürzte. Seit jfnem Tsroafr: ;n Ma der Müblenbender istjedt
Römern war run in meS n.cht Nihiche; in Prodstdeuben der Glaser . aestorben. .edel ge-eben worden. Am nächsten .iedr. Menaemein: in Wiloentbal der ' iUgkjogen
sorgen ,and man be.m Durchsender Glasmacher Friedrich Tich aus Carls-' die
i otononaiif Bit wrroDltt VtKbt int f.h. u,rnm k.i ist i Watt. Prv,
r-a . . . M . t vw ri i v im j v'
B b oaio naqyer Uammmiiat. erkürte in deraebrannt: in Rärwalde da fteber Fanny, ged. Kuller,
,er nJlttla. a .izreu, WahrjdruÄ. dak Tbrun buiü lein t- in 5rre.ke dieNleirr. vorauSaeaansenem
If. i rf-- Vir Vf-i,.; ..yv:--.
- - einem (Vaiie. nein der .iiuitadlelse von New 7)ork-. die Police den Wohn ort ?hluns noch nicht einmal erreicht. hatte. Die Zahlung der VerjicherungS summen wurde der angeblichen Wittwe schließlich verweigert und wäh.end diese nun Schritt? that, um die Auszahlung gerichtlich zu erzwingen, ließ die Mu tual Lise Insurance Eompany von New Dort dem Thrun durch DetectivS nachspüren. Ende December fand man in dem nördlichsten Winkel Wisconsins eine Spur des Todtgesagten und dieser folgten die Geheimpolizisten bis nach New Orleans, wo Thrun dieser Tage in Hast genommen wurde und ein Ge stündniß ablegte, auf welches hin in Romes auch die Frau Thrun, sowie die beiden Nachbarn, welche dem Gauner in der Nacht des FeuerS beim Löschen geholfen hatten. A. M. Hauser und N. L. Kauöu. verhaftet wurden. Thrun is! nach RomeS gebracht worden, wo seiner ein? große Strafe harrt. . (K,(Ammt..)i, x. ; w i V 4 t den- Ver. Staaten augehäuften Ver mögen beläuft sich auk S-t7,475,000,. 000. - Im Laufe des Jahres 1892 wurden in den Ver. Staaten 711 Schiffe, darunter 30 KriegSfahrzeuge. vom Stapel gelassen. Der schnellsteSchriftsetzer in Ealifornia ist weiblichen Geschlechts und in einer Zeitungsdruck, -'i in Santa Barbara beschästigt. Zehn Millionen Dollars für Ehampagner wurden im Jahre 1992 in den Ver. Staaten ausgegeben. 'Ein Schlange nlabarato ri ii m, in dem man sich mit dem Stu dium deZ Gisteö jener Thiere, lowie mil dem Heilversahren geg. Schlangenbisse befaßt, wurde in Kalkutta. Ostindien. eingerichtet. DaS Institut welches das einiiqe dieser Art in der Welt und vorzüglich ausgestattet ist. verdankt seine Entstkhniig der Initiative eine? Einge borenen. Washington, I e f s e r s o n. Madison, Jackfon, Johnfon und HayeS wurden Pflanzer oder Farmer nach ihrem Rücktritt vom öffentlichen Leben. Van Buren. Polk. Fillmore. Pierce und Grant machten große Rei sen nach dem Schluß ihrer öffentlichen Laufbahn und AdamS, Pierce, Bucha nan und Haues lebten srübe: ode? sväter in Zurückaetoaenbeit. -uerqeoea,naqrtchtett. Provinz Pose n. Die selbstständige Dorfgemeinde Krön t-zal wird nun doch trotz ihres Sträu tens in den Eommunalverdand von lrrone a. d. B. einverleibt werden. Die Gemeinde konnte eine Urkunde, welche ihre Selbstständigkeit nachweist. nicht beibringen. Die Bäckermeister Tam'schen Eheleilte zu 5rirchplatzBorni feierten das Fest ihrer goldenen Hoch Zeit. ' "-' ? P r o v i n z H e s s e nN a s s a u. Der Bäckermeister Georg Schwab lWr ! aer Frau und andcrer Bewohner von , e..,.. ... ; cv-..is..:l ,.. : fcfc A V A tM k VU 4 lallllM t M9 XÜZ 0 , ' ' ; ! MVf.,. J : juyi 0uuuuvimu i- - v,.Hnt;m nnr,n n,in, ' . w lkAII Ilt UIIVIIU.llil IVllllll -n.... ,. , L", '"e B Tnn; ! , VÄJÄ ES ach we niaen Sekunden scklua ein ?lnaelhcimer ' Lur cke den Geora Sck.Iäd ml emem . Ochsenziemer todt. i Die verwittmete grau Bergrath Brode, Jda geb. Wurst, in Marburg. Die Revision deS KtaatSanmalts in Vr &ra a&i des ' VsarrerS Hopf. Redakteurs der .Hessi schen Blätter", in Melsungen. ben daS Landgericht Kaffel von der Anklage aus ! Sajestätsbeleidigung und Verächtlich ! machung von Staat'seinrichtungen frei gesprochen hat, wurde verworfen. Königreich Sachsen. Bäckermeister Kunze in Mülsen St. Jacob ist infolge eines Hustenanfalls in den Dorfbach gestürzt uno erfroren, da er sich nicht wieder herauszuhelfen vermochte. In Mylau i. V. feierte Stadtrath. Friedensrichter, Kirchrech Wlle7w ohne bestimmte Angaben über den Tbä ter gemacht zn'haben. Erfroren sind: in Auerbach der Feuerwehrmann Lie dold: ,n Bernstein der Weber Thuroff:
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...
xv5 iMj ijäii :Wii4 & LwJd: i:i ' ä8li 's stadl die Spritzensabrik der sirma E. Finder; in .MeinhntmanilZdorf vier Gebäude der Wirlliichastsbesitzer Auerbach und Eckholo; in Oppoch daS WohndauS d.-S Fabrikanten Adols Her b?:a; in Raum (bei Hcntenjtem) daS Tr.chsler'fche Haus: in R.'ichenbach da? ärberei'Etad!iffem,.'nt der Firma Aug. Paul; in Wildenau die Pappeusabrik der öirma Koller k Schmidt. Thüringische Staaten. Die Leiche des , KommerzienratheS Venary aus Erfurt, des Ehess der weltberühmten -amen und Pflanzen Handlung, wurde in Gotha durch Feuer bestattet Der Verstorbene hatte in einem langen Leben auS bescheidenen Anfängen sein Geschäft zu einer Gröve und Bedeutung eryoden. die iym in allen Welttheile'n einen ehrenvollen Ruf und nach seinem Tod? ein ehrenvolles Andenken sichert. In wenigen Mona ten gedachte er daS goldene Jubiläum Z 1 . - C ! .s i I a . .i.vm 'T . . eine vytu;uii:7 iuiii. wiiiit zahlreichen Arbeiter verlieren in ihm einen noblen Prinzipal, einen wahren Freund und Heller, welcher die rechte Hand nicht wissen ließ, was die linke thal. Ihm ging echtes Men'chenthum über Alles ; nach seinem religiösen Be kenntniß JSroelit, ließ,er da. wo es zu helsen galt, keinen Unterschied zwischen Jsraeliten und Ehristen walten. So wohl der Ersurter cls der Gothaer israelitische Religionslehrer hatten sich bezüglich ihrer Mitwirkung an der Be stattungsseier ablehnend verhalten. Deshalb war auch diesmal Superinten dent Müller so tolerant, in einer den Verstorbenen ehrenden und die Hinter bliebenen erbauend? Weise seines Am teS zu walten. Im Mai des verflos senen Jahres fälschte ein in der Steuer receptur in Erfurt beschäftigt gewesener Diätar Namens Herbert eine Anzahl Steuerquittungen, deren Formulare mit dcm vorgedruckten Facsimile deS Steuerrendantcn versehen und angeb lich jed:m der Kanzlistcn zugänglich waren. Herbert setzte nun die ihm be kannt gewordenen Ouoten iniger grö ßeren Steuerpflichtigen in die Ouit tungen ein. präsentirte die letzteren und entfloh schließlich mit dem erschwindel ten Gelde izüsammen 2479 Mark). Der Magistrat ließ daraus die an Herbert bezahlten Beträge noch einmal ein ziehen. Trotzdem nun der Oberbürger meister die fehlerhafte Geschäftsführung der Steuerreceplur dadurch anerkannte, daß er die Usance" mit den vorgedruckten Facsimiles verbot, und trotzdem der Regierungspräsident die laxe Beauf sichtigung der vorgedruckten Formulare zum Gegenstande einer Rüge machte, beantragte dennoch der Magistrat die Abweisung der Petition der Geschädig ten um Zurückzahlung deS doppelt ent richteten Betrages. Die Studtvcrord neten urtheilten indeß anders und be schloffen die Zurückzahlung. Königreich Bayern. ' In Pappenheim ist das Dampfsäae. werk der Firma Rüping vollständig Niedergebrannt. Der päpstliche Ge beimkämmerer Monsianore Dr. Mast in RegenSburg, früher langjähriger Splrltual am Klerl!alSemmar. wurde todt vor seinem Bette aufgefunden. In ReichmannSdorf starb die Ehesrau deS früheren Gastwirthes und Bürger meisterS Franz Karl Fleischmann. Der trostlose Gatte nahm sich den Tod sei ner treuen Ehehälfte so zu Herzen, daß er ihr vier Tage später im Tode nach folgte. Beide waren 80 Jahre alt und hatten einen und denselben Geburts tag. Der ältere Theil deS Schlosses des Frhrn. von Wendlstadt in Neu veuren .in avgeoranm; ver neuere Theil, durch eine Brandmauer geschützt. ronnie gerelt.'l weroen. der Küche des Gasthauses . in Sonthofen ausgcbrcche, cn .. welcher jedoch bald gelöscht mxul. konnte, gerieth die 21 Jahre alte Krcszcntina in der Verwirrung in das von Rauch dicht gefüllte Gastzimmer und iund den Erstickungstod. Die Ehe fran Schmidt in Stadtstcinach wurde in ihrer Äohnung todt aufgefunden und unter dcm Verdachte, leine Frau im 'Streit erschlagen u haben, der Ehe mann verhastet. Die ection ergab jedoch, daß de Frau einem schon länger b.'standenen inneren Leiden erlegen ist. Der Mann wurde sofort aus der Haft entlassen. f Ter früher lange Jahre in Stadtstelnach thätige, dann aber nach LandZhat verzogene Rechtsanwalt Gustav Meyer. Königreich. W ü r t t e in d e r g. Durch Schadenfeuer wurden einge äschrrt: in Göppingen das HauS deS Schreiners Schweizer: in Hohcnstaufen das allen Besuchern deZ KaiserbergcZ wohlbetankite Gasthaus .Zum Lamm während des Brandes starb Schultheiß Küb!er, der schon seit Wochen schwer kranl toix, in Folge der Ausregung: in nülben das Haus von Wilhelm pach mann und Matth. Buck (Spachmann und seine Frau wurden wegen Ver dachts der Brandstiftung verhaftet): zu Jsny das Wohnhaus des Ha?ner meisterS Binder; zu Neusatz daS HauS des Schmieds 'Kull; zu Obcrndors Wohnhaus und Scheuer des We'.ngärt ners Hinderer; zu Stafflangen (bei Bibrach) das ganzeAnwesen des Bauern Assalg, eines der größten Anwesen im Orte; bei Steincich di?r Einödhof Eng US: auf dem Gaisenberg bei Ulm das Anwesendes WirthS und Oekonome'n Gösele; in Waldstetten die Gebäude klagt ist. hat jetzt die That einaestan den Der Ankerwirth .Schmider in Dorf Bühl ist an Blutvergiftung ge storben. Der Sohn des Fabrikanten an den Folgen einer Erkältung welche er sich am alsertage hatte. f In Pfullendorf Altgrünbaumwirthin Frau Theresia antamtö Assistent der seine Frau aus Speyer, nach Stxeite erwürst
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lji it'ii li3iil MilSurättlchi in Narli ' ruhe zu zwei Jahren Gefängniß verur ' theilt worden: - Aus der NheinpfalZ. j . i
r Arzt Dr. Regnault ,n Speyer Nkiliin nns 1vis,,A e'tu T'nüX )lrfni . - - . . , . 4 statt Natron und liegt infolge dessen Ichwcr erkran t darnikder. Ler erst sit kurzer 'Xr im )Imi IifinTirh w 11 to T J Umtanwalt Gelslngcr in Speyer ist plör.lich verschwunoen und alle NachI ' r jg w r r g kortcyungen. die der hierher geellle Va ter des Ver,chwun)enen. Geschäftsagent Gefsinaer von Göllhcim. leitete, sind ' ' ' ' r 1 bisher vergeblich geweien. Der Goldarbeiter Adolf Sturm in Speyer. über beffen Perniögen vor einigen Tagen der Ooncurs crofsnet wurde, ist jetzt unter deruAnklage dcs betrügerischen Bänke rottS verhastet worden. Gegenden Maller Nieder in Edesbeim ist die Unterjuchung ween Meinelds, den er in seinem Prv'eß gegen den Makler Roth ' abgelegt haben soll, eingeleitet worden. Nieder befindet sich bereit in Hast. ElsaßLothringen. 7 Der Gutsbesitzer Ritzenthaler in Horburg. Abgeordneter zum Landes ausschutz und Mitg'ies des Landwirth' scbastsratheS. t 5n Berabeim der Notar Philipp Krauth. Vor dem - ' ' i Wirthshaus an der EiZenbahnstation ! GeispolSheim wurde der Unterofficier Ricger vom Infanterie Regiment No. 143. welcher aus Fort Thann lm Ouar tier lag. erschlagen. Schweiz. Elgi feierte die Fastnacht mit einem historischen Umzug, an dem sich etwa 120 Personen betheiligten. In Bä rentsweil hat sich ein iandwirthzchaftli ch.'r Verein von 80 Mitgliedern geb'l Det. Auf der Bahnlinie Altstetten verunglü kte beim Manövriren der Wa genwarteraspirant Rand, etwa 23 Jahre alt. verheiralhet und Vater eines Kindes. Roch am gleichen Abend erlag er den erlittenen schweren Verletzungen. Der kantonale züricherische Turn verein z'.l)lt qeaernoartia in 71 Sektlo nen 170U Miomitglicoer, 3202 Pas. slve. 391 Freie. 724 Ehrenmitglieder und 160 Mitlurner. Total 0193. In Hinweil hat sich ein Verkebrsverein gebildet. s In KlcinJieiwyl der be kannte Joh. (Fristen. Gutsbesitzer Stüßli. In Thörigen ( Oberargau) hat sich eine Viehzucht.Genossenschaft gebildet, welche die rationelle Zucht und Veredlung von Simmenthaler Rind viek zum Zwecke bat. Der Turn. verein Herzogenbuchsee veranstaltete am .Hlrsmontag- Nachmittag emen kostü - mnun aiinuisumzug. n gteicye wulozn l" " srieo Ä.uicyer und seine cywejter Emma. Die letztere Pflegte ihren Bru der getreulich am Krankenbette; Sam stag Abends verschied der junge Mann, Sonntag folgte ihm die Schwester im Tode nach. f In Erstfeld. Kanton Uri, Hr. Lconhard Trütsch-Reichmuth j. Erstfelderhof-. In Oderiberg die älteste Bürgerin, Wittwe Magda lenu Tjchümperiin geb. Fäßler. Oesterreich. Wien: Vor dem Kassationshofe fand jüngst die Verhandlung über die Nich tigkeitöbeschwerde statt, welche der vom Wiener Schwurgerichte wegen Ver brechen? der Erpressung und deZ Be trugs zu süns Jahren verurtheilte Elektrotechniker Beno v. Härtung ein gebracht hatte. Derselbe hatte dem Grasen Samuel Glzula? versprochen, demselben einen Orden zu verschaffen, schwindelte damit einige Tausend Gul den heraus und suchte dann noch Schweiggelder zu erpressen. Dkd Nich tigkeitsdeschwerde wurde, vom Kassa tionsdofe abgewiesen. Vor Kurzem ereignete sich bei dem Neugebäudenächst dem Eentralfriedhofe ein schreck licher Fall. Ein Infanterist des 81. Jnfanterie-Regiments Frhr. v. Wald statten, welche die Wache beigestellt hatte, stand auf Posten und sah im Dunkel der Nacht einen Mann sich nä Hern, dkr ihm verdächtig schien. Der Posten ries den Mann drei Mal an und gab, als er keine Antwort erhielt, Feuer. Der' Schuß traf so gut, daß der Verdächtige sofort mit einem gellen den Wehegeschrei zusammenbrach. Der wachhabende Cf freier eilte sofort zur Stelle und fand einen Jnfan:eristen der Wache, welcher die Dienste eines Gefreiten versah und ausesandt worden war. die ausgestellten Wach posten zu visitiren, todt am Boden liegen. Der Wachestehende hatte seinen eigenen Kameraden erschossen. , ,,. , . Verlangt Mucho'S Best Havanna Tigar." Werth einer Schachtel eine Guinea." WWVWWWWWWM-WM'VWVWWWV'''' w MM7 rann n irüLdUni Nit einer neschmackloken und auflös T C- " 1s A M ! ViU( vi)V)jiiu Eine wunderbare Medizin recen: Unverdaulichkeit. Appetitlosigkeit. Blähungen nach dem Erbrechen, Maaenleiden. Z dillöse und Leberleiden, Migräne, kalten Schauer, deihe Aufwallung a. Niederge, schlaaenbeit vnd alle nervösen Uebel. Um diese Beschwerde zu beile. mutz die ? Ursache b,'seitict werdrn. Tie Hauptursache Z wird gewöhnlich ut Etagen 5efub7t. v:ellt dieie bfiic .ic jaunuriaa)f und Leder inrück. v:ellt dieie tn-iftcn Organe wieder let und Alle ist wieder aut. 5twcl bivier Pillen zweimal des Tag ein? kurz Zrit lang eingenommen, werden da Uebel beseitige und dem Patienten verfette nd dauernd e 2 iundbeit wiedergeben. Bei allen Apothekern. 55reii2.C.bif Schachtel. i Rem Volk Devot. LL5 anal Str. tii Umgezogen. Er ist hier um hier zu bleiben." Tie zunehmende PrariH deS Tr. JUnt-, des Auen dnd Oden rtteS. ,?ang ib.'. ach arötteren RZamiichlettea umiuie'.en. (ir mit I tktte deölzalb die Räumlichkenen im jweitcn ! s tock d . Jron Slocl-. i WA W. Washington Str., ' nächst vi Bowen.Merrill Co'. für fünf Jahre. 1 ,vo er au?gej-ichnete Ojncen eingrickt bt sür die Behaüdlung von ttuge, CDr, ila't uvh Hals 1 und Ht Anferriguna von Süllen, künstlichen uu gen und die WeredesteUung von Echteluen, so toi die' Oreratioa zur nNernung de Cttr l orz'unehmeo, u Preisen sür Olle errei.ar. ' a usultation frei und Ieder?lana ttr;;liira.
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