Indiana Tribüne, Volume 16, Number 185, Indianapolis, Marion County, 25 March 1893 — Page 1

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Editorielles. Augenblicklich befindet sich ein Commissär der NeLierung auf dem Wege nach Hawaii, um die Zustände

daselbst zu prüfen und der Regierung Bericht darüber zu erstatten. Bifc dahin wird die Frage der Anncrion jener Inseln unerörtert bleiben. Trotz dem wird sich der amerikanische Chau vinismuS noch des Oest:ren damit be, schäftigen, denn wie Individuen, so werden auch Nationen zuweilen von einem lächerlichen Größenwahn befal len. Dieser Chauvinismus ist aber in der That lächerlich im höchsten Grade, wenn man die Ursachen der Nevolution auf Hawaii erwägt und zu dem Schlüsse kommt, daß nichts derselben zu Grunde liegt, als die Jagd n..ch dem Dollar. Die Sache liegt so : Um den amrri kanischenZuckerpflanzerir die Konkurrenz mit dem Auslande zu ermöglichen und um eine Zocker - Industrie zu chasfen, wird unter dem McKinley besetz für jedcö im Lande ' fahrizirt, Pfund Rohzucker eine Prämie von zwei Cents bezahlt. Aus Hawaii besinden sich großartig! Zuckerplantagen, Besitzer der mcister. davon ist der bekannte Klaus 2preckelö. Auch die anderen dortigen Zuckerpflan zer sind meist Amerikaner. Wenn nur Hawaii annektirt würde, so würde diese Prämie den dortigen Zuckcrpflanzcrn ugute kommen. KlauS SpreckelS und der ZuckerTrust vereinigten sich, nachdem sie sich gegenseitig lange in den Haaren gele gen hatten, .im letzten Sommer unt raten sodann an dic Zuckcrpflanzet Hawaiis mit einem Vertrage heran, in welchem sich der Trust verpflichtete, den gekämmten von den Pflanzern in den nächsten fünf Iahren erzeugten Rohzücker zu vorher festgesetzten Preiser. aufzukaufen. Unter den Bedingungen, welche den Pflanzern 'vorgcschricber wurden, befand sich auch di?, daß, im galle jemals aus Hawaii eine Prämie auf Zucker eingeführt- werden sollte, dieselbe zur Hälfte den 'Käufern zufließen solle. Die betreffenden Agen en erklärten den Pflanzern sofort, daß, wenn sie hierauf nicht eingeben woll en, sie ihren Zucker selber essen können. So sehr sich die Pflanzer nur. auch gegen diese Bedingung zur Wehr. etzten, sie mußten schließlich doch zu Kreuze kriechen, denn ihr Hauptabsatz feld sind die Ver. Staaten, und wenn der Trust es verbietet, würde nicht der geringste Grocer in San Francisco e? wagen, Hawaiischen Zücker zu kaufen. Der Contrakt zwischen den Pflanzern Hawaiis und dem Zuckcr-Trust wurde also im verflossenen Sommer unter zeichnet, und der Trust hatte nun die Hälfte der in Zukunft etwa zu bezah. lenden Prämien so gut wie in der Tasche. . - Was dies bedeutet, geht auS fol genden Ziffern hervor : Im Jahre 1691 wurden von den Hawaiischen In seln 274.983,580 Pfund Zucker exvor. tirt. Die nach dem McKinley-Geseh hierfür zu bezahlende Prämie würde sich auf rund $.5,500,000 belaufen Seither ist die Zuckerproduktion aber noch bedeutend gestiegen, und wenn jetzt die amerikanische Prämie auf Ha waii eingeführt würde, dürfte sich der Ertrag derselben per Jahr sicherlich auf rund 6 Millionen Dollars belaufen Nach dein von den Zuckerpflanzern Ha wau'ö ttptthten Conlralte .würden demnach dem Trust jährlich 3 Millio nen Dollars allein an Prämien in die Tasche fallen. Um diesen Preis lohnt ?5 sich wohl, ein wenig in Revolution zu machen, und für die Zucker-Iürsten kann eö da bei doch selbstverständlich keinen Augenblick in Frage kommen, daß ihren Interessen zu Liebe einem bisher freien Volke eine fremde Regierung aufge zwungen werden müßte. Drahtnachrichten Inland. - Wer te rau ö si chten. Für , Zndiana: Hübsches' Wetter heute 'und morgen.' 2m nördlichen Theile des Staates, giebt.eS Schnee. D e r W a h l k a m p s in Chicago C h rc ag o, ÄllZ.. 21. März, Noch selten war der Kamps um daSi )rger meisteramt in . hiesiger Stadt ein so

heißer, wie dies in diesem Jahr der

Fall ist, und' noch niemals ist ein Wahlkampf mit größerer Gewissen lolgkeZt geführt worden. Es hat sich heute nämlich herausgestellt, daß von den 31,000 Namen, die den Negistra-

tionS - Listen zugefügt worden sind, wenigstens 5000 und vielleicht sogar 8000 betrügerisch sind. Die- falsche Registrirung beschränkt sich nicht nur aus die schlimmsten Ward? der inneren Stadt, sondern vertheilt sich gleichmä ig auf alle Distrikte. Es hieß heute wieder einmal, daß Herr Carter Harrison bcabsi htige gerade vor der Wahl von seinem Ticket zurückzutreten, da er von seiner evenuellen Niederlage überzeugt sei, man schenkt dem aber nur wenig Glauben. Wowaren die Männer? Earrollton. Ga., 24. März. Die Einwohner hiesigen Ortes wurden heute während deS ganzen TageS von einer auS elf maskirten Männern bestehenden Bande in beständigem Schre cken erhalten. Niemand wagte den Kerlen gegenüberzutreten, auS Furcht. auf der Stelle ermordet zu werden. !in ganzes Dutzend meist alter Leute, darunter Frauen und Männer im Al er von 70 bis 80 Zähren, wurden geprügelt und in sonstiger Weise miß handelt. Eine alte Frau und ein aler Mann sind so schwer verletzt, daß e sterben werden. Die jungen Män ner deS Städtchens waren ohne AuSnähme zu feig, um dem schändlichen Treiben der Kerle ein Ende zu machen. Ausland. E i n neuer Tuch-Küraß. B er li n, 24 März. Der von ci nem Mannheimer Schneider erfundene Tuch-Küraß, der im Stande sein soll, die kleinkalibrigen Gewehrkugeln abzuhalten und dessen Annahme vomKriegö Ministerium anempfohlen wurde, ist in Mannheim wiederholt einer Anzahl Prüfunge:, linterworfen worden, llni ormen, die aus dem ncuen Materal angefertigt worden waren, wurden über hölzerne Figuren gezogen und eS wurde aus 100, 200 und 400 Meter Entfernung auf dieselben geschossen. Zn allen Fillen wurden die Uniformen nicht von dsn Kugeln durchbohrt. Bei kürzeren Entfernungen ließen die Gewehrkugeln solch tiefe Eindrücke auf den hölzernen Figuren zurück, daß nach Ansicht der Ofsiziere der Schlaz genügend sein würde, um einem Mann ür den Augenblick die Besinnung zu rauben oder ihn umzuwerfen. Die Ersiadung beruht einfach darin, daß gewöhnliches Militärtuch mit einer geheimer Präparation so lange be handelt wird, bis es die bewiesene auzerordentliche Festigkeit erlangt. Der Küraß wiegt im Ganzen ungefähr e hs Pfund. Zur Bedeckung der Arme und Beine kann daS graucarcirte Tuch nicht verwendet werden, da hierdurch die Bewegungen der Soldaten zu sehr gehindert würden. - Ein Protest Ernst 6 arnot'ö. Paris, 21. März. Der Präfi dent Carnot hat bis jetzt alle Anklagen od:r Insinuationen, die in Verbindung mit dem Panamakinal-Skandal gegen ihn erhoben worden sind, unbeachtet gelassen, die Mitglieder seiner Fa nilie scheinen aber weniger geduldig zu sein. Ernst, ein Schn des Präsidenten Carnot, hat heute ein Schreiben an den Nedakteur des Eclair" gerichtet, in welchem er sich über einen Artikel im Berliner Tageblatt" beklagt, in welchem gesagt wird, daß. er, Ernst, im Zahrt' 1888 Geld von der Panama Co. erhalten habe. Er weist darauf hin, daß er damals 21 Jahre alt und ein Schüler auf der Hochschule zu NiemenS gewesen und in politischen Kreisen völlig unbekannt gewesen sei. Er erklärt die Behauptung zum Schluß für eine infame Lüge. Es heißt, daß in Folge dieses Vorkommnisseö Herr Brandes, der Korrespondent deS Berliner TagblattS", auS Paris ausgewiesen werden soll. BrandeS .bestreiket jedoch, diese An schuldigung erhoben zu haben. Die deutschfeindliche Stimmung ist hier durch wieder angefacht worden.. AuS Berlin. ; 23 1 x li n, 24. März. Der Fürst Bismarck warnt in den Hamburger Nachrichten" die Negierung vor einer Auflösung ' deS Reichstages, die nur eine , Niederlage der Regierung zur Folge haben könne. ES würdeweit

besser sein, sagt der. Fürst, die Armee

vorläge jetzt fallen zu lassen und zu geeignete? Zeit eine neue, modisizirte Vorlage einzuberichten, alS zu Gewaltmaßregeln zu greisen. ES verlautet jetzt daß der Rektor Ahlwardt vor dem Ausschuß der die von ihm vorgelegten Papiere imReichStag untersuchen sollte, erklärt hatte, daß ihm seine Papiere gestohlen worden seien. Er habe den Ausschuß aber gebtten dies Geständniß für sich zu behalten. Der Kanzler von Caprivihabe dann erklärt, den Ausschuß verlassen zu wollen, wenn dieseS Verlangen, gewährt werde. Ochtffönachrkchten. Angekommen in: Start Point: Passirt: FrieS land" von New Jork. Hamburg: Rugia" von New Jork. New Bork: Normannia" von Hamburg, Dania" und Essen" von Hamburg, Gothia" von Stettin, Zaandam" von Rotterdam,' Britannie" von Liverpool. Der Fall Gertrude Sbnlter. Nachdem Bundesrichtcr Baker daS HabeuS CorpuS Gesuch Shade Shut erS wegen CompetenzmangelS zurückgewiesen hatte, reichte derselbe ein neueS HabeuS CorpuS Gesuch in der Supcrior Court ein. Gertrude Shutter wurde vom Board of ChildrenS GuardianSV genommen, und zwar während der' Abwesenheit des Vaters. Das Mädchen ist dreizehn Jahre alt. Die Kinderschutzbe hörde hält seitdem sie daS Kind genommen, dasselbe vor dem Vater verbor gen. DaS HabeuS Corpus Gesuch wird damit begründet, daß daS Gesetz verfassungswidrig ist. DaS Gesetz räumt der Behörde ganz ungewöhnliche Vollmachten ein, und der Vater ist besorgt, daß ihm sein Kind derartig entfremdet werde, daß er ganz und gar aus dem Gedächtniß desselben entschwindet. Ein Lebensmüder. Gestern Abend um 5 Uhr als der Eonstabler Thorp von Haughville an der Götz'schen Wirthschaft vorüberging, hörte er .Iammerrufe und Klagelaute aus einem Zimmer desselben dringen, und er ging in daö HauS um nach' der Ursache zu forschen. 3m oberen Stock werke bewohnte der Barbier Harry 3. Hedden ein Zimmer und ihn fand man in bewußtlosem Zustande auf seinem Bette liegen.' Ein halbgefülltes Fläschchen mit Morphium lag neben ihm, genug, um die ganze Sachlage zu erklären. Noch deutlicher geschah dieS freilich durch zwei Briefe, welche Hedden geschrieben und von denen einer an seine Mutter, der andere an ein Mädchen, Kate Oberly, adressirt war. AuS den Briefen geht hervor, daß der Mann in der Liebe traurige Erfahrungen gemacht hat, und deshalb zur Giftflasche griff. Man brachte Hedden inS Hospital, woselbst man wenig Hoffnung auf seine Wiedergenesung hat. HU" Volizeigericdt. Will.Nafert wurde deS thätlichen Angriffs auf Jsaac Tentworthy schulo!g öesunoen uno mit $1 bestrast. Zu gleicher Zeit erhielt er eine scharfe Strafpredigt, mit der Androhung der höchsten Strafe, im Falle er wieder unter einer derartigen Anklage vorgeführt werde. Bertha ShielaS, ein noch kaum den Kinderschuhen entwachsenes Mädchen, wurde unter der Anklage der Prosti tutiow mit $5 bestrast. Sie kam hier her, um sich einer Theatertruppe anzuschließen. Die Truppe verkrachte, ehe sie Indianapolis erreichte und daS Schicksal deS Mädchens war besiegelt. Geo. . Rothwell, der. Vormann der Straßenbahnftallungen, wurde von der Anklage der Thierquälerei freigespro chen. 3n Zukunft sollen die Treiber, die in Wirklichkeit Unschuldigen ver hastet und bestraft werden. DaS alte Sprichwort, daß man die kleinen Diebe henkt und die großen laufen läßt, be warheitete sich in diesem Falle wieder in frappanter Weife. - Die drei kleinen Einbrecher, Doc Smithermzn, 8 3ahre alt, John Smi

Hiesiges.

therman, 9 3ahre und 3ameS Martin,

10 Jahre, wurden zur sofortigen Pro

zcssirung an Staatsanwalt Holtzman überwiesen. 3m Criminalgericht wurden sie mit einer Verwarnung ent lassen. IameS Hamilton, ein Wirth, wurde von der Anklage, Bier . am Sonntag verkauft zu haben, freigesprochen und Polizist Hagedorn konnte sich keine Lorbeeren erwerben. Harry Wilson wurde ohne Verhör entlassen. Er war unter der Anklage deS Kleindiebftahls verhaftet worden. QuS den GerlcbtSbösen. Suverior Court. Zimmer No. 1. Benj. W. Dakin gegen SsaacRussell; Notenklage. Urtheil für $559.38. Geo. Elstrod gegen Mary Elstrod; Scheidung bewilligt. Zimmer No. 2. 3da M. Campbell gcgegen Fred. Daufel ; Pachtgelder ; Urtheil für $158. Albert Ellinger gegen Font Robertson ; Forderung ; Urtheil für $1S21:05. O. P. Van Horn u. A. gegen 3. W. Oliver ; zurückgezogen. Zimmer No. 2. Zurückgezogen wurden die Klagesachen Van. Horn gegen E. B. Martindale, R. Oliver u. Ä. ; Wm. A. Harris gegen die National Card Co. und 5. C. Perry gegen H. A. Ruöke u. A. Maggie Lingenfeltcr gegen Robert Lingenfelter; Klägerin erhielt Scheidung und daS Kind zugesprochen. Ambrose W. Reitzel gegen Wmsield 3. King u. A.; Urtheil für $151.48. Peter Kennedy gegen Geo. Arnold; Gesuch um Anstellung eine? ReceiverS. Verweigert.' Smith 3. NicholaS gegen George Montgomery u. A.; Notenklage. Urheil für $282.23 NachlassenschaftSg ericht. . Robert Denny stellte $600 Caution Administrator von PatV Monaghan'ß Nachlaß; W. A. Neading, $100 Caution in gleicher Eigenschast für den Robert Brown Nachlaß und Hy. C. Gresh, $1000 für den Geo. W.Herrin Nachla?. 3. L. Keach stellte $7000 Cau--ion als Vormund von Michael McCarthy. John Lauck stellte $300 Cauion alS Vormund von Rosa Suher. StaatOhio,StadtToledo, j L u c a s C o u n t y, 3. 3. Frank3.Cheney beschwört, daß er der ältere Partner der Firma F. 3. C h e n e y C o. ist, welche Geschäfte in der Stadt Toledo, in obengenanntem County und Staate, thut, und daß besagte Firma die Summe von einhundertDollaröfür jeden Fall von Katarrh bezahlen wird, der durch den. Gebrauch von H a l l's K a t a r r h Kur nicht geheilt werden kann. Frank Z. Cheney. Beschworen vor mir und unterschrieben in meiner Gegenwart am 6. September A. D. '86. , A. W. G l e a s o n, Siegel : 1 öffentlicher Notar. Hall's Katarrh Kur wird innerlich genommen, und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deS System?. Laßt Euch umsonst Zeugnisse kommen. F. 3. Cheney & C o., Toledo, O. EOT Verkauft von Apothekern, 75 C. IM Neue Klagen. ChaS. E. Hancock u. A. gegen LouiS Burgheim;' Rechiungöklsge für $143.67. Michigan Ctobe Co. gegen Foster Bailey; Rechnungsklage für $883.55. Charles W. Scanlon verklagte die Stadt auf $10,000 Schadenersatz weil seine Frau als sie am 30. März 1891 die Fußbrücke an Lincoln Ave. und Ash Straße überschritt durch ?ineS der schadhaften Bretter siel und dabei zum Krüppel wurde. The Herancourt Brewing Co. gegen Frank 3. Bauer; Noten- und Hypothekenklage für $250. Chaö. Martindale, Truftee : gegen LeonidaS Bowlen u. A. Besitztitelklage. Scheidungsklagen reichten ein: Howell T. Eökew gegen Mzlisse A. Eökew; Ella garrell. gegen John T. Farrell und Annie Knauer gegen 3ohn Knauer. Geld zu verleiben! 3rgend eine Summe von $100 bis $1,000 und . auswärts. Niedrigste Raten. Alex. Metzger, Agentur. .- DaS Urtheil der Hautfrauen geht emsttmmtg oahln. dap H. qmedel'S Bürsten die besten sind. 423

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