Indiana Tribüne, Volume 16, Number 184, Indianapolis, Marion County, 24 March 1893 — Page 3
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Die Bankierstochter.
Ein Noman von Gregor Samarow. (Fortsetzuttg.) I Jch verlange Vertrauen und habe oas Recht dazu. Wird aus der Sache nichts, so gebe ich Dir auf mein Wort das Papier zurück, kommt sie zu Stande, so ist der Betrag für den Schwiegersohn des alton Salmon eine Bagatelle." . " Verzeih' mein Mißtrauen," sagte er, ihr die Hand reichend, ich weiß ja, . r rs.. . . 'ii ! ? : (l si . I oaß -tu mill) niqi ruinucu iviun uiw nicht ruiniren kannst " fügte er mit Betonung hinzu. Du sollst, das j Papier haben, alles Weitere werden die , Umstände ergeben. Zunächst mußt Tu . p r 4. 4. rtr Die Hreunoiqalt und oas vertrauen der Frau Commerzienräthin erwerben, und das wird leicht sein." Ich hoffe eS," sagte ne, mit einem unbeschreiblichen Ausdruck den Kopf zu rückwerfend. Doch jetzt muß ich meine Gesellschaft entlassen Frau von Hel men. die ruhige Wlttwe, darf nicht zu 4 r t c ? t y . . n n ange isc eu ffiaii oel im oaoen niun Tu hier bleiben und eine Tasse Thee mit mir nehmen?" Ich bin müde nach dem Renntage und würde ein schlechter Gesellschafter em." So geh dort hinaus " sagte sie. Aus Wiedersehen, wenn es gilt, an's Werk zu gehen." Er süßte ihr halb galant, halb zärt ich die schöne Hand und verließ das ffabinet durch eine Seitenthür, welche unmittelbar nach dem Korridor hinaus ührte. Frau von Helmen öffnete die Portiere und trat in den Salon. Es ist Zeit, aufzubrechen, meine Herrschaften," sagte sie, meine Em 'angsztunden sind vorüber, und Sle miffen. daß ich dieselben niemals länger ausdehne, als eZ der gute Ruf einer mzelnen. allein lebenden Dame ge tattet." Die Mahnung wurde pünktlich be olgt. Die einzelnen Paare unterbrachen hre flüsternden Gespräche. Die jun en Damen verabschiedeten sich,, theils cheu und verlegen, theils lachend und cherzend von der Dame des Hau'eS. Die ttammerjungfer reichte ihnen im Lorzimmer die Mäntel und erhielt da ür von den sie begleitenden Herren eiche klingende Belohnung. Nicht min ver zufrieden war der Portier, welcher den Fortgehenden mit ehrerbietigem Gruß die Thür öffnete. Bald waren die Salons leer. Die dämmernden Lichter hinter den Fenstervorhängen erloschen. Die freund lche Theestunde, zu welcher Frau von Helmen, die still und zurückgezogen ebende Wittwe, ihre Bekannten zu em pfangen Pflegte, war beendet. 3. Kapitel. Im Parterre eines großen HauseZ in der Torotheenstaot desand jicg das Bankgeschäft des Herrn Louis San VNS. Das alte Haus mit den starken Mauern und dem großen Eingangs hör hatte ein gewisses würdiges An ehen, wie man eS bei alten Gebäuden, n denen sich die Lebensgeschichten auf einander folgender Generationen abge pielt haben, hausig findet. Auf einem kleinen schwarzumrande en Schilde neben dem Eingangsthor as man in einfacher Goldschnst: L. Sanders, Bankgeschäft.." Eine Reihe von Fenstern war mit grünen Jalousien verstellt, vor einigen andern befanden sich feste Gitter von altem Schmiedeeisen. Alles machte einen sehr soliden Er. druck, der nur Vertrauen erween konnte, und dieser Eindruck mußte noch erhöht werden, wenn man die Geschäft räume selbst betrat. Die um ewige Sturen erhöhte Thür, welche von der großen Einfahrt nach dem Korridor führte, vor welcher sich aus einem klemen.Schild noch einmal der Name SanderS" befand, war während der Geschäftsstunden ohne Glockenzeichen zu önnm, aber auf dem breiten Korridor fand sich stets ein Hausdiener, welcher jeden Ankommen den höflich und artig zurechtwies, je nachdem derselbe aus dem Comptoir oder der Kaffe zu thun hatte oder den Chef selbst in seinem Kabinet zu spre chen wünschte. Das Comptoir und die Kasse waren mit einfacher, solider Eleganz auZge stattet. Die CommiS, welche man stets beschäftigt fand, zeigten gegen Jeder mann eine verbindliche, aber doch zu rückhaltende Höflichkeit, wie sie in vor nehmen, sicher fundirten Geschäften zu herrschen pflegt. Alles wurde glatt und pünktlich erle digt. Niemand hatte lange zu warten, und- auch Fremden wurde jede.AuSkunft bereitwilligst und stets erschöpfend und richtig ertheilt. Zu Beginn der Börsenzeit sah man in der großen Einfahrt ein elegantes Kupee mit schö n Pferden bereit stehen, und täglich zur gleichen Stunde fuhr Herr Sanders mit seinem ruhigen Ge ficht nach der Börse,' alle Besuche seines Geschäfts, denen er zufällig auf den Korridor begegnete, mit gemessener Höf lichkeit grüßend. : Das Alles war in hahem Grade ver trauenerweckend, und Herrn Sander Geschäft galt denn auch als außer ordentlich blühend. Er hatte seine Kunden vorzugsweise unter den kleinen Gewerdtreidenden und in den Bürger und Beamtenkrei sen. welche für ihr mäßiges Vermögen gute Anlagen suchten, und denen er stets bereitwilligst Rath' gab. Auch kam er seinen Kunden in kulanter Weise , entgegen er gab ihnen Dar lehen zu mäßigen Zinsen und richtete die Rückzahluug ganz nach ihren Wün schen ein. So hatte er dmn zahlreiche Depot, welche als Grundlage der verschiedenen Geschäfte dienten, und die er bei vor kommenden Kündigungen stet pünkt lich zurückzahlte. Seine Kunden vur den immer zahlreicher und stiegen in immer höhere preise hinauf. Er galt in der Geschäftswelt und in. der söge, nannten kleinen Börse sür einen i 4
chin Mann, bon sicherem, klarem Bltck und äußerst vorsichtiger GeschäftSfüh. rung; fein Credit war fest und, da er ihn nicht überspannte und jede Ver pflichtung stets auf's Pünktlichste er füllte, niemals in Frage gestellt. Er hatte mchrn.als glückliche Svecu lationen gemacht, zuweilen, auch na mentlich in neuerer Zeit, größere Ver luste erlitten, da aber niemals die ge ringste Stockung oder Zögerung in der Abwicklung seiner Börsengeschäfte statt fand, so hatten diese Verluste dazu bei getragen, seinen Kredit zu erhöhen. Die hohe Börse hielt sich freilich kühl von der Verbindung mit ihm zurück, obwohl er mehrmals Versuche gemacht hatte, Betheiligung bei den Unternehmungen der Matadore zu finden. Er sprach darüber ohne Rückhalt, klagte über den Hochmuth und die Mißgunst der großen Firmen, welche Niemand aufkommen lassen wollten, und versicherte in ruhiger Zuversicht, daß er auch allein seinen Weg machen werde. In seinem Privatleben war er durch aus geordnet, er lebte wie ein reicher Mann, aber einfach und ohne Ver schwendung. Seine Wohnung, welche, sich an die Bureaus anschloß, war elegant und geschmackvoll eingerichtet. Er führte eine vortreffliche Küche und hatte schöne Pferde. . . Man sprach von einer Liaison mit einer hübschen Tänzerin des Hosthea terS; ab?r das alles war ruhig und de zent gehalten, und auch Niemand ver dachte es dem etwa 35jährigen unver heiratheten Manne, daß er sein Leben nach allen Richtungen hin genoß. Durch den Grafen Halbendorf, dem er in der Verwaltung seines Gutes ge schäftliche Dienste geleistet, war er in den Sportkreisen bekannt geworden; er war dort wegen seines ruhigen, sicheren und dabei bescheidenen Wesen? wohl gelitten. Auch hier begünstigte ihn das Glück in auffallender Weise, er machte am Totalisator stets vorzügliche Geschäfte, welä e Halbendorf d.'m günstigen Spiel des Zufalls zuschrieb. Am Morgen nach dem Renntage saß der Banquier Sanders in seinem Ge schäftSkabinet. Er war sorgfältig gekleidet und fri siit swie immer und hörte mit seinem ruhigen, unbeweglichen Gesicht, aus welchem man fast nie einen anderen Ausdruck wahrnehmen konnte, einem ländlichen Grundbesitzer zu. der sich früh schon bei ihm hatte melden lassen und sogleich eingeführt war. Ich habe," sagte dieser ein wenig zögernd, eine unerwartete Ausgabe gemacht. Ich weiß wohl, daß ich nach unserm Contocorrentrertrag dafür einer vierwöchzntlichen Kündigung' bedarf, aber es würde mir sehr angenehm sein, wenn ich in acht Tagen das nöthige Geld haben könnte." : Und wie hoch beläuft sich die Summ', der Sie bedürfen?" fragte Sanders. . Zehntausend Mark und äugen blickliche Zahlung kann ich nur bis zur Höhe von dreitausend Mark verlangen ich bin aber gern bereit " Die zehntausend Mark stele.l Ihnen sogleich zur Versügung - erwiderte SanderS in gleichgültigem. Tone, es ist mir ein Vergnügen, Ihnen gefällig fein zu können." Es kommt mir nicht auf einen Zinsersatz an", sagte der Gutöbe sitzer freudig überrascht. Ab wieder unterbrach ihn Sanders. Wir rechnen einfach dle vierwöchent lichen Zinsen ab, die ich Ihnen sonst hätte zahlen müssen. Die Summe ist nicht hoch genug, um darüber nrch
Berechnungen anzustellen. Haben Sie die Güte, dort an meinem Schreibtisch die Quittung zu schreiben, ich will in zwischen das Geld aus meinem Bureau holen." Er ging durch ein Kaffenzimmer, in welchem einige eiserne Geldschränke standen, und das nur ihm zugänglich war, nach dem für den Verkehr mit dem Publikum bestimmten Bureau. . Geben Sie mir zehntausend Mark." sagte er dem Kassirer, schreiben Sit dieselben dem Konto des Herrn Müller aus Breitenhof zur Last, dazu die ge. wöhnlichen Zinsen sür vier Wochen." Der Kassirer nahm aus dem zu seiner Disposition stehenden Geldschrank du BankbilletS und zählte dieselben aus den Zahltisch. Wie viel haben Sie in der Tages kaffe?" fragte Sander. ' Dreißigtausend Mark, wie immer nach Ihrer Anweisung die Summt ist gestern kompletirt worden." Welche Zahlungen haben wir heun und in den nächsten Tagen zu machen?" Einige kleinere Wechsel, etwa fünf zehntauseud Mark." . Gut," sagte SanderS, ich werd den Kassenbestand danach wieder er gänzen." - . Er nahm die Banknoten, kehrte wie. der.in sein ttabinet zurück und.übc.gab dem Gutsbesitzer, der die Quittung bereitS geschrieben, das Geld. Dieser dankte lebhaft für die Gefällig. keit und bat Herrn SanderS, einen Freund, den er ihm zusenden wolle, und der für eine größere Summe ein Depot suche, unter seine Kunden auszunehmen. .Gern", sagte SanderS, um Ihnen gefällig zu sein, obgleich ich die Depots eigentlich Nicht liebe t machen Ar beit in der Buchführung und legen große Verantwortlichkeit auf, aber Sie wissen ja. daß ich für alte Kunden stet? aern zu Diensten stehe." .Sie haben mir heute einen großen Dienst geleistet nach der Ernte werdt ich mein Contocorrent wieder ergänzen." Er empfahl sich, und Sanders setzte sich wieder an seinen mit GeschSstSbrie sen bedeckten Schreibtisch. Seine Miene wurde finster. ES geht nicht mehr", sagte er, ein unglücklicher Zufall, plötzliche größere ! Kündigungen, und wag ich hier sorg sam ausgerichtet, bricht zusammen. ! Er ging in sein Kassenzimmer, ver schloß mit einem unhördar spielenden Riegel die Thür nach dem Büreau und öffnete einen der Schränke, der mit zahlreichen Packeien gefüllt war, aus deren jedem mit großen Buchstaben ein Name 'und eine größere oder geringen verteilet car. -
Mnn sie wüßten sagte er. finster in den Schrank blickend, daß dies al leö sast leer ist! Wie sie über mich berstürzen würden! Es muß etwas qe
schehen, die Schläge waren zu hart, die mich in der letzten Zeit getroffen ich verliere die Klarheit und die Bewe gungskraft. Ich bedarf einer Million, um den Boden wieder fest und sicher zu machen und das Gluck wieder herauszu fordern ich bin gelähmt, ich kann keine kühne Spekulation machen, denn würde sie fehlschlagen, so ist die Dck kung. nicht mehr da. Aber wo findet sichiie Gelegenheit? Ich habe mei nen Credit fest gegründet, und wenn ich von der Angst um den nächsten .Au genblick befreit bin, so bin ich gewiß, bald auf festen Füßen zu stehen und sie alle zu überholen, die heute aus mich herabsehen und vielleicht auf ähnlichem " rn ??ge zu iyrer oye yerausstiegen. Noch einmal. Glück, sei mir günstig! JeZt gilt eS. den Augenblick zu gewin nen. Was hier noch vorhanden ist, reicht für ein halbes Jahr, aber es kann keinem plötzlichen, unglücklichen Zufall begegnen." Er zog eines der Packcte hervor, öss nete dasselbe und nahm daraus einige Pap'.ere. Fünszigtauiend Mark," sagte er. die Ziffern lesend, das genügt für heute." ' Er verlchloü den Schrank, zog unhör bar den Riegel zurück und trat in sein Büreau. Hier," sagte er zu einem der Kam mis. bald hätte ich vergessen lassen Sie diese Papiere zum heutigen KurS verkaufen, eraänzen Sie aus dem Erlös die Tageskasse und halten Sie das llebrlge zu meiner Verfügung." Als Zanders in sem Kadlnet zurück kehrte, fand er dort den Grafen Hat bendorf, der eine Cigarette rauchend aus dem Sopha saß und die auf dem T.sch ausgebreiteten Tageszeitungen durchblätterte. Er nickte dem eintretenden Bankler zu und reichte ihm, ohne aufzustehen, die Hand hin. Ich habe die Rechnung gemacht. lieber Graf," sagte SanderS, .zehntau send Mark war mein Gewinn am To talisator, davon fällt auf Sie die Hälfte mit fünftausend. Dreitausend hatte ich Ihnen in den letzten Wochen vorgeschossen, es bleiben also noch zwei tausend Mark für Sie, die Ihnen an meiner Kasse zur Versügung stehen." :Gut". erwiederte Halbendors, ich werde nachher fünfhundert davon erhe den, das Uebrige werde ich gelegentlich anweisen, das macht sich besser. Doch nun geben Sie Ordre, daß wir allein bleiben. Baron Königftein wird gleich hier sein, er, bedarf zehntausend Mark, das ist ein vortrefflicher Anfang, und Sie können mir sehr dankbar sein,- daß ich Sie da in ein vortreffliches Geschäft bringe.(Forisedung folgt.) . G t sülschl'er Cognac. Recht ermuthigend sür die zah'ruchen Freunde eines guten Cognac ist die folgende Pariser Hiobspost : In der französischen Teiulirtenkammer ist von dem Teputirten Guill.nlct .ein namens der Commission erstatle.er Bericht vorgelegt worden, der den Antrag molivirt die Rectiftcirung des Alkohols als Staatsmonovol zu erklären, was nicht nur dem Staatsschatz eine Mit liarde einbringen, sondern auch den AlloholismuZ und seine fürchterlichen Folgen eindämmen würde. Guillemel constatirte auf Grund von Analysen des Dr. Heret. daß der AltoholiSmüs weniger durch die Quantität, als durch die schlechte Qualität der verbrauchten Spirituoien verschuldet wird. In Frankreich werde zweifellos ausgezeich' neter Branntwein fabricirt, aber die Statistik beweist, daß mehr als neun Zehntel.der in Frankreich verbrauchten Schnäpse durch den Kleinhändler ge fälscht sind. Die Commission hat Proben aus den verschiedensten Localen zur Untersuchung gebracht, aus der erdärmlichen Kneipe an der Barriere, wie aus dem luxuriösen Cafe des Boulevards. Der Unterschied der Her kunft entsprach nicht dem Unterschied der Qualität. Alle Proben erhielten die Clajsification : Gefährlich oder schlecht. Und dabei ist eS nicht der schlechteste Alkohol, der am dilligsten verkaust wird. . Die Analyse eines Cognac ("Fine. Champagne"!), der in einem sehr be kannten eleganten Cafe zu IFranc das Glaschen verkauft wird, ergiebt, daß er an der Grenze der Genievbarkeit steht und mit Karamel gefärbt ist. Der auS einem Restaurant mittleren Randes entnommene Cognac ist aus einer Ver Mischung vou gewöhnlichem Spiritus mit Flüßwassec gemacht, gefirbt mit Karamel und mit einer Zugabe einer Sauce von ätherischen Oelen und vege tabilischen Substanzen ausgerüstet. Das ist der einzige annehmbare! So constatirte Herr Guillemet. . Der Ar ieitern und Kutschern in den von ihncn frequentirten Läden servlrte Alkohol ist mit .gefähelich"! bezeichnet. Er de steht auö fuselhaltigem unreinem Spi ritus. Die Kneipen um die Place Maudert haben wieder Getränke von scharfem und brennendem Geschmack, die au einem Gemenge von denaturir tem Spiritus, Karamel, vegetabiliichen StoNen und Methylen bestehen. . Das ist . sehr schädlich, aber nicht mehr, als gewisse Cognac, die zu ,75 Centimes und 1 Franc das Gläschen in großen Etablissements verkauft werden, wo man vor dem Serviren Sorge trügt, ihn in Louteillen zu füllen, die Etikette und Kortbrand einer bekannten Marke tra : gen. tturz, aue diese cynapse nnd i rt t s . r Fabrikwaare, die den angenehmen und feinen Geschmack natürlichen ' Branntweins nicht haben und alle aus mer Mischung von Alkohol und emcm mit Wasser bereiteten AusauL bestehen. Die Bestandtheile dieser CoanacS führt Heret folgendermaßen an. Die Farbe 'ist aemeinialicb Karamel und beieiniel I nen Mustern Catechou. Geschmack und ZBonquet rühren- wahrscheinlich von ätherischen Eltracten und gewissen vegetabilischen Substanzen her. 7 Die nähere Bestimmung dieser Jngredim. zien hat Heret nur wegen Zeitmangels unterlassen und weil sie nebensächlich ist gegenüber der allgemeinen unbezroeisel dsren Conftatirung.
iie Lekt!cheeünsSsjchenkuttft. Manche Leute, die vom Kartenspie len eine sehr schlechte Meinung haben oder ihm doch gar keinen Werth zu erkennen, dürften vielleicht etwas gnä. diger in ihrem Urtheil gestimmt werden, wenn sie erfahren, welche Rolle das Kartenspiel in der. Geschichte des mo. deinen Versicherungswesens gespielt hat. Es ist eine wenig bekannte Thatsache, die kürzlich wieder in einem Wissenschaft lichen Magazin an'S Licht gezogen wurde, daß das Prinzip der Wahr
schetnl,chleltSBerechnuna die Grundlage jedes wissenschaftlich ein gerichteten Versicherungssystems, und namentlichder Lebensversicherung, durch Untersuchungen bei Kartenspielen ge schaffen ist. Das sind jztzt schon bei nahe 2 Jahrhunderte her. Um das Jahr 1050 herum versuchte ein vlämischer Edelmann, Chevalier de Mere. der ein bedeutender Mathema tiker, zugleich aber ein leidenschaftlicher Spieler war, zum ersten Male die Aufgabe zu lösen, im Falle de? Unter brchung eines Spiels die. Einsätze gleichmäßig zu vertheilen. Die Sache war aber zu schwierig für ihn allein und er nahm. den berühmten Philosophen Blaise Pascal zu Hilfe, einen der tüchtigsten Mathematiker aller Zei ten, und auch schriftstellerisch als Verfasser der Re!igionsgedanken" bekannt. Diesem gelang die Lö sung, und er kam solcherart auf die Doctrin der Wahrscheinlichkeiten" oder der Gesetze, welche die sogenannten Zu fälle regieren. Beiläusig bemerkt, hän gen von diesem Prinzip nicht blos die Gesetze ab. die das Versicherungswesen aller Orten beherrschen, sondern auch die Gesetze betreffs der Bewegungen der Planeten im Weltraum haben es zur Grundloge, ja es bildet einen Eckstein aller astronomischen Wissenschaft. Pascal hat diese Lehre durch daS Werfen von Würfeln veranschaulicht. Wenn man einen einzelnen Würfel wirft, so verhalten sich die Chancen, daß ein Aß herauskommt, genau wie gegen G, v. h. nur in einem unter sechs überhaupt möglichen Fällen entspre chend der Zahl der Wurfelseiten kann dieses Resultat eintreten. Wird aber eine große Anzahl Würfel gewor sen. so wird man finden, daß jedes Ge ficht gleich oft herauskommt. Dadurch gelangte PaScal zu dem Satze, daß Resultate, welche ,n irgend einer aeae benen Zahl beobachteter Fälle vorge kommen lind, unter ähnlichen Umstän den wieder vorkommen werden, voraus gesetzt, daß die gegebene Zahl wiederum groß genug für das Walten jenes Durchjcdnitts-Gesekes ist. Die LedenS dauer eines einzelnen Individuums ist gewiß eine sehr ungewisse Sache, aber die Lebensdauer einer großen Anzahl Personen kann sich nach diesem Princip mit großer Genauigkeit berechnen las len. , Qln Frauengemach im fünf.ebnten Jahrhundert. Die Burgen und Patrinerhäuser, welche wir auf unsern Reisen besuchen, geben uns in ihrer Bauart, maz dieselbe och so gut erhalten sein, immer nur ein iußere Bild de Leben, da sich einst innerhalb dieser Mauern entfaltete ; von den Eigenthümlichkeiten, den taglichen benigewobnheiten der Bewohner sind doch nur wenige Spuren enthalten, denn theils sehen wir Ruinen vor uns, theil haben die Nachkommen, welche heute m diesen Häusern schalten, doch innerhalb .derselben an Geräthen und Möbeln zu denierngen Umgestaltungen sich bequemt, welche die Erfordernisse der Neuzeit er heischen. Selbst wo man dem alten Bau auch in der inneren Einrich. tun Rechnung zu traaen bemüht ist, wird sich die mehr und mehr aus die Form, al aus den Inhalt erstrecken, und selbst die sogenannte antike Einrichtung eine heutigen Boudoir" wird sehr ver schieden sein von dem Frauengemache" einer Burgfrau au dem fünfzehnten Jahrhundert. Ein solche Frauengemach, welche seiner Bewohnerin gleichzeitig auch al Schlafzimmer diente, empfing sein Licht durch sehr hoch angebrachte Fenster, roel che nicht wie heute durch blitzende Spie gelschreiben die Sonnenstrahlen in drei ten Streifen in da Zimmer fallen la ßen, so daß man sie durch Vorhange dämpfen muh, sondern die in Blei ge faßten runden Scheiben, die auch noch für einen LuxuS galten, gestatteten nur ein mattes Licht, da dem Gemache noch mehr da Gepräge de tiefen Frieden und der Weltverborgenheit gab, roele ihm vermöge seiner Lage und Einrich tung ohnehin aufgedrückt war und ihm streng gewahrt ward. Trotz de im Ge ach herrschenden Dämmerschein ver stand aber die Burgfrau sehr mühsame und künstliche Handarbeiten zu fertigen. Unsere Versaorcn brauchten nicht so diel Beleuchtung wie wir ; hat sich doch die vorige Generation noch mit einem oder wenn e hoch kam, mit zwei Talg lichten behelfen, wo un zwei Petrole um oder (Laslampen nicht mehr a! au reichend erscheinen. Die Burgfrau stickte mit bunten Woll oder Seidenfiiden aus weißer Leinewand, sie spann da seine Garn zum Linnen; in dem tief eingelassenen Raume unter dem Fenster stand deshalb der Korb, in welchem die bunten Faden wohlgeordnet lagen, auf einem der Sessel hatten Rocken und Spindel Plad gefunden. Der Hauptschmuck de Frauenaemache bestand in der hohen Himmmelbettstelle. Sie nahm gewöhnlich den grbßeften Theil deSRaume em. Der Himmel ward häufig durch Bänder gehalten, die an der Decke de Raume befestigt waren. Vorhänge zum Schieben, m künstliche Knoten ausgeschürzt, hingen daran he runter, ein gemusterter Teppich bedeckte die Rückwand. Die men und Deckende Bet te waren meisten von rother und blauer Farbe, ebenso wie die Festgewinder, die gleich dem selbstgesponnenen Leinen mit wohlriechenden Kreutern bestreut, in einer großen Truhe ruhten. Da Merk würdigste an derselben war da künstlich Schloß, an dem gothische Kreuzblumen und Laubwerk in reizenden Linien Zeug nifc ablegten von der hohen &t.:fe, auf welcher sich"da Schlosserhandwerk dazu ' m r r 4. . r r m r c ? mai qon un oemsyen erianoe re fand. . ' v (: An den dunkel getäfelten Wänden zo n sich mit Kiffen belegte Bänke hin. In besonder reiche Häusern fand sich cÄel ) inMsam geMn
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CHICAGO MEDIGAL INSTITUTE Sestel mit einem K)tn von gepreßtem Leder. Ein zierlich gearbeitete und augelegte Schmuckkästchen fehlte im Frauengemach auch selten, für da unum ginalich nothwenbiaste Stuck darin ward aber der Betstuhl gehalten. Der selbe war au Holz geschnitzt, reich ver ziert, oft eine zener Kunstwerke, welche noch heute da Entzücken uno den Neid unserer Rarititenlieihaber erregen. Ein bunter Teppich breitete sich davor au. War die Einrichtung eine solchen Frauengernach auch weit einfacher al die der Wohnznnsur der heutigen Da men, wußte man nicht von den taufen derlei zierlichen uno ksstbaren Kleiniakel ten, mit welchen die Mode Tische, Schreibtische und Konsolen in einer Weise überladet, daß der eigentliche Zweck de Möbel darüber verloren geht, so ermangelten sie doch weder der Bequemlichkeit noch einer gewissen be haglichen Eleganz. ladie ü'riotitlonen. r&rtit Vrr Weisheit eines ergraute ISeinreisenden a in Jüngling. Mein Sohn l Willst Du wohlaenähr, durch' Leben reisen, so merke auf meine Worte : Kommst Du in ein Hotel, und Du wirst von einem mageren Wirthe begrüßt, so zrehe weiter der Mann versteht nicht zu essen. , Sitzt am Ende der Tafel, wo der Kell ner zuerst präsentiren muß, eine Dame oder ein älterer Herr, so mache sie darauf aufmerksam, daß e an dieser Stelle zieht. Sie werden Dir dankbar sein und Dir gleichzeitig Platz machen. : Ist e em jüngerer Mann, so unter halte Dich mit ihm, fahre ihm lebhast mit Messer und Gabel abwechselnd am Gesicht vorbei und tritt ihm einige Male sanft aber nachdrücklich aus die Hühner äugen. Geht er noch nicht, so nimm feine Flasche, schenke Dir ein und aieße ihm etwa Rothwein über die Manschet ten. dann wird er ausstehen und Du kannst seinen Platz einneymen. Alsdann laste Dich nieder und be schreibe mit Deinen Ellbogen einen Halbkrei um Dich herum. Deine Nach barn werden zur Seite rücken und da ist gut, ne werven sich ärgern, und da ist besser. Du ha t Platz für Zwei und e essen. kannst sur Sech Nimm von jeder Speise nur einmal. aber soviel, al wenn Du Dich an einem Gange satt essen wolltest. Suppe genieße nie, denn sie beengt Dir nur den Raum in Magen. E ist unschön, wenn man nur die großen Krebse nimmt und die kleinen lie gen läßt, nimm sie deshalb alle. Wird ein schwerer Pudding aereiSt, s, bandelst Du im Interesse der Gesundheit Deiner Mitmenschen, wenn Du ihnen nur wenig übrig lassest, sie können sich alsdann nicht den Magen verderben. Da Wort Dessert heißt Nachtisch. Nimm von demselben soviel, al Dein Taschen fassen können und verzehre e nach Tisch auf Deinem Zimmer. Gieb niemals dem servirenden Kellner ein Trinkgeld. Der Mann muß lernen, au bloßem Pflichtgefühl Dich aufmerk sam zu bedienen. Thut er e nit, so werde grob. Da erleichtert Dtt die Verdauung und hilft ihm zu seiner Bes serung. Solltest Du bei dieser Lebensweise zu stark werden, so komm zu mir, denn auch dafür weiß ich Rath. Loimor llarävaro Ooill?-. Wholesale und Retail. vi'entvaaren aller Art. da größte Lager in der Stadt; eine vollständige Auöwabi von Zimmer mann'S.Werkzeugen. Berlange Eatalog. - Feine Lager en Vlesjerschmiedwaare sür Weihnacht?, schenke. 79 Süd Illinois Straße. . .Sonnor.Präs. . 6. Lbale. esbäftführer. W. V. Fishback. W. P. Sappe. FISHBACK & KAFFES, Advokaten und Rechtsbeistände, Officen: CosfinS Block, 90) Oft Markktfir. Zimmer 22 bis 25. Oeffentlicher .Notar.
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