Indiana Tribüne, Volume 16, Number 184, Indianapolis, Marion County, 24 March 1893 — Page 2
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Jndiana Tribüne. Erscheint Lüg lich und Sonntngs. Tie iüalicfie .Iridurre" lostci durch den Träaei 12 Cent per Woche, die SonntagZ-.Tridüne" 6 Gent perWoaze. Bilde zusammen 15 Cent oder 65Geni xerrionat. Per Post, geschickt in Bor suidezahlung fc' per Jahr. Ossice : 91o. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 24. Mär; IS)?.. aiser Wilhelms veschenk an Papji Leo den Dreizehnten. Als Geschenk des Kaisers zu dem Vischofsjubllüum Leo'S des Dreizehn ten ist ein öischofsring gewählt worden. Das Kleinod ist von ungewöhnlicher Schönheit und Pracht. Allein schon der wundervoll gleichmäßig geschliffene große Brillant de Ringes reprasentirt ein kleines Bermögen. Die Fassung tst im Stil der Zeit Friedrichs des Zw iedrichs des Zweiten gehalten.' Der Bügel zeigt auf den bei den Seiten neben dem Stein den Reichsadler und d.e Initialen des Kai fers. W. I. lt., in die Querachse dazu sind, die Ehiffern des Papstes Leo des ; ren für die aufgelegten Embleme) in ' 'erbindung mit dem mächtigen Feuer , des Steincs tst eine überraschend glünzende Farbenwirknng erzielt worden. . Unglaubli reich ist die Durchbildung Farben gehöht da Familienwappen des Papste von zwei Engeln getragen zu sehcn ist. Die Innenseite deZ Deckels bedeckt ebenfalls in Lederchnitt ein aus der Kaiserkrone, den kaiserlichen Jnitnlen und dem Adler gebildetes Muster in Gold und Elsenbeinweiß. Ter Ring. der auch in Frankfurt einem kleinen KreiZ von Kunstsreunden zugänglich geworden ist. hat überall die größte Be wunderung gefunden. ES wird nicht oft ein fo einheitliches und hcr.noni scheZ Stück durch die feinste Berechnung der Farben'und der Formenwirtung. wie ste sich hier in Ring und Kassette vereinigt haben, geschossen werden. Ter ideelle Urheber deZ ganzen Kunst wertes ist Domkapitular Dr. Friedrich Schneider in Mainz, der mit dem Auf trag durch den Oderhofmarschall deS Kaisers betraut wurde und der auch die Ausführung selbst im Einzelnen cinoid nete und beaufsichtigte. Peter Halm in München hat mit seinem geistreichen Stift verschiedene Entwürfe zu dem Ning gezeichnet. Tie Kassette mit Le derschniltarbeit ist bei Aulbe in Ham bürg entstanden. Für die Goldschmied Industrie der Stadt Frankfurt ist es .keine .aerinae Ehre, daß dä kostbare Wert in dem Atelier der Hosjuweliere E. Schiirmann & Es. theilweise unter beratüender Assistenz einer hervorragen den Frankfurter Sammlers und iken nerS zu so tadelloser Bollendung 'gc reist ist. rton'S Freundin. Die Freundin des vielgesuchten uns im Pa.ianiaskandal in Verbindung mit den Tlputirten Bestechungen vielge nannten Arton, Fräulein Lili Mers, ist von Wien nach Italien abgereist. Sie erklärte, sich nach Genua begeben zu wollen. Die dcr Dame von Budapest nach Wien gefolgten TetectiveZ SauoaiS und Müller haben ihr getreu lich das Geleite gegeben. ES fiel den französi'chen Polizisten besonders auf. daß F.üulein Mers statt mit einem Schnellzuge nur mit einem Personen . zuge nch Italien sich begab man wollte daraus schließen, daß die Tingel tangeleuse dadurch um fo leichter und unauffälliger unterwegs Gelegenheit zu finden wün chte, mit dem vielgesuchten Arton zusammenzutreffen. Bekanntlich heißt es. daß die Sängerin den Aus enlhalt deS wegen betrügerischen an kerolts und Diebstahls verfolgten Arton wohl kenne, aber aus Liebe und Dank barkeit für denselben daS Versteck um keinen Preis verrathe. Auch die verlockendsten Geldanerbie tunken hätten keine Sinnesänderung . . . : . vi-i . t.L. cer (jreunorn uxion yeroelsuqren lon nen. ;n 'vien. wie einer neu in Budapest erzählte Fräulein Mers, daß es schwer halten werde. deS flüchtigen Arton habhaft zu werden, da derselbe ein ganzes Arsenal von Kostümen. Perrücken und falschen Bärten mit sich schleppe, um sich nöthigenfalls sofort unkenntlich zu machen.' Die Sicher heilsdehörde beschränkte sich während des Aufenthalts deS Fräuleins Lili Mers in Wien darauf, die Thatfache ihrer Abreise - e rstellen. Tie ran zb.Nschen Tetecti.es S Budapest sind, mt man erzählt nicht nach der ranzö N'chen Hauptstadt zurückgereist, sondern folgen den Spuren des Fräulein MerS. welche somit fortwährend in sicherer Obhut reist. . Ihr Engagement für Genua wurde durch iinen Wiener Theateragenten vermittelt, und zwar unter fehr vortheilhaften Bedingungen, von welchen Fräulein MerS selbst be scheiden erklärt haben soll, sie wisse nicht, wie viel bei ihrer schmeichelhaft hohen Gage auf. Rechnung ihrer Eigen fchaft als Sängerin o.r als neugierig angestaunte Freundin des Panama Mannes zu fegen ist. Von Genua aus beabsichtigt Fräulein MerS nach Neapel zu gehen, was den französischen Tetec tiveS Gelegenheit geben wird, wenn auch nicht Herrn Arton, so doch jeden falls neue interessante tadteanstchten zu finden. . Einen schweren Si l be r l ö f. sel hat Frau Mary Arnold von Nor wich. Eonn.. an die kleine Ruth Eleve land geschickt. Derselbe ist emer von dreien, die sich seit langer Zeit im Be sitze der Familie Arnold befinden, und sind aue orei von Vrooer ilevelanos Großvater vor mehr als hundert Iah' ren aelchmiedet worden.
Dröhnten mit den Gedächtmgzahlen nncg aus me , o ooer aus oen gk Infanteriedivisionen und einer
lüVö und ibya und in das tappen j cu c ii.uuc wuwimubui. lerieDioision mit mcdr als
dcs päpstlichen Stuhles. Schlüssel Mit ytma lommi gieicy a runier nernaqi befriedigend.
'itiira gestellt. Turq die Anwendung ' w vuuf Ci'C ,lC 111 ? wcjigaii vw, ic ppen sollen sich bei den
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Z.ii" e;liW:iS.
In einem vielz?leftn.n vtd To.se: Blatt stand jüngst folgende. v'vi can; gewöhnliche einjage: 3 11 v e i m i e t h e n. nach der Stunde od?r na oe.-n Tag. ein ausqem.cfkes. 'cdö.ies. qold bauriges kleines Madien. nicd''ch ge kleidet. 5 Z'.lhre al, zur Untecn'ltun woh'.haben)er, aber tinserloser tarnen." (iin Zeitungsmensch freit ti d r Mühe werth, diesem erat nachzu gehen. DaS kleine Ding ent'prach in der That vollkommen der obigen Be schreibung. Die tiepchwarzen Augen standen i.i zierlichem Gegensatz zu den weizensarbi.zen Locken. Ach. dic:e5 Kind, daS von einer idealer Engelsschönhci gewesen wäre, wenn nicht in seinem der ganze geschäftliche Ernst einer Person von 00 Jahren gc legen hätte, war nicht viel mehr, als eine menschliche Waare! TroK seiner früh rci en Gewecktheit, wie sie in solcher Art fast nur in New 7)ork zu finden ist. bleibt eS eben doch ein lnd. das gerade nrn , einer Puppe lpielte und an innen öe?qmlerlen unirtDrotmun unverienn bare Spuren genaschter Süßigkeiten jcigic. ' . Ja lch b:n daS kleme Mädchen, das au-'gemtethe mud plapperte lhr bunne , belle fetiminchcn. .wollen Sie miethet sie mich aus; sie kann nicht sel. der der mir bleiben und so lägt sie mun oen Aag.oei quytnin anf. bringen, die mir Zuckerwerkund 3lu men geben, und sie zahlen Main i b ei sate sie, ich sei eine recht herzlose Mutter, das ich mein kleines Töchter lein jo ausmiethe. . Aber, dem ist nicht so. DaS Kind und ich stehen ganz allein in der Welt, und ich muß auswärts arbeitn. Während ich taatäalich' in der Geschäftsstube sitze, wäre das Kind ganz allein gelassen, wenn mich nicht meine Freunde auf diesen Plan ge bracht hätten. Anfangs ließ ich Kilty nur zu einer Dame auf, einen Tag jeder . Woche gehen. Bald wollte noch eine Dame das Kind miethen, und es dauerte nicht lange, so hatten wir eine ziemliche Anzahl Kundinnen. Da ich sah, daß Geld darin steckte, und gleich zeitig die Kleine beständige Unterhal tung finden konnte, so entschloß ich mich, auch in der etung anzuzeig'r'. Ich berechne $2 den Tag oder 25 ueutS die Stunde. Doch vermiethe ich das Kind nur für die Tageszeit. Die Damen sagen mir. daß daS Kind ihr größte Vergnügen ist. sich stets ut benimmt' und fast nie meint oder schrcit." Mein Raine ist Kltty,- nahm die Kleine wieder das Wort,' aber in fast jedem HauS gibt mir die Dame einen andern Namen. An dem einen Platz heie ich Vera ; so hlezz das eigene tlelne Kind der Dgme. das todt ist. .Lei einer anderen wieder bin ich Marguerite; der Raine gefällt mir. er klingt so er wachsen. Eine sehr, alte Dame heißt mich ihre kleine Mand. weil ich 'o sehr wie ihre kleine Schwester aussehe, die schon lange todt ist. Äeine anderen Ramen sind Blanche. Dorothee. Mollie, Mabel, Lillie und Freda. Manchmal werde ich irr in den Ramen und ant worte nicht, wenn ich gerufen werde. Viele Damen schicken ihre Kutschen nach m:r o)er nehmen mich auf ihre Laden gange. Sie sagen zu 'den Andern im m:r, ich bin da? kleine Cousinchen von Philadelphia-. Ich höre nicht gern sagen, daß ich aus Philadelphia käme ; aber die Damen sind so hüb ch, daß ich sie Alles erzählen lasse, was sie wollen. Wie mir das Ausmiethen gefällt? O. gut genug. Ich war früher fehr ein fam. wenn Mama fort war'; jet ar beiten wir Beide zugleich. Die Herren, welche in die Häufer kommen, wo ich hingehe, machen mir Geschenke und wollen mich. küssen. Ich glaube, das thun sie den Damen zu Gefallen, die mich miethen, glauben Sie nicht ?" In; diesem Augenblick fuhr wieder ein elegantes kleines Gespann draußen vor. Die Thüre ging aus, Kitty wußte schon Bescheid und trippelte hin aus .... wieder aus einen Tag. Ganz unbedenklich ist diese Kinderindustrie gewiß nicht ! Etwa 8000 Auaen bat di e . . . ... t',v gewöhnliche Hausfliege. Die Drachen fliege zählt deren 23,000.' In Quincy. Jll.. ist dieser Tage der älteste .Settler- deS Staates heimgegangen. Henderson Smith war sein Name, er wurde Il9 Jahre alt. und verheiratete sich in seinem V0. Jahre mit seiner zweiten Frau. Er war ein lcidenschafkitcher Raucher und sein Liben lang Demokrat. . Er war n ' 3 Xr inlrtnt. TtSrA. (f.nnl . V's"' , " ' f Znlls 7 "7;7y'ftslM" fftff j deGener Wash' Z unb Qm Neujahrstage des .res 1774 in Virainien aedoren i JQ. w in rsinlen aedoren. ? 1 "c ?rer V 3ert 5 äml ich. kelten der Eoconußpalme ist. das sie "jemals . autrrjt . ftclit. . 3n 9o!arta siebte ein sprich oort. daZ heiizt: .Wer ÄS"?"1. tole" PS ""gesehen, s Nest eines .Paddy BogelS gefun. den. einen geraden Eoconusbaum ge hu oder das hinterlistige perz einer 't:slu erarundet bat. wlrd-ewm leben.ZweiGrabstättenfür ihren Köiper brauchte eine Frau, die neulich im Alte? von 55 Jahren in New )ort daS Zeitliche segnete. Da Gewicht der Frau" betrug 400 Pfund, und acht Männer konnten um mit größter Müde den Sarg vom bristen Stockwerk her' untertragen. . Man hatte den Sarg . kLtra bestellen müssen; derselbe maß 5, Fuß 9 Zoll in der Länge. 35 Zoll in !der Tiese und 36 Zoll in der Breite, Da die Thüre des SteibehaufeS zu schmal war, mußte die Umrahmung 'mes oppeiienslers nsterS kdener, Erde her.! Ausgenommen' werden, um den Sars. ortzuschanen und eln Le.chenbkstat omg nau, oem Friedhof. da der Todtenwatlen sich zu .eng erwies
Nussisch LStntirmsttökk.
Wie äNS Waschau berichtet wird, hat ' unter der Oberleitung deZ commandi renden Generals des 6. Armeecorvs. General Kulgatschem, und in Anwesenh.'it des OderbesehlshaberS General Gurko in der Gegend von ?omscha ein großartiges zweitägiges Wintermnö ver stattgefunden. Dasselbe ist nicht j ,ur darum ncnnenSmerth. weil es die im Kriegsfalle so wichtige Vertheidi gungSstellung am Rarem zum Schau platz hatte, fondern weil sie bei ganz außergewöhnlicher Kälte stattfand. Die Truppen rückten bei 8 Grad R. auS und bimakirten schließlich, nach fast stündlich zunehmender Kälte, bei 20 Grad R. und heftigem Winde. Die Infanterie wurde für die Nacht in ver schiedenartigen Zelten untergebracht, wobki sich die kirgisischen Jurten als' die zweckmäßigsten erwiesen. In die sen für 18 Mann eingerichteten Jurten waren nur 5 Grad Kälte, gegen 20 draußen. Die Mannschaften waren heiter und vergnügt und kochten sich im Freien ihre Suppe, wobei statt Wasser Schnee genommen' wurde. Im ganzen Ar! , meecorps wqr am Schluß der zmeitägi ?'' , w t. e k fln untr hn fif rSifisltri ppen kein Kranker. Die für 'so p Winterverhältnisse doch recht osartia angelegte Uebung von zwei' Caval 100 Ge! Die! Beweaun sK'f'rftf.n mif f0n mp'in Schneeseldern sehr tüchtig gezeigt ha Einzelne Jnfanterie-Abtheilun gen aus Schneeschuhen kamen Mlich x Verwendung. Die Truppen wa um äußerst befriedigt über ihre gegen Deutschland gerlchtt niSmus besprochen. Dom J ll ioe. Lin halbes PfundSpinn gewebe würde ausreichen, um die ganze Eide damit zu umspannen. Der Sternfisch besitzt die Fähigkeit, sich diejenige Farbe zu geben, we che Dinge seiner Umgebung haben. Unsere Straßen bahnen fahren dann am raschesten, wenn wir ihnen nacheilen, um sie einzuholen. Am I.Juni l890 befanden sich in den sämmtlichen' Gefängnissen der Ver. Staaten nach dem EensuZ. Bulletin Nr. 182 82.239 Gefangene. In Port Oram. N. I.. wohnt eine aus acht Personen bestehende Fa , mit Namens King, welche zu summen 1587 üriinb mieut io, silnd wiegt. Lavid v. Ml Ib. Äodn des m k i ex . r 'it. Mormonen.Propheten Jo'eph Smith. L . C t M. . ,X, , ka-iMit t. 4 t.4.. I.ti (tkifcn rtK.M . ui.uiuti iu; uuti iiviyii juiuu in der Irrenanstalt zu Elgin. Eine tägliche Zeitung kann von irgend einem Theile der Ver. Staaten nach Stanley Falls in Afrika, eintausend Meilen weiter als Stanley Pool, für vier Eents geschickt werden. W i l l i u in I. E 0 l e von R r w ?)ort wurde kürzlich vom Geschworenen Dienst entschuldigt, neit er sein ein undzwanzigstes Kind, das nicht wohl fühlte, zu pflegen hatte. . Frau C leve land besuchte neulich daS Theater in Washington, um .Diplomatie zu sehen. Hr. Eleve .and ging nicht mit. er hatte genug mit .Diplomatie- im Weißen Hause zu thun. In E a n n e l t o n . ?l n d.. wurde diese? Tage der älteste Bewohner deS .Hoosier.StaateS-, der Deutsche Phil. au zu Grade gelragen, der ein Alter von Mi Jahren. : 5 Monaten und 27 Tagen erreichte. Kau war ein Hessen Tarmstädier und wurde als Jüngling mit den Rheinbund Truppen nach Svanien oeiandt: er bitt dann unter w Napoleon weiter, und machte den russi scheu Feldiug und die Äöfriungskri?ge mit. Auch während der Kämpfe der .Hundert Tage" diente er in einem französischen Regiment, wurde bei Wa terloo gefangen genommen, und in die Heimath zurückgebracht. Im Jahre 18"7 kam er 'nach den Vereinigten Staaten, um hier , bei seinem Sohne sein Leben zu beschließen. Aus ein D i e n st a l t e r . w e l chez in Amerika nur sehr wenige Leute' zu erreichen pflegen, blickt Jean D. j Stradura .'ein lumnnWhnni-hr-r u-' -n I 1 ..(.j.vjj-.. ca g'dr.n, km Sttaßdmg Knb. mit leinen IZIKrn ach den i!tre m qten Staalen. und wandle sich in 1342 nach ÜouiSdille. Unter der Administrativ des Präsidenten T,,er erhi... .r am I,! l , n,nIn imi. lieferungsTepartement des dortigen '' mm 'jj V Postamtes und verstand es. dieselbe fünf Jahrzehnte hiudurch zubehalten. liuvvurg ii oer ulirsir unoesoeamie in LouiSville. und im ganzen Land? dürfte es wenige altere geben. Im Streite mit den Ar heitern, welche , in Baltimore. Md.. Lochrr für die Pfosten einer neuen elel irischen Straßenbahn graben, lag kürzlich der Ladenbesitzcr Geo. A. Ogle an Uhaiks Straße, weil er nicht erlauben wallte, daß vor ., einem Geschäfte ein Pfosten errichtet wird. Er stellte deS halb den ganzen Seitnlweg voll Kisten und ließ RachtS einen Wächter im In nern 'dcS LadenS: derselbe hatte seinen Sitz dicht an der Thür und in der Hand einen großen Knüppel, wahrend aus der Rocktasche ein großer Revolver her vorsah. Die Arbeiter ver.'uchtkn ver tt k .r. i... in . nj.n. vi i ichiedene ale. des Nachts mit dcr Ar be,, ju beginnen, aber immer wa, der, Wäch." auf keinem Pasten. Mrens. , eye die, aven geo sne. wurden, ruck e aber ' der Superintendent mit einer Anzahl : Arbeiter und einer Abthei lung Polizei an. um die Arbeit trotz dem zu beginnen; der Wächter saß adermalS auf seinem Posten, rübrte sich aber nicht, und als die AuSgra kuna vbne Störuna reriia aeftellt wurde, sand man erst, daß eine au, gestopfte Puppe den Wachtdienst ver. . sehen hatte. ... Edward GUI ton, sen., i u Baltimore izt tzi liiitzzt ZltUH
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Angesteuter des Postamtes in '"'" Jahren Zuchthaus verurtheilt worden, ville.' tty.V zurück, der die er Tage fein hat auch vUdracht. Die -f In Hrimkenau der PostVorsteher fünfzigjähriges Dienstjubiläum feierte. 'Uche F FörsterDer Arbeiter Joftf Kollmann Im Jahre l8lL im Königreich Hanno aus Mar'owid. welcher im November
klNtt (hnn&UHj, eis rt .AUnirtt.Äru ankalt" nennt. auSaesteHt. Diese
Brutanztalt belteht aus emem Reservoir, in welches eine Anzahl Fächer von me tallenem Git:erwerl versenkt sind. auS zwei Rinnen, einer für den Zufluß, der ! anderen für den Avslug des Uvauers. Die Zuflußrinne muß sich in der Nühe deö Ausflusses eines Gewässers befinden; bei stattfindender Fluth wird das Meer v- .? a i 3 . f 7. rÄ ' V ote Aup.crnbtut setzt sich an dem KleS ,in,m ss5k,n Yllik.. tn '"" i'" . wvvzwischen zwei Flüssen; Futterküsten mit Maismehl und Salz gefüllt, sollen von dem einströmenden Wasser berührt wer den, so daß das Wasser den aufgelösten Nährstoss enthält. Das Wasser muß durch Zu und Abfluß in fortmähren der Bewegung bleiben, damit dasselbe im Winter nickt friert, denn Austern. brüt ist gegen Kälte höchst empfindlich. ' Eine d i l d h ü b s ch e I t a l i e . n.rin s. CÄ' war ihr ml. tennarne such., tm tot W.ihnch.. ! v. I. in einer der größten Blechwaa rensabriken der Stadt Brooklyn in New Norl um Arbeit nach und der i dort die Stelle eines Superintendenten einnehmende Walter A. Rankln enga girte sie. Schon am ersten Tage ihrer Beschäftigung aber schlug RankinS Herz gar mächtig für die schwarzäugige Jta lienerin und er säumte auch gar nicht lange, ihr seine Liebe zu gestehen. Das en erwiderte seine Gefühle und am 8. Januar, also kaum zwei en nach ihrer ersten Begegnung. wurde daS verliebte Paar in Richter s MurphyZ AmtSlolal zum Bunde sür'S Leben vereint. Ranlin lebte recht glücklich mit seiner jungen Frau, Letz lere aber ist jetzt die unglücklichste Per son in ganz Brootlyn, denn vor eini gen Tagen ist ihr der geliebte Gatte entschwunden. Jede Spur ist von ihm verwischt, als hätte sich die Erde aufgethan und ihn verschlungen, ob gleich weniger erregte Gemüther- der Ansicht sind, daß Rankin sich auf dem Wege zu feinen reichen Verwandten in England befindet. Ob Rankin wirk ! lich seiner Gattin, die sich jetzt um ihn I,' Luu r . n . . r a . rr. . i Zn uoeroruisig muroe uno nacy ung. S-TxrV SS l T; i.fÄr ii.mVJS. bt. wie seine trostlose, dorschriftsmätZig lmit ihm getraute Gattin befürchtet, s.ll ' ii4,.s.,,.n er... vinuvunivv. wrnu iuujmiiu vvii wvi,7,:,.: k.ktt.n. Wfc VUUJU t lUVUitlt ' I TeutscheLsealnachrlchten. Provinz Brandenburg. Berlin: In dem Kellergeschoß des Haufes Gerichtsstraße 43 ist die Frau des Schmieds Gustav Leschonsk'.;, welche dort einen ttartotfel und HeringShan tel betrieb, sammt ihrem 2$ Jahre alten Knaben das Cp;er eines Raub mordeS geworden. Beide wuiden in einer Blutlache auf dem Boden liegend aufgesunden. DaS Kind war bereit todt, die Mutter gab noch schwache Le benS;eichen von sich, ist aber bald nach ihrer Aufnahme in die Eharite eben falls gestorben, dhne vorher wieder zum Bewußtsein gekommen zu sein. Ter Ehemann vermißt ca. l50 M., sowie . erne seiner jrau gehörige goldene Uhr. Nach tagelaugen vergeblichen Nach , sorschungen ,st es schließlich der Polizei i gelungen, den Raubmörder in der Per j fon eineS Nnadcn zu ermitteln, der das ! .5. Lebeusiahr kaum überschritten hat. ' nämlich dcs Arbeitsburschen Paul i Schmidt. Sohn des in der Biesenthale' Straße wohnenden Tischlers Schmidt, Derselbe hat schon ein volles Geständnis abgelegt. Er hat bis zum October v. . Ä-mit seinen Eltern in dem angren zenden Hause Gerichtsstraße 42 gewohnt und von jener Zeit her die Oertlichkelt genau gekannt. In einem Anfall von . religiösem Wahnsinn hat die Frau deS i Bäckermeisters Bohndorf in der Lin ! denstraße ihren 10jährigen Sohn im ? ""n iemen nen. m 'n aus ver "Pui in ,nnc Wohnung zurückkehrte, erzählte sie ihm: ' m on wciiicr iöuii vici. VT. ."S?.?"t""? ,8 . w : i . vif ci: i. I vm. '.' 7.,i 'i. , ?M.m , f 5'?'' " fr Str5t 43 wurden d,e S,ahr,gk ) 'ea La '.und ,h. 15 ah. , "1" "l'l hm. bewußtlos aufgefunden. Der Sohn I'U" 'zri rLZi FA dit Mutt starb N chn ger starb schon, ehe der herdeigerusene Arzt )tT i'HUIIklllluu fj4 UUI iuyvtMii. Ob Selbstmord oder ein llnglückssall durch Einathmen, von KohlenolYdgaS vorliegt, konnte noch, nicht sestgestellt werden. Ter 73jährige Kausmann Hermann. Pilling sah seinen finanziel len Sturz unmittelbar bevorstehen u:"" suchte deshalb freiwillig den' Trt. Seine grau fand ihn todt im Bett, er hatte sich vergiftet. Der Kammerge richtS Referendar v. Bülow. der erst vor einigen Wochen zum Leiter der HamburgifchenZweiganstalt der South west Afri.a Eompana ernannt morden war und sich demnächst zu einer For fchungSreife nach Südwestafrika dege ben wollte, suchte vor einigen Tagen in einem Anfall von Schwermath durch Erschießen feinem Lebm nn Ende zu ' """I" C '? i;, 'n 'm st- Si Ml rf j4 A t mW W A V ai U C2 t M M A . l ;...,., n gesallenen LleutenantS v. Bü 1 ' . n - - ' Provinz Ostpreußen, s Der praktische Arzt KreiSwundarit Reinbold Schulde in Memel. Die durch den Tod deS Pfarrers v. G.izitz'.i erlediate evoncelifAe llfarrerfieHe iu MühlenTannenberg ist dem Pfarrer zu Rauschen verliehen worden s In i Pillkallen der Lehrer Lahser. Seit einiger Zeit wird Ragnitz von einem ' unkinliitn OaLe, die lutä ein
. i i . v. . . i j Ä r - ; i vrr m . i ni narr vin nrr 1 Mi nun unn j nurn nr i, 4 . l i : rn.i . rr : . ix . .
IDUIICr IN 0U3 JlC-iCiuOir. UUI OCIlCn 30 '' wmwn N - , amc ICUIIC ICUl uwiuullUCi XICNII md:e yr.:a N'mqkiik.
den Kies gelagert ist. gedrängt und ! meinichastllch dem Kömge Frledrtch ! jubilaum und erhielt aus diesem AnKdKM
kr,nt enliaend All fern brüt mti n. uiiqcini 11. ocuuioiui. ai lumuiuc into Den 'ttolken IJiölerorbfn. rn Her- eqsaittJitnHTumtn
lest und rann vermittelst der zacher m 'l.. um (. . zz Cordts aus Nassau oei ienze von die Höhe gehoben und beliebig ver. gen getrosten. In Aussicht genommen - cinfm Fremden, in dessen Gesellschast h MH3ms(!bw wtiw'Jra pflanzt werden. ' In der vorigen Au ! ist ein Umzug, zu welchem der Krieger j tx hier zwei Tage verbracht hatte. buftlteTi!eit. ' n.9. raham. , ernieit erverimentirte SSr. ZMaltan ' und .'andwehrverein, die Gewerke und ' mekrere Revolvericküsie sckwer verlekt m,-. m
bluffe und , na damit Monaden von lyre -tueunaoine enucqi werorn ,ouen. ; el cbü e in
Austernbrut. 'Der beste' Platz, eine An dem Umzug soll l sich jn Vollsscst gas Kra
solche Brutanstalt i errichten, saat ni nncin wui:cnjiuoiincmau uubci mts
fSr. Malt ist ein Ktrfiffn Panh bald der Stadt anschlienen. In den . Jlerbrecker
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Z$tt üiü ÜtitiaM j!ttss,chlepp!cn schwarzen Pocken, heimgesucht. In einer Reihe von Familien l.egen Per sonen an der Krankheit darnieder, und
mehrere Personen ml bereits gestor den. Provinz Westpreu ßen. t In Schwek, Polizeidiener Gumprecht. Am 7. Mal 1793 haben die x.i fc,inh,rihri,in ffihnH.ini vkler des hunoertiahttaen vjedenllages iümmtllcde vier bestebcnde Bereine um . 't. . v. k ckulanstalten werden am Vormtttaae ' des Festtages besondere Festakte statt ! sinden. auch vereine wissenschasttichen barakterö. wie der l?overnicuSVcrein. ! haben solche in Aussicht genommen. Trr Beiriedsinspektor der Thorner Straßenbahn, Werthmann, ist unter dem Verdacht der Unterschlagung ver .. - .... hastet worden. In In der'Ortschast f 7U1 " Schuhmacher. 'Äffi der ersteren am Morgen in ihren Bet ten an Kohlendunft erstickt gesunden, während der Ehemann und ein 4 Wo chen altes Kind am Leben erhalten wer den konnten. s Jn Kl. ttnonia der Gutsbesitzer Friedrich Gert. sJn Zoppot der Rentier Otto L. H. Noetzel. ehemals Kaufmann in Danzig. Den Gebrüdern Prem.Lieut. a. D.. Rit tecgutSbesitzer Hugo Bieler auf Melno und Prem..Lieut. a. D.. Ritterguts besitze? Eugen Bieler auf Lindenau in der Provinz Westpreußen ist vom Ko nig der erbliche Adel verliehen worden. Pr ovinz Pommern. Rittergutsbesitzer von Borcke auf Kienom, Mitglied deS Abgeordneten Hauses für den Wahlkreis Naugard Regenwalde. Die Wittwe des im vergangenen Sommer im Dulzigsee ertrunkene? Gärtners Dargatz aus Dulzig ift in dem dortigen Walde er mordet aufgefunden worden. Ueber baö Vermögen des KleidermacherS L. Krause in RummelSburg ist der Kon kürs eröffnet worden. Ter Buch druckereidesitzer und Stadtverordneten Vorsteher Hendeß in Stargard bat heimlich das Weite gesucht, um sich einer ihm drohenden gerichtlichen Un tersuchung wegen eines vor längeren Jahren begangenen Sittlichkeits Ver brechen? zu entziehen. ProvinzSchleSwi g.H o l st e i n. Großes Aussehen erregt in Blan kenese das Verschwinden des Rechts anwaltS und Notars Bauermeister. ES heißt, daß er sich aus Reisen begeben habe. Thatsache ist, daß er stark ver schuldet ist, seit Jahren für daS von ihm bewohnte Haus die Miethe nicht bezahlt hat und daß auf Veranlassung des Amtsgerichts eine Anzahl Akten, die in der Wohnung. Bauermeisters sich befanden, beschlagnahmt worden sind. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft einen - . , , t . Tt sleaorles gegen iyn eriassen, wen er große Geldbeträge unterschlagen haben soll ' Der stellvertretende Direktor der am 1. Juli v. I. gegründeten .JlenS burger VolkSbant", der srühere Lehrer Ehr. Petersen, ist flüchtig und wird wegen Wechsel oder Urkundenfälschung steckbrieflich verfolgt. Der älteste Mann der Stadt FlenSburg, der'Kir chcnvogt a. D. an St. Marien und frühere Schissskapitän Hans Bladt; ferner der Postmeister a. D. Reimer. Der Modelltischler W. Ebristensen in vaos-cben beging mit setner Ehefrau daS Fest-der goldenen Hochzeit und v?ichj?iHg das Jubiläum seiner 50jäh risen Thätigkeit, in der Pelerfen'fchen Mschincnfabrik. . - Prvinz Schlesien. Durch einen Sturz von der Treppe erlitt in Naumburg B. der Kom miist'.nar abor einen Genickbruch und verstarb in Folge dessen auf der Slelle. Die große Fränkel sche Leinwand fabrik in Neustadt O.S. ist abge brannt. In Oppeln der Schlacht Haus-Jnipe tor. Thierarzt Hein. Ha seldch. Der frühere -Stadt, und Po lizcife!retär Hubert in ArauSnitz ist wegen Unterschlagungen im Amte von ; dem Schwurgericht in OelS zu zwei vorigen Jahres feinen zweijährigen Sohn ermordet hat. wurde vom Schwurgericht zum Tode verurteilt. Provinz Sachsen. f In Heiligenftadt der ehemalige Seminardirector Schulrath Gottfried Schultz. In Langenmeddingei auf dem Bahnhos fuhr ein Personenzug in einen auf dem Geleise haltenden zweiten Zug hinein. Drei Reisende und ein Bahnbeamter haben Arm und Bein dr'iche erlitten, sieben andere Personen sind leicht verletzt. In Mcrseburg der frühere Reichstagabgeordnete Rechts anmalt -Woelfel. - Die verehelichte SchuhmaarenhSndlerin Rosine Runkel in 'Merskburg ist wegen Verleitung zum Meineid zu einjähriger Zuchthaus strafe verurtheilt worden. Der zu einer einjährigen Gefängnißstrase ver urlheilte frühere Sprecher der Freien Gemeinde zu Magdeburg, Dr. Boelkel, welcher vor etwa zwei Jahren mit sei ner Familie nach der Schweiz geflohen war. wo es ihm jedoch nicht gelang. festen Fuß zu fassen, hat sich jetzt im . Gefängniß zu Mühlhausen selbst ge lieui. t o vsauinourg tjotiianoc gerichtSrath Ehop. . ! A. i tr . . m Provinz Hannover. In der Stralknheim'schen GutSforst Wiedrechtshausen hat der Gutsförster Sabiel einen Wilddieb, der das Gewehr bereits aus ihn angelegt hatte, durch einen Schuß in den Unterleid so schwer verletzt, daß derselbe nach einer Stunde verstarb. Das Fest der goldenen Hochzeit begingen der Pächter Heinrich Vennekohl und seine Frau in Rücklin gen. DerVerpüchter des HofeZ. Zie geleibesitzer Stamme, hat dem Pächter vei Taee der ZubÄboözeittfeikr an
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die wkttettn Äächiladiünsen ertssieti!
der Kaiser verlieh dem Jubelpaare die! Ehejudiläumsmedaiile Und der Herzog' ir ui., i.X4t.:c.r Kölhner H. Möller in Schnlenbura ! w xr v v v ( ff iiiiii uuni rrnii i nur jxriiiii in iit-1 . : . j stürzte beim Verdanken von Stroh auf ' h i die Diele hinab und erlitt einen doppel ten Schädeldruch. so das; er nach w gen Stunden starb. Tel Rechtsanwalt ' und Rotar. Justizrath Dr. ElodiuS tn ? mit v r-i vi 11 . 11 v v anRühe der Stadt Hetzen wurde der Mul-: ,,k k,rkt ttnrM frhist fünf ff,, . 1 1 i i den itOPf. lir wurde Ist ,ÄtÄj.4 v,, , nkenyaus verbracht, wo er ve vernommen werden konnte. Mr ist in der Nerfon des 1870 , (MnhH im sRiilfin.ifn'fA-n nfinr. nen August Kohrs im Kreise Rothen hura erariffen worden. In Grube nntf.r cxks,n,.. ,ra ! .....v...,. .....g... folgte eine Explosion schlagender Wet ter. Ein Bergmann wurde getödtet, drei schwer verletzt. Provinz Westfalen. Die bedeutende Fruchthandlung Ju liuS Sternfeld in Dortmund hat ihre tius Strittsitv i Juunmunu iui iifc Zahlungen eingestellt.-! Der demokratische Redakteur Kutzbach von' Dortmund im Ge ängniß zu Torsten. ' cv k., wrrfsrtffT-
kk..?.. e!?i.?nn' Svrcchftz,,n:7M.uttr.rMnö.I-ZUhr schast gehörigen Zeche Heinrich Gustav" .asä-mn.,. ;:)-9 ithr iitcnd.
explodirie der Dampfkessel. Sechs Ar deiter find leicht verletzt und ein Kessel warte? getödtet worden. Der Redak . , , , . . . m t cm teut Schlicke und der Verleger Meyer r,- hZ to,TnTMirMtnnn z finh m..rt.rfr,fimtl! falscher Nachrichten in Extrablättern CV Vltlt MV r V j über den Ausstand auf Antrag des Staatsanwalts verhastet worden. Rheinprovinz. Gerichtsassessor Dr. iur. Ferd. Lauer in Köln ist vom 1. Januar 1S93 ab an Stelle des verabschiedeten Notars Justizrath Neussel zum Notar sür den Bezirk des OberlandezgerichtZ zu Köln mit der Anweisung seines WobnsitzeS in Weisenheim ernannt worden. Die große Kaumann'sch' Gerberei in Neuß ist niedergebrannt. In Folge einer Explosion schlagender Wetter fanden auf Zeche Oberhausendrei, Bergarbeiter ihren sofortigen Tod, zw:s weitere sind so stark verbrannt, daß' eine Rettung ausgeschlossen er schont. Auf dem Thyssau'schen Werke inMülheim .Ruhr verunglückten durch Zerspringen eines Puddelofen fünf Ar beiter. Einer blieb sofort todt, wäh rend die übrigen schwere Verletzungen davontrugen. Die Explosion entstand in Folge zu plötzlicher Abkühlung des OsenS. Der größte Binnenhafen Deutschlands ist derjenige in Ruhrort, der 'eine Gefammtlänge von 7,5 Kilo meter und eine Wasserfläche von 51,3 Hektar besitzt. Die Fahrzeuge, die im Hafen verkehren, dienen zum größten Theil dem Kohlentransport nach dem Oberrhein und nach Holland. Sie be sitzen Tiagfähigkeiten von 100 bis 1500 Tonnen. Später will man auf Ladefähigkeiten von1700 bis 1800 Ton nen' übergehen. Die Zunahme des Kohlenverkehrs im Hafen von Ruhr ort beweisen folgende Zahlen. . Er be trug im Jahre' 1840 rund 580,060 Tonnen, im Jahre 1890 dagegen 2. 665,000 Tonnen; seitdem ist eine wei tere Steigung bemerkbar. Hessen Darmstad t. Zum Nachfolger des von Langen versetzten Amtsrichter Hechler ist der Amtsrichter Giller. bisher in Furth, ernannt worden. Der vom Schwur gericht in Darmstadt zum Tode verur theilte 20jahrige Mörder des Land. wirthS Schulmeyer von Mörfelden, Georg Schreck, hat sich in der G.'fang nißzelle erhängt. f In Lauterbach der Kreisarzt Dr. Theodor Ziesing. t In Lindenfel der früherer Bürger meiste? Weimar. Mit Rücksicht aus das mögliche Wiedererscheinen der Eho lera hat die Mainzer Schützengesellschast beschlossen, das für diesen Sommer hier geplante 11. deutsche Bundes schießen bis zum nächsten Jahre zu ver schieben. f Der Senior der Anwälte Rheinhessens, Präsident des Ehrenra theö der rbeinbessischen Anwälte, Justiz rath Petri in Main,. Herr Philipp Specht. Bruder des in Mainz lebenden Rentners H. Specht, hat vor seinem die ser : Tage erfolgten Ableben eine Summe' von 36.000 Mark für ge meinnützige Zwecke testamentarisch be stimmt. ti9ii ; ' Ka .se Mukyo'v 25en Ha; anra Aoar " tGHW,HHG4 Werth einer Schachtel elne Guinea." Schläfrig. Ist ern Mann des Togs über M rig. nachdem er die! Nacht gut geschla!k sen, so zeigk da?'' I , W 1-M- V us uuütuauiiaj m s l?(? I II I werden. Iddem sie lz dn j ITT Iblk i) Cnfttrn toerftotofrnhen d k fcnbcrungfti entfernen, cüe diliöien und ner ! vsien Beschwerden heuen und Zvt'gran schnell E linde? X m. 14 .1 jm9 . w A , txrW mii rnter ,e,chatN.s nd .slö:d7en yiU.k ' . totmtn. - j &t&,?,1. tr &Z hUCAtf f nit"t.i)iuiii.. ui.. ktcjiif w. fvitt4nn, 4ir i. - UV- A 9tcu ?)srk Devot: L danal Str. i WI7lil Nmgezogrn. ,.l?r ist hier um hier zu builun H zunehmende Praxis des, Dr t fc . ded Öi! gen dnd Otneu ?izteö. zang iti 'H gvcberrn SZZumlich?eitea umzuzic en. mit tbete deshalb tie ittäumlichkeiien im zweiten Stock vks.Jron Bloct", W. Washington Str., 141 z , Bowen.Merrill Co'S. für süns Jahre, o e? aegezichnet? Otftcen ein', icktet h:t für die chaiidlung von t.ge, Ohi-, Nae und Hai unb tif Anfertigung von drillen, künstlichen u sen uud die tteradestellung von Schiel'Ugen. so wie die Operation zur (ntternung be tm8 vorzunehmen, zu Preisen für Alle erreichbar. U ousultatton f&ei und Jedermann etngelade.
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