Indiana Tribüne, Volume 16, Number 184, Indianapolis, Marion County, 24 March 1893 — Page 1

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l o l 0 Andinnnpolio, Ind. Editorielles. Der Erlaß 'deS BundeSrichterS RickS in Cleveland gegen die Eisen-bahn-Angestellten ist noch weit interessanter und weittragender, als wir dieser Tage angaben. Die Sache verhält sich nämlich so : Richter Taft, Mitglied der Appellationsinstanz des 6. ZustizkreiseeS der Ver. Staaten, zu welchem Ohio und Michigan gehören, befahl unter Hin weis aus den Paragraphen des Zwi. schenstaatlichen Verkehrsgeseheö, welcher Eisenbahngesellschaften verbietet, sich zu weigern, die Fracht anderer Bahnen zu befördern, dem Chef deö Lokomotivführer-Verbandeö, die obige Ordre zurückzunehmen. Chef Arthu, leistete zwar diesem Befehle Gehorsam, als aber Fracht der Ann Arbor behufs Weiterbeförderung in Toledo aus du Wheeling und Lake Erie gebracht wurde, verließen die Lokomotivführer und Heizer, welche sie weiter befördern ollten, ihre Posten und kündigten an, daß sieihrePlätzeaufgäben. DieAnwält,' der Bahn wandten sich nun an Bun desdistriktrichter RickS. Dieser ließ die Leute vor sich kommen und .stellte sie unter Bürgschaft, um sich wegen Mißachtung eines Gerichtsbefehls zu verantworten. 3n der Ansprache, welche er an sie hielt, erklärte er, daß zwar einem Angestellten verboten werden önne, seinen Platz aufzugeben, daß edoch Bahnbedienstete in einem gewissen Pflichtverhaltniß zu den Bahngesellschaften:stünden, welches sie nicht ohne Weiteres lösen könnten, wenn dadurch öffentliche Interesse gefährdet würden. Die Leute, fügte er hinzu, hätten ihre Plätze aufgegeben zu einer Zeit, da ein gerichtlicher Befehl bestand, unter dem ihnen eine gewisse Verrichtung aufgegeben war, und indem sie deren Ausführung verweigert. hätten sie sich der Mißachtung deS Gerichts schuldig gemacht." Einerlei einstweilen,, wie die Sache schließlich ausfallen wird, hier ist ein Bundeörichter, der sich ein Gesetz, in welchem der Eisenbahn '-Bediensteten gar nicht gedacht wird, so auslegt, daß er sie zwingen kann, in ihren Stellungen zu bleiben, resp, sie strafen kann, wenn sie ihre Stellen niederlegen. .. Man wird zugeben müssen, daß daö ein starke? Stück ist. So viel ist den Arbeitern bis jetzt noch immer züg'e standen worden, daß sie das Recht ha den, ihre Stellen niederzulegen, wenn sie wollen. Dieses Recht wird hier den Cisenbahnleuten von einem Richter abgesprochen. Man sieht, die. Korpo rationen sinden immer Richter, welche daS Gesetz klug und weise zu deuten wissen. Man beachte ! DaS Gesetz zwingt die Compagnie, die Güter zu besördern. Die Compagnie kann es nicht, weil sie mit ihren Leuten im Streite liegt. Der Richter könnte und sollte sagen : Was geht das uns an? Sehl zu, wie ihr mit euren Leuten fertig werdet." DaS fällt, ihm aber, nicht ein. Er beraubt die Leute ihrer persönlichen Freiheit .und .'Zwingt sie, in ihren Stellungen'zu bleiben damit die Compagnie ihrer Aerpstichtung nach kommen rann. . .. ... Einem solchen Verfahren 'steht man staunend gegenüber und weiß Wirklich nicht, waS man.dazu sagen soll.-: Hie schasst der Richter durch seine Auslegung eine Art Lelbelgenschast, persön

lichen Zwang, und wir sind wirklich

neugierig, wie die höhere Instanz der fahren wird. Einerlei aber wie, inzwischen hat die Compagnie ihren Willen und bis die Sache zu Ende geht, werden die Leute etwas- weniger kampfeömuthig fein. Wird dann auch zu Gunsten der Leute entschieden, sie . werden bereits abgespannt und zahm sein, die Compagnie wird vorbereitet sein und die E nta s s u n g der Ungefügigen wird wohl kein Richter hindern. DäS nächste Mal aber wird ein geälliger Richter schon im Stande sein. wenn auch nicht genau dasselbe, doch Aehnliches auS dem Gesehe herauözuesen. Die Korporationen brauchen sich um die Legislaturen künftighin nicht viel kümmern, die mögen Gesetze machen, wie sie wollen. Unsere weisen Richter machen schon AlleS Recht. Drahtnachrichten Inland. WetterauSsichlen. Für Jndiana: Kälter, Schnee, diel älter am Samstag. , ,,,, Feueröbrünste. C le vela nd, O., 22. März. Kurz vor 12 Uhr heute Mittag brach in dem Morgan"-(Zebäude, einem eleganten Apartement-HauS an Prospekt Str., Feuer auö, daö so schnell um sich griff, daß schon daS ganze Gebäude inFlammen gehüllt war, als die Feuerwehram Platze erschien. DaS Gebäude war drei Stockwerke hoch und in der Mitte desselben befand ich das Treppenhaus. Eine Hinterreppe gab eö nicht und die sömmtlichen Bewohner mußten durch dieses Treppenhaus in's Freie gelangen, das chon nach wenigen Minuten derart nit Rauch angefüllt war daß sich Niemand mehr zurechtsinden konnte. Die Bewohner deS dritten Stockes konnten nicht mehr herab und schrieen ganz verzweifelt um Hilfe. Ehe eö aber der Feuerwehr gelang, Leitern anzulegen und Rettung zu bringen, waren mehrere der Frauen, die an den Fenstern gesehen worden waren, vom Rauch erstickt, zusammengebrochen. . DaS Gebäude hatte 45 Zimmer und war von ungefähr vierzig Personen bewohnt. Frau I. H. Miller, eine der im Hause wohnenden Damen, entdeckte zuerst daS Feuer im zweiten Stockwerk. Sie konnte nicht mehr die Treppe hinab und sprang zu einem Fenster hinaus auf die Straße. Eine große Anzahl Neugieriger versammelte sich sofort vor dem Hause, das schon ganz in Rauch eingehüllt war,-Nie-mand dachte aber daran, die Feuerwehr zu alarmiren. ES dauerte eine volle halbe Stunde, bis die erste Spritze am Platze ankam oder bis sich endlich ein Polizist in der Nähe deS brennenden Gebäudes zeigte. Eine Anzahl der unglücklichen Bewohner deS Hauses rief während der ganzen Zeit vergeblich um Hilfe und mehrere verschwanden von den Fenstern deS dritten Stockwerkes. Als endlich mehrere Leiterwagen zur Stelle kamen, wurde schleunigst mit den Rettungsarbeiten begonnen und eS gelang auch noch, eine Anzahl Personen in Sicherheit zu bringen. Aber erst nachdem die Flammen gelöscht worden waren, stellte sich die Größe deS Unglücks heraus. In dem oberen Stockwerk wur den fünf stark verbrannte Frauen-Lei chen gefunden .und mit einiger Mühe wurden dieseloen schließlich im Ambu lanzwagen nach der Todtenkammer ge bracht. LouiSville, y., 23. März. Kurz nach 11 Uhr heute Vormittag brach in der Werkstätte der Claggett Saddle Tree Co. im StaatSzuchthauS zu Zefferfonville, Znd., Feuer auS und dieser Theil des GebäudeS brannte schnell nieder. Die Flammen ergriffen dann die Schneiderwerkstätte und den Speisesaal und verbreiteten sich so schnell, daß die Feuerwehr von Jesser sonville derselben nicht mehr Herr wer den konnte. Als dann von hier aus mehrere Spritzen zur Hilfe geschickt wurden, gelang eö, den Brand auf den östlichen Flügel zu beschränken. Der Verlust belaust sich aus $75,000 und davon entfallen $25,000 aus den Staat und $50,000 auf die'(!laggett Compagnie, die übrigens biö zur Höhe von $25,000 versichert ist.

Die Sträflinge machten bei all der Verwirrung keinen Fluchtversuch und halfen der Feuerwehr tapser mit, die Flammen zu löschen.

VuSland. D a S B e h r i n g S m e e r-T ch i e d S ge richt. ' Paris, 23. März. DaS interna tionale Schiedsgericht, das ernannt worden ist, um die zwischen den Ver. Staaten und England schwebende Streitfrage in Bezug auf den Seehundsang im BehringSmeer zu erledi gen, ist heute im hiesigen auswärtigen Amt zusammengetreten. Die sammtlichen Mitglieder des Schiedsgerichts waren anwesend. Cine Bomben erplosion. R o m, 21. März. Heute erolodirte n der Straße hinter der Universita della Sapienza eine Bombe, doch richete die Explosion keinen Schaden an. Die Universität ist vom Pantheon nur eine kurze Strecke entfernt. Niemand ah, wie die Bombe gelegt wurde und eö wurden bis jetzt keine Verhaftungen vorgenommen. ' Opfer deö Spieltisches. Niz z a, 23. März. Zwei Amerikaner aus New Orleans, La., deren Namen als Weil und Robb angegeben werden, haben im Park deS KasinoS auf Monte Carlo Selbstmord begangen. Sie hatten mehrere Tage lang stark gespielt und am Mittwoch bedeuende Summen verloren. Ein schlechter Platz für AuöWanderer. Kraka u, 23. März. Eine Anzahl galizischer Auswanderer, welche beider Stadt Szczuczin im russischen Goüvernement Ssuwalki die Grenze überchreiten wollten, sind von den russischen Grenzjägern aus österreichische? Gebiet, zurückgejagt word'en. ' In dem Kamps der sich dabei entspann, wurden mehrere der Auswanderer erschossen und mehrere sind in der Weichsel ertrunken. . - .. , . . . ., OcbissSnacbrkchten. Angekommen in : Bremerhaven: Havel" von New Jork. Browhead, Passtrt: Germanie" von New Jork. , , - ' Southamvton: Paris" . von NewAork. Glasgow: Nestorian" von Philadelphia. Hamburg: Suevia" von New Jork. New Jork: Trave" von Bremen. StraLenbbu-Angelegen' beiten. Der Board of publik Works hat einen Entwurf angefertigt, welcher die Bedingungen -enthält, unter welchen eine Konzession für den allgemeinen Straßenbahn - Betrieb ertheilt wird. Der Entwurf wurde dem Stadtanwalt zur Durchsicht übergeben. Darnach müßte die Gesellschaft ihren Antheil an den Kosten der Pflasterung, der Reinigung und der Besprengung der Straßen tragen. . Das Tränösersystem muß beibehalten werden, das Fahrgeld soll 6 CtS. betragen, aber es sollen Tickets, entweder 6 für 25 Cents oder 25 für $1, verkauft werden. Auf den Haupt linien soll nach Mitternacht jede Stunde ein Wagen laufen, wobei für die Fahrt 10 Cents berechnet werden darf. Dem Board of Public Works ist daö Recht vorbehalten, zu bestimmen, in welchen Zwischenräumen die Wagen zu laufen haben. In dem Entwurf ist ferner bestimmt, daß die Compagnie drei Prozent ihrer Bruttoeinnahmen an die Stadt zu zahlen und daß die Stadt daö Recht der Inspektion der Bücher hat. Die Konzession soll an die Gesellschaft ver geben werden, welche den größten Prozentsatz offerirt. Für wie lange die Konzession ertheilt werden soll, ist noch nicht bestimmt. - Die Geleise in den Hauptstraßen müssen von allen eriftl renden Gesellschaften benützt werden können. ; . .. Der Board wird demnächst zur Einreichung von Offerten auffordern. Ottüa'S. Villen turnen hillöser und nervöse Krankheiten.

Hiesiges.

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beamten. . 3m Lokale des Hendricks Clubs fand gestern T bend eine Versammlung von Schatzmeistern, Auditoren, Sheriffs und Recordern aus allen Theilen des Staates statt. - Sheriff FrederickS von Lake County führte den Vorsitz und Sheriff Richards von Vanderburg County fungirte als Sekretär. Äie Versammelten beschlossen, einen Anpriss auf daö bestehende Gebührengesetz zu unternehmen. ES sind besonders die Sheriffs, welche klagen, daß sie nicht auskommen können. Ein Comite wurde ernannt, welches sich sofort mit den Advokaten Elliott und AyreS in Verbindung setzte, und diese Beiden versprachen, daS Gesetz so. bald wie möglich auf seine Constitutionalität zu prüfen. . Man wird sich erinnern, daß wahrend der Sitzung der Legislatur wiederholt darauf aufmerksam gemacht wurde, daß daö Gehalt- und Gebührengesetz verfassungswidrig sei und von verschiedenen Seiten wurde aus die Passirung eines neuen Gesetze? gedrdngen, aber die Herren Gesetzgeber hatten kein Ohr dafür. Die Interessen der Beamten und der Korporationen gingen ihnen vor allem Andern. Eine erbärmlichere Legislatur haben wir wohl koum jemals gehabt. Ernestinoff Konzert. DaS Konzert, welches gestern Abend in Englifh'S Opernhaus stattfand, war wirklich ein Ohrenschmaus für die Horer, die sich sehr zahlreich eingefunden hatten. Das Orchester .zeichnete sich durch feineS Zusammenspiel und präcisen Vortrag auS, und daS Viersache Ouartctt verrieth bei allen Vorträgen die gute Schule. Eine der Glanznummern war der. großartige Klaviervortrag der Frau Anna -Wilcor'-Iöärry Auch daS von Herrn F. X. ArenS komponirte Schlittenlied fand großen Beifall. Herr Ernestinoss, der tüchtige Dirigent, kann mit Recht auf den erzielten Erfolg stolz sein. Board of Public Works. Zur Zahlung angewiesen würden : - Für Straßenverbesserung $577.37. ! Für Brücken $96.25. . Für Abzugskanäle $80.50, ' Eine Petition sür' Gradirung der Beccher Str. wurde zurückgelegt. Eine Petition für Pflasterung der McCarty Str., zwischen Delaware und Meridian, mit Backsteinen wurde genehmigt und der Ingenieur wurde beauftragt, die nöthigen Pläne anzufertigen. Mason, der. Präsident der Straßenbahn Co., wurde angewiesen, daS Geleise an der Kentucky Ave. mit der Straße zu ebnen. Die Bewohner der Woodruff Ave. petitionirten für die Legung von Wasse'rröhren und einem Feuerhydranten zwischen Clissord und Woodside. ' Der Kontrakt mit Frank Kessing für gebrochene .Steine wurde unterzeichnet. Der Preis ist $1.32. für die CubicJard. Die Fracht muß von Kessing bezahlt werden. Eine Petition für Backstein- oder Asphalt-Trottoir an Virginia Avenue zwischen New Jersey un East Straße wurde an den Ingenieur verwiesen. Der Ingenieur legte die nachfolgenden Spezifikationen vor : Backsteinpflaster an Maryland Str. zwischen Kentucky Ave. und Pennsylvania Str., 1325 lang, 5 Fuß breit ; Backsteinpflaster an Shelby Str. zwischen 1. Gasse südlich von Coburn Str. und Pleasant Run, 2572 lang, 4ö breit; Backsteinpflaster an Louisiana Str. zwischen Alabama Str. und Airginia Ave., 511 Fuß lang, 50 Fuß breit ; Backsteinpflaster an South Str. zwischen Pennsylvania und Delaware Str., 455 Fuß lang und 16 Fuß an jeder Seite des Straßenbahngeleiseö ; Backsteinpflaster an West Str. zwischen Aentucky Aye. und Morris Str., 360) Fuß lang, 40 Fuß breit. "Stadtanwalt 3aneS wurde bauftragt, nachzusehen ob Presto Straße zwischen einem Prunkt 92.5 Fuß südlicb von Ohiö Str. bis zur 1. Gasse südlich von diesem Punkte Stadteigenthnm sei. Petition sür. Pflasterung der Pro spect Straße zwischen Dillon Str. und Pleasant Ave', wurde dem' Ingenieur ube.riese.n, .

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