Indiana Tribüne, Volume 16, Number 164, Indianapolis, Marion County, 4 March 1893 — Page 1

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MilK 9. Dezember 1892. 50.00" CO 24,298 78 i 580,374 35 ' 40,000 CO 1,753.180 40 $2,167,53 W9 Frenzrl, Präsident. Fren;?l, Kassier. F. Frc:z;c', Assistent. Editorielles. Hcute tritt (ileveland sein Am! an. Die JnaugurationSfeicr sindci vor dem Kapitel im Freien statt, ein unsinniger Gebrauch um diese JahreS zeit. Wenn cö heute in Washington so kalt ist, wie hier, so ist die Sache sehr unangenehm und gefährlich. Der Großvater des scheidenden Präsidenten hat sich bei seiner Inauguration eine Erkältung zugezogen, die seinen Tod herbeiführte. DaS Repräsentantenhaus unse rer Legislatur hat sich berufen gefühlt ein GeseZ gegen TrustZ anzufertigen. Äir haben unS über die Nahlosigkei! saZchzr Gesehebung schon so oft auZ gesprochen, daß eS nicht nöthig erscheint, azchmals darüber zu sprechen. Aber unsere Eesehgebcr glaubten offenbar die Geschichte niet- und nagelfest mach: zu können. Sie hiben davon ge!lört, daß die Trust? keine schriftlichen Abmachungen me!zr treffen, sondern Zaß die verschiedenen zu demselben ge hörigen Firme.i und (Korporationen d'e Angelegenheit auf Treu und Glauden blhandela. In Folge dessen haben unsere (3c sehzeber-e Bestimmung getroffen. )aß zum -beweise der Existenz eines Trusts nibt der Nach veis irgend einer schriftlichen oder mündlich: Abnuch ung nöthig sei, sondern daß eZ'genüge. )?e Reputation des Vorhandenseins :ines' Trusts nachzuweisen. Glauben lnsere . weisen Gesetzgeber, daß unsere Berichte auf Grund deö bloßen Rufest lud vager Behauptungen ein Urtheil lbgeben werden ? ' 'i ii Unser Freund und College Bopv' ton der Norda n. Turnerzeitang" ist )urch den Dr. Sigl vom Bairischen Üztcrland" tief beschämt uzrden. Sigl iit zwar kein Freisenker, sondern schreibt für ein katholische Jesepubli kum, und Herr Boppe sieht desh l zielleicht etwas bochmüthig auf ihn lerab, aber Sigl ist tro)dcm ein ga' j gescheiter Kopf. Unser Freund Bopz e hat sich seit Jahren in eine ganz heil lose Angst cor dem sozialistischen Zu kanftöstaat h eingearbeitet, drischt dacübcr seit Jahren dieselben stereotypen phr.'scn und freut sich allemal darüber, venn er den Sozial'sten eins auSwischen kann. Es ist daher sehr begreiflich, daß er auch meint, die Sozialicn hätten bei der Debatte den Kürzeren gezogen. Er fühlt sich offenbar ser nahe verwandt mit Eugen Nichlcr u?'d hat vielleicht in dem lebendigen Pä trefakt" eine Anspielung ans sich gc sehen. Besagter Sigl schreibt: 'Die Liberalen sehen in den Nedy.l Lachem's, Stumm's, E. Richter'S und Stöcker's gegen die- Sozialdemokraten ein vernichtendes Strafgericht" für sie oder vielmehr, sie bilden sich ein oder g:ben sich den Aischein, in dem Streitgewäsch der vereinigten Baurgeois" aller Farben so etwas zu sehen. Wir begreifen nicht, wa den ein Strafgericht" und gar ein vernichtendes" sei, wenn auf die thörichten Anzapfungen und Fragereien der Bachem :c. bezüglich 'deS sozialdemskcatischen 3ukunftZstaates"'die -Sozial-demokraten es nicht der Mühe werth finden und sich weigern, auf dieS unnütze Gerede einzugehen und auf die perZid neugierigen Fragereien Rede

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zu stehen. Bachem würde eS nicht anders machen, wenn man ihn anbohren wollte, wie er und seine Leute sich den Zukunftsstzat nach dem Herzen derer vom Centrum vorstellen, und

item Eugen Richter, wenn man ihm ivegen des ZukunftstaateS der FortschrittS -Republikaner" auf den Zahn fühlt?,; und. wenn sie 'redeten, v kämen nichts als. schone Phrasen und' dicke heuchlerische Lügen zum Vorschein, welche die Sozialdemokraten verschmähe,. Mag der Zukunftöstaat so .oder so auSallea, das ist auf alle Fälle Sache der Zukunft ; die Soualdemokraten halten sich einstweilen an die Gegen wart und ihre Zustände, und damit haben sie Recht. Allcö Andere ist vom S hwindel. Thöricht im höchsten Geade aber, wenn auch sehr begreiflich, ist es, wenn die buntfarbige Koalition der Bachem, Nichter u. s. w. sich nicht, aber Anderen weiß machen wollen, da) ihre Redereien, auf welche sie nicht die. gewünschte Antwort erhalten haben, deshalb eine vernichtende Niederläge" für die Sozizldemokratcn sein sollen, welche die Redereien einfach für dummes Zeug und leergedroscheneS Stroh erklärten, mit dem sich weiter zu be.'affea ihnen nicht der Mühe werth sei. Um eine Niederlage erlitten zu haben, tragen die Bebel und Liebknecht 'en Kopi noch viel zu stolz ; wer eine Niederlage erlitten, läßt den Kopf und Ohren hängen. Entscheidend ist nicht, wie die Bachem und Stöcker und Nich ker, sondern wie die Sozaldemokraten über die Niederlage" denken; die meinen aber, eö sei dem Richter und Stöcker und Bachem heimzeZcuchtet worden, und eine andere Meinung wird ihnen daS SiegeZgeheul derer vom Centrum :e. nicht beibringen." . Drahtnachrichten Inland. Wstteraubsichten. Für Zndiana : Hübsches, etwoö wärmeres Wetter ; schönes Wetter am 2onntag. Die Inaugurationsfeier. W a s h i n g to n, 4. März.. Sicherlich befinden sich heute nicht weniger als ZS0,0O0 Fremde in der Stadt. DaS Wetter ist erbärmlich. Fcüh am Morgen schon sing eS an zu schneien, und am 8 Uhr glaubte man, daß der große Umzug nicht stattsinden würde. Aber ei klärte sich ctmaS auf und. so wurde tro) der Ungunst deS WetterS die Parade abgehalten. Es mögen sich wzhl an die 40.000 bis 50.000 Menschen im Zug: befunde r haben. Der scheidende und der einziehende Präsident fuhren, wie daS 3:ürauch ist, zusammen in einem Wao gen. Sie Cyrengaroe bestans aus hundert Mitglieder der New Zzrker Ba.'ineß Mea'S Cleoelan und Stevenson Gesellschift. D:r Präsident wurde auf dem ganzen Wege von der Menge entjusiNisch b.'grüZt. An dem Kapital angelangt, bestiegen der Präsident, die Kzbinetsm'ltglieder, die Richter des ObergerichteS u. s. w. die Tribüne, woselbst die Einsch'vörung stattfand und die JnaugurationSrede gehalten wurde. . Im Sitzungssaals d:S Senats hatten sich daS diplomatische CorpS, die hohen Beamten und die Congreßmitglieder eingefunden. Der abgehende V'cepräsident nahm dem neuen VicePräsidenten den AmtSeid ab, worauf derselbe eine kurze, aber eindrucksvolle Ansprache hielt. Der abtretende Älzc? Präsident Morton hielt bevor er Herrn Stevenson den Eid abnahm, eine kurze Abschiedsrede. Der ganze Vorgang war sehr feierlich und impressiu. .. Aus Washington. Wash ig t on, 3. März. Heute Vormittag fuhr Herr Cleveland in Begleitung seines Privatsekretärs nach dem Weißen Hause, um dem Präsidenten einen Besuch abzustatten. Der Besuch dauerte nur kurze Zeit und cö wurde dabei verabredet, daß der Prasident nach Mittag Herrn Cleveland im Arlington Hotel besuchen solle. Genau nach 12 Uhr Nachmittags fuhr dann auch die Kutsche deS Präsidenten am Arlington Hotel vor. Der Präsident war von dem Prinatsekretär Halford und seinem Adjutanten, Lieute nant Parker, begleitet und wurde an dem Haupteingang ' deS Hotels von dem Besitzer deS Arlington otelS,

Herrn Roessell, empfangen. Der Besuch bei Herrn Cleveland dauerte unfähr eine Viertelstunde. Bis um 3 Uhr Nachmittags empfingen Herr Cleveland und Gemahlin Ae. suche und um die angegebene Stunde unternahmen sie eine Spazierfahrt durch die Stadt.' Am Abend waren Herr, und grau Cleveland' die Gäste des' Präsidenten im Weißen Hause und nahmenDiner mit ihm ein. Außer Herrn und Frau Cleveland und dem Präsidenten Harrison nahmen nur noch Frau McKee und ihr Gatte, Herr T. Robert McKee an dem Diner Theil, welches im Privat - Eßzimmer servirt worden war.

Der neue Vize-Präsidcnt,Hcrr S'evenson, blieb während deS ganzen Ta geS in seinen Zimmern im Ebbitt House und empfing fortmährend Besucher. Wohl an 2000 Personen sprachen während deS TageS bei ihm vor und für alle hatte er ein freundliches Wort. Die Menschenmasse, die heute schon im Kapitol zu sehen war, giebt eine Vorahnung von dem Gedränge, daS morgen zu erwarten ist. Die Korrido?e waren mit einer stets wechselnden Menschenmenge sehr überfüllt und es hielt den Beamten des Kongresse) und des Senats sedr schwer, sich durch diese Massen Weg zu bahnen. Der letzte AmtStag des ausscheidenden Präsidenten ist stets ein sehr mühevoller und ermüdender, und die Ersahrung deS Präsidenten Harrison in dieser Beziehung konnte sich heute nur das Obige bestätigen. Früher wie gewöhnlich saß der Präsident heute schon an seinem Arbeitstisch, um die seiner Unterschrift harrenden Bills und Do kumente zu prüfen, er wurde aber während des ganzen TageS unterbro chen und. eS ist ein Wunder, daß er im Stande war, noch so viel zu thun, w:e dieS thatsächlich geschehen ist. Viele Senatoren und Repräsentanten, sowie Bekannte von seinem .Heimathöstaat Jndiana waren gekommen. um ihm Adjeu zu sagen. Auch die sämmtlichen Mitglieder deS diplomatischen CoraS kamen, um dem Präsidenten Lebewohl zu sazcn. Um 3 Uhr Nachmittags nahm Ma'or Halford Abschied von dem Präsidenten und nahm den nächsten Zag nach NewJork. Später am Nachmittag reichten der HilfS-Schahamtösekrctär Gear und der Anwalt deS Schatzamts, Herr Hepburn, dem Präsidenten ihre Resignation ein und diese wurden prompt akzeptirt. Die beiden Herren sind in den 53. Kongreß gewählt worden und waren daher gezwungen, ihre Verbindung mit dem Departement schon heute zu lösen. m m m i Ausland. Die Militarvorlage. . London, 3. März. Eine Depefche aus Berlin an die Zentral Nenö" schreibt: Unter den Mitgliedern de Militärausschusses deS Reichstags sind Meinungsverschiedenheiten und unter den Mitgliedern der Fortschrittspartei ist' eine Spaltung entstanden. In der heutigen Sitzung des AuSschusseS erklärte Herr Hugo Hinze, daß er für die 173 neuen Bataillone stim men würde, welche die Regieruna verlange. Herr Richter dagegen erklärte. daß er die Forderungen der Regierung in dieser Richtung nicht unterstützen würde.Reichskanzler von Caprivi, welcher der Versammlung beiwohnte, stellte sich auf die Seite des Herrn Hinze, während sich die , zu.r Ecntrumöpartei gehörenden Mitglieder deS Ausschusses Herrn Richter anschlössen Diese une?malte!e. Wendung dürfte die Cinberichtung der Borlage an den. Reichet noch weiter verzögern. . ; ... HchiffSnawrlchten. Angekommen in: '" New S o r k : WaeSland'? von Antwerpen und Anchoria" von GlaSgow. "'"".''. Straßenbahn ' Kanzesstonen. Der Nationalisten , Club, hatte für gestern .Abend' eine allgemeine Versammlung nach dem CriminalgerichtSzimmer berufen, um die Frage betreffs der Crtbeiluna von Kan,esin-n ,, , " 'j-' ' ? i Straße.nbahnbetsieb zu besprechen. ES sandeq sich über 3QQ Personen ein,

Hiesiges.

da) noch auS anderen Zimmern Stühle hcrbcigebracht werden mußten. Herr D. F. Kennedy eröffnete die Versammlung und StadtrathSmitglied Ganz wurde zum Vorsitze berufen.

( : Prof. Leo Vincent sprach gegen die Ertheilung von Konzessionen und er klärte sich entschieden für den Betrieb der Straßenbahnen durch die Stadt. In ähnlichem Sinne sprachen E. T. McWhirter, Phil. Rappaport, Cal. S. Darnell, Wm. Patterson, D. F. Kennedy und Andere uno ein Comite, bestehend auS Darnell, Kennedy und E. B. CummingS wurde ernannt, um Resolutionen abzusassen. DaS Comite legte zwei Resolutio nen vor. Die eine verlangt von der Legislatur die sofortige Passirung der Bill, welche Straßenbahn Compag nleen zwingt, die Straßen zwischen den Geleisen und zwei Fuß zu beiden Seiten zu pflastern. Die zweite bestimmt, daß die KonZession der CitizenS Straßenbahn Co. vor Ablauf derselben nicht erneuert werden soll, daß neue Konzessionen nur unter der Bedingung ertheilt werden, daß das Fahrgels auf 2 Cents festgesetzt, daß überall elektrischer Betrieb eingeführt, daß die Konzession dem höchsten Bieter gegeben, und der Stadt oaS Rccht vorbehalten wird, die Anläge zu kaufen. Herr A. Johnston beantragte als ein Zubstitut eine Resolution, daß die Äadt Eigcnthümerin der Straßenbihnen, der Gaswerke, der Wasserwerke sein und überhaupt keine KonZessionen theilen solle. : Es wurde beschlossen, die beiden Resolutionen einer am nächsten Freitag stattfindenden weiteren Versammlung vorzuleben, und ein Comite wurde aufgestellt, das die Resolution betreffs der der Legislatur vorliegenden Bill derselben heute unterbreiten soll. Voüzetgeriöbt. Anwalt Bell führte auch heute dcö Scepter im Polizeigericht und verschiedene Herren der Schöpfung, welcle ihre Hände gegen daS schöne Geschlecht erhoben hatten, dürfen dankbar da'ür sein, denn'sie kamen mit leichten Slrafen davon. So z. B. W. RainS, der seine junge Frau, mit der erst ö Monate verheirathet ist, geprügelt hatte. Er bekannte sich schuldig und man konnte eS ihm ansehen, daß eö ihm leid that. Seine Frau erzählte, daß er ihr gesagt habe, er komme nicht zum Suppcr, und sie habe dann ihre Eltern besucht. Als er doch nach Hause kam und daS Nachtessen nicht für ihn bereit avar, holteer sie bei ihren Eltern, schlug sie zweimal und zerbrach den Hauörath. Da er Besserung versprach, kam er mit ZI Strafe davon. 2ess HugheS wurde zu tz5 und Kosten verurtheilt, weil er seiner Geliebten ein hübsches schwarzes Äuge matte. Geo. SanderS, der seine von ihm getrennt, lebende Frau geprügelt haben sollte, wurde nach eingehender Untersuchung freigesprochen, . trotzdem sie deutliche Zeichen eines Gefechtes an sich trug. ' " Con. Shine bekannte sich schuldig, Jameö Grifsin einen Schlag versetzt zu haben, und wurde mit $1 bestrast. . Harvey Lonks wurde unter der Anklage vorgeführt, Geo. McKibbonS letzten September thätlich angegriffen zu haben. Er wurde freigesprochen. Eine AnzahlBetrunkene und Vagö" erhielten die übliche Medizin, AuS den GerichtSböfen. Bundesgericht. Samuel- Murphy bekam in seiner Schadenersatzklage gegen die Lake Erie Western Bahn tzZ80 zugesprochen. Superior Court.Z'mmer No. 1. ' Föster k Bennett Lumber Co. gegen' Henry A. BehrenS u. A. ; Schuldklage; Urtheil für 201.32. . Zimmer No. 2. Oliver C.j MyerS gegen Sarah ReeveS. Street Sprinkling Lien". Niedergeschlagen. Wm. C. Buddcnbaum .u. A. gegen Mary E. Jarrcd u. A MechanicS Lien. 9!iedergescblagen. Hattie A. Miller gegen Sohn I. Miller. Scheidung bewilligt. Frank Hughey gegen Emma Hughey. Die Verklagte, erhielt aus ihre Gegenklage hn, Scheidnng bewilligt. Criminalgericht. Fred'. Bruder wurde von der Anklage der Unt.erschagung freigespraen.

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