Indiana Tribüne, Volume 16, Number 163, Indianapolis, Marion County, 3 March 1893 — Page 4

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Die Legislatur. DaS HauS machte geilern in Palrio tiSmuS und KriegSerinnerungen, wenigstens that dies der republikanische

Theil desselben. Veranlassung dazu zab die Resolution, durch welche daS Verfahren der Denkmal Kommission gutgeheißen wird. Allerhand Reden über Kampf, Tapferkeit, Vaterlandsliebe u. s. w. wurden gehalten und schließlich wurde die Resolution doch angenommen. Zur dritten Lesung gelangte gestern im auje eine gegen die Bildung von !nrns gerichtete Bill. Nach kurzer Debatte wurde dieselbe passirt. Sie wird gerade so viel nähen, wie andcrswo sür diesen Zweck passirte Bills und ist wohl auch nur als ein Knallesfekt beabsichtigt. Die Bill, welche den Greenlawn griedhof der Stadt für Parkzwecke überläßt, wurde passirt. . Richter'S Bill in Bezug auf Lizensen für Zahnärzte wurde verworfen. . Eine Bill, welche den County-Com-missären gestattet, an Waisenhäuser 40 StS. per Tag für jedes Kind zu bezahlen, wurde passirt. DaS Haus passirte serner die Bill, welche die Gehälter- deS Township TrusteeS und des Township Assessors in Center Township, Marion Sounty von $1800 auf $2500 erhöht, ebenso die Bill, welche Itn Verkauf der 18 Acker Land nördlich vom Taubstum-men-Änstitui gestattet, und die Bill, welche eine Strafe daraus setzt, wenn Condukteure von Eisenbahnzügen die Landstraßen versperren. Die Senatöbill, welche verschiedene 'Lorschristen betreffs körperlicher Züch tigung in Zuchthäusern enthält, wurde passirt, serner die Senatsbill, welche vorschreibt, daß Town Clerks jährliche Berichte vorlegen und veröffentlichen müssen, und ebenso die Bill, welche $500 für einen Stein auf dem Grabe deS ehemaligen GouvernörS ZenningS in CharleStown bewilligt. In Bezug auf die Bewilligung. sür die Weltausstellung mußte ein üonfe renz-Comite aufgestellt erden. Der Senat hat $75.000, das HauS $50,000 bewilligt, da wird man sich wohl aus eine Summe zwischen diesen beiden einigen. Der Senat beschäftigte sich gestern ,nit dem Staatshaushalte. .Als man den Posten von $2500 als Gehalt für den Generalanwalt erreichte, beantragte Boyd, denselben zu streichen Der Generalanwalt habe in 1822 $2750 für seine Gehilfen. $514 slg Ofsicekosten. $:100 sür einen Auslau fer, $78 sür Bücher bekommen und $12,500 für 'Gebühren vereinnahmt. Dazu habe er eS noch verstanden, eine zroße Summe aus vierteljährlichen Kollektionen der Strafen und unbeanspruchtcn Zeugengebühren von Ge ricktSsckreibern. Bürgermeistern und Friedensrichtern zu erlangen, trotz' dem er eigentlich nur dazu berechtigt sei, die Rückstände am Ende deS Iah reS zu kollektiren. DaS Einkommen des GeneralanwalteS könne auf $40,000 jährlich berechnet werden. Sicherlich haben eS die Republik ner Baldwin und. Michener nicht besser gemacht, aber deshalb brauche dieser Uebelstand nicht fortzubestehen. DaS Argument half jedoch nicht, die $2500 wurden bewilligte Der Gehalt deS PrivatsekretarS de5 GouvernorS wurde statt aus $1500 au $1800 festgesetzt, und da der Sena noch einige andere Aenderungen an der Bill vornahm, so wird dieselbe einem nonferenz-Komite überwiesen werden Der. Senat passirte die Metropoli tan-Polizei-Bill, durch welche dieses System in allen Städten von zwischen 10,000 und 35,000 Einwohnern ein aefüdrt wird. Sie schließt Terre haute, South Bend, New Albany ich.nond, Lafayette, Logansport, Elk hart, Muncie, Michigan City, Ander son, Ieffersonville, Marion und Ko komo ein. Da sie im Hause bereits vorher passirt .worden war, bedarf sie nur noch der Unterschrist deS Gouver nörs. Da mit Auönahme von South Bend keine dieser Städte die Einsüh rung deS Systems wünschte, so muß man die Sache als eine Parteimaßre gel betrachten. DaS Selbstverwal tungörecht der Städte wird durch diese Maßregel schwer geschädigt. m Für frische Schnittwunden giebt es nichts besseres wie St. Jakobs Oel, wenn nach Vorschrift gebraucht. T Der Fälscher 3. R. McFee hat eS heu)e fertig gebracht, daß seine Bürgschaft von $8,000 auf $3 '000 reduzirt wurde und stellte solche mit folgenden Bürgen : N. Byram, John C. Schumacher. Zohn E. McGettigan, Dr. E. 3. Brennan, I. A. Reame. Regelmäßiger Stuhlgang durch Tutt'S Pillen. 7"" Derjüdische Brüderverein erwählte folgende Beamte : Präsident A. Marer. Vice-Prasident Joseph Süß. Sekretär M. Davidowitz. Schatzmeister Joseph Hirsch. TrusteeZ A. Rosenseld, M. Spiel man, . Nothschild. .

Iunkermann kommt leider nicht.

(Line Enttauschnng wurde gestern Abend vielen Deutschen bereitet, welche inö Grand Opern HauS gekommen waren, um sich an Junkermann'schem Humor zu ergötzen. Die Truppe war nicht eingetroffen, die Vorstellung konnte nicht stattsinden, und die Besucher waren zwar Alle sehr unangenehm berührt von der Nachricht, äßten aber die Sache von der gutmüthigen Seite auf und vertrösteten sich auf heute Abend. Aber auch heute Abend findet keine Vorstellung statt und für morgen ist daS Engagement ebenfalls aufgehoben, denn Herr Junkcrmann ist in Chicago erkrankt und kann vorläufig nicht spielen. . Nächste Woche sollte die Trupps in Cincinnati auftreten, aber auch dieses Engagement muß vorläufig gelöst werden. Wir wünschen aufrichtig, daß sich der tüchtige Künstler recht bald wieder erholen möge. Dai Geld für die bereitS gelösten BilletS wird an der Kasse zurück erstattet. ' - .,. m ' QuS deu Gerichtshöfen. Superior Court. . Zimmer No. 1. John Heid gegen Anna Heid. Scheidungsklage ; nieder geschlagen. Louisa Herbert gegen Horace Her bert. Scheidungsklage ; nlederge schlagen. 3n der Hunt'schen Scheidungsklage wurde heute der modifizirte Einhalts befehl gegen Mary C. Hunt ausrecht erhalten und zugleich wurde daS Gesuch deS ManneS der Frau den Verkauf von keinem andern, als ihrem .persönlichen Eigenthum zu gestatten, bewil ligt. DaS Gesuch der Frau um eine Bewilligung zur Führung ihreS Pro zcsseS wird am 7. März gehört werden Zimmer No. 2. Emma L.' Hayden gen Jos. L. Tist. Schadenersatzklage; zurückgezogen.' Zimmer No. 3. Alvill H. Whited gegen I. ioieman. eiucy um Einhaltsbefehl; zu Gunsten der Ber klagten entschieden. E i r e u i t Court. Neniyan, z!ong & eoges gegen Zames Eaton'S Nachlaß. $l63 bewilligt I. George Zxahrion gegen ZameS Eaton'S Nachlaß. $4.45 bewilligt. Minnie Fahrenbach gegen Jameö Eaton'S Nachlaß. $23 bewilligt. Elhanon Johnson gegen JameS Eaton'S Nachlaß. $4 bewilligt'. Jennie Eaton gegen JameS Vaton'S Nachlaß. $5.25 bewilligt. Henry Glattfelder geqen ZameS Eaton'S Nachlaß. 517.20 bewilligt. Die Klagesache von ThomaS Aoung fr. gegen ThoS. Joung'jr. wurde zu Gunsten deS Klägers entschieden und daS Testament wurde umgestoßen. , C r i m i n a lg er ich t. Fred. Bruder ist der beste Bruder auch nicht. Er ist der Unterschlagung, angeklagt. Die Geschworenen sind in Berathung. ... EhaS. Burton wurde wegen Besuchs einer Spielhölle um $10 Und Kosten bestraft. Habe ihn immer bei die Hand, denn Verzug erhöht dem Leiden. Wir meinen Dr. Bull'S Husten Syrup gegen Husten und Erkältung? er kurirt dich. PrelZ 25 Cents. Herr Maurice Morisson wird uns in der nächsten Zeit noch einen Kunstgenuß bieten. Er hat auf Sonn tag, den 12. März, einen Vortragsabend arrangirt, und wird Szenen äuS Julius Cäsar", Richard III.", die Räuber" und von ihm selbst öersaßte Fabeln vortragen. . - 25c. sür eine Schachtel von Veecbam'S Villen, Werth eine Guinee Gestern Nachmittag verbrei tete sich daS Gerücht, daß Crip"Cain, der neben Van Camps Präferve Fabrik wohnt, seine Frau ermordet habe. Geheimpolizisten begaben sich nach der Wohnung Cain'S und fanden die Frau von einer Wunde an der. Stirn, abgesehen, wohl und munter. ' Sie war sogar so munter zu erklären, daß die Verletzung von einem Falle herrühre. Die Reporter hatten einen weiten Weg umsonst gemacht. MaSkemKränzchen, arrangirt von ben Damen des Sozialen Turnvereins in der Tnrnkalle am Samstag, den 11. März. EJlJ 3m CriminalgerichtSzimmer siidet heute Abend eine Bürgerversammlung statt, um die StraßenbahnAngelegenheit zu besprechen. ES ist eine öffentliche Versammlung in welcher Jeder daS Wort ergreifen kann. Eine neue Gesellschaft bewirbt sich um eine Konzession und die der CitizenS Co. wird in einigen Jahren ablaufen und die Frage der Erneuerung' liegt vor. ES handelt sich darum, hier Stellung zu nehmen, und die Versammlung sollte gut besucht werden. Herr Erbrich nimmt Aufträge für die weltberühmten Pabft Milwaukee Oiere in Flaschen und Gebinden entgegen. Telephon 1291. OeschZstöplatz 33459 Cüb Pel-re Cfy

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Brod ist das Beste. In Memoriam. An Ottomar Hausse. . Ich habe nicht an Deinem Sarg gestanden. Jn.den man Dich so fern von uns gelegt, -Weil ich zu tief im Herzen Dich gehegt, ' Weil. Gram und tiefer Kummer mich um? - . - " . . ' . wanden. ... . Noch tönt in meinem Ohr die- Schreckens . 7 -' ' - " künde : Der Jüngling todt, den Du so sehr geliebt. -Das hat daS Aüg' mir und den Sinn getrübt. Und schlug dem Herzen eine tiefe Wunde. . - " . - - Du standest in der Jugend Rosenschimmer . Und Viele haben Deinen Tod beklagt ' .. . Und Dir nur GureS, Edles nachgesagt, AlS sich Dein strahlend -Auge schloß für ' - wimer.Es faßte mich ein tiefeö Weh, ein Grauen, Alö man mir sagte, daß Dein Auge brach, DaS Auge, das so leuchtend zu mir sprach, ' Und' Dich, Dich konnt' ich nicht im Tode schauen. ' Denn kurz zuvor hatt' ich Dich noch gesehen Im vollen Leben Deine Lichtgestalt, Nun Deine Lippen, Deine Hände kalt. ZZerhallt Dein letzter Gruß auf Wiedersehen. Wie traurig hat sich Dein Geschick erfüllte. Wir können auf. Dein Grab nicht Blumen streu'n Nur uns're Thränen können, wir Dir meih'n. Denn fern von uns hat man Dich eingehüllet. Uud fern von unZ hat man Dich auch be . stattet. An Deinem Grabe stand gebeugt mein Geist. Empfand es tief. aaS Dich verlieren heißt Und wie der Tod den Lebensweg umschattet. - L. R. SPZt anerkannter Ttos? Wir ahnen bereits gar nicht mehr. S9t vieles wir in der Neuzelt au Asien ünnkhmen, auch ganz uvgcsehen von den JLrkzchrtkn der neu ausjtanlrten budhlillichen .Ä.-ellanschauunz. Unter den Trogucn, welche zu mo dernen Acooe.toncn . geworden sind. nimmt, nicht , den ..legten Äang .da Men?ko! ein. daZ in krystallinischer und ln pulvn,, liier Form so beliebt gcwor dene Mitiel-gegen Kopfweh, nervöse sich seine meolzinische ü!!et.m.ndung in unabsehbare Vergangenheit ' zurück. Orimtrcisende haben auch schon 'vor !angm Jahreil hie und da in ihren Schriften erwähnungsmeise davon ge sprochen. Aber die westliche Cultur welt kümmerte sich beharrlich nicht da ru:n, und, vor 2b Jahren war da Menthol bei unleren Laien sowohl, tou bei Pharmaceuten und Chemikern so gut wie unbekannt.' und lange Z. sonnte es. absolut' keine Eroberungen macl.eil. Die Handelr'ge'chichte dcS Menthol beginnt, für uns wenigstens, erst mit dem Jahre 1378. Damals sandte eine englische Firma von o'ohama aus Japan erne kleine Quantität dieses stos feS nach London, mit dem festen Ent jchluß.ihndauerndeinzub'ürgern.iSchcn sMer .wzr 5mmal ein. solcher, Versllch erfolglös unternommen worden.) Nach vielen Monaten wurde die ganze Sen dung wieder zurückgeschickt, mit einer Bemerkung von den Agenten, daß sie .da Zeua- nlcht verkaufen konnten. da Niemand etwas damit anzufangen wie". Aber die Firma , blieb stand' halt, und der rsolg ihrer Aemüyun gen blieb nicht aus. Wenige Jahre darnach wurden die Mentholkrystalle förmlich zur Manie. Sie haben un gleich lanasamer Eingang gefunden. als mancher Quacksalberschund, aber sie behaupten sich auch dauernd; sie ver dienen eS-auch, vorausgesetzt daß ihr Gebrauch nicht übertneden wird. Menthol ist der offizielle Stoff, wel cher im Pfcfferminzöl daher sein Name von dem lateinischen Worte ms .thi, Minze , besonders im japa fncsi'chen reichlich enthalten ist und in langen nadelförmlgen Krystallen da ?au5 abdejtillirt wird. Von der weißen ssarbe. : i Schon viele Laien - haben gelegent lich 'darüber nachgedacht.- wie es kommt, dab der- Schaum üus dem Meere oder aus 'irgend einem anderen Gewässer, von welcher Farbe das Wässer auch sei, daß überhaupt aller Schaum, selbst wenn man ihn aus der schwärzesten Tlnte der Welt schlagen würde, stets w e i s ist. Dies hat einfach seinen Grund darin, daß wir alle Gegenstände nur durch das Licht sehen können, das sie zurückwerfen; ein Gegenstand, der so dünn, ist, dag er überhaupt keine Lichtstrahlen zurückwirft, sondern alle du-chläßt. ist für uns einfach unsichtbar, tußt tr keine Lichtstrahlen durch, wirft sie aber auch nicht zurück, so erscheint er uns chwarz. ' Wirst er dagegen alle Lichtstrahlen zurück, so sieht er für.unS tveiß aus. - Schwarze Tinte hat sür uns diß'e Farbe, weil sie unter gewöhnlichen Umständen alle Lichtstrahlen aufsagt, ohne einen zurückzuwerfen-, wenn sie aber zu Schaum geschlagen wird, so werben die unzähligen kleinen Bläschen alles Licht von ihrer Ode. fläche zurück; denn sie sind so dünn, daß sie über hiupt eigentlich blos. Oberfläche find, ihr Körper tommt praktisch so gut ie gar nicht in Betracht.-- Daher muß der Schaum weiß aussehen, und daber ha bcn auch Schnee und Reif ftetS eine weiße Farbe. Äuö demselben Grunde wird jeder farbige Stein, und wäre eS selbst der schwärzeste Marnror. wenn e? iy feige-1

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Der 1. März.

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