Indiana Tribüne, Volume 16, Number 163, Indianapolis, Marion County, 3 March 1893 — Page 3

MenleZö, n 7 Tr. Aug. Konig'S Hamburger Tropfen 8gen Dyspepsie. Uuverdaulichkeit, Uebelkeit, Saueres Auf. stoszenu.f.w. Dkese ss gkäöhnlichkA Krankbkitea hübe meistens ihre Ursvruna im Magen. Der Dtagknsast bat nicht die zur gesunden Serdauuna der Speise N2th?endizea Eigenscbas. ten, dleselben werde nicht gehörig aufgelöst. und eine allgemeine Schwäche des MagenS 'tritt ein. Eine Reinigung dcs Magens ist erforderlich, welches am beste durch Dr. Vuz. KSnia'S Hamburger Trovfca geschickt. Die lrosfea reinigen die SZste und flcllca die nschliffte Lebenskraft wieder her. Teberleiö "V Dr. Aug. König' - C. . . T , t;,& vv- i. m. Tropfen SEBii CtHiÖse Beschwerde tekunden eine TrZghett des LuSscheidsnzS -Organs deS menschliche ZkjrrerS.de? Leber, und Unregelmäßigkeit in he Funktionen der verschiedenen zur Berarbei kj der ausgesonderte Flöjsigkeit bestimmte Organe. Oenn ein Ueberstuß von Galle im Blute ,,ruckbleibt, f treten billiöse Beschwerden auf, elche sich durch gelbliches Ausseden der Haut . s. . anieiae. AlS ein Mittel geaeu dieses Leid sind Dr. Anansd ASnig's Hamburger Xmftn aufs Wärmste emx feilen. Schon ach de erilen Dose wird der Arvetit zurück kehren, die Mattigkkit wird Verschwinden und euer LebrnSmutd wikderkebreu. s Verlorene Manneskraft ! Ueschlechtökrankheitk ! ffOlgen trt 5lnessüdrni - nach einem neue und elnzlg fiter Ber, fahre, hn Berusistörunz, grüvlich un danernd zu heikn, zeigt d,r ,,Ret, tngs.uker." Kranke, selbst die,' jentgen wlche a, veraltete, anscheinend heilbare ZÄUe von ejal,chtS krankheitenkilen, sowie sslcke, ou kwts ' s,uloieil Quackklder .-tSuIckt,. kltt, tä nicht eriäuluea. laS vortrefäicke deutsche' vaa ja ,ea. vnrq vesZc schlag' nnjavnge vttvenve tu kurzer Xttt tie 'liitniii hn ixia on.a..o w i. r ' .. MV 1 VlllllUtltU, WVVl J ctrhfleB. frei versandt. SEtref stre: Tr DEUTSCHES HHL.I5STITTT, No. 11 Clinton Plce. Xew Tork, N. T. MMtttttZtMMZtt Dct Rtttung? Anker- ist ach ju tzcrde tn An Mancvoft, Ind.. bei . . Brandt Uo Kjrt ua'Qtnaton sttaae. Ver. Staaten und Königlich Belgische Post'Dampfer. Regelmäßige Jährten zwischen Zlutwerpeu und New Fjork - Antwerpen UN Mi:i..irt i u A f VIlUVi;! V M I I Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung und aiedrige Preise. Antwerpen bietet Reisenden von und nach D irschlirnd, Oesterreich. Krankreich und der ch vet, besondere Lortbeile. tdfahrt von Nem Jork jeden Mlttwoch; vsn 3,tmerpen teden Samstag. "t z?am?ser klez?r nie find alle neuester onstruktton und verbln tz n Stcherbeit und Beauemlichkeit und Schnellicz keit btt desonderi vtedrige Preisen. Näherei bei: International Nav. Co., Qfencral'Ttacntur. General-Agenten. New Jork und Philadelohia oder: Frenzel BroS., Ale;. V? 1 1 a 1 1. Jndianavolii. Jac. Metzger & Co. Importeure und Händler in Weinen u. Bieren der besten Sorten. .eint üi.im ... u..!.r.i:i VHIW4UIU CUUUfc UMfc WCkjiUUtUti n v rm n b ibbs.bvivb n v . i ;liebek'8 Berühmtes Tafel SSitv. X I - ' Agentur für Schlitz' Milwaukee Bier in Flaschen. Beftellungea erde nach allen Dhetlen der Etgdt prympt abgeliefert. tt 5c Q Markland Str. Ln 1 W K - hp i U02 Ost Washington Str. wird allen Freunden eine guten Tropfe, und Rennern einer feinen rr 1 . C . n .-kC.tf. I igarre besten empfohlen. Mtlieh LeuKhgrdt, ' aiaentkümer. U -1 1 " v . 0 OSttil iödUC i rir rr ?i t Henry Victor. Das größte, schönste und älteste derartige Mal i der Stait. Die geräumige nd schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Private ,ur Whaltung von Bällen, Sonzerten und Versammlungen unter libera leff LZedinzungen ür Verlüguna.' V-reinsten, Die feinsten, Die schsnackbaftesten Weine und Liqnöre $r,x Sorten stgd bei mir zu aben. XS cUC33En3 rtn 0. "YArtr rtr. W v wm-w - r w,,lt,MlMa v xCi -un3m tsaUn nac onen Zeilen Ctitt a5;eUtfnt

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ü Vksundyeit nudihr L'brnSglü wieder y erlaazte. Das uch, 25. Aufl. 250 Seite Y mit 40 lehrreichen Vilderu. wird gegen Ein

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olkentheilung Nov.lle von E. Vel y. (Fcr!setzung und Schluß.) Sie haben Nechi, sle ist' ganz glücklich und für die alte eßlustiae eh 'malige Tänzerin ist das ja auch ein behagllcher LebenZabend. Er feint die lerne CSiitcrtbar ein wenig unsanft in'S Schlo. Ja, ja, brummt der Toctor. waö hilft es auch. Mitleid auskramen zu wollen sie würde nichts davon fpü ren, die kleine Dahlenburger Prinzessin. Und eines Tage wird sie ihnen da oonflattern. wie einer der bunten Schmetterlinge, die sie jetzt so liebt, ganz geräuschlos. Dann wird Madame Mm sich recht modllche Traucrttelder kommen lassen, mit sehr viel Krepp, und ihren Gram mit Essen bekämpfen und tief gerührt dazu trinken. So sind sie an die Freitreppe der al ten Rentmeisterei gekommen. Fritz Wulffen sieht seinen Gastfreund sra aend an. Natürlich noch 'ne ärztliche Visite - das Nützlichkeit dem Angenehmen. n..:. ii.;..m?:..s. K ,Z: 1:. J Ml ":strl im, vyciir unv iuj. iiiiucr, ücucu ro,-;, Mr, x. iviu u tiw v tiyvit (Uvtt tvyvu vwt können. Er bewegt eine Glocke, im Hinter gründe des Hauses erscheint eine hazere. dunkle Gestalt. Run, Sänne? Alle im Garten. Herr Do:tor. Das ist recht. Sie folgen der Führenden, die dem Grasplatz zuichettet. au welchem ein Jil auige qlllgm m. . - . r.n. ...:..,n :n I lxrV tWVPK .6odäfa7letl Uttv ur,ulk cr vllllMlell im W worden, berichtet KrieZ. Und wenn Gela geht, soll sie unsre kleine Anstalt allein weiter führen. Von einem ttinderwägelchen. übe: oaZ sie sich gebeugt hatte, richtet sich eine miuuu wuu um. uiwuutv' bedeckt kein Hut. eZ schimmert in vol. lem Glänze; sie trägt ein graues, ein. (7 si iui. i.. . . Ah Onkel Doctor! Und oann stockt sie. erröthetund ein warmcr Ausorua lvmml in 'lyre großen i ugen. - ei JUIUU. wiin lies ein. n :ci rr . . : rr rjtw t l. '11 r: j. v irrn las ounioar oin, oecni iaj oci Anwalt zu sagen, welchem jener Aus rux b?nn doch gar zu geichäftsmakla klingt. Und er reicht ihr seine Hand. Wie geht es Ihnen' (kttilirL k xi Oii luujui uiiwciuiiucii uiiu i uiuuji die Wahrnehmung da sie daz reizend ,s,: st 3 kleidet. Reckt aut. Lierr Wulffen untei unsern kleinen Schützlingen. Und sie hebt das Kind aus den Kiffen, ein blondes, blaffe; Geschöpfchen. " null iwi w I e,h.' bal! Sie drück, bii eine We. iVninfiA ist .in itr, i :ieh nur. Onkel lkries. wie eS sich ' " - ' ' CW t A Anwalt reißt an seinem Schnurrbart. Und den kleinen Anton mukt du. sehen. völlig fieberfrei jetzt, förmlich ein Wun der. Sie eilt voran nach dem Zelt, aus dem jauchjknde Stimmen erschallen. Doctor. iaat der Änwalt. Hm . ja! Wenn ich die so sehe, fällt der Goetbe.Schwarmer ein. dann declamire ich auch vor mich hin: Ich wollt, ich wär alt Und runilia und kalt.. .. Tann tracht v,f Wiiiujiciiiii uiv ciiius uuv -cmuuihkit der Menschen. V.Wu"en um ein roen.g vor, . . . . . . m m iiiit itiu uiv v igi viv leinen Pfleglinge besichtigt. Er sieht. i. ...;. nnt. r.unuiw n in n rtii Rr iiri Ti0 nnnirr iv 5 5 uivnt uiv um? vi uiw i zieht und di? Sltelien einen Griff bin - .:e.. ee.:. i 11 kiiii .na in i i & im imiiiii iikik .-M rrr...n.. , a. der sät und erntet auck Liebe . I Was tbat er denn? Mit Kninen und RedksineunundneunzigUnaesechtenpnl einem Gereckten auikelsen- daS ist alles, Und im Altcr nun, daZ hat ihm Variar Qritx ia mit slöni wirksamen ? , , -. ----- Farben geschildert einmal allein, allein. Das schöne, samte. Geschöp' dort, welches jetzt fremde Kinder qn seine st drückt, ist ihm gut gewesen und C? hat ez Nicht gcmukt die Perle, fab I w 4 1 All Am X M W f V fr f A I A I I et 111141, ui9 1 iiuu vvui vuivi(ti tti. 1 stein griN Zorn und Weh streiten sich' in ihm. Der Arzt läkt eiNen kleinen mlenoen Gehversuche machen. Gela tritt, die Augen mit der Hand beschattend, feit wärtZ. nach einer Hängebirke. Da liegt ein Schirm Fritz Wulslen ergreift . 'tt :i ... :c H , damit ,u ihr. " m:. ir- . l . r n : . 1 rrr: ion um ein ouiim iu loi. Die Sonne belästigt Sie, Fräulein rn e.'i ' Twi Mt ftüll " Aber, ich ver lucke der Hide ;ü troden. Man II ' .. 7-.' - , . - - . Unn mqt wien, woym man gezazia: iroico.... - ivird. . . . ; Bifte, entgehet er eindringlich, Sie den Zeint verderben : . . . Affl. . . . Äbe'r'fa klebend ist lein Blick, dak Ke , . ....... ,ack dcui Sckirm areikt. - r ir if 7- I- ini -r-'- ' 1 , r, , . . ist zwar nur ein Spielzeug für tm krankes Kind sagt sie, ihn öff. neno. da, sehen' Sie, und dann lachen sie beide. Von, obeu'biZrunlen ' ist an einer Seite der Schirm, gespal-. ten. Wie' gut Gelä die Fröslichkeit" kleidet - da? hätte er nie gedacht - - un eben S e Bai ch ckfal ta a: oak ich meinen Vorsähen treu ' bleibe, .st sie Ah waZ das anbelangt und .VZn, N,n lenkten r.lLklllrV 'in Znem I ' . . warmern Glänze unter faßt nach dm " . - 1 F .. f)tnTli5rtr ttslrfi - 5M, daß sie sich eines Einsames iriArr,in . CAftfi fnrifn if mir mit sein, so gut -um mein Weih-zu wer. de? ' " " I De? Sckirm sÄltt in Voden. e will 1 v c 7 . 1 9 a ' 1 fr , r I ' , . ' . 4 r , r. ' w zuruawelazen, ayer-er wix.Q fQnv. Mj. . . f iekt die lankeG.italtan fi und sie oirb-UlfitttiÄ iaisrensfil 'und lie2t an seiner Brust.'

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yml'jagt Vruno Kries. als er eben jetzt grade hinüber sieht, da ist ja eine Offenbarung und ich hätte meine Sache ahnungslos gut gemacht. Brav, alter Krisius! Er ist hoffentlich so klug und sagt ihr nichts von der Im p"0tzljation der Erklärung meinet wegen soll sie zeitlebens in dem Glauben bleiben, daß er die Reise extra zu Brautzwccken- gemacht, daß sie ihr galt. Absolution für die Vergangenheit hat sie ihm ja ohnedies schon ertheilt. Und er nickt und spricht von ihm- voi sich hin: Doch bin ich. wie ich bin. Und nimm mich nur hin! Willst du Bess're besitzen. So laß dir sie schnitzen! Ich bin nun, wie ich bin; So nimmt mich nun hin! (E n d e.)

Schwere Frage. Roman von V.von Veröd orff. (Fortsetzung.) I Tnii TMiifT'rt irr in ti i f i i t in in Uücf: Zi: vi : ' XSL TX;n 1 ... q? mlt einem herzlichen ute Nacht- auf Stirn gelüst und vcr assen. Km r... ... c.:,. via 4" u1' S?ammermäbdt;cn hat sie mlassen und durste zur Nuhe gehen. Sie ist nun allein. Still ausruhend sitzt sie vor dem Spitzen umhüllten Toilettentische, aus dem die Armleuchter flackern. Sie hat den blonden Kops ln dle Hand gelegt und starrt ihr Spiegelbild an. Titr nlArutnht Kerienifotxn ftrslfiM der blassen, stillen Schönheit dieses ß,Rts , Bläuliche Schatten lieaen unter den UT0n' grauen Augen, der einst so ÜhlrmMhin Vll)X tt w , in fifirnrn, k,.' rmüduna ein klein wenia oeön'net. die ideale Kontur der Wanken fast in sckmal aeworden. Ter arone Sckmer,en5,ua. den deZ Schicksals eherner Griffel in leicht ge. wolvler xinic von oen Augen zum Munde niederzieht, und der ein schönes Gesicht eigentlich erst recht schön macht, t-ir i . . . au iraai ne ion iniorer ma en. lrau -iaen Lieblickkeik. , Halb unbewußt nickt sie ihrem Spie nflbilt)C U. Selia sind, die aeiNlick arm sind. " . - ' denn das ö mme re ck! ist br. ? , ? Und einst war sie so reich gewesen. so unselig reich! Aus des Lebensvoll stem Hoffnungsborne hatte sie geschöpft! Uebergeftrömt war ihr Becher und die schimmernden Tropfen hatte sie gutmü- . r t . .v .". t. v - . - , . " ' . W?"! und Mitgetheilt vom Reichthum ihrer Seele. Und nun? Ach! sie war fertig, sie war in Wahrheit zu Ende. Sieh den des Lachens müden Mund und den großen Schmerzenszug in Tei nem Gesicht; er steht noch nicht lange . . r. . , , . , rv. . . r. . dort, erst de letzkn Jahre, die sie IN Ruhe und i,rkden verbracht, hubkst Ihn höhnisch nachgezeichnet, die letzten Jahre haben Dich alt gemacht! Der Becher, aus dem Du Deine un erschöpflichen Hoffnungen trankst, steht leer bei den Reliquien vergangener Zeit. Und daö ist gut. müde Frau. Der goldene Trank verwirrte Dein Haupt und vergiftete Dein Herz! Vergangene Zeiten kommen gern in stiller achl nach yetteren agen. und da geschieht eZ wohl, vag. wenn auch ..v- m,. fx v.-. viuiw, i, wuiwuiiucn II ii n . . , -- - " v. , . , , .r. . . den verzaubte Gärten spazieren geht. Nicht zusriedm geben und sucht . - .. v. ftv w r .b prt dWn, . die ,m menschuajcu Aiiutu iuuiuui uaf. uue - - 811?! -öllöfT ' K - O. rw tm . o lyai aucy rau mama 'ceyer Sie hatte einen Kasten geöffnet und ihr? Hgnde wühlten 'in den Briefpack. ten, die sich dann 'befanden, während . , nt . . .. oie uugen ,enen aowe,enoen, m s Weitt sehenden Blick annahmen, wie es bei solcher VeschSstignng wohl zu geschehen j Sie hatte die gefährliche Gewohnheit gehabt. Briefe aufzubewahren. Ihr Zjruder tzandy hatte sie einst davor ciwuiiiu rr u vui vutuut? i.ui aWMmA A nii X.tM AI 4 gelacht und ihn gebeten, ihr all zhre eigenen Brttse an ihn wiederzugeben. da sie die Idee habe, eine Art Selbst biographie zusammenzustellen, wenn sie emst berühmt geworden sei. I Wie sie jetzt -daran dachte, vertiefte die Ironie den Schmerzenszug rn ihrem I rj . r: x 1 - " . ' 14 1 vijciiujic. ILanalam löste sie die Scknur van oem'Äriefpac5et.- da der Bruder ibr damqlS zurückgegeben, als er im Begriff . , v.:.ffiis -r- ' gemezen war, ooruqiiger eise zu zerstören. -. . ' 1 n cn k.: k.. .tu r 1 . im MUl ,v lUll, U WllB, die Schrift sy frisch uny kräftig- als Wen zeneorle erst gepern gelchneben I . w I rosrr'rn. ' .Liebster Bruder! Gestern wohlbt i. ' . . , halten tn W. angekommen. tzS itt I . . . . . . w f 1 , ? . enijuacno lajcn mer: oe,onoers. wenn man bedenlt, wie viel ,qone Jvgeno. jähre man in dem kleinen norddeutschen Städtchen und dann auf dem Lande M W M A K . . C V m A mit Natur und nicht? wie Natur vtt, träumt hat. empfindet ma h interes. sant Schönheit des fetzigen, LebenZ 'eine aniwini. gwen rXJiaj. l,eoer i arcnjcuic. denn ich weiß, wie schwer eZ Tie wurde. mir die noiywendlgen iwinei zur us I r, . IV 1 t . . 0C luyrung meiner Plan? zu geoen. Av?r ich bin überzeugt, dak es Dir vergolten wird, wenn Deine Oper aufgeiuhrt . w !ft cm . ri. . . n . i ! . I woroen Ist. Aiare ue nur icrllgi der Familie; ein Stammbaum, lanaweill'a reaelmäßig und klar, wli ein Iz Wasser, und wir' eide haben die en unüberwindlichen Trieb zur 4 1 unfl zum Avemeueriiaen: lange 1 . ? t 1 . i ..miimV f.ki. - vm Ä i AiHAtin h- i h dem Sott m UN er Brust Schweigen aUfiUUatn. . . .Uch. eS war cst recht ermüden

i w Y9 . r: L 1 . V. I . CW ... "

wenn, der gute LteUvertrete? unsres dahingeschiedenen VaterZ immer und immer wieder mir das einzige Heil des Weibes predigte: Eine solide (5he mit einem braven Mann! Daß er nicht selber fühlte, wie wenig ich für solch' küh les Frauenglück geschaffen bin! AlS auch er todt war, hatte ich Niemand über mir, wie Dich, mein Bruder, und in unserer. Brust schlägt ja dasselbe Herz. Möchtest Du nur daö Geld, velches Du mir sendest, nicht zu sehr entbehren! Die Lehrerfamilie, in wel cher ich hier Pension gefunden, ist rei zend. und ich fühle mich unbeschreiblich wohl in der Freiheit und Selbstständig keit, mit der ttraft und dem Bewußt sein, durch Arbeit und Energie vielleicht Große? zu erreichen. ES ist ein stolzes Gefühl, sich fein Schicksal selbst bilden zu können; denn solch eine arme Frau die irgend einen braven Mann hat, an ihr Haus oder ihre gemiethete Woh nung gefesielt ist, mit Kochen und Kin verelend beschäftigt, was hat die vom schönen, herrlichen Leben?! Mit dem Schicksal bilden ist'S dann auS, denn da ist absolut nichts mehr zu bilden.Frau Meyer begegnete wieder ihrem trüben Blick im Spiegel. Ja,, ja ein stolzes Gefühl.. sich fein Schicksal selbst bilden zu dürsen! Nun. sie hatte e3 genossen, dieses Vorrecht. Die nun folgenden Briefe hatten alle dieselbe Färbung. Die Worte: Streben und Arbeiten, Freude und Muth. Hostnungen und AuSsich ten wiederholten sich in ermüdende? Weise, wie sie jetzt dachte. - Dann kam wieder einer, der ihr selbstquälerisches Interesse in Anspruch nahm. .lieber Bruder! Verzeih, daß ich so lange geschwiegen. -aber da? dramatische Studium nimmt je länger, je mehr Zeit und Kraft in Anspruch, und des Nachts bin ich zu müde, um Briefe zu schreiben. Abends muß ich natürlich im Theater sein. Je mehr man ardei tet, desto mehr Arbeit scheint noch vor uns zu liegen. Ich werde doch wohl mehr Zeit brauchen zum Studium, als ich glaubte; mein Lehrer glaubt das auch. Man denlt oft, das sogenannte Komödiespielen sei so leicht, wie es aussieht. Nun weißt Du, leicht ist es auch, mittelmäßig zu spielen, aber gut,so daß man dem Gedanken deS Dichters den richtigen Ausdruck verleiht, ist eine Arbeit, die dem Erlernen einer ernsten Wissenschaft wohl zu vergleicben ist. Und gerade mein Genre hat eS so zu sagen in sich! Es ist wirklich leichter, vom Königsthron hinab zu rufen: .Stirb. Be'lräther!- als im Salon zu lispeln: .Ich habe Sie virgebens er wartet, mein Freund." Hast Du eS aber erst zwanzig Mal gehaucht, hat es erst &at keinen Sinn mehr für Dich, und der Lehrer sagt verdrießlich: Da? erste Mal machten Sie es noch am besten, ich weiß nicht, was das jet mit Ihnen ist Sie be halten eZ nicht leicht, was man Ihnen vormacht." Ja, lieber Sandy, da gibt eZ denn Stunden, wo der Zweifel an Dir selbst mit schwarzen Flügeln um Dein Haupt schlägt. Freilich kommen die nur fel ten, und das Vemußtsein, das Ziel zu

erreichen, ist meistens stärker in mir, aber es kommen solche zaghafte Stun den, und man tröstet sich dann nur mit der alten Erjahrung, daß ja gerade die größten Künstler am meisten an hrem Können aezweikelt dabkn." Der nächste Brief schien Mit fliegen der Feder geschrieben zu sein. .Geliebter Sandy! Gestern faßte ich einen großen Entschluß und fuhr nach D. hinüber, wo der große M. ga stirtc; Ich hatte mich sehr einfach, aber-doch möglichst vortheilbaft geklei cet. Meine Erscheinung schien ihm sehr zu gefallen.. Er äußerte gegen den anwesenden Regisseur des Theaters, baß ich srappirend schön sei und schien :ehr geneigt, mich zu prüfen. Doch wollte er dies des vollgiltigen Entlchei des wegen gleich aus dez Bühne thun. bangte etwaZ. da cm Mangel, der mir wohl bewußt war, ihm auch auf. fallen würde. Und wie konnte ich zweifeln? Er fa mit dem Regisseur ln der kleinen Seitenloge neben der Bühne die spärlich, von einigen irrlichtartigen GaSflämmchen erleuchtet war. . Das, wyraus ich hauptsächUch rechnete: meine Erscheinung, mein MienenlPiel, hatte gar keine yortkeilhafte Entwicklung da durch. Gleich im Anfange beugte er sich auS vermöge heraus und sagte: .Lauter!" AlS ich fertig war, kamen beide Her ren zu mir auf die Bühne. . .Mein liebes Mädchen. Sie haben leider kein ausreichendes Organ," sagte M. freundlich, .auf der Gallerie hört man kein Sterbenswort von Ihnen, aber Ihre Aufsgssüng' ist logisch, Ihr Mienenspiel reizend-' .Ihre Erscheinung exQuijjitA schaltete der Ajgisseur ein miteir rn bedeutungsvollen Blinzeln.. . ' .Hab? ich schön, bemerkt, fuhr M. forl, Vurj. Sie werden immerhin, ngch sorgfältige Studium, eine gut? Bühuenlaulbabn machen; m Stern ersten Ranges werden Sie nicht. Daran hindert Sie eben das allzu zarte Or gan " .Was - sich nach sorgfältigem Stu dium etwas ergänzen dürfte", bemerkte wieder d.r Regisseur. (Fortsuug folgt) . . . Siel heittges ti5k cefyek WqZ unsere Cyngretzmanner. XI menUich die halbwegs oder ganzwegs maßgebenden, für geklagte Menschen sind. daS ist gar nicht zu jagen ! Dic Mühen um: daS Wohl der Republik sind noch das Geringste dabei. .Wo das AaS ist, da sammeln sich die Adler." und' wo der StaätSmanu ist, da schwärmt eö vonAttstellern aller Att,7und bei uns vielleicht mehr, als irgendwo lonft. Alle unsere alten und neuen ObergeseKfabrikanten wisse von lästigen M Unheimlichen Besuchen ein tndloieS Lled zu singen. Mti männlichen "Zudringlingen Können si meist noch' ziemlich gt se.rti.g werden ind lgssen. sich fetten von. ihnen, hre 'chlageq-, ahe? wenn dqS schöntz Gg chfecht angerückt kommt -dann wehe $a3 ist der Hauptpunkt, in welchem die ttnerikanischen Staatsmänner sterblich

sind, noch' elwas fierdlkSer, als andere, und nicht, nur die größte Weichherzig keit, sondern oft auch die größte Feig heit zeigen. (Diesem Umstand ver dankt bekanntlich auch der Temperenz undFanatikerUnfug einen bedeutenden Theil seiner Erfolge in der Geseßge. dungShalle und den Vermaltungs bureauS, obgleich andererseits auch hin und wieder etwas Gutes daraus her vorgegangen ist.) Zu den wirksamsten Wafseu dieser Heimjucherinnen gehören natürlich -die Thränen; aber Manche kommen auck ohne das aus. ES ist nicht ' unittteressant, einige Löwen der Bundeshauptstadt in ihrer Behandlung solcher gefährlichen Besuche zu verfolgen. Da ist z. B. der lange Zeit so viel genannte .Zar" Tom Aeed von Maine, der ehemalige gewichtige Sprecher deS Repräsentantenhauses, der so gefürch tet in seinem Grimme war. Selbiger hat eine so große und wohlbegründete Angst vor Damenbesuchen, daß er fast nie eine fremde Person vorläßt, aus deren. Visitenkarte ein weiblicher Name steht. Eines Tages ließ eine Dame, welche mit dieser Eigenthümlich keisauS traurige? Erfahrung vertraut

war, ihm eine arte überreichen, auf welche ein Name von Männerhand ge chrieben war. und zwar mit unlennt ichen abgekürzten Vornamen. Nichts BöseS ahnend, schob er seine behäbige f.n, 1 r k ir . ?w neuern langsam in oen orrivor, um nach dem mysteriösen - .R. ,M. Lang von" zu sehen; denn daß eS ein .er-, war, bezweifelte er. nicht. Man denke sich sein Entsetzen, als er eine iunge Dame vor sich sah. deren wiederholten Heimiuchungen" er blS zekt erfolgreich auZgewichen war ! . Sie redete ihm dann auch alsbald die Ohren so voll, daß dem Allgewaltigen ganz .schmum merig" z:, Mutbe wurde.- und sie ging nicht weg. ehe sie in der That ihren Zweck erreicht hatte. ..... Nach beharrlicher weicht der Bunde? enator Hin von Nem Äork oenDamen besuchen aks.'- Eine Zeit lang hatte er tandlen Befehl gegeben ubfolut keine Dame vorzulassen und jede CvaStoch er, welche sich , einstellte, bekam, stets vom y irhüter mit der Zurückgabe der Bisitenkarle die' stereotype Auskunft : Er ist nicht da. Madame." Von den meisten andern Washing tolur Göttern kann man übrigens der gleichen durchaus nicht sagen; sondern sie sind fast jederzeit für die Damen schart zu sprechen, auch wenn sie sich vor ihren Besuchen fürchten. Zu den Rit terlichsten und allzeit Liebenswürdigsten wird der Senator Gidson von Mary land gerechnet. Stets anscheinend glück leiig lächelnd, tänzelt er in seinem schmrjen PrinzAlbert-Oberrock herein, so oft ein weiblicher Besuch angemeldet ist; wenn rniturner die Rockschöße hin ter ihm aufwärts fahren, und feine Angenglä er in schwingende Bewegung ge:athen, 10 ist dies ein allvttstandenes e.chen. daß er sich in 'großer Eile be sindet. Sehr viele Damendesuche er. hätt auch Senalor Gorman; , aber er läf:t bei Weitem nicht alle. vor. und er ist einer der seltenen .wesßen Rabenunter' unseren Staatsmännern, der es versteht, einer bittenden Dame gegen üder unter allen Umständen gefaßt zu lein, sogar manchmal, die Bittstellerin ihre Fassung verlieren zu machen, ohne das; er je ltt den Ruf der llnhöfllchkeli käme. Ja (man sollte eS nicht alau bcnjj es gelingt ihm stets, die Damen zu nöthigen, sich kurz zu fassen. Das orwlii das Aeußerfte von .ManneS muth". . DlMillin von Tennessee. ein Witt wer, ist womöglich noch galanter, als G'bson. sofern er nam!ich mit Vorliebe Bittstellerinnen zum .Lunch" einladet und ihnen lustige Geichichten eriäblt. Seine Lunchpartien erfreuen sich eines schmeichelhaften Ru'es.. Unter den Senatoien. hat aber die allermeisten Tamenbesucher, der be lühmte .lsrank Blair von Nezi Hamp. jh:re bekommen, und ferne vielen merk würdigen Pläne der Menschenerziehung und allgemeine ! Veredlung und zeden falls zum . guten Theil hierauf zurück zuführen. Jetzt, da er wieder als Abgeordneter in die Bundeshauptstadt ein ncht, bereiten sich denn auch die Thür bitter des Haufcs schon auf eine reael fechte Belagerung" vor. Tie bebaueclichste ' Rolle . gegenüber Dqmenbesuchen spielm die ' .grünen", wenigstens in der 'Bundeshauptstadt grünen,' Gese.geber, die erst seit Kur zem hereingeichnett lind.' Am meisten belacht wurde in, dieser Hinsicht der iockenloze Staatsmann" Jerry Simp ion von KansaS.. Jet hat er sich aber schon einigermaßen an dieses Leid ge wöhnt u'vd macht sich wenigstens nicht kAhr itm Gelächter. -' . S5n e drollig Nne kl z t, Sie däS Arenzensse Vertrque bei gemei'. W PiannkS in Rußland zur Person deß Mtn keiintzeichnet, macht jetzt die Rund in russischen azeihlSttern.. Zu Alexan, Ux II. Um einst eine Gesellschaft von Uw. sukstschen Stamme der Ossätmen, ua über die . Uebergriffe der dortige Beamten Klage zu führen. Nachdem der Zar ihre Äeicherde gnidig ent, gezengenammen, fragte er, dem ohldatz Hiox populi vox ckei" zuy Vulßtsel gekommen, a ohl d,a nach ihrer Mei ung zu thun..ftiV- .Du VSterchen. antryorteten die naiven "Verfihno de Kaukasus, .bist gut) u? jieist Deini Kinder von Kerzen. . Nir.ir . ttre m,r ?ön einen. HSsen Nathzeber, den 11 bei Dir hast, er un plagt und un druckt .unl allein an unserem ganzen Un glück schuld ist. Wenn Du diesen schlecht ten Mkusche. den Administration, fort ja en ollltst, dann iire unk armen )Zgt Ehrten- die - biederen Oergbewshner l ihre heimischen Nuls zurück. Daö selbst Viterchen bei allem Wieu. äkcht im Grande sein rre,'ben schlim men ,yminiftratitz' fortzuschicken, den gute Leuten ohl, schwer klar ju wachen jeaesen sei . DruZsezks,.. Ohn vr,n die ,Judey t b t tfliMt hAÜt9ulmim D:1U?!Ztil der Haütfrauen geht einpirnraig dahin, daß O. Ochmedel', Oör2-J die UZvx Nnd: 425 ri-"3n. . Wmw Vt

Leuten gleich geholfen. ' Der Za.r, lachte über die unerartete Weydüng ' und er, sorack mSalicbste'Äidnke." Nreudia er,

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