Indiana Tribüne, Volume 16, Number 161, Indianapolis, Marion County, 1 March 1893 — Page 2

Ittdiann TewKttö. ? 1 - i Erscheint Täglich und Sonntags.

Tte tägliche .Tribüne" kostet durch den Träge, ilttent per Woche, die SonntagZ.Trib2ne 5 Senks per Woche. Beide zusammen MCentl oder 33 Cent perMonat. Per Post ,ugeschi5t in Vor auibejahlung per Jahr. Office : 130 Oft Maryland Strafte. Indianapolis, Ind., 1. Mar; 189?. Unser Panamino." ÄlS 1 er wichtigste Zeuge in dem arnc rikanischen Theil deZ PanamaTchwm delS, der auch seine mächtigen ssang arme bis nach New ?)ork, ja selb) in die geheiligten Hallen de) Kongresses ausftreckte, wurde kürzlich der bekannte New Vorker Bankier Jejse Seligmann von dem UntersuchungZ'AuZschusse deZ ConqresseS vernommen. Herr Seligmann steht seit dem März 1881 mit dem amerikanischen Panama-tzanal-lso!!-flirte in Verbindung. Tieses Comite wurde aus Vcranlas sung von Seligman rerej & Co. in Paris, welche dies im Austrage von Ferd. de Lesseps thaten, geschaffen und am I. März 1381 durch (rwählung de Herrn Rich. Th?mpson zum Vor sienden organisirt. Sehr bemerkens werth ist, daß Herr Thompson bis da hin Marinesecictär im Cabinet des Präsidenten Hayes gewesen war und auZ demselben austrat, um jenen Panamaposten mit einem Jahresgehalt vom $25,000 anzunehmen. Sein Zwe.j war Beschulung der Panama Comp. in ihre? kontroverse mit der Regierung von Colombia und der Kanal Comp. Auch die Opposition gegen das Unter nehmen in den Ver. Straten sollte be seitigt werden. Tas amerikanische Go mite sollte 7.500.000 Franken in Aktien für seine Arbeit erhalten, späte? wurde dies aber auf 2 Proz. von dem Aktien kapital von 300,000.000 Franken re duzirt. Der Ankaufsagent Colne erhielt ein JahreSgehalt von $3000. AuZ Paris erhielt das Comite während der 8 Jahre seiner Existenz 5160.000 für Bezahlung vcn Salären, womit diese, sowie Zin sen an: Bonds bezahlt wurden. Bei Bildunq des Comites erhielt das Comite den vierken Theil der ausdedungenen 6.000,000 Fransen, deren Rest in Ratenzahlungen abgetragen wurde. Jeder der Direktoren des amerikani' schen Comiies erhielt 5400,000. Das amerikanische Comite unterhandelte mit T. W. Park über den Ankauf der Aktien der PanamaBahn für die Panama Canal Co., dies hatte ein be d-utendes Steigen dieser Aktien im Ge fo!ge uns die Panama Canal Co. ke zahlte 52.90 für die Aktie, weil ohne den Besitz der Bahn an eine Vollendung des CanalS nicht zu denken war. Da kein Cent von dem Kaufgelö un die Regierung von Coloniöia bezahlt wurde, entstanden Äle Schwierigkeiten zwischen dieser und der J?anl Comp. Tas. hierher gesandte Geld wurde zu keinem anderen, wie zu dem angegebe nen Zwecke verwandt. Das amerika nische Comite bestand ursprünglich aus dem Zeugen. Herrn Tabbri von Drerel, Morgan fc Co., und Herrn Cllis von Winslom & Lanier. Herr Thompson wurde von Herrn Lesseps als Vorsitzender ausgewählt, nahm aber die Stelle erst an. nachdem Präsiöent Hayes seine Zustimmung dazu gegeben hatte. Die Panama Kanal'Comp. hatte bei I. & W. Seligman $40.000,000 deponirt. die zum Kanalbau. gebraucht und für denselben durch den Agenten der Gesellschast in Panama durch Checks gezo gen wurden. Die Bücher des Zeugen, diederselbe zur Verfügung stellte, wer den Auskunft über diese Transaktionen geben. Herr Thompson erhielt per Jahr $25.000 für seine Dienste, die dire.t von d.'r ttanal-Comp. bezahlt wurden. Cr zahlte die für Saläre be stimmten 5160.000 aus. wie seine Checks, die Zeuge im Besitz hat, nachweisen. ,,?tr kommen), Mann." Der aus St. Petersburg abberufene deutsche Militär.Bevollmächtigte. Graf Jioxl von ZKartenburg. welcher jetzt in aller Munde ist. gilt als einer der fähigsten Generalstabsosficiere der Ar mee. Cr trat als Lieutenant in das 3. Ulanen-Regilnent, wurde im Feldzug 18707l Cfficicr und bald daraus in den Generalstab versetzt. Sein berühmtkö Werk Napoleon als Feld Herr", worin er dem großen französifchen Schlachtenkaiser den ersten Platz unter allen Feldherrn aller Zeiten .zu erkennt und ihn selbst über den .alten Fritz" stellt hat ihm im preußischen Öfsicier-CorpS manche Anfeindung zu gezogen, ihn aber zu einem Kriegs jchriftstellcr. ersten Ranges gestempelt. In Petersburg bat Graf York der deut schen Politik und der deutschen Heeres leitung die allerwichtigsten Dienste ge leistet, und wenn politisch diplomatische Erwägung" seinen Rücktritt erforder ten. so ist dies umsomehr zu bedauern, weil Graf York Rußlands Sprache und Verhältnisse besser kennt, als irgend Jemand. Graf 7)ork ist ein Mann " der Zu'.unftk.Er ist abdeichend von . seinen Kameraden der deutschen Kavallerie stet; ein streng solider und gegen seine Person geradezu ascetischer Mann ge wesen. der nur seinen Pflichten und seinen Studren lebt. Der verstorbene Feldmarschall Graf Moltke hielt ihn in besonders hoher Achtung und hat ihm das oft bewiesen. Graf ?)ork. ist ein Enkel des berühmten Generals in den Freiheitskriegen, welcher durch seinen kühnen Entschluß die Convention von Taurogaen herbeiführte und so den ersten Schritt zur Erhebung Preußens gegen den französischen Tyrannen that, dem die glorreiche Zeit von 181315 folgte. Der Enkel hat den starren und starken Sinn des Großvaters geerbt, ober, auch dessen glänzende militärische Fähigkeiten, wozu vor Allem außerge rvohn'lie Beobachtungsgabe - und G&rfnnn ke5S?tkL. Hraf dürfte

vleSmncln der uiMtauCöen iccacte rasch ersteigen.

Merkwürdige Seen. In demjenigen Theile von Tennessee, welcher vom Volke der .ErdbebenGür' tel- genannt wird (im Westen des Staates), gibt es eine Anzahl Seen, an denen man schon seit dielen Jahren seltsame Beobachtungen gemacht, hat. seit dem großen Erdbeben von 1811 senkt sich nämlich das Wassernivean dieser Seen ohne ersichtlich: Ursache bc ständig, und man nimmt an, daß ihr Boden durch die Erderschütterungen Risse bekommen hat. durch welche mebr und mehr Wasser nach unbekannten Becken entweicht. Am ausfallendsten ist jene Erscheinung am .Stone Lakeim Countq Lauderdale bemerkt wor den. Dieser schöne, etwa eine Meile, lange und eine halbe Meile breite See hat noch eine andere gioße Merkwürdigkeit auszuweisen. Er sieht sehr einladend zum Fischen aus, aber lein Fisch ist darin zu finden, obwohl eZ in allen an deren Gewässern der Gegend sehr viele gibt. Auch das wilde Geflügel mcioet diesen See stets. Und das Volt be haupret. das Trinken des Wassers bringe Tod. Thatsache ist. daß Alles. was in dieses Wasser geworfen wird, rasch versteinert. Daher auch der Name des Sees. Schon vor einem Drei vierteljahrhundert hat sich auch die Sage seiner bemächtigt. , Zur Revolution aus Hawaii. Der Vorder Temvs" verössentliö ' am ersten Februar einen Brief de. Herrn C. de VarignJ, früberen Mini sters des A iZmärtlgen des Königs Ka lakaua. Tiefer Brief entbalt eine Reihe interessanter Aufschlüsse über den Ursprung der' letzten Revolution in Hawaii.' Herr de Varigny sagt zu nächst, er habe stets die anuerionistische Bewegung bekämpft, die zur Revolution geführt habe, und er erzahlt dann in Folgendem die Geschichte d'.eser Be wequng: Dieselbe geht zurück bis zur Ankunft der ersten amerikanischen Missionäre. die im Jahre 1620 aus Boston kamen. ie und rbre Nachfolger baden die In seln civilisirt. und ihr Werk mar nütz lich und gut. Als Lehrer. Gesetzgeber und später Regierende haben sie weit die Thore der Einwanderung geöffnet, welche sich zumeist aus ihren Landsleu ten rekrutirte. Die Fruchtbarkeit des Bodens und die Gesundheit des Klimas haben au? diesen Inseln das reichste Land Polynesiens gemacht. Die ame konischen Kapitalint haben diesen Reichthum in gangbare Werthe ümge schaffen, und Honolulu, der Regie rungssitz. ist h:utzutage ein oceanisches Nizza geworden, das Sanatorium der Staaten des Stillen Meers. Im Jabre 18'5 hat ein mit den amerikanischen Staaten abgeschlossener wechselseitiger Handelsvertrag das'Ge deihen des Archipels auf seinen Gipfel erHoden. Zuckerrohr Pflanzer und Händler hzben sich bereichert. Aber dieses Gedeihen beruhte auf der un unterbrochenen Dauer dcS Vertrages, während die Ver. Staaten denselben nach einer bestimmten Kündigungsfrist auflösen konnten. Die MKinleyBill hat der Vertragszeit definitiv ein Ende gemacht, und die Pflanzer, welche in ihren Interessen getro.sen wurden, sehen ihr Heil nur in der Annerion. welche aus dem Archipel einen der Staaten der großen Republik machen würde. Ueberdies glaubten sie sich in ihrer Si cherbeit bedroht. Der Aufschwung, welchen der Unterricht in diesem Lande genommen hat, wo man nicht einen Mann oder eine Frau von 20 Jahren finden kann, die nicht zu schreiben, zu lesen und zu rechnen verstände, hatte zur Folge, daß ein Theil der vorzüg lichsten eingeborenen oder halbweißen Schüler nach'Eurova gesendet wurde. Nachdem dieselben , dort einige Zeit zu gebracht hatten.. kamen sie nach den In seln zurück, voll, Ungeduld und Ehr geiz. 'Aemter und Slellungen anstre dend. als Losungswort Ha.-vaii den Hamaiiern" adoptirend und die Entfer nung der Weißen fordernd, mochten sie nun Minister. Richter oder Beamte sein. Ihre lärmenden Reklamationen fanden Echo unter. den Kanälen, zu de ren Advocaten' und Führern sie sich auswarfen, daher. -kamen denn Un ruhen und Aufstande, die leicht unter drückt wurden, die man aber vorher k nicht gekannt hatte.- Die gegenwärti gen Ereignisse haben zum unnuttelba ren Ausgangspunkt die Konzessionen gehabt, welche vi-n der Königin Liliuo kalani dieser beendig unrudigen un) in Bewegung besindlichen Partei ge macht worden waren. Die Amerikaner haben sie zum Anlaß genommen, um zu protestiren. um die Jnterventian eines Kriegsschiffes zu fordern und um nach Washington eine Gesandtschaft zu senden, welche die Annexion des König reichs verlangen soll. Perlmuschel in Deutsch. Ostasrtka Die Nachricht, daß die königlich Preußische Geologische Landesanstalt und Bergakademie in Berlin, die an der Küste von DeutschOstafrika in der Mnasi.Bucht. südlich von Mikindant. gefundenen Meerperlenmuscheln und Perlen für echte erklärt hat. und daß die kaiserliche Regierung eine Berpach. tung der Perlnicherel vorzunehmen ge denkt, gibt der .Voss. Ztg." Anlaß'zu einer Betrachtung über Perlen, der wir folgendes entnehmen : . Auf der letzten Pariser Ausstellung konnte man em funfre,h'geS Perlenlo! lier im Preise, von einer halben Million Franken und vor einiger. Zeit in einem Berliner Juweliergeschäft eine einzelnem blrnenförnnqe Perle von - 13 Mm. Länge und 13 Mm. höchster Breite im Werthe von 46.000 M. sehen. Die Berechnung des Werthes einer P.-rle geschieht unter der Zugrundelegung des Karatgewichts, em Karat gerechnet gleich 0,205 Gramm. Der Werth steigt nach dem achtfachen Quadrate des Gewichtes. Würde elnk einkaratige Perle drei Mark kosten,: so würde . eine siebenkaratige-derselben Güte 3 mal 7 mal 7 mal .3 oder.! 176 M. . testen. Außer yr Größe entscheide, den Wnti

oit voulgc NUtldlltg oder lrnenform. die tadellose Reinheit und der sanfte Schimme.-. ' Ganz besondere Aufmerksamkeit ist der Ausbewahrung von Perlen zu wt inen; sie müssen möglichst trocken ge lagert werden, denn Feuchtigkeit trübt

ihren Glanz. Aus diesem Grunde sind auch Perlen, nachdem sie getragen morden, mit Watte sauber abzureiben, denn selbst der Schweiß der mensch lichen Haut ist un Stande, nachtheiligen Einfluß auf den sanften Schimmer ihrer Oberfläche auszuüben. Wer sich genauer mit Perlen befassen und auch die weniger kostbare Flußperlenmuschel kennen iern.'tt will, möge nach dem Museum für Naturkunde wandern. wo ihm die 'ch)nstcn Ausschlüsse über diesen Liebling weiblichen Schmuckes gegeben werden. Hier werden ihm auch die überperlten Buddhazinnbild, chen der Chinesen gezeigt. Die schlauen Söbne der Mit:e holen im April oder Mai die Muscheln lebend aus dem Wasser, öffnen sie behutsam und schie. den zwischen die Schale und die ihr von innen anliegende'Mantelhaut die tlei nen feinen Figülchen hinein. Alsdanr setzen sie die Muschel ins Waner, um sie nach Jahresfrist abermals hinauS' zusischen. Die kleinen Buddhasigttr chen erweisen sich nun als üderperlt. denn der Mantel der Muschel hat fort während den Perlmutter abgesondert und auf sie niedergeschlagen. vom Jktlande. ?in Farmer im südlichen t:o hat im letzten Jahre 52.030 ucti Vslaumeuzucht verdient. Er hat i'ju Acres mit Pflaumenbäumen be pflanz!. Gouverneur Flores vom :n.'rika.lischen Slaate Ducango glaubt )en Goldberg entdeckt zu haben, dessen Le'ende in jeoer Familie Me;ikoS er zählt wird. Frl. Schaff er in Braver Crossinz. Neb., ist fünfzehn Jahre alt, sechsFüß und drei Zoll grgß. roif&t 250 Pfund und trägt No. 10 Schabe. Sie wächst noch immer und zwar felzr schnell. Francis G. NewlandS von Nevava wird das eittiige Mitglied d's nächsten nationalen Adgeordnetenhau ses sein. wttcheS ausjchließ.'ich auf Grund der Sikbersrage erwählt wor sen ist. Es ist nicht allgemeinde kannt. daß Gen. Grant ein Gehalt von Z28.000p.-r Jahr für ein Amt in der. Panamakanalgesellichast ausgeschlagen hat. weil er den Plan für unpraktisch hielt und nicht geneigt war, irgend Je mand zu veranlaffen, Geld in das Un ternehmen zu stecken. Er hielt das Ni .-araguaProjett sür das einzig ausführ bare. E i'B enatorBradbury. ein Zeitgenosse Wedster'S im Senat, begeg. nete kürzlich auf den Stufen des Staats Hauses in Augusta. Me., Real Dow. .General" jagte Braoburu .wir fangen jetzt an. ziemlich alte Knaben zu werden, aber ich glaube, wir sind noch immer so rüstig, als jene jungen Bur schen darinnen (auf die Repräsentanten Halle zeigend), sind wir es nicht. Dow streckte sich in seiner vollen Größe in die Höhe und antwortete stolz: .Senator, in einem Monat werde ich Jahre alt." .Sind Sie noch so jung", er miederte Braddury, ich bin ja ül Jahre alt.De r canad ische Sei ltän ;cr Calverly hat kürzlich von Niagaraalls im Staate New Z)ork aus den )kiagarastro.-n unterhalb de.' Falle au .-inem Drathseile an derselben Stelle überschritten, auf der er das Wagestück icho einmal im vorigen Sommer un tcrnommen hatte. Xai Seil war seit zem gespannt geblieben und völlig ver eist gewesen ; der des Morgens früh eingetretene Regen hatte aber die Eishülle allmählich gelöst, dcch waren einzelne Stellen des Seiles noch mit Ejs bedeckt, als Calverly mir seinen Alltagskleidern und gewöhnlichen Schuhen und Ueber schuhen angethan, das Seil betrat, un ter.welchem in einer Tiese von zmeihun vert Fuß die schweren Eisschollen mit sich führenden Slromschnellen wogten und brausten. Calverly bediente sich auf seinem gefährlichen Marsch keiner Lalancirstange. sondern schritt mit skij wärts ausgestreckten Armen vorwärts. Plötzlich begann das Seil Schmingun gen zu machen und es bog sich unter der Last des kühnen Mannes auf und nie derwärtS. Hin und wieder, brachen Eisstücke von dem Seile-lös und stürz ten in die iTiefe. Als et ein Stück weit gegangen .'war, ließ er sich: auf dein Seile nieder und prüfte es. dann erhob er sich, stand eine Zeitlang auf - einem Beine, und ,mach:e. soweit die Schwin gnngen des Seiles es gestatteten, andere ttunststücke. Endlich fetzte e? ftjyen 'Weg fort und gelangte glücklich auf das canadische Ufer zu der kleinen Schaar seiner persönlichen Freunde, welche seine einzigen Zuschauer gewesen waren. Der neue mit Doppel schrauben außgestatt'e Panztr-Ramm trenzer .Cathadin". welcher kürzlich in Bay, Me., von Stapel gelassen wrde, ist nach der Zeichnung von ContreAd miral Ämmpnerbald gebaut und stellt einen ganz neuen Schiffstypus dar. Der untere Kielraum des 250 Fuß langen und 43 Fuß d.'kiten Kreuzers, der einen Raumgehall von 2,43 Tons, bei einer Geschwindigkeit von 17 Knoten die Stunde hat, ist -in Abtheilungen g? theilt,- die, wenn'fte .mit Luft' gefüllt sind, dem Schiffern? sehr geringen Tiefgang geben und" es zum Küfteadienft geeignet m'aje?mklthei!ungen können aber auch ;fitt ein (iNblirf mit Wasser gefüllt werffiAarktte sinkt das Schiff so tief, daß nzebere Lck die. Gcfchützthürme und Schornsteine aus dem Wasser ragen. . Die Aufgabe des Kreuzers besteht ausschließlich darin, nensiv'Wasse gegen eine angreifende Flotte zu dienen und feindliche Schlacht schiffe oder Kreuzer durch Rammen zum Sinken zn bringen. , Zu diesem Zweck ist das Fahrzeug nicht mit schweren Geschütze, sondern nur mit einigen Schnellfeuerkanonen bewaffnet. Damit das Schiff sich Torpedoboote vom Leide dalten kann, zieht sich urn den ganzen Ächlffsrumpf 6 Zoll unt.r der norma jen Wssserlinik, eine tellerförmige Er öhung, die sich nach ußen verjüngt und in eine, messerschar ümide auz.

läuf:. Da '.. eig-Ki!: t"; des Schiffes, da ej? ein feindliches Fahr zeug von jeder Seite anrennen und durch einen kräftigen Stoß zum Sinken dringen kann. Naturgemäß und die Maschinen seyr starke um den entschei denden Stoß mit dem größten Nach

druck führen zu können; sie können 800 Pserdekräste entwickeln. Vollständig a m e r i k a n i -sirt würd.' kürzlich der .Jninan Line" Dampfer. .City of New j)oztm bei seiner Einfahrt mit 902 Passagieren an Bord in dkn Haftn von New Vork. Der Dampfer jegelt jetzt unter amen kanischer Flagge, hat seinen Namen und seine Nationalität gewechselt. Die englische hat er mit der amerikanischen Flagge und dkn Namen .Cit) of New ort" hat er mit .New Aork" ver tauscht. Die .Naturalisation" wurde von den Beamten der .International Navigation Co.". welche dem Dampfer bis zur Quarantäne entgegengefahren waren, vorgenomnu'n und bestand in einer höchst einfachen Ceremonie. Die englische Flagge wurde abgenommmen. die Sterne und Streifen dafür gehißt und an der Großmastgaffel das Wim pel mit dem Namen .New 7)ort" auf gezogen. Natürlich gab, sich dabei gro ßec Enthusiasmus kund rind bei seiner Einfahrt in dn Hafen wurde der neu beflaalte .Unionaenosse" von allen Seiten mit Jubel begrüßt. Der Ka pitän des Dampfers hatte über stürmi sches Wetter zu berichten, besonders in der Nacht, als er Queenstown verließ. Bor seiner Abfahrt von England hatte man die bisherigen Schrauben durch neue ersetzt und man fuhr daher' nicht so schnell, als mau e! sonst gethan ha b.'n würde. Kapitän Jamie'oil wollte uäm ich den neuen Schrauben bei ihrem ersten Gebrauche nicht gleich zn viel zu mutken und ließ daher nicht mit voller Damijtrast fahren, indem ja zudem auch das Wetter ungimstig war. An Washington'S Geburtstage wurde die amiliche und endgültige Naturalisation des Dampfers durch Präsident Harri'on vollzogen, d.'r unter dem Kanonendonner eines Nationalsaluts das Ster nenbanner noch-einmal aufzog. Zum ersten Male seit einem Lebensatter me hen wieder die Sterne und streifen über einen OceanPost.Dampfer. An elnem Stück'Zuckerwerk. das ihm seine unvorsichtige Mutter ge geben hatte, nstickte dieser Täge in New j)ort Annie Cavanagh, ein zweijähri. ges Kind, das. spielend auf dem Fuß. doden des Wohnzimmers, plötzlich er stickte Schreie ausstieß und sich dann in Krämpfen auf den Dielen wälzte. Frau Cavanagh griff ihr Kind eiligst vom Boden auf und wurde sofort gewahr, daß dem kleinen Mädchen das Stück Zuckermerk im Halse stecken geblieben war. Alle Anstrengungen der geäng stigten Mutter brachten eS nicht zu Wege, das Zuckergiick aus dem Schlunde des schon halb erstickten und sich krampf hast windenden Kindes zu entfernen. Man lief eilends zu einem Arzt, doch als derselbe endlich erschien, kam dessen Hülse schon zu spät. TaS kleine, unglückliche Wesen hatte ausgelitten, (fe war in Gegenwart der fast'ebenso ge. marterten ..Mutter, die ihrem Lieblin.nicht zu helfen vermochte, elendiglich er ftni. ' vom Nttllande. Der Name .Henr it Jt sen" hat dieser Tage zu einer überall, lustigen Scene Veranlassung gegeben In Bergen wohnt ein Handlüngsrei sender. der denselben Namen führt, wi dr berühmte Dich:ex. Vgr einigen Tagen nun erhielt . die Leitung $1? Theaters in Stavangen ein Telegramm folgenden Inhalts: Nehme sür Morgen das Th.ater in Pacht. Kündigen Sie allen Blättern an: .Vorlrag über die modernen Frauen. Eintritt z vei Krg' nen. Henrik Ibsen." Man kann stch die Wirkung dieser Annonce aus malen. In einezy Augenblick waren sämmtliche TheaterplätzF verkauft und per Jubel war groß. in Stavangen, als plötzlich der Theaterdirector in sein Privatzimmer Hexen .Henrik Ibsen treten sah, aber nicht den gefeierten Dra nratiker. sondern einen skmmes. blonde Ibsen, der dem . sehnlich erwartetet .Anderen" in keinem Punkte glich. Was thun ? Das Thea ter war schon gedrängt voll und man konnte PaS Publikum' doch nicht wieder nach Hause schicken. Der Director faßte sich daher ein Herz und schob seinen jungen Ibsen auf die Bühne, de: schließlich doch immer noch ein authen tischer Ibsen war. Dieser erschien, verbeugte sich, öffnete den Mund und begann : .Meine Damen und Herren, ich habe pje Ehre, Ihnen einen Vortrag über die modernen Frauen zu halten." Im Theater brach nach diesen Worten ein furchtbarer Sturm lo5. Das Pu blisum wollte sein Eintrittsgeld wieder haheq, mgn .verlangte, der wahrt Ibsen solle erscheinen. Die Polizei legte sich in'S Mittel und verhaftete den Bsrtragenden ; schließlich aber mußtl man ihn doch wieder in Freiheit setzen und ihm noch dazu dje beträchtliche Ein nähme ausliefern, da er wirklich Henrik Ibsen hieß und einen Vortrag Henrik Ibsens angekündigt hatte, ohne hinzuzufügen, od eS sich um den Dramatiker oder irgend eint andere Person han dclte. Die' Geschichte eineö 'ZxautschmuckS erzählt das ..Berliner Tflgbl.; Gespend.'t wurde unser Brautschmuck, iöie üblich, am Ver lobungstage; die Braut schenkte dem Bräutigam die obligate Busennadel, ei hexehrte ihr den Brautschmuck. bestehend aus Halskettk. Ring und Medaillon. Die Hochzeit kam aber nicht zu Stande, pie.: Brautleute, gingen am HochzeitS jgge auseinander und zwar unter Um Kunden gar nicht übler Art. Nämlich der Schwiegervater eröffnete zwei Stun den vor der Trauung, daß er nicht im Ftaydk ffj. die ganze versprochene Mit gift zu leiste. Der Bräutigam ent kernte, sich mit d.er Erklärung, daß nur dann geholt zu vexden wünsche, wen sich die ganze Mitgift gefunden: die Braut, ein resolutes Fräulein, lies ihm nicht nach, sondern setzte sich mit drn ästen zu der Festtafel lkalteZ Büffet, ohne Bräutigam) und bat um die eine Gratulation,' daß sie solch Einern, scharfen Rechner noch rechtzeitig entgangen - sei. Am fpleZden Taae

aoer fingen die legten Lösungen w ebenso anmuthiger wie überraschende Weise vor sich. Nämlich der Bräuti gam schrieb, er bitte unter den geänder ten Verhältnissen um Retournirung deS Brautschmuckss der Schwiegervater retournirte einen Versatzschein über den

Braut:chmuck Mit der Erklärung, der Herr werde doch missen, welche Kosten es einem Hause mache, wenn es einen Bräutigam empfängt; der Bräutigam fetzte sich an den Tisch hin und schrieb einen Schreibebrief, worin das Wort .Schmutz" mehrmals unterstrichen vor kam; und als er eben den Brief beendigt hatte, erschien der Juwelier, bei dem ei den Schmuck auf Pump entlehnt hatte, und dem er sür den brillanten Braut schmuck noch das ganze Geld schuldig war Wunderbar gerettet wurde jüngst .auf der französischen RroStrecke der Maschinenführer Jac quet. Derselbe, befand sich aus de, Maschine des ZugeS, der um 12 Uhr 40 Minuten von Paris nach Tergniei geht, als er plötzlich infolge eines Fehl, trittcs zwischen ersterer Stadt und Creil von der Maschine herabstürzte. Der Heizer de ZugeS sah glücklicher Weise Jacquet fallen, und im , selben Augen blick hatte er dessen Bein erfaßt, wäh rend'er. sich niederkauernd, mit der an deren Hand circa 1 Minute sich an 'der Wand deS Maschinenraumes festhielt. Dann aber fühlte er jeine Kraft schwin den, doch hatte er noch so viel Geistes gegenmart. den zwischen Tod und Leben Schwebenden so weit von der Schienen strecke fortzuschleudern, daß. Jacquet von den Rädern nicht ersaßt werden tonnte. Hiernach ' aber sprang der Heizer nach dem Regulator der Maschine, stoppte und ließ jetzt zum größten Erstaunen der Reisenden die Maschine rückwärts arbeiten. Als der Zug anhielt, wurde der Maschinen sührer. abgesehen von einigen leichten Hautverletzungen an Gesicht. Armen und Hüfte, die er beim Fallen erhalten, auf der Strecke ohnmächtig, aber sonst unversehrt aufgefunden. Aus Palermo. 2. F e b r.. wird berichtet: Der gewesene Sindacc von Palermo und Director der Bank von Slcmen, Bartolo, war .gestern Abend von der S:ation Sciacca nach Palermo abgereist, nber hier nicht an gelangt. Heute entdeckte man in der Nähe der Station Altavilla einen von mehreren Dolchstichen durchbohrten Leichnam. Nach den bisherigen Ermit telunaen scheint eS, daß zwei gut aeklei dete Individuen, welche in der Station Zermini den Waggon erster Klasse, in dem sich Bartolo befand, bestlegen hat ten, . den Genannten ermordeten, und dcn Leichnam aus dem Waggon warfen. Die dcS Mordes Verdächtigten sind ver. schwunden. Man glaubt, daß es sich um einen Racheact' handle. Die Gerichtsbehörde hat Alles zur AuSfo? schung der Verbrecher eingeleitet. : Wenn eine aus London iomm.'nde phantastisch klingende Mit theilung sich bestätigt, so' würde der Dichter Jose Zorilsg, dessen Tod un längst erwähnt wurde, daz bish.'r größtt Honorar eines Bühnenautors erhalten haben. ' Zorilla, . auch der spanisch Vi.tor Hugo" genannt, soll nämlich im Ganzen aus den Aufführungen sei neS Dramas .Don Juan Tenorio" di Kleinigkeit von 100.000 Pfunr Sterling, also zwei Millionen Mari vereinnahmt haben! Das Stück er lebte seine Prämiere bereits vor vierzig Jahren. : . Die Pariser do c o t i t Parie Laflorency wurde an einem der legten Tage im Spielsaale von )Nonte Carlo dgdej ertappt, als sie ein fünfzig Tausend Francsscheine enthaltende! Päckchen ans der Kasse des Croupierr stehlen wollte'. Die Bankverwaltune glaubt, daß sich seit einiger Zeit ir Iftonte Egrlo eine wohl gegliedert! Bande von Svitzbuben aushalte, da ir, ven letzten Zonalen yaunq amen 1 r 1 . . " t rri i(v;iaQi( vorrarn.'n; aucy oie Bf?, suche, den Spielsaal mittels Dyi ami ? in die Lust zu sprengen, werden au diese internationale Ggunergesellschas: zurückgeführt. ' Aus der. heiligen Jns.n Vu-to an der Küste der chinesischen Provinz Chekiang hat nach einer Mit theilung von Dr. O. Franke. Dosnzej scher des Kai'ecl. deutschen General lonsulats in Schanghai, die Mutter katur dütt weichherzigen Buddhisten, die bekanntlich kein Tdikr tödten dür ien, einen schlimmen Streich gespielt ??eben d'm Kloiier. in d.'m Franke so berichtet httselhe jm .Globus") nebst zwei Reisegefährten wohnt,, erhob sich ejn Hügel, der den Namen Pai-hua syan (Verg der weißen Blumcn) führte und über und übex nzit weißen Blüm chen bedeckt war. Die weihe Blum spielt überhaupt eine große Role im Kultus auf'Pu'tg. Und was 2r es für eine Pflanze, der diese 'harmlos dreinschauenden Blüthen angehörten i Eine .fleischfressende" Orcr, (Son yenthau, die' mit ihren drüsigbehaar ten. Blattern Insekten einfängt und verdaut' also töierischeS Leben in Men ' gen tödtet. Sania'a Simplicitai, WINk . .. r. n - , : -t . z i r h . uu wüthen, was ur aogccimicn VUN Um du Verehrung darbringst! - Eine exgötzkiche Ge'chicht, .hat jüngst als selbsterlebt her Prijsioent des österreichischen Abgeordnetenhauses. Dx. Smolka..in einem Familienkreist erzählt: In Lemberg wird bekanntli an dem sogenannten Königshügel ge arbeitet, und Dr. Smolku hat'nich: nur hierfür selbst viel Geld beigesteuert. Indern e5 auch dahin gebracht, daß angesehene Leute im patriotischen En thusiasmuS sich nicht geniren. selb? Hand an das Werk zu legen. Ezyei TageS nun war da au h ein Arbeit ßrjt einem langen weißen Ba,je be? schäftigt. Erschollen auszuwerfen.. Tu Sonne sendete Etuthstrghlen ouf dat Haupt des alten Mannes hrrah, dey her Schmeiß in Strömen von de, Sj!ra?ann. Ringsherum hallteHcrner schall und Trommelwirbel über die Felder: Soldaten hattey ihreUehüngen und ein Offizier, dem auch die Hitze zu gesetzt, näherte sich - dem Alten, nl nachdem er ihm einige Zeit zugesehen, xedete er. ihn an, . und es entwickelte siq fplgendes Gespräch : Ofsizier z Sn haben da eine schwere Arbeit! Arbei ter: Wie man'S nimmt; sie macht mir Freude. Oimier: So? Und daZ eeki

so den Sommer fort? Arbeiter: Ja. so viel ich Zeit habe. Offizier.: Wai machen Sie aber im Wlntcr? ' Arbei. ter : Da bin ich in Wien. Offizier: Wie? in Wien? Ja. womit befchäfti. gen Sie sich denn in Wien? Arbeiter: Ich bin dann Präsident des Abgeordne tenhau'es. Man schrelbt aus Wer mar, 2. Februar: Xurn erstenmal sei!

mehreren Jahren fand gestern Abeni! im Hostheater wieder eine Aufführung der .Räuber'- statt, zu derdieJenensei' Burschenschafter, mir Aktiven und In aktiven wohl 150 an der Zahl, io orr,rs erschienen, um einem altev Brauche gemäß einen kleinen .Ulk" im Theater zu insceniren. In lange Wagenkorso zogen sie erst unter Musik begleitung durch die Stadt und zum Hotel Chcmnitius, woselbst sich alsbali ein fröhliches, buntes Treiben entmik kelte. Kurz vor.Theaterbeginn ordne ten sie sich zu langem Zuge und mar schirten unter Absingung burschen schaftlicher Lieder im Gänsemarsch nach unserem Musentempel, um im Parterri desselben Platz zu nehmen.. Als dai Zeichen zum Anfang der Vorstellunz gegeben wurde, erhob sich ein bärtige, Armine" und tommandirte: Eilen tium! Wir singen daS Lied: .StoßZ an, Jena soll leben, Hurrah, hoch!' und aus frischen kräftigen Kehlen brauste das schöne Studentenlied durch 'd:n Zuhörerraum, der an die sem Abend bis auf den letzten P'aZ gefüllt war. Nachdem der letzte Ton ver ttungen war. erscholl es wieder: Eilen tium. Lied .er, oaS Spiel kann begin nen! und der Vorhang ging in die Hohe. Jm dritten Akte, als der Chor auj der Bähne eben die erste Strophe des Räuberliedes beendet hatte, kam auj der Mitte der Studentenschaft plötzlich der Ruf: .'Halt. Silentium, wir sin gen," und statt der Hymne auf dii Räubersreiheit stieg" ein krästigei Gai,damus imtur". Im Gänse marsch, wie sie gekommen, schritten die Museniöhue wieder nach., ihrer Bierhcrberge zurück und beschlossen den Abend mit einem solennen. Kommers. Ein Unglück hat sich a r, einem der letzten Abende in dem iv Mühlheim a. d. Ruhr gastirendeo CrrcuZ ttolzer zugetragen. Zum erster Male sollte die Wasser Pantomim .Panier Leben und Trerdcn im See bad Scheveningen" in Scene gehen. Dre Maschinen waren m Thätigkeit, um das Wasser auf. die benöthigtt Temperatur zu bringen, als zwi'cher und 0 Uhr das hoch auf Pfeilern ge baute, gefüllte Bassin plötzlich herunter stürzte und drei Personen unter der Trümmern begrub. Der junge Her, Kolzer wurde o schwer verletzt, daß er schon nach kurzem Aufenthalt in Krankenhaufe starb. Die beiden ande. ren Personen sind leichter verletzt. AuS Freiburg wird bc richtet: .Gegen die Freifrau Mathild von BiUingTreuburg ist feikens de, hlksigen Staatsanwaltjchaft ein ?teck brief erlassen word.n. da sie wegen Be trug; in Untersuchungshast genommen werden soll. Die steckbrieflich ver'ol.i.tt Freifrau ist d'e Gattin des Ritterguts hesitzerS von BillinaTxeuburg, voi em wir bereits meldeten, daß er feir Vesitzthum Rittergut Baxenklau'e p!ötz tich Zerlassen und unter Zurücklassuu zahlrerch?r schulden das Wette gquch hat'" A uS Paris wird de? .N Fr. Pr." eine drollige VerschmörungZ geschichte berichtet, die sich in Samt Etlenne zugetragen haf. Dje Frauen der Sinkenden von SaintEtienne ver sammelten sich und eine von ihnen stellte den Antrag, der von dreihundert Genomnnen mtt Begeisterung ailsqe rzpnfmen wurde, daß sie ihre Männer betrugen tollten, werfq htt zur Ar beit zurückkehrten, bevor ihre Strike forderungen sämmtlich in Erfüllung gegangen waren. Perlangt Mucho'e? Best Havanna sgars." dHBVGGGAKGGH !WeA!tlkr Schachtel eine Guinea." 1 s frl. fr mm.v l Ska? chachtel I P1LLS ßfSV"" ewkn atitiH H WUtfMilnfaHjm ul. X 1 schwache. J t n7 fri rlihn. 2 kXiBTiuc, wm s i ' . ern . Otant 4 L'i I 17 I .. 'iMtmtl - 4tntf eHersUtti. . Ukhat ch ffr. j ! ttwtltin sliüt. GaUimclm. leite ! Zifn. rg ,sw ,,, irnttlntithit. vnI,psT, Ulese ni xr f. ftlirttr ' CtUt, iEt wtrutn m G$itnKtff. ; I iBigm torrl Horch de vebrnck itestr Siö , , , ,,,krr ei nin Kiaraumuirm ! ? iUm fit iitrfitu. i t ei alttnApotheiera. Vjtt 2Zc tU Schachtel. em you ex: anoi vif. j 13 f r FRED. KLEIS' Neue Wirthschaft 154 Süd Ney JerseZ Gtraße. Jeden Tag guter Lunch, frische Vier, gute Weine, Liquöre und Cigarren ; ÄlleS ANo. 1. Jetzt Ist auch iit gszrtirthschaft eröffnet und bietet an Sommerabenden de pßsukrn et p genehme Uhleß Plätzchea.Freunde nd Bekannt find eingeladen, dort? spreche. Fr&&. Kleis. li?, - Mim W Uw, Umgezogen Qx 1(1 hier un hjer u dai6;ti Die ,ukhmede VrariS de Dr. Varker. deS Vugen dnd Ohren ArlteS, .iung tdn, ach gröseren Näumltchkeiten umzuzietien. (kr wie tkete deßhalb die Näumlichkelten im zweite Stock des Yrq Vlsck, 11K W. Wchfhingtxft St?., nächst ,u VoweN'Merrill So'S, süx fünf Jahre, mo er aukaezetchnete Oifieen eingericktet bat für die Behandlung von vuae, Ohr, Nase und Hals und di Anfertigung von Brillen, künstlichen, ge und die Seradestellung von töchiel'ugkn, so ie die Operation ur Enrternuna de Star dortnnehme,' u Yreise für Nlle erreichbar.' Sausultatiau fet nd Jedermann eingeladen.

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