Indiana Tribüne, Volume 16, Number 161, Indianapolis, Marion County, 1 March 1893 — Page 1
' ' . ' ' 0 M A A: 06 h 1 4Y r .-"- t "T . CSv AO iy W V v y W V v o ov V v Jahrgang 10. Office : No. 130 Ost Marhland Straße IlZI IndZanapolis, .Zndiana, Mittwoch, den . INärz Z8g3
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W n 0 l o l Magens und des Unterleibs. Indinnnpoliv, Änd. Editorielles. Nächsten Samstag halt Trooer Cleveland zum zweiten Mal seinen Einzug inS Weiße HauS. Van da an wird, da der Senat eine demokratische Mehrheit haben wird, die Bundeögesehgebung sowohl, wie die VundeSexekutive ganz und gar in den Handen der Demokraten sein. Ueber die Gelegenheit, das Volk zu beglücken, können sie jeht nicht klagen. Wir warten mm darauf, daß sie u thun. -l Die New Sorker Legislatur hat ein neues Zehnstunden 3tt$ für die Ttraßenbahn - Angestellten passirt Dasselbe bestimmt, daß keiner derselden länger als zehn Stunden arbeiten darf, auch freiwillig nicht. Die Legiölatur mag eS gut gemeint haben. sie mag sich nickt daraus verlassen haben, dab ein Richter bei der ersten (Selegenheit daS Gefeh durch richterlichen Wahrspruch beseitigt, aber geschehen wird daS doch. Wir sind der festen Ueberzeugung, daß der Richter erklären wird, es verstoße gegen die Verfassung Jemandem verbieten zu wollen, so lange zu arbeiten, wie er will. An Mitteln, die Leute zu veranlassen, freiwillig länger als zehn Stunden zu arbeiten, fehlt eS den Compagnieen auch nicht. Wenn die Arbeiter derarige Gesetze haben wollendann müssen ic auf die Aenderung der Verfassungen dringen, derenBafiS heute die kapi talistische Gesellschaftsordnung mit der ihr eigenen Rechtsanschauung ist.. " Von der Arbeiterpresse abgese hen, ist uns biS jetzt in den Zeitungen keine Auflehnung gegen den schmachvollen AuSliiferungsvertrag mit Ruß land vorgekommen. Auf der anderen Seite aber erscheinen .stetig Artikel über die Freundschaft Rußland's für Amerika, über die Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern und wir zwei sein nicht einen Augenblick darai, daß ein Theil unserer Presse durch russi sche Rubel beeinflußt wird. Wie eine Republik mit einem Lande einen Auslieferungsvertrag abschließen kann, daS despotisch regiert wird, daS ein willkürliches Gerichtsverfahren hat, in dem man Leute ohne Prozeß einfach verschwinden läßt, das keinem Men schen irgend welchen Rechtsschutz gewährt, daS keinerlei zuverlässige Ga rantie für. unparteiische Prozessirung bieten kann, in dem man Zeugen für eine Anklage nach Willtür beschaffen kann, ist uns unersindlich. Unsere Chauvinisten kriechen vor der zarischen Regierung und bieten , der Welt ein ekelerregendes Schauspiel. 2n allen freisinnigen Kreisen sollte man gegen diesen Vertrag Protestiren. -HXvaltnad(vidten Inland. Wette raus sichte. ' Für Zndiana:. Hübsches Wette? heute Nacht und Donnerstag. ' , f ' Kongreß. Washington, D. C., 23. Febr. Der Senat passirte heute ohne Opposition den Marine.- Etat und die Bill zur Regulirung des Verkaufs geistiger Getränke im Distrikt von Columbia, sowie den Ackerbau-lZtat.. .77
DaS HauS stimmte heute dem Konferenzbericht in Bezug auf die VerwilligungSbill für den diplomatischen und KonsularDienst bei. Eine Bill deö Herrn Springer, daß vom 1. Äuli 1893 an Vlock-Zinn zoll
frei sein soll, wurde ohne Opposition angenommen. - , . ' Der Justizausschuß des Hauses, nahm heute den Bericht des Unterausschusses in Bezug, auf die WhiSkey-Trust-Un-tersuchung an. 3n dem Bericht wird empfohlen, daß der Zoll aus impor tirte Spiritussen von $2.50 auf $1.00 per Gallone herabgesetzt werde und daß der Zoll auf irgend welche Waaren herabgesetzt werden soll, wenn es sich herausstellen sollte, daß solche von einem Trust oder einer Kombination manipulirt werden. Stapellauf der Jn'diana". Philadelphia, 28. Feb. Der Stapellaus des großen Schlachtschiffes Jndiana", des größten Kriegsschiffes, das bis jrtzt in Amerika gebaut worden ist, hat heute in Gegenwart deö Präsi denten Harrison, deS Marinesekretärs und anderer Mitglieder des KabinctS, sowie zahlreicher eingeladener Gäste stattgefunden. i DluSland. Hochwasser in Ungarn. Wien, 23. Febr. DaS Hochwasser der Donau hat an vielen Orten in Ungarn, namentlich im stachen Lande, wo es für die Bewohner sehr schwer war, sich zu retten, ungeheuren Schaden angerichtet und zahlreiche Men '.chenlcben zum Opfer verlangt. Am schlimmsten hatte das 1600 Seelen zählende Dorf Eergely bei Pakö, 60 Meilen südlich von Ofen gelegen, zu leiden. Durch das schnelle Steigen der Donau waren die, Bewohner auö ihren schlechten Lehmhütten getrieben worden. Sie flüchteten sich in die auS Stein erbaute Kirche und in daS SchulhauS, in der Hoffnung, daS Fallen der Fluthen hier abwarten zu könNkN. Ihre alten Hütten sahen, sie der Reihe nach in den Fluthen verschwinden und die Wellen schlugen schließlich mit solcher Macht gegen die Kirche und daS Schulgebäude an, daß sich die Unglücklichen auch hier nicht sicher fühlten und zuletzt beschlossen, daS fast Wahnwitzige zu versuchen und durch die Fluthen watend Schutz in der nahen Stadt Pakö zu suchen. Den -Erwachsenen reichte die Fluth hier bis an die Hüften, und unter diesen Umständen mußten sie, gegen die Strömung ankämpsend, die Kinder auf dem Rücken tragend, den weiten Marsch nach Paks zurücklegen. Den 'Kranken nnd Schwachen wurde von den Kräftigeren- fortgeholfen, es war aber trotz, alledem nicht zu verhindern, daß viele der Unglücklichen vor Schwäche zusammenbrachen und von den Fluthen fortgerissen wurden. Eine Mutter ist mit ihren sämmtlichen fünf Kindern ertrunken. Die Uehcrlebenden erreichten PakS in schrecklichem Zustand. Die Einwohner der Stadt halfen nach obwohl sie allen Grund haben, um ihre eigene Sicherheit besorgt zu sein. Die Zahl der Verunglückten ist ohne Zweisel sehr groß. .. ... - Z um P a n a m a s k a n d a l. London, 1. März. Morning Post" veröffentlicht eine Unterredung mit Henri Rochefort in Bezug auf die Erwählung Ferry's zum Präsidenten deS Oenatö über den Panamaskandal. Ferry'S Erwählung", sagt Rochesort, hat gar keine politische Bedeutung, da die Geschichte der Tonkin-Affaire ihn jederzeit verhindern würde, sich als politischen Heiland Frankreich's aufzuspielen. Ich besitze Dokumente, welche direkt au.f diese Tonkin-Assaire Bezug haben und deren Veröffentlichung kein geringes Aufsehen erregen yücde. Zener ganze Feldzug war ein Seschäftsspekulation im Jnteresie eines Finanzsyndikat.. . Viele Leute scheinen zu glauben, daß wir am Ende deS Panamaskandals angelangt seien, doch dieS ist ein großer Irrthum. Die Rryalisten haben ohne Zweifel wichtige Dokumente in ihrem Besitz, welche noch vor der Wahl derössentttcht werden dürften. Ich hoffe, daß CharleS De LessepS meinem Rathe folgen und ein offenes Geständnip ab legen wird.' Wenn er dieS thut, wird dies zu schrecklichen. Folgen führen. Die Regierung ist gezwungen gewesen. 'einen Theil dcß Skandal? zu unter
drücken, weil ein gewisser früherer Finanzminister, der 'in den Skandal verwickelt ist, gedroht hatte, zu.verra. then, welche Forderungen 'die Regie'rung zur Wahlzeit an gewisse Finanz-
Häuser gestellt habe. Ein großes Hauö zahlte der Regierung für ein gewisses Dekret ö Millionen Francs,"-' - -cV' . ! ' W in k.äkh ö li sch tö ttyt. Rom, 23.Feb. Mttz meldet daß. der Sroßherzog 'Ftjeörlch von Baden, durch Heirath dersOnkel deS deutschen Kaisers, im . Begriffe stehe, seinen Uebertritt zum KatholizismuS öffentlich zu erklären. Der GroßHerzog soll allen .religiösen Ceremonie beigewohnt Habens welche mit der 2ubiläumsfeier in Baden verbunden waren. vchiffönachrichten. Angekommen in : -m 5' S ei l ly passirt : Lahn" von New Jork nach Bremen. .. - ' Philadelphia: Nestorlan von Glasgow. . 9t e w A 0 r k : Suevia" .von Ham bürg und Kaiser Wilhelm ri" an Hafen am mittelländischen Meer. - ". Boston: British Empire" von London. m ' Europa.; Passage auf allen -Linien Vollmachten ausgestellt und Erbsch'af ten eingezogen. Sprecht vor.. A. Metzger Agentur.' ' Geschworen Für den März-Termin würden sol-; gende Herren als Geschworene gezogen: Su per 0 r C 0 u r t. ' Zimmer No. l. Jacob AmoS,"Hy. Wellburg,. .3. Christian, ThoS. Wotlnell, Hy. Duncan, Eeo.. Sckowe,' ThoS. Jamway, H. C. Brinker, Joel William?, John JoneS,' C. C. Thompson und Dan Monninger. - Zimmer No. 3. Hy.'JenkinS, WmF. Wadsworth, Zohn Mahoney, Wm. Pope, 3os. Allen, Zohn Michaelis, Wm.- Bührig, I. C. Walsh, D. C. Mogle. Wm. C. Denny, Peter Hansen und I. H. McC'urdy. Circuit Court. Geo. Lancaster. Zos. W. Perry, Äos. Bently, Sohn Van Stan, S: v. Rumford, 3. W.Teal, Frank I.McQuiddy. Jacob Sargent, Lewis Menaday, Frank West und ChaS. P. Fifher. . Der kleine Stadtberold. Die Sattin deS Herrn Henry BaaS wurde gestern Nachmittag zur Ruhe bestattet. Der Liederkranz sang ihr daS letzte Schlummerlied. Herr Christian Hilgemeier wurde gestern Nachmittag vom Schlag gerührt uid Abends um 5 Uhr starb er. Er war 62 Jahre alt. Zu dem Geburtstagsfeste der Frau Zda Sicssl hatte sich gestern Abend eine zahlreiche Schaar Freundinnen eingefunden, die in gastfreundlicher Weist bewirthet wurden. Frau Siessl wurd'e mit hübschen Geschenken bedacht. Herr Enos B. Reed. der R dakteur deö People", ist sehr krank. - Volizeigeriöbt. Albert Scott ist angeklagt, Messingtheile gestohlen zu haben und wurde den Großgeschworcnen überwiesen. Dasselbe Schicksal ereilte Lee Snyder, der. eine Uhr von John Stuart gestohlen haben so?. ' ' John Hage und James Barrett sind beschuldigt, in daS HauS von Geo. Ll. Feeney, 245 Süd Missouri Straße, eingebrochen zu sein." Barrett' leugnete entschieden und gab sich alle Mühe, die verfolgte Unschuld zu spielen, während Sage sich schuldig bekannte. r Ehe der Richter noch über die Beiden verfügt hatten wurden' sie von einem Manne als die Strolche identifizirt, die ihn gestern Abend überfallen und sie wurden schleunigst den Großgefchwore-. nen überwiesen. f Henry Morgan un5 seine Genössen wurden wegen HazardspielcS umje $10 und Kosten bestraft.. . ' y: - . Der Lonstabler Whitesell verstand eS, sich von dieser Anktage loszueisen, indem er angab, daß er in seiner. Eigeuschaft ,alS Beamter dort gewesen sei, ,.. . . . . .
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. Chaö. Eompf, ein Deutscher wurde heute unter der Anklage deS mörderischen Angriffs auf Robert Bail prozessirt. Gompf selbst sah aus, als ob sein Geficht auf dem Hackstock eineS
Fleischers gelegen hätte. ES war ganz zerschunden und hinter dem Ohre hat er eine große klaffende Wunde, welche Beweis dafür ist, baß sich der von ihm Angegriffene tüchtig gewehrt hat. , . UebrigenS waren bei der Schlägerei, die -sich in der Nahe der Wohnung Gompf'ö an der Liberty Straße zutrug, noch einige Personen betheiligt, und es scheint, daß der Streit zwischen Gompf und Victor Vincent begonnen hatte. Gompf hat in der Hitze deö Gefechtes ein Messer gezogen und dem Vail eine Schnittwunde am Halse beigebracht. Dieser Umstand erschwerte die Anklage gegen ihn. DaS ganze ZeugenverhSr über die Ursache deS StreiteS war so bunt, daß man nicht darauö klug werden konnte. Richter Buskirk hat sich sein Urtheil vorläufig noch vorbehalten. m ,,, Und den QeriStSbSfen. Superior Court. . Zimmer No. 2. W. Grund gegen Geo. O. Brockmeyer; Hypothekenklage. Urtheil für $329.50. Zimmer No. 5. Maria Kahl hat !n ihrer Klage gegen ihren Sohn Clauö Kahl $264.90 zugesprochen erhalten. Die Frau hatte dem Beklagten d'aö Geld geliehen gehabt. Joel S. Rouh gegen Cornelia Roush ; Scheidung bewilligt. . Josephine E. Clark gegen William MohZ ; Kontraktklage ; zurückgezogen. . Alice Caldwell gegen Ella Baß ; Injurienklage; zurückgezogen.Alvin R. Whited gegen I. W. Cole man ; Gesuch um Einhaltsbefehl ; in Verhandlung. . . The Indianapolis Vropyläum gegen Victor N. BackuS ; zurückgezogen. - :r C rimn alri cht. .. Jämes Kenney wurde wegen Raudes zu $2S Strafe und zwei Jahre Zuchthaus derurtheilt. . - Henry Kisstnger . erhielt, für daS gleiche Verbrechen das gleiche Strafmaß...'.. . Samuele Ream.. bekannte .sich des KleindiebftahlS schuldig, und wurde zu $50 Strafe und 2 Jahre Zuchthaus verurtheilt. JameS Roß und Thomas Hart bekannten sich alS Gambier schuldig und wurden zu c 910 und Kosten verurtheilt. CZttxt Qlagen. James B. Coy von Haughville verklagte die Indianapolis Gas Comp. auf $5000 ' Schadenersatz . Kläger giebt an, daß er einen Kontrakt zur Naturgashzizung mit der Verklagten hatte, daß aber im Januar-der Zuström von Naturgas so schwach war, daß daS Feuer vollständig ausging. In Folge dessen feien seine, beiden Kinder erkrankt und gestorben. 7 John A. Hunt, von der Hunt Soap äs Chemical Company klagte auf Scheidung von seiner Gattin Mary C. Hunt. Klager giebt grausame BeHandlung als Grund an. Er sagt, daß seit seiner Verheirathung in 1890 seine Frau sich bemüht habe, ihm so schroff wie nur möglich zu begegnen. Sie habe nach ihm geschlagen un) ihn beschimpft und habe die liebenswürdige Gewohnheit gehabt, inS Geschäft zu kommen und daselbst Skandal zu machen. Kläger verlangte einen Einhaltsbefehl,, welcher die Frau, bis die Klagesache erledigt ist, verhindern soll,' in? Geschäft zu kommen . oder von der HauSeinrichtunz etwas zu verkaufen. William Z. Walters klagte auf Scheidung von seiner Frau Minnie. Kläger war Wittwer als er die Frau heirathete und hatte zwei Kinder. Er giebt an, daß sie ihn und die Kinder schlecht behandelte. . Robert R. Bennett gegen Valentine A. Stumpf u. 'A.; Notenklage auf $200.. . Charles Prange - gegen Vridget Sullivan und John Sullivan. Notenklage auf. $200." . John W. (Schmidt gegen Edward C. Egan; Rotenklage auf $1100. Mazie.Lingselter klagte aus Ocheidung von Robert 'F. Lingfelter vegen VerlassenS. Bank of Commere gegen James Unl Qt.;QVittzth
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