Indiana Tribüne, Volume 16, Number 157, Indianapolis, Marion County, 25 February 1893 — Page 3

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4 Nhcnmatismus. Herr E. G. Line, terg, Durham, N. C.. sagt: Für zwei und ein halb Mo rate war ich dctiZZgerig, an entzünd lichem Rheumatis MUS leidend. Schon dieersteAnwendung eonCt.JakottOel linderte die Schmer zen, und es heilte mich schließlich vcll (t&afcla. IOJJji) gelltten. ßtf)n Jehre litt ich an rheumatischen Schmerzen im linken Arm und war ich nicht im Stande während der letzten zwei Jahre mich anzukleiden. Zwei Applikationen mit St. Jakobs Oel heilten mich.-Wm. Goldman.EajtGer mantcwn, Ind. ' Neuralgie. ,.yrinceton,JlIs., 8. Januar, 1891.Im Früblwg teö Jahreö 1890 litt ich an neuralgischen Schnierzen im Gesichte. Eine einmalige Einreibung mit St. Ja koböOel heilte Mich, und habe ich seit Ux 3tt keine Schmerzen wieder gehabt. Sein W.. Valley, Herausgeber de .Rexubttczn.-' . - Tr. August Aöniz's - Hamburger ISrsButerpflaster ist ei ganz Vorzügliches H:!Is.Mel gegen Veschwtire, Schnittwunden, Vrand und Srühnndn, Frostbeulen, Hühner " .. äugen, etc. . 15 Ztt.t&iiätt. In eilen Txotkem zuhake? - - & TH CHASUS k. VOCELER C0 GaSbatn. KL 1 O i Kzzzssi22& k '& T (Ha JrrMsteS &frn UUfc U 'WJyK IXtäxl öeiu.D octuH? tisfaa 2ct ts? iira --n wna, z? zk ret . Q&Qat.t," cia tcuijici 3Ju :U MOuchks tejafjea, unr icn 2.r..,Ä C-,a.la j t rt. .'. c. KIewl i I PHleSiSti i vvIV3ul , ; ; v s. ij intt." c h ?x l:n to'Um.i neöjrtttimfiatntT'un. O Das 'nch wirb fit 23 CiS. $ox n-f.r, t Mnhf hMi4 (rl' 4V L . c . PLlTOILS Iie,i.MSTiTLi,,V"io.11 Clsetcn PLico, Xew i'ork, 5". iki ICM szi??Zxss . TiO s? fiTjS q rH cr. W wr ' -7:-' er .Wet:cnp82ltiffr',Tft oui vx g:de. m ;n Haitadcli 3rb.. bet . . Brandt 4 (5o.. 4 Ost Washington tic&e. Red Star Line. ' Staaten und Königlich Belgische Post-Dampfer. Regelmäßige Jährten zwischen Antwerpen ' und New Bork Antwerpen und Bbiladelpbia BorzügUche BekZstigung. gute Bedienunz, unl tedrtge Preise. Antwerpen bietet Niisenden von und nach De ttichlandOefterreick, ,rankrri und der Sch oei besondere Borthcile. , nbfahrt von Ziem gork jeden Mittwoch: von A :tmerpen jeden Samstag. Die Tamoker dikker M atejtno alle neuener nttruftton und ceratn n lcherheit und Bequemlichkeit und S5:'eU:xreit bet besonders viedrigen Preisen. ÄIäh?re? bet: luterustlonsl Nav. Co., Genera (Agentur. General'Zlgenten, New ZZork und Phttadelrhie - ode?: Frenzi Bros.. - Alez VI 1 9 c e r. ndianadolis. Jac.;Metzger &:Co. . Importeure und Händler in WLien . Gicren . Itt ut Un Sorten. CallföNttscheWeme eine Spezialität. -;L LE UEE'S BerutMes' Tafel - Bier. t , i"2sttenlnx f üx . i v. -- ' - . '. echliMilwaukee Vier inFlaschen. vesrellungen" erden ach allen Theilen der Vtadt pmpt igeliesert. . .. . 30 & 32 ft Mnrvland Sir. Telepbon No' 407. Cpm 5wi 5ww iki tiWö tilift Wi ilüj U02 Gst Washington Str. wird allen Freunden eines guter. TropsenS und Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen. Gottlieb Leuklzardt, . . . ' Eigenthümer. 0axt Halle ! Henry Victor. - D?5 größ: schönste und älteste derartie Lckal in dqs' -Stadt, Dieeräuize urd schön ei?.gerichteteHa2e steht Tn7wcn Logen und Privat,n ur M Haltung,, von Bällen, Lönzerten Lersäirunzen ' unter lidera, ' le Vettnzgtt zu? .Verfüaun. Dlerelüllu? l le sei bjlc.it s v Dieschmackbaftesten Weine und äiqüöre . aller Sorten sind' bei mir zu haben. . ' CU CJ,UvLt . , JLn&ii39 85 ÄüdDelaware Otr. ,,1, ' r s , .'. Velevdo 1C80. vestellLNAen werden nach allen TheUett der tadt abgeliefert.

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Ncv lle von E. Vel y. (Fortschung.) Jin Jännrschn?e licgt die (Tccnfc eine weiß?, harte ' Äaiin si:id tu Landstrf.en. ulcr welche die klingeln den Scklitlcn fllciien. Tie crghöhen blicken n?ie acinc "vcrü.rcniupier in ' Tbal. bic vriiDCvitn Der Misse und Teiche g!n,',en ro'.e -piegel. wenn ein Lchisirh: ciic cen sirauen Wolken .iu.lt. Tem Postiüon. der sonst so lustig bl.ist. frieren ui? Tone im Horn und er sitzt lesncit aus bun 5chlittcnbo.t, d?nn man Kit seinen ';;?iiksten auf höl zerl-e '2t.lc:fcn $itit. Aile Tcttinen zuführenden Landfinui.n sind so lebendig, als gälte cs einem Zahrmar!tstag? Schlitten und rUBijänacr sind inüerirteaj. In Krnp pen wirb eine lebhafte Unterhaltung g.'siibrt. Vorilborfahrcnoe grüs.en cnuiiitcr rjerftanbisiBDoll mit dem Blick, d:r sagt: Na. Sie seh'en also auch nicht? In dem sich zusammenfchaarN' den Lancrolt wird das Wort laut, wel chk die Jahrmarktsunrulze in die Stadt 5 so unbewohnter Zeit bringt. Der Vrovvl Da'Z bricht! Die schreckliche Geschichte! Herein! .ruft To.tor Bruno KricZ seiner Gcmobnhelt nach, als e5 m der Morgen an sein Zimmer klopft dann folgt abcc zo'ort ern krastigesTonncr n-:t't.r". und Zbrcnd der alsoBe grünte erstaunt aus der SÄlr.el!e stelzen b eibt. thut er einen Grlss nach d.r Blocke, lütt ein förmlich. Sturm'au tcn ertönen und schreit- aus der Thur, ne!che offen gedücbenst: Habe ich nicht gesagt, dau ich heute abiolut Nicht ge stört sein will F Nicht von Gesundcn und von Kranken! (iin Llrzt darf brich am linic auch einmal ein Mensch seil und sich einen Tag vergönnen, an d.m ihm die ganze W.:lt nichts schert! Ter blonde, nur itatliiche Mann lüs-.k d.'n ornausbruch. desscn Veran lassung er ist. sich rulzig über die Köpfe der Sander, die draußen davonhnfch.'n. ergießen, dann thut er ein paar Schritte in das Gemach und.zielzt die Thür hin ier ,ich zu. erc To.tor, ich begreise volllom men, icaie er, aoer oa icu weil h.'r komme, werden u auch verstehen, das; ich doch den Versuch mache, Sie zu sprechen. iin knurrender Laut, der Toctor beulet mil ber Hand auf einen Stuhl und wirst sich in einen anderen, der unter ihm kracht. Weib. Kinder, Magde immer die .ilech- Le-chichte. Wer sie zu nehmen w.iö mit ein paar glatten Worten! '.'. atürlich. den lieben Gott verleugnen sie und das Haupt deZ Hauses crp.-ni-rcn sie ja, und an einem solchen Tag;! Sehen Sie mich an er trügt feielliche schwarze Kleidung. Seit vier Uhr Morgens trabe ich da in diesem )odtengrüberan;ug herum und suche mich zu fassen: Ruhig. Bruno, ruhig, alter Krisius. rnußt ja Red und Ant wort st.hn und sehn, wie du raushilsst. Herr, Sie diien ans ganz gesunden Äugen, thun Sie mir. die menschliche Liebe und gehn ie heute Ihrer W.ge ja? Wenn ich aber um b:5 heutigen Ta cs willen kommet en'tgkgnet der anDere. Hm! ein schar'er Blick gleitet zn ihm kinnber. Ncugier oder Theilnahme Wer sind Sie eigentlich? Ich beiße Frig Wuljfen! , Hm! - ' ' Sie haben mich natürlich v?rgei.en, lächelt der Besucher. Nun, .ich habe Ursache, mich Ihrer Güte zu erinnern. Auizerdem kannte- ich Ihren besten Freund, den Nentmeister Mahlpw.. .. Ter Toctor tritt an das Bücherregal, greist einen Band heraus, wiegt ihn in oer Hand und schiebt ihn wicdtt an sei nen Pla. Meinen freund Anton also! Nun, da haben Sie einen rechten Kerl ge konnt! . Gut aber, daß den die Erde deckt! Wahrhaftiq. ich habe ihn ungern da mals mit hinein gebettet und er hat mir gefehlt. Ader nun ist's doch gut. öa, dem zu Lieb: wollen Sie dle Toch' ter beute aus der Anklagebank sehen? , Ich komme aus Berlin sie zu ver th'idigcn! . ' -Sie weit auf reißt Bruno KrieZ die Augen Sie sind der Anwalt, der als Stellvertreter eintritt? Ich Herr To.'tor er stockt und streckt die Hand, aus, .die Stimme ver sagt ihm. Unb dcr an)ere versteht ihn und schlägt ein. Hm! Damals sollte ich einen Amtsrichter Posten haben, aber die Luft fijr daZ Landleben war mir plötzlich vergangen - ickz lie mich als Anmalt nieder. Und da höre ich nun kürzlich -von -der Anklage und melde mich erst abgewiesen, wills-der Zufall doch, dag ich einspringen kanit. 311 Ihnen mußte -' t. Ta ' lt, 4n?ft nit. mein I1" saaen. baß eine Unglückliche, keine Schuldige vor die Schranken treten wird.. Hm! NrieZ sicbt übn die Hefte und Bro schüren hin, welche ben altmodischen Schreibtisch bedecken. Na ja. Sie haben ja daZ lachende Geschöpf ge'annt wiffen auch uni die Heirath, die meinem guten Anton den Rest gab. Daß es so kommen mußte mit' der Nachk?mmenschaft. daß hatte ich prophezeit. Niemand '.als. der alle Mahlow, auf den ja am wenigsten oebcrt wurde, hat h:raugefunben. daß Femie nach dem Toe des vierten Kna den oft sonderbar war .sonderbar?, nicht närrisch, merken z?ie wohl. Und als ein sünjteS erwar!et wurde, da that sie als gingeste da- gar nichts an und dann geschah as Unglück. Er steht aufdurchmißt mit dröhnen den Schritten basLimmer und lpricht bann vopi'Bnster herüber: . Ein paar meiner (ol!egen.'lmd. ich haben imS Mühe.enug gegeben, abcrie Lichter, die'lsezstltchleitek llCQ bsi3nNJCrÄjO 7-vna, .Mail wollte stÄ.ba5SchaAspiellcht1ktttöehen lassen. Wenn ein armes Geschöpf auZ dem Volke so etwas beaedt. bat man

oamik denn Mitleid? schrieen sie. Und das einzige, was sicherreichen ließ. war. daß man sie quasi im eigenen Hause als (befangene hielt,, sie war ja auch noch nicht genesen! Und heute hat der amerikanische Krösus und ebemalize deutsche Windbeutel, der nie hätte wie

derkommen müssen darin waren cin Bruder und ich einig , das Vergnü gen, seine Gattin nach der Stadt her über zu sauren und an? d:e Anklageban! zu führen. Na, die. Fälle in dem C'erichtZsaal Ter Knochenmann, der den lind ichcn esl.chern des 'Arztes als Re pe.is und SchreckenZperion zugleich gilt, bekommt einen Stoß, baß bie an Irahten. hängenden Ripvn klappern. Aus meinem aufe barr Niemand einen Fuß hinsetzen und Sie? Sie werden a ench wohl mit einer vjcatcqi er gabt sein, was 5 Ich bin unyerheirathet! Ah so. - Tie große Standuhr izolt zu mäch igen Schlägen aus. Kommen Sie! ruft Do.'tor Brunc KrieS. Das unselige Geschöpf kanr Miileb brauchen. . .. Und Mutter und Schwester? Bah. bie Alte! Adcr Gela, freilich. die arme Gela! Tie hat d'S BaterZ ehrlichen Sinn, un) die.. .. Ja, w.'nn ie klug acive en wäre, bitte sie längst dazwischen heraus sein können. Tel reiche Schwager würd: ihr wohl 'm Mitgist gegeben haben, Bewerber waren da sie wollte nicht und siyt auf dem Altzungsernstübchen in der Nentmeiterel. Ja. und nun wollen wir uns nicht länger aushalten. Fn& Wulssen folgt dem Jugend risch.'N, dcr mit Ungestüm hinaus chreitet. Eine überhikte Temperatur ist in dem getäfelten, ziemlich niedrigen Ge richtsiaale. TaZ spil)giebelige Hauz war ehedem das Bcsiöthum eines westfälischen l5)5gfenge!ch!echtZ, baZ sich bnrch besondere lustige LezenSkunst auszeichnete und so nach und nach herab kam. In diesem Raume hatte man früher aetaselt und getrunken und man cher war dabei unter den Tisch gesun' en. Ein paar Ritterbilver. vom Scheiel bis zur Sohle geharnischte Gestal en, sind mit dem Hause zugleich ermorben und machen sich qan; gut an dem Platze, an welchem sie aus det gebrän ten Wand vcrblleben lind. Dazwlichen ist eine mehr, moverne chllderel, wie Themis mit der Waage ein knochen dürres Frauenzimmer in einem tlösterllchen Gewände. Ihr zu Vtu$m kau ern zwei Kindergestaltcn. van denen man annehmen' kann, dag sie G.'nieen darstellen 'sollen.' die ein flatterndes Band halten, aus dem zu lesen ist Allezeit Gerechtigkeit!Ter B'ick manch' armen Sünders mag von der Anklagebank bort unten chon hier hinausgeglltten sein. ' i In Ueberfü2e brangen sich die Menchen im Saal. Auf' ben bevorzugten Plätzen bie Honoratioren der Stadt und der Umgegend auf den anderen ba Volk, die Landleute. i Joseph Mahlow von der Dahlenburg st eine doppelt inIeressante'Gestalt für sie alle als LandSmann, dann als zurückgekehrter Millionär,' der bie Ho noratloren tammtlich ignorirte und der niederen Bevölkerung nicht der Gutsherr war, der nach ihrem Sinne gewe fen wäre. ' . Sie kennen .sich fast alle hier in dem verwitterten, heiyen Saale, sie nicken einander , zu und sie lächeln verstohlen verstündniszvoll. . Tie Richter versam meln sich,' die h rkömmlichen Formali täten werzen erfüllt aus den Haupt nten und ben Seitenbänken nehmen die verren ihre Plätze ein. Man kennt den Ankläger, nennt die Namen aler. : Aus ber öizentlichen .nbune stoßen einig? Ellbogen aneinander. , Ja über die Reichen geht s auck? nial.her! Und nun wird das Zeichen gegeben. die Angeklagte in'den Saal zn führen. -Wie das ein Zuflüstern, em Beweg!n. ein Hälse.venden in der ZMauermenge ist ay es fliegt ici: eni leiser, zischender Laut über die Köp hin. l Bom Gerichtsdiener geleitet, zwischen dem Arzt und dem Gatten, erscheint die kleine, schwarzgekleidete Frauenzestalt auf der Schwelle. .Tappend, unsicher ist der erste Schritt, dann richtet sie sich grade auf und wendet sich nach der An tlägebank vor dem Vertheidiger wird ihr der angewiei.cn, neben oemiel ben läßt 'sich To.tor Bruno Kries nie der. f 'Joseph Mahlow geht nach der Zeugenbank.- aurrecht und stolz, als dewege er ,sich unter ben hundertährigen Linden bes. Dahlenburgec Parkes. iTie'gr?ßen braunen Augen Femie'5 heben -sich und gleiten über bie Menge, an ben, Holztafeln' hin bis zu der schwarzgekleideten ftrau mit itc Waage. TaZ Gencht ist blauer und schmaler ge worden, , der Mund ganz farblos, bie e " ' .M ' ' .in ä;. . remen lllscnliuget xuicrn....oic ver schränkt, bii Hände im Schoß und senkt bann bie Wimpern. Es ist. als ob ne die Einleitung gar nichts kümmere, als wäre sie zu einem Schauspiel gekommen, nicht, als biete sie ein solches einer viel hundertkSpfigen -Menge. Aber nun wird iljr Name gerufen und sie aufgefordert, sich zu erheben. Das zierliche Persönchen verschwindet fast zwischen den Holzlehnen die Männer haben so etwas wie Mitleid in dem Blick, mit dem sie sie betrachten. Die Namensangabe, das Alter lieber Gott, die dreiundzwanzig ihr zu geben, wäre man nicht einmal versucht. Die Stimme des Präsisenten ist ein? kpröse, stahlharte. wie Aozelgsjwtticher klingt daZ, roaZ Femie Mahlom daraus erwidert. Dann finit sie wieder aus ihren Sitz zurück, . gleich theilnahmlo' wie vorher. Aber nun kommt'S die Anklage! Frau Cuphemie Mahlow ist ange klagt, sofort nach der Geburt ih:en neugeborenen Knaben erdrosselt zu ha bin. . t Frauen zucken susammen. Ah. AeunS,i5mpSruug in ihren Mienen, 4als sie dqS da klar und unbarmh:rzia

wrederbo'.en. hören, - waZ-seit Monakew erst geslüztcrt. dann laut sich Meraunt wurse so laut, dag das Ge'r'lchk sich der Sache bemächtigen mußte ge zmungen von der anklageuden Volts )

stimme. Die Männer seden ,cyen nach Berzwelflung deS unglücklichen Sotten den schmalen Findern binüber, die sich ' Worte gaben E. war eigentlich ,o von dem schwarzen Kleiderstoff abheben ?ie GotteZlüslerung, aber die -die haben das wirklich ge:han. da allgemeine Ausmerk.amkeit war aus dm Unerhörte' zungcn Dichter ge:enkt, und Breton. TaZ Mdaz.ew. uent de. !&bÄi JS UV,U Redner. i.j..na.. 'Gliche, reich-' r ? , Frau. o:Id) ttt Ton v er gmüer tnU ? '"i? ? 1 ..-j 3l'- unS : ri. iMtOanft an bat t aus neiu 55,?" S?" 1 .lchn,i!.ewe f tt. i t?; ÄÄ1

dan man sie ui s Reich der ch fabeln rerbannen sollte, aber sie tritt UUtui i-iuiiuiivi! vuii, uu rlfc hier in ihm aanzni imch'b Wahr, heit an den Äicht.'rtljch und schvelt um Ahndung. be.'!n. meine Her.e.i, kalt und . kiur dat damals und später ÖU unnatürliche junge Multer gesagt: u ,u '.s.. iis' III www V v v v -m -vvw.b ' . Mm - ) f V Vf 99 TW n-ahnt er die. welche zuzuhören und dann zu urtheilen haben werden. ' sich UJ U-U UwlUUli. VA ii K VUU1I d)pp oppelt der Verantwortung bewuizt zu :in. Nicht, wie so oft. 'tritt uns ,n er KindeZmörde.in das arme verlas. sein d sene Opser eines Gewissenlosen eilt gegen, das im Fieber, gepeinigt von dein Gefühl d.r Schande, dem Elend gegenüber mit dem bülflosen Geschöpf im Arme die- verzmeiflunzsvolle That begeht! Meine Herren, die appellirt an das Mitleid un) die Stimme ber Men'chlich.'cit hier sagt bie Ange klagte mit kühlen. Worten bie tun mildernde Deutung zulassen: habe' es gethan.- öss klang es ber einzigen Zeugin entgegen, die nir ausru'en ton nen.' gleich nachdem daS Entsetzliche ge schchen war und so antwortete sie nach Wochen den Richtern wieder und immer wieder, kalt und überlegt. Meine Herren, wir sind zn leicht geneigt, dem Unerhörten gegenüber nach ungeheuer lichen Entschuldigungen umzuschauen - in wissenschaftlichen Krei cn und in denen der Laien bat man nach solchen gesucht. Aerzte stritten miteinander und sollen ihr Gutachten abgebcn. ich kann nur das Eiltt hier constallen: so oft die Gerichtseommission die Angeklagte vernommen hat. hat sie dieselbe bei voller VcritandZkrast ge unden. PiochologischeZ Räth'el" p siegt ein Schlag' wort unserer Zeit zu sein nun. meine Herren, wir. sind nicht zum Räth-felrath-n da, wir sollen untersuaen und strafen. Halten Sie sich an diese Aufgabe. Die kleine, blaffe Frau, welche in diesem Augenblick dcr Gegenstand all gemeinen Abscheues ist. hilt die dunkeln Wimpern gesenkt, nicht eine Miene ihres Gesichtet zuckt. ! Der stolze Mann auf der Zeugenbank ist dagegen in einer qualvollen. Erre gung, bald ballt er die Faust, um sie wieder schlaff sinken zu lassen, ein 5euf zen und Slöhnen kommt aus seine'' Brust.. : Als der Ankläger oaZ Glück auf Schloß . Tablenburg mit , besonders leuchtend.' Farben schildert und her voehedt. daß eZ ein großes Los war, welch.-s das junge, einfache und arme Mädchen zog in der Lebenslotterie, da ist es, als will cr aufspringen und hin über eilen nach der, die aus dem Sün derbänkchcn sitzt er bedeckt die Auger mit d.r ans. j (siortslönua. lolai.v I Jrse'AiorriJa. : Madrid. 25. Januar. ! Der voltöthiimlichste der spanischen Dichter dieses Jahrhunderts, ber letzte und - größte ber spanischen Trouda-döure-, wie er genannt wurde, ist in den Morgenstunden bes 23. Januai nach hartem Kamps aus dem Leben geschieden, nachdem er die Herzen von fast drei Generationen durch seine Lie der. entzückt, durch den Flug seiner Phantasie mit sich fortgerissen yat. Es gibt nhl keinen Spanier, der, ob reich 'oder arm, jung oder alt, nicht eines 'feiner Werke tennt, dem nicht einige seiner volltönenden Verse im Gedächtniß hasten. Passen sie doch auf alle Lebenslagen, geben sie doch grade dem specifisch spanischen EmpiMden den beredtsten Ausdruck. Es mag un ter den zeitgenössi chen Dichtern elegantere, tiejsinnigere, fchlerireiere gegeben haben, doch so wie er traf keiner das innere Wesen feines Volkes! !Sein äußeres Leben war ein äußerst bewegtes, voll Unruhe und Sorge. Am 21. Februar. 13l7 wurde er in Valla dolid geboren. Der Vater, ein höherer GerichtZbeamter . und später Alcalde von Madrid, war einer jener rechtschaf fenen.und energischen Manner der al ten Schule, .wie sie unZ auf d.'n Ge maldcn eines Go?a und Lopez begegnen. aber von etwas finsterm und heftigem Gemüth', allen Neuerungen auf politischem und foeialem Gebiet entschieden abhold. Diese strengen Anschauungen waren eZ denn auch, die den Sohn, der, anstatt sich auf den Unlyer sitälen von Toledo uns Valladolid der RechtZwisienlchast zu widmen, die Nui nen,. der Vergangenheit betrachtete sich alte Sagen erzählen ließ, um Mitter nacht aus ; den Kirchhöfen umher schwärmte,. Walter Scott und öhateau brianb, Victor- Hugo und Esproneada lag, eines .schönen Tages veranlaßten, der väterlichen ; Gewalt ; zu entlauf.n und nach Madrid zu kommen, wo ihn allerdings 'ein recht kümmerliches Da jein erwartete.-. . . Eine von ihm gegründete - Zeitung . zog sich" alZdatd-den Zorn -her Regie rung zu; und 'r mußte nächtlichermeise als Zigeuner verkleidet aus der Haupt i ! stadt entfliehen. Die spätere revolu l tionäre Bewegung gestattete ihm die I Rücktehr. und zwur wenige Tag? vor .dem Selbstmord deZ großen Satirikers SiVinl'ff nr 5CV iZ f , -Cl chem e uer . Talgkerze tchneb er in, : ' " ' ' . . äw ' Ermangelung -von mt und- syeoer. mit einer zuge,p.bten Weienruthe. die Togere. der sMre ara,ulÄ de iinj, aui 051N. lrazyos eine e.q.nreoe M A '.' ' 4 ' m. m w, . . . geyailen. .rrai .ein yagercr, vleiazer, nur dürltlgekleideter'Jüngling. mehr von den' UMehenden gedrängt' als srei willig vor.und recitirt mit klangreich,' wenn auch bald von Thrann erstickter Stimme und mit ausdrucksvollen Aü m die d:r TroKonU

,. osl v ' : " 'i druckte.. Heilig! Nacht' gewesen sein.' und ordeern. ouiq zarte grauenya . ; i t ist auch bi iw de, Friede einge- von den Aalkonen herabgeworlen. zubl Nachdem am anderen Äaae Noco de ,,nt Srufit nun. nucn fidmm.' der ö?arg dhin und un:er den ergre.

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sügite, wo. nie überhaupt in der Lite.f v;. : - r ; .'.i. . i d Romaauk m wt h.Ma , Blüthe stand. Im Jahe 1554 degegncn wir dem j " ""UI!)aC11 -'(o.g:n uno , lonitlgen Ungl.ickssallen heimgesuch:en luiier IN Amerika loied.r. wo rr Zwar . . uv. .t n x c , - I , ... . V , - . ' be,! i ausgenommen wurde, aber doch Zwluch.n den Palästen der Re.chen ? . vwn orr öiiocn unz:a:es Leben subrie. Em er m 'l.ezieo Vorlezer d ein etwas ine Zeit lang des Kaisers Marimilian. Als er dann 1860 nacb Madrid zurückkehrte, fand er manches wesentlich verändert: auch hatte er seine hervorragendsten Werte geschaffen, als ein iöcses über lit.rarijches Eigenthum noch nicht vorhanden war. . Für ein Stuck Brot harte er., sie dahingegcben, und während sich Buchhändler und Theaterdireetoren daran bereich.'rtcn und Millionen damit verdienten, mußte ersieh mit dem Belfall begnügen. Ter fchon von zunehmendem Alter und Kummer daniedergebeugte . Poet . war genöthigt, von Neuem den Kampf um's Dasein aufzunehmen, und der bittere SarkasmuS. die Trauerund Wehmuth, die sich feiner bemächtigten, sprechen sich deutlich in den Werken bieser Zeit äuS. Damals war es, als zuerst bie Herzogin von Medinaceli, die große Verehrerin des Dichters, und später auch die EorteS ihm ein Jahrgehalt aussetzten, um wenigstcnS seinen Lebensabend vor Noth zu schützen., ' : Noch einmal ging ihm die Sonne höchsten Glückes auf, .als ihm am 24. Juni 1839 in Granada., der Stadt, o:e er wie keine andere gefeiert, die gol ocne Dichterkrone auf.das greise Haupt gesetzt würbe. " ; In seiner Wohnung , im fünften Stock eines Hauses ber Ealle be Santa Teresa,. von einigen Verwanbten und Freunden und dem einfachsten HauZ geräth umgeben, ist er nun entschlum mert. Seine Leiche wurde in der Aka bemie, der er angehörte, aufgebahrt. und während ich dies schreibe, setzt sich der gewaltige Zug in Bewegung, ber 'eine irdischen Reste nach dem Fncdhofe von St. Just geleitet. Alle Schichten der Bevölkerung, ganz Madrid bethetliegt sich daran, denn er stand dem Her zen beZ Volkes nche. War er doch der Sänger seiner Uckerlieiecungen und Sagen, bie ihm in künstlenich arniäw ter und melodi cher Form dardo: Tie Art dcr Form, ber Stil feine, PLesteen mag. sich mit ber Zeit geändert haben, aber der Grundton reinen Spailier thumZ ist bcrselbe geblieben. ' -Zorrilla war ber bedeutendste Lyriker deZ modernen Spaniens. Selbst seine dramatischen Werke sind im Grunde ge nommen uichlS anderes als Trouda dourGesänge, Romanzen. Sein gan zeS Leben, bie Erinnerungen seiner Kindheit, seine Erziehung und seine Lektüre ha' en ihn zum Romantiker ge maht.! Die Phantasie beherrschte bei ihm daS Gefühl, die Beschreibung die Handlung, die blühende Sprache, die Natarlichlcit; er ist mehr Eolorist atS Zeichner. Wenn man sich nicht nach dem Urtheile der Kritik, sondern nach dem Erfolge richten wollte, so müßte man Zorrilla eigentlich als den Dichter nur eines DramaS. beZ Don Juan Tenorio", bezeichnen. - Fast seit 50 Jahren wird daZ Werk nun schon während d'er 14 Tage, die auf Alle: heiligen folgen, auf allen spa nischen Bühnen, mögen sie sonst Dra wen, Lustspiele. Operetten oder Possen geben,, bei jedesmal ausverkauftem Öau'e, als ob dem Publikum die in teresianteste Neuheit geboten würde, ausgeführt. Es gibt überhaupt in der spanisch sprechenden Menschheit keinen halbwegs Gebildeten, der da? Stück nicht gesehen oder gelesen hätte, den Namen und die Gestalt des Helden nicht kennt. Dieser fast beispiellose Ersolg ist nur verständlich, wenn man die ganze sociale Entwicklung des Volkes mit all seinen Neigungen, Leidenschaf, ten, Irrthümern und Vorzügen in den letzten Jahrhunderten verfolgt, . eine Entwicklung, die jetzt noch nicht abge schlössen ist und die einen Don Juan und eine Dona Jneö in gewiffer Hin ficht noch als charakteristische Typen spanischen Denkens und FühlcnS erschei nen läßt. Eben daZ macht sie dem Volke so lieb. . ES hat Niemanden gegeben, dcr mehr gegen diesen Erfolg gewüthet hätte, als Zorrilla selbst, der sehr ledhaft die groben Schwächen des Werkes fühlte. Aber was er auch dagegen schreiben mochte, er konnte den ersten mächtigen Eindrucj auf daS VolkSgemttth nicht mehr der wischen oder, wie eS wohl seine Absicht war, durch anderes, besseres überbieten. So wird sein Name nun für alle Zeit, mit dem beS Don Juan Tenorio" ver. knüpft bleiben, ber seine übrin Werke e.'itschieben in den Hintergrund ge drängt hat. "Er selbst bezeichnete stets Wiuna über die Bretter acben.' -Nick. öestoweniaer ist Zorrilla nickt s lebr Dramatiker als lyri cher Dichter, . Urn ." it-T v'-' -VT1 I" ihn ganz zu würdigen.' ist eg nöthig. aufzusuchen, vor berrtickuna Gra. luiinr ri irijri ii . in urii cr2 liiil uici iiuuj l.M itaYl.Ai. fe M M A ßsMtf MM. Jl in dem .Drama der Seele-, dem von Gustav Tortt illustrirten Werges. .5,.. ' . Q titunnhtttyin m.Yu rV, ..... im .iiwiw Men . iuS .I" Jbtt linst von sercZ deutschen Dichten sagen .Wer den Beste seineis Z, tban. Der hat gelebt sß alle.

des Ta'ems aus. einem.we. "'"" , 7Fv: 'T- 1 83?Im.. Zg-,

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