Indiana Tribüne, Volume 16, Number 157, Indianapolis, Marion County, 25 February 1893 — Page 1

v A7 N. AA I 00 fvs w o S A -svO i r i ' r i r s k W V w V k O J w u 0 Jahrgang IG. Office : No. 130 Oft Marysand Straße. 5to 157 ZndZanapolis, Zndiana, Samstags den 25 Februar 895

Offizicüer Bericht

der Merchanis Indianapolis, den ZlnleiH.Conzo .. ondö (Stadt Indianapolis, Marion Co. ic.) V.reiniaten Staaten BondZ

Jnventar.Conto ; '. 24,298 78 tfait cn Hand und in Ban?en 680374 38 $2,16734 49 Passiva. Eingezahltes Kapital. $.300,000 00 Reserve-Fond und Gewmnon) 59354 09 Vanknvten in Cirkulation 40,000 00 Dpofit.n.Eonto ... 1,758,180 40 $2,167,634 49 I. P. Frenzel, Präsident. O. N. Frenzel, assier. ) ' . Oscar F. Frenzek, Assistent.

Todes-Anzeigc. greud und Vrkannten die traurig Mit theilüng, das unser geliebter Sohn und Bruder, 5arl Geldmeier, Hrgeftern"Äbend um K Uhr. tm Alter von 4 Jahre rerschieten ist. Di VeerdijZung ft't m.rgen Nacbmt'tag um 5 Uhr. ,m Trauerhause. 17 Lüd JlltnoiS Str.. ui statt. icojn einladen VZarh Geldmeier. fZil?t '' "T ' -- ' ' ..-; ? C Tödes-Anzeige. 5 den und Bekannte dt tranr'ge Än jeici li unsere geliebte Oatttu. Tochter und Echwe Ut Nnna 5?aaS, ed. HtAJLtv, Sfta? Morgen um S Uhr tm alte, sa.Jl Äshr ach wwöchent tche Sranksei? ftftir&ea tt XU Beerdigung findet Dienstag Nachmittag 2 Uhr dam.TrauerhTule. L.Vkadt. (a A asl xutt, wm einladet .......i5itÖJ,flfiitk Im ftmtn btx a&rtfltn $titerbhntn. " I k fteorge flerrmanii Michenbeftatter, pssiee : 26 Süd Delavarestr. Ctl2c: 120, 122, 124. 126, 128 Ost Pearlftr, Xtl&Un ttll . Offen Taa und Nacht. Sprechet vor b Bolcourt, Tyner & Co., Mo n n m e n t e, U Sralt der Star XSce und Arbitl an; 83 44 MaffachusettZ fLvt Telephon 99ß. SMITH & TAMM, Monumente u. Grabsteine 2 54 West eorgia Straße, .i ttJllta,istr. Sqar VrH. Tot. r3rv-5-Cchifföscheine von und nach Europa. ZZollmnchten nuogestsllt. Erbschaften von (Zuropa eingezogen. P. Psifierer, O-ft: 0.70 Ost Market S trage. Xctcfta (M)0. UttNIischastslebernahme Der Unteneichnete theilt hierdur seinen Fr unden unv vem Puvluum m ugrmrinrr mix, daß er die wohlbekannte Wirthschaft de fcmn Ernst F.Änodel, Xlo. U3 Ost wastzington Str., käuflich übernommen hat. .... ck werde mich bestreben, meine Gäfte aus I beste iu bedienen und bitte um geneigten Zu, lvruH. Kärrner Lunch jeden Morgen. ZJllliaa Qtlegelmeyer.

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9 Dezember 189.

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$1,173,573 28 ' 839,288 95 60,000 00 Editorielles. - ' - Da$"Mandat beö gegenwärtigen französischen Abgeordnetenhauses läuft im August ab und die Neuwahlen haben im OUober stattzufinden, wenn nicht vorher die Kammer aufgelöst wird. Eine starke Strömung im Volke dringt auf sofortige Auflösung, da die jetzige Gesetzgebung in Folge der Panama Vorgänge jede? Vertrauen verloren hat. Auch die Regierung Carnot'S scheint sich der Anschauung zuzuneigen, daß eine baldige Auflösung von Vortheil für sie sein könnte und als ein Hauptgründ hierfür wird die Organisationöarbeit der Sozialisten betrachtet. Der Korrespondent eine$ bürgerst ch:u Blatte? begründet das in folgender Weise: giebt , einen Grund ju Äunstkn soforlig?n Auflösung der. Kammer, der bisher noch nicht offen auSgespro chen worden ist. - ES wird von Jedermann zugegeben, daß die Faktion, welche auS der Beunruhigung der letzten Wochen den größten Vortheil ziehen wird, die sozialistische Partei sein wird.- ..Sogar ihre Opponenten geste hen zu, daß, wenn die Sozialisten ihre Organisation über ganz Frankreich ausgebreitet hätten, sie bei den nächsten Zahlen bi$ ganze Land gewinnen und mit sich fortreißen würden. Sie arbeiten mit furchtbarer Energie daran, sich diese Organisation zu schaffen. - Wenn die Wahlen nicht vor Oktober stattsinden, so werden sie Verhältniß mäßig gut vorbereitet sein, um ihre Lkacht in vollstem Maße zur Geltung z bringeii. Nur bei einer sofortig: Llhl lann blt Gefahr einer sozialistischen Herrsch iff mit Gewißheit verhind:rt werden. Wenn die Wahlen (hü im Herbste im Frühjahr vorgenommen werden sollten, so wird die Kammer vielleicht republikanisch sein, obgleich, natürlich, mit gänzlich neuen Personen. Große Gewinne der Iiizialisten find unvermeidlich, wznn immer d e Wahlen vorgenommen werden mözen." Soweit der ermähnte Korrespondent, dessen Ausführungen ein Bild geben, von der großen Sorge, mit der die herrschenden Klassei der französisch: Revublik ben näckiten 33i&Ien entaei . genjen. Wir haben schon gestern bemerkt, daß man in Deutschland dem AuSglng )eS WahlkampfeS im Liegnitz'um dessentwillen mit großem Interesse ent?egensah, weil eS sich bei dieser Gelezenheit zeigen mußte, ob der Fortschritt der antisemitischen Strömung, den die Wahl AhlwardtS in Friedeberg gezeigt hatte, sich weiter fortsetzen werde, und ob der Kampf, der sich inne'halb der konservativen Partei u-n die' Frage deS Antisemitismus entspemnen hatte, sich auf Seite dieses Lebteren neigen werde oder nicht. Der Kreis war bisher durch einen Freist nigen vertreten. Wie dS Resultat zeigt, hat die konservative Partei als solche die Se;t vor dem. Antisemitismus streichen müssen, vnd die Franks. Zeitung" zeichnete die Situation ganz richtig, als sie schon vor der Wahl schrieb : : VLnttt dem hohen Oberwasser deS Antisemitismus stellt die konservative Partei die GiSdecke dar, die. sich zuerst senkt und dann krachend auseinanderzeht; die einzelnen Eisschollen werden ein Spiel der Wellen, die sich entueder

stromab treibend oder an die Ufer wer

fen. L. debacle nennt der Franzose dieses' Schauspiel ; wie eS sich jetzt in Siegnitz vollzieht, wird eS vorbildlich für den ganzen Osten werden und der konservativen Partei vor ihrem sicheren Untergang und Ende noch die schmerz liche Erfahrung beibringen, daß der Felsen, an den sie sich nach Rettung ausschauend endlich noch sestgeklammett hatte, just der war, an dem sie scheitern sollte. , Auch daS ist ein Gericht, aber ?,in Miri&t nW N5?fck,ilkn v f vHy . -v Hiwtjj ES ist'nicht ohne Interesse, daß der Kandidat der Konservativen, der Rechtö anmalt Hertwig, der Vertheidiger Ahlvardt'S, dem die frommen Konservativen ihre Stimmen gaben, Atheist, Gottesleugner ist, und sich in Wirthschaftlicher Beziehung als Anhänger Gugen Dühring'S gerirt. UebrigenS ist eS kaum wahrscheinlich, daß eS den Antisemiten gelingen wird, in der Stichwahl daS Mandat von Liegnitz zu erobern. Der Vorsprung, den die Freisinnigen bei der HauptWahl auszuweisen haben, dürste von den-Judenfressern kaum einzuholen sein 'N. Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Für Jndiana : TrübeS, am Sonntag schönes Wetter. Kongreß. W a f h i n g t o n, D. C., 24. Febr. 5m Senat waren heute die Debatten sehr trocken. Der Legislativ - Etat wurde aufgenommen aber' unerledigt zurückgelegt.Zm'HauS erlitt die Anti -Option Bill heute abermals eine Niederlage. Der Repräsentant Hatch versuchte wieder seiner ÄieblingSbill Gehör zu verschaffen, wie gestern ging'sein Antrag, die Anti - Option Bill zur t?rwägung zuzulassen,'aber wieder verloren und der Indianer - Etat wurde aufgerufen aber unerledigt zurückgelegt. Im Hause entwickelt sich allmählich eine sehr feindselige Stimmung gegen den hawaiischen Vertrag. ES ist wahrscheinlich, daß in den letzten Tagen deS Kongresses eine lebhafte Debatte über die Rechte deS HiuseS in dieser Sache stattsinden wird. Viele der prominentesten Mitglieder deS HauseS sind der Ansicht, daß nur mit Zustimmung beider Häuser deS Kongresses die Ver. Staaten neue Ländereien erwerben sollten. Die Bewegung war ursprünglich eine rein demokratische, jetzt schließt sich aber auch eine ganze Anzahl Republikaner dieser Anficht an. , ,, , Attentat auf John W. Mackati. San Francisco, 24. Febr. Zohn W. Mackav, der bekannte Millionär, ist heute Nachmittag in der Nähe deö Lick House von einem alten Manne, NamenS W. (5. Rippey, in den Rücken geschossen und anscheinend schwer verwundet worden. AlS sich Herr Mackay herumdrehte, um seinen Angreifer zu fassen, jagte sich der Letztere schnell selbst eine Kugel in die Brust. Der Mann, der wohl über 70 Jahre alt war, siel wie todt zu Bodcn, erholte sich aber nach einiger Zeit etwaS und würd: nach dem Hospital Überführt, während Mackav sich in daS Palace Hotel auf sein Zimmer begab und dort die Ankunft der Aerzte abwartete. Er erklärte, den M mn, der ihn geschossen, niemals vorher gesehen zu haben. Die Kugel deS Mörders hatte Herrn Mackay mitten in den Rücken getroffen, seiner eigenen Aussage gemäß hatte Mackay aber nichts von einer Verwundung gespürt. Er hatte sich nur umgedreht, da ihn der Knall der Pistole . erschreckt hatt-. Nachdem Rippey sich selbst geschossen, machte er nochmals einen Versuch, auf Mackay zu schießen, er war aber so schwach, daß er nicht mehr abdrücken konnte. Mit den Worten: Mein Sott, jetzt bin ich zufrieden", brach erbaun zusammen. Die Kugel wurde bald nach zwei Uhr auS dem Körper dei Herrn Mackay entfernt. Dr. Morse sagt, daß die Wunde mcht nothwendigerweise tödt lich, daß aber der Patent keineswegs qußcr Gefahr ist. Wm. C. Rippey, der Angreifer deS Herrn Mackay, ist eine .in hiesiger Stadt wohlbekannte PersSalichkeit. (ft

war in Eincinnati, Ohio, geboren und

soll Frau und Kinder haben. Er halte seinerzeit ein Vermögen von N0O,000 und verdiente" noch 1 $50,000 .' an Comstock-Aktien. - Er sing dann an ein echter Aktien-Spekulant zu werden und verlor nach und nach sein Vermögen. - . Als seine Kleider in dem- Hospital untersucht wurden, fand man außer ei nem Revolver undZl.CentS in Vaa? nur noch einen Brief in der Tascheder an- oen . ..raminer'' gerlcyler. war. und der wie folgt läutete: . -1. Stoff zum Nachdenken! Er hat einhundert und fünfjigtausend Dollars für einen Saphir bezahlt, um die verwelkte Person seiner Frau damit zu schmücken.' Eine Summe, groß genug, um L00 arme Teufel vor dem'Selbstmord zu bewahren. Ist daS Mcht großartig? Schreibt ihm daS auf seinen Grabstein." ; j ' ," . -. ' - W a h n s i n n i g g e w o r o e n- . . . New Orleans, 24. Febr. Wm. Echelödorfer, Redakteur der in Grand NapidS, Mich., erscheinenden StaatsZeitung", befindet sich in Wahnsinn!gem Zustand im Gefängniß in Bi? mingham, Ala. Er' war am letzten Samstag in Warrior verhaftet worden. aber erst heute gelang eö, seine Jdentität festzusetzen." Sein Bruder Thiodor, ein reicher Kaufmann von Grand RapidS, wird morgen hierherkommen, um den Kranken abzuholen. Herr Echelödorfer verließ feine Heimath in bester Gesundheit und hatte sich nach Florida begeben und dort eine Orangenpflanzung angekauft. Aus der Heimreise war ex in Montgomery, Ala., um I500 beraubt' worden, und wer weiß, waS sonst." noch mit ihm ge schah da sein' Wahnsinn aus jenen Raub zurückzuführen jjh . Wie er nach Warrior kam, ist ein Räthsel. . -. . Herrn Elev.eland'S Privat- .. . . Se k retä r. v. . .. 'iaTtn o o 7 iCtU. Herr Cleveland hat Herrn Henry T. Thurber von Cleveland zu seinem Privatsekretär ernannt. Herr Thurber ist ein Mitglied der Advokatensirma Dickingsoa, Thurber & Stevenson.' m iiih w Vüöland. Sin Shrensäbel für5aprivi. ,B e.r l.i.n , 24. Febr. Der Kanzler von Caprivi feierte heute seinen 6Z. Geburtstag. Der erste Bcfücher, der ihm gratulirte, war der Kaiser selbst, der ihm einen prachtvollen Ehrensäbel zum Geschenk machte. Der Griff deS SäbelS ist von Gold und die Scheide mit Edelsteinen besetzt. Der Papst wieder unwohl. . Rom, 24..Fev?V Auf Anrathen seiner Aerzte wird der Papst vorläufig sein Zimmer hüten, da seine Erkältung etwaS bösartiger Natur ist und nicht weichen will. 'Die . Audienzen, die für heute und morgen gewährt worden sin'v, sind in Folge dessen abgesagt worden. . . .-. f ; . Apvellat ion verworfen. Paris, 24. Feb. ' Der Kassa? tionShof hat die Appellation deS Herrn EhaS. de LessepS, MariuS Fontane und San Leroy verworfen. Das Gericht hat entschieden, daß ein Deputirter ein öffentlicher Beamter im Sinne deS Sesetzet sei, welche die i Bestechung von öffentlichen. Beamten zum Verbrechen stempelt. . Der Prozeß gegen die drei Obengenannten wegen Bestechung von Mitgliedern der Deputirten-Kammer, wird in Folge dessen dieser Tage im Assisen-Gericht beginnen. Die Kammer hat heute daS Gesetz angenommen, demzufolge Zeitgeschäfte an .der Börse besteuert werden sollen. Der Vorschlag, Zeitgeschäfte in Produkten ebenfalls zu .besteuern, ist aber verworfen worden. D lt.Z schlage au f S a m o a. A uckland, 24. .Febr. Robert LouiS Stevenson kam heute auf ' dem Wege nach Sydney hier an. 3n einer Unlerredung mit einem Berichterstatte? wiederholte er seine Kritik der samoanischen Beamten., . verurtheilte die jüngst von den britischen Kommissaren getroffenen Bestimmungen zur Ausrchterhaltung der Ordnung. - Diese Negulationen seien besonders. gegen ion gicoi gewesen, ,e, MelZztf die .Giyzeborenea zu entvag. !t ?.. . . . . . I

nen welche dadurch jedes Schutzes be

raubt würben., Der einzige Ausweg zur befriedigenden Lösung der samoaNischen Frage bestehe in der Annexion der Inseln durch irgend eine Großmacht. OchissSnachriSten. gekommen in: - ' ' Heamburg: Sttmhost" von New Sork.5 ' - v ; S duth am pt on: Elbe" von New'jZorknach Bremen.' Glu großer Neberschnß. .. Die.KomiteS deS Frauen-Hilfsvereins' hatten gestern Abend Abrechnung übe? icn großen' BaU und baS Refultat ergab einen Ueberschuß von $930. .Herr Pictok von der Mozart Halle hatte' an die Präsidentin einen Brief geschrieben, in dem er mittheilte, daß eS ihm nicht.möglich war, den Ball zu besuchen und daß er daher seinen Beitrag) tzl'o, nachtraglich einschicke. , Erwischt. Der Advokat John R. McFee, der mehrere Wechsel gefälscht hat, und der baS Geld.dafür verspielte, ist in Phila--delphia. verhaftet worden. Man wird sich erinnern, daß seine Fälschungen-dadurch an den Tag kamen,' daß man einen von ihm in der MerchantS Nationalbank auf den Namen seines Partners Norton gefälschten Wechsel als eine Fälschung erkanntet ' ' ' . -i-tl - " : Der kleine Otabtberolb. Herr . Henry VaaS hat heute einen schmerzlichen Verlust erlitten,, indem ihm sei junge Gattin nach nur? ein- ... ? r. 11 li' t. ? r x. n i rauitimajcm ranisem ourc? oenoo WNssevürbe. ' -Tii- . ' 'J.: ".T": . Die: grau hatte daS Rervensieber ozu sich noch andere KrankheitSerscheinungen gesellten, die schließlich ihen Tod herbeiführten. ,., ' . , . - - . ' " ''" - Mozart Halles HeuteAbeud ÄuNernsuppe. H e n r y B i c t o r. m f m . 5 Leue Klagen. Frank Iten, der Besitzer der Färberei im BrunSwick Hotel, Verklagte E. South, der Besitzer deS Hotels auf 51000 Schadenersatz. Er behauptet, daß eS öfters vorgekommen ist, daß die Angestellten deS Hotels den Speisesaal fegten, und dabei so viel Wasser gebrauchten, ..daß eS durch' die Dielen drang und dabei die unterhalb befind liche Färberei überschwemmte und die Kleider beschädigte. " Die Pan Handle Bahn verklagte Wm. G. Wasson aus 15Q für Frachtgebühren, elche zu bezahlen dieser sich weigert. . Minnie Laughear klagte auf Scheidüng von EhäS. Laughear, und Louise Sngle will von Harry Engte 'geschieden sein.. Beide geben böswilliges Verlassen als Grund an. ,, M Turtel - Suppe beute Abend inWm. Stigelmeyer's Wirthschaft. No. Ll3 Ost Wasbtngton Str. . , .. CT AlS Nachfolger deS Dr. Wright wird berettS Dr. Frank A. Morrison, Präsident deS GesundheitöratheS, genannt. . Kaufe Mucho'S Best Havanna lgarS eX Der StaatS-Superintendent deS. öffentlichen Unterrichts, HerrH. D, VoriS, ist an'S Bett gefesselte Er hat sich, am Dienstag, indem er siel, leicht verletzt. : . Deccham'ö Vigeubei kran'e. Leber. GQ Zohn HqyeS, e.lll'0 Jahre alter Mann, wurde gestern auf seinen Geisteszustand, untersucht, v. uno oie Commission kam zu dem Schlüsse, daß r an Delirium TremenS leidet. - Verlangt Mucho'S Best Havanna CigarS." . : . Samuel Copftick, - ein' Gisengießen wirdlvekm.ißt.. Sp ist 52 Jahre alt,7 hat Tchrr- und Kinnbart, mit etwah grau -vermischt, ü Fuß 3 Zoll groß, wohnhaft tz2y Ost 9. Straße .Mucho'S Cigarrenladen besinhet KS in No.1L) Ost Washington Qtf.

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