Indiana Tribüne, Volume 16, Number 156, Indianapolis, Marion County, 24 February 1893 — Page 1
4 $ W ü A YH AO "ft rfTr M M kS a vc & . w i w w w o , o w v Jahrgang IG, Office: No. 130 Oft Marylsnd Straße. ?Zs. 150 Indianapolis, Indiana, Sreitag, Cen 24. Februar 1893
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Ändinpoiis, Änd. Editorielles. Die Distrikt - Court in Topeka Kan., hat zu Gunsten der republikani fchenLegislatur entschieden. DieAngelegenheit geht jedoch vor daS Oberger.cht. "- Großes Interesse erregte in Deutschland die Wahl im 6. Liegniher ReichztagS -Wahlkreis. SS handelte sich darum, festzustellen, ob nach der (frwählung Ahlwardts noch ein Anti semit gewählt werden konnte, demnach ob der Anti SemitiSmuS sich in aufoder absteigender Linie besinde. DaS Resultat ist folgendes : Jungfer (Frei inniger) 9726 ; Hertwig (Antisemit) 3043; Kühn (Sozialdemokrat) 4317 ; lSraf Nothkirch'Trach (Konservativer) 1163 Stimmen. Der Anti Semit kommt mit dem Freisinnigen zur Stich mahl. Lehr feinfühlig ist man in Amerika nicht. Thompson, der ehemalige Äarinesekretar so? als Vorsiher deö amerikanischen Comites der Panama kanal Co. gar nichts Unlauteres gethan haben. Es erhellt jedoch, daß e? $25, 000 jährlich dafür erhielt, daß er sei nen Einfluß dazu gebrauchte, den Abschluß eineS Vertrages der Ver. Staa ten mit Nikaragua betreffs deö Nika ragua Kanales zu verhindern, um solcher Weise eine Konkurrenz gegen den Panama-Kanal zu beseitigen. ' Wenn man in Betracht zieht, daß unsere Regierung daS Projekt des Ni-earagua-KanalS aufgriff, um unsern durch den Panama-Kanal bedrohten Handel und unsere militärische Stel lung zu schuhen, so erscheint die That deS E-SekretärS gerade nicht in sehr patriotischem Lichte. Ja wir müssen gestehen, daß die An nähme einer Bezahlung von $25,Q00 jährlich von einer fremdländischen Compagnie durch einen amerikanischen Staatsmann zur Beeinflussung der amerikanischen Handelspolitik alS keine sehr reinliche erscheint, , uud sich kaum von der Handlungsweise der ihrer Verurtheilung entgegensehenden srqn" zösischen Staatsmänner unterscheidet. , 1 . . Wie vollständig rath- und haltlos die kapitalistische Presse den Wirthschaftlichen Zuständen gegenüber steht, zeigt genugend folgende kurze Stelle aus einem Artikel der New I.orke'r Staatszeitung". : Der Trieb' M Centralisation, zum Großbetrieb macht sich in allen Zndustriezweigen bemerkbar. DaS Kleingeschaft hat mit immer größeren Schwierigkeiten zu kämpfen und t sich w i d e r st. q n d S l o. ö von den Jluthen so.rtgerissen. Daß diese Erscheinung keine gesunde ist, daß die Folgen nicht heilbringend sein kö,:i uen, ist oft genug hervorgehoben worden. Den mannigfachen Vortheilen der Bewegung stehen Nachtheile gegensiber, denen wir uns nicht verschließen können oder dürfen. Aber sa richtig daS ist. ebenso wa.hr ist die Thatsache, daß ein wi rksameö VZitttl, dieser Umwandlung der Verhältnisse zu steuern, oder-sie auch nur auszuhalten, nack nickt gefunden ist. Mit Schlagworten und Utopien können wir die zahlreiche Klasse der kleinen Sefchäftöleute, deren Erhaltung für die Gesellschaft wünschenSwerth und nothwendig ist, nicht retten. W i r stehen ' .
einer wirthschaft lichen Entwickelungsphase, deren Gefahren wir deutlich erkennen, machtlos gegen übe r." DaS heißt mit anderen Worten, daß M
es aan nrniia nt. oav oie lernen nach und nach sämmtlich von den Gro ßen aufgefressen werden, daß das für die Kleinen allerdings eine höchst unangenehme Geschichte ist, aber daß sich dleS nun einmal nicht andern laßt, und f daß die Kleinen nichts Besseres thun können, alS sich ganz ruhig und ergeben I auffressen zu lassen. Wenn das. nickt eine Bankerotterklärung der bürgerlichen Gesellschaft ist; was ist es sonst? m nDrahtnachrichten Inland. Wetteraus sichtend . Für Zndiana : HübscheS Wetter,! geichwaßige Temperatur. Kongreß. W a s h i n g t o n, D. C., 23. Febr. Der Senat machte heute mit der Erlediguug der absolut nothwendigen Arbeiten deö Kongresses nute ortscbritte. Jnne?klb säum -in-r Stnd- wurk-n zwei der allgemeinen VerwilliaungSbillS der diplomatische und Konsulat.l?tat unk her ßtat für KZ, Mili. tär-Akademie verlesen, in Erwägung gezogen und passirt. Der SegiSlative- und Exekutive. Etat, eine Ver-11 willigung von ungefähr s22.000.000 ' ' i fordernd, wurde dann ausgenommen und bis zur Vertagung deS Senats debattier. Den meisten Amendements wurde bereits ,uaestimmt und nur einige wenige ßnd.für weitere Debatte auf morgen zurückgelegt worden. - 3m HauS wurde heute Vormittag I dem neuernannten Marine - Sekretär I Silarv A. Serbert von Alabama, eine förmliche Ovation zu Theil, als er ' - m - - wäbrend der Erwäauna des KonfereniberichtS über die Armee - Borlage das HauS betrat. Er wurde von seinen Kollegen beider Parteien auf'S Wärmste begrüßt. Der Civil'Stat mit den ScnatAmendementS wurde on das HauS zurückberichtet und sofort an den VerwilligungSauSschuß verwiesen. Der AuSschuß, um die Geschäfte zu beschleunii t m m gen, beauftragte seinen Dornxer, rn. Holman, ohne Weitere? zu erklären, . . t . r- ist m i i m l daß die sämmtlichen Amendements verworfen seien, und daß eine Konfe renz verlangt werde. DieS schließt das Sherman'sche Amendement ein. Die Silber-Leute werden jetzt darauf bestehen, das Sberman - Amendement im HauS zur Abstimmung zu bringen. ehe die Bill an den KonferenzAusschuß geht. . . , Die Weltausstellung und die TonntagSsrage. Chicago, 23. Feb. 3n Folge der Ueberzeugung der man sich jetzt gerechter Weise hingiebt, daß der Kongreß auf der Schließung der WeltauSstellung an Sonntagen bestehen wird, hat die TimeS" den Vorschlag gemacht. der Bundesregierung die bewilligten $2,500,0.00, zurücf;u.geben und so den Kommissaren fr.eie Hc;nd in Bezug auf hie Tonntagsfrage zu gewähren. ' W OuSland. Zur Panama-Affaire. Paris, 23 Feb.r. Charles De
LessepS, MariuS Fasane und San, 27 Sahre alte Tochter Alice, die Gutcro welche am 7. Februar wegen tjn von Alexander Cameron in Tidney, Entgegennahme von Bestechungsgel- Australien aestarben sei."
dern unter Anklage gesetzt wurden, suchten heute beim KassationSof um. 9siederschlagu.ng d.eis Anklagen nach. DaSBehringSmee r-Schieds gesucht. Pari?, 23. Febr. DaSSchiedSgericht, welchem die Aufgabe geworden ist,' die Streitfrage zwischen den Ver, Staaten und England betreffs der BehringSmeer-Frage zu lösen, ist heute im Auswärtigen Am.t formell zusaM' mengetreten. Per Baron de Courcel ist zum Prä stdenten.deS Gerichts erwählt worden. Die Unterhandlungen, die nur ganz formelle? Art waren, dauerten eine halbe Stunde und die Herren Vertagten sich dann bis zum 23.. Vlärz. He Develle wird wahrscheinlich bei der, e.r, Yen Versammlung des vollzähligen Gerichti den Vorsitz führen. Die, Schiedsriter yrch ihre Ne-
anwälte wohnten heute 'Abend' einem
Ball be,, der ihnen zu Ehren imivj veranstaltet worden war.' ' Die Cholera in. Rußland. St. Petersburg, 25. Febr.-. Die vfsizielle Zeitung", meldet, daß während des Monats Januar in Rußland, 973. Cholera-Erkrankungea. usö 369 Todesfälle in Folge ber .Seuchö vorgekommen seien. Dle . meisten Falle ereigneten sich inden Provinzen Po dolien und Kiew. Der römisches ank-Skan-l dal. Rom, 23. Febr. Her? Agnim, ein sozialistischer Deputirter, sprach heute deö Längeren in . der Kammer über CriSpi. und dessen neuliche Be merrung, daß schon lm Jahre. 1880 ml damalige Finanzministe? Eiolitti a rf gedeutet habe, die. Bank von Rlm werde unehrlich verwaltet. - ' ' ' Er'wieS daraus hin,, baß wiederholt behauptet worden sei, mehrere Pre' mierminister und ihre Kabinette seien in den Skandal verwickelt, und der einzige ehrbare Weg solche Anschuldigungen zu widerlegen, sei eine Untersuchung durch einen unparteiischen vor lamentarischen Untersuchunas - Aus' luß. ' r. vleiemgen, Die etwas zu ver vergen yatten, wurden ' gegen einen I M w 1 m, m n .w a. m. koiazen vnlrag inmmen. -zz peure va rauf den Antrag, daß ein solcher auS Deputaten bestehender Ausschuß er i nannr weroe. Der Er-Premier Crispi wnrde mit Beifall begrüßt,, als er sich erhob, um den Antrag Aguini's zu unterftüten ; " hielt eine feurige Rede zu yunsten ?eS Antrags. Auch, der frühere Pre I rx , At m . - 'Nier, carquiS von muomi, ipra z unsten einer sofortigen Untersuchung. P C ' - . -' umer groper onsuzlon ergrin oer On sv m a - . ' tyr.-. c Premier vmmi oas o und, ... - i wiederholte nur seme Argumente zu unsten einer Verzögerung.' Agnini's Antrag wurde schließlich mit 197 gegen 92 Stimmen verworfen; m m ' OchiffSnachrkchten. Angekommen in: Browhead: Passirt, Germa1 M .-X W -k " nie" von ?cew orr na Vlvervool. Sizard: In Sicht, Elbe" von New Lork nach Bremen. Boston: Roman" von Liverpgg. ' Philadelphia: La Jlandre" von Antwerpen. Hiesiges. Board of Public WorSS. ES wurden zur Zahlung angewiesen: Straßenverbesserung $313.17. Brückenarbeit $96.25. Canalarbeit $69. . . ES wurde eine Petition von Grundeigenthümern an der Meridian Str., zwischen New Lork and 7. Str.,.eingereicht, für die Pflasterung der Straße mit Cederklötzen. Eine Petition für Gradirung und Ba.cksteintroUoir an Chadwick Straße, von Fay bis WilkinS Straße, wurde bewilligt und der Ingenieur angewiesen, die nöthigen Pläne auszuarbeiten. - Der kleine Stadtberold. Herr Charles Zahlo dahier erhielt aeltern eine Kabeldevesck-. welche ibm .uriae Nachricht brachte. dak seine i . - .. ' - Frau Mary Geldmeier, die erst kürzlich ihren Mnn. durch den Tod verloren hat, hat gestern abermals einen herben Verlust erlitten, indeln ihr ihi 4 Zabre. altes ohnchen (x durch den Tod gerauht wurde. . - i tm ,, mj cluS den cZerichtSböfen. Bundesgericht. Die New Albany Falschmünzer be kamen gestern im Bundesgericht eine gesalzene Dosis. . James gor, aliaS Harry Williams, das Oberhaupt der Bande, der schon früher das Geschäft betrieb .und schon anderer Verbrechen schuldig g, macht hat, wurde au.f II Jahre ins Zucht bau.s geschickt und außerdem w.ur.de' ihm . eine Geldstrafe von $500 auferleg:, gu? Abzahlung derselben kann er freilich seine Münze .'nicht ge brauqen . . . ' ' .'.
ThomaS Hart und Wm. McCombS,
seine ' Komplizen kamen etwaS besser weg. Ersterer wurde zu $100 Strafe und 3 Jahre Zuchthaus, letzterer wurde zu $50 Strafe und 13 Monate Zuchthauö verurtheilt. W. F. Clusser hat sich gegen die Postgefetze vergangen und wurde zu $25 Strafe und 60 Tage. Haft derurtheilt. Anlinw I' Müssen hat die" Steuer gesetze' übertreten und wurde zu $10 Strafe und Kosten verurtheilt CW r r r m eynlicye ,Anliagen waren gegen John Woodland und Nelson Cobler erhoben worden, dieselben wurden aber niedergeschlagen. - Fran? Justice, ein Händler von Muncie, wurde zu $25 Strafe und eine Stunde Haft verurtheilt, weil er Öleomargarin in Quantitäten über 10 Pfund verkauft' hat, ohne, eine ööholesale Lizens erworben zu haben. Der Mann kannte offenbar das diesbezügliche. Geseb nicht, eS war auch sein erstes Vergehen, weöhalb ihm Richter Baker auch noch die Geldstrafe erließ. Superior Court. -Zimmer No. 1. Abraham F. Gross gegen Nathan B. Gross ; Notenklage ; Urtheil für $4. City of Indianapolis gegen Samuel W. Patterson u. A.z Klage auf Beitztitel. 3n Verhandlung. Frank E. Man ker gegen Robert W. Long; Notenklage. Niedergeschlagen. Albert F. Kopp gegen Samuel A. Fennemann; Notenklage. Zurückgezogen. ' : Zimmer No. 2. Rezin Hammond gegen jio vi. vloy. Klage aus Miethe. Die Geschworenen konnten sich nicht einigen. - Arthur W. Mson gegen Harry Bowers. Niedergeschlagen. Zimmer No. 3.' CbaS. 3. RobbinS Ädm., gegen Cit. St. R. R. Co. Klage auf Beiseitesetzung von Aktienüberragung. 3n Verhandlung. . " . Circuit Court. Thos. Soung sr. u. A. gegen Thos. goung jr. u. A. ; Testamentsstreit ; in Verhandlung. Criminalgericht. Jameö Kinney wurde des Raubes chülajij befunden und erhielt $25 Geldbuße und zwei Jahre Zuchthaus. Henry Kifnnger ist ebenfalls des RaubeS angeklagt. Der Prozeß hat gestern begonnen und wurde auf morgen aufgeschoben. John Edson und Edward Sands wurden heute unter der Anklage deS GroßdiebltahlS und deS Empfangs gestohlener Waaren prozessirt. Edward SandS wurde .schuldig, befunden, in ThomaS B. Keane'S Lagerhaus eingekröchen zn sein und zu 5 Jahren Staatsgefängniß verurtheilt. George M. Emmerson wurde von der Anklage der Unterschlagung freigesprochen. JameS Harper, der eine Anzahl HjuShaltungSgcgenstände von John W. JiZke gestohlen hatte, , wurde zu $25 Strafe. und einem Jahr ÄtaatSgefäagniß verurtheilt. Geo. E. Wellace, dessen Anklage vor einiger Zeit unter der Bedingung niedergeschlagen wurde, daß er innerhalb 2 Wochen die Stadt und den Staat für. immer verlasse, erhielt weiere 2 Wochen zur Abwicklung seiner Geschäfte bewilligt. m ,, - ökeue Klagen. Maud W. Sones klagte auf Schei dang von Albert H. JoneS wegen grausamer Behandlung. Atom H. Wl!ted hit gegen W. Ccleman um einen Einhaltsbefehl nachgesucht. Der Verklagte, ein Far biger, hat einen Knaben, der als Wunderknabe ausgegeben wird. Derselbe ist erst 5 Jahre alt und dabei vollständig bibelkundig. Kläger hatte mit dem Vater deS Knaben einen Kontrakt abgeschlossen, um mit dem Knaben ein Iah? lang im Lande herumzureisen und Vorlesungen durch denselben halten zu lassen. Der Vater begleitete sein Kind, hat aber jetzt die Absicht, den Kontrakt zu brechen, und mit dem Kind nach Hause zu reisen, waS Klager v.erh.indern. möcht?. Jochn H Wagner gegen FraneiS W. Douglas, . Notenklage. -' George Kothe gegen Aler Klepper U.A. Htzpothekenklage. John 3. Coope'r u. A. gegen Christ. F. Lout ' Notenklage. ." Maaaie McDonald aeaen 'Martin ! LcDonald. Hettunakla. tiv ,
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