Indiana Tribüne, Volume 16, Number 155, Indianapolis, Marion County, 23 February 1893 — Page 4

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Eine zweifelhafte Freisprechung.

Psllzistcn als Freiluncher. lLestern Nachmittag sctzte der sicherheitSrath feine Untersuchung in dem Falle der angeklagten Polizisten Aohlin, Thompson, Smith und Thorne fort. Bekanntlich waren die Gcnann en beschuldigt, ein ProstitutionShauS sehr häusig mit ihren Besuchen zu dem Zwecke beehrt zu haben, um Freibier und Lunch herauszuschlagen.Nelly Bly, die Besitzerin dcö Hause No. 211 West North Straße, hatte selbst die Beschuldigung erhoben, denn die Geschichte war ihr zn bunt geworden. Sie war auch als Zeuain acaen die Angeklagten ausgetreten und erklärte mit sehr viel Bestimmtheit, daß die Polizisten zu irgend einer. Stunde in der Nacht zu kommen pflegten, und unter der Drohung, daß sie Verhaftungen. vornehmen würden, Lunch und geistige Getränke gefordert haben. Poli zist Smith habe ihr gesagt, daß wenn sie den Lunch nicht für ihn präpariren könne, sie ihm einen Schlüssel zur Hin terthüre geben solle, er werde dann selbst zugreifen. Am Neujahrstage, erklärte die Zeugin, seien die Polizisten Bohlin und Thompson zu ihr gekommen, hatten sich. sehr häuölich niedergelassen und den Nachmittag über eine ganze Flasche Whiskey getrunken. Sergt. Löwe, der mit andern Polizeiorganen beauftragt war, die Nellie Lly im Voraus auszufragen, wie sich die Geschichte verhalte wurde unter Andecm in Kreuzverhör gefragt, ob er nichts in dem Hause der Bly genossen habe. Er sagte er habe. Durst gehabt. und Wasser (?) getrunken. SindSZe sicher, daß eSWasser war?" fragte Eommissär Cattersön. Jawohl." : War es nicht etwaZ Slärkeres als Wasser?" Nein." ; War es nicht vielleicht ginger als?" Nein eS war gutes Wasser". Glückkicherweise war Niemand zugegen, der dem Sergeant widersprochen hätte. Und die Angeklagten hatten ihre Weiber und Schwestern mitgebracht, welche hoch und heilig betheuerten, daß die Angeklagten am NeujahrSnachmit fage zu Hzuse ,n Morpheus Armen lagen und so sanft schlummerten, wie nur eine unschuldige Polizistenseele zu schlummern pflegt. - Der Sicherheitsrath schien zwar sicher zu sein, dzß die Nellie Bly ihre uösagen nicht auZ der Luft gegriffen at, denn Frauen dieser Sorte pfle jen sich Polizeiorgane nicht gerne zu Feinden zu machen, und eö muß schon hr schlimm kommen,' wenn sie daS thun, indessen die Polizisten hatten jinen sehr' fähigen Bertheidiger und Zer Sicherheitsrat h sprach sie nach kur zer Berathung frei. Er versäumtiber nicht, ihnen eine gehörige Straf predigt zu halten und ihnen anzudeuttn, daß falls wieder solche Geschichten juS Tageslicht kommen, mit der aan jen Strenge des Gesetzes, daS heißt mit Entlassung gegen sie verfahren werden . . ' . jjird. 4 ,, t Dr. 5. E. Wrigbt. i I Gestern Nacht um 10 Uhr ist Dr Wright, der Superintendent deS Irren. asyls gestorben. Bekanntlich erkrankte er leht.m Samstag sehr plötzlich un sein Zustand war gleich ein solch pre kärer daß der schlimmste AuSgang be furchtet wurde. Während der ganzen Zeit schwebte er zwischen Leben un Tod und am Dienstag trat eine ent schiedene schlimme Wendung seines Zu i'iandeS ein, die innerlichen Blutungen wiederholten sich und um 6 Uhr gestern Äbend gaben die Aerzte alle Hoffnung auf. Als er starb umstanden alle Fa milieninitglieder daS Krankenlager. Der Verstorbene- hinterlaßt eine Wittwe, einen Söhn und eine Tochter nielch ledere die Gattin des Herrü E.d' mund Gall ist. Er war ein Jndiana poliser und am 1. November 1343 ge boren und übte seit 1363 ln hiesiger Ztadt die ärztliche Praxis auS. Er war Spezialist für Augen, Ohren und Nase, und erfreute sich hohen Ansehens 6s i seinen College. ' Alj er in 1839 als Superintendent des Zrrenafyls ernannt wurde, erregt diese Ernennung allgemeine Befriedi güng, weil man ihn nicht nur als einen guten Arzt, sondern auch alS einen ge müthvollen Menschen kannte. Er wa ein würdiier Nachfolaer dcS Dr. Fletcher. - Die Beerdigung wird wahrscheinlich Samstag Vormittag stattfinden. m in Maple Hill, Mich. Herr John T. Smith, EnSley Mich., litt lölZahre an rheumatischen Schmerzen und sein Fall wurde für unheilbar gehalten. Durch die Anwendung von St. JakobS Oel wurde er jedoch dauernd geheilt. Heute Abend wird der Gouverneur der Legislatur zu Ehren einen Empfang im StaatShause geben. Zeder DySpeptiker sollte Tutt' Pillen anwenden. Verlangt Mucho'S Best Havanna

Die Legislatur. ! . Das Vernünftigste, waS die Herren

Gesetzgeber jetzt thun könnten, wäre die chleunigste Feststellung deS Staats Haushaltes, eine gerechte Eintheilung deS Staates in Legislaturdistrikte und baldigste Ruckkehr in die heimischen Gefilde. Indeß, die Leutchen werden eS bis zum letzten Tage, den ihnen daS Gesetz gestattet, aushalten. 3m Senate wurde gestern die Bill pafsirt, welche Bergwerksbesitzer zwingt, stets Holz in Bereitschaft zu halten, so daß jederzeit in den Gruben Stützen angebracht werden können. Ferner wurde die Bill passirt, welche die Anstellung von Kindern unter 14 Jahren in Bergwerken, Eisen, Stahl,Maschinen- und Tabak-Fabriken derbietet. Ferner passirte der Senat eine Bill, welche hausigere Abschätzungen des GrundeigenthumS in Städten, in de en dasselbe sehr rasch im Werthe steigt. möglich macht. DaS HauS beschäftigte sich gestern wieder mit dem Budget. Bekanntlich hat die vorige Legislatur eine Eztrasteuer von 6 Cents per $100 für die staatlichen Wohlthätigkeitsanstalten auferlegt. Der Ertrag dieser Steuer wurde jedoch für allgemeine Zwecke verwendet, und um dieses ungesetzliche Versahren gesetzlich zu machen, legte Lindmuth eine dahin zielende Reso lution vor, welche auch angenommen wurde. Für daS hiesige Irrenhaus wurden wie früher $260,000 bewilligt, trotz dem das Comite $40,000 hatte abschneiden wollen. , Außerdem wurden $10,000 für einen Abzugskanal bewilligt. Für das ZrrenhauS in Richmond wurden $60,000 bewilligt, für daS in EvanSville $30.000, für das Blinden institut $30,000, für daS Taubstum meninstitut $55,000. Eine längere Diskussion fand über ErwinS Amendement zum Steuerge setze statt, welches, wie man annimmt, im Interesse der Eisenbahnen bean tragt wurde, und daS Amendement wurde verworfen. - Das Comite für Mittel und Wege empfahl Annahme der Bill, wonach von dem Steuerwerth eines Grund stückeS der Betrag der daraus ruhenden Hypothek in Abzug gebracht werden kann. Die Bill, welche Commissären in CountieS, die Städte von mehr als 30,000 Einwohnern haben, gestattet, den Circuit Richtern eine GehaltSzu läge, bis zu $..500 zu geben, wurde passirt. Die im Senate passirte Bill, welche die Vermiethung von Sträflingen nicht unter 95 Cents per Tag gestattet, wurde für heute Nachmittag auf die Tagesordnung gesetzt. Hzrd's Bill zur Abschaffung der To desstrafe wurde vom Comite zur An nähme empfohlen. Hench, ein ehema liger Criminalrichte'r oppönirte - der Annahme Mit den gewohnten Argu menten von Blut für Blut" u. s. w Hgrd erklärte, daß die Abschaffung der Todesstrafe eine Abnahme der Verbrechen zur Folge habe, daß Hinrichtungen einen Blutdurst erzeugen, so daß Kinder ihre Puppen und Hunde hängen. ' Der Bericht des Comites wurde angenommen. Franen-HilfS-Berein. Freitag Abend S Uhr sin bei in der Turnhalle eine Ver sammlung aller KomiteS, Herren und Damen, statt bebufS Abrechnung über den Ball. DaS Kvmlte. Deutsches Theater. DaS deutsche Publikum von Zndia napoliS sollte nicht versäumen, .einen so unvergleichlich genialen. Künstler wie Maurice Morrison am Mittwoch, den 1. März, durch ein volleS Haus zu begrüßen. Die ganze, ausgezeichnete deutsche Gesellschaft deS Herrn Direktor Szwirfchina von Cincinnati wirkt mit, und Herr Szwirfchina scheut die großen Kosten nicht, die mit dieser einen Vorstellung verbunden, sind. Der Vorverkauf der reser virten Sitze beginnt morgen i mC n g l ish O peraHo use. f Wohlverdiente Popularität geuießt Dr. Bull's Husten Syrup, denn e? verfehlt nie einen Husten zu kuriren. Aerzte empfehlen ihn. Preis nur 25 Cents. Wm. Bruner, ein deutscher Arbeiter, welche? an den Reparaturen in der Plymouth Kirche mithilft, zerquetschte sich bei der Arbeit die Hand. Er wohnt 115 West JO. Str. - Oeecham's Villen bei kranke eber. DaS Urtheil' der Hautfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel'S Bürsten die besten find. 423 Virginia Ade. Kaufe Mucho's Lest Hadann Cigb.".

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Wasb!ngtou'S Geburtstag Der deutsche Veteranenverein hatte für 'gestern Abend in der Mozart Halle eine Unterhaltung zur Feier- von Washington'S Geburtstag, welche recht gut besucht war. Die Feier wurde mit einer von KlauSmann'S Orchester gespielten Ouvertüre eröffnet. Der Harugari Sängerchor und der Liederkranz. trugen, je einen Chor vor und drei recht hübsch arrangirse Tableaux brachten den Charakter der Feier trefflich zum Ausdruck, litten aber sehr durch die. Verwendung eineS'zur Beleuchtung von Tableau völlig unangebrachten Apparates. Sehr effektvoll war die gesangliche Begleitung zu dem Bilde : Aus der Wacht". Die dritte Nummer auf dem Programm war. eine Ansprache des Herrn Jakob L. Vieler.. ., 3n der richtigen VorauSsebuna, daß. daS Leben und Wirken Washington'S Jedermann be kannt sei, ging Herr Vieler mit einigen Worten über, dasselbe hinweg, berührte dann . die rege Theilnahme der Deutscheu am Re.beAionZkriege, nach dessen Beendigung der D. A. VeteranenVerein gegründet wurde, und sagte dann zum Schlüsse : Wie mit den Ersten im Kriege,' so waren die Deutschen auch mit den Ersten im Frieden, sie vertauschten die Waffen mit .der Pflugschaar, um an dem großen Werke weiter zu arbeiten; die Deutschen können mit Recht zu den besten Bürgern dieses Landes gezählt werden. Durch ihre Thätigkeit und Sparsamkeit trugen sie viel zum gegenwärtigen Reichthum dieses Landeö bei. ' : Die Natur der Deutschen zeigt eine Neigung, nach vollbrächter Ta'gesarbeit sich dem geselligen Vereinöleben zu widmen, und diese Neigung zeigte sich ebenfalls unter den deutschen Veteranen, alS sie nach harten Kämpfen diesen Verein gründeten, der. einer der ältesten Militär-Vereine deS Landes lst. Wu, er die Feier von Washington's Ge burtStag anbahnte, so wär er eS auch) welcher die schöne Idee, welche ben SräberschmückungStagl geschaffen, zuerst ausführte. "t ' Die deutschen Veteranen waren mit die Ersten im Lande, welche die Gräber ihrer gefallenen Kameraden mit Blumenspenden bedachten, lange ehe 'der 10. Mai laut Congreß-Akte zum De-korationS-Tage erhoben wurde ; und :vie Sie Alle wissen, haben sich die deutschen Veteranen stets in dieser Frage sehr konsequent verhalten, indem ne nach dem deutschen Sprüchwort: die Feste -zu. feiern, wie sie fallen,' ob Sonntag oder Montag, verfuhren. Allerdings wird in Reih und' Glied jedes 3shr kleiner und schwächer;' seit dem Bestehen, dieses Vereins haben wir 29 Mitglieder zur Ruhestätte begleitet, und um der. Gefahr vorzubeugen, daß am Ende den paar letzten Kameraden daS Immergrün auf dem Grabhügel fehlen sollte, wurde in unserem. Bermächtniß derWunsch ausgesprochen, daß die Turner, aus welchen dieser Verein ursprünglich hervorging, diesen letzten LiebeSakt vollziehen möchten.' .Zum Schlüsse möchte" ich unsere deutschen Ritbürger im Namen dieses Vereins, :lcher stets bescheiden in seinen Ansprächen gewesen, ersuchen, daß -sie den deutschen Veteranen bei der kommenden Reunion der S. A. R. in der Aufnähme ihrer, deutschen Kameraden zur S:ite stehen, um den alten Knaben eine angenehme Stunde in unserer Mitte zubereiten",'.." '.VC-, . ,Die Ansprache' deS Herrn Bler. wurde mit wohlverdientem Beifallaufgenommen. Dagegen brachte.die englische Rede Sawher'S die Anwesenden fast zur Verzweiflung. Der Mann hat eS wahrscheinlich recht gut' gemeint, er hatte sicherlich .keine Ahnung, davon, wie er das Publikum maltraUirte, und wie wenig ein deutsches Publikum, daS sich amüsiren will, geneigt ist, lange Zeit einem Redner, zumal einem, der englisch spricht, zuzuhören. Der 2nhalt der Rede war ja theilweise sehr gut, aber daS Publikum empfand eS wie eine Erlösung. alS er fertig. war, und den lärmenden Beifall, der dann folgte, schrieb der . Mann seiner Leiftung zu und er war offenbar ganz stolz auf dieselbe. Nach der offlziellen Feier würde noch einige Stnnden getanzt, und im Ganzen war das Fest ein trefflich geZungenes. - W . M . Natürlich haben Sie die in diesem Blatte veröffentlichten Zeugnisse über Hood'S Sarsaparilla gelesen. Sie zeigen über jeden Zweifel seine heilende Wirkung. ,m ,, Verstopfung und Leberbeschwerdkn ve:dcn durch Hood'S Pillen kurirt.

SZeue Klagen. Alice Caldwell hat heute Ella Baß w-gen Verleumdung, auf ' $1,000 Schadenersatz verklagt. Sie giebt an, daß die 'Baß sie beschuldigte, daß sie mit ihrem Mann verbotenen Umgang hatte. Beide Parteien find Farbige. . Walter A. Wood . Moving ä: Reaping 'Machine Co: hat die Jndiana Insurance- Co. auf $3,142 Versicherung, verklagt.

Bie Vmler Vavtö &o. yal gegen Fred. B. Comstock eine MechanicS Lien von $50 eingeklagt. 3ohn H. Wagner verklagte FranciS W. DouglaS auf eine Note von $295. Martin M. Conarroe und I W. Williamson haben gegen W. AkerS und die Mutual Home Building. fc Saving . Assoc. eine MechanicS Lien von $185 eingeklagt.' -- 0100 Belohnung. Die Leser der Tribüne" werden sich freuen zu erfahren, daß. es wenigstens eine aefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in allen ihren Stufen zu hellen lm Stande lst; Hall S Katarrh Kur ist die einzige jetzt' der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive. Kur. Katarrh erfordert als eine Constltu tionskraukheit eine konstitutionelle Be Handlung. Hall'S Katarrh Kur wird innerlich genommen und wirkt direct auf daS Blut und die schleimige Ober flächen deS Systems dadurch die Gründ läge der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die Constitution des Körper? aufbaut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen ;u ihren Heilkräften, daß sie einhun dert Dollars Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren verfehlten. Last Euch eine . Liste von Zeugnissen kommen. Man adresnre: ' jj. 3. C heneykCo., Toledo, O. Von Droguisten verkauft, 75 C. -- DaS StaatSobergericht Hot in der Klagesache Jacob Eckert u. M gegen Chäs. C. Birkley u. A. zu Gun sten der appellirenden Partei entschie ck. . C. & m i r m. oen, o. g. vle nl cyelouna oes superiorgerichteS umgestoßen '. ' Meerschaumpfeifen, lange deutsche Vselkett. C.lgarrensp,tzen etc. ber Wm. Mschv, Ro. 199 Oft Washington Str. echlangenaist. Ueber daö Schlangengift hat Dr. K. Alt Mngst Untersuchungen angestellt. mZbeionoere über die Ausscheidung die seS Giftes durch den Magen. Er stelln leine Versuche mit dein Gift der Kreuz g:ter und der sehr giftigen afrikanischen Punotter an. Um das Gttt zu eraal ten, wurde den Thieren ein ausgekocht leZ feuchtes schwämmchen zum Embel ben vorgehalt.n und dann auS diesem das Gist ausgepreßt.. - Die Versuche erstreckten sich darauf, zu ermitteln, ob bei Thieren, denen da Gift unter die Haut emaeipnöt wurde, eine AuZschel duna desselben . im . Magen . erfolge. .Solche fand sich in der That, und auf Grund dle.er EraebmjZe empfehlt Dr. Alt nach dem Big- einer giftigen Schlange Ausspülung deS MagenS oder das Trinken großer Mengen von Flüssigkeiten und dann Erbrechen. ' Vom Alkohol - als Gegenmittel bei Schlangenbiß hält Dr. Alt nicht viel, weil das Gift, mit 96procentigen Alto loi versetzt, seine Wirkung nicht verlor. Wenn Alkohol wirklich wirkte, so wäre daö nach Dr. Alt nur so zu verstehe. dan. der Alkohol die im Magen auSge fchiedenen Toiine fällt und diese dann durch Erbrechen auS dem Magen fort ge.chant werden. In Deutschland sterben durchschnitt lich. jährlich etwa 10 Mensche nach dem Biß der Kreuzotter,. eS-ist dahtr von Wlchtkgielt, e'.n zuverlaistgeS Mit tel gegris die Wirkung des Schlangen gif:es zu kennen. Die Ausspülung .reS.MaaenS, an die nach den obigen l Versuchen der Arzt denken könnte, die :et sder ganz und gar keinen .Nuden, denn einmal im Magen,. schadet daZ Gift überhaupt nicht mehr. Auch das deliehte Ausbrennen der Wunde hal keinem Nutzen, weil daS Gift längst in den Vlutumlauf gelangt ist, ehe daZ ?:usorennen . vorgenommfa werden

lonn. -' TaS einzige Mittel, von dem Erfolg mit Sicherheit zu erwarten bleibt, ist Alkohol. In den Gegenden Nordamerikas. roo die Klapperschlange sehr häu sig ist. kennt man diese? Mittel sehr gut und wendet es mit bestem Erfolg an. Auch in Deutschland ist die Kennt niß desselben jegt ziemlich verbreitet und eö hat sich glänzend bewährt. Daß, wie Dr. Alt gesunden, das Schlangen gift, mit 96pro.entizem Alkohol ver segt, seine Wirksamkeit nicht verliert, Ist selbstredend gar kein Beweis gegen die Heilkraft des Alkohols beim gebisse nen Mensch.. Der von einer Gift schlänge Gebissene muß thunlichft schnell Alkohol. glS Araniitwe'n oder Pun'ch zu sich nehmen, und zwar in solcher Menge, daß Berauschung eintritt. In der Regel ist ein ungewöhnlich großes Quantum erforderlich, um den Gebif senen in diesen Zustand zu versehen, letzterer muß aber erreicht wexhfn; erst dann ist de? Patient gerettet. Die Wirkung deS Alkohols ist selbst viele Stunden nach dem Bisse noch sicher. Folgender Fall, den die Q&am mittheilt, mag im Jlluftrirung des

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