Indiana Tribüne, Volume 16, Number 155, Indianapolis, Marion County, 23 February 1893 — Page 2

Jndimm Tribüne. Erscheint Lil glich und Scntttgs.

3Me tägliche Tribüne- kostet durch den TrSze, 2 Cents per Woche, die EonntazSTriiüne" 6 EcnlZ perT?oe. Beide .usaJ'Mkn 15 Cents oder 55 Cent prrMonst. Per'?ost,e?'hii':in-? zusdezahlung h' per Jzhr. Office : 130 Ost Maryland Strcfie. Indianapolis, Ind., 23 Februar '03. Inaugurstionsdälle. Tie Bundeshauptstadt wird am 4. März, am Abend nach der feierlicher. Amtseinführung dcZ neuen Präsident.'n, wieder den üblichen Jnaiigura tionsdall haben, und derselbe soll Diesmal großartiger werden, als jeder v?rlge. :oor Äuem w:ro oer Anorang zur Inauzuralion au? eilen Theilen beS Lande Heuer ein ungewöhnlich grv' ster werden; denn nach den ZcitungZ' meldunzen von allenthalben Kcr qlaubl man in Washington, daß so ziemlich jede Organisation, die nicht ausgesprochen republikanischen Charakters ist, sich daran beteiligen werde. Eine zufällige Eigenthümlichkeit die' seZ BalieS, welche !h:ilweise zur Ver ünderung der gewöhnlichen Arrange me.its genöthigt hat, besteht darin, daß derselbe auf einen S a m st a g a b e n d fallt. In einem amerikanischen Ne gierungsgebüude noch Sonntag früh zu tanzen, das wäre ja eine .entsetzlichcrGedanke! Keine der maßgebenden Per sönlichkeiten httte den Muth, so etwa? zu wagen. Taher muß der Ball um MitZernacht aufhören und deshalb auch bede'.ltend früher, als sonst anfangen. Hr. (5dwoi 23. Hay. einer der Haupt Arranguren. sagt, der Ball werde nicht svater, als 8 Uhr, thatsächlich beginnen. Sonst sind keine wesentlichen Aenderun gen in dem üblichen Programm getrof fen; der Ball wird aber mehr. alZ je. der Glanzpunkt der Festlichkeiten dieses Xa&el bilden, und man wird durch fei nen Besuch das beste Bil) von der Menge Mannigfaltigkeit der Gäste und besonders der hervorragenden Persönlichkeiten erhalten,' welche an diesem Tag in der Bundeshauptstadt weilen. In gewisser Beziehung läßt sich die Lmtseinführung des Präsidenten gar nicht ohne den Jnaugurationsball vorstehen; wenigsten für Alle, die sich einigermaßen für äußeren Glanz bei solchen Gelegenheiten interessiren. Tenn d Amtseinführungs'Ceremonien an sich sind noch heutigen Tages ungemein einfach, und die Parade allein genügt den Liebhabern von Prunktentsaltung noch lange nicht, obwohl auch sie diesmal sehr großartig ausfallen soll, tuenigstenZ waZ die bunten Menschen bi trifft. Tec Haupteindruck soll natürlich in der inneren Bedeutung der Aksäre liegen-, aber damit ist den Meisten nun einmal wenig gedient. Seit 185 'findet bekanntlich dieser Ball i:n PcnnonZgebäude statt, das für gewöhnlich einen so eintöniqeu, ja qe radezu häßlichen Eindruck macht. Tie Ausschmückung des Innern wird is!ein S8?00 tosten. Ais Clevcland zum ersten Mal in das Präsidcnlenamt eingeführt wurde, war dieses Gcbäuse noch nich? ganz vollendet; es hatte kein Äas ser. keine Heizung, keine Beleuchtung, ja n'cht einmal die Jen''ie? waren fer tig. und mit großen Unkosten mußte Alles nothdürftlg iiiiianD geet wcr den. Dennoch war der Ball anerkannt sehr gelungen und auch financiell ersolgrcich. lorcrn nicht nur alle Kosten :in!umen, sondern sogar noch ein Ueber schuß von einigen Hundert Tollarch?n für Woblthätigkeltszwecke blieb. Bier Jahre später, bei der Amtein führung Harrisons. war das Gebäude vollendet. d:e Beranstaltungen waren viel dankbarer, und der Ball war unter der Leitung von Oberst A. T. Britron der glänzendtte bis jegt dag wesene: cZ verblieb denn auch ein Ueberschuß von $2,000 für wohlthätige Zwecke (Ankauf von Brennmaterial für die Armen.) Man kann sich schon darnach vorstellen, daß der diesmalige nicht hinter dem vorigen zurückbleiben wird. Der Ballordner wird mittels elektrischen TrahZcS in beständig.-r Berdinoung mit seinen IG Assistenten blei den. Einige Streislichter auf frühere Jnau zurationsbälle dürften in diesen Tagen nicht ohne Jnteresie sein. Bei der Ämtseinführung von William Harrison dem Aelteren, im Jahre 1841, hatte die Bundeshauptstadt nur 23,000 Einwhner. Damals beteiligten sich etwa 700 Personen an dem JnaugurationZ ball, welcher man denke! in einem Wirthschastslo-al stattfand, nämlich in dem von Earusi. Tem Balle folgte ein großes WeinSonper. Bemerkens werth ist auch, daß der Präsident ohne Damenbegleitung erschien. Vier Jahre später, bei der Amtseinführung von Polt, herrschte ein merkwürdiger Stand der Dinge. Tie Vorbereitüngen zum Ball führten nämlich iir Bildung von zwei Parteien, der .Bürger- und der Demokraten". Bei dem HarrisoN'Ball hatten die Eintritts' karten $10 gekostet. Die 'Demotraten wollten nun den Preis auf S51herad setzen und noch sonstige Aenderungen treffen. Infolgedessen fanden zwei Jnaugurationsdälle statt, einer zu $i und der andere zu $10. Der erstere, der demokratische Ball, wurde im jja ticnal Theater- abgehalten, der andere wiederum im Earsusi'schen Lo.'al. Polk und seine Gemahlin waren diplomatisch genug, auf beiden Bällen zu erscheinen. Am nächsten Morgen brannte das .National Theater- bis auf den Grund nieder. ' Einige Stunden früher, und eine schlimme Katastrophe wäre wahrscheinlich zu verzeichnen gewesen i Athnlich ging es 1849 bei der Amts einführung TaylorZ her; in diesem Falle war der Zwiespalt nicht Mo5 ein gesellschaftlicher, sondern auch ein poli tifcher. Wiederum fanden zwei Bälle statt, von denen jeder zugleich eine Probe politischen Einflusses bilde sollte. - Der .Wbig-.Ball wurde in einem für diesen Zweck errichteten Ge däude neben dem Äathhause abzehal ten. Dn andere in der .Jsckson aU.

uoer oer atten Druckerei beZ .Glode". UebrigenS hatten oeitx Bälle ungefähr den gleichen Erfolß. und man tonnte weiter kein politisches Kapital daraus schlagen. Bei der Inauguration von Präsident Pierce, 1853, gab es gar keinen Ball, da Pierce. unmittelbar ehe er nach Washington reiste, einen vielocrspre. chcnden Sohn, sein einziges stnid, bei einem Eisenbahnunfall verloren hatte. Der Ball bei Buchanans Amtsein führung, 1857, war eine glänzende ZZcier und fand wieder in einem eigens hierfür errichteten Gebäude statt. Im selben Gebäude wurde auch 18'.U der Lincoln Jnaugnrationsdall abgehal ten. Der Ball bei der ersten AmtSeinsührung GrantS fand im Schaamts gedäuve statt, unfcr riesigem Zudrang. aber auch unier unbeschreiblicher Ber w-rrnng. Er war eigentlich weiter

nicht?, als e:ne unadcddare 'ienge ocr'chledekkc? privater Unterüaltunen unler demselben Dach, und insofern ein entschiedener Mißerfolg, obwohl eS sehr vergnüglich herging. Nie zuvor hat es so viele vertauichte und wr mißte iüte und Ueberzieher gegeben. wie bei dieser Gecgenhelt. und in den nächsten Tagen wimmelten die tfcituii' gen von diesbezüglich: Anzeigen. Besondere Berühmtheit aber erlangt? der Ba'.l bei Beginn von GrantS zwei te? Amtszeit, der wieder in einem eigenZ e richteten, sehr geräumigen Gebäude stntfand. Damals berrnizte nämlii) in Washington eine qeraottu no'dpol' mäßige Kalte, und ein Sroslwind. der Einen fast das Mark in den Knochen gesrieren machen konnte. Auch alle Versuche, das Ballte läude zu erwärmen. schlugen fehl. De meisten Her ren tanzten in Ucdcrzieh.'rn auch die Ofsiciere licß.m ihre Uniformen nicht glän;en und die Damen in Äobden feU M inte!n! Kasse welcher fi r di: .Gäste bestimmt war, gefror in den Taf fen. Ter Bau war auch ein nnanaei ler Mißerfolg. Für Ha;;es wurde kin Jnaugura tionsball gegeben. denn ti war zu lange ungewiß gewesen, wer überhaupt Präsident war. Bei Garfield wurde zum ersten Male das GarantiefondS System eingeführt, und zwar mit gro ßem Erfolg. Zum Erdbeden auf ante. ' Von dem schrecklichen Erdbeden, we! ches kürzlich die griechische Jn'el Zante heimsucht, berichtet die leste'e europäische Post folgende interessante Ein zelheiten: Zehntausend Per:on?n sind zur Zeit auf der Jnfel obdachlos Tae enalt'ch: Kriegsschin .Eam?erS!wnund drei griechische Kriegs 'ch.ffe sind in den Hafen von Zanie eingelausen, um Hilfe zu bltngen. v Auf Zante waren in d:n letzten G Monaten wiederholt kleine Eroer schüttcrnngcn verspürt würden und die Einwohner glaubten, das f:ch dle vu! konische Krast auf diese Weize er schöpfen werde. DaS war ein Irr thum. denn am 31. Januar ,.um i Uhr 34 Min. morgens erfolgte ein hes'lig:s (zrdbed.n. welches die ganze Jn?el ,n Bew.guug verieute. auoe. Dächer, Bögen stürzten zniammcn und die erschreckten Einwohner liefen schreiend nach offenen Plänen. Viele d?r Flch'en waren, wie man dem .London tandars" auS Zante telegraphiit, tron dcr ch'Lrfcn iZa.le halb nackt. Als eZ tagte, sah man. daß nicht ein Zus unverzehrt geblieben war. Während des ganzen Tages, welcher glücklicherwelie fchön nnd zonniz war. dauert:' die Etdstöße fort. Der un' tere Theil der Stadt Zante, welcher aus lauter kleinen Hauzern bestand. liegt in Trümmern und de Bewohner lamviren in den Olivenhainen. Nacht vom 31. Januar aufden l.'Ne druar war schön und der Mond sch-en bell. Da eriolgte um 2 Uhr morgen) wieder ein sehr hestigersStoß, welcher alles, was noch stans. zerstörte, msde sondere in den Dörfern, von dnen zw.'i dem Erdboden gleich gemacht find Am 2. Februar ist ein dritter Stoß er folgt. Eine aufregende Scene hat fU: am Schloßgefängniß abgespielt, wo eine massive Mauer einstürzte. Viele 'träflinae liefen hinaus, allein eZ ge lang dem wachthabenden Ofsicier mit einigen Äoloaten, die Flüchtlinge wie der einzufangen. Das Ho'pital wurde stark be'chäolgt und die kranken wur den nach der römisch-katholischen Kirche, dem Hause des Bischofs und der Woh nung der katholischen Schulschwestern überführt. Alle Geschäfte stocken. Der Haupt, stoß scheint un:er v?m Meere, ü See weilen östlich von der Insel erfolgt zu sein und von dorther waren auch die übrigen Erschütterungen ausgegangen. Auf anderen Inseln oder auf dem estlande sch.'int man von der Erschütterung wenig verspürt zu haben. Zante ist die schönste der Ionischen Inseln, gegenüber der westlichen Land zunge von Morea. Die Insel iiM: Stünden lang, gegen 4 Stunden brei und umfaßt '438 'Qnadrat.Ailometer, Die steilfelsige Küste hat keinen Hafen nur Rheöen,' welche aber den Süd' und Nordost-Winden offen sind.' Znte in vulkanisch und Erdbeden sind sehr häufig, aber das Klima ist angenehm und gesund, die Bewässerung reichlich Der höchste Berg der Insel ist das Kap Khieri (740 Meier). D.e A.-völterung zählt 44.070 Einwohner. Die Insel ift reich an Oliven,, Wein (40 Sorten), Korinlhcn, Eitronen, Granaten, Melo nen. Salz, SchweselA'rlzö! und Robbenfang. Sie bildet eine Epuchie und eine eigene Monarchie-.peS Königreiche,' Griechenland. Der Haüdtort Zante hat 16.250 Einwohner, ist Sitz eines griechischen und katholische . Bischofs und besitzt eine bedeutende Industrie sLed:r. Gcldschmuck u. s. m.) CK be findet sich dort auch ein deutsches Consulat. f Gerson Bl,ich?öser. t ' ' Der soeben aus Bcilm gemeldeie Tod des Bankiers? Cer'on Bleichröd.'r wird wegender sipanziellen Bedeutung des Hauses S. Bleichröder in Berlin, dessen Ehef und Hauptbegründe? der Verstorbene war. weit über die Gren zen Deutschlands hinaus viel Theil uaöme erreaen.. Buch bierzuland bat

das paus Vletchröder sich namenMch durch Ankauf dedeutenderKupser und Eisenmmen im Staate Michigan einen Namen gemacht. Das Bankhaus S. Bleichröder in Berlin wurde 1803 von Samuel Bleich' rödcr. c.est. 30. Tec. 1855, als,Wcch.

felgcschäst und votteriecollectlon ge gründet, und hob sich unter dem Sohne. Gerson Bleichröder, geb. 22. Dec. 1822, zu einem der ersten PrivatbankHäuser Europas. Diese Bedeutung er langte eZ durch enge Beziehungen zu den'Häuscrn Rothschild (seit 1828) und durch das Vertrauen, das Fürst Bismarck d:m Eh'f des Hauses jahrzehnle lang schenkte. Eine Rolle in d.r Geschichte der preuß. Finanzen begann e Anfang der fünfziger Jahre zn spielen, duch Unterbringung großer Bcträge von Prioritätsobligationen zur l?r bauuilg der preuß. Eisenbahnen. 1865 wurde auf )ll'.rahen von Gerson Bleich' röoer. der zu dem Zweck vom König Wilhelm nach Karlsbad berufen wurde, statt einer beabsichtigten Anleihe die Ablösung des Antheils des Preußischen Staates an der KölnMindencr Eisen bahn vorgenommen, wodurch die Regerung in den Besitz einer beseutcnde Geldsumme (zur Kriegführung gegen Oesterreich' 1 8 i6) gelängte, die sanials in-der EonflictSzeit vom Abgeordneten Haufe verweigert worden- war. Eim zweite Berufung Gerfon Aleichröserö erfolgte im Januar 1671 durch den Fürsten BiZmarck in'S Hauptguartiei der deutschen Armee in Versailles, wc er an den Berhandlungen über die von Frankreich zu zahlende KriegScntfchädi gung theilnahm. Derselbe wurde 137? zum Geh. Kommerzienrath ernannt und 1872 in den erblichen Adelstank erhoben. DaS HauS Bleichröder ha in den legten Jahrzehnten fast an allen .X2.m tM AlA.4t'iSlAM V 1 I yiüic tjiiiuuj:uatcti jh uuv Auslandes theilaenommen. Der Verstorbene war übrigens sei! 1872 bereits nahezu, und bald darau' völlig erblindet; der langfährlge Theil haderndes Hauses, Geh.Zommer;ien rath Schwabach, war seitdem die eigentliche Seele des Geschäfts und der. Mit. telpuntt der Unternehmungen. Vom Iulckude. Canada hat ungefähr. H. )0D Malen Eisenbahnen. ' Gegenwärtig werden jähr ich mehr als 15.000,000 Tonnen Hart :ohle befördert. Nicht weniger als 1300 Nädchzn bestanden im verflossenen Zahre an der Boftoner Kochschule die iZrüsunc!. Einen brillanten Staats secretär würde ElauS SpreckelS, oer " 4 4 t i 0 juarnontg, avzeven. ir val mir i ner Diplomatie ganz Washington über tölvelt. Dec tüalicde Milcdver. brauch New )orts mit Umgebung d.-träat 19.000 Kannen ni je 40 QuartS. wozu noch 200 Kannm kon denzirur Milch uno25 Kannen ahne ko.nmen. Ten Transport bioer enor men Quantitäten nack der Millionen stadt vermitteln außer Fährbooten und Mgen allem ungefähr 12 Eisenbahn imicn. I n A l d a n y ist ein Veteran der ungarischen Sreiheitskamp er von 184819 aus dem Leben geschieden: Aleius Forro. G.'neralstab.'chef deS General Bn. Er war ein yochgebil deter Officier. mit einem unaewöhn lich-n strategischen Talent begabt, das :z a s nnerainavscyks w e an fkivzi ttändiz-r Korpsksmmandant bewährte Die W a l l i S L a r p a n a r d Eot tsnpicker Eo. in New Orleans hat kürz lich die erste Sendung von mit der Ma schine aeoflückter Baumwolle erüaltcn, die bis jett verschifft worden ist, und mi Probe der Baumwolle, welche in Teras mit Hilfe d.'r Maschine der ge namilen Eomagnie g'epftückt worden :oar. Sie ist als gleich gut tlassisi-irt voroen mit der, welche zur zelben Zeit mit dHano oepstiicki wurde, und wird im Geschäftslokal dec Eompägnie, 31 !5arotideletstraß zur Schau ausgestellt verden.' Allem Anschein nach ist es :csi mit der alten Metbode des Baum vollpflückenS für immer zu Ende, selbst xt Neger geben nch keinen Täuschungen nehr h:n und gestehen zu, dag' die Maschine die Arbeit ebenso gut verrich' :et. wie sie eS gethan,' wen nicht besser Der Pic Paderal.' ein gr0' er Bulkan in Neu Meriko. besindet ich in einem Zustand heftiger AuS ,rüch.. Ter.Bera. der sich. seit 1321 cuhig verhielt, trieb seit vergangenem j,ecemver Rauchwolken yervor und oarf Lavastrome aus. Die ganze lieuppe, ungefähr eine Quadratmeile .m Utnfang. ist dadurch, daß die Lava ie Bergfciien hinab in'S Thal floß. ,oo sie sich über einen Raum von je einer Meile zu beiden Seiteu des A;r zes ausdehnte, abgestoßen worden. ,'tachrjchtsn aus Mexiko melden,' daß leichte Erdstöße zu Guaymas, Ouzaba und zu Eordoba verspürt wurden uny auS dem Vulkan ' Orizaba dumpfes ztetöse verusmmen wurde. Auch der' große Bulkan Colima zeigt Zeichen innerer Thätigkeit, der Himmel über m Berge ist RachtS durch Nlamnien im Krater erhellt und man befürchtet neu Ausbruch. Senator Stanford bat eine neue Idee bezüglich der alte Frage,' was wir mit unsern El'Priisidenten machen sollen. Anlaß dazu gibt ihm die Thatsache, daß Herr Harrizon dem nächst in die Classe der lit eintreten wird. Man hat für Herrn Harrison schon ein Rcchtzbureau in Indianapolis, inen 'Redactionsstuhl. in' New Zl)ork. :inf Nichtcrbank in Washington, -einen Leästdeutrnsessel in eine? großen Eisen,bahn und ein ähnliches iauteuil 4n d:tt A.'rsicherunzS'Gesellschaft euipfoj', t .-v . ' w 'r i 1 - . .ich. ocrr lansprv wiu iom ff nen ''ehrstuhl an seiner großen Californi schen Universttät anbieten.'': Sintems ten Herr Stanford.sehr schöne SkhUter zahlt. wä're.dgZ für den E5Präsidenten, ein ganz nettes Ding; Und Herr'Standford wird' vielleicht sogar ein Ertrag tbun, in Erwägung, daß e5 seiner Un: versität einen sormtdidlen Pufj5. den müßte, einen EpPräßdcnten zum Professor 'zu haben. V Wir sind nachgerade d a ran gewöhnt, schreibt der LouiSv. Anz., baß unsere Kentuckier MädelZ ukseberierreer wohin sie auch komnzen möa.en..'

greine von anen .hat die) aber noch tn dem Maße perstanden, wie Sallie .Moore, Ua missing beauty from Marion, K).t Erst hielt sie es für ange messen, zu verschwinden und zwar unter so sensationellen Umständen, daß die

ganze amerikanische Presie spaltcnlange Artikel über ne brachte ud Pou?au perintendet Barnes seine schlauesten Spürhunde Tag und Nacht abhefte. um sie zu find.'. Tann kam j.ncr mysteriöse Drohbrief, in dem angeoen tet wurde, wenn Sallie's Eliern nicht mit so und so viel tausend Dollars Lösegeld herausrück:en, so sei ihr Leben und. was noch fchlimm.'r sei, auch ihre Ehre in Gefahr. And nun, wo sie die Gnade gehabt hat. sich entdecken zu kaifkn. nehmen d:e Uebcrra chnngen erst recht kein Ende. Sallie Moore, die stolze Kentuckier Schönheit, ist Dienst mädchcn geworden, fte ist nicht entfuhrt worden, sondern durchgebrannt, auch ist ne auf dem Wege. Mutter zu wer den und endlich ist sie auch Witlwe.allein die Papiere, die dies bcweizen. hat sie verloren. Und nun wag? noch einmal Jemand zu bestrciten, daß un ere Kentuckier MärelZ enfation zu machen versteh:. Je! fehlt nur noch. daß die schone sallie ein Engagement in einem Time Museum annimmt. Und das wird wohl auch nicht allzu lange auf sich warten lasten. Der Erinoline ist bekannt lich im Lande der Krieg erklärt morden. Auch in der New Wörter Staatsgeses gedung ist eine AntiErinolinen Bor läge eingebracht und z-var vom Abge ordneten Frank D. Smith von Eric Eounty. Alle Welt staunt darüber, woher der Mann, drr nämlich selbst verheirathet ist, den Muth zu einer solchen Heldenthat hergenommen hat. Die Vorlage ist nach dem Muster des von oer Legislatur von Minnesota an genoin.nenen GeseeZ und einer ande ren Erinolinen'Bill, die der Legislatur von Kentucko vorliegt, verfaßt,' ist aber bedeutend radikaler, als die beiden er wähnten. ES wird nämlich nicht nur der Verkauf von Reifröcken oder Eri nolinen strafbar gemacht, auch jede -Person, welche einen derartigen Hüh nerkorb trögt, macht sich eines Berge henZ schuldig. Zur Begründung der Vorlage heißt eS, das Tragen , von Reisröcken belästige das Publikum im Allgemeinen, besonders aber auf Rei fen im Eisenbahnwaggon, im Theater, in der Kirche und anderen öffentlichen VertehrSplaßen. Auf die Kunde, daß ein so hochwichtiges Gefetz eingebracht werden würde, hatten sich, trol) des schlechten Wetters, auch viele Damen unter den Zuhörern, eingefunden. Der Elert verlas die Bill mit weittönender Stimme und bat dann, sie an das Comite für Fischerei und Jagd zu verweisen. Sullivan meinte, die Cri nolinen verhinderten Passanten in. den unteren Stadttheilen von New York herumzugondeln; sie gehöre vor das SchissfahrtS Comite. TroK verfchie. dentlich.n Protestes gab der Sprecher dem leglaenannten Ersuchen statt. - Vom uSlaude. Ein junges deutsches Ehepaar aus Leipzig.NamenS Walthc?, im Albergo del Qulrinale" wohnhaft, hatte am 21. Januar Vormittags zu Wagen die strecke bis zu den. Callirt? Katakomben außerhalb der Porta S. Sebastians in Rom zurückgelegt und durchwanderte nach dem Besuche dieser berühmten Katakomben die Via Appia in d.r Abficht, zu Fug die Eisenbahn station der Eappannelle zu erreichen. Bei dem bekannten Casale Rotondo,' fast 1! Kilom. vor dem .Thore ange langt, sahen die beiden in die Betrach tnng der Gräberruinen und der male rischen Landschaft versunkenen Lands leute plöölich ein mit einer Doppelflinte bewaffnetes Individuum vor sich, das das Geucht mit einem Tuche verbunden hatte und ihnen, zurief: .Das Geld r ,r . . . k..-f-'it.c yeraus. ugictcg jagen oic io ueoer raichten die Mündungen der Läufe auf Nch gerichtet, fo das Widerstand gefähr lich gewesen sein würde.- Herr Walther warf dem. Strauchdieb einige Franc zu. Der verlangte die ganze Brief lasche. Indessen begnügte er'sich, als ihm daraus ein Hundertmarkschein und 40 iran.S in Banknoten, dazu Uhr und Kette und ein Dsmenarmband imit der Uhr zngewori'en wurden: denn er ent'ernte sich nun eilig in der Nich tunz.nach den Albanerbergen. Die Soldaten d.'S in der Nah: befindlichen iFortS. die der Beraubtezuerst in Kennt niß sete. zogen der sofortigen Versol' gung!d?S NäuberS die Führung' der Uebcrfallenen nach dcm nächsten Gen darmerieposten vor. AuS Br au n schweig w ird berichtet: Der Stud. chem. Kar! Rein? ting stand am 3. Februar wegen Zwei? kampfs vor der Straskammer. R. avar (Zinjährig'Freimilliger deS Ar. Ins. NegtZ. No. 02. Bei einer Schieß 'Übung wurden am 22. Februar v; I. mehrere.Einjährige. darunter Reinking, kommaudirt, das Ziel zu markiren. Die Stellung der Einjährigen gefiel .dem Secon)eLieutenant von B.rnewii) nicht und er rief ihnen zu: Kriechen ..:$it w.iter zurück, vorzüglich Sie, Neinlmg. Sle Kameel! Der Beleidigte steckte die e Kränkung ein; nachdem er aber feine Dienstzeit, beendet hatte, ließ er Bernemit) auffordern, die beleidigende Aeußerung zurückzunehmen. H.rr von Bernewit) wollte eine Erklärung geben. die. wie der Angeklagte ' . behauptet, lediglich eine schristliche Bestätigung dßZ Schimpfes gewesen wäre; eine HerauZ. forderung zum Zweikamps auf krumme Säbel - leh.ite der Offizier als unge bräuchlich ab und stellte Zweikampf auf Pistolen anheim. Die'cr ging am 4.April r'or sich verlief aber bei sehr milden Bedingungen unblutig. Der Borsit zende'hielt. dem Bc. Tagebl.- zufolge, dem Angeklagten vor, dag er nach eigc neui Geständnid kein Interesse am Mi litüsdieqst 'gehabt 'habe, daß also auch die Ofsiciere wohl kein Vergnügen au ihm' gehabt hatten, und findet eS erklärlich, daß unter diesen Behältnisse ein Wort, wie das gefallene, .in der Hj?e wohl dem Officier entschlüpfen konnte, ohne daß R. sich so schwer ge tränkt fühlen durste. Der Angellagie erwiderte darauf., daß., wenn andere Ojsic.ereuunberlegte, verleZende Aeuße rungen fallen ließen, ße diese später freitrillig zurücknehmen. ' TerGerichtS dst erkanntt aul drei DZonate F?Su.nL.

Lieutenant v. ernewty soll auch ve straft, aber begnadigt worden sein. . Ueber einen großen Juwelendiebstahl beim Grafen von Flandern wird aus Brüssel gemeldet: In einer der letzten Nächte sind Diebe in daS Palais dcS Grafen von Flan

dern eingedrungen und haben, mit den Ocrtlichkeitcn offenbar gut vertraut, den in dem Schlafzimmer des Grafen stehenden Eifenjchrank erbrochen. Hier machten sie reiche Beute; vor allem siel ihnen ein die Juwelen der Gräfin von Flandern enthaltender Mahagonikasten in die Hände, den sie sofort erbrachen und seines kostbaren Inhalts beraubten. Unter den gestohlenen Juwelen bcsin den sich eine Diadem'rone mit 19 gro tzen und 120 kleineren Brillanten be seht, ein Armband mit den Bildnissen des Königs und der Königin von Bel gien, ein Armband mit 314 Brillanten und -drei großen Smaragden, eine Broche mit 373 Brillanten und zehn 'Smaragden, einSmaragdTiadem mit neun SmaragdSternen und 363 Brillanten, ein Türkis'Diadem, ein Armband mit dem Portrait des Grafen von Flandern au? seiner Knabenzeit, sowie viele andere Juwelen. Der Werth s der. gestohlenen Kostbiirkeiten wird auf eine Million angegeben. Den leeren Kasten haben die Diebe die den Raub zwischen 8 Uhr AbendZ und 1 Uhr Nachts vollführt haben müssen, im Gemach zurückgelassen. Als der Dieb stahl entdeckt wurde, wurde das -Palais sofort militärisch besetzt und .jede in demfelben befindliche Perlon untersucht. Unter Leitung des GeneralStäatSan wallS wurden die Durchsuchungen, des Schlaffes fortgefetzt. Zahlreiche Depe schcn gingen sofort an die Grenzpolizei, die Grenzzollämter :c. ab. Dieser Diebstahl scheint von derselben Bande verübt zu sein, die im vergangenen Sommer im Palaste des Grafen feil berzeug im Werthe .von 100.000 Fr. stahl, damals aber nicht entdeckt wurde. Der bekannte russisch e Elown Anatole Durow, der als vor trefflicher ThierdresseUr wohl noch in Erinnerung sein dürfte, ist, ie die Künstleueit.'chrlft .Der Artist- .meldet. bei seil'.er Nückkehr auZ Frankreich in Wirballen verhaftet und unter Beglei tung einiger Gendarmen nach Peters bürg transportirt worden, wo er, an statt ein glänzendes Engagement im Cirkus Einijelli zu ab'oloiren, in die Peter-PaulS-Festuna abaeführt wurde. Der Elown Anatole Durow hat sich nämlich daS Einschmuggeln nthillsti scher Druckschriften zu Schulden kom men lassen. Beim Reoidiren seines Gepäcks wurden ganze Packele in Paris gedruckter russischer und französischer Flugblätter gefunden. Der als Artist vorzügliche Elown zeichnet nch im Uebri gens durch ein albernes Gebahren auS. Nachdem er in Rußland allerlei 3.0U heiten ge.nacht, wurde er bekanntlich aus der Reife nach Paris in Evdtkuh nen vor einiger Zeit , verhaftet, da -er sich einige ungebührliche Aeußerungen über die deutsche Regierung resp.. über den Kaiser erlaubte. Aus Aefürmor tung der russischen Botschaft in Berlin wurde er aus freien Fng gefekt; man nahm an, daß die Aeußerungen eines lZlowttS ttlcht ernst zu nehmen, feien. Die Frage ist nun,- ob auch die russische Regierung diesen selben Standpunkt einnimmt und den hinter den dicken Gefängnifzmauern über die Vergäng lichkeit alles irdischen Glanzes uachden kcnoen Elown ' laufen lassen wird Dazu ist aber wenig Aussicht vorhan den. weil Durow. wie das citirte Jach dlatt bemerkt, in eine weitverzweigte nihilittifche Verschwörung verw.ckelt ,kui foll. die in Paris und Ät. Petersburg ihre zahlreichen Anhänger hat Dnrows wohldressirte Schweine.' Hunde. Katzen. Gänse. Hühner. Rat, ten und Mäuse stehen einsam im Eir ais Einiselli und erhalten einstweilen das Gnaoenbrod. " --;Tti An 0e tracht der Noth. in welch.' die Armen durch den strenaen Winter gerathen sind, hat d Bevölke rung von JntroschlN von einer llumi Nation zu Kaisers Geburtstag Abstand genommen und da, dazu bestimmte Gcld den OrtSarmen 'gespendet, um ihncn durch die'e Spenden eine Freude zu bereiten. Tec Bürgermeister hatte )ie Angelegenheit in die; Hand qenom nen ' und ließ ? die Betrag einsam neln. ' , - - - '- ii 1591 w nrde d i trem'isc' e Scgclschiss! flotte . um" chi f. o.'ictcherl' da ? lbl .in den rei en des englischen Schiffsb i iS gro es Aafschen erregte; eSm.r dis größte segelÄff der Welt. daS damals für )ie bre?nifchA tiengesellschaft NickmerS eich-nrhlen, Rhedeiei und Schiffbau von dec Firma Rüssel & Eo. in Schott land gebaut war. Heute liegt dasselbe Schiff von den, Wellen verschlungen .an irgend eine? unbekannten Stelle, auf deni'Grunde des O.eanS: die Monji schaft ist eine Beute' der Fischt ' Nie wird man etwas über die Katastrophe tt'ahren. Die .Maria RickmerS - hatte ihre erste Reise nach Hinterindien qe macht untz sollte- von. Saigon 4!M d s Kap der guten Hoffnung' nach Bremnz zurückkehren. - Sie verließ Sa'gon arn XL Juli 1892 und va'sirte An-er (isunoastraße) am 24. Juli. Sie ist also icichlich' sechs Monafe unterwegs. Das brauchle-noch keine Besörgniß zu erw cken. wenn - nicht - zwej Uifistande hinzukämen, Tie .Schiffe, die gleich, zeitig mit ihr Anjer painrt haben, sind zwej bis drei Monate später schon bei St. Hetena gewesen und jetzt seit Mo? naten in 'Europa: soagr die. tin biZ zwei Monate später abgesegelte . Flotte ist herein.- nur von der .Maria RiZ. incrZ- hat man nie wieder etwas gehört noch ge eben. Bei jedem anderen schisse tönntt man vermuthen, daß eZ .n Windstille gerathen wäre, aber, die .Maria RlckmerS- hatte außer Segeln luch Maschine und Schraube gerade j'ur )ie Fälle bex Windstille. Sie muß ilso als verloren gelten und ist techtlich lereitS verschallen: Die Schraube gav )eiri Schiffe iiäch der Meinung dkf sachverständigen eine'besondere Sicher? zeit, da es ja nun nicht aUein vom iinde abhinge."' Ueberhaüpt' ist) wie er .Boss.- Z-g.-. geschrieben wird, da Schiff als ein M.'isteistück der modernen chiffsbaukunst gebaut und mitAllenj ausgerüstet. ipa die. ErsahrünL alj kathfam erfchelnerr ließ.' ' Es war,- wi, lejaa.t.'a, größte der Welt. Qam

ius i&ijcn gevaur, rrug es zunj eiferne !)!asten, an jedem derfelben'befanden .ich 07 eiferne Raäen.'.Es war 375 Zuß engt. lang. 43Fu8 hreit. ging beladen '.26 Fuß tief und konnte 6l.000 Sack Reis laden. Vielleicht ist d:r Messet geplatzt oder die Schraube gedr,

en aewefeu, als der Orkan gekommen lst; vielleicht ist es wie die deutscht IZrieg'corvette Augusta- einem furcht baren Wirbelsturm zum Opfer gefallen. Der fchwarze Schlund der ee birgt iür immer das tiefe Geheimniß. Von einer seltsamen Art, lkranke zu bchandeln, berichtet uns auS alle,! Z.'iten der Dvctor Suarvoni.'.lS, der im Jahre 1SI0 ein Buch über die Thorheiten der Menschen herausgab. Es kam nämlich so erzählt er ein sah render Gefelle in ein StZdtlein, dem von der Stadtobrigkell auf sein starkes An halten und Berühmett, alle Kranken im Spital, deren eine große Menge war, übergeben wurden, damit er sie gegen oylverabredeten Lohn allefammt ac fund mache. Der neue Arzt , begab sich zu fernen Kranken und seste, sich zu Jedem, um mit ihm über daS Gcbrest zu reden, den Puls zu fühlen und guten Muty eittznsvlechen. Sei nur getrost," flüsterte er jedem Kranken zu, eö steht och nit schlimm um Peine Sache, Henn Da, soll ' rzissen, daß . morgen ".der Schwächste unicr Euch wird zu Pulver gebrannt, womit den Änderen kann ge holfen werden. Du aber bist stark ge nug, Dei Bette zu verlassen, enn mor gen um die Mitlagstunde die Obrigkeit rm,nk, damit sie den Schwächsten sehe.Diese Worte sagte der Schelm . jedem Rza:.Un besonders und gebot ihm unver brüchlich:S Schweigen. ,AlS nun am anderen Tage die Stadtobrigkeit in da? Spital trat, um zu sehen, ob der Prahl bani von Doktor die Kranken schon ge fund gemacht habe, wie er versprochen, - t ' . r . . n . . ' oa sprangen ne.aue in einem Jjjwi von ihren Veiten auf, die sich sonst im Siech, ihrnn nicht ruhten konnten, und stoben davon, weil Keiner asllte der Scha ?ste sein .uud zu Pulver .gebrannt werden, den andereli Siechen zum Heile. Da hierauf derArzt großeSLsb und Besoldung empfang-n, ist er euig davon gestoben. Die aher, welche so jay zesuxd geworden aren. wurden durch den Schrecken und vie ausgestandene Angjl nur noch kränker denn je zu?or. Der Schelmendoktor. war der nicht mehr zu erwischen, son dern besuchte andere Städte, daS selbige Stück aus's Neue auszuführen. Es weiß aber Niemand, ob ei ihm ein andermal gelungen ist, gesegnet da ssnzukommen. . Da Schicksal. Gnädkae l-.Zrau hakten ja früher eine ganze Anzahl l L-trx -.. tr ; ? $u vi 1:1 -töicry 119 ygyi iniwijen alle verheirathet? Ach nein. Aus die sein Gebiet hat sich mir daS Schicksal noch immer ttnoerschiegersöhnlich zeigt.. Einfache Mittel. Wenn wir j.tzl in'S Hotel kommen, so oll n ir darauf bedacht. sein, daß man') nit)l jlcich merkt, dafz avir 5teuvermähtte find Nicht wahr, te&iuid Y Ganz recht. Linien da, tra' 'mal meinen Sisck Schi? ml . . . Ui , 1... , 1 1 1 Hkrr Erbrich nimmt Aufträge für die. weltberühmten Pabst Milwaukee jBlere in Flaschen und Gebinden entgegen. Telephon 1291. Geschäfts plah 224240 Süd Delaware Str. iZ, , Werth einer Schachtel ekt Skwee". j ' W rt'trtvm MMMM ... , w 2 mm nmim j)'. Dem allgemeinen Verlangen itZ! K ' sprechenb, werden in Zukunft z nt:r.cnA5r?4 vil.ls " ;; zlfür die Vknwigten Staaten mit einer; geschmacklose nnd j; auflösbaren Hülle Z;über,ogin skin, den i2cschmck der Pille i vollstLndig verberaknd odne jedoch in ; -! irgend einer Weise ihre Wirkfarukeit zu I beeinträchtigen. ' ! ; ' PrZA 25 5enr die Schachtelt ' ' j; ?!e Port Depot: 265 Canal Str. r : ' - e Tls jv . -, i : H. S. Fox, IT1 Qst Washington Straße. ' . ' siarktstände: , . Sä nud ml im öftttchz Zflatltt. mtm J - t& , Spe,ta(ttat : Schmalz und Wurste aller Sorte, Telephon 1613. tt rotrd Deutsch gesp rochen. Wirthschaft! iniNROTBAAS, 1 yto. 1 Madison Ave. No. lj i achfoiger von Julmi Keller. ., . ! Die besten einheimischen und inrporttrlen Weine, Liquöre, Cigarren, Bier u. f.. w. te rtr r - imeunvilcve vevienuna unv an. oft per Mahlznt, Tag oder Woche. Henry W. Baas. 1 Wadisön Lve.' Umgezogen Er. ist hier n hier, zu bleib.', Die unebmende Vraria hti 'r ' '(rt,- r 9tucn Duft C&rea'ttritcl zrng ih.i. naa, g röge ren NZumitcheeite nmzuzte,. Ur mir trvete deLdaid die Slaumlich! . im laiiren Gig t9 ;9roa ma . r i ' . . - Il W. Washington Str., . nächst , oen.Merrill 'für fünfJahrt, n rr ait&nfifichnet Stürrn .4.vifei. hnfd. " - "w 3 - - . - - r :." ' il B h. IM. die Behandlung von kikge,'Obr, Na e und Hai und di, sft?vajrv zSttitera raiMllchenlu. ge und die eradeftellllna don Lch'el'-ugen. so hm mm wr ft t 4a- v ItiiHiv' ttk .K Ml Vft m 9ß fc" W . Hl m orznrhmk5, u Vreisrn für Ue erx.ichbar. rr--:..i--. - t .1 .. cv . v.. 1 , I7 " wluiuiii i.tk uy (wwu cmiftoa

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