Indiana Tribüne, Volume 16, Number 155, Indianapolis, Marion County, 23 February 1893 — Page 1
; -! . O ' O C'M A i.-O- Yl ' 00 ' sx rt W -svO K X u-iy iy iy W vv w -ky y yy v Jahrgang 10. Office : No. 13 Ost Marhland Straße No. 155 Indianapolis, Zndiana, Donnerstag, den 23. Zebruar J893
I
&
"
Offiziell
der
Rflerchants Mona
Indianapolis, den
Aktiva.
NnleiH C'.'nzo Vonds (Statt Indianapolis, Marion Co. :c.), Vereinigten Staaten BondS ' Jnventar-Conto Baar an Hand und in Banken :
$2,167,54 49 Passiva. Eingezahlt apital. 300,000 00 Reserve.Zond und Gewmn'Conto 6V,354 OS Banknoten in Cirkulation 40,00000 Depositen-Conto 1,758,180 40
I. P. JO. N. .Oscar Sprechet Vor bn Bolcourt, Tyner & Co., -für - M o n n m e n t c, tn Granit .der Marmor statte: Office und TlrbeitS 32 & 34 Massachusetts Zlve. Telephon &9. SMITII & TA2IJI, Monumente u. Grabsteini '52 & 54 West eorgia Straße, Jabe ijie äClnol ir. 1 Tqaurt Srdl., Uns 01 99. - TW I U60rge Merrniailll . I kAT&fc mm ' cri m Tfc trji, T-. Leichenbestattcr, Office : 26 Süd Delawareftr. etälle: 120, 122, 124. 12. 123 Ost Pearlftk Irt&- Q11 . Offen Tea nnh NaSt. Zrazen Sie Ihren Grocer nach Prmces; Mlhl." ftabcUlrt dn der Blanton Milllua 5o. ' Dr. I. A. Sutcliffe, dc?chästigt flch auisckttetzttch mit mund Sittlicher stauen an rate UJtiajuau uno urtnrraniqetien. No. 05 Oft Market Straße. QNeeSrnnden : 9 bi IS Ndr Vorm. bt Uhr Nacbm. Tovnrag anigensmmen. Tele ,b,vt. I. H. (Srünert, SÄ Virginia Avenue und Coburn Straße. Jlcuc Wirthschaft. Tte besten Cctränke und Cigarren. Da Publikum iil sieundltcbü eingeladen sjz j.TV , JTK- . i;'r' x i,. I , V5'" I 'Mz r -Z. rtX ' ' "- ' rr f ' . V f. fr. . mlsssllyeiue von uuo nury urvpu. i Vollmachten NLsgsstsllt. Erbschaften von Europa eingezogen. m & 9 wl !jsh!örör, I Office: No. 70 Ost Market Straße, Televbon IS. I d& IVIV l)UUClt ! l W W . - m Für Damen: Pelzkragen, Muffe, Boa? :c. ,n reer Auswayl. FürHerren: Hüte, Handschuhe, Binden und sonstige Ausstattungtikel in großer Auswahl. Man spreche vor bei 8aml)erg6i R. W. Ecke Pennsylvania und Wasbinaton Straffe. Bargains! P.rzM.Slazwar.n.Bl,chaq ni(i;.t(.f.i.ii 1 kr itHuli vwi"'" . Parlor Matche Ic per Tchachtes. (Zute 2 aschk esse lt5c. lecktrinkbetsrke. Hwel HokSrd 10c, Emlmi y L arFAIQ dttro, No. 19 S Virginia Aoenue.
8 ' 1 ' 4 - - $ l s J 3 r :, J ;; -5 C . .J) 5 g ..nt.iM ri - ' ;J v
zs
mmtk
wmMäiß'
S
- : - - -wtT ; ".i
. a,"v v ' - -
: ; . : " ' -y-ij
3 nTJn
r- i m r . i
Bericht
Bank.
. Dezember 1802. 1,173,573 28 , 9,233 95 "'. . .. 50,000 00 24,293 78 680,374 L3 $2,167,534 40 Frenzel, Präsident. Frenzel, Kassier. F. Frenzel Assistent. Editorielles. Vor etwa vierzehn Tagen berich tete daS Kabel von einer großen Sozialisten Debatte, welche im deutschen Reichstage stattgefunden, und von einer furchtbaren Niederlage, welche die Sözialdemokraten dabei erlitten. Wir nahmen diese Bericht sehr skeptisch auf, denn wir wissen ja Nur zu gut, woher der Berichterstatter der associir ten Presse seine Mittbeilungen nimmt. Nun sind die deutschlandischen Zeitungen eingetroffen und wir sinden, daß utlsere Skeptik wohlberichtigt war. Än öer Debatte betheiligten sich Bachem, Ztumm und Nichter einerseits und Lebel und Liebknecht anderseits. Und wa5 die Herren Bachem, Stumm, und Nichten vorgebracht, war nichts als der ist snt tiHis.MStttrts ntir.itlntrmt tWMfr)IVUUt MM gblVl. Will Kohl, hinter dem auch nicht einV.öchen . i a m ' m . r w ' r erirano nji. ytxx aqem dcjojui )igte die Sozialdemokraten der Unterzrabung de? christlichen (Zlzuben? und seine große" Rede gipfelte in der Be hauptung, daß der christliche Glaube und da? Festhalten an Christi Lehren die Lösung der sozialen Fcaze bringen verde. Mit dem Glauben läßt sich nicht streiten, und e? wäre müßig gegen eineu solchen Glauben zu argumentiren. Auch dürste e? überflüssig erscheinen, eln ZiLort uoer Älumm iu aatn. Stumm ist ein'Großfabrikanl, beschästigt Tausende von Arbeitern, ist kürz lich zur kaiserlichen Tafel gezogen worden, man wird doch wohl zugeben, daß e? vollständig gleichziltig ist, au? ein solcher Mann über die Sozialdemokraten sagt. Aber Richter, die große Leuchte der Freisinnigen, daß der solchen Quatsch vorbringen konnte, wie er wirklich vorbrachte, daß ein Führer der Freisinnigen überhaupt sich so gegen die Sozialdemokratie austehnen kann, daß da? Blech, da? er schwatzte, noch al? große" Leistung von freisinnigen Blättern gepriesen merken kann, da? iir hnrn Jtandunkt- - - " , - - ; - - - ;,?x. .!? a t n r n a ? rouiuajcn ijrcipnn au, qoaji iraung. Die Tribüne" vermag e? leider nicht, diese Reden wiederzugeben, aber . rr r l ci m c 1 l wir roouen eine 'sieue aus lqres Rede anführen, um deren Qualität zu J"3C. Herr Nlchker sprach über den allen uuacr, oap oer azlallSmu? oas Familienleben zerstören würde, und um da? schöne Familienleben de? Ar- ,,. Wibtrr, K.rüfyU fs,.n. V r J iVVif VllMVlV V Vlil V Ä . i. . lULlfc U ! w ti in ' :. r.. ..k. . ,.. I uWIk I UJItf kk L1UUIL1LUI IL EU UIL rw - - , , - r I beiter. die fern von der Fabrik wobnen. et nW zu Sause essen können. unb f0 ancker bebilkt fitfi mit einem rächen Frühstück, um deS Mittag? niä)t ußer dem Hause essen zu müssen. Die Frau bringt gar oft mit ihrem Kinde ihrem Manne den Topf mit Es sen, ohne der Zeit zu achten, die dabei verloren geht. Der Mann könnte ebenso gut in der Restauration essen. Aber da? ist ein Stück Familienleben, ein Stück Häuslichkeit, da? sich auf dem Arbeitsplatz abspielt. Der Mann sitzt hei der grau' uq da? Kind spielt um den Mann herum, nd so vergißt er, ' Ut i i I " ' l . . . r.ii m yai man je 19 tiufU9 geyvri r ivar nach wäre der Umstand, daß die Arbei terfrau ihrem Manne da? MittagSessen r ArdettSstelle yrmgt, und auch da d mitnimmt, weil sie e? doch nicht m . m ohne Aussicht lassen könn, daß sie zu
diesem Zwecke mit dem Kinde einen meilenweiten Weg zu machen hat, daß der Arbeiter sein kärgliche Mittag-
mahl kalt hinunterwürgen muß in der Umgebung deS schmutzigen Arbeit?platze? eine Familienidzlle, ein beneidenöwertheö Stück Familienleben? und der reiche Mann, der Mittag? fern von der Familie in der feinen Reftauration an weißgedecktem Tische von eifrigen Kellnern bedient, sein Mittagsmahl in aller Behaglichkeit einnimmt, wäre zu bedauern, daß er nicht, auch ein .Arb.eiter ist, dem seine Frau ein kalte?. Mittagessen bringt, da? er au? dem Topfe heraus verzehren kann. . Und solchen einfältigen Quatsch posaunt man al? große Leistung au?. Wir haben früher große Achtung vor (Zügen Richter gehabt. Sein geradezu kindische? Austreten gegen die Sozialdemokratie macht' ihn zum HanSwurst. . DaS ' Bezeichnende an der großen Debatte aber ist da?, daß'Herr Richter, der Freisinnige und Gottesleugner, mit Bachem und Stumm an einem Strange zieht. SS zeigt sich, daß in der Bekämpfung der Arbeiterklasse' 'die gegnerischen Elemente alle-ihre Zwiste vergessen und sich brüderlich umarmen. Unk dünkt, Liebknecht hatte vollständig Recht, äl? er behauptete, die Brüder suchten nur nach, einer Entschuldigung für ihre Unterwerfung der Regierung gegenüber und daß sie zu diesem Zwecke mit Eifer da? rothe Gespenst an die Wand malen. ' Der Militär - Moloch wird siegen. m m Drahtnachrichten Inland. Wetterautzstchten. Für' 2ndianä: Warme? trübe? Wetter; Regeu oder Schnee heute Nacht; kältere? hübsche? Wetter Freitag. ' ' " Kongreß. Washington, dc, 22. Febr. Der Eivil-Stat wurde im Senate aufgenommen und bald erledigt, und e? wurde dann der Konferenz - Bericht in Bezug auf den Armee-Etat aufgenommen und gutgeheißen. Die BerwilligungSbill für den diplomatischen und Sonsular-Etat wurde dann auszenommen. Die Debatte war aber nicht weit gelangt, al? sich der Senat in Eekutiv-Sitzung begab. Nachdem die Thüren wieder geöffnet waren, trat dnn Vertagung ein. Im Hau?, das sich erst um 6 Uhr heute Morgen vertagt hatte, fand heute der erste, sich jetzt wahrscheinlich täglich wiederholende Streit zwischen den Freunden der Anti-OptionS-Bill und Denjenigen statt, welche die PerwilligungSbill passirt haben möchten. Repr. Hatch ist der Vernachlässigung seiner LieblingSbill (der Anti - Op-ionS-Bill) müde und al? heu)e der Post-Etat aufgerufen wurde, bekämpfte er die Aufnahme desselben. -Er erreichte indessen seinen Zweck nicht und al? der Post-Etat angenommen und der Jndianer-Etat aufgerufen wurde, brachte er die Anti-Option?-Bill wieder auf ; er wurde aber uochmal? überstimmt und der Indianer - Etat gab dann Anlab m einer dreistündigen langweiligen Debatte. ...,.. ., Eleveland'S Kabine t. Lakewood, N' I., 22. geb. Herr Eleveland kündigte heute Abend an, daß er sein Kabinet durch die Ernennung von Richard Olney, von Boston, zum-Generalanwalt und Hilary A.Herbert, vsn Alabama, zum Ma-rine-Sekretär vervollständigt habe. Da? vollständige Kabinet ist in folgender Welse zusammengesetzt ! Walter Q. Gresham von Ändlana, Staatssekretär. Zohn G. EarliSle von Kentuckv, gi nanzsekretäx.. Daniel S. Lamont von New Jork, Krieg?sekretär. Hilary A. Herbert von Alabama, Marinesekretär. Hoke Smith von Seorgla, Sekretär de? Innern. 3, Sterling Morton von Nebraika, LandwirthschaftSsekretZr. . s Mson O. Bissell von New gork, Seneralpostmeister. Richard Olney . von Massachusetts, Generalanwalt. Einmal umgekehrt. ClarkSville, Tena., . gebr.
Die Neger von Charlotte und Umge
gend, . einem etwa 2S Meilen voier gelegenen pct, : drohek?, - zwei, weiße Männer, Namens MathiS und SlUotk zu lynchen, weil sie mit Andern grau Zohn Venieer?,. dessen Tochter und eine andere Frau, lauter Farbige geschändet hatten. . Da? Gefängniß wird von einer starken Mannschaft .bewacht. ES heißt, daß die Tochter. Veninr's beschuldigt worden ist, tz4y von MathiS gestohlen zu.haben. Eme. Anzahl junger Weißer erzwäng sich Eingängen da? HauS deS VenieerS und suchte nach dem Gelde. Al? sie dieseS nicht fanden, mißhandelten sie die Familie, in der brutalsten Weise und schändeten die Frauen. Die Farbigen besinden sich in der furchtbar sten Aufregung und schwören, die Weißen lynchen zu wollen. NuSland. Krieg erische Stim m u n g in - Irland " London, 22. Febr. Au? BeW wird gemeldet, daß sich die Orangistenf Gesellschaften darauf vorbereiten. eventuellen Falles einem Home Rufe Parlament mit den Waffen in dft Hand Widerstand zu leisten. Es. ist vereinbart worden, daß die sämmtlichen Gegner der Home Rule auf einmal alle hre Ersparnisse aus den Post-Spar-' bznken herausziehen und Waffen da-. ur anschaffen sollen, um damit, weun die? nöthig erscheinen sollte, die Au?dehnung der Home-Rule auf Ulster zu verhindern. Unterhandlungen in Bezug auf oie Lieferung von Waffen sind bereit? im Gange und ein Orangisten-Elub in Dungannon hat bereits Angebote für Lieferung von 1000 Martini-G.'weh- ... . y.. . st. . tn selten; tlner Flrmi in Blrmlng. c e.i. s:. ' c..t - .J... - - " '"v"'; herrscht unter den Loyalisten in Ulster und alle erklären offen, daß ein Bürgerkrieg unausbleiblich sei,' im Falle die Home Rule Bill angenommen werden sollte.. . , i ,O 1 1 Die Prinzessin Kai ulani kommt. London, 22. Febr. Die Prinzessin Kaiulani, die hawaii'schen Thronerbin, ist heute in Begleitung deS Hzrrn TheophiluS DavieS, dessen Frau und Tochter und deS Frl. Whartopf mit dem Dampfer Teutonia" nach New Lork abgereist. Sie will sich nachWashingon begeben und für ihren Thron persönlich bei dem Präsidenten plaidiren. Herr DavieS ist der prominenteste briische Kaufmann in Honolulu und der stärkste Vertreter der britischen Znteressen in Hawaii. " Die Geschenke für den. Pab st. - R 0 m, 22. Feb. Die Geldgeschenke die soweit dem Pabst gemacht worden sind, belaufen sich bereits auf 7,000,000 Francs. Der Kaiser Franz Joseph, die österreichischen Erzherzöge, .der Erzbischof von Prag und der Primat von' Ungarn schickten je 100,000 JrancS. Die Bischöfe von Oester-reich-Ungarn zusammen 250,000, der böhmisch Adel 300,000 FrancS, die mexikanischen Katholiken 1ö0,000 und die südamerikanischen Katholiken 250,-. 000 FrancS. Hiesiges. Yolizeigettcht. Der Komplize deS Hüh'nerdiebeS Fred BanGuySling ist gestern.Nacht ebenfalls verhaftet worden.'. Er heißt ZameS Morison, und Beide wurden heute dem Polizeirichter vorgeführt,' aber ihr Verhör wurde bis zum März aufgeschoben. v ChaS. Hole war mit einem Schlageisen betroffen worden. Der $adi kann die Waffenträger" nicht auSstehen und verfährt in der Regel sehr ungnädig mit denselben. Weil aber Hole einen ausgezeichneten Leumund hat, bestrafte er ihn nur um tz5 und Kosten. LJm. Bruce hingegen, der einen Revolver mit herumschleppte, erhielt die gewöhnliche DosiS, nämlich Z100 und Kosten verschrieben. Willie SimmonS hat seiner Mutter eine goldene Uhr gestohlen. Die Grand Zury wird sich mit ihm beschaftigen. E. Mantel, ein Wirth, und ZameS Barrett waren Beide der Schlägerei
angeklagt, aber eS hat eigentlich gar keine Schläge abgesetzt, sondern Zame? Barrett hat mit Steinen geworfen. Er wurde auch bestraft und Mantel wurde freigesprochen.
. Henry- Rick?,' eine schwarze Seele, der seinem schwarzen Racengenossen da? schwarze Ohrläppchen abgebissen hat, weil dieser um dieselbe schwarze Dulcinea, die auch, sein schwarzes Herz besaß, gebuhlt hatte, wurde zu $1 und Kosten und 90 Tagen Haft verurtheilt, wobei ihm ganz schwarz vor den Augen wurde. Einige andere Fälle wurden aufgeschoben. " mm Clirt dem GerichtSbösen. . Bundesgericht. : -Theodor RobbinS, einer der Falschmünzer von Fort Wayne. bekannte sich schuldig und kam mit der leichten Strafe von HZ5 und 20 Tage Haft davon. 'i.'Sein Komplize 3ame? Eor und Harry Williams lassen eS'auf einen Prozeß ankommen, während Wm. McComb und Thomas Hart sich ebenfalls, schuldig bekannten, ihre Strgfe aber noch nicht zudiktirt erhielten.- ' Großes Interesse erregte der Prozeß der 11 Jahre alten Jessie Friend, welche die SilberdollarS der Falschmünzer in Cirkulation gesetzt hatte. ' DaS Kind ist offenbar verdorben, anderseitS zeigt eS aber auch eine Eharakterstärke, die bewunderungswürdig ist, und die eS doppelt bedauern läßt, daß e? nicht unter besseren Einfluß stand. : So viel Entschiedenheit, so vielfester Wille, und so viel Muth, die Konsequenz seiner Handlungen zu tragen, wie d'eS alle? bei diesem jungen Wesen zu finden ist, wird man vergeb 3"" I. .. ., HIHII VM' lv, , . . l?s.. Hurn 5d mWeritonnte in sei. "T v3-v -v. nem Zeugniß weder durch Kreuzverhör noch durch Einschüchterungen erschütterk werdende? blieb dabei, daß eS allein für seine Handlungen verantwortlich sei, und daß weder seine'Tante noch andere Verwandte, dieselben beeinffußten. DaS Mädchen-wurde verurtheilt, bis zu seinem 21. Jahre in der BesserungSanstatt zu verbleiben. S ü pe ri or Eourt. Zimmer No. 2. Rezin Hammond gegen Otto N. Roh u. A. Klage auf Miethe; Urtheil für $50. ' ' Zimmer No. 5. EhaS. 3. RobbinS Adm., gegen Cit. St.R. R. Co. Klage auf Beiseitesetzung von Aktienübertrogung.' . 3n Verhandlung. Abraham I.. Gross gegen John C. Grosse Notenklage; Urtheil. , für $114.08. ' ' r .. C i r c u i t C o u r t. . Pauline C. Wehling gegen Samuel Eichberg u. A.'; to qiriet title. Zu Gunsten deS Kläger? entschieden. Georgia Ann Wilkin? u. A. gegen die Kinderschutzbehörde: Die Klage wurde abgewiesen. ' . .Joseph Milligan gegen Charle? Orme u. 'A. ; Hypothekenklage: Ur.-. theil für $1445.76. ; Tho?. Loung fr. u. A. gegen Tho?. Isung jr. u. A. ; Testamentsstreit ;.in Verhandlung.. . NachlafsenschäftSgericht. DaS 'Testament von Bruce Carr, welcheS' in 1883 ausgestellt ist, wurdet heute deponirt. Der N ichlaß wird durch dasselbe wie,sokgt verthellt : ' ' ,1.) Alle Masonic-Bücher erhält die Hacker Bibliothek; 2.) Alle anderen Bücher erhält sein Bruder Reed Carr ; 3. die HauSeinrichtung in No. 49 Central Ave.' erhalten Ed. J Robison und Harvey M. La Follette ; 4.) sein Vetter Henry AReed erhält ' $3000 ; S.) sein Vater Harry Carr erhält $5000 ; .6.) seine Brüder Zohn und Cmery Carx erhalten " die Hypothek, welche der Verstorbene aus ihrem Eigenthum hatte. Der Rest deS Nichlasse? wird Ed. 3. Robinson, W. H. Smith und H. A. Reed al? Trustec? zur Verwaltung übergeben, bi? Mabel Carr, die einzige Tochter de? Verfiordenen, 21 Zabre alt ist. Sollte. sie ln diesem Alter schon verheirlthet sein, so sollen die Trustee? darüber entscheiden, ob ihr Gatte mit. der- Verwaltung de? Vermögen? betraut -werden kann. Die Trustee? stellten $30,000 Bürgschaft.! . Henry Bowser, der Administrator de? Nachlasse? von Mary Dippel petionirte um die Erlaubniß zum Verkauf gewissen.GrundeigenthumZ, '
Bruch kurirt. Bedingungen: Keine Zahlung, bis die Kur vollständig ist. Kein Messer gebraucht und Blut gezogen. Ich mache Contrakte und deponire das Geld in der Bank. Referenz: Juttu rumann, Janttor de Odd ttellom ebäude, Ucke Pennsyloanta und
tfuiqmB(vn iruIe. No. 20 West Washington Straße. xrechftuude von 9 Uhr Morg. I t Uhr Nm. W. H. Nott. M. D. Schul - Eigenthum zu derkaufen. versiegelte Augebote werden in der Office der Oessentllchen Eckulen bt um l Uhr Nachmittag, am Mittwoch, den 1. März 1868, entgegen genommen für den verkauf de folgen den Eigenthum: Schulcigenthum . 5 an der Marvland tr. imischen MissiM! ud Mi?: Elr.eikci 195 stun. TchuleigkNthum o. 1 Market, zwi'che W:st und California Et?.' 7bei SJuk.' naebote müssen warktrt sein: .Proposai for Vciool Property." und adresstrt an den oard der LchulommtfsZre. Da echt irgend eine oder alle Angebote urüik,uelsen, wird vorbehalten. Auf nordxung det vonrd der Vchul-Lom ultssSr Äaeob W. Lvkper. Willi Scott. .S.Rotd, Comite für Sebäude und Ärundeigevthum. QVST. JOSE'S Cigarren .- Laden, No. 9 Virginia Avenue. Die p-etSSrdiesten Woare t der Stadt t grober Auswahl. Feine Weine und Liquöre für den Haus-und Familicngebrauch bei ?etvr F. Conway, 200 OK Wasbinaton Straße. Wirll)schafts-Lleb'ernahme Der Unterzeichnete, theilt hierdur'Ä seineil Fr unden und dem Publikum im Allgemeinen mit, daß er die wohlbekannte Wirthschaft des Herrn Ernst F. Knödel, No. 3 Vst Washington Str., käuflich übernommen hat. Ich werde mich bestreben, meine Gäste auf? beste zu bedienen und bitte um geneigten Zu, scruch. Warmer Lunch jeden Morgen." William Stlegelmeher. Chas. Jhndris, Elercliant Saloon, 25 Söb Delaware Str.. (Ecke Pearl Straße.) Der neue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Kunden nur die besten einhei mischen und importirten Gerränke und Cigar ren zu verabreichen. Reelle Bedienung ist garantirt. Vormittags warmer Lunch. - Kriminalgericht. JameS King wird unter der Anklage, einen alten Mann NamenS Madden beraubt zu haben, prozessirt. tCF Die neugegründete Hertha Frauen-Loge der Harugariö giebt am 12. März ein Konzert nebst Ball in der Mozart Halle und damit soll zugleich da? 46. ZahreSsest des Ordens verbunden werden. Sämmtliche Harugari Logen sowie der Harugari Sängerchor und der neugegründete Harugari 'Frohsinn werden bei' dem Feste mitwirken. Mucho'ö Cigarrenladen besindet ch in No. 199 Oü Washington Str. 7 Der Vater der Lulu May HollingSworth ist gestern. Abend um S Uhr hier eingetroffen und besuchte seine Tochter im StationShause. Beim Wiedersehen waren Beide sehr tief gerührt, aber als die Situation zwischen Vater und Tochter besprochen wurde, gewann letztere ihre ganze Fissung wieder und bestand darauf, sich, ihr Brod selbst zu verdienen. Der Vater willigte' schließlich ein, und daZ Mädchea ' nahm den Dienst in der Familie der Frau ZameZ wieder an. EP Der deutsche M litarverein hat gestern die Vorbereitungen für die am 12. März in Reichwein'S Halle stattfindende Unterhaltung besprochen. Der Tintkitt wurde für H'rren auf 25 Cents festgese)t, Damen sind frei. DaZ 'Unterhaltungsprogramm wird vom Präsidenten Zung aufgestellt werden. Am nach ?en Sonntag Nach mittag findet im Circle Hau? zum Z veck der Vertheilunz der Tickets eine Etra Versammlung statt. H:rr V:o?ze A. Remmetter wurde gestern als Mitglied aufgenommen und nach Celedigung der Cefchäfte 'wohnte her Verein der Washington Feier der Veteranen bei.
WL
L WÜLSCHM1R und SOHN, -Haupthändler in hiesiger Stadt in zuverlässigen
ezr
Wanos und Orgel.
(HSchften-GradeS.) . lvefter Quatttat.) fväte? -ÄtÄ ?lfeSsütfKr'4bara"f' 06 Ne vorbereitet sind, fetzt gu kaufe der erst all.rtt!ub"esichW Qualität. ' n,ere retZe sind anerkannt die ntedrtz,ten. tro? der Superioruät der Gebrauchte Instrumente werden eingetauscht, gestimmt und reparirt bei Emil Wulschner und Sohn, No. 2 41 Nord Pennsylvania Str., gegenüber der Psst.Office, Telephon 835 Gruft röalliS. dcutster Verkäufer. Soeben angekommen:
mm
Y M
fl M zu 40 Cents.
Charles Mauer und so
29 und 81 West Washington Straße.
'Xxuygn&saxai.zajpaBlLiLm
nm
Kontrolllrt die
C. F. Schmidt Brauerei, P. Ueber Berühmtes Wiener !
M - W iß Budweiser, Pilsener, Topaz.
Haupt - Office : Schmidt's Brauerei.
Indianapolis, Ind.
Der Winter-CursuS beginnt am 2. Januar in der
Bryant & Stratton.
Ein Elevator für Tag- und Nacht-Cchüler. Geschäft, Lkortkauä. Typ ivrit!, Telegraphie. Abiturienten wird zu guten Stellen derholsen.
Katalog frei. ' . Telephon 499. Etablirt Albert KxuL ISrul Fabrikanten. und EngroS Händler von PcanutS. Mandeln, Bmsilwnischen., Citronen, Sardlnen,
&
(saimlte9
Sroceristen, Bäcker, Vereine,
den auf unser vollständiges Lager aufmerksam gernacht.
Südwest-Ecke Vpnnsnlvania und Maryland Str.
-
Ecke Washington und atne Sandelscknke ti ntiäec Unterricht in theilt ird. Unterricht am Tag und am deao. von den gewöhnlichsten und
r
ganteften und theuersten! ' " . Die größte Vutvahl und die gewähltesten Muster, die in Zndiana zu finden siy. NlleS zu mäßigen Preisen. ZÄ
Ml
Eil
17 un) 19 Osst Washington J6tnßc
Agent für S. C. Zoynson'S Hartholz - Teppiche, Parquetry - Fubbaden Bedeckungen und Borten
Cftimate bereitwilligst geliefert.
10JIIS,
mfm, Brewing Co., (?. Maus Brauerei. ' - -
- Liefert folgende Viere: V-;::;:
Sdttial Brew.- Laaei 43 Jahren etablirt. HEEB & OSBORN. Eigenthümer. 1888. Chos. j. SchmidL ciimitii, den billigsten biö zu ben feinsten Sorten
-
Händler in
Pecan, Wall" und Hasel.Nüeak Austern, Extraete tc ttt Kirchen und SonntagSschulen, verM:cidia? St:aZ:, üi:r B:z Fiar Oirl.v alle für einen Kaufmann uötlziaea Lenntnlss t K). E. Admire. tstm.
IPIpicDlmOQ
billigsten bis zu den cu ...
BÄ.LL
