Indiana Tribüne, Volume 16, Number 154, Indianapolis, Marion County, 22 February 1893 — Page 3

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olkentheilung

Novclle von E. Velh. (Fortsetzung.) Wie überleben er war! Uno Q13 er in die Kreisstadt auf die Schule kam. noch mehr; so oft er heimkam, war der Neipect gewachsen und die Mädchen fingen an, nach ihm zu sehen und zu kichern die scheuen und doch so zu traulichen Tinger. Als er srin ;ahc diente und zuerst in der ihn so schmuck kleidenden Uniform wiederkam, sagte ihmAnton, der schüch. terne Geselle, das; er LehrerS Susanne gut wäre. Tcr dumme Junge! Wie er ihn auslachte, der immer über den Büchern aesejsen hatte und die Stadt Mädchen nur vom Hörensagen kannte und blöde an den langzöpfigen großen Schülerinnen vorübergezchlichen war. wahrend sie. die andern, lustige Zettel in die Taschen gleiten zu lasten, ver standen hatten. Sieh sie nur erst! flüsterte dcr blöd' Schafer. ah er, der Erfahrene! Er klopsl dem Bruder mit Lachen auf die Schul ter. Sieb sie nur erst! Viel über das Nachgehen" war der noch nicht hinaus da. drüben bei der alten Elche sah er das Mädchen zuerst wieder, sluauck und Bombenelement ein Soldat musne fluchen die war ja wahrhaftig hübsch geworden. Na, der zu Siebe wäre seine ganze Garnison wohl au'-gerückt aber, er würde sich hüten, zu verrathen, welch em schöner chak sie war. emes BruderS Schatz freilich! Ader dann hatte er ja erst recht Urjache, nett gegen ste zu sein! Frisch! Roth wurde sie , nun, die alte Elche mit der evheuumsponnenen Bank, da steht sie noch es ist, wie ehemals, Sonntnschein, und der Bach drüben rauscht. Er ceht weiter. Terchützenplatz manch Juchhe" ist hier schon in die Lust geschmettert, damals und die frühern und die folgenden Jahre. Sänne hatte ein blaues Kleid an und ein weißes Gcfältel um den kräftigen Hals und die schönen Arme waren nur halb bedeckt. Anton mußte eö schon leiden, daß er oft mit ihr tanzte, und der hörte ja auch nicht, was er ihr alles zuflüsterte in der Stadt hatte er eine Meisterschaft darin bekommen. Drei Abende später trafen sie einan der in dem alten Wartthurm aus der Höhe hier. Er ist den schimmern den Pfad zwischen den Buchen hinausgestiegen, mechanisch sind seine Füße den einst so gewohnten Weg gegangen. Wahrhaftig, nur wenige Steine sind seitdem abgebröelr wie das der Zeit trotzt! tfcul der Große soll ihn gebaut haben auf seinen Zügen durch's Sachsenland, als er den Wittekind jagte. Und die Brombeerranken kriechen wie damals über die Trümmer. Er pflückte die schwarzen Beeren und schob ste ihr in den frischen rothen nn ,n imh dann ildeüne damikcken. eS waein lustiges Spiel. An Anton dachten sie beide nicht - &.nr, mnr sin fnnfc'rbslr ,rnst,Z ltt. schöpf bei all dcr lachenden Lebensprach! f ihrer Glieder und der helfen Sinnlich. ff it. hit in ihr steckte. Sie lie iick ewaltige Geschwüre ablegen und sie fÄmii'r durvnfn bei Mnnd linh ter. nenlicht. Die würde ihn und sich nicht verrathen. - Alte, wunderliche Verse sana ste mit fmf fcsnt,r timm üe hatt si in h-n Handschristen 'funden, die ihr Vater wie seine höchsten Schätze hütete. Und weiß nicht, welch ein kostbarer ?-ckak du bist' batie er murmeln müsfen. Du. du! iinh in-'fA An svrin5rnf.r hu r r w jrw V I k.,' Sie lachten beide und sahen sich in die Augen und lachten wieder und lüB ten einander, und die Sterne blinkten daiu. wie bald zuaeknin'ene.' liitiae Äuaer'. mx takte nach einer Beere und läßt I sie fallen und seufzt. Ein zungcs Herz ist f f;rnnr.sfnftrt in fahren adoch ' Die braune 5-anne bei den verscbwie. gencn Stelldicheins im Sachsenthurme - und die lcblanke. eben aus der fran. y V ' y" Jj jj fslS ,n, rft.n mnU in kie seinen lea. ten. sah er darauf nieder w!e auf ein Wunder. ES war bei einem Besuch aemsen. den er vflicktsckuldiaZt in der 5rth!nfnirrt ht se nem svrrn Va den , , , -r : J - ir - - mnn rn,.t, Dann tarn tr in einen Conflict, aber Neate aucv über den. . , 7 - . s?r fr,iii,rt. nuh ss im otcnüoi! des Dahlenburger Parks nach seinem bewährten Recept. ' ' Und die Theilung seines Herzens wäre wohl unbeanstandet von seinem , , jr. . rr k oeynoaren gewissen nocy lange so roei ter ed eben, wenn n ckt der elaene mnktr ht (?rttrtHrnVh hrhMtilhrt ' "i . . . M.V. Wt M.WI..VVUV f,ätt. ' V

jfisticfc.cn Pension gekommene Aristokra wjuuj. ic tentochter. Der Contrast gefiel ihm!- des OheimS klingen in ,hr Ohr: on siA hi m,;,n kitklen finster Ro. welcher von euch gelten denn die Hul

Ein feuchter Herbstabend warS. die einlegen möchte bei dnen -weißen Nebelgestalten tanzten den Fluß F'mte.

ent ana bre Re wen. Rosa stand m einen grauen Mantel gewickelt unter r -7 - -3 w - - - 1 1 der Erlenaruppe am ehemaligen lo stertelch da tauchte auch Sänne aus. Wie sie'S erfahren, das hat er ja nie mal? ergründen können, was sie aber zu den beiden sprach, das war grausam deutlich. Rosa entfloh unter Schluch ..,. via .i.ww -w . zen. er löste Sannes Arme von seiner 9 f 9 ' . . &Autr und reke e non ledu d und Hoffnung des Wiedersehens. Nur jetzt müsse er fort, das solle sie einsehen schon, um den Schlingen. Rosa? 'zu entgehen.' Und unter seiertichen Schwu ren, daß sie schweigen und warten wolle, li f? ihrl ifi.-n . JÜqendtollheit! murmelt er und starrt noch immer in das grüne Geranke - ar . nr, Wn mÄ. i WM Vl - l UVWi ilVU4 MU.. ' gen. was aus Sänne geworden ist - ob ste geharrt und an seme Wiederkehr oealaubt bat ob sie verdorben und cprttirhm ist ?. frt-h?s. nkere bah. 'S ist MädchenlooS und Menschen. aeickick die einen leiten über die ändern hin Blätter fallen und neue Knospen sprießen. Wie oft hat sich

das alte Raluraesed vier in dem hei

mischen Walde vollzogen, seit er ihn zulegt betreten. Und plötzlich thut er einen tiefen Athemzug und hebt die Arme in die Luft. Bah, warum nicht eS ist mein Recht, nach dem zu fassen, was mir ge. fällt, den Baum zu schüttein, an wel chem die Frucht hängt, mit der ich mei nen Durst zu stillen hoffe. Fräulein Femie Femie! Sie hebt das Köpfchen von dem weißschimmernden Birkenkamm, gegen welchen sie gelehnt, nachdem sie nach dem athemlosen Laufen auf die MooS dank gesunken ist. Sie hat ein Weil chen die Augen dabci geschlossen ge habt. Es kommt ihr gar zu yrausam vor, was ihr geschehen erst hat dieser son drbare Mann aus dem fernen Lande, aus dem er ihr wie eine Wundergestalt gekommen ist, ihr ein so lockendes -Bild vorgemalt, und dann wars nur Spott sie beißt die Zähne nufeinander. Wenn sie etwas wüßte, das sie ihm an thun könnte. Als sie vorhin in der schaukelnden Matte lag. da kamen die lockendsten Bilder. Wenn Onkel Joseph, der gütige, der immer spendende, da drüben in dem Schlosse wohnte, so tonnte sie nach Herzenslust schalten und walten. Da sollten die Spiegel noch ganz an derS blitzen, die sonnige Lust in die Räume strömen oder Kerzen auf den Leuchtern schimmern in den vergol deten Käfigen sollten die Papageien schreien, wie's ehedem gewesen sein mußte. Sie würde schon gewußt ha den. zu schmeicheln er war leicht durch einen freundlichen Blick zu ge winnen, das hatte sie ja bereits zu ihrem Vortheil Gela gegenüber erprobt. Und mit seinem skeptischen Lächeln hatte er die ganze phantastische Welt, die sie aufgebaut, zertrümmert. Ja, wenn ste ihm etwas anthun könnte! Den Schmuck achtlos weglegen nein, er kleidete zu gut! Auf die Fahrten verzichten, die sie in die Um gegend machten? Ach. eS war die ein zige Gelegenheit, sich ein bißchen zu zei gen. Sie würde schon etwas andcre finden. Süße Femie! Sie schüttelt stch wie erwachend. Hin ter der Baumgruppe hervor sehen die ehrlichen Augen Fritz WulssenS sie an, dann tritt er hervor, so schmuck im Sonntagsstaat. Ja, wie kommen denn Sie hierher? Warum? fragt sie staunend und faßt nach den blijenden Steinen in ihren Ohren, als wolle sie sich überzeugen, daß sie noch da sind eine Bewegung, die sie. seit sie im Vesitz derselben, oft wiederholt hat. Er lächelt, halb verlegen, halb glück lich. Freilich aus einem Umwege über die Mauer da. wo der alte Eichen stamm drüben so bequem liegt. Sie nickt. Mama hat schon oft

sagt, der macht'S den Einbrechern sehr leicht aber Papa vergißt so viel, der andere, höhere Dinge im Kopf, setzt nc amlug hinzu, als müsse ste ihn ent huldigen. ch tllNN spättt eiNMlll dllrch Wald dtiter besorgen lassen, Fräulein mmM A -rn I ItfBHfi A . . , Huumiy, wm ,i i.iuun "l gradem Wege kommen dars. Sie lear ihre Finger gegeneinander. ganz umstündlich, und sagt dann: n Können Sie denn das jetzt nicht? Komisch! hre Achseln machen eme .ucrence Bewegung oavei. -ö'e heilige feiiuf, der tlcyle Sommer mittag, die tlare Lu:t das ist ,hm ne so gewohnte, llede Umgebung, da 1 lagen kann, was er in vier Wänden nicht herausbrächte. Fräulein Femie, ich hatte soeben mit Shxtt Schwester gesprochen. Sie um allerlei gebeten Tie Augen beZ Mädchens erweitern "wvrüulem Gela hat so etwas an sich, das Vertrauen erweckt. 6in erstaunter Ausdruck kommt in ihr Gesicht, sie nickt und erwartet, was AM kA4 Vk J AM fMW. " yülIM Er streicht sein Bärtchen. Ich habe eS a!Z ein Glück betrachtet, daß - ich sie beim Kirchgang , traf. Sie halt den A hem an, angstvoll. - fc dlgungenk val man darüber noch zu fragen olhig gehabt? Sie meinte doch, es ! wie immer, wo ne Mit der Schwester m ZI !. . ! . Alili. ucu war. rrzr siogen ryr v'.e liae zu und dann auch wohl die Herzen. Sollt, I rTj.r :c .:n : j. t v wmiwi iuu?wimi uu wt QI3 t qu5 diesem Dahlenbach er löst werden, das sie plötzlich zu hassen ... v . Ihre zitternden Jmger krampfen sich Zusammen und das Köpfchen duckt sich HTt nnirt IN ht )I,Tln ' 7 . i." . 1",. V V i ri(j "8 I . . . , (Wt , ... . Daß sie em gutes Wort für mich n nach, das kokette Lächeln' kommt wieder um ihre schmalen Lippen. Ach so. lispelt sie. ' Und hinterher, fährt er hastiger fort. kam die Sehnsucht über mich, nur von weitem Ihr Kleid schimmern zn sehen und dann, als ich bis hierher ge . . m n n - r n lang war. bringt em günstiger Zilsav I h-Z. A lAlk aK& Zufall, sagt sie gedankenlos und sieh einem Vogel nach, der geräuschlos über ihnen emporflattert. UebngenS. -Gela hat mir nichts gesagt Sie fand wohl noch keine Zelt. Sich mit beiden Armen auf die Lehn der MooSban, ltützend sieht sie zu ihm Wiiber. lst wirklich em hubscher Mensch, gute Augen, das kecke Bärtchen Onkel Joseph mag ihn zwar Nicht , , ir k tf L? f ' V lelden aber er thut ihm entschieden """tj1; , w .1,-B.-U Ich habe eme AmtZrichterstelle bekom men, Fraulein Femie! 5'ne Page, dann fühlt sie nach dem Schmuck m ihren rosigen Ohrläppchen und meint: Ist da? von sehr großer Bedeu tuna? . . . ..

i . . . v u. v. l . t -u tn:.

Als ob sie da? nicht wüßte aber sie muß die Frage thun. Sie liebt es. sich ein wenig zu verstellen. ES ist gar so lustig, wenn das die Leute nicht mer ken ach, und der gute Fritz Wülsten nimmt die Worte für vollbedeutend und nickt ernsthaft mit dem Kopfe. Sie kann kaum das Lachen beherrschen, da? um ihre Mundwinkel zittern will, und gräbt die Fußspitze tief in den weichen moosigen Boden. Der junge Mann scheint unter den eigenen Worten zu wachsen. Ich kann heirathen, Fräulein Femie ich kann meiner zukünftigen Frau eine trauliche Heimath bieten das Mädchen, das ich liebe, fragen, ob e mir dahin folgen will. Sie hat jetzt einen sinnenden Aus druck in den. braunen Augen, der sie ihm weich erscheinen läßt. Und nun tritt er ihr ganz nahe und streckt seine Hand aus. Wollen Sie. Femie, süße Femie? Sie wissen ja schon lange, wie gut ich Ihnen bin und daß die Frage keiner anderen gelten konnte! Seine Stimme ist warm, sein Blick treuherzig. Mit einer raschen Bewe gung streckt sie die kleinen Finger aus und'berührt seine Rechte. Mit festem Griff saßt er zu und zieht sie an sich. Sie duckt wie ein Vögelchen den Kops an seine Brust und läßt es geschehen, daß er Haar, Stirn und Wangen mit seinen 5küsten bedeckt. (Fortsejnug folgt.)

Die klusünae der Fubdekleiduua. 2, a Lössler. Qi ist nicht schwer, zu behaupten, der Orient habe die Fußbekleidung zuerst gesehen: man suchte Schutz wegen der zu großen Hitze des Sandes, auf dem man mit nackten Füßen nicht gehen kennte. Anfang rourden zum Schuye dcr Fuß; sohlen nur Blätter cd'r Bretter, auch Stücke von Thierfellen und Geflechte von Pfriemengras (in Spanien) oder Papo ruöfasern (in Egypten) untergebunden. Bei den Hebräern hatten die Schuhe die Form von Sandalen und waren von Leder, Leinwand, Binsen, Holz oder der aleichen; vornehme Frauen trugen indeß sehr bald prächtige und kostbare Schuhe. Dann kam die seltsame Mode bei den Jsraeliten auf, da? Porträt oder Namen dkZjenigen, den man am innigsten liebte, erhaben in Metall gearbeitet, unter den Absätzen zu tragen, um mit jedem Schritt inen Abdruck im Erdboden zu hinterlassen. Ein besonderer Gebrauch herrschte unter diesem Volke beim Abschließen eines KaufcontracteS. Wer sne Ländereien verkaufte, zog seine Schuhe aus und übergab ste dem Käufer zum Zeichen, daß die Sache abgemacht sei eine sinnbildliche Handlung, um anzndculkn. kß dieser nun in die hechle des früheren Acsttzers eingetreten sei und die Herrschaft des Grunvstnckes übernommen habe. Diese Sitte ist bis in die frühesten Zeiten zurnckzufithren ; dagegen hat man Anhaltßpunkte, daß die uubekletduna auch bereits so fruu im 'Norden angewandt wurde, nicht. Die Jiivler hatten Schuhe von Holz und Leder; letztere trugen die Bsrneh men, und zr?ar je boher ihr Nang war, desto höher und mit mehr Farben ge chmückt waren auch ihre schuhe, sogar mit Gold und Edelsteinen besetzte trugen le. Bei den Griechen rsar die älteste Art von Schuhen die Hvpodemata, welche unter den iig gedunsen, nur die sohle bedeckten, während die ersten in der .rfeh von Xerres von Kleinasien nach Griechenand gebrachten, nach dem Fuß geschnittenen Sandalen (Sandalion, Sandulon) der Frauen einen noch über die Zehen gehenden Kiemen hakten, welcher allmah: lich verbreitert, zu einer Art Oberleder wurde; das Hypodema Koilon wurde angezogen und bedeckte den ganzen Fuß; außerdem trugen die Scanner Kregldes, Halbschuhe, welche den vorderen Theil des Fußes oberhalb bedeckten und hinten mit Riemen befestigt waren; eine befon: dcre Art war die Lakonikai; ferner ele ganten Blautai (Blautia), eme Art Pan: tosseln, b sonders wenn sie zu Gastmäh: lern gingen ; zum gewöhnlichen Gebrauch dienten auch die Emkadei, die ordentliche Schuhe waren ; Karbatmal bestanden aus starkem Leder und wurden von gemeinen Leuten getragen; Endromides, starke und hoch hinaufreichende Stiefel, brauch ten BankideS, während die ordinären Pribarides eine Fußbedeckung für Mad? chen der dienenden Klasse waren. Die Etrusker hielten die Schuhe für daS wesentlichste Stück einer anständigen Beklelduna, wie auch aus ihren Kunstwerken sogar ganz nackt dargestellte FiT in.. . t.n.ti r . t gurrn rrnigicn veicyuyl Ilno ; gewoyn lich bedeckten ihre Schuhe Fuß und Bein bis zur Wade und waren oben entweder mlt Bändern zugebunden oder uberge klappt; bisweilen waren ste auch auf der Mitte des FaßeS ausgeschnitten und ge schnürt. Auch kommen schon Schuhe mit spitzigen und. umgebogenen Schnäbeln auf etruikischen Kunstwerken vor. Die. Römer hatten eme Menge ver schiedeneS Schatzwert oder Geschütze (Calceainenta) ; der CalceuS bedeckte (r..c (. : - - v.. -1. -x vcii ij an je 11 al v"t jvnwu'cj. war von Leder und wurde oben mit Rie men zusammengebunden, aber nur mit der Toga getragen. Eigentliche San daleu wurden von den Frauen aetraqen. welche sogar später besonder; Sklavinnen hatten, die ihnen die Schuhe nachtrugen (3andalige?uUe) und die Riemen mit kostbaren Perlen besetzen ließen. Die sogenannte,: yvrrtcyen sanvaien wa ren dicke Sohlen, meist mit Näseln be schlagen, ro:lche die Männer SjterS auf der sirake trugen. Die Sandalen tru gen Jäger und Läufer. Dir Frauen trugen außer Sandalen noch de Persika oder Kothornoi. hohe Schuhe und die eleganten, mlt Nageln beschlaaenenSob len Ciit)t deren Riemen bis an di, Unterschenkel reichten und von denen einer dcr grausamsten und verächtlichsten Kaiser seinen Namen Caligula erhielt, weil er sich in seiner Jugend stets unter den Soldaten anfgehalten und derartige OaUgus getragen hatte; später erhielten l. : Ä.V-. . ' .f. CT .. r. c rr . vir vtvuiru cuiccyciHC 0U!)S UNvVcvkN kelbekleiduna. ; Die Komödianten und Tänzer trugen den von den Griechen überkommenen Soccuö (woraus unser Wort .Secke entstanden ist), eine Art niedriger leichter Schuhe; auch werden occi dem Gott Hvmen bewelkgt. In der Periode deS Verfalls deS römischen Reiches, 0 beide Geschlechter in der Kleiderpricht und dem Putze wetteiserten, schränkten verschieC - . C , . k , t. s oene Vumluarge eye veVebraucd von allerlei Schutz?. und det. Luru der'el

den ein; so rerhyt Kelcr UurelianuZ '

den ÄTkännern, farbige Ecyuye zu kragen, und Heliogabal gestattete nur den Frauen gewisser Stände Bcrzirungen von Gold, Perlen und Edelsteinen an den Schuhen. Im neunten und zehnten Jahrhundert nach Christi Geburt, wo inzwischen die Sandalen dem wirklichen Schuh mit Oberleder Platz gemacht hatten, sollen dieselben oft von kostbaren Stoffen gefertigt und wie bei den Frauen der späte.

ren römischen Kaiserzeit mit Perlen und Edelsteinen verziert gewesen sein; doch war ihre Gestalt einfach, den Formen des FußeS angemessen, ja Karl der Große soll Halbstiefel von rothem Leder getragen haben, in denen jede Zehe ihren 7 r V , . . n r vesonvers ausgearoelleien naum hatte. Ehe dann die sogenannten Entencbnäbel an die Reihe kamen, war eS Sitte, zweifarbige Schuhe und eben olche Hosenbeine zu tragen, und zwar 0, daß immer der linke Fuß m't dem rechten Bein und umgekehrt das linke Bein mit dem rechten Fuß übereinstimmte. War also der rechte Fuß von grüner und die rechte Hofe von rother Ferbe, so prangte dagegen die linke Hose von hoffnungsvollem riiii, während der inke Fuß dle Purpurfarbe trug. Da kam daS 16. Jahrhundert und mit' hm das Ende der Schnäbel, mit ihm der stale Gegensatz derselben: die Bären atzen, Ochfenmäuler oder Entenschnäbel. Die Spitzen waren abaefchafft. mit Stumpf und Stiel ansgerottet, und statt hrer endete d:e nene Fußbekleidung in einem breiten, veinahe unsörmllchen Vordertheil. b:r wustartig aufgerollt war. Diese Bärentatzen hielten sich aber nur bei den niederen Stände. Bei Vornehmen und Modehelden wurden bald die zerhackten Schuhe eingeführt, welche mltderdermzlkgen geschlitzlenrachtüber einstimmten. Es waren nämlich gepuffte Wämser und Beinkleider aufgekommen, wo das Uilt'rfuktcr durch die Schlitze des OberzeuzeS herausbauschte. In der Art der übrigen Kleidung wurden nun auch dle ze'.hackten chuhe mlt Schlitzen m Oderzeuge ffearbeltet, aus dem das lntersulter in Puffen hervorsah. Lange wurde diese Mode, zum großen Herzeleid der Gegner getragen, und verywand erst wleve? im nächsten Jahrhundert, wo auch die Pluderhosen und 'Zauscharmel allmallg ein Ende nahmen. tleskl und emsache schuharten wurden' ryt gebräuchlich und zwar erstere die unter dem Namen Wallenstein oder Schwedische Stiefel bekannt sind eine besondere Tracht der Krieaer und deS Adels, während sich Bürger no Bauern schon seit langer Zelt der Schuhe bedienten. Dlezer Bauernschuh spielt im Jahre 1502 eine große Rolle. Al damals der Bauernkrieg losbrach, wurde er zum Erkennungs- und Wahrzeichen gemahlt. Einige der Hausen führten einen solchen sogenannten Vuntfchuh", an einer Stanae befestiat, als Fahne mit sich, andere hatten ein Banner von blau und meißer Farbe, in dessen Mitte sich ein Krucifix, auf der einen Seite ein Vunrschuh", auf der anderen ein knieen der Bauer mit den Worten: Nichts, denn die Gerechtigkeit Gottes" befand. Die letz:e absonderliche Mode war die der Stöckchen: odr teckeischuhe, mt ste in Frankreich genannt wurden. Die so benannten schuhe, spitz zulaufende Ab sätze von schwarzer oder buitter Farbe, waren sehr uib.quem und eher zum Fallen als zum Lausen eingerichtet. Gustao U!. von Schweden pflegte hohe rothe Absätze zu tragen und sich, wenn er lustig war, darauf herumzudrehen. Ue! die hochfohligen Stiefel und Schutz: wird Folgendes erzahll: Die Männer einer kleinen griechischen Stadt waren schon seit längerer Zeit mißoergnügt über das Benehmen ihrer Frauen,. welche stets aus den Gassen umherstreisten und mehr Gefallen am Klatschen, als am Haushalten fanden. Ermahnungen, Drohungen, selbst ernste Rügen blieben fruchtlos, die Gattinnen und Tochter waren durch nichts zu bewegen, zn Haus zu bleiben. Da kam ein feiner Kopf auf einen gar schlauen Einsall. Hort," rief er ni einer össentllchen Bersammlung, bei der sich sämmtl'che Männer aus einem Marktplatz vereinigt hatten, .hört meinen Borschlag! Wlr wollen unsere Frauen uud Töchter bewegen, recht schwere dicksohltge Sandalen zu tragen, auf daß ste gezwungen werden, das stete Umherlaufen zu lassen. Das Gewicht der Schuhe wird ste am Boden fesseln, I- f. T. V es wlrv sie zwlngen, lyrem auze uno ihren Kindern zu lebend Man warf ihm freilich hieranf ein, daß eS schwer sein würde, die Frauen zum Anlegen dieser Hemmschuhe zu bringen; er erwiderte aber: Wenn wir ihnen vorreden, eS geschahe nur, damit sie, die unS in geistiger Höhe zwar überragten, an körperlicher Hohe jedoch nicht an die unsere heranreichte, eine eben so stattliche Getalt alS wir Manner erhielten, wird es nicht schwer sein, die leichtgläubigen Frauen und Töchter in diese Falle zu locken! Mit allgemeinem Beifall wurde der Vorschlaq nun angenommen und noch an demselbenTaze zur Ausführung gebracht. Die Frauen zeigten sich allerding?, wie lener Redner richtig xropdezeit hatte, durchaus nicht abgeneigt, hochfohlige Schuhe fortan zu tragen, um auf diese Weise die Grone der Männer zu errel chen, aber dennoch sollte ihre Schlauheit den Sieg davontragen. Sie ließen stch nämlich besagte Schuhe aus dem Holze der Korkeiche anfertigen, welches de kanntlich an Leichtigkeit seines Gleichen sucht und konnten nun, trotz der dicken Sandalen, in den Gassen und aus den Plätzen nach wie vor umherstreifen. Ob und wie sich die Männer über diesen. Fehlschlag getröstet haben, davon schwelgt die beschichte, wohl bcr berichtet sie. daß jene hochsohligen Schuhe später von den tragischen Schauspielern tn den Hel denrollen benutzt worden sind, um eine übernatürliche Größe zu erlangen,, daß der Kothurn m Folge dessen zum Sinnbild der Tragödie wurde, daß man, well er sowo?l in Manner- als Frauen rollen gebraucht wurde, auch auf beide Fue paßte, die sprichwörtliche Redens art einführte: .veränderlicher denn ein Kothurn sein, und daß man schließlich einen wetterwendischen Menschen, der sich bald dieser, bald jener Partei an schloß, kurzmea Kothurn nannte. Noch heut zu Tage sagen wir von einem Men schen, der ein hochtrabendes Wesen hat: .er geht aus hohem Kothurn einher. In Europa ist nur noch der jütische Holzschuh eine Merkwürdigkeit. Die schwerfällige unschöne BeschuhungSweise der Bewohner gehört sogar zu den Ei aentyumilcyrett .zuliano. son in Angeln und Sundevltt tritt dieselbe auf. ober erst in Jütlanh sinket sie allgemein

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