Indiana Tribüne, Volume 16, Number 154, Indianapolis, Marion County, 22 February 1893 — Page 1

o JK yx. a v A. - 0 A . ' 00 - W O KY H A i s rrs r v r m s v k O W V W o yo o Jahrgang 10, Office : 3Jo. 130 Ost Marysand Straße. No. 154 Indianapolis, Indiana. Mittwoch, den 22. Sebruar ZögZ

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elo l Magens und deS Unterleibs. Andinpoiio, Ind. Tditorielles. Der demokratische Senator Best von Missouri hat, wie wir vorgestern schon kurz mittheilten, seinem Kollegen khandler von New Hampshire im Senat einige Wahrheiten gesagt, die nicht ohne allgemeines Interesse sind. . Gelegentlich emer Debatte über die Lage des SchahamteZ kam West auf die Annexion vcn Hawaii zu sprechen und hierbei a?!ßelte er scharf die Heuchelei der AnnezionSlustigen, die auf der einen Seite eine verüältnißmäöZa merthlose Bevölkerung, die nicht an nektirt werden will, zum Anschluß an die Bereinigten Staaten zwingt, ah rend sie auf der anderen Seite die Einwandernden, die.hier eine neue Hei math suchen, unter den verschiedensten Loryäkrdenzurückzuweifen' sucht'. Chandler hat in der von ihm einge brachten Bill daö Verbot der Sinwan berung für die Dauer eines ZahreZ verlangt, und zwar, weil die Einwanderung angeblich die Moral und die politische Wohlfahrt" dcS Landes bedroht, und weil sie die.Äefahr der Äinfchleppung der asiatischen Cholera mit sich bringt. Best hat ganz Recht, wenn er mit Bezug hieraus fgt, wie sich diese Bill mit dem Benehmen Chandler'S verträgt, der sich beeilt hat, Resolutionen für die sofortige Annexion Hawaii'S zu beantragen. Hawaii, mit seinen 90, 000 Einwohnern, bat darunter nur etwa 4000 Weibe, während der Rest sich.auS Kanaken, Chinesen, Japanesen und Polynesien zusammenseht. Ist, so ruft Best auS, dieses farbige Völkergemifch für die Ver. Staaten etwa besser, alk die weiße Einwanderung Europa'S ? 2n Hawaii ist der astatische Aussah eine ständige Erscheinung. Ist diese gräßliche Krankheit etwa besser als die,asiatische Cholera ? Dabei will die Regierung nicht, nur für Hawaii eine bestimmte Summe zahlen, sondern auch noch der biSheri , v at-r't' i - iacn tüniain oer jnicin einen jjnrea w 1 . . r gehalt von 520,000 aussehen. Und dieses Geld auS der Tasche deS Volkes soll gezahlt werdensüx waS 7 Einfach dafür, damit der Hawaiian Commercial Company". Millionen und aber Millionen in die, Tasche getrieben werden. Die Aktiva dieser Handelsgesellschaft bestehen zu'SO Prozent auS Zuckerplantagen auf Hawaii, und mit der Annexion der Lnsel an die Ver. Staaten erhält sie für ihr Produkt daS Recht auf die Zuckerprämie, die daS Volk der Ver. Staaten den eindeimi guckermteressenten großmüthig an den HalS wirft. Die Aktien dieser Gesellschaft sind nahezu alle in. Händen deS ZuckerkönigS ClauS Tpreckel dessen Antheil an dem Prosit deS AnnezionSgeschaf teS auf rund zehn Millionen DollarS berechnet wird. Da fällt schon etwas Budel ab, waS Wunder, daß die Annerionöpläne so allemein Anklang sinden. Naturlich hat der Senator Veft, alS er diese Seite der Frage im Senat be leuchtete,, nur den Zweck gehabt, der gegnerischen Partei, den Republik nern also, .eins auszuwischen, und glauben zu machen, ,H) er und feint Leute, die Demokraten, doch bessere Menschen seien. Er wird auch Dumme genug sinden,- die daS glauben. DaS ! ist indeß hier nebensächlich, und be-

weist nichts gegen die Wahrheit seiner

Ausführungen, die im Allgemeinen den Nagel auf den l?opf treffen. Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Für Zndiana : SchöaeS Wettet, heute und morgen. Die Sherokee-Strip-Aoo-merS. ' ausaS Sity, Mo., IV gebr. Die Thatsache, daß der Kongreß in aller Wahrscheinlichkeit den Vertrag, demzufolge der sogenannte CherokeeÄtrip" der Besiedelung geöffnet werden soll, nicht zeitig genug ratisiziren wird, um eS den Leuten zu ermöglichen, daß sie ihr zu erwerbendes Land bestellen und eventuell in diesem Sommer eine Ernte erzielen können, hat die Tausende, die seit Monaten' an der Srenze lagern und zum großen Theil ihre ganze Habe zugeseht haben, zur Verzweiflung gebracht und sie haben jeht beschlossen, ganz ungeachtet der etwaigen Folgen an ein einem noch näher festzustellenden Tag in daS Land einzudringen. Am nächsten Mittwoch wird eine Versammlung zu diesem Zwecke abgehalten werden und dann definitiv der Tag für daS Einrücken festgestellt werden. WaS die Folgen davon sein werden, ist nicht abzusehen und den meisten der Leute ist eS auch einerlei Kongreß. Washington, D. C., 21. Febr. Die Erwägung deS Civil-StatS wurde fortgeseht und eS kam dabei zu einer ziemlich animirten Debatte über PensionSangelegenheiten zwischen den Seuatoren Sorman und Hawley. Während deS ganzen TageS wurden die verschiedenste AmendementS zu dem Etat gemacht und' die Bill wurde schließlich unerledigt zurückgelegt. 2m HauS wurde heute die Zeit mit Filibustern gegen die Carkuppler-Bill vergeudet. Einige Zeit wurd der ÄerwilligungSbill für daS Postdepartement gewidmet, nachdem diese aber bei Seite gelegt worden war, wurden von den (Zegnern der obengenannten Bill alle möglichen parlamentarischen Manöver angewendet, um eine Abstimmung darüber zu verhindern. Um 10 Uhr Abend? war daS HauS noch in Sihung und der Sergeant-at-ArmZ versuchte vergeblich, diejenigen Repräsentanten, die sich gedrückt hatten, um daS Zusammenkommen eineS Quorums zu verhindern, aufzusinden. Nach Mitternacht kündigte der Sprecher an, daß. eS dem Sergeant-at-ArmS in Folge deS eisigen Zustandes der Straßen nicht möglich sei, genug Abwesende herbeizubringen, um ein Quorum zusammen zu bekommen. Ein Antrag auf Vertagung wurde dann nochmals niedergestimmt. Eisenbahn zug verunglückt. Philadelphia, 22. Feb. Der Zug, auf welchem der Präsident sich auf der Fahrt von Washington nach New Jork befand, soll mit einem andern Zuge zusammengestoßen sein und mehrere Menschen sollen dabei ihr 3e ben eingebüßt haben. Der Präsident und seine Begleiter entkamen unversehrt. Der Bundessenator von K a n s a S. Topeka, KaS., 21. Febr. Die Republikaner und Demokraten haben thatsächlich beschlossen, einen anderen Bundessenator für KansaS zu wählen. Die Republikaner behaupten im Befih von Depeschen seitenSder nationalen Führer zu sein, daß die Erwählung Martin'S unbestreitbar ungesehlich sei, wenn die Gerichte gegen daS populistische HauS entscheiden sollten und daß ein anderer Demokrat, wenn sich die beiden Parteien aus einen solchen einigen könnten, den Sitz im Senat bekommen würde. Man ist allgemein der Ansicht, daß die Gerichte gegen die Populisten entscheiden wer den. Die republikanischen Mitglieder deS HauseS und Senats haben in einem heute Abend abgehaltenen KaukuS öe schlössen, den Demokraten Bailey Waggoner als Zunoev-Tenakor zu erwählen. Die sämmtlichen ' Demokraten in der Gesetzgebung, mit AuS

yihme von . Q'Brien von- Wichita. werden für Waggoner stimmen. - . ,, . .,. r . DeS Lebens üb er drüs stg. Röchest er, N. S.'21. Feb. S.

Rosentheil, der Lokal Redakteur deS hiesigen VolkSblatteS, theilte gestern seinem Vorgesehten in einem Bliese mit, daß er ein Dieb und Fälscher sei und die Absicht habe, sich daS 2eb:n zu nehmen. Heute .'Abend, nun wurde er tn einem hiesigen Hotel in bewußtlosem Zustande ausgefunden. ..Er hätte Merphin eingenommen und'dann noch daS SaS in dem Zimmer ängedreht, um deS TodeS sicher zu sein.,. Er befindet sich in sehr kritischem Zustande. S e g e n B ü r g s ch a f t . e n 1 1 a s s en. PittSburg, 21.. Febr. Hgh O'Donnell, Jack Clifford und Hugh Roß, die unter.Ankla'gen deS VerrathS, der Verschwörung und de? Theilnahme am Aufruhr in Verbindung mit dem Homestead - Streik stehen, sind heute Morgen gegen Erlegung von je J10,000 Bürgschaft in Freiheit geseht erden. Die Männer haben, sich seit drei Monaten im Gefängnis . befunden. Sie sind sofort nach Homestead abgereist.. . . . ;. luöland. D er P a n a m a k a n a l. . Paris, 21. Febr. Herr Develle, der Minister für auswärtige Angelegenheiten, hat heute daS Kabinet benachrichtigt, daß der Präsident von Colombia die Konzession der Panaira-Kanal-Compagnie noch um einen Mynat, vom 23. Februar 1893 an, "wann die Konzession sonst ablaufen würde, verlängert habe. SS heißt, ' daß il sehr schwer gehalten habe, selbst diese kurze Verlängerung zu erhalten und daß sie schließlich , gewährt worden sei, ! um der Kanal - Kompagnie nochmals Gelegenheit zu geben, zu.zeigen, ob sie wirklich im Stande sei, daS Unternehmen durchzuführen. ' Wenn dieser Beweis nicht geliefert wird, dann wird die Colombifche Regierung sich nach Ablauf der Konzession in den Besih deS ganzen Eigenthums der Kanal-Kom-pagnie sehen. HungerSnoth in Finnland. St. Petersburg, 21. Febr. 2n Folge deS MißrathenZ der Ernte im letzten Sommer herrscht jeht in Finnland eine furchtbare HungerSnoth. Mehr alS 200,000 Personen sind von der öffentlichen Wohlthätigseit abhängig. Die Städte und Dörfer sind mit Bettlern überfüllt und wenigstens 600,000 Bauern wissen kaum, wie sie ihr Leben erhalten sollen. Sie haben, bereits die meisten ihrer Zugthiere und alle Hausthiere aufgegessen. Dazu kommt noch, daß der TyphuS täglich Hunderte von Menschen fortrassi. - .r Der B a n k - S k a n d a l; s Rom, 21. Febr. Herr Tanlonz5, der Direktor der Bank , von Rsm, dcr in Verbindung mit den Bankskandalen verhaftet worden ist, hat dem Unteruhungsrichter eine schriftliche Ccklä uag eingeschickt, in welcher er sich bis zu einem gewissen Grade zu rechtferti gen sucht. Er implizirt darin eine ganze Menge prominenter Leute. Herr Manzelli, ein RegierungZbeamter, der sich ebenfalls in. Haft besinket, hat eine ähnliche Erklärung gemacht Er behauptet, daß seine ganze Schuld darin bestehe, seinen Vorgesehen gehorcht zu haben. - . 7 D i e 3 u b e l f e i e r d e S P p st e S. Rom, 21. Feb. Die Festlichkeiten in Verbindung mit der goldenen Äubelfeier deS Papstes dauern immer noch fort und die Stadt ist mit.Besuchern auS allen Theilen der Erde anzefüllt. Der Papst gab heute. dem armenischen Patriarchen eine, Audienz, der ihm ein Gratulationsschreiben lind Geschenke von dem Sultan überbrachte Nachher stellte der Kardinal üague die irischen Bischöfe dem Papst vor. Der Papst widmet täglich den Piiestern und anderen Beiuwern neun Stunden und zeigt dabei keine Ermü i dung. Gr arbeitet dabei oft bis zu später Nachtstunde. EUROPA. ; Passage auf allen Linien

Vollmachten ausgestellt und Erbschas ten eingezogen. Sprecht vor . 0. Oketzgr Agentur.

-., Ochlssöuachrlchteu. Angekommen ln: Boston: Pavonia" von SiverPool und British Queen" von Lonvon. N e w S o r k ? La Normandie" von

avre. Hiesig es. Soard of Vublie WorkS. . Heute fand nur eine kurze Sitzung statt. Eine Petition wurde eingereicht, die Walnut Straße von Fort Wayne Avenue bis Massachusetts Ave. mit Asphalt zu pflastern. Ferner eine Petition um Errichtung eines Abzugskanals in Ost Walnut, zwischen Nord Alabama und New Zersey und in Tremont Str. zwischen Walnut und St. Clair Str. ' Beschlossen wurde die Bekiesung dcr H. Straße von Meridian bis Mississippi Str. - Ferner wurde der Ingenieur aufgefordert, die Pläne für den AbzugSkanal in MeCarty Straße von Cast Str. bis Virginia Ave. anzufertigen Polizei-Willkür. So darf man wohl die Verhaftung der Lulu May Hollingsworth bezeichnen. Wir berichteten schon gestern über die Gründe, welche daS Mädchen veranlassen, daS Vaterhaus zu meiden, und welche eS bestimmt hatten, aus dem CoateS College zu Terre Haute dur.hzubrennen. Die hiesige Polizei hat sich mit diesen Gründen nicht zufrieden gegeben, sie hat sich berufen gefühlt, sich zum Vormund über das Mädchen, daS im April 20 Jahre alt wirdaufzuspielen.SiehatauSgefunden, daß daS Mädchen einen Dienst in der Familie von William ZameS, Ecke der 13. und Mississippi Straße angenom men hat und die muthigen Polizisten Carter und Hart begaben sich gestern Abend . in Begleitung deS muthigen Sergt.' Löwe .nach-dem Hause deS Herrn ÄameS, um daS Mädchen zu verhaften. Dort-angekommen, fragten sie Herrn ZameS, ob er nicht -kürzlich einen weiblichen Dienstboten angestellt, habe, und dieser bejahte eS, hinzufügend, daß er und seine Frau außerordentlich zufrieden mit dem Mädchen seien. Nun erzählten die Polizisten daS Abenteuer deS jungen Mädchens und dieses versuchte auch gar nicht, die Sache anderS hinzustellen und begab sich bereitwillig in Begleitung der drei Ordnungöhölden auf die Polizeistation, wobei wir . bemerken wollen, daß den lehteren nichts pafsirt ist ' L uf der Polizeistation nahm sich die Matrone deS Mädchens an. Ein Glück, daß dieselbe da ist, sonst hätte man die junge Dame vielleicht mit. dem ganzen Gesindel, däS dort verkehrt, zusammen eingesperrt' Frl. HollingSwörth hat bii ihren Erfahrungen-den Humor nicht verloren, uns erriark, oap ne nq zwar nlcyr sträuben werde, nach Haufe gebracht zu erden, daß sie aber nicht zu Hause b eiben, sondern eS durchsetzen wird, eme :elle anzunehmen, um aus ehrliche Weise ihr Brod zu verdienen.Die. Familie, bei welcher daS Mäd chen eine Woche lang diente, stellt demelben daS denkbar beste Zeugniß aus und' erklärt sich sogar bereit, dem Mädchen eine dauernde Heimath in ihrem Hause zu geben. ' Die. Verhaftung UZ MädchenS ist eine Willkür ohne Gleichen, denn daS selbe ist kemeS Verbrechens beschul bigt. v Wornön'ft Sanitär Society. So nennt sich der Verem von Frauen welcher eö sich zu? Ausgabe gemacht hat die .hygienischen Verhältnisse unserer Stadt durch Anregung zur Reinlichkeit zu -heben.- Präsidentin deS Vereins ist Frau 3. ö. Ketchäm und jede Frau kann bei Einbezahlung von öO Cents Mitglied werden. Gestern beschloß der Verein, die Straßenbahn-Gesellschaft aufzufordern, daö Tabakspucken in den Straßenbahnwagen zu verbieten. . Volizelgerieöt. Heute gab eö nicht, viel zu thun und die Sitzung dauerte nicht lange. H. Washington kann heute den (Zeburtötag seine? Namensvetter? nicht feiern. Cr hatte sich dabei vergnügt,

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