Indiana Tribüne, Volume 16, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1893 — Page 3

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::mv Novelle von E. Vel v. (FortscHung.) reaiiie ,cn Vater in feinem Labarazorium. mi6 fio(n tarnen er Dem , üUn BckhuS gibt, das unter UDIis-uimcn veröorczeu , cni vrnDf des Gart.nS d.r Aentmeisterei liegt; dann kommt, er stundenlcinz nicht mehr zum Vor chein. Gila sicht die Bücher nach man bat b.S zckt oc.'timmt erfahren. daß die .Dahlenbnrai durch NaV.tt zum Verkauf angeboten wird, und so raun sich doch eines Tages Jemand einstellen, der das Besitzthum und die Acten cn und ein jeu will, nfrou Marie fitzt der Kaffee und Kuchen in ihrcr Sofa-Ecke. aus. der sie auch der hellste Sonnenschein nicht zu locken ver mag denn, ,, sie ' muß ihre Ordnung haben., Da sind die beztimm!en Haupt und .ebenipeiseflunden. Da hat denn die .Vrin-.efsin-au; des VaterZ stube die Schlüsiel genoin men. um einmal wieder unbeachtet hinüber zu schlüpfen und , ihre kleine Person in den großen spiegeln vom Scheitel dls zur Äoole zu bewundern. Las geheimnißvolleöinirschen des rozzigen Schtosics . der Leitenpforte, , daS sperren und bit raftün!trcnjuna. n 'lche sie , braucht, um die eiseine &u t.rtyür zu bewegen, das hat alles seinen Reiz. Trippelnden .Schrittes qchi sie aus den Wea.m oar,ln 7,d:e Aulaaen haben e'waz Verwildertes. d.nn die "V.'V" chnt will nur, "och einnebmen. nichtZ nedr au- eden iür den Be std. dem sie entfremdet wordm ist. Sandsteinstatuen. in.Gruppen und em zeln,. stehen, aus dem .wuchern &n?tr i unh In , RrtJltS , nrns.r tfW 'WtiV" , - fim w m.-. Wmf p kunstlose , mythologische Gestalten, Venus, Ma?s und Diana und ibre hehren olympischen Geschwister. Ämo.etten und Thiergestalten, Antiken nachgebildet. Die SprlNZbrunnerl verienden leine Wasserstrahlen mehr, zwischen den Nil zen der steinernen Ruhebänke wuchert Moos. Röten, Goldlack, evko:en wch sen bunt auf ehemals gepflegten, streng abgegrenzten Rabatten durcheinander -der Buchs ist hoch geschossen, der früher künstlich beschnitten ton, als man den eigenen Gärtner aus derDah lendura hl.lt. Aber, eS ist alles doch köstlich in den Augen des jungen Ge . - . r" . ' n : . . . . si . . . cyopses. ncnnic ii nie wener, ms o zum nächsten Städtchen gekommen, da tst keln Anw.zen, das ich mlt du em messen kann also muß es in ihre? Aug?n das ichonste t:n. Und ihre Phantane bat vier freien Spielraum, zu arbeiten sie träumt lachende Farben in da! Einförmige, sie treibt mit einem Worte viele Hände an,, zu saubern und zu ordnen, ne be fiehlt einer Dienerschaft und ist Prinze? in ihrem Reich. In drc Nähe des Hause? macht sie e'nen Bogen, sie, betritt dasselbe nur über d:e vordere, i säulengetragene ,Ter raffe durch den Haupteingang. ' RechtS und links neben große und kleine Sandsteinvasen auf der Balu strade,- über der Thür ist ein Wappen, ein klimmendes Eichhörnchen, das einen Ritterh.'lm trägt , und em. flatterneeZ Steinband hält: uUp herg ua ial da burff ist in verwitterten Buchstab:? darauf zu lesen. , DaZ Schlünelbund, welches die Herr lichkeit da drinnen erschließen soll, schau kelte an FemieS . viertem Finger. , Der Bau deZ drelstöcklgen HerrenhaufeS ist in schlichter Vornehmheit ausgeführt ytni ;uuuniiti iuy Ui4uuiitmii3 Mode vorgeschwebt haben -es steht ungefähr ein und ein halbes Jahrhun. kiwt ftl . tt At t vt n In TU i a 1 1 a m i i4- a ? dert und hat dem Rococogeschmack kein ZugestanöttlL gemacht. ' In i der , Vorhaue , iltnaen auf der Mosaik auS grau und gelbem Schiefer die' trippelnden : Schritte laut wieder. Ein paar Rittergestalten stehen da,- die Waffen- präsentirend, und ein paar Frauenbilder in steifer Tracht schauen von den Wänden herab. Femie nur ihnen zu wie alten Bekannten. Die Haupttreppe mundet m der Mitte, sie schlüpft, die Stufen' empor. Dort oben sind die kosiaen Gemächer, welche sie so sehr , Uebt -der äußern Stilgerechtlglttt zum Trotz hat die ir gend eine s-chlogsrau mit dem krauzen goldzchimmkrndcnMobelgkwirr de vo riaen Jahrhundert? ausgestattet. Ver scassene und verschlissene kkanaveS und Stühle, krummbeinige Ti che mit Mar I i-r-ii i-t--ii r--morplaiten, Etageren mit Porzellan siauren die Schäferinnen rel.rSg. . die Jög?r in KniehöSchen ,eS sind u -.,', . (u.,1. . hi,. ä i. I rtf! trfll. Vnfhhw .femt tmi I UUV tftltiW Mtiltuvtlii nH"V llill .. sie sämmtlich, auch die Vllde? aus den! Äococoledcn dort wird unter Bau wn Blindekuh gespielt, da lagert man einem Teiche, aus dem schwane ziehen, Herren und Damen in bunten Gruppen, und lauscht den Tönen dcr Flöte, welche em , schlanker Junglinz blästKWS iMää O, es ist eine Welt, m der Femie hätte leben mögen, so sonnig, so froh lich, so eitel sie wiegen sich ja in ihrer gefäöjgen Schönheit, diese Damen einer vergangenen Zett. ' Oder ist sii noch irgendwo liiÄ Wenn sie vo? diesen V'.sdcrn sieh!. I rtfAfisih CAäiii rtifl hm I " " (M vi,w n um n Rentgebäude. dann faßt sie eine be. geyrliche eyniucyr nacy oem Ävunocr? lande, und ihre braunen Augen funkeln. -Sie huscht weiter, zum historsscheri. Zimmer deS Schlosses und stößt, nach-, pem sie die Thüf geöffnet, auch rasch einen Laden auf. , DaS Sonnenlicht sluthet breit herein uqd unzah'-ige Stäubchen, beginnen in dem goldenen Strahl ihren Tanz. Dies ist ein Em, pire Raum. Die Wände sind mit grönw VtlflZ liberzoge Ebensolche Vorhänge, von vergoldeten Ringen l nftin itflirflum nT rtrtf I jjtw CI ?... ozn uu uivcuiucu luiuv. vtii xiesigek, dslhachigüderStckte? Prunkbett stem in der Mxm heZ Gemaches, die Decke über hemstlhen va-? gleichen grü ncn Stoff mit Vold'tMktti, lchwei Quasten neben sie nieder Jerome. der' König bon West.'aley, und seine LeMMmstd2rin.i haben orer VaSlNUttdlchJZt aus der,TazWurz 1m. tr. i L '' .".. .I .. .

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seitdem unrerlnzr: gedNeden. An der schmalen, Wand zwi'chen den Fenstern steht eine vergoldete Herme ' uno auf derselben eine Büste Napoleons I. das war eine Huldigung., dieman den Gästen brachte. ,Der weiße Kopf ist gespensterbaft, von grünlichem, Schim mer umflossen Femre blickt ! schon hinüber. Dann aber winkt der Spie gel drüben, sie giertet über den Teppich hin und hält Musterung, stellt Bcr gleiche an mit den Damen auf den Bildern. Wenn sie gepuAt wäre wie jene,, könnte sie' wahrhaftig mit ihnen aufnehmen., Sie hebt sich auf die Fuß spitzen, reckt die Arme , hin und her. lacht, biegt sich vor und schnellt zu rui ' ' , UX . ,,, . '!. .,.-"'-' ; Plötzlich kommt ihr der Gedanke, daß eZ heute, morgen zum letzten Male fern kann, daß, sie das , Schloß durchreift dann ist's vorbei mit dem erträum ten Reich , andere werden aus und eingehen, jeden Tag kann ein Käufer !kommen, und ,sie wiidjenseit der Pforte bleiben muffen, , auf 1 der staubigen Landstraße. Trotzig wirst sie den Kopf zurück und gräbt die weißen Zahne. tiei die rotöen Livpen. , . , Mne Sekunden' steht sie so., dann lacht sie hell auf heute ist sie noch Prinzessin, 'will sie sich noch ihres Rei cheS freuen. Und immer schon hätte sie propren mögen, wie eS sich da auf dem Atlaskisscn ruht. , Mit einem Sprunge, die auSgeschnittenm 'Schuhe von sich

fchleudernd, ist sie droben, dehnt die Glieder auf dem goldgestickten knistern den Seidenstoff, verschränkt die Arme unter dem Haupl und bli-it bald zu dem grünen Betthimmel ,emp:r. bald in den tanzenden Sonnenstrahl, hin über oder nach dem festen, marmor blassen Antlitz d.'s Kaisers ..... Ein schmetterndes Eitravostiianai hallt am unteren Ende des Dorfes in der Luftj'dec blonde Postichrerber. den sie hier stolz Se retär benennen fahrt, d'e Feder hinter dem Ohr, mit dem Kopf zum Fenster hinaus.' und der altt Förster! der 'sich' nach jedem Gänge in den Wald ln der Pai!aa,e:stube stärkt.' bestellt rasch noch einen Bittern .Eh' er a!!e wlrd" fugt er Mit einer bezeich. nei.den Handbewcgung nach dem neu gierigen Nettchen hin, da viel lieber auch gleich geguckt hätte. ' , 11 Alle a regten Halze und spähenden Augen sehen denn nun, daß ein hochge wach'ener Mann 1 im grauen Reise-An zikge ' den offenen Wagen' verläßt: und dem Postlutkcker ein Trinfaeld blnauf reicht, wobei -'dieser den breiten Mund zu einem grinsenden Lächeln verzieht. Rasch gleitet der Blick deS Fremden t. i . .;.. '!!" f. I I . . r' . ttvec.oie , nachnen uiergrupven, mn, dann , schreitet er die Dorfstraße entXmp''ig: sm ' -n : I . - ' ? .ii:; Zwei Weiber, die , inder . aus den Armen haben, stoßen sich an. WaS der wohl will. , , Hm! spricht der alte Förster in den arauen'Bart, einer, .d.'r.mit seinem hellen Rock 'einem das Wild schrecken kann und er klopft mit dem Stiel glaö auf den Eichentisch. , Ein paar Jungen versuchen das Post signal nachzupfeifen.' und Dill, der lanze Schneider, , der,, , von HauS zu Haüs zu gehen Pflegt, um Männer und raue.r DahlenbachS .und der Umge geud mit seiner, Betleidungskunst . zu beglücken, zieht den Faden fest und reckt den, 'Oberkörper, vor. Er sitzt, aus einem Tisch im Hausflur des Lehrers. Der thut wahrhaftig als wenn er hier Bescheid wisse! sagte : er mit pfiffiger Weneiö:iIi','Sik i Der Fremde kommt bis 'zur Renk rneisterei da steht er , still und sieht oaS wie auSgestorben daliegende HauS mit einem prüfenden Blick ' an zwei mal schiebt er den Fuß vor, als wollte er sich der Freitreppe zuwenden. , , !; , j Nichts unterbricht die Stille als der Schrei eines Hahns, , dem ein and.-rec in der Ferne antwortet., ,, Ein Kätzchen sitzt auf dem Maerrande und hat die Augen geschlossen.' , mit , denen es träge in die Sonne geblinzelt hat. - Die eine Hand res Mannes zupft an dem drau nm Schnurrbart, dann wendet cr sich und geht an der grauweißen Mau.r entlang bis zur Seitcnpforte des Dahlenbur'ger Parks. Seine Schritte sind unhördar in dem trockenen Staub, die Weiber und Kinder, welche ihm in eini ger, Entfernung folgten,, haben ihre Neugier befriedigt, als sie ihn die Rich tung nach dem Rentgebäude , einschla gen sahen jetzt ist er ganz unbeachtet. Er steht an der Gitterthüre still und blickt durch die Eisenstäbe auf die grüne Wildniß. als aber die Pforte fernem stützenden Arm weicht, entdeckt er den Schlüssel, stößt sie auf und tritt ein. ,! Uno. hier verfolgt er jetzt auch den kürzesten Weg nach drm. Schlosse als wenn er Beileid wijfe. ,,, , , ,, ' ' Sein scharfes Auge entdeckt, daß die Hällcnthür auch nur angelehnt ist, und sicheren Schrittes tritt , er ein. Und da geschieht S ihm wie lernte, er blickt die' Äittergestalten, die rothbäckig und glazäugig auS den Rüstungen schauen, wie alte Betaiknte an und nickt dien. Bildern der Dahlenburgerinnen zu.. " Ein Gemach nach dem andern be tritt er still und selbstbe.mußt, hie mei stcn sind van dem Halblicht erfüllt, das durch die Holzialousieen fällt da sluthet ihm aber von der nächsten Schwelle volles Sonnengold entgegen. Ein Schrei! Aus der qoldgrünen Dämmerung deS HimmelSdetteS hebt sich ein Kopfchen, ein erfchreates brau nes Augenpaar starrt ihn i an, daqn ichnellt eine zierliche VestqU . emvor, gleitet mit einem Satz über die Bett kante und steht nun auf dem Teppich vor ihm. Ah! sagt er, verwundert, belustigt, sie betrachtend. Die Blässe i FemieS Gesicht ist erner brennenden Nöthe gewichen, t labt die Arme sinken, eZ ist eme Mi. t "i; , . - k. . 1 Ä 4 k t . t - nure rang etwa ujtojw in ryr. Dann aber, die hohe Gestalt deZ Frem den messend, der so plötzlich, ohne jedeS Geleit aug dem elterlichen Hause hier vor ihr steht, kommt chre kecke Be,ion nenheit zurück. . Er mag der Erstt ftm welcher AusNaruna oi. Auf tbrM hsweglichen Oesichi ist d:r trotzig. EMnS. WMW Ur macht ine - lerchte Qeroeugunz und kit mt irsnifcheln Ansiua (:r i Stimme ttb

l Mein Fränlew. ich spare mir lt

Zauderjchloß und bitte einfach um Ber zeihung. wenn ich störte. ,' , ": Sie neigt das Köpfchen, wie es eine der , Ro.ocodamcn in den Nebengemä chcrn , auch wohl gethan Hütte,, , mit Giazie i 1 und koketter Würde ' , und schweigt weiter. ' Ach mußte, das Schloß für unbe wohnt halten. . , Uno kamen doch herein? fragt sie mit Geistesgegenwart. 1 Freilich eine unverzeihliche Neugler. Der, Zufall war , mir .an der,ofzenen Pforte günstig. , Ein böser Blick. Vielleicht ist er gar einer von jenen, die sie aus ihrem erträumten Reich vertreiben wollen. Er ist nicht mehr jung aber sehr stattlich. In , seinen Zügen, , die einmal , sehr hübsch gewesen sein müssen, prägt sich eine Vergangenheit auS für den Kun

digeu Lebensgenuß rn jeder Be zi?hung. Seine Haltung ist vornehm, seine Kleidung von der Zwanglosigkeit in Schnitt und)Zusammenstelluug,' wie sie nur eine erste Firma liefert wie soll das Femie wissen sie gesollt ihr aber. !Jn Dahlenbach , ist eine , solche Erscheinung noch nicht aufgetaucht ' Sie zieht die iillbogen an sich und l?gtMSSMM,.MMMW Zur Befichtigunz meldet man , sich drüben ln der entmeistere:. Dan!e für die.Jnsormation. ff:, Eine Pause. Femie siebt nach 'dei weißen Kaileibüste über die goldgrün schizr.merttdcn , Wände, nach den tan zendcn Stauhchen, auf , den Teppich mit den' Schlingvslanzen und da entdeckt ie ihre Schuhe Zorn und Schamr5t.be, Ichlagen in ihre Wangen und .sic :, suhlt, dazz er weiß, warum sie heiß überflutet. . , Aber d beuat er sich he.nieder. er' fall die keineswegs zierliche Arbeit des DorffchusterS und stellt sie dicht vor sie hin. dann macht er eine Wendung nach dem Fenster: Eine schöne, AnSsich't grade nach der Ruine. , , Sie ist in die, schuhe geschlüpft und weiß nun nicht, ob sie ihm danken , oder pornstreichs davonlaufen , soll. , , Ganz harmlos dreht er sich um und chiebt mit dem Fuße eine Teppichfalte zurecht Z:., , Ob Sie Mir derueben baben weik ich noch immer nicht mein Fräulein! ' Sie legt die Zimaer zusammen, lacht Llörlich und sagt: Wie könnte ich das? .;ch gehöre ia telber nicht hierher zuweilen komme ich heimlich, weil al esfo wunderbar und köstlich ist... i. stockt.,s: ,:, , - rßJa sagt er in einem seltsamen Ton und seine Blicke gleiten über die zier t ' j. - n .n - i , ... r -.? ia,c wjiau Y,N, oi3 moulen ic ne in Besitz nehmen. 1 : ; . , .l.r Welch prachtvolles Haar Sie haben. meint er dann.v' . , ,i v - Sie nickt ernsthaft. , Wie die Mama wenn wirS aufmachen können wir uns wie rn emen Mantel hineinwickeln. DaS mochte lck wobl einmal. leben! (Fortfetznug folgt.) : Verleitung zum Selbstmsrd. In einer jüngst stattaefundenen Sitzung " des österreichischen Strasge ketzauZschuffeS kam em. lntereuanteS Kapitel zu? Sprache; die Verleitung zum Selbstmorde. Referent ,Doctor Graf :,PininSki beantragte die ' Auf nähme einer neuen Strafbestimmung gegen: die Verleitung zum Selbstmord und Hilfeleistung Ui Ausführung deS selben , und betonte, daß derlei Hand jungen, vom sittlichen Standpunkte zu verdammen seien, und daß unter Um ständen auch sehr gefährliche und im ösfenklichcn Jntereile strafwürdige Fälle vorkommen können; so z. B. wenn die Verleitung zum Selbstmorde aus Ge winnfucht geschieht, ! oder wenn Jemand unter Borfplegeluna deZ modern a. wordenen Doppel'elbstmordes sich auf dief. Art ferner Frau oder , femer Gk liebten entledigen wolle. Inder De batte i hierüber bemerkte Abgeordneter Pattai, daß die Combination, daß Je mand eine, Verleitung dazu benutzen könne, sich etwa eine? lästig gewordenen Geliebten, zn , entledigen,, heutlutaae nicht a ls romanhaft aukaefaßt werden könne, denn sie habe si schon wieder holt ereignet. ' Die vom Referenzen be antragte Strafbejlimmung wrrd fchlieg lich mit 9 gegen 6 Stimmen in folgen der Fassung angenommen: Wer einen Andern zu m Selbstmorde anstiftet, ihm bei der Ausführung behilflich ist, oder die Mittel dazu verfchafft. wird, wenn der Selbftmzrv erfolgtmit Gejäugniß bejir ' tt; ..x .mll'llltmmmmamm.;: -::. S?PttttUäi? I "h'ir 'v'rllli "" Sf::t m s:v,i,".ii :: ; Sliililä'iii Wijt o":' a i t I !r ''it '''' '"'i'Ü!'!:,'r V;:': f ' '' 'ls; "' ' " " "" "' 1 " " 1 -,! ütm . flj! " S'e Um ganz gedankenooll zum Vtt ter und legte ihre kleinen Hände auf fei nen Arm, fo daß er auL seinen Gedan ken aufgeschreckt wurde. Er sah trt por: 5 war seine Tochter, seine steinn Johann, die vor ihm staub und ihn mit ihren großen, schwarzen Auge be lracytere. - ... ,WaS wlllst Du, Kleine 7 ! Sie antwortete furchtsam : .Ich möchte ich möchte gern daß Du mich küs fest.' i O, Du liebe? Kind!" antwortete e und umschlang sie mit seinen Arme unj küßte sie unablässig. .Mehr! mehr!- sagte, sie, indem sie die Augen schloß. ,Du mußt mich ja für Zwei lieben, seitdem die Mutter dort oben ist, Dann riß si sich yora Vater loö. lief zum offene Fenster und sah zum Hirn. mei empor. .Wann kommt sie denn, wieder heim von dem lieben Bott dort oben?- fragte sie.; .0. ja mir das, lieber Papj Sie bleibt so langß dort oben, daß kommt wohl daher, daß sie ihn mehr liefet als unl. . Der arme Mann zog däs Kind an stö, unl) sie merkte, daß eine brennende heiß. Thräne; auf ihn Stirn siel. .Du tvxiast fo, sagte sie. .Ist i nicht irkilch häßlich ,on ihr, daß sie uns ter lassen .hat? Da trat Johanna's Wärterin ein. um mit ihr spaziere zu gehen. .Geh' Du nur. uum kleiner CUltln :

sen Du recht tig bist, dann kommt die Maraa schon nieder. - De, kleine Mädchen, ließ sich durch diese lJkrte ttöstk reichte ihre-kleise Hand Ur Olrterla-L-d folgie ihr -QlZ er sich lleiu kefand, rnu .tt f.. ? . ..t .'.'..." uV "f .i.. . .. ..i.. i,:;-'...f! . j,. '

Glück, das lym jetzt geraubt war, zu träumen. Vor fünf Jahren hatte er sich mit einem'jungen reizenden , Weibe oerheirathet, das nur den einen Fehler besaß, von schwacher Gesundheit zu sein ; aber er, der schon zu der Zeit den Nus eines angesehenen ArzteS genoß, , hoffte, baß all die Fürsorge und all die Zärtlichkeit, die er seiner Frau zu weihen gedach te, für viele, viele Jahre ausreichen würden. Aber ach, ein Jahr nach der Ver heirathuna starb sie. aiS sie einem kleine Mädchen oaS Leben gab. , Der Verluste machte ihn fast wahnsin nig; doch als er zu dem Bewußtsein ge langte, daß er deS Kindei wegen leben müßte, da bezwäng ,, r seinen Kummer barg ihn in seiner Brust und widmete sein Leben seiner kleinen Johanna, der Hilfe der Armen und arbeitete Tag und Nacht, w0n - Jetzt hatt fein Töchterchen schon während einiger Zeit ihn beunruhigt; die frische Farbe war von ihren Wan gen gewichen, oft wurde sie plötzlich mißgestimmt und konnte stundenlang am Fenster sitzen und in die Luft hinausfiar?'' fä'i $&&'tä$&'.r ,rtäm i So hatte er gedacht, , daß sie sich nach irgend einem bestimmten Spielzeug sehne, das. sie, als sie mit ihm eines Taget durch die Straßen gegangen war, in einem Kaufladen bemerkt haben mochte. ' Kaum war ihm dieser Gedan ke gekom men.' als er sich schon zum Fortgehen ans schickte. Vorder Heimkehr begegnete er auf der Treppe einem jungen in Trauer gekleideten. Madchen, daS seine, Gruß errötheud erwiderte. : PaS arme 'Mädchen konnte auch in der That.daS I" lere sie guter Menschen ierweckenHW , Er hatte sie vor ein . paar Monaten kennen gelernt, als er zu ihrer Mutler gerufen wurde, die er aber trotz aller fei ner sorgsame: Bemühungen nicht aus der Umarmung deS Todek zu reißen ver , t ' 'f'ttM-fi s !ii,j,i!,D,! , .,.1 I,, . . j " - Mochte. -.:.;,,;..!. ; . -. - :,,,;., ., ! Die arme Frau starbund damit zählte die Erde ein elternloses junges Mädchen nuhr. Um sich zu ernähren, mußte Ma thiide eine Stellung als Kindergärtnerin annehmen. ,' 1 AlS der Watn in da? Schlafzimmer feine Töchterchens eintrat, lag sie bereits ' t m i: 93 f 1 1 iii;:; : i: :-:-'i:::: -i -' :.i,ir; -ä :!;: ,;: j.- ': 'üf'iifc : ,SiehrsaS der liebe Gott , Dir alles geschenkt hat!-, ,WaS hat er mir denn geschenkt ? er, widerte sie neugierig und erhob sich, in dem sie in die Hände klatschte. l Er l,gtc ihr, ein Stück Spielzeug nach dem auvereu auf da? Vett. . i Anfangs, blickte sie erstaunt au? das Mitgebrachte und nahm eine Puppe, die ihr derBater reichte, aber dann schob sie sie wieder von sich und begann : zu :!weinenB .VaS fehlt Dir denn, liebe Kind? fragte der VaterZ als er sah, wie betrübt die Kleine-war. ,w , ' Sie nahm seinen Kopf : wischen ihre Hände uyd flüsterte gauz leise: ,Jch sehne mich nach der Mutter." ;0, mein Gott! O, nrein Gott!" i rief er, indem er die Hände rang. .Da ist ja unmöglich k Sei jetzt vernünftig, liebe Johanna, bitte um etwas Anderes, das ich Dir verschaffen kann." .Wenn sie nicht ach Hause zurückkeht ren willdann will ich auch dort hinaus," er'wider!e daß Kind ganz ruhiz, indem ei sein blondeS Lockenköpfchen aus das Hissen, legte Der Vater ging, um feine Gemüths bewegung zu verbergen, denn daS Wci len drohte ibn zu ersticken. - Während der ganzen Nacht hörte man ihn rastloS im Zimmcr auf und ab ge?hMMi,KM'S,i ! Als er am nächste Morgen ist da Z'mmer seiner, Tochter trat, um nach ihr zu sehen, fand er sie krank, sodaß er beängstigt um sie wurde. - - ' l ES verging eine Woche, und Johannas Krankheit entwickelte sich sehr schnell. . Eine Abend klopfte der Doctor an die kleine , Thür oben im vierten Stock isneHauseaK6WWiS Eine trauergekleidete Dame öffnete: e war Mathilde. ' . ( , Als sie den jungen Mann sah, nr den ihre Wangen mit Purpur übergof, rvJ0Sst ,z betrachtete sie aufmerksam ; S war. als ob er darüber erstaunte, wie schön sie k, : JWi'ijs 'S''AT- . j;l:;!i:'?iti:!;ii':;'!ii!'t.:!Hj:i';;!j:'; : ilii;:11!!!:;!':::!;-.;!!1!!!!: I 1 " !;;:!- Sa. , :a -"" ; fsa'Ru "iif ;! :;' .:' , s, i;' ,;y:' , .j,,, : Er Sfsnete die Thür ganz und trat ein. WaS dölt zwischen ihnen vorging, wie die Worte sielen da wissen wir nicht; aber als er wieder die Treppe hinabging, strahlte sein Gesicht vor Freude. Am nächsten Morgen trat der Vater in Johannas Krankenzimmer mit einer jungen Dame an der fjtid. , .Du liebe Kleine," sagteer, .der liebe Gott hat Deine Bitten gehört und sendet Tir Deine Mama." Mathilde trat an da Bett, nahm da kleine Wesen auf ihren Arm und rief S bei den lieb'vzttsten Namen. .Du geliebtes Kind, da hast Du mich, und ich weide Dich nie mehr verlassen." ' .Ich wußte ohl, daß Du kommst," sagte J'chsilna und umarmte sie zärt ,,lWWMWDVWMÄD?Ä rn neueTafekgeträ.nk, da von febr aünkiaem t$tnflu& auf W

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