Indiana Tribüne, Volume 16, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1893 — Page 2
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UrwilW. , Erschein: Süg lich und Sonntngo. Dke tZzliche.Tribünerostes burch den Träger JSSenl per Woche, die SonntLgZTribüne- l (greift xer Wswe. Seide zusammen IS llenrS oder LZ CentS per Monath Per Post juzeschickt in Vor 5ipthluK ff e? Jahr. " " , Osßce : 130 Ost MaryZand Straße. Indianapolis Ind., 18 Februar '93. Wkrihels ! g u ng d er Willi t.:r vorläge. ?5u5 Der Flttgfchr'ist d:5 GettcralZn JnfanierZc Den LcSczyuNi (er war i.J. 1 870 Genera sstadschef de-ÄeneralZ von Werder) zck Gunsten, der MlliNrvor kaze. fcetiietl ' Mahnruf in testet Stunde-, citiren wir folgende Satze: Saii dem Kriege 1871 war es bis 1379 nicht beabsichugt, die Landwehr snderS ls auf der Mavpe zu rerwen den. Tie überschießenden Neserven sollteniiönttizu" bildenden Jorrna tionenMdenAHld'JnZantttZnezimenA lern" Lerwendunz finden. St polttischen Verhältnisse verlangten nur Einen Operationsplan, und hierzu reichten die Limensormationen auZ. Da, im Herbst 1379, änderte sich -die Situation init Einem Schläge. Tie Freundschaft zu Rußland war biZ dah'm so groß genzesen. daß Kaiser Wilhelm geradezu verboten, hatte, sich mit der Armee diezeZ Landes ;n be sÄstiqen. jetzt aber trat die Möglich seit auf. nach zwei Seiten Front machen zu müssen, vioch aber war dZe Lage nicht drohend, bflni die Neubildung der russischen Ärrnee hatte soeben erst d.'qonnen und' der 'Ausmarsch derZeldenHkonnle'nür langsam vor sich gehen, denn die ' vorhandenen Eisenbahnen, selbst Peteröburg'Wilna hat ttn nur ein Gleis. - ß5 kam für uns zeyt nur darauf an, mehr Mann fchaft auszubilden, um im Falle der Mobilmachung Neuformationen aufzu fttZM.?. MiiSicherheii war zu sägen, daß diese Neuformationen nicht vor dem 27. Tage der Mobilmachung in Aktion treten würden, man hatte also Zeit, sie tattisch verwendbar zu machen. Um nun das Material zu gewinnen, wur den dieDiSyosltions-Urkauber vermehrt. Aon dieser Zeit an machte die , Ab brockelung der dreijährigen Dienstzeit wiedeihm Fortschritte. Außerdem wurden die ErsaK.Rejerven geschaffen, um die ErfaH-Bataillone zu füllen. Von Jahr zu Jahr änderte sich nun aber die Lage. In Rußland vermehrte sich die Armee in schneUfiemMempg die Friedm ftZmme zahlreicher ".Divisionen wurden an die Wcftgrenze gelegt, und vor allen Dingen, die Eisenbahnen wurden planmäßig '"l ausgebaut. - Frankreich hielt i gleichen Schritt.' l CZ war bcrcits 18b4 bei unZ klar, daß wir mit den Ie!d Jnfanterieregimcniern und Neuforma' tionen u spat kommen würde'.". .Wir Organiznikn dahcr 1537 neue AcgiBunter und die vierten Bataillone. In diese? Zeit war eZ. daß Kai'e? Wilhelm , mir. nach Ruckkehr aus Kußland, einst sagte: Jch sehe schon, wir müssen unZ anders organisirenz so lange ich jeie; wird es wohl geheit. mein Sohn mag eZ dann machen. . Kaiser Friedrich! vertrag als Kronprinz die Einführung der allgemeinen DienstPflicht und zwar auf breiteste? .Grund? läge, und Prinz Friedrich Karl war gleichsam der Träger der Neorganlsa tion. Es war die das ständig? Tbema seiner Unterhaltung. Im Jahre-1888 lvaren die VerhSltnu'se drohend, ja fast schien esSaß. Frankreich unter 33ou langer den Krieg vom Zaune, brechen woU:e. Jüir brauchen mehr Truppen, was also hals es i ' Die Neservedioisto ncn erschienen wieder, und das längst vergessene zweite Angebot der Land' wehr mußte die Piape auf der Etapp.: und als Besalnzz ausnehmen? Ti;Z Alles tonnte aber doch nur ein Nothbehelf sein ! General v. Ve.d? ging mit kaiserlicher G.ne'inigung fo'ort an's Werk, um die allgemeine Dienstpflicht durchzuführen. : wei neue Armee, corps wurüeu aus disponiblen Äegi mentern und vierten Bataillonen sörmirt und ? alle Schritte gethan, um Officiere und Unierofsi.iere zu gewin nen. Der Qsfuiecersak ist gestittcn. das späte von Genera! v.'Kaltendorn dem AeiütagEo?g?leg1e AnteroMer? gesctz wurde ! aber derart verstümmelt, öaß es den weck, we'chen es erreichen sollte, nur tbeilweise vtrrelKelltott,nte' Der Grundgedanke der Veraschen und der heutigen Vorlage ist : derselbet Verjüngung d e r G,,v'fttM, u n d b e f ond er de r Reserve. - . "" 'si:r! i : ii !i'Fir-i!1i'!!!!!Mlii.-:-di v l s l o n e n. S ch n e l ! st e Sch l a gs ä h i g k eit d e r , L i n i e u n d Ae s er ve. Ob man nun dielen oder jenen Weg zu? Erlangung des 'Zieles einschlägt ist bei der großen Ausgabe ziemlich aleichgiltig. Man muß sich freuen, d ß ctr aZ geschiehMennhoh ja höchste Seit ist es dazu. Nußland ist seit 1833 n a'.h.tft spiu.g i se vorgeschrit. tenZ und Frankreich hal mit der Durch-. : flhrung: ttr,;irofl$Ä Massen seschaffen, die uns an Zahl überlegen sind. ,"ch,vnjichtdaraüf Zahlen anzuführen und in Einzelheiten emzugehkn, denn wer nicht die Größe der Ausgabe begreift oder - begreifen ? will, der wird sich überhaupt nicht belehren lassen. Man spricht von erschwerer Ausbildung, von Ofncier5 Ersal) und tausend Kleinigkeiten, die bei der großen Ai'sgabe wahrhaft elend sind. Die Armee bat die Kraft, die ztSnjöhriRt Dienstzeit hinzunehmen, und eS wäre schlimm mit uns bestellt, Menn der:' militärische und nationale Wwn nicht noch ganz andere und schweSrtre Aufgaben !" bewältigen könnte. Man sprich i ferner en unteren Allirten und deren Macht und behauptet, wir seien stark genug. Bisher sagte man in Deutschland: .Selbst ist der Mann; i$ will auf meinen eigenen Beinen i:e!:r. - iiai ims Vzwoc?muiHrge, tt beim ..ersten Kanonenschuß nach fiii -TTftrt I irnfii fhriAl' wm tfsrt t- -n -h. fr-- , . jr äi : ,Lf w Af VVM La7.m. 'd-z M Pez nzit
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Frage, die das Aohl und Mbe des Vaterlandes berührt. ,,kann' die Geld frage nie und nimmer entscheidend sein. Was würden die Bewohner de? Grenzprovinzen sagen, wenn der Feind sie bedrückt? Sie würden sagen: , Wir sind aufgegeben.', weil das Reich kein Geld datte! Die deutsche Nation stebt an einem , Wendepunkt; es fragt sich heute: Wollen wir unsere in heißen Kämpfen errungene Stellung dehanpten oder nicht? Fübrcn wir ein st arkeS Schwert, so behaupten wir uns. und führen wir ein rostiges Schwert, rostig durch die Uneinigkeit der Parteien, so behaupten wir uns nicht. Darum handelt es sich.Schweizer vtiliz vnd deutsche Wehrpflicht.
ist neuerdings der Versuch ge u?ächt worden schreibt man der Köln: Zeitung" unterm 1. Februar auszu rrchaen, daß das Mllizsqstem, wie es bcjspielSmcife in der Schweizer Eidge nsyenschafi besteht, um die Hälfte bil liger fei, als das Wehrsystem in Deutschland.' ? Ohne in Betracht zu zichcn, daß der Schweiz bei dem Schutze,, ü.n ihr die , Neutralität chres Gebietes gewährt, und bei den günstigen militär geographijch.n Verhättnissen des Lan? ie,inMilitärischnB?ziehung Vor theile und Erleichterunzen zu Seite stehen, auf die 'Deutschland verzich en muß. so stellt sich immerhin noch heraus, daß das Schweizer- Wehrsystem schon absolut ' die 'Bevölkerung finan.iell ed.nso belastet, wie das in Deutschland der Fäll ist, während relativ sich noch eine größere Belastung ergaben dürste. Nachfolgende Angaben ' Mögen das beweilkn. . Die Ausgaben für das deutsche Landhcer betragen, ordentliche und außerordentliche Ausgaben zusam men nach dem Budget von 11.9192 M3.6, Millionen Reichsmark. - Nach Ausweis des Voranschlags der schwci' zerijchen Eidgenossenschaft für 1893 über die-Ausgaben der Eidgenosj.M' fchaft für das Militär im Jahre 1 &i betragen sie 3:,09 Millionen Jran ten oder 26,5 Millionen Mark. Hier bel sind die Ausgaben für Pferdcregie und Militärwerljtätten mit 14.5 Mil tionen Franken nicht in Rechnung ge stellt, weil ihre Einnahmen und Aus gaben sich ausgleichen. . . Zu diesen 26.5 Millionen sindjedoch noch hinzuzuzählen die Ausgaben der Kantone für,, das Hcer, und zwar betragen diese noch emer mäßigen SchäZuug rund Mö. im Franken oder !.0.0A) Mark, sodaß 28.1 Millionen Mark Ausgaben für das Schweizer Heer, Eidgenossen' zchaft und Kantone zusammen, zu deklchnen bleiben. 1t Bevölkerung der Schweiz betrug I8'.'2 rund 3 Millionen gegen rund 50 Millionen , in Deutschland, so das: die Schweizer HeereSauSgadcn 16.6 mal genommen werden müssen, unt mit den Ausgaben Deutschlands für das Landleer verglichen werden zu könneiu. Das ergibt 466.5 Millionen- gegen 513 Millionen in Deutschland. Bei dieser Aufstellung ist, zu berücksichtigen, daß r.a.lz Ausweis der Schweizer Staatsikchnungen ordentliche sowohl wie äu ßerordentliche Ausgaben : für Äs Heer wesen im Wachscn begriffen sind und jedenfalls für die Nächste Zukunft keine Abnahme erfahren werden. Hierfür ist unter anderm ? besonders charakteci stisch der, Beschluß, die Regierung aufzusordern, dafür Sorge zu tragen.' daß der größere Theil des Schweizer Landsturms mir neuen Gewehren ausgerüstet werde.' ' ' ' !:"': ' Bei Durchführung dieses Beschlusse wird eine für die Schweizer Verhältniße gewaltige Mehrausgabe, nöthig - fein Nimmt man hinzu, daß in der Schweiz elne sehr starke Strömung für einen soliden Ausbau der Militärverhältinsie sich Gehör zu schaffen gewußt hat. zv kann es nur als durchaus unzutreffend bezeichnet werden, wenn behauptet wird, die sogenannten außerordentlichen Ans siaben für das Militarwescn -in der Schweiz seien nur als eine vorü berge. :Hitt;i VIn der Schweiz selbst glaubt man d as am a llerwenigften, zum ä l ä u ch än oere militärische Bedürsnißfragen noch nicht zu einem endgilt igen Abschlu ß ge kommen sind. Bei der hier au'geftell ten Rechnung ist aber au ßer Anfay ge blieben die Wehrsteuer, welche in der Schweiz unter der Bezeichnung Militär pflicht'rsasteuer eingeführt ist und im Jahre 1892 die Summe von 2.66 .0b Franken eingebracht hat. Dreze Äteuel gehört zum System der ' Schweiz?! Wehrverfassung und muß unter diesen: Gesichtspunkte auch als eine militärisch finanzielle Belastung der Bevölkerun angesehen werden. : Rechnet man dien Wehrsteuer den indirekten und Person lichen Aufwendungen für das Schwei 'er Wehrsystemzu.! so ergibt sich, daj. dasSchweizerM -durchaus nicht billiger zu stehen kommt. ÄlöjDeutschlanddas ,nZcKMZMK ! :'!f:t D.i.e'tb'e ide n R e d a k teure der Topeka Lance haben sich neulich mit. einander verheirathet. nämlich Eugene M. Smith, und Fräulein Zora Coak. Ein deutscher Erperte im Bergbauwefen meint, Europas Kohlen vorrath sei in 500 Jahren erschöpfte auch Amerika sei bis dahin am A'noc seiner Vorräthe angelangt. Gott sei Dank, nun wissen wir endlich wenn der Reading Kohlenring aufhören wird zv erittiren. Den Teufel auS dem Kör. per zu jagen, geißeln sich in Coloma. Mich . die Mitglieder einer ' Sekte, welche sich SarteriteS- nennt und von einem gewissen Earter geleitet wird. L o n d o n h a t m ehr Einwoh. ner. als New York, Vrooklyn, Phika. delphia und Chicago zusammengenommen, und diese vier amerikanischen Ztädte sind di, einzigen, welche eine Million und darüber Einwohner habe. Eine .gewichtigeFami lie lebt in Mannington.N.J. denn Eltern und vier Kinder wiegen zusammen 1093 Pfund. Hiervon komme auf den Va ter 223. die Mutter 253. Söhne im Alter von 21 und 17 Jahren ie 226 und 205.' eins 14 Jahre alte Tochter 140 und einen 3 Jahre alten Kaben 40Vmud.
AuS Thibet. ,
D'r , Erforscher des Hochlandes von Tyibet Kapitän Bowcr. ist zu kurzem Ausenthalt in London eingetroffen. El ist , int Besitze werttzvollcr Auffchlüsse über da? geheimnißvolle Land , in Eew lralasien, , doch wird er vieles davon nicht der Oeffentlichkeit, sondern allein der indischen Regierung bekannt geben. Seine Reise siel in die Jahre 1891 und 1892. Die Routen die er, nahm, ging direkt von West nach Ost. indem er von Ley oder Lodak ausbrach und die von anderen Forschern, in jüngster Zeit von Vonvatot und dem Prinzen Heinrich von Orleans inne gehaltene Linie von Nord nach Süd kreuzte. Aber auch dem Kapitän Bower war es unmöglich, in Lbaffa hineinzukommen. Er näherte sich der heiligen tadt bis auf 150enql. 'Meiken. Die Priester sind die thatsäch lichtn Beherrscher dcZ Landes, doch be. gegnete Bowcr , nirgends- einer. feindlichen Behandlung seitens , der Bevölke rung. N'ach seinem Berichte hat der Sttlimkrikg den heilsamen Erfolg gehabt, daß Engländer zhne Gefahr jcht im Lande reisen können. Welche Schwierig'kiten der Reisende übrigens zu überwinden hatte, wird man darau? e: messen, daß ein großer Theil sein Reise in einer Höhe vvn 15.000 bi: , 18.000 Fuß . über dem , Meereöipiege! stattfand, und daß er Wochen lang Uu menschliches Wesen traf. , vomJlande. ; De r W inter darf noch so streng sein und noch so lange dauern, der Nothschlei von der .schlechten Eis ernte, wird nicht verstummen Thomas A l l e n, e i n 1(3 Jahre alter Mann." geht von seiner drei Mei len von Flemingtsn. W. Va.. belegenen Wohnung täglich nach der Postanstalt. Selbst während der kalten Tage ver säumte er diesen Gang, welcher ihm. wie er sagt, jetzt der liebste ist. nicht, denn ohne die täglichen Zeitungen kann er nicht ,' kertig . werden. Er hat di ei Kriege mitgemacht,! den belgischen Feld zug' unter dem Herzog von Wellington,' den merikanischen und zuleßt den Bürgerkrieg. Er war 72 Jahre alt.alS er zuletzt inKriegsdienste trat, wurde aber ohne Anstand als 45er angenommen.' Der alte Veteran kann sein Alter und seinen militärischen Reeord unter Wel lington durch Papiere nachweisen, welche er von Europa mitgebracht hat und leine Geschichte wird, von Keinem, der ihn kennt, bezweifelt. Die lepte Nach, richt, die er von seinem Vater erhielt, war wählend deS Bürgerkrieg., Sein Vater war damals im Alter von 101 fahren noch am Leben. Seine Mut ter war zur Zeit ihres TofcS d0 Jahre alt. ÄUen sieb! auS. als ob er. noch viele Jahre zu leben hat. , ,, , Kü rz lich war David M u.r ry auS dem County Harrilon von Ohis Nahe daran, unwissentlich leine leibliche Tochter zu heirathen. Im Jahre 1372 hatte er sich mit einem Fräulein Hop tinsaus der Umgegend! von Smith fielv. v'erbcirathet uns in dieser Eh wurde, ihm eine Tochter geboren. Bald darauf wurdc indessen die Ehe getcenllt un) die junge Frau verzog mit dem Kinde nach! Weitvirginiett. ' Später h.'irathcte er eine Frau aus Michig'an. welche er mit Hilje eines öffentlichen HeirathsgesuchS ausfindig, , machte. Diese FraU starb indessen nach kurzer Zeit uno Murry veröffentlichte von Neuem ein HeirathsgesuchAuf Grund desselben machte er dieBekanntschast ei neS neunzehnjährigen Mädchen aus der !Umg'gens von Eharleston in Wcst'Virginien, mit dem er. dann auch bald eine Z u sa m in e n ! u u f t h ä t te u nd den Hochzeitstag verabredete. .. AlS er, sie nach Hause begleitete, befragte er sie um ihre Ledensgefchichte. Anstatt der Antwort überreichte sie ihm ein von ih. rer Mutter verfaßtes und ibr auf dem Sterbebette eingehändigtes Schriftstücks welches die verlangte Lcbcnsgefchichte enthielt.!' Als er es durchlas, üdersiel ihn ein Todesschreck, denn er ersah da raus, daß er aus dc.n besten Wege ge wesen war, seine eigene Tochter zu hei rathen. Nachdem durch beiderseitige Erläuterungen jcde lntigt war. daß er anstatt einer Frau seine. Tochter gefunden habe, : nahm er das Mädchen mit sich nach Haufe, wo fie ihm jcht die Wirthschaft führt. Das Verhältniß zwischen Aerzteu'und Apothekern ist nicht immer 'o wie e5 zwischen diesen hohen Verbün deiett sein sollte. Wenn so ein Arzt einen heimlichen Groll aus einen Apo theker hat. weil die gesandten Cigarren vielleicht ein bischen zu viel nach Penn s'alvanien riechen oöer da der Frau Doltoiin gesandte Parfüm zu sehr nach ielbstverse.tigten. garantirt, die stärk sten Nerven in kürzester Zeit zu ruini ren. du j tet. so gi bt eS ei n unfehlbares Ritte!, dem betr. Apotheker die Kund fchast der Patienten deS DoktorS zu ent ziehen. Das Mittel besteht darin, daß der Herr Doktor den Pfropfen von der Mcdicinflasche nimmt, daran, riecht, und dann mit einem sehr! weisen Kops schütteln erklärt: Hm, hm. die Medicin na. die riecht so, als ob die Medika mente schon sechs Jahre alt wären. eS wird doch besser sein. Sie lasten das neue Recept bei Hrn: Zi. machen.? Diese Worte! verfehlen, wie gesagt, ihre Wirtnng"frm)!ab mit un ter den Za über u nd er ha t dann auch wieder so ein Patentmittel, dem Doctor einS auszubrennen. Und daS geschieht, wenn er ein Recept von dem betr. Doctor bekommt; dann beginn sein Zauber, der wie folgt verläuft: er nimmt das Recept sorgfältig in beide Hände, liest eS mehrere Male mit gro ßer Aufmerksamkeit durch, schüttelt dann den Kopf, legt das Recept auf den Tisch und puht sich die Brille. DieS auffallende Verfahren erregt natürlich Aufmerksamkeit und Fragen und dann kömmt die Weisheit deS Apothekers zum Durchbruch. .Wissen Sie.- sagt er. .man darf ja nicht alles sagen und die Loctorcn nicht tritlsircn: wenn der Kerl nicht aber schon ein paar Dutzend Menschen geliefert hat. dann ist ei nur die Schuld der Apotheker, - denn der verschreibt Gift, lag' ich Jhneu, oft malS genug, um eine ganze Familie zu todten: aber wir Apotheker niffen datz schon, und nehmen, gewöhnlich nur den vierten Theil , der Oü2nt!tMZz
verjchrleden,, wurde.- ES braucht wohl nicht gesagt zu werden, daß die betreffende Familie bald ihren Doktor A!:avs-lA " Leidenschaft! iche Liebe zu einander hat in Atlanta in Gcorgia einen jungen Künstler und deffn Halbschwester gemeinsam in den Tod getrie? den. , Dtt; junge Bildhauer Umdrio Piantini war mit einer schönen und ge achteten Fruu glücklich vcrheira thet nd lebte in , behaglichen Verhältnissen. Nach seines Vaters, Tode hatte , seine Mutter 1 einen Landsmann Namens Mueggo geheirathct und lebte mit. ihm in Tom'S Rivcr in New Jersev. Ihrer zweiten , , Ehe , entsproß ein Mädchen NamenS Eeleste. , waches sich zu einer schönen blühenden Jungfrau ent' wickelte. Vor, einiger Zeit kam das Mädchen zu ihrem Haldbruder und des sen Frau zum Besuch. Mitdem ge übten Blicke ' des Künstlers erkan'ntc Umberto bei dem ersten Schn die hohe Schönheit Eeleste S und uneingedenk dcs geschwisterlichen Verhältnisses gab er sich einer schwärmerischen Liebe zu ihr hin. welche in gleichem" Maße von dem Mädchen erwidert wurde. Den 1 Vor schlag mit ihm zu entfliehen, lehnte Ce teste ad. Tarauf besch'oß daS Paar, im Tode seine Vereinigung zu seiern. An einem der letzten Äbende erschien Umberto mit der Schwester , im Metro politan Hotel in Atlanta und bestellte Zimmer. Sie wurden in zwei neben einander belegene Räume gewiesen, aber kaum hatte die sie geleitende Auf Wärterin den Rücken gewendet so körte sie! den Knall eines , Pistolenschüsse. Sich umwendend, sah . sie den Mann das Mädchen in , seinem sinken Arm halten und blitzschnell den Revolver an die eigene Stirn fegen und abschießen Das Paar sank in , enger Umarmung
zu Boden und mit dem au? den Kugel wunden Beider entitromenden Vlutt' entfloh zugleich daz Leben. Aus einem Tische fand die,, unverzüglich zur.Stellk gerufene, Polizei , einen , von Umderto und Eeleste , unterzeichneten Brief an ihre Mutter, ln dem ,le ihre. Absicht erklären, gemeinsam sterben zu wollen. da eZ ihnen durch das Gesetz 'verboten sei. ihrer unüberwindlichen 7 Liebe, zu leben ; T ihre, letzte Bitte ging dahin, sie in einem gemeln'am'en arge zur letz en Ruhe zu bestatten , , .. '-:. . " . , ; ' , " " - . ,' TeutscheLoealnachrlchlen. T h u r i n g i s ch e S t a a t e n. In FriedrichSroda ist das großes allen Badegästen bekannte Hotel Lanze ein Raub der Flammen geworden. A!S Brandstifter wurde ein in dem Ho'el angestellter Kellner ermittelt. Die ist dieser Tage feierlich eingeweibt und dem öffentlichen Verkehr übergeben worden. ,DaS Prozect'zuc AuSfüh rung deS Eisenbahnbaues Georgen thal'Friedrichroda ist von der Regie rung genehmigt worden. Nicht ge ringeZ Aufsehen erregt in Molsoorf die Verhaftung des GastwirthS Kühn. wel. cher sich eines schweren Slttllchkeitsver' drechens schuldig gemacyt haben soll. In Nassach war jungst die Wahl zweier EZemeinderäthe nothwendig geworden. Vier Tage saß ,die Wahlcommifsion und kein Wähler ließ sich sehen, weil Niemand "gewählt sein , wollte. Dem Brauereibesixer A. Nonn in Ohrdruf flog beim Pichen von Fässern ein Faßboden an den Kopf und verlebte ihn derartig im Gesicht, daß - Nonn daS Augenlicht verlor., ' Hessen Da rmstadt.' ' ' F ' ',; S1' W'' d l:f' fr f f :,r'1,r,,.!? S I?"1 - :ils! In Darmstadt hat sich eine schreckliche Tragödie ereignet.,, Der dem er, sten Großhcrzogllch Hessischen DragonerRegiment,Ro 23 angeljärehde Se kondelieutenant Josef Marquard Graf von 11 nd zu Sandizell, Sohn des baye rischen erdlichen Reichsrath Earl Theodor Grafen von und zu Sandizell, ein junger Mann von noch nicht 24 Iah. ren, hat in einem Anfalle von Wahnsinn auf vorübergehende-Bürger geschössen und sich dann selbst " Qetöötet. In Arheilgen hat P. Waldhaus. Mau. rer. in einer Wirthschaft' eine Kappe gestohlen: er erhielt-deshalb durch die Strafkammer Mainz 1 Jahr Zucht hauö, 3 Jahr Ehrverlust und PolizeiWM,ön,fgr ,Mr :il!"jl!.!t,"i!!: Ji.Vi; '"iJ ' 'i.'Vf W', .SJ. tJ 1."'!""' m .'Xtr t& Gutsbcnper und Landrath Paul Narr. Mitglied des GeneralcomitcS des landwirthfchajtlichen Vereins in Nürnberg. Das Dampfsägewerk der Firma Nüping in Pappen heim ist abgebrannt. Frau Pri. vatiere Zaps hat so reichliche Mittel ge. spendet, daß in Rvhau eine Kleinkinde., dewahranstalt gegründet werden konnte) DaS 7. bayerische Sängerbundes sest wird in diesem Jahre in Regens burgfabgehalten Ried bei Jnoersdorf wurde, als er in Äöhrmoos vor einem anfahrenden Zugi noch schnell das Geleise übecschreitkk. woll ! e. ' von i der Maschine 3 1 rfaßt 'u nd schrecklich oirstümmelt.. so daß sein Leich nam in F e j n zu sammengesuch: und in eine Kiste verpackt .'werden lnußte.ßAZAHAß Königreich Württemder g. Der FestauS'chuß des Schwäbischer? LiederfesteS. das im vorigen Sommer in Reutlingen abgehalten wurde, hat nunmehr die Rechnung abgeschlossen. Es hatte sich ein Desi.it von mehreren Tausend Mark ergeben bei einer ver ausgabten Summe von rund 33,900 Mark, f Der Sohn deö RectorS der Realanstalt. Beallehrer Böklen au-z LudwigSdurg. Vor wenigen 'Woche,? erkrankte, eine fünfzehnjährige Tochte, der Ritdlingcr Familie Knapp in Reut, lingen an Diphtheriti? und starb. El tern und Geschwister eilten hin. de. Verstorbenen den letzten Liebesdienst zn erweisen, und trugen damit den Keim der Krankheit in ihr eigenes Heim Nach wenigen Tagen erlag ein drn zehnjährige Tochter, ihr folgte eine siebzehnjährige, dann ein ncunzehnjäh. riger Sohn und ein fechsjäh.iges Mäd chen. f Domkapitular Kar! ZiM' merke auS Rottendurg. Der Metzger und Händler Jakod HsaS von Stettcn a. H. der am 7 Oct. v. I. fein in der SichecSau gelegenes Wohnhaus, fowic
da) nedenan gelegene, der Baugesell j schuft 0:tlb?cnn höriaeHsuS vsrsä tI :)::cktt. wurde zu d: -
Zuchthausstrafe von vier Jahren ve, . ,uztheItM"f?U-D Großher zogthum Baden. f In Hcidelsheim Hauptlehrer Phi lipp Walp. Schneider Joseph Fürst im Paradies ist wegen Wechfelfälfchung verhaftet worden und zwar unmittelbar nach feiner Äkückkehr aus Amerika, tvo er sich ein halbes Jahr aufgehalten hat., In Konstanz: Maler Karl Staiger. Wittwe Ursula, Keller, gcb Rack. ixavL Pauline Zimmermann, geb. Studer, Flaschncrsehesrau K. Schroffe g e b. S chank., Zimmermann I. Strau b. Musiker Anton Schiele.,,, Holzhändler Joseph Aman. OberpostdirectionSsecretär P. Drenckhahn. Wittwe Joh. Neuweilet geb. Bähr, Zimmermanu Th. Lorenl.' Oberbetriebsinspettor ' a. ,D.
Ruft. Mayer. Frl. , Agnes Osdurg.i Kalsendiener Joicph Maler. Güterauf scher a. D. Engelbert Weltin., Glaser meister Eduard Häberle. In kuppenheim w u rden durch eine Fe r Brunst 16 Gebäude einMichkrt. ;": . : AuS der Rheinpfalz. In der Pulverfabrik der Gebrüder Martin in St. Jngbert fand eine der hecrende Explosion statt. Zwei Arbei tej. Jakob Marr, und Ludwig Dom probst erlitten den Tod; Josef Breitendach wurde erheblich verbrannt, während ändere-Arbeiter leichtere Verletzungen davontrugen. Die FabrikationSräume sind derart demolirt. daß der Betrieb vollständig eingestellt, werden muß. Vahnauffeher Kerz von Kaiserslautern wurdc ? im z Heil igeuberg Tunnel von einem Zuge üderlahrcn und getödtet.Die Verhandlung gegen den wegen Un treue und Unterschlagung angeklagten skausmänn Heinrich Schwarz vor der Strafkammer inKaiserSlaulern hat bis auf Weiteres vertagt werden müssen, da an die Staatsanmaltschaf t ! neuer dingS eine Anzeige gelangt ist. daß Schwarz außer den bisher angemeldet ten. Veruntreuungen noch, weitere 30. 000 M. Werthpapiere unterschlagen habe. Die Leiche des in Landau ver storbenen Justizraths Bolza ist, einem , Wunsch des Verstorbenen entsprechend, ur- Feuerbestattung nach Heidelberg verbracht worden. ... : Elsaß. Lothringen. . t Dr. Stolz, welcher seiner Vaterstadt Ändlau. bereits eine neue Orgel aus eigenen Mitteln beschaffte, - hat dersel ben,,,nun auch noch , einen Wald im Werthe von 120.000, Mark zum Ge schenk gemacht. Zum Kommandan ten der Festung Bitsch ist an Stelle deö zur Disposition gestellten Obersten v. Schack der, Oberstlieutenant v. Förster, bisher etatsmäßiger Stabsofsicieri, im 44. JnfanterieRcglment in Deutfch Eulau. ernannt worden. Rentner Diemer in Brumath feierte mit seiner Ehegattin die diamantene Hochzeit.! In Eolmar stürzte ein im Bau begrif fencs Haus, das zutünstige evangelische GesellcnhauZ. zusammen. Von den an dem Bau beschäftigten Arbeitern blieb einer lofort todt, ein zweiter starb auf 6em Wege zum Hospital. :; Weitere fünf waien verletzt, von denen einer in zwischen ebenfalls gestorben ist., Vor sieben Jahren fand man in der Näbc des Dorfes Wolmerkgen bei Dieben bofen'! den . als Trunkenbold "bekannten Bergmann Heck todt im Walde. , Man glaubte damals, es fei ihm e:n Unglück zug.'stoßen, und beerdigte die Leiche ohne weitere Unteruckung" Jetzt. stellt sichiberauS. daß Heck von seiner eigenen Frau und deren jetzigem Mann. ' mit dem jene.' schon damals ein intimes Verhältniß unterhielt, ermordet morsen WiSUWWWUIE A lpenprov! nzen. ; . , Ter Realltäkenbesitzer ,AndreaS Sr.'tzmeyer und ' die Hausbesitzerin Frau Marie Krauß' geb. Adler von, Aolcrskampf, in .Graz. Im Rund 'aale, des Museum? in Innsbruck M zaS Modell i für ; ein Speckpachcr und Haipinger'Denkmal aufgestellt welches Prof.! Hermann Klotz vom Oesterreich! schcn L)cuseuin:sauZgeführt ;.hat.'MDa,Z Doppel-Tentmat. welches den Treppen' aufgang zum Andreas HoferDenkmal am 'Berg Jsel schmücken soll. , zeigt zwei Äruppen. , jede, auZ drei Figuren be ttehendHJtt)?MMchtss bildet' Haspinger den Mittelpunkt. ' zu seiner L in ken h at er einen Landstürmer, zur Rechten-den Wirth von der Mahr. Die, linksseitige Gruppe zeigt den Speckpa cher als Hauptfigur, zur Rechten hat er einen Schützen, der eben im Begriffe st die Kugel in das T hal zu senden", ' zur Linken das Mädchen von Spinges, eine ? F igu rMdie rI' vielle icht u n t er a llen der Preis zufallt. Kuffstein welche in einer Urkunde vom 10. Jänner 1393 zum ersten Male als Stadt genannt wird, also an diesem Tage ihr 500jäh rigcZ Stadtjudiliium feiert, wird die eigentlichen Festlichkeiten erst im kom menden Sommer begehen. Zur blei bendctt Erinnerung an den dmkwärdi gen Tag est . die Errichtung eines Wai t x t m . . ,,:,,, 'i :,,.,..- ... . ien.7rtyrs gepranr. (n Helgoland. fiiijl-iil;!;;1! ' An i der Weltausstellung in Ehicagg lvird die Gemeinde Helgoland sich als Nordseedad durch die Ausstellung von 22 großen Photographien bethei'ligen. Wegen Majeftätsbeleidigung hatte sich zum ersten Male eine Helgolände rin und zwar die Ehefrau Marie Wi cherS geb. Hindemann vor der Straf lammer des Landgerichts Altona zu verantworten. Die Angeklagte hat. als sie wegen rückständiger. Miethe ausge jetzt werden sollte, getobt und zeschimpft and bei dieser Gelegenheit unehrerdie kige Aeußerungen über den deutichen Kaiser gethan. Trotz ihres hartnäcki gen Leugnens wurde die Helgokandcrin für überfuhrt erachtet und wegen Maie stätSbelcidigung zu einer Gefängniß ürafe von drei Monaten verurthe:lt. Oldenburg. . In unserem Herzogthum gibt eS gegenwärtig 95 Brauereien, von denen die 4 größten in den letzten Jahren bis zu 72,000 Mark Steuern entrichtet hatten. Bei einerZährlichen Verwen dung von ca. 3 Millionen Kilo Ge kreide außer den entsprechenden Malz surrogaten wurden gegen 150,000 Hek toliler Bier gebraut. Die oldenbur Mische LandwirthschäfttgeskUschäst .er hält' für eine Betheiligung an derCelr-
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kein einen' Zuschuß von 25.000 Mark i MV .11! . i . A Cs. 0riAfTt.Mi i
.i ii u ich u uuiuu? eine au9icuuii .ildenburgi'cher Zuchtpferde unter ihrem Ikamen unternehmen. 1 Die Zusam sammenbrinaunq und , Ueberiührung )er Thiere übernimmt der Reitstallbe zitzcr GerdeS zu Oldenburg, welcher sie )er Körungscommission zur Auswahl vorzuführen bat. ' ES ist eine Anzahl ' m fünt Zuchthengsten und sünfi -uchtstuten verschiedenen AlterS und' verschiedener Stämme in Aussicht ge, nommen Dafür erhält GerdeS für 'edes Tbier einen : Kostenzuschuß ! von . 2000 Mark, während der Rest , von' ,")000 Mark sür die Herrichtung , deS lokales. ' die Arrangements :c. ver vandt wird. Unser abgebranntes Ziesidenzthcatcr ist im Aeußeren soweit wieder ausgebaut,, daß bereits daS' Richtesest, hat gefeiert werden können. ' Ias schöne Gebäude kann im 1 nächsten ' gerbst seinem Zweck wieder übergeben werden. DaS 'JntmmStheater, in vctchm vor Kurzem der Schauspieler Wiermm?r nZ lÄast sein? S'riumnfie . i V w m m v' j 'i Fyv, 'eierte, wird im Sommer noch für daS Sängersest benntzt ! und dann abgebro ! chen werden 7 Der frühere Ober-Z Bürgermeister Frhr. v. Schenk. ' y , ' K-: ... ' -1 ' !: i! ! :",,;:: ,?-'!,',,. Mi!:S : ,;,:!,:": 1 ' ::?'': . s Der Redakteur der .Basler Nach richten". Franz August Stocker. k In Basel der' Professor,! Dr. I. I. Bijchof. Lehrer der, Geburtshilfe , und Gynäkologie: ferner der Lehrer Eduard Bienz'Schär. Der Hingeschiedene war ein Turner von hervorragender Fertig feit i und als Turntheoretikcr in den Preisgerichten unzähliger Turnfeste viel begehrt.: Das Bezirksgericht i in ArleShcim hat im EntfchädigungS iiroeß der Eltern Martin Reinach'S. welche ihren Sohn am 14. Juni 1391 oerloren haben, auf Grund grober F a h r l ä s st gk eit , die I u ra B a h n , zu r B e Zahlung von 9200 Fr. nebst Zins und Kosten verurtheilt. In Fluntern verstarb ein Kauf mann der ' 1.000,000 FrancS versteuertem Bis jetzt ist nun ein Vermö gen von 14.000.000 FrancS zum Vorschein gekommen . DaS gibt eine hübsche Nachsteuer. Jn Amsteg fiel der Land mirth Franz Zurflüh eine 150 Meter hche , Felswand, hinunter und wurde als verstümmelte Leiche aufgehoben. Die,!! Gemeinde Oen singen hatte? sieden Kinder zur Beköstigung ausgeschrieben, wenn möglich, außerhalb der Gemeinde. Darauf, hin meloeten sich, wie der Jurad." berichtet, von Ölten bis nach Gänsdrunnen , durch alle , Gemeinden Miederbuchsiten ausgenommen) nicht weniger als 82 Bewerber.. In Basel hat ' sich eine schweizerische Eognac Brennerei gegründet, damit, man den Eognac nicht mehc auS Frankreich zu beziehen brauche. , , , , ',. , - Nieder, u n d O b t r - Oe st e ri:, 5"?:!' -IC-x-l ; Die Hausbesitzerin Barbara Skrabal in MannerSdorf , weilte vor Kurzem längere Zeit auf dem Dachboden, wo selbst sie einer Flasche Slibowitz zu sprach. ,,, Auf d'm Rückwege über die Leiter verfehlte die korpulente Frau eine Sprosse und stürzte in die Tiefe. Mit , gerochenem Genick , wurde , die Verunglückte todt aufgefunden. In Mödling wurden, die , Hausbesitzerin Katharina Pfeiffer , und die Hedamme Johanna Pokorny' verhaftet., Beide verlegten sich schon seit Jahren auf daS Weschaft, an Frauen gesetzlich verpönte Handlungen vorzunehmen. Der best bekannte: Wirthschastsbesitzer! und Bär germeister Johann Kamper von Muth' mannsdorf kam letzthin mit einer Fuhre Marmorplatten aus dem Engelsberger Steinbruch angefahren. Plötzlich riß die starke Einspcrrkette des Wagens und derselbe rollte über den steil abführen den Abhang. Hierbei gerieth Kamper unter den Wagen; dem Unglücklichen wurde der eine Fuß beim Knil. der andere, beim Schenkel, zerschmettert, außerdem erlitt er den Bruch zweier 'Kippen,, und am Kopfe eine schwere Verletzung, welche, seineu Tod herbei 'uyrlcn. ,, 11 !: j DaS Urtheil der Hausfrauen eht einstimmig dahin, bah H. Schme'l'S Bürsten dre beSen sind. 422 O,rsinia:,VdKs ' il ilS 'ß . ?kWVi ;. -1 ' Jf . j smm m m WWWWW"I Oerth eurer Schtchtel eine Oulnee." i i ruiuuuijru"' jx"u , 4 ;!,! lind. Sisiir Dieisniz? sind blind, die I kemea vseriaa mntbm 9 ein Schachter : 2 CEECIIALl'S PILLn geaeu bt StSnmgeq, der, , t ursacht durch schlechte , ' ! dauung. B Magen, , schwäche.Lerftapf"nl. kan, ker Leber. Moräne ,d del irgend eine alle X ihr ÄsHk.r.tx. X "" . , - nv-iiKXVlOdHIfUltll V st den Platz eweS vollMdigea MedtjikkafteA j eiN '''i v ,::;;,!,,:.,,: ,,;, , .,. . Itt eiuer eefiose und tatZh baren HSkl überzöge. : ' Sei alle polheke. Prei 5 Qtntt M ' Ecksckzel. Re florf 5ibot? fi r mtr ' ! 'liS f irthschaft! 1IESKY W. BAAS, M. ,I.Madison Nachfolger den JuliuS Keller. Die besten einbeimischm und importtrtm Weine, irnö, Cigarren, Bier u. s. v. Freundliche Bedienung und Lunch. CX7 oft per Mahlzeit, Tag vd Woche. HentyXT.'Banu. 1 Nadiso Lve, IrÄiirfer Spezialarzt für Auge, Ohr, Nase und Hüls. In VraxiS seit IStt7. Dauernd etablirt West Washington Otr., Indianapolis, 3nd. und Dr. A. B. Barkor Ir Ofsice LSI West 4t Skahe, Cincinnati, Ohio.
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