Indiana Tribüne, Volume 16, Number 148, Indianapolis, Marion County, 16 February 1893 — Page 2

Jttdinna . TMNye. : : - v:: ,,''l,'?i-:Sll'V'i"-!Jr ' r " - " " II 3 i ch und -Sott n t zx g s.

Die täglich TribÄne koste durch den TrZger iiC! ptx Ooche. die Eonntaz.Tribüne I ttentf per Woche. Beide ufammeit 15 Cent der Cents xerZNouut. PerPcKtuzrlchit wVorSdezshlsnsPcrJahr. 'S"'össitt : Z 30 Ost MaryZand Strafe. JnbisnapoliK, 3ndI, Z 6 Februar '93; tiafßtitf derWaJstreek. : :'v.!':i''V' 1 ." - V :h" ' , ;' f ,wWWWhi Ter groge Vörfentempe! der WaJ. fasst in New York Hcit mehr Ckdeim xut, ol5 choem der Tempel von SaiZ. un d die Ä iW?KktW1?t hüten, s orgen auch nach Möglichkeit dafür, daß ha mentlich über den Geheimnissen der Zu sanft sich nirgends der Schleier lüfte!. Ader oft genug will dies nur unvoll kommen gelingen, gleichviel ob die Verröther in der Clique selbst oder unter ihren Angestellten oder sonstwo stecken. Da diese Geheimnisse sehr werthvoä für Andere sind,, so kann eS nicht Bander nehmen dcs die Wallstreet von Leuttnz jedes Alter und jeder mora' tischen Schattirung schwärmt, welche mit ; Dieien Geheimnisse Hand e i n. Massenhast sind sichere Winke" verkäuflich. Ja es ist beinahe unmöglich. eine TranZaction von großer Wichtig keit in' Werk zu sehen, ohne das es irgendwo ein Leck an den .C analen des Geheimnisse gibt. . i : Natürlich Kßt sich bwluke Plauder. dichtigkeit auch schwer sichern, mu sen doch Schriststücke entworfen. Anwälle. Gierte, Ekeuögrophm müssen mehr oder weniger in' Vertrauen gezo gen werden. .Diese machen meist man kann sagen, fast Alle ihre Vertrauensstellung Nebenher nutzbar, sei cS diiect oder wied:rum durch Vermittlung vsn Freunden. Männer , Frauen, Mädchen und Jungen in solchen Krei sen schnappen stelz nach Information und verschachern sie. Die bekannten Manipulatoren der Wallstreet werden von vielen ihrer Angestellten so sorgfäl tig überwacht, wie der größte Spitzbube von einem Heer Geheimpolizisten! Es ist für keinen Börsianer rathsam,- auch nur das kleinste. Fetzchen beschriebenen Papiers irgendwo achtloZ sollen zu las, sen. :. . . Wer sich als Verkäufer wirklich werth voller Informationen krpröbtl,dcr.kann ein schönes Geld !n der Wallstreet der dienen. Viele Makler sind bereit, ihn zum Theilhaber der ' Geschäftstrans actionen zu machen, die sie auf seine Winke hin vornehmen, und , er braucht dabei seinerseits noch keinen Dollar zu rikkiren ! .Die Hzufner mit Winkenhaben i sich sogar mit der Zeit in Der fchiedene Specialitäten gruppirt : manche verlegen sich z. B. ausschließlich da rauf, ! Gerichtsentscheidungen, - welche einen Emflus auf Börsenpapiere haben: im Voraus zu erschnappen. Wie sie das anstellen, ,st wiederum ihr Ge schäftsgeheimniß" ; sie haben wohl wie derum Andere zu bczzhlen. mit denen sie in Verbindung stehen und so fort. Mehrere der wichtigsten EerichtSents cheiöu n gen, . B. , diejenigen l n dem bkruhmnBell fchrn .elephonpröB und die Entscheidung gegen den Zucker .Trust, sind im' 'Voraus auf der ' w : . ,i. r-, .!,)!; ..; ., ..i'm'iIi. ,. ,1 m , feirflB .veipeddelt . worden. Wie schön angedeutet, sind nicht alle .sicheren Winke'' werthvoll.- Vielmehr spielt neben - d:m , Verrath auch der ; ' . '!!'. i li -5' i .' ' .1.1 .h 'li . . '' . , .iliiul 1 ! 'ji'Vj.- . ' n.1 : S ch w l n del seine Rolle, und schon Viele sind mit solchen Winken eklig reingefallen ; ja die Humbug'Wlnke sind weit zahlreicher, als die echten. Umgekehrt werden manchmal auch die Verkä ufer der W inke von ihren Kunden schnöde sitzen gelazzen, und naturlich i . n . "."; - f :-y 4l k xonncn ne igren gewinn niqji 6" : .ii.lfiii.ii-Ä::;;,:'; : n' ' W ' '" s "" - -: ' j '- " : ' "' .'i!l'?:Ji;: ji'H : -: ;, !f ,,! l, ' ;:; imM'ii-- yj-ph; 'liji Lfl SMMt1 (SI ist zwar nne Untugend,-5mmer fi Gekrach aus -büff-Sctfetia'.ljttn gen; a der heu er kann sich N iem a nd v on, dieser Untu gend ganz frei hatten -. denn weZ das Herz voll und der Kohlenschuppen leer, ist, des geht der Mund über, und am Ende ist man mitunter noch demjenigen dankbar, der uns zei gen kann, daß es zu ' anderen Zeiten noch schlimmer. Noch viel schlimmer ' ge wesen ist. Werfen wir ;. einige Blicke rückwärts. Aus älterer,, Zeit sind beglaubigte Berichte genug , von , ganz unglaublich kalten Wintern vorhanvev. .'Gehen wir indeß nur bis zum Anfang des vorigen Jahrhunderts. Im Winter von lWj auf '10 froren in Europa sämmtliche Flüsse und Seen bis aus den Grund! In : Norddeutschland ' und Polen war damals das Erdreich 0 Fuß gefroren. Sowohl die Oftsee wie das Aoriatische Meer und das Schwarze! Meer waren ganz zugefroren. Das war der ' be rühmte .kalte Winter. Kaum weniger streng war der von 1740 '41. . Da. malS lag in Spanien und Portugal 7 Wochm lang der Schnee lEFuß hoch und die Zuzzsersee in Holland war fezn zugefroren. 17 7 1 fror die - El be bis zum Grunde, und auf der Donau bil Teke sich unterhalb Wiens Eis in einer Ticke von S Fuß. ' Bei unZ war 1751, und noch einmal 1821, der Hafen vdn New York so fest gefroren, daß man in Fuhrwerken von .New Vrk nach Staten Island, fahren ZLÜNte. 185 fror in.Ohio, Iudiana und JllinsiZ das Quecksilber in ' ällja Thermometern zusammen. Der Winter von ItzSI ist noch in Aller Gedächtniß; damals sind am 13. und am 2ä.-Ja nuar 31 Personen in unserem Lande ttftoren. . 0t$ LüdamtrikaS. ; 1 ' ' Man hat Lkrfchiedenm Städte:? der alten und neuen Welt .die -Ehre ange My,' sitMt her MM SemestM zu vergleichen. urÄ z. A. Zyicaga mit CU13 g?S?I ?Mttch5ttt ,VLI., ÄMtilq, m. . .t - 1' - M . t. V . r . i ? rnil f!:P:axi! cenanni.' 'Auch die SW gan::rif w ein .ParuVs Lassen, ASnfpmchk der .reruannchm 'MfMr-T . -Virii! flitf hiPlrn Tittt Vin-A " -'- j.. v.t ;rao auf diesen Titel durch

Nkn dor'.tgen v.orrejpaioenten öe'grunPah?!DL i: !: ;:Die Frauen dahier sind die ) ; jchÖ nsten und lu stlgst.n; die. Manner si tt d die ,besterzggenenHchenken oen Wiffenfchaf. ten die meiste Aufmerksamkeit und ha ben die ?größtDNejen,?in,Südamerlka gemacht., Theater und Op?r sind stets von der hachsten Gattung. , Vma ttjcui mit New ork die iZhre,' der größte Tiamantenmarkt aus, der westlichen Halbkugel zu sein. Seine Bauten zeigen eine Verbindung von maurischem Stil mit italienischen Verzierungen. In der ' Fard?ntönung ist die , ganze jtaöl die Lustigkeit selbst. Die Au, stattung der Häuser Wohlhabender ist im Allgemeinen eine sarbenhellere, als die beim -Äordamerikaner, und Alle? oar'an zeigt glänzenden und dabei gediegenen LuruZ. Wahrend das gesellige Leben eine große Rolle , spielt, llevi der Gentleman in Lima , jeiii. Häuslichkeit sehr. .

7 rnsdaUo im Oneefturtt. ). xXt-i ' ' ' "viir! e R5iur der Volke ,,,,,, ,t.;r ,''MMldiu5,e, mit ' - 0X ' t-'fi:'- Sch tll,. Von dem merkwürdigsten Ausstieg in die Wollen, den er jemals gemacht hat, weiß der bekannte Lustschiffer John Wis? zu erzählen: , ES war in, CarliSle Pa. "Ich wünschte, einer großen Zulchaueimenge etwa Besondere zu bieten, und da. ich oben eine grozze schwarze Wolke sah. to entschloß ich mich sofort, sie zu durch legeln. Was ich aber in ihr durch' machte, , davon tonnte kein Zuichaucr etwas oewabren: unb es war viel aus regender und,, bedenklicher, als ich mir ongestellt hatte. - Meiner Schcitiuna nach bedeckte die Wolke eine Flüche von 4 6 Meilen im Durchmesser. , Zur Zeit, als ich in sie. einfuhr, schien- sie kreisförmig zu lein und bot nach der Erde zu eine große Hohlfläche, sah also ungefähr wie die innere Seite emer umgestürzten rie sin Bowle aus. welche jedoch zackige Ränder hatte und in lebhafter Bewegung abwärts ging: l sie ; hatte I eine dunkle Aauchfarbe. Mittlerweile war die alte furchtbar geworden, alles Fa ierige rings um mich überzog sich dicht , mit Reif, und die Taue, welche von meinem Ballonwagenaufmärts gingen, iaheu .wie Glasstöbe- aus. ' Tawi ha Atlic es schrecklich riugsum. Jetzt war ich, der aufwallenden Be kvegvngnachzu schließen, ungefähr inder Cii '".ZlftA tf l '.i! f ' .'"t i. Wille oer Woue angeiangi. . iitjf iaa nicht mehr schwarz aus, sondern Halle eine veilchenartige helle Färbung, aber eine' Ao , dicke, daß ich ' die Gondel. der nur 1t Fuß über dem Wagen lchwedte, fast nicht mehr jehen konnte. Die heftige Kälte ließ mich wenigstens' hossett daß ,daS (ZaS im Ballon sich rasch" verdichten, . und dieser ' infolge scfsen sinken würde. Aber darin hatte ich mich schmählich getauscht; denn bald wurde ich mit größerer Geschwindigkeit, alS je zuvor, aufwärts gewirbelt; d.r Ballon machte eine große Kreisschwin zuna in - die, Höhe, und die Gondel ' irnt. " Dabei umgab: mich ein Getöse.' wie von tausend, wasserrauichendtn Muhl' wehren, verbunden' n it einem unhcim lichen St Shnen v on ' ind.I Die , Ur, iache des lejteren ist'uljr nicht' klar ge worden! er stereskaderm her k ommen, d a ß der? Ball on fo surcht dar von Hagel und Schnee bombardirt' wurde. Ich erwartete -nun wenigstens da. d oben an der LLolkr heraukzukomv mendoch abermals wurde ich grausam mtlAuscht, und der Sanncnschein wel cher sich , bereits durch einen schwachen Schimmer angekündigt Watte, verschwand ; wiederum hoffnungslos; zu giekch stürbe - der Ballon, wie mir jchicn, mehrere hundert Fuß abwärts. . Abermals wurde' er in die Höhe g. : schleudert, und wieder stürzte er.' und dös wlederhölle sich achioder zehnmal mit fürchterlicher Schnelligkeit. . Weder konnte 4ch durch daSÄbwerfen von Bal' last o lz en, noch durch das Entweichen lassen von Gas (obwohl, dasselbe, auch noch dadurch begünstigt 'wurde' daß Eiszapferren' Ballön durchbohrten u n te n-an der Wolke .berumoelattaen'.. Meine Lage schien eine verzweifelte zu. irli ";l-f- ;V::i;:; S -'s ; ''iv.,:iß:-- b; "ij: . Die ganze Zeit über empfand ich eine fast unwiderstehliche Neigung zum Schlafen, trotz meiner schrecklichen Si tuation. uno'- obwohl ich zugleich ein ErdrechunMefühl hatte. Nachdem ich aber etwa Schnee und Hagel gegessen. j der sich am Boden der Gondel ange zammelt hatte,-' suhlte ich mich k Srver lich und geistig etwaS erleichtert., ..Ich hielt mich fest an x Seiten der Gon del und entschloß mich, was auch kommen möge, mit der äußersten Jas sung zu erwarten, die mir ju Gebote '' .jliiij!':!1! ' , i m :," . . . , '-: . , ;, -'i11:1 , ',' . ; jj ,.' I, ,. anwp?im-.-Einen Augenblick konnte ich durch einen Riß in der Wolke die Erde fehen Nochmals wurde ich in d;e Hohe ge schleudert,, aber dann- Itürzte ich zu meiner größtey Freude aus dem Bauche des Wolkenungeheuers heraus.' das mich 20 Minuten lang immer und im mcr wieder verschlungen hatte. Dies' mal wär ich gaxiz erlöst und der Ballon ging ziemlich rasch abwärts. Ich lan bete anf einer Aarm ejwa 5 Mchey.von CarljSle inmitten . eines strömenden RegenS. ' Mein Erlebnis war- kein solches, das man erne ein . zweites Mal durchmacht.' , - '. Oldst auszeii)nende OallsNH. 'f;: . :' " : : . ' : '' 'li . " ' V :" 'ff : i;" ' 'i a Man schreibt der .Franks. Ztg.: Durch manche mißglückte Versuche' wis sen wir heute, daß ein Luftschisser 7 bis S MlynN.HShe Nicht übersHreiten darf, wenn -er icht fein Leben yefährhenipill. Man sucht daher mit Hilfe leichter un bemannter BaüpnS die Grenze det Erdatmosphäre . zu erforschen. Gustave Hermite irk Paris- ließ neulich 10 ttrni lim iinH rn?- fl fiRi.ttftvtvMK .vtvi.lu.uwiU IttillCJJ BaroMtern und . Thermometern ver ftheäe VallsnS aufsteigen, von denen ihm!8 wieder zugestellt wurden. Ewer ldon dieen war 7440 Mtter hoch geme Ttk u. . I,' W.j Os-.C.r ' m geNz"eitt ar.terrvNech der Angabe feines Äarter5.5ozsr WMWtXtl. als ist ejn'rHShdie derdeiihSchsten Qebirge dkr idk glkömmt. Um nc-j ...:! . . i Kjciirr rrnnnr in ircinrir- itttiti T-TfTTi f'- ! .. ..4HtM

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enard den Ballons em oiumen ge ben, das in gewaltige,; Droporltourtt zunimmt. Zur'ErttichuÄDiner H'öhe von ix 10 .ciiom. genügen i.cyon leichte Ballons mit einem Volumen von einigen Kubikmetern. Wünscht man jedoch diese Höhe zu verdoppeln, so braucht man bereits Hunderte von Kubikmetern, zur Verdreifachung Zehntaufende und wenn man gar 50 Kilometer erreichen wollte, so würde man Millionen von Kubikmetern nöthig ha den., Renard hat soeben einen Ver suchsballon, von (5 Meter Durchmesser und einem Gsammtgewicht vsn nur 9 Kilogramm hergestellt; die Jnstru mente und so vorsichtig untergebracht. daß auch bei einem jähen Sturz keins derselben leicht verletzt werden kann. Am ersten schönen Tage soll dieser Bal lon seine Probefahrt antreten; bei sei ner Rückkehr wird man sehen, ob sein Barometer die Höhe von 20.000 Meter einregistrirt haben wird, welche der Ballon nach der Berechnung erreichen rgg..., Vom Inlands. Die Fabrikation der Majchi. neN'Produ kte imSttdennlnnnt beständig zu. In Aorvcarolina werden tagiicz in einer einzigen Fabrik 4,000,000 Elga retten hergestellt. . Daß Spitzbuben aus ei nem Gefängniß ausbreche?, geschieht jedenfalls öfter, als daß sie in ein solcheS einbrechen. Ein, solcher Einbruch iji in einer der letzten Nächte in dem be kannten New ZjorkerMsängnisse, den . Dombs. ver ucht word.n. In dem südlichen Flügels de? UebäudeS an der Eenterstrae benndet Nch daS AmtSzim mer des Ober GerichlSschreiberS Kea ting. und' in diesem benndet sich ein eiserner Geld'chrank,. auf dessen Jnbalt eS ms zetzt noch unbekannte Diebe ab gesehen hatten. Sie kletterten über das hohe eiserne Gitterthor vor dem Trep penausgange zu dem Gebäude, spreng ten die aus den Vorsaal des Amtszim mers führende Thür und drangen in das letztere. , Dort machten , sie sich an den Geldschrank, sprengten dessep Stell scheide, ab und bohrten dicht neben dem Stellrade ein dreiachtelzölliaeS Loch in dle Tbür des SchrankeS. Dabei müssen sie gestört worden und entflohen sein, denn der Schrank wurde am sollenden Morgen ungeöffnet gefunden. , Der Inhalt desselben wurde der Gefahr und Mühe, nicht gelohnt haben, denn er be stand lediglich in einer Schachtel um mibänder einigen Bleistiften und Schreibpapier im Gesammtwerthe von höchstens fünf Dollars. ' U e d e r d a s neu e Getränke psetz in Süd-Earolina wird von dort berichtet: .DieProhivitions. .CrankS schmeicheln sich, daß durch , das EvanS, Gesetz in Süd - Earolina Prohibition eingeführt worden sei. Die .örankS" befinden sich da aber in einem bedenlli che,! Irrthum. Unter dem EoanKGesetz werden geistige Getränke ganz offen und ohne jevwde Beschränkung) gerade wie vor der Annahme des Gesetzes, verkauft. D-asselbe verbietet nicht den Getränke verkauf, sondern nimmt , das Geschäft aus Privathänden und legt eS in die Hände von Staatsbeamten, von welchen der.Trinker ebenso frei und offen kaufen kann, wie früher von dem Wirth. 'Die Beamten " sind die Schankmärter und Jedermann kann von ihnen kaufen, der das Geld dazu hat. ' Die Schankmärter werden vom Gouverneur ernannt und fo ist eine große Anzahl einträglicher Stel lungen geschaffen worden, die er mit seinen Trabanten besetzen kann'.' Wie der Charleston News und Courier" sagt: .ein großes privates Geschäft ist vernichtet worden und ein Staats Mo nopo! und eine mä ch tige p o! iti sch t M a 1 schine ist an seine Stelle gesetzt. TaZ ist in der Tbaf - Alles.' Prohibition giebt'S in Süd Earolina nicht. Whisk? wird auf Grund des Gesetzes ohne' Einfchränkun g AnM ohne Licenz frei und offen Jedermann verabfolgt. ji '5-i:tf fritt x k'mürdige A eob achtung will die Besüduna der Bark .GladyS" auf ihrer letzten.Fahrt .vlZn -Jgniqne nach Hambü'rg gemacht WeD' Vei oer umiylnung oes ap Horn ge rieth die Äark zwischen Eisberge und Eisfelder, von denen sie drei Tage um schlössen war. Am letzten Tage schwamm ein besonders großer Eisberg vorüber, auf ' dem die Beiatzung zu ihrem Erstaunen Spuren von der An wefknheit von Menschen , zu erblicken glaubte. , Man konnte deutlich einen Psad? wahrnehmen, der zu einer in'S EiS gehauenen und als Obdach benutz ken Höhle führte. , Nicht genug damit. Spuren von Menschen entdeckt' zn haben, , will die Besatzung auch irrSge sammt fünf Leichname auf verschiede nen Theilen deS BcraeS liegen aesehen haben, so daß die Vermuthung nahe lag einige Schiffbrüche hätten bei dem Zusammenstoß ihres Fahrzeuges mit dem Eisberge sich aus den letzteren ge rettet. Anzeichen noch vorhandenen. Lebens wurden ; indessen nicht bemerkt i. w . ftt.-w!. vl. cn T '?: . uno oa uocrvirs oic taaji yereinoracy, konnte die Besatzung keine tläheren For Zchungen über die Richtigkeit ihrer Be obachtungen anstellen, fondern sie sah fich genöthigt, vorüber zu fahren. ' Wei l:ix":. e ine Br tt u t " z n ti i I hatte, hat sich der .224Shriae H. L. Ba ker aus Forney in dem County White in Jndiana diese? Tage in Lafavette in dem genannnten Staate das Leben ge nommen. Er war in der.? vorigen Woche in eine dortige ' Handelsschule .r-i..L w c. .ieingetreten uuu croognit Mir eMM anderen Zögling der Anstalt gemein schäftlich ein ' Zimmtr. An einem der letzten Morgen nahm er, noch im Bette liegend, Laudanum ein, abex in solcher Menge, daß er eS wieder vsa sich geben müßte. - Darauf schickte er seinen Slü benßenossen nach einem Glase .'Wasser ou; den Zimmer und schoß sich äh. rentz dessen Abwesenheit mit feinem Ne l volver eine Kugel in die , linke Brüst, welche jedoch daS Herz fehlte; fchlieklich fügte er sich, zwei Kugeln-in.dea Kopf Und' zwar die eine unter dem rechten Ohr, die andere in die rechten Schläfe, und diese brachte ihm den ersehnten Tod. ' Aus den tn seinem Koffer vor kekundinen Mksschajitt ergab' sich. daß ex 'gleichzeitig mit Ebr h. C&lift in Peru und mit eine.'u andren Ctn UZaukezan in Jllin-iZ rerl-'.t tzzx

Dopbelverhättniß ihn in de'n Tod' ge trieben,chat.,, ,.jf.. . Von armen amerikanischen Staatsmännern im Gegensatze, zu staatsmännischen Geldmachern i und Geldsöcken schreibt X der .Deutsche

Eorreipd.-. ,n Baltimore: .Der be rühmte pennsuldani'che Volksvcrlreier Samuel B. viandall .il, gren t Com - mqnsr," wie stzrhn l eine Bewun derer : nannte it j ro e l cfj e r e i n i c n f ctc n a 1 1 e r t rn ! nationalen Adgeordnetenhause gedient und Gelegenheit hatte, ein steinreicher Mann zu werden, hinterließ nicht , so viel, um seine Beerdigung bestreiten zu können. Der kürzlich verstorbene Se nator Kenna von West. Virginien war ebenso arm. .Auch der deutsch terani sche zNational '. . Abgeordnete ! Gustav Schleicher, welcher vor dreizehn Jahren starb, hinterließ kein Vermögen. Der OberbundesanmaltiCleveland'sKGaR land, lebte mit seiner alten Mutter in der schlichtesten Weise und besaß nicht einmal einen Frack. , Von dem verstor denen O verrichte? Lamar erzählt man sich fo'gende hübsche und wahre Anek dote: Als Lama? in Cleveland's Kabi? net berufen wurde, sollte er in Washing ton .ein HauS machen.- was er als Senator nicht nMlg hätle, indem er als solcher einige Zimmer in einem Ho tel bewohnte. Er beüustragte einen Agenten, ihm ein passend: Haus zu suchen, und dieser erschien bald daraus mit der Nachricht, daß er die geeignete Wohnung gesunden ha be un o daß die selbe nur 7500 Jahresmiethe kostet La mar versank in tiefes Nachdenken, und der Agent suchte ibn zu überzeugen, daß d.ese Summe durchaus nicht zu hoch fei: Ich habe garnichtS gegen das HauS und die Miethe einzuwenden." fuhr Lamar trocken fort ,,ich besinne mich nur. was ich mit meinen übrigen 5500 ansangen soll." ,Der , Gehalt, eines KabinetsmitgliedeS beträgt - nämlich KMMAMHK-KHW Edm ard H. Payfon von Sa lem, Mass., hat das ümt alS ttafsirer m einer Bank 67 Jahre vermaltet er ist jkKt 90 Jahre att und hat feine tcü t ' ii Icflt" j5! JSJf Anstatt, wie S Gebrauch ist, eine neue Bibel bei der 'Eidesleistung alS Präsident der Ver. ' Staaten zu gebrauchen, benutzte, Grover Cleve land bei seiner Inauguration im Jahre 1885 die in Marquin'Leder. gebundene Bibel seiner Mutter, und das wird' er wahrscheinlich bei der, bevorstehenden Inauguration wieder thun. , . ' ,, Die Großgeschworenen in dem County Mercer in New Jersey ha ben, ehe sie auseinander gingen, , fol gende Erklärung abgegeben: z Bei der Erfüllung 'unserer Pflicht haben, wir viele Beschwerden über Weiderprüglcr zu hören bekommen. , Wir haben erfahren, daß schon in ' der letzten Gerichtssitzung eine Aeußerung über diesen Gegenstand s gethan - worden, und wir sprechen in Ergänzung der ' damaligen , Empfehlung einen öffentlichen Prügelpfahl zur Bestrafung von Weiberprüglern auszurichten, un sere völlige Billigung derselben aus. Wir dringen darauf, daß die Behörden den angeregten Plan unter allen Um ständen versuchen und i den VolkSwillen über diesen Gegenstand erforschen." ! ( ;- ; 'i-.;.;;-:;,);;,...!-,.1 v , s! , ",rjW'.: '4? " i 53 0 tn UluSlande. UfesWfiii ifche Museu m (Carnavalet). fo wiro der Boss. Ztg. aus Pari? geschrieben, hat l839 einen in Menschenhaut gebundenen .Abdruck der 1793er Verfassung Frankreichs er warben. ESK ist ein kleines feines Bändchen mit Goldschnitt und wurde 1793 in Dijon von Eausse gedruckt. Man würde den tZinband sür Kaidleder halten, nur fühlt er sich zarter, feiner an. DieS Menichenlederist dünn, ahe? sehr dichtÄ Einer der früheren Besitzer, TUrgut de Villeneuve, hat eine Bemer kung eingeschrieben, über den Ursprung' deS Einbandes, den sonstwie niemand errathen würde. Gegenwärtig , wird hier auch viel von einem neuen Einbayd in Menschenhaut geredet, den Flamma rion ; besitzt , : Ti e ser ' machte ' einst a u f einem Adcndfest die Bekanntschaft einer likbenSwurdigeiflDräsi Schulter er ganz besonders bewunderte. Por einiger. Zeit erhielt er ein kleines Päckchen' zugesandt mit einem Schrei den. dahin lautend: ' Die Gräfin ist gestorben und vermacht dem Gelehrten die Haut der von ibm bewunderten Schultern, um damit ein . Buch einzu binden, worin . die Sternenwelt dehan delt wird. Dieses Gtück Menschcnhaut ist denn auch zum Einband des Werkes FlammarionZ .Himmel ' und Erdeverwarldt, worden. Ebenso gab eS im Marlborough House, England, einst zwei Pücher, die mit der . Haut der zu Ansang dieses Jahrhunderts wegen Mordes hingerichteten Here Mary Nat' man (aus Äorkfhire) eingebunden wa ren. Ein Londoner Buchbinde? ba.ntl. den Hokbern'schen Todtentanz.in Me'a schenhaüt. ES mied erzählt, während der Eommüne habe ein Engländer ganz Paris abgelaufen um die Haut einer erschossenen . Frau zu erlangen,, ward aber.selbst erschossen.. - Andre Leroy er, bat sich zwei Stücke der Häut des Dch terS Delille. a S er dessen Einbalsami rung beiwohnte. Ct ließ sie auf den Deckeln eines Bandes der Georgica m bringen. Der Dichter Alfred de Musset' und ein belgischer Minister Seyd besä ßen in Menschenhaut gebundene ,Bü cher, die philosophischen .Werke ns Ata demikerS Suard. .- Im Physikalischen tzaak des LyeeumS zu Versailles besin bet sich bie Haut einer Frau, die von deren- Gatten, einem Gerber, gegerbt worden ist. Die vielfach wiederholte Erähsuna in Meudon habe während der NevÄIution eine Gerberei bestanden. di Menschenleder für die Hosen der SchreckenZ.männer. (RobeSpiene. Coüot d'HerboiS,. Aillaud.VarenneS, Barre u. f. v, lieferte, ist längst in das Reich der Fabeln verwiesen worden.' ES sind unter der, Revolution nur vereinzelte, werln mucherhältnißmÄßig zahlreiche FJlle.yon Verwendung der Menschenhattj .yrLefymmen. . ' - Hrn. Dr. Eduard Engel . fc-rj-W eil ät . t . a veroantt oas .V. jl oie cittyeiiung i.fZ.-v- .i x-tl. ii t .f xv: rf

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den wlr gle.chzelttg eine lleverstchl der Entwicklung des Personenverkehrs in Ungarn vor und nach der Einführung des Zonentarifs seit dem Jahre 1334. Die Zahl der beförderten Reisenden be trug, abgerundet: 1384: 0,900,000, 1885: 7.000,000, 1885: 7,000,000,

1837: ,0,200,000, 1888: 0,100,000 vor der Einführung des Zonentarifs. Also vor der Einführung des Zonenta rifS offenbare Versumpfung, ja sogar Rückgang deS Personenverkehrs. , Mit den Einnahmen -steht es natürlich für die Jahre 1834 bis 1333 genau ebenso. Die Zahlen schwanken zwischen 9z Mil lionen und 10 Millionen Gulden. Dagegen betrug die Zahl der Personen im 1. Zonentarifjahr 10.200.000, im 2. Zonentarifjahr v 19,000,000, und soeben veröffentlicht die königlich un garische Staatsbahndirection die ge radezu verblüffende Ziffer deS Perso nenverkehrSfürld (vom 1. August 1891 bis 31. Juli 1392) 23.300,000 Reisende. Der Per sonenverkehr hat sich also seit der Ein sührung deS Zonentarifs m rund 404 Procent gesteigert l Die Einnahme, die im letzten Jahr .vor. dem. Zonentarif nur 9.705,000 Guldett betrugt hat im dritten Zonentarifjahr betragen: 13, 320.000 Gulden, also fast eine Steige ruiig'umN00,,Pro:ent!,,WMk Ueber den .Betrieb- ih rer geistigen Thätigkeit hat unlängst der Lqoner Professor Lacassagnac die literarischen Größen. von Paris befragt ! Emile Zola äußerte sich nach der .N Zürch. Ztg.- u. A. wie folgt hEine sehr deutlich hervorstechende Eigenschaft meines Gedächtnisses ist. daß die Dauer hastigkeit der Sinneseinbrücke von mei nem Wollen, sie zu behalten, abhängig ist. s Für Gesehenes ist mein Erinne rungsvermögen vorzüglich Wenn ich jedoch nicht mit der Absicht, zu sehen, sehe, so bleibt mir nichts; wenn ich nicht etwas davon behalten will, so verfliegt AlleS. Im Verlause der Stoffsamm lung für. einen Roman finde ich alle nothwendigen ; Erinnerungsbilder, sofern ich mir. nur lebhaft einbilde, zu sehen, und sie sind dann von einer au ßerordentlichen Deutlichkeit. DaS Ge dächtniß erweist sich oft so wunderbar ü bermachtiMdaß eS mich in der Repro ductioniS,,hemmtAI Wahrgenommene zurück, so schaue ich eS, wie eS wirklich ist, mit seinen Umrissen Formen, Farben, Geruchs und Tonerscheinungen. Die Sonne, die es beschien blendet mich, der Geruch be nimmt mir fast den Athem. " Diese MöglichkkitFMWas MilöiirÜckruK sen. ha l t Ä der nicht lange vor. ; . Im ersten Stadium ist es von einer unerhörten Genauigkeit und Schärfe, dann verwischt es sich, schwindet und verfliegt. Diese Thatsache ist ein Glück für mich. Zur , Abfassung meiner Romane habe ich eine beträchtliche Menge Material angesammelt: wenn alle, meine Sin neöeindrücke b eibend hasteten, würde ich unter ihrer Last erliegen. ; Für den Faden des Romans stellt sich das Vergessen noch rascher ein. Wenn ich meine Arbeit fertig schreibe, vergesse ich den Anfang. So viele Kapitel es sind, so viele Pläne brauche ich: für 20 Kapitel 20 ausführliche Schemata. Mit dieser Eselsbrücke, bin ich dann sicher, . mich unterwegs nicht zu verirren, und fange getrost an. D:ch ist mir meine mit VerzeichnissenKNLtlzenH bedeckte Schreibunterlage so unentbehr lich, daß ich sie beständig zu Rathe zu hcn,!:.inuB..-;i Ueber drei Herren in Gumbinnen 'äßt sick , die .KönigZb. Hart. Ztg.-' allen EmsteS erzählen, daß sie sich täglich durch im Freien ge nommene Winterbäder erfrischen, die ihnen bis jetzt sehr gut bekommen sind. Auch die eisige Kälte am Mittwoch ver inochte den EinenUHerrn RegierungS rath v. Hake nicht von seiner Gewöhn heit abzuhalten ; wir sahn ihn, so ichreid! der Berichterstatter. . nach der Ä adeanst a l t ! wä ndn Wo z er mit Aft und Spaten die Eis decke zertrü m werte und mit einer Hacke die Eisstäcke her ausholte, um dann in die Fluthen hin aözspringen und sich durch ein Bad zu :rsnzchenMW AMMF27.SlSM'nde'? ten. die gegenwärtig an den deutschen Universitäten immakricuUrt sind.'befin den sich nicht weniger als 1949 AuZ Zänder, von denen 1 1443 Z Angehörige europäischer und 501 solche ausereuro päifcher Staaten sind. Unter den erste ren finden wir 403 Aussen. 294 Oefter reicher. 247 Schweizer. 132 Engländer. 52 Griechen. 51 Bulgaren, 50 Hollän.

der, 30 Türken, 34 Franzosen 31 Jta liener, 25. Luxemburger, 24 Rumänen, 21 S.weden und Norweger. 13 Ser ben. 5 Dänen und 2 Spanier. Die Uebrigen setzen sich zusammen aus 414 Amerikanern. 69 Asiaten (zum weitaus größten Tyei5 natürlich Japaner),, bei 14 ist Afrika und bei 4 Australien als Heimath angegeben. Dem Studium nach treffen von -den Ausländern 175 aus die Theologie (16 auf die katholi sche und . 159 auf die protestantische), 294 - auf Jurisprudenz und Camera, lien, 475 auf Mvicin und Zabnheil. kunds, 501 auf Philosophie Philologie und Geschichte. 353 auf Mathematik und .Aäturwigenschaften 138 auf Landwirthschaft und 13 auf die Phar macie; Eameralien siudiren 64, Zahn Heilkunde 13. Ftflgen wir weiter noch, wo diese Ausländer hauptsächlich sich niedergelassen haben so finden wir '639 in Berlin, 280 .in Leipzig. 173 in München. .162 in Heidelberg. 117 in Halle. ' 79 - in Freiburg, 77 in Straß, dur, 66 in Würzburg.' 59 in Jena 54 in Bonn, die geringste Zahl vcn Ausländern, fe 6, weifen Münster-und Nostock auf, die.auch üherhaupt rnit 414 und- 4 13 die geringste Studentenzai)! haben. - - ZweiFraue nm or d e, d i e stark on die Auffchlitznmorde in Whit. chapel erinnerten, sind diese? Tage in Moskau begangen wo: den. Im 13. Januar Morgens fand er' Aufseher det Kathedrale des heiligen Klimenty in. Moskau . beim Säubern der zur Kirche führenden Stufen ein großes mit Bindfaden verschnürte? . Packet , und machte den bei er KnchevHirieri o tÖoct3ci1,barfluf:;cr& begann da) packet zu Lssnen. erhlick ten beide M2n7.:r it: iztn Strecken :f;fe:!ir--0i&if:t-.t :, 1 ..; ;,,i.7' ',''? ...T, 'f'i'l!':

In Gegenwart des sofort herhelgceilten PristawS (Polizeivorstehers) wurde daS Packet vollends geöffnet, und es stellte sich heraus, daß sich der in 40 Theile zerstückelte Leichnam einer' jungen Frauensperson darin befand. DaS

Gencht war durch Schläge mit einem Hammer entstellt worden. Augen scheinlich ist das Verbrechen an einem anderen Orte vollbracht worden, und die M örder haben, u m die Spur f der That zu verwischen, die Leiche in dem Ballon zur Kirche ge schasst. ; Bisher ist der Mördc r n och n lcht entdeck t, d a . gegen konnte das Opfer trotz der ent stettteUGcsichtSzügek ixetofln'ozlrijliilirüef den; eS war eine Dirne, die auf der Pjätaritzkaja wohnte. Noch hatte sich die Aufregung über den Fund nicht ge gt, als schon wieder von der Aufnn oung eines zerschnittenen Frauenkör pers berichtet wurde. In der Nacht zum16iJana?1M?dz deS HauscS Protasso auf der neuen Ehaussee im Marienrsäldchen die Leiche der 37 Jahre alten Fabrikarbeiterin Sanofina gesunden. In der Nähe deS Fundortes führten Schlittenspuren vorüber, die darauf hindeuteten, haß die Leiche jedenfalls - aus de? Stadt Moskau in vas Waidqen gevracyl wo? Im A m" 'i''i O'v-' ii yX if fM'uhftHmsMmk V i n 4) oze n t ö e r Z ü riche? Universität, w. ausmann, yar eine interessante Zusammenstellung aller seit 40 Jahren in der Schweiz erfolgten Bin? gütiger Schlangen pudlici?t. Die Zahl der Fälle beläuft sich auf 03, wo v on 1 53 an f Juravi peen und die übri aen auf Keeuiottern kommin. SMon den Gebissenen waren 1 1 Kinder unter 10 Jahren. In weitaus den meisten Fällen war die Bißstelle an Hand und Fingern und ereignete sich beim Beeren suchen, Homammeln u d Garbenhe ben. ) In zwei Fällen biß eine Viper zweimal hintereinander verschiedene In dividuen und der zweite. Biß wirkte gleich stark wie der erste. Sämmtliche Kreuzotternbisse heilten, dagegen erfolg ten an Vipern bissen 3 Todesfälle und zwar m Zeit von 8 Stunden bis aTa gen. ' Zwei . besonders merkwürdige Flle wurden datirt : k Ein 1 Jahre altes im Grase sitzendes Mädch-n wu'de von einem beim Mü hen vom R umpse getrennten Viperkopf gebissen und starb nach 13 Stunden. Ein ebenso junges Kind wurde, in i! deröWleqe schlafend. in'S Händchen gebissen und starb nach 3 Stunden. Ein Schafhirt in Berget! hieb sich mit dem Messer ein Finger ,', "i. - L! .' ' " 1 i . , . ; i : , I Lj !. ". i;r, ; , !. I "K"''?1 jjUf:slb;!unö,gcnQ3 ' hWim H!, "'","!'','' 1 :' , ':f f' 'h'''''''" :r'"' '' '":! "' ' 1 iL. " ,!" : ' -D e;r:J n h a ber e l n e r d er aeachtetsten Wiener Banksirmen, Hcrm. Horwid, hat einen Selbstmord b?gan gen. Das Motiv der That ist in einer schweren nervösen Erkrankung des Bankier? zu suchen, der an der Heilung derselben' zwei'e'te. Hormitz, dessen aufregender Beruf zu der Zerrüttung seiner Nerven viel beigetragen hat. war mehrfacher Millionär und verlor in verhältnismäßig kurzer Zeit nahezu m Hälfte seines durch eine lange Reir v on I a hren erwr benen . Vermögens, ein Umstand der jchliegllch etn schwerem Gemuthsleideii' yecrorriet. WfftzWM Königliche B r a u t g e schenke. ' Unter, den Gezchen'en der Zlö nigin Victoria an die Prinzessin Mario von Edinburg befinden sich eine Aroche von Smäragdm und Diamanten, ent sprechende Ohrringe, zwei kostbare in dische Shawls, ihr eigenes Porträt und daS des Prinzen - Albert, ein prächtig eingebundenes Eremplar dcS Lebens deS Letzteren ? von Sir Theodore Mar !in, Honitonspitzen. Plaids, Shawls und .königliche TartanS-, nach Zeich nungen des verstorbenen Prinz-Gemahls fertigt. of Z,,Oerth einer Schschtel eine Guinea." 5 M Ä'a00J0iirj&rSS M S Ist em Man deS Tag? Über lchläf. rig. nachdem er die Nacht gut geschla se. so zeigt da? auf Unverdaulich keit und auf einen WmkenAcagenh:. II I O werden, tedrn R b!e da 1 I Xm Lm m Yftem verftovende b ?oormigea entte?eil. alle vmoken vö ner. dös Veschwerd hsileu und Wigrtst schnell CiteiBff gtfaitltfntx etfti.ltfm ßkTe r. ööenin. - Bei allen fyotltlet, Prri LZe. die SchaHel. e Bork Dv: tSi anal 6. ' iBbffi. i'ltl VlrthschaftS'Ilebernahme KsiS; Der Unterzeichnete theilt hierdurch feinen Fr unden und dem Publikum im Allgemeinen mit, daß er die iroSibckannte Wirthschaft deS Serrn Ernst F. Knodtl. No. 5 Bst Washington Str., käuflich ubernonnnen hat. M werde mich besrreben, meine GSsle aufS beste ,u bediene und bitte um geneigten Au svruch. Warmer Lunch jeden Morgen. William Qticgelmeyer. irt YscSaft! IIWkU?. BAA8, 55o. I Madison clve. No. 1 Nachsolgervoa JulmS Lell. Die besten einSeimischen und importirten Wewe, LiuSre, Cigarren, Vier u. f.- v. Freundliche Bedienung und Lunch. Kofi per Wahlzeit, Tag oder Ooche. Henry 7.B&&b. INadUon Lve. UWMM . - " - : r- Spezialarzt für Auge, Ohr, Nase und Sals. . . i . In PraziS seit IS 77 Dauernb.etablirt " ' ÄcstjÄaflziNgto - 3 n d i a n a p o l i ö. S n d. ' , , : , . . i ' - - . . und ;Dr- O Darlrci jr..Csfic ZU Pest 4it sinci7,.-.ati. hiy r ' Mieten, t::He enb itr 'ctlii

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