Indiana Tribüne, Volume 16, Number 147, Indianapolis, Marion County, 15 February 1893 — Page 1

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Tdbdi Jndinpotis, And. 3m deutschen Reichstage hat wieder einmal eine große Sozialiften debatte stattgefunden. Liebknecht meinte, HMHDWrsU' WW den, ,W"He Entschuldigung für die Annahme der Militärvorlage zu sinden. DaS wird wohl so sein. Herrn Sugen Richter wird wieder nacbge rShmtMW zum so und so dielte Male den SozialismuS gekiaed" habe. Er wird noch öfter Seiegenheit zu solchen Mordthaten haben. Besonders nachgerühmt wird ihm, t er Bebel, aus die Bemerkung : 3m sozialistischen Staat bekomme, wer nicht arbeite kein Bcod" (der abeljunge sagt. gehorche" statt arbeite", aber daö ift wohl ei absichtlicher Irrthum) erwi ! dert habe : ?lfs verurtyettt ihr ihn zum Hungeetode V eiu Kalauer, der vielleicht geistreicher ausgefallen wäre, wenn Herr Richter bedacht hätte, daß eS sicherlich nicht so schlimm ist, sür daS Nichtarbeiten zu einem Hungertode auf einmal, als für daS Arbeiten zu euum ... . k" -'. . jmiii)cm zu luuucn, i7ic co ci vr m ii. r,, Congreß Commission füf . . ersuchung der Borgänge in omkftead ist mit ihrer Ärbeit fertig .!! : ik MMt einen BeriMMßkegt. RächSem gesagt wird, daß bewaffnete Macht zwar nicht nöthig gewesen sei. daß die Arbeiter die Schuld an dem TerrorismuS trugen und daß die Arbeiter lernen sollten, daß sie nichts mit Gewalt Mchsetzen können, verzapft MMW Mission noch eme Portion bekannter spiehbürgerNcher Weisheit in der Auf. ftellung folgender Grundsätze : l. Die Rechte der Arbeitgeber und der Arbeiter sind gleiche. 2. Arbeitgeber haben ein unbestreitbares Recht, vorausgesetzt, WM ihre Vereinbarungen halten. Arbeiter anzustellen und zu entlassen, ihnen beliebt. immTfr&FK. 1 "W. W? 1 . 8. Arbeiter können sich zwecks gegenseitigen Schutzes und Verbesserung ihrer Lage zu Gesellschaften verbinden. 4. Wenn sie mit Söhnen oder der Zeit der Arbeitsstunden unzufrieden sind,' so sollten sie den Versuch machen, ihre Streitigkeiten schiedsrichterlich zu schlichten. 5. Sollte dieS nicht gelingen, dann haben sie das Recht, entweder allein oder zusammen die Arbeit ntederzulegen. S. Nachdem sie selbst aufgehört ha ben, zu arbeite, habe fte kein Aecht, weder gesetzlich noch moralisch, mit Äealt oder Einschüchterung Andere da' von abzuhalten, ihre Plätze zu besetzen, oder den Versuch zu machen, daS Sigenthum des Arbeitgebers zu ergreifen, zu beschädigen oder zu zerstören. 7. Zu allen Fallen, wo eine gütliche Schlichtung der Differenzen erfolglos war, sollten sich die Leute auf die Macht und die Gerechtigkeit der Gesetze derlassen. 8. Ob dies nun gefetzmäßig fei oder nicht, so sollte niemals zu der Anftellung bewaffneter Mannschaften für Privatzweck, weder Seitens der Arbeiter noch der Arbeitgeber geschritten werden, da eine solche Verwendung von Mannschaften einer Anmaßung der Gewalten des Staates seitens einÄäMSK 9. Staaten haben unzwclselbaft mj v f T w I

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daS Recht, Gesetze gegen die Verwendung bewaffnet! WMWen zu erlassen, die Macht des Kongresses in dieser Hinfichr ift aber nicht ganz klar, obgleich der KoHD nicht machtD

sein sollte, die Beförderung solcher Mannschaften von einem Staot zum andern zu verhindern." Zum Schlup", sagte der Ausschuß, haben die Unter, suchungen ergeben, daß die Schuld der bedauernswerthen Ereignisse in Home ftead nicht' Mz auf einer SetteWW und daß sie vermieden hätten werden können, wenn beide Parteien aufrichtig eine schiedsgerichtliche - Entscheidung gewünscht hätten". Gs ist kaum der Mühe werth, sich wegen der Richtigkeit oder Unrichtigkeit der letzteren Behauptung zu quälen. . ' : Wir unfeHM bezwejsM ihre Richtigkeit, aber gleichviel, es wurde dM tzoHbchden Parteien aufrichtig keine schiedsgerichtliche Entscheidung gewünscht, und darin liegt des Pudels Kern es wird in solchen Fällen nie mals eie gewünscht werben. 3m Uebrigen haben die Herren ja vollständig Recht. Daran ift gar kein Zweifel, Arbeitgeber und Arbeiter haben gleiche Rechte. Wenn der Arbeiter sich eine Equipage halten und Austern und Champagner essen will, wenA MMD Wochen auf'S dod 11 Erholung gehen will, ptit sM De sundheit gerüttet rMliMsHnen ArbeitökontrM., Ängehen wM weil er ihm nicht günstig genug ist, und er glaubt, seine Waare (Arbeit) sei mehr werth, wenn er einmal auS Bedürfniß nach Ruhe einige Wochen Ferien machen will, dann hat er vollauf daS Recht dazu, wer kann daS bestreiten ? Wer hat noch je bestcittei, daß sie daS Recht haben, die Arbeit nrederzulegen? Wer, daß sie daS Recht haben doch wozu über Rechte streiten ? Die soziale Frage ist noch niemals eine Rechtsfrage gewesen. Sie ist eine Machtfrage, und darum ist sie nur lösbar durch die Eroberung der politische Macht im Staate durch die arbeitende euolreruna. i!i l ..!!' Inland. Wetteraussichten. Für Zndiana : Kälteres, hübsches Wetter heute und morgen. JEttsr ;( ,MZGV.KiA.AtON ? Tupeka, KaS., 14. Febr. Der KriM'"H','U.Mu SrnsteS zwischen den Mitgliedern der beiden Häuser der Gesetzgebung dieses Staates ausgebrochen und es ift bereits zu Schlägen gekommen. Die Populisten ergehen sich in allen möglichen offenen Drohungen und eS kann jetzt jeden Augenblick zu ernAichen Ruhestörunaen komnien. ' V.'7V.iDn ...... .'.'jtal ,.( -I.. r --j. i'j: ... Die Republikaner, der Possenspie. lerei in dem zweiköpfigen HauS der Gesetzgebung müde, beschlossen, der Geschichte etn für alle Mal ein Ende zu bereiten und nahmen einen Beschluß WöÄWDö!WfHW deS populistischen HsufeS, Ben. E. Rich, ungesetzlicher Weise die Verhandlungen des rechtmäßigen Unterhauses der Gesetzgebung unterbrochen habe und daß der Ter-geant-at-ArmS angewiesen werden solle, den Ben. $. Rich zu verhaften und vor daS HauS zu bringen. Der Sergeant-at-ArmS machte sich sofort mit zwei Assistenten auf bin Weg, um Rich zu verhaften. AlS eS ihm aber gelungen war, Rich im Dutton House zu finden, hatte eS mit der VerHaftung seine Schwierigkeit. Die Freunde des Rich waren bei der Hand und es kam zu einem Conflikt, in dem die Republikaner den Kürzeren zogen. Rich flüchtete sich in da Hau des Gouverneurs, von o aus er von seinen Freunden nach dem Haus begleitet wurde. Die Republikaner hatten sich indessen schon vertagt. Der populistische Sprecher Dunsmore rief das populiftische Haus zur Ordnung uud es wurde dann ei Beschluß angenommen, in welchem erklärt wird, daß die Leute die sich das republikanische Haus nannten, ein rganisirter Mob seien, der die Tante ge Eisenbahn repräsentier. Der Sprecher Douglaß erließ heute eine Aufruf für Freiwillige, die als Hilfs-Gergeant-at-Arms dienen sollen und um zehn Uhr Abends waren bereits 150 Mann eingeschworen worden. 1 D palißifch, Sprecher Dans-

Drahtnachrichten

Indianapolis, Zndiana, ZNimvoch, den o. Februar J893 - - - v ' -i1. - -fe ''-AI, ":,;a:,;rf : J ! -5

1 e yar inzwischen 20 Pilss er-geant-at-Arms eingeschworen, welchesdem Clerk Rich als Leibgarde dienen und ihn vor der Verhaftung bewahren soü!!t Die Garde steht während der ganzen Nacht. Wache vor dem Zimmer deS Rich. Das populistische Haus versammelt sich erst um i Uhr Nachmittags und die Mitglieder desselben werden sich in dem Hotel versammeln, um für alle EdentualitSten die bei einer, versuchten Verhnftung des Clerks eintreten möch ten, bereit zu sein. Die ISO Hilfs Sergeants-at-ArmS werden dem See-geant-at-ArmS der Republikaner beistehen, und eS ift nicht ersichtlich, wie die Populisten die Verhaftung verhin der wollen. Wenn eS morgen zu Unruhen kommen sollte, dann wird der Gouverneur, wie er sich selbst ausgedrückt hat, die Milizen unter die Waffen rufen, um den republikanischen Mob auSeinanderzutreiben und den Frieden aufrecht zu erhalten. W a sMM WWWjt. Febr. DieRicaragua Kanal Bill beschäftigte heute den Senat während des größten Theils MDsHkU' HMstzÄe wurde für kurze Zeit auf die Seite gelegt, um dem Civil-Etat Platz zu machen, bald aber wieder aufgenommen, da Senator Allison, nicht W'W DMeren Erwägung deS Civil-Etats bestand. Senator Quay kündigte an, daß er die Ricaragua Aanal Bill derart amendiren werde, daß das Gesetz nicht in rast treten solle, bis die er. StaDUMMM'Mrch Verträge, mit den Regierungen von Ricaragua und Costa Rica daS Recht erhaktenj habe, die beiden Endpunkte deS Kanals an dem pacifischen und atlantischen Ocean zu befestigen und Garnisonen dort zu unterhalten; ein oder chwhrere w o- " ' "" bewaffnete Fahrzeug auf dem ragua-See zu unterhalten und Truppen durch die beiden genannte Staaten zum Schutze des Kanals und der V?r. Staaten Bürger befördern zu dürfen. Sen. ShermMMMWZWHHchiedenen Einzelheiten der Bill und unter anderem auch, daß alle bestenden Kontrakte, welche die Kanalgesellschaft gemacht habe, annullirt werden würden, da dieselbe auf Grund Meö Kosten Voranschlages von $250,000,000 gemacht worden feien und die Regierung mit freien Händen das Werk unternehmen wolle. Die Regierung, sagte er, würde $80,000,000' von den $100,000,000 Äkti besitz und Direktore als Vertreter in der KanalCompagnie haben. Die letztere würde dadurch zu einer Agentur der Ber. Staaten werden. Es befänden sich indessen für zwölf Millionen Dollars Aktien in Händen von Privatpersonen uud diese zu erlangen, sei nicht gut möglich. - WM Im Hause wurde heute während des ganzen Tages die Debatte über den PenfionS-Etat fortgesetzt, dieselbe war aber ohne Interesse. Man glaubt indessen, daß die Bill morgen Nachmittag Q( I. It 1 M A 9a..mAM iMi.k gut uHiuuiiMiiy luiitiucM wau. WWWD v I 11 l) i u c O IVV(VU1. vi. m n .l. l . . Athen. 14. Febr. Die Znsel Samothraki im gäischen Meer ift heute von einem Erdbeben h imgesucht worden. Die sämmtlichen Gebäude auf der Insel wurden zerstört und viele Menschenleben sind dabei zu Grunde gegangen. Das Panzerschiff Pharo" wird innerhalb der nächsten drei Tage ÄebenSmittel nach der Znfel bringen. In Zante haben letzte Nacht und heute Morgen abermals Erdstöße stattgefunden. $ j . Die Sladfione'scheHomeu l e - B i l l. London, 14. gebr. Herr Balfour, der Führer der Conservatioen, antwortete heute im Hause der Gemeinen ans die gestrige Rede des Premiers Gladftone. Er griff die Gladstone'sche Home-Hule-Borlage im Ganzen und in den Details an und wurde oft mit Beifall seitens der Conservatioen und zornigen Ausrufungen seitens der irischeu Mitglieder unterbrochen. . m. EUROPA. Pas sag e auf aöen Knien Vollmachten ausgestellt und Erbschc.ften eingezogen. Sprecht vor. ') ' ' ' M Mir 4 n a m V 1 .

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