Indiana Tribüne, Volume 16, Number 146, Indianapolis, Marion County, 14 February 1893 — Page 3

VMg und Gut.

WMW 12 Ch &rt ttmtnTi V äiHrWJÖ& N, IMPt'1 .Z?r fe43'-f. 4 i.T?T . i - N : Ä -S'M&k 3 1 Henzburgcr Tropfen. SS giebt Viele Mittel, trelSe rlötzlich vZe sie gefcmmcn jind euch wieder verfswdk, abcrvo sich Tr. klugust Kö piz'ö Hamburger Trcxftir einmal Ein siang rerschafften. Saien sie sich dauernd ja erhalten gewußt. Bei Verstopfung, mangelhafter Verdauung, Blähungen, rudunde mit Äcpfweh, Sckmerzen in Unterleibs der Vruft, dem Äücke, sauerem Vssstokttl, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, Lchwinrel, meinem Wlut, Hä2korrhoidalbes6ttden, AthembeklkW nungen, kntßellenden Hsutkrankheite, Veschwüren, offene Wunden, Herzklopfen lc, taten sich Dr. August König'S $arnturger Trrrfe durch ihre ilutrelnigendt V nd die Thätigkeit deS Magens und des ralana1 fördernde Wirkuna auSZe zeichnete dieselbe sind daher besonders tzfferifcheit, rerdöstn Frauen als scberz- , Us Lngttkhn.virke7.deS Heilmittel zu eldpfkölen - - Wi VerrenVungen, Quetschungen, Verletzungen, Piü$icnf$met$efu psncsas wnehlkes gf jeg m tkt. fcgg HTeHe JnürFT ,i ?M , ir: d- :!!& 3 JjsJ n t fc es jUrnC3 riii. Z?i vurS sr.e ttii.'i füK?a ar.& U-B.U tTi ji t:.n .ls ... e T; ; ii -- " (ii'. ti':w ,; i.';rici; y 1 B:LTm."HLH KtlL T, kl"W. cj 510,11 caU)n pi4ce ew - vyLS ü '& " j5vi i Ntwyv . tlfT-Sicttan-'t-ö-ir"1 if; nusO u st ttt"iH ft3tcttt. pfcj tri 8. Öiaubt 3 Oft Oof fetnaton o.?Mr.f .--;- t Mi...- IT P V1 1 iiv luv ff. k'L-iUr' i tarSine. V. öta Ufti und Königlich Belgisch Pvst'Tamps. öZegelmäßige Fahrtet! zutschen Nutwcrpen iwxb ,- New Mork Antwerpen und !biladelpl,ia i3cSHino ttcH.'aiij, $uu fitlcTuna und UOlljJt t''tft& iRntuseiiJf n Stsi it("i.bei vsn ua! itslA ttatfitanb. C;c;iT;i--h, rsak'.eich uufr der Jtwetji 'jefanV.-rt üSjribUe. fifa(jTt oon York jebrn. iT?lttiuift; gk, Hatwerj eben '3ci3i;tiJ8. XirXUinffcr dle'x, Hisi ftn a.le neaefiztr stjr.strufüjtt trrft ceiiin des Stitctlj'Jt upä Öeaeittü4!i'tt anfc Ä'ikUig Ittttct ddrs viedrtgea Preisn, äheve d?t: IntsrQl.lonQl Kav. Oo.. , G.eealÄ zrntav. Snagin, ?'.?ZZorkund Phileiel .hia fr o'öir: Jrenzel BroS,, Älex. V5ar, Idnavvl. Dlerekusteu, t ; Dle feknston. Die schmackbaftesten Weine und Liqnöre aller Torten find bei mir zu haben. sffllae&Jb 'WsW "35 Süd Delaware Sir. ' - , i, !''' . " ?eIZ?o kg. !:;.;'' -. ;i 1 .''n : . BtMunzen werben nach allen Theilen der Gtät rbZeli;ft. ' FuMUMUiMM -x..-. . Importeure und Händler in Weitteu u. Gieren der besten Sorten. " - V" . ' - ' - - "": Cllisllisök Weine eine Spezialität. I.IEBER'8 ' --!; r:i"'rt:f.i"!:! ii'frtifl:!. - " c ,,j, " Berühmtes Tafel - B!er Cl-4" -litVT?--. ': """" ,,'',,: 'il i.. ...um,-,, .l-o . . ,:,.r..Vii!:,i.!M!S- ..- .r1":,:''!!!. Schlitz' Milwaukee Vier inFtafckrn. veftellsgen erden r.ech alle Thrtlen der GtAdt prompt abgeliefert. ,, I 55 82 Os! Marvlaud Str. W. .'ÄlViIko1MMtz NNWVWäAU Heury Victor JDa schZnfte und teste derartizi Lokal in der Eta'st. Die gnäuMige und Zchöa tiznichtktk allk steht Lerewru, Loge ü yrtöaten zur Zlll Haltung von Sdsa, Leie? L7.d LsZ2Mlunm ut libera lim VediAZURAra pa Berfaa.';;: ffiEiliSSii U02 Ost wasizinSton Str. ; t;ft.: (:aflea Qr al : . el : : guten TropsenS und Kennern einer seinen SZga??? bester.; eripsohlen. OttUsb ctttltlisttbt, -: WImthÜVN.

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Humoristischer Roman to.x Ernst Aemin fFortsetzl'nq 1 Nun wisikn Sie AlleS!" sSlo er. Und ich danke Ihnen, daß Sie mir Gelegenheit 'dazu, gäbe und daß Sie auch eine Mahnung an mein Heil vcr schwendet; denn ich sehe daraus, daß j Sie wenigstens mich noch n:cht giz aufgegeben.... als ; Menschen und Sünder meine ich sa! Und, Philippine, vielleicht bat mich auch die Erziehung aus dem Gewissen. Ich habe so meine eigenen Gedanken darüber.' Sie sehen ja, wie frei die Binder aufwachsen. Papa lät nach seinen: Prinzip Jcden von uns gewähren - und vcrtraut aus die Güte der HnnigkendJrfec Na e; und Mama ist, zu weich. In unserer Zeit, wo die Luft 'von PerversitätZba illen durchseht ist, g'nügt ade? die Güte der Race Allein nicht mehr, da ruuk Beeinflussung und Erziehung nachhelfend srüher, ging , das! Aber wozu ich bin ja , einmal vervruscht und reise nach Weihnachten nach Azrika, wo ich mich bemühen werde, !n dem Magen,, d:S ersten besten anständigen Wiln zu verschwinden, wenn er ge rä uM g genug für mich istz und biZ dahin, bitte, haben Sie nur noch Ee duld mit mir , dann sind Sie alle mich los uns auch unser schiekes Ver hältnig ist auf die anständigste, Wöise gelöst!... ' Sie sprechen sehr letchkiinnla von ehr ernsien Dingen!" bemerkte Phillie. veiöer 10 meine verkehrte Art! Aber. iebe Philippine, eins verspreche ich Inen. zum Dank dafür, daß Sie sich ttvt um mich bemüht, aus mein Wort, zS'ite ich ie wieder elncn dummen Streich machen, so werde ich eZ so ein richten, daß ich 'selbst die kosten bezahlet ' ' . Tabet ergrin er ihre Hand und zoa sie an die Lipp.-n. ., In dle.em ,'Auqendllcke trat Gras Emmerich ein. sah, wie PhilNe rasch h?e Hanö wieder an nch zog und dazu erröth.'te, und wie Ti?ß betreten wurde. und jate im StlUcnzu sich, von Emem zum Andern blickend: Spiritus, merkst Du waS i" Er wollte ruhig durch den Saal wei er aeh.n,, allein daZ .Brautpaar" hielt e5 für nöthig, sich zü entschuldizen. .Ich habe mit weaen des Mo. no!elschusses gesproch.'N, Papa!" sagte Phlllie etwas zögernd.Sie hat mir die Leviten nele?cn. Papa, besser als Tu zel" fiel Tie ein. und ich habe mich bci ihr b.dankt!Blite, laut kuch nicht ftören! gab der alte Herr kurz zurück. Leoiten lezen.ln eine ganz niedliche Unlcrhal' tung und' sich dafür auf die Wei:e be danken auch!" Tadei küßte er etwa? gistig teme eigene Rechte und marschirte hinaus. ' Weib ig We:b,- knurrte er. fo em breitschultriger lana:t Schtaqetodt. wie mein Lümmel, behält zulekt immer Recht bci ihnen!"- ,, Er war im 'stillen wütbend. dcnn er war auf Dich so eifersüchtig, wie eZ ordentliche Väter stct- aus ' die Bräutl gams ihrer Töchter sind. . Mama," brach er bet Dorchcn ein, da drinnen siren unsere Brautleute, lesen sich die Leoiten und dann knallt!" Wicde?schma5tcer auf feine alte braune Hand.: Ich glaube, daZ mit Süd westafrika war nur eine Finte. Dcr Bengel ist ,m Stande, leine Braut zu heirathm!" - Dorchcn ' war alücksclig über diese AuSsicbt, daß ihr Junge nun vielleicht doch nicht zu den , Kannibalen ginge und machte einen der spärlich gesäeten und deicheldenen Scherze, . ie ; sie m ihrem Leben gemacht, indem sie meinke: .Nun, Emmerich, du: Pblllie heira then ist schließlich , noch besser, als sich von den Kannibalen verspeisen zu las en, Emmerich, nicht wahr," Achtzehntes Kapitel. 7dm , alten .' unbewohnten , GürtnerK Haufe des EutZparkeZ geschah etmaZ, daZ Vorübergehende für Ermordung eines lynichen Tenors durch blutdür ftige Indianer gehalten haben wüidcn, wenn nicht dieses alte GärtnerhailZ so tief im Park gelegen hZtte, dag eS da Vorübergehende nicht gab. Bald heulte der Tenor bald heulten die Judianer bald beide Parteien. Die Indianer und der Tenor selbst aber hatten eine andere Meinung von der Sache. Die Indianer näml'ch spielten WeihnachZsbescheerung. mbci Carrie als Beicheerkind zu fungiren et was gewaltsam überredet wordene war. Auf dem Herde deS Hauses in 1 dcm großen fltcsenbelegten jzlur prangte der Baum eine trockene, alte sichte, die mit Lichtstümpschcn beklebt worden war: An der Thürkllngc war Garne fest ge bunden, und an dem Lichterbaum hing ein schönes Stückchen Wurst, der egent liche Inhalt der Vescheeruna. Natür lich mschZe (5arrie Anstrengungen, bem magnelljchkn Zuge des Wurstzipstl; ß folgen und zerrte , heulend an eineir mimiMiMmmMmmd Die Kinder waren sich diesmal dce Gefahr gar nicht bewußt, in welch?? sie schwebten. Das ganze alte HauS näm llch diente eigentlich nur noch zur Auf bewahrung von Gartengeräthschasten und Neii'erbündeln, war vollgepfropft mit leiteten ein verlprühies Funk chen von dem improdisirten Weihnacht bäum und die drei Spielgenossen saßen w einem feungen Ofen, wie Sadrach, Mesach . und Abed Neao, Nun flammte das Schwefelholz auf. das Lotti fürsorglich, aber unrechtmäßig auf einem flüchtigen Besuch in der Leutcuube an ftch aevracht die Kerz lein wurden angezündet und Totti kkaschte vor Vergnügen in die Hände. Lotli trat vom Baume zurück und be wunderte sein Werk. So. Carrie," sagte er dann mit der Würde des FamiiienhäupteZ, da? die Seinen einlädt, der Bescheerunz sich zu erfreuen, nun komm' und lang' u Damit machte er den Hund von vei Thürklinke kos, nahm die Leine in die Hand-u.d tührke ihn, gegen den,Herd .!Tc!tich.ing die Zürst vom Bume. damit er ::nX;un - nit ur.;sti;t5 9,tM.Hrr4 ...

' In diesem Augenblicke aber erwies sich, da? thierische Gelüst,, als stärker, denn Lottis physische Kraft: mit hesti gem Ruck hatte der Hund sich beireit, sprang schnappend nach , dem , Zipfel, den , er auch erwischte , und riß vie Wurscht sammt dem brennenden Baum herunter. Natürlich bckam 'er einen furchtbaren Schreck, als , der Baum fiel und rannte gegen die Thür davon. Da er aber den Zipfel nicht fahren ließ, so fuhr der Lichterbaum hinter ihm drein. Sowie nun die Flammender Ker. zenstümpfchen mit dem trockenen Fich tenholz in Berührung kamen, loderten die Reiszmeiglein auf im Nu brannte dcr ganze Baum und lag. wohin ihn Carrie geriZsen. vor der Thüre, den Kindern den Ausweg versperrend. Der Hund flüchtete heulend und ließ seine

Bescheerung im Stiche. Lotti und Totti standen bestürzt und eine Ahnung ihrer furchtbaren Situation durchzuckte sie. Allein sie ,, waren tapfere kleine Herzen, schrieen und weinten zunächst lei neZmegZ, sondern zogen sich vor dem Feuers daZ di: am Boden zerstreuten Reiser rasch ergriff, nach der Bodcn treppe hin zurück, überlegend, wie sie sich re:tcn könnten.' , ' Rauch und Feuer füllten jct den Flur zum Glück, widerstand die Bal kendecke vorläufig noch den Jlackerflam wen. Oden im Stübchen über- dem Brandherde hinter festoerrammelter Thüre standen nun d:e Geschwister am Fenster,, und jchriecn jämmerlich um Hilfe: Feuer! Hilfe! DieZl Onkel Dich!" Aber Niemand yocte und Niemand am. Plötzlich faßte Lotlie den Hund am Fell und warf ihn zum Fenster hinaus auf d;n Rasen: , . , i t tv " , . . , nur carrie, . laus, ooie n.ei Tieg, such'!" rief er dem etwas ver Mussten Bescheerkind nach, als dies un en anlangte und sich verstört umsah. Verstand der Hund daS Kind? Er schnoberte einen Augenblick gegen daS Brandzimmer hin, hinter dessen kleinen blinocn Fenstern die Lohe roth loderte mV fuhr dann in gestrecktem Galopp durch den Garten aus daS Herrenhaus 0j."'i'. ., : ' ' " ,', 'S, Mn paar lange Minuten verginge eZt dcn gefangenen kleinen Brandstif ein, ehe'bie Hilfe nahte. Zuerst kam dann der Hund zurückgalloppiert, die Zunge weit auS , dem Halse; erhalte seine Aufgabe richtig ausgeführt; win slnd und mit seinem Brandgeruch im Fell war ,er "an DieK in die Höhe gel'runaen und hatte' diciem in leiner Weise die Noth klar gemacht. Ticu, , der,, im Hof bei den Dreichern stand, sah am Gebahren deS HundeS, daß UnzewöhnlicheS " vorgegangen, fo'gte ihm auf der , Stelle, hörte im Karten bald das Ge'chrei und nahte im chnellsten Laufe, als eben . durch d:e geborstenen Scheiben die Flammen an ser Außenwand in ' die Höhe zu lecken begannen und d'e ' Kinder oben zwan gen, sich in das Zimmer zurückzuziehen. Älelchzeittg brach eine machnge Qualm olle aus dem Fenster und hüllte das Haus ' in Rauch, und eine andere stieg lvie von ' einer (5 jplosion aus " dem Schornstein in die Höhe denn das Feuer hatte nun Licht und Zug beton wen und das ganze Häu-chen begann wie. ein vollgestopfter Ofen zu schnar chen und zu schnauben... Aus dem Qualm berauZ hörte Dietz die klügll chen Stimmen seiner Lieblinge, und sazwischen Totti'S heftiges Husten; der Rauch schien die K lnder bereits arg zu belästigen eS ,war kein Augenblick mehr zu verlieren allein weder eine Leiter, noch sonst irgend eine Hilfe war zur Hand. . . .' Da war ihm, alS gäbe die Angst ihm plötzlich Flügel. Kam ich auf den Balkon der Italienerin", dachte er zorniz, .,so muß eS auch hier gehen!" ' Ein Anlauf, em mächtiger Schwung und Sprung und mitten im , Rauch hing er im nächsten Augenblick mit den Armen droben am Fensterbrett, stemmte sich mit Knieen und Zehen an der fc.'.' ' 'W'i, '':!.? . : 'i m ,(;' . :'.,! i a yausmano auswarls man xiencn gut, wenn die rothm 1 Flammenzunhen von unten nach uns lecken die Bern kleider zerrieben sich freilich allein Dich kam hinauf ritt auf dem Brett, außen ein Bein, eins drinnen und zwängte sich in daS Zimmer.'.' Freilich war er, nun zunächst gelangen, venn ein Flammen Funken und Rauch rvilbel schoß jetzt von außen an der Wand empor'unv sperrte den drei gu ten Kameraden auch den Weg durch das Fenster. DaS Zimmer war voll Qualm, allem , eS brannte noch nir gendS in demselben. Und wie DieK bemerkte, sammelten sich nun bereits die Leute vor dem Haufe, und die Feuerglocke ward durch das Braujen der Flammen bis hier in den heißen Ofen hinem hörbar. Die Kinder jian den blaß, aber muthig, athmeten mühsam in dem Rauch, hustcten und hinten sichtlich die Gefahr für überwull den. da ihr Onkel Dieß nun bei ihnen ÄaMßMMMHHMMMM Da erkannte Died draußen deS VaierS Komlnandostimme, die den Lärm der Leute meifterle. Cr trat in die Fen sternähe und rief, so laut er vermochte: Wir sind hier drinnen, oben, Lotti, To'ti und ich; setzt Leitern an die Skitenwend und schlagt sie mit Ael ten ein! Aber rasch, wir ersticken im Rauch!" .Barmherziger Gott! die Kinder!" DaS war der Äiutter greller Anastruf. Keine Furcht!" rief er zurück, aber eilt (SuchlEr hieß die Linde? daZ Taschentuch vor den üliund nehmen und begann, mit mächtigen Fußtritten daS Fach werk aus der Seiternvand nach außen ;u stoßen. Allein die alte Wand war fester, sl, er dachte und hielt Stand. so gewaltig er auch zustietz. Er sah sich nach Gersth im Zimmer um eS war nichts zur Hand, keine At, kein verxessener Spaten.... ' Wie er noch um sich spähte, barst plötzlich die Holzthür mit donnerähnli chem Krach die Füllung flog nach außen, eine breite Feuergarbe schoß herein und Dich begriff, daö eö jetzt um sie geschehen wäre, wenn sich nicht rasch em AuZweg fände. , Da sprang er wiederum zum Fenster -aLejquch 'hiex- jattMeAeW, zum Schlimmerm verändert. . Funken wöhl -liÜttK Ul alte trockene. ptrch

dach in Brand gesegt , brennende Stroh- und Rohibünd?l kamen v?n oben am Fenster vorbeigeflogen häuf tcn sich , unten längs , des Hause? 1 zu einem langen schmalen Scheiterhaufen ailf welcher vollends die Aussicht auf Rettung nahm Wohl schien es Dietz jckt, als, hörte er ander L?eitenwand Leitern ansetzen; allein es war nun schon zu spät, aus das Durchschlagen der Wand zu warten die Flamme fraß sich bereits au der Diele näher ein Wunder,' daß die Decke noch hielt doch tonnte siejeden Augenblick Mit n drei Gegangenen durchbrechen und m das euermeer stürzen aucy v? Athmen war beinahe schon unmöglich die Kinder rangen mit dem Erstik. cken , es galt, , da Aeußerfte zu wagen und zwar sofort. - ' Allmächtiger , Gott, da stürzt auch

das trohdach ein! An der ode ren Kante durchgebrannt, kommt dik ganze Vorderseite desselbm am Fenstei vorbeigesanst meterhoch schlagen die Flammen dS FeuerwalleS , vor dem Fenster in die, Höhe, prasselnd, lohend, eine rothe Wand, die daS Zimmer mit einem grellen Licht erfüllt, vor dem da Blut stockt., und welche, die drei Un glückvAenozfen vollends von der Außen Welt scheidet. a reißt Dieb seinen Rock, ab und windet ihn fest um Totti. seine Weste um Lotti'S Kopf und Brust;' das kleine Mädchen sieht, wie ein Sack aus, aber ihr Haupt und ihr Haar und ihre leich ten Kleider sind geschützt. Haltet die Augen fest zu! ,:Dle Hände fest in die Tasche, Lotti! Still, keine Angst!" , Dann relkt er die Kinder an sich. eins in' jeden Arm, tritt das Fenster kreuz mit furchtbarem Fußstoße Hindus, springt auf. die Brüstung und fliegt Mit einem ungeheuren Schwünge, die Kinder fest gegen sich pressend, hinaus in die Lust, in das Flammenmeer mitten binein. . . . (Fcrtsetznug solgt.) ' .Mn',. .' ,!' "" " De? Uttdctanntr. (Fo-tsehung Z.-nd Schluß) aS Nakcase- wr überfüllt mit Gästen. Eine stickig' aualmvurchsehte Atmofphäre zog sich um die glänzenden Gaökandelaber, der Boden an ver Thür war feucht voil dem mit den S:ie,'kln hereingetragenen Straenschmuhe, doch vem armen. Tippel?r", der die halbe Nacht aus versauliem Laube gelegen- er schien her Raum als die Summe aller denkbaren Behaglichkeit. Ei ließ sich bescheiden an einem schon besetzten Tische nieder und bestellte sich bei dein vorbeikommenden Kellner ei GlaS' Grsg und ein belegkeS Butter: brod. AiS dieser daS Bestellte brachte, flüsterte dcr Gaft ihm zu:' Warten Sie, ich werde aleich bezahlen," nestelte um ftändlich die Schnur von seinem Geld' beut! un holte daZ blitzende Goldsruck berosr. , Wahrend der Kellner ihm g schöflSmäßig darauf herausgab, erhob ..''" . , .!- . f . . r jicy einer oer am yt nyenoen ?azre, legte , den Betrag feiner Zeche auf den Tisch und entfernte sich. Gier! machte sich der Alte über seine Mahlzeit her., Das warme Getränk rollte wie euer durch seine Äsern und er gab sich ganz dem langentbebrteu wohl thuenden Gefühle hin, in einem warmen Raume als freier Mensch thu zu dür fen, was ihm beliebte. . , , , , Plötzlich, er schlurfte gerade den Nest seines GrszS hinunter und überlegte, ob er sich nicht einen zweiten gönnen dürfte, legte sich eine schwere, Hand auf, feine Schulter. Er blickte auf fast väre ihm vsr Schreck daS GlaS aus der Hand gefallen ein Schulmann stand vor iSsf x" .. . .' : , : . WaS wollen Sie osn mir? rief er heiser. Lassen Sie mich in Frieden, ich habe nichts gethan , . Machen Sie keinen . 52rm, Lachmann," erwiderte der Beamte lassen, und folgen Sie mir auf die Wache Sie stehen unter Polizeiaufsicht.?, " um anderen Marse urde er Alte vor den Richter geführt, dem die vorläus si g e V erne h m un g der w äh rend d r N a cht osn der Polizei Aufgegriffenen oblag. ' Einen Augenblick lang finrte ihn dieser durch seine funkelnden Brillengläser dann sagte er gemüthlichen Tones : Na, macheu Sie'S kurz, Lachmann, o haben Sie die übrigen Goldstuckes" , 1 Welche übrigen Goldstücke? Herr Amtsrichter?" l . Nuu die Sie heute Nacht in der Nhlanvstraße gestohlen haben." ' Bei meiner Seelen Seligkeit, Herr Amtsrichter, ich bin heute Nacht .nicht mit einem Fuße in der Uhlandftraße gew.'sen, viel weniger habe ich dort etwas gestohlen. , , Sie können doch aber nicht leugnen, dajz Sie heute zwischen drei und vier Uhr Morgens, in dem (?afö Jmperial ei Zwanzigmarkstück gewechselt haben, nach? dem Sie Mittags ohne einen Pfennig Geld in der Tasche aus der Strafanstalt gekommen waren?" t ,, ' ,DaS fallt Mir auch gar nicht ein, Herr AmtSrichrerM DaS bestreike ich nicht im Geringsten." : , , , , ' 1 i Na, und wie sind Sie denn , mit die sem Zwanzigmarkslück ,! zusainmengekoin MenZWFDWIHZDzM DaS hat mix heute Nacht ein junger Herr, den ich um eine milde Gabe an sprach, geschenkt ,, ,, ,' , Dcr Stichler lachte. , G hen Sie, Lachminn. S!e si:,d ein lter Prakliku; mit solcken Kinder mölchen dürfen Sie uns doch nicht mel kommen , So wahr ein gnädiger Gott im Hkm .nel lebt, das ist kein Märchen, sondern die lautere, reine Wahrheit ! Ich werde Ihnen Zeit zum Besinnen eben, Lachmann. Vielleicht fällt eS Ihnen doch noch ein, o Sie daS übrige Geld gelassen haben. Führen Sie mir die nächste Nummer .vor, Gerichtidie ner!" Der Alte zuckte mit den Achseln und ivlgte schweigend dem vsranschreiteuden GerichtSdiener. O Vier Wochen später stand er vor d Strafkammer, angeklagt der TbZterschaft eines Elttbruchdiebstabls. der in der Ziackt vom 20. auf den l. Novemöer in 0(1 Uhlansstraße verübt worden war. Die Zeuzenvernehmiing war beendet. Sie hatte ergebn, da der Vleb durch die mit einem ÄischschlLssel gesssnkte.Vor, platzthür gekommen war, den SchreibH lecretar erbrochen und die?em e,ne vuwmi vtn rkerhuudert Mark in lauter Doppel rrenenLntnoff:Jatte. Daneben Ui

gende.Werthpapiere sowie Schmuckjachen hatte er unberührt gelassen. , , Der Angeklagte, befragt, wl?3 er dazu zu bemerken hätte, erwiderte,' daß er bei seiner Aussage bleiben müsse.' .' Er sei in der fraglichen Nacht weder in dem be, treffenden Hause noch in der Uhland straße überhaupt gewesen. , DaL , Gold, stück sei ihm oon einem jungen Mann geschenkt worden, den er in der Bleich straße in der Nähe deS Eschenhcimer ThurmeS um eine milde Gabe anaefpro chcn hätte. Da?,' nun folgende ' Plaidoye?,,,, des StaatSanrvaltL war von einschneidender Schärfe. Meine Herren," sagte er, Liäi alaube. micb für lassen im rönnen.

Sie sind von der Schuld' deS Angeklagt ten wohl ebenso überzeugt, wie ich, trotz seines hartnäckigen Leugnen?.' Der An geklagte ist ein im Zuchthause ergrauter, bgeskliuter Verbrecher, der die rrte Ge legenheit benutzt hat,, die , sich ihm zu einem Dltbstahl bot. Die Indizien da für, daß er und Niemand Anders der T h ater gewe sen i st, sind für mich so überzeugender,' Natur, als ob er inflagrant ergriffen wäre.- Er bettelt sich soviel zussmmen, daß er sich bei dem Gastwirth Dippholzer , etwaS, zu Essen urd einen SchuapÄ. kaufen kann wie der Zeuge Dipphslzer bekundet,' hat er ihm noch einen an ver, Zeche fehlenden Pfennig nachgelassen der Angeklagte war also absolut mittellos. Nachts zwischen zwei un' drei Uhr , ist er aber so wohlhabend, daß er im Ca!6 ein Goldstück,, eine Kai ser-riedrich-Doppelkrone, nebenbei bemerkt bestand die gestohlene Summe aus lauter derartigen Goldstücken - aus dem Tische springen lassen kann: Die Geschichte von dem unbekannten" jungen Manne,' die er uns ur Erklärung dieser auffallenden Thatsache erzählt , nun, meine Herren, eS st mi u Niemand unter knen. der daran alauüt. Wenn diese Leute in der Patsche sitzen, dann mu' immer der große Unbekannte" hei, sen. Wa5 in meinen Augen jedoch noch schmerer wiegt, als der Besitz dieses Goldstücke, ist die Art und Weife der Äusfihrunz deS DiebstahlS. Wie man einen Künstler an der Art seiner Kunst, einen Maler an seiner Pinselführung er kennt, so erräth der geübte Eriminalist aus dcr Art deS Verbrechens die Person, die eS ausgeführt hat. Nur der unter dem Namen , Schlssser-Ede" in seiner Zunft? berühmte Angeklagte vermag so sauber' eine Corridor-Thur mit einem krummgsbogenen Nagel zu öffnen, einen Schrank so,, geräuschlos aufzustemmen, daß die im Nebeniimmer Schlafenden nicht da? geringste Geräusch vernehmen. Und nun daS Entscheidende: Es gibt in der ganzen' mir bekannten Bande von Eiubrechern nur einen Einzigen, der eS über sich gewinnt, die neben dem baaren Gelde liegenden Werthsachen liegen zu lanen, ja, mit vollständig leeren Händen wieder abzuziehen, ,, falls er kein Vaar geld fu'det, nämlich den Angeklagten. Wo er das übrige Geld gelassen hak, ob er eS irgendwo versckarrt oder in den Händen . eines ' Complicen , niedergelegt hat, weiß ich nicht, daS werden wir,, bei seiner Vetfticktheit wohl auch nie ersah, ren. Mcine Herren, ich litte Sie, , den Angekicige in Anbetracht seiner Ee, meittgefärlichkeit zu dem ' höchsten zu, läfstgen Strafmaße zu verurtheilen. zu einer ZilchthauSstrase von fünfzehn Iah, ren nebst den üblichen Zusatzstrafen." , ,Mir ist eS umgekehrt gegangen,' wie dem Herrn StaatSanwalt," begann nun der Vertheidiger, ich bin zu der Ueber zeugung gelangt, daß der, Angeklagte an dem idin zur' Last gelegten Verbrechen unschuldig ist, trotz , deS scharfsinnigen Indizienbeweises, den der Herr Staats anwält soeben construirt hat., Der Angeklagte hat mir jährend der Haft die Geschichte wie er daS Zwanzkgmarkstück geschenkt erhalten, unter. Thränen nicht einmal sondern zehnmal erzählt, und jedesmal habe ich von Neuem den Ein, druck der Wahrhaftigkeit mit mir ge nommen. Dieser Eindruck war ein so machtiger, daß ich AlleS versucht habe, den jilngen Mann, der dem Angeklagten daS Geldstück geschenkt hat, zu ermit teln. Ich nahm die Mithilfe' der hiess, gen Presse in Anspruch, forschte in allen m?r zugänglichen Kreise leider verge benS. Ich sehe den Herrn Vertreter der Staatsanwaltschaft lächeln. Für ihn sind meine erfolglosen Bemühungen zur Ermitteln deS : Unbekannten" ei neues Glied in der Kette seines Jndi zienbemeifeS: Für mich beweisen sie wei ter nkch:S, als daß der betreffende junge Mann zur Zeit abwesend ist oder auS irgend einem Grunde sich nicht nennen mag. Sollten Sie, meine Herren Rich ter, wis ich nicht glaube, den Angeklag, ten trotz der mangelnden Beweise für seine Schuld auf die bloße Zusammen Üellung von Indizien , hin verurtheilen, so gebe ich Zbnen die feste Versicherung: Ich werde nicht ruhen noch rasten, b,S ich den-BeweiS für die U ischuld , diese Maunes an'S Licht gebracht habe. Denn der Angeklagte ist unschuldig an dem Berbrechen, das ihm hier zur Last gelegt lvird. Ich bitte um feint FreifpriU $ün Haben Sie unS noch etwas zu sa geu?5i wandte sich der Versitzende an dea Zlngekla ten. ., ' , !, Lachmqnn, der bis dahin fast theil nahmslc's den Verhandlungen gefolgt war.' erhob sich.' Seine Brust arveitere heftig, rr schien etwaS sagen zn wollen und streckte die Sand gegen de Richter tisch aus, dann schüttelte, er mit dem Kopfe und ließ sich schrser auf die Holzdank niederfallen. ' '''' 1 Der Gerichtshof zog sich zurück. Nach einer halb Stunde verkündete der Vsr fitzende das Urtheil : Acht Jahre Zucht haus, Ehrverlust auf die Dauer von fu.f Jahren und Stellung unter Polizei sufsicht. -Mit sta rem GesichtöauSdrucke ßörtß m Nngekiazte e an. Seine Finger krampften sich in dö Holz der Schranke, iah ihm fast das Blut unter den Nägeln heroorfpritzte. Dann beugte er siq z dem vor der Auklegebank stehenden Ber theidiger herab und raunte heiser: Dee liebe Gatt und Sie. Herr Doktsr. is sen, daß ich unschuldig bin. Ich hab's feaußt, daß ich nicht loskemme werde." Seine Stimme schlug um und ei Paar dicke Thränen rannten ihm die braunen Wangen hinab. Acht Jahre! Jetzt bin ich zmeiundsechziz ich werde wohl aus dem Zuchthaus nickt mehr her auskomme. ; Ich habe wir damals in der Nacht gedacht, da zz r liebe Gtt ei anders mit mir im Sin iv habe nu, vielleicht ist eS so besser!" Er fuhr sich mit ver Hand Über diß Aasen, dann richtete er .sich uf urd folgte. straffm ochrittkZ.de OerichtZ die ner, ttx tz in jetne eue zure imxts .;; ..... vv -.. :

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