Indiana Tribüne, Volume 16, Number 146, Indianapolis, Marion County, 14 February 1893 — Page 2

Sttdians Zriöüile.

Erscheint - 1 ' ' : '"''ililBirSll ' ""' ' ..- " ' :' .1 füglich und SonntttZS. Tie löbliche .Tribune-kostet durch den Träger i3Cnt cr Woche, die EonntagI Tribüne" I tfent per tBottf Ctide zusammen UCcnt J der U SentS perMonat. 'PerPostjuSesSicktinVrs zu0btahlun perJahr. . . Ofstce : : 20 Ost Maryland Straße. 3dianapoli, Site., 14., Februar '93. Der gratmfati; ds? STSinfjecr ,i" ,, Der' .Verl. Vttsznkun ' schrob! 'man am 22. Jaguar: . Nach oern Zur die enr.äf)!u:ia. dcr Prinzessin i'Iärciautlje aus?,;edenen Programm findet bei derietdcn wiederum der Fackeltanz der Staatsmin! er statt. TaZ Programm besagt darüber: Nachdem Se. Majestät der LZaiser und König den Befehl zum Be gin des FiZkeltanzeZ an. b:n Ode?' Hof und Hausmarschall Grafen zu iZulenburz ertheilt 'haben, nüljert sich dieser dem boben Brautpaare und !a, det Höchstoasselbe durch eine Verdeus gung zum Beginn deZ TanzeZ ein. der in nachstehender Ordnung ersolAt: Dkr OderHoj und HauZmarschall Graf zu Eulendurg mit dem großen Warschau. stZde: ihm folzen die auf Allerböchsten Befehl durch den Obcr'CeremanikNmei. ökr hierzu einzeladknen elf Staatsmi. nirter uno der 'tinister deZ königlichen HauseZ mit roeißen Wachsfackeln, paar eise, je nach dem Aller ZhreZ Patents, so va die jungst! vorangehen, nini lichi'1"11''1'"1 : '' 1. der Minister Tr. Posse, 2. der Minister Thielen. 3. der Minister v. Heyden, 4. der Minister v. ttaltenbJrnSta chau, 5. der Minister Dr. MZquel. 6. der Minister Freiherr V Aerlepfch. 7. der Minister Tr. v. ScheJing, ' 3. der Minister von Wedel. ,9.' der Minister Dr. v. Achenbach, 10. der Minister Telbrück. ' , 11. d ' Vizepräsident bej- Staats Ministerium Dr. v. Vötticher. 12. der President deZ StaatZmisti sterium (ÄraZ zu Eulenburz. Tag hohe neuvermahlte Paar. Viachdem Höchstdaszelbe einen Rund gang im Saale gemacht, nähert sich die hohe Prinzessin Braut Sr. Majestät dem Kaiser und ttönig und s ordert MerhSchftdleselbcn durch eine Verdeu gung um Tanz auf, und eS beginnt ein neuer Äundganz. Demnächst nä hert sich der der hohe Aräutigäm Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin, fördert AZerhöchstdieselben durch eine Verbeugung zum Tanz aus. und eS er folgt wiederum ein Rundgang. Nach dem Zsöann die Minister die Wachs faZeln an pölf Pagen übergeben da. be; nähert sich die hohe Braut Sr.' Majestät dem König von Sachsen, s or dert Ä2erhSÄld!esk!b.'n durch eine Ver deugung zum Tanze auf; gleichzeitig nähert i'.ch der. yoye Bräutigam Ihrer königlichen Hoheit der , vermittweten A'an&qrdr.n von Henen und Ihrer lö niglichen Hoheit der Herzogin von Cou naught. fordert Höchstdiezelben durch eine Verbeugung zum, Tanz auf und es nndet ein neuer Rundaana statu Hierauf tanzt die hohe Braut immer mil je zwei der Prinzen, welche sich ' im Zuge befanden, und gleichzeitig der hohe Bräutigam mit ie Met der kanÄe senden Prinzessinnen. Nach beendigtem Fackeltanz treten die Pagen mit den Fackeln em Zue dr allerhöchsten und der höchsten Herrschaften . di5 an den tiinaanj der kur d:e hohen Neuver mahlten , eingerichteten Gemache: vor. a ::w""w' ' t t , , n i?r wir? oie loniqikcye rone oen e amten ö$ HauöschatzeS wieder über liesert und die fungirende ' Oder-Hof Meisterin der hohen Braut nimmt die Vertheilung deZ trumpsbandcS vor. wora üfMeAMaseZ!a t der" 'Kaiser und ttonkg oen o) zu enuap.en geruy:n., , , f f ji Giri fürst licher Keller. ,:mip, ä Im Kabinettskeller des GroßherzozS von Luxemburg liegt eine Pracht.ollection der edelüen, AuZlesewelne vom reoenzezegneten Ahelnaau au; , aller und neuer Zeit: 9 Hochhnmer. dazun ter von 1706. 173). 1806. 1L68.19 Stein derKrdaruntervoii 131! 1822, m, m, 1857, 1852. 1865 1368; Markodrunner. , darunter Von 1822, 1L62H 1305A1863 "H O iiöehehtnr;; darunter von -1862, .1865. IM: 2 ?!eroderger von 1859 Znd, 1374: , l Jo hznniSderger von 186L;'l Gräfender ger von 1 86 1 ; , 1 Hattenheimer von 1882; 1 AßnannZhäuser von 1365. Wahrhaft stolze Namen und edle Jahr ginge! Die Äeine stammen meistens aus den ehemaligen nassauischen, seit 1 866 preu Mischen Dominialgulern de ezien seines Weinbaus ZinderHanzen Welt altdcrühmten ,RheingaueS und uurden größtenthkilWemZK keller des LsndeSvaterS einverleibt, als noch der Herzog von Nassau oder einer seiner Ahnen in dem angestammten Lande das Scepter führte. Hb?n: eua Utsk vina AAWe nigsten I haben die vor 1866 gersachsenen Weine jenes KabinettZMin-MuseumS Schicksale er lebt, wie sie ''gewöhnliMdemhDeine nicht beschieden sind. 7f Mit der Politik hat' der Wein ja sonst glücklicherwei-eAnlchtS Aber atz der SturmdeS'ÄriegZjahttS 1LZS über das deutsche Land brauste, da wurde eS den AuSlesek7eZnen im uagauischen KabinettZkeller zu enge. Die schrecklichen Preugen standen .Ante PortaZ". und wären die an die ttabi nkttsweink gekommen, die hätten diestl den mitgenommen, wenn sie nicht gar hätten angefangen zu trinken, in welöem Falle dann allerdings wohl kein zTropfen im Fasse geblieben wäre. Die Weine Mußten sich also rück.DärtZ con rentriren. gersde wie damals die süd. deutschen Truppen, und das mußte 'noch Hals über Kopf gehen. Man hatte , nicht einmalZM.iegelrecht umzufüöen: umzuladen und in TranIpsrtZöffkr. ?SpUNd der LazerfSsser im Keller fest 'eingeschlagen, die Kellertreppe hinauf, cesrctet, sukceladkn auf den Wssm

und dann zur Bahn! Bon der Stanon dann mit den Flügeln des DampfcS

nZÄ Stragdura. der wunder chonen Stadt, die damals noch französisch war. Bei den Franzosen logen die Weine vorläufig sicher -vor den fürchterlichen Preußen. . Tann ging der Krieg zu , , v . tt. : . .rr x. . iilldC UNO irni om o i r : nuijuui:cyc Herrlichkeit, aber die Weine kamen zu, rück in s deutsche Land., und wenn sie auch ihren angestammten Herrschel nicht wiederfanden. so blieben , sie, doch im Privatbesite des ehemalizen Her xoai von Nassau. Als dieser sväter 6ZroLherzsg, von Luremburg , wurde. erkuhren die Äveine die yre dn Rangttbodllng ihre; LagerkcllerZ; aus ihren ehemaligen herzogltch nanauz ischen KadinettSkeller, var ein groß herzoglich luremdurzischerKabinettSi keller gewordene llsksur un kTlTTni';- ', 4'- i -Z ' I : tt o 5 ha ut i s e Lszstzy ttt t r. ..s,., mächtiger Dra de 5S:e T.i ÜQ'.tti es.en ditrt.t. Unter den vermiedenen Goldiund ,5ensationen. von denm man in den legten Monaten !n unserem Lande ge fsfirt s, -J rnirh n!sft.4t Y?inrn nn IVII IUI, : IVUV VitHtlll vivjiv) BK. dcr NavaZoIndlaner-Äekervatlon im SüdWetten , die folaenschmerste erden. Schon beiläufig ein halbes Jahrhundert lt es yer. da der , oclmelaurelazlyum ttner hegend wo Uolorado, ,, iceu Mexiko, Utah und Arizona '. zusammen stoßen die Gelüste von Abenteurern und Speculantett erreg'ez und jept sichl es wieder ?ebc darnach aus. als ob Leklere auf eue einen Krieg heraufbe jcyworen wollen, , we.qe , v'.eiem ryal lräztigen. Dabei von HauZ aus fried fertig? und in jeder Hinsicht tüchtigen Jndianerftamm das Genick zu brechen drobt. -, ;5M:ZzZ': ) , ' ; ,v - Scuon einmal war eS nabe daran. Die NavajoZ sind keine Goldgräber, smderil sehr betriebsame Landmirthe u nd V iehzüch ter, a der a lS getre ue N i be lungen hütm sie ihren Schag. oder vielmehr das Land, da; ihn birgt, und sie sind mehr,, als je entschlossen' das Ihrige, mit gewappneter Hand zu vertheidigen, zumal ihre numerische Stärke sich bedeutend erhöht hat., ; Tie NavaiaS und Altianen aui ibrem jetzigen Gebiet undZ ihre Geschichte !M eng vcrwoben mit der träumerischen Romantik dcS i SüdwestenS. den alten D ört ern l n den Kl ippen am Colorado. denErooerunzsz'lgmauZwZrtlgkrFeinde vo.n Süden hr, und den Schitsaien der Zum!, uud ?j(o.ui Indianer. Im Ujeraleich iu Leöteren sind aber die Na vajoS Niesen an stattlicher Gestalt sowie an guten Eigenschaften, wie sie über --..-i'.. L't - 1 -C .i " - . Buupi in vicicn cjicaungcii eine eigen thümliche Stellung unter d e n Roth ha ü ten einnehmend " Bis ,um 5ia!'re 1 862 entfalteten sie, soweit bekannt., stetz ' z-.,:. - ;!!: i' . t 1 -i eine n e o 1 1 a)z f. .qauiti ; cx ji ounl! zeigten sie sich, nachvem ihnen ein Kampf aufgedrängt war, a ! S ' se h r ge f ä h rl iche iöegner. Damals, führten die vielen Geschichten über den fabelhaften Metall reichlbuln in den Bergen der NavasoS eidich ;uinem Angrnszug von Tex. antt,l lln:er Führung , des gesürcyteten Kit Carson. , Nasch versammelte sich der ganze Siamm zur . Gegenwehr. ' EZ waren ciffo 80)U Köpfe, darunter 2000 tüch. tie, Krieger. Der tüchtige , Häuptling Manuleta. der noch heute lebt, war ihr Führer. Wttt Z furchtbarer RücksichtZ. losigteit verheerten die iranischen Aden teurerdoroen die fruchtbaren ThZler und Hügel weit und breii, vernichteten die großen Schaf, und Hornviehheer den und hieben die Pfirsichbäume für ihre Lagelfeuer um. Die Nava;oS kämpften verzweifelt., Wie vorauszu sehen Mar,f., wurden auaz 5 die Regier runzStruppen gegen sie in Bewegung geieZt. In einem Kampf, welcher viele Monate dauerte, brachten die In dianer den RegierungStruppen und den marodireneen Metallfuchern A schwere Schläge bei. Schließlich aber wurden sie überwältigt und als Gefangene nach dem alten Fort Sumner geführt. Äl ler ihrer Güter beraubt und gänzlich Yukios, : waren e nun trn fremden landein einer traurigeren Lage, als die Juden an den Strömen BabalonS. Erst 1863 ließ die Negierunz sie naco ihrer alten Neiervatton zurückkeb ren. Seitdem haben sie nie wiedir den Kriegspzad dnchnttmobwöbl?tzan Verleitungen und Aufreizungen dazu nicht gefehlt hat. Auch als die UlkS. ihre nördlichen ! Nachbarn. Tod und Schrecken in Colorado verbreiteten, wa rm dWadaZo; njchtWbeweWHum 'S-chmerle zu greisen, sondern wlömeten sich aus das Eifrigste ihren landwirth. jchaftlichen Geschäften. Sie sind in zwischen, mächtiger und reicher gewo?' den. a!5 zur Zeit des teranifchen Ein. faües. Wohl sind ihre Obstgärten nicht mehr, was sie ehedem waren: aber ihre Heerden haben sich verdoppelt und verdrelfocht. und für die von ihnen Gewirkten Decken und idre TSvierwaa. ren werdcn hohe Prei e bezahlt, von weisen sowohl m,e von anderen Jnd, anern. Jedenfalls gehören die Nava joS heute zu den reichsten der balb ioi lisinen Indianer, und ihre Zahl hat sich au i Ü5.000 rermebrt. darunter 70'Dchneidige und schwer bewaffnete 'C 1 1 kl : ;- 'iliö Zur Zeit find die NavajoS gut reuno der Negierung, und ne werden ncherlich nur m Notdwedr den KrieaS Pfad beschreitea. Ader dann kann der Äüdwesten einen Krieg erleben, gegen welchen der von 1832 ein Kinderlmel gewesen i st ! Zu ! den Ciaen beiten des Navajo'JndianerS gekört auch, daß er im Krieg nur zu nutze. käNpkt: er hat für Pfecde im Treffen fogut wie gar leine Bwknsung. Ader er in ein Schüfe ersten RanaeS. leat seine Schie grüben an und kämpft im offenen Felde mit der ganzen Zäbiakeit des reaulären weißen Soldaten. Die KriegZfarden und die Federn spielen bei diesen Indianern im Kampfe nur eine geringe Äoue. aoer eine sezto grstzeredie Waffen und Äusrustungkn. weiche stets foraräl : - r.:-i . . . . ?vii im vziixn Jllfianve erJalten wer den. Caritän Baldwin. der zum Stäbe des General Wlilti gehZrt. Und Andere padkn sich erst neuttd.nßS dahw auZge sprechen, Z könnte keinen bejlagens wenyern schritt erden: alö dttik NN 'dtaner zu Kriege z zwinstn. Ad

man yar rund, zu befürchten, daß da

Schicksal der Sioux in, den Black. Hills balo attch dasjenige der NavajoS fein werden. Solcherart bat sich leider bis Zet d:e beschichte fast aller nördlichen -ndianerstamme gestaltet, ,und daZ Treibender Etndrmglingk an den Eren zen der Navaso'Nefervakion erregt ini mer g?öe-.e Bersorgniß! : Oom Jnlanbe. Die Zöpse an den Pupven köpfen bestehen auö Haaren der Ango raziege. von denen , jährlich sur 000,000 verarbeitet werden. Die N. 7). World" in eint mit bitterem Humor, wenn Hawai an nectirt werde, dann müsse man sich vor sehen, daß ej nicht , !n die Krallen des TainmanZ'TiZkrZ gerathe. , , Man schämt.sich. 'Mensch zu sein, weil diese, Bestien da unten in TexaS, , welche , eine andere ,, Bestie langsam zu Tode geröstet haben. Mit menschen" genannt werden. Schauder baftereS Grauenerregenderes.! erinnern wir uns nicht in (5ooper's Indianer Marlergeschichten gelesen zu haben. : (N. i): StaatSztg.) . Der am 6 November von dem Londoner Astronomen Holmes ent deckte Komet, welcher längere Zeit für den Biela'schen Kometen gehalten wurde, ist dieser Tage von dem Astrs nomen Palisa von Wien auS ali von der Erscheinung erneS von einer Nebel hülle umgebenen ' gir sterneS achter Größe beschrieben worden. Professor Dr. LewiS Swift in Nochester in New )örk ist der Ansicht, daß der Haarstern durch den Zusammenstoß zweier kleiner Planeten lAtteroiden). deren Bahnen in der Richtung der' Kometen einander kreuzen, entstanden ist. '..'M-H? D e r N a t zonal a b g eord.n ete Sherman Hoar aus Michiaan war. die fer Tage der Gegenstand einer spaßhaf . ' i-v . . . , 1 "'!' F 4. t ' t " : len erwecyslung. ' we:cye ourcy leine Aehnlichkeit , mit dem Oberpagen 'des Abgeordnetenhauses Namens Phillips herbeigeführt wurde. Nach dem Schlüsse der Sitzung des Hauses trat oar in das Waschzlmmer der Abgeordneten. AIS er vor einem Walchbecken vornüber gebeugt stand und sein Gesicht wusch', trar der farbige Aufwärter Hall ein und begrüßte ihn da er ihn für Phillips hielt, mit einigen mehr kräftigen a!S achtungsvollen Scherzworten, die er mit einem mohlezielten Fußtritt aus daZ Sitzfleisch de; NatlonalvertreterS be gleitete. Hoar wandte sich zornig um ud als Hall die von ihm begangene Personenverwechselung erkannte, bat und bettelte er inständigst um Ber zeihung. Ärehrere andere Abgeordnete, ivelche ; den Aoräang bemerkt', hatten. lachten herzlich darüber uud schließlich machte auch Hoar gute Miene zum dö zen Spiele mit der Bemerkung: er misse nicht, welches das grökere Pech sei, mit Phillips verwechselt zu werden oder von einem Neger einen Fußtritt zu erhäl ten. , , .. ' : ":-:':u.Z;. A u l zules Zioder, einen jungen Mann aus guter Philadel phiar,Familie, übten die Erzählungen über das Schlaraffenlebens 'welche? die aterlandSvertheidiger ' Uncle , Sam's fuhren, einen , machtigen Reiz ,.auZ. Nach kurzer lleberlegung entfernte sich der junge Heiß'porn aus dem Hause seiner Berwandten und ließ sich in der Bundisarnlee anw'rden " Et' wurde im Herbst 1891 alS Rekrut in das 21. Imanterle.Neglment in jiort Niagara etügneiht7 doch Fchon nach S Monaten hatte er das S.loatenleden ziemlich satt (. ...X 1 c . . i ä. : 's : iI!lwL -. . i.' i 1 J t- x.'.fi ujiu jtqiuc jivi luicui v?kl ieiicy köpfen deS elterlichen Hau:eZ zurück 'So schnell wieoser. den bunten, Rock einst angezogen hatte, so schnell warf er "j.l . : - - ---i ' . . t lyn rvieoec : von s'q uno oeierlirie. Ueber ein Jäh? hatten die Bundesmarschälle in allen Theilen DeZ Landes nach o m Fahnenflüchligen gesucht, doch verstand derselbe es sehr gut. .sich ver borgen zu , halten; denn bei seiner Er greifung stand , ihm eine 18monatliche csänanikitra-e in Aussicht. Eckliek lich überkam ihn jedoch daZ Berlanaen. das Elternhaus emmal als freie? 'Mann witderiehen zu dürfen, und es dünkte ihm deshalb das Beste, die für Fahnen flucht übe? ihn verbängte Strafe abzu sitzen. Er stellte sich deshalb den Be hörd'n in PittSburg, von wo er in Begleitung eines Sergeanten nach Go vernorS Island tranSportirt wurde. W1 e b e rS d e nf v ie r' ze h njä h r i geli Mörder im County Lincoln ß im nördlichen Wisconsin erfährt ! man noch Zolgezttzes: i jt 1 öon ; j kanbrnaßi f5et Adstammuni. heißt HanS Anderson. ser vorsätzlichen Tödtung deZ alten deutschen Farmer MarkuS Homerfelt .chuidig befunden und zu ledenslänall cher lin sperr ü ng im Zuchthau se veru r theilt. Der Bursche hatte offenbar kei nen'Begriff von der Ungeheuerlichkeit seiner That und zeigte auch nicht die geringste Gemüthsbewegung, als sein Urtheil gefällt wurde. Anderson war am 10. Dezember mit ; feinem u m vier Jahre süngeren Bruder ausgezogen, um Pögrl zu schießen. Auf ihrem Streif zuge stießen die Knaben im Walde auf aas Häuschen de! alten Hsmertelt" welches zur Zeit leer stand. Während sie in demselben rasteten, meinte der zehnjährige Bruder, daß daß Räuber leben im Walde schön sein müsse und daS Häuschen? des Homerfelt eine seh gute Räuberhöhle abgeben würde; dem alteren Bruder leuchtete dies ein. der bedanke 'wurde weiter auSgesponnen. und die Bruder kamen uberern. das Ääubcrleben sofort zu beginnen. In oie?em ÄUgenviiae kam der alte Hg, merfelt auf sein Häuschen zu, und der Vierzehnjährige schoß, den Ääuder spie lend, seine Schrotflinte auf den allen Mann ad. so das dieser als Leiche nie derstürzte. Die Louisiana. Staats Lotterie . Gesellschaft hat von der mit telamerikanifchen Republik Honduras einen Freibrief zum Gefchäjtbetmde daselbst erhalten uns wird ihr Geschäft nach dem Erlöschen ihreö Freibriefes in couis'.sna am i. Januar id4 nach vondures verlegrn. Die Concession.welche der Gesellschaft ein Monopol zum Lotteriebetriede ertheilt, ist für pie, Dauer ven jünszig Jahren ausgestellt.' Die Regierung von Honduras üderläßt derkselllchast 'die'Mkl'cZuanÄaln der Honduras Bai zur deliebin 0? uduna für ihre Z?kckiLud ItzWä

ihr serner koNensrei tn ganz Honduras allen Gruu) und Ä)den. dessen s:e zur Anlegung von, Lotterie . cllec:uren

bedürten wird, sämmtlich' Loosen der Gesellschaft wird das Am!Zsieg:l der Regierung ,bkkgcdrückts und, fämmtliche Ziehungeu werten von RegierungSbe amte,! überwacht s werden. Nnbezugte Nachahmilngen der Loofe werden nach den strengen Geel en dcr Republik ae tien Munzfäl'chung bestrast wcrden. I.ii Weilern wird der Lotteriegesell schast das Recht ertheilt, eine Kabelrer dind'ng milden Bereinigien Staaten. Antillen oder Europa von irgendeinem Punkte, v?r Küste ron HonsuraZ aus herzustellen, und eine Dampserlinie nach irgend eiiem Theile der Welt ein zurich-en. Allen Sendungen der Lot. teriegeseUschast wird Joüsreiheit und ihren Beamten Befreiung! vom' Heeres diensteider Gezellschast selbst' vbcr vou ständige Steuerfreibeit zugesicherte Für alle di:Z Zugeständnisse erhält die Re--gierung nußer , unentgeltlicher Benudung des Kabels ' und der Dampfer der Gesellschaft die Summe .-n einer Million ' Dollars amerikanischem Golde und einen abgcstusten Prozentsatz vg.l 1 bis ii v. H von dem Nennwerth: eipeö jeden vertausien LooscZ. ' j Frl. Wallonvardie erste Studentin der Medizin an einer amen kanischen Universität, und ihre männ lichen Kommilitonen waren entzückt von ihr. Einer von ibnen konnte eS nicht unterlagen, der Studentin ln einet feurigen Epistel i ' die .Seufzer seines .Herzens zu? Kenntnis zu bringen. H Seufzer oes Herzens," , cyr.ro ore unge Dame auf die Rückseite dieser liedeSerklärung, .gibt eS nicht. - Wie kann Jemand, der Physiologie studirt, auf solchen Unsinn' kommen! Seufzer kommen aus de? Lunge und Lust röhre!- Damit schickte sie dai Schrift stück zu?ück. ' i . :: xt oil an Mtknt, die 3 u kunftSmenfchen würden wahrscheinlich deS Schlafes garnicht mehr bedürfen.' MaS eine einzige S t imme unter Umständen in einer Wahl werth sein kann, das hat sicherlich Niemand besser zu würdigen gemußt, als ,Mar cu3 Morton von Massachusetts. 5 Der selbe hat zw.'imal mit einer einzigen Stimme gesiegt und zwar erst als Le gislatur und dann als GouverneurS' Kandidat. Als er sich dann um einen zweiten Termin bewarb, da' sangen seine Gegner aus der Straße nach dcr Melodie .Yankee Doodle- folgenden Spottreim: ' , Jadge Mor oa not is Governor-- ? , 111 teil yqxi low t w&s don, sir: TheV gave bim 11 ihn spurious votde And squeeiftd him ia by bne, sir. j:J ' 1 i? . ? ' " v' Und in dieser Wahl würd: Mortou geschlagen und zwar it weit mehr alt einer , Stimme. "' , y ' - orn nslaude. Der ,3450 Morg en grö 6 c See im ManZseld schen (Provinz Sachsen) hat sich gesenkt und durch einen Trichter haben sich die Wasser nach un ten ergossen, theilweise sind,, sie in die Schachte der tup'erbauenden ManZfel der Gewerkschaften eingedrungen. Der See gehört drei Eigenthümern, und um weiteres j Unhei l 7a bzu tu en den, f o ll der See , ezpropriirt - und ganz abgelassen werden. Man hosft aus dem Boden einen Acker und Waldboden machen zu können, wie mir solche heute aus dem Seeplatze bei Erdeborn sehen. Andere sagen, aus dem Boden werde nie etwas Anderes als 'eine Salzsteppe werden. Eigenthümliche Erscheinungen sind bis Her genug aufgetreten. Die mit 1500 Pferde!räften lrbeitende Wasserhal tungZmafchine hob ' mit jedem Kolben hüb fünf Centner Salz aus dem Was ser'. daS vom Salzigen See her zugeführt wurde. Die Saale fließt mehrere PZeilen am Salzigen ?ee vorbei, nichts best omeni ger sührt a uch sie riesige Men aen mit sich, man berechnet diese nach Millionen von Zentnern pro Jahr, und am link.n Ufer (Seeseite) von der Sch'enzemündung an friert die Saale Zelten zu. an den Bächen erstirbt hier jille Vegetation. 1 Rings herum hat der ee eine eigene Flora. rie: von For schern gern besucht wird; reich ist sie nicht, aber eigenartig, und es mag wohl fein, daß lange Jahre vergehen werden, SiZ die 3450 Morgen Salzboden der Kultur gewonnen fein werden., Für den Bergban wird der Sce als eine jjroße Gefahr betrachtet, der schnell de. gegnet wer den mutz .KMan nimmt an, daß unter seinem Boden schon geroal ttge Hohlräume entstanden sind und bezeichnet die als den Anfang einer großen Katastrophe im Erdin nern. Je denjauZ thut Entschlossenheit der Re gieruna st noth und tz d i e ; ; L äsung de i Frage sollte nicht mehr lange hinauS' aschadenoerdenDHß!K DaS Unglück auf Grube leden im Saarrevier hat sich nach itäheren Mittheilungen in folgender Weife zugetragen: Auf der ersten Tief, daufohle, Flötz Alexander, in unmittel' barer Nähe des OrteS LandSweiler. standen von 6j Uhr an l l Bergleute, darunter drei Brüder Cornelius. In der Strecke befanden sich schlagende Wetter, die weder von den Borsah'rern. noch von den Arbeitern selbst bemerkt worden waren. Um vz Uhr entfernte sich Nikolaus Cornelius von seinem Arbeitsplatz, um einen am Ende der strecke liegenden Steinbohre? zu holen, lötzlich entlud sich ein in die Kohle ge fchter Schuß, und es fand eine fürch terliche Elpkosisn statt, die die Wetter führung theilweise zerstörte und die Qafe er.t ündete. Unaufhaltsam ström ten nun die gefährlichen Dunste in die A'rbeltsstrecke, die bald einem mogenden Fenermeer glich. Nikolaus Cornelius wurde, schwer, a'.e? nicht lebensgefährlich verleKt. . Am Gesichthingen die Fleisch, feden herab, die Hände waren ganz ver drannt. In diesem Zustande schleppte sich am Böden kriechend, weiter und rief um Hilfe. Bald jedoch brach er bewußtlei zusammen, doch hatte man feine Rufe gehört. AuS einer benach barten Strecke drang der Bergmann Schu th vor und brachte den Schwerver letzten in Sicherheit. Kaum wer die Nettung, geschehen, als auch ihn die Besinnung verließ, sime Halde Stunde tötn ietheMKerM bon Neuem an den 7!e;tun7.:-r leiten. In der Strecke

czx t::U-Hi tinfiauetlii::.

(45 war unmöglich, den Eplostonsherd zu erreichen, weil die ganze Strecke un ler Wasser stand. Die RettungSarbei ten begannen mit dem sehr gefahrlichen Versuch, die Wetter zu , , beseitigen. Bergrath, FrielinghauS und mehrere Inspektoren fuhren sosort nach der Un

glücksstätte und leiteten die Arbeiten. Mehrere Male , brachen die Bergleute beim Versuche weiter vorzudringen, in folge von Stickstoff zusammen und muß. ten selbst gerett?t iverden. Erst AbendZ gegen 10 Übe , war man endlich bis zu den Verunglückten vorgedrungen. Zehn Arbeiter fand, man als Lcichen. Die Verunglückten waren so verkohlt, daß ihre , Recognoszirung, nur mit Hilfe von übrig gebliebenen , Fetzen 'der Klei der und besonders der Schuhe erfolgen konnle. .; ;,: : X , 'MU.WW? Ein ergötzlicher ' a n g streit hat sich kürzlich in Bie!:''e!d an läßlich des dort geplanten Festessens zu Kaisers GeburtStagSseier, zu , welchem dle Bürgersckast und die Spitzen der Behörden östenilich eingeladen werden, entsponnen. An diesem Festessen nimmt auch da3 OfficierkorpZ in corpore theil. Altem Herkommen" gemäß nimmt der jedesmalige Festredner, in diesem Falle der Bezirks! ommandeur, das ,,,Präsi dium ein wahrend die, beiden anderen allerhöchsten .Spitzen", daS Stadtoder Haupt und der .Langerichtspräsident. seine Rechte - und Linke zieren.' Nun Vill eö der Zufall, daß in die'em Jahre der Oderbürgermeister behindert ist. an der Feier theilzunehmen und , daß ihn der ziveite Bürgermeister , bei der Feier zu vertreten hat. - Damit , beginnt die Schwierigkeit. '.Das erste Skaötober Haupt ist nämlich .blos", Oder dürgkr meister, während der zweite, Bürger, meister mehr ist, - er , ist auch noch Reservelieütenant. In unlerem lie deutschen Vaterlande ist es. nun einmal Brauch,', daß mcn bei sol chen Anlässen den civilen Menschen ablegt und den Menschen höherer Ord nung mit Säbel und Achfel stücken an zieht. Nun besindet sich aber unter den Spitzen zweiter Ordnung, die ebenfalls Anrecht auf einen Platz am Honoratio rentisch besitzen, auch der Commandeur eS hiesigen InfanteriedataillonS. und :S würde sich der ungeheuerliche Fall .rgeben haben.' daß der Bürgermeister .lit den LicutenantZachselstücken über dem Major mit den Raupen einen Platz erhallen hätte. So etwas duldet aber unscr Zeitalter nimmer. Da war nun guter Roth theuer. : Daß der Major sich e, neii her äu setzte, wollte ie! bstver ständlich die Stadt dehölde nicht leiden. denn sie hat ein wohl erworbene? Recht auf einen der drei ersten Plätze. Nach l .. , w "' ' n ' i 'r oem u ver diese yeiite rage - ein iconir licher Notenaustausch zwischen .Stadt und Militärbehörde erfolgt war, hat man jetzt einen Ausgleich gefunden., bei dem sich beide Theile nichts in ihrer E hre verae den." i ? U nser Lieutenant Bürgermeister bleibt an seinem Platze sitzen, aber er musj Säbel und Achsel stücke zu Hause lassen? und darf NdloS' in Civilerscheinen., Der Major kommt keinen heraus aber eS sitzt ke,n Lleute na n ubkrzihmZS o könn en denn die Bieleselber ruhig schlafen und sich in Gemüthsruhe auf das KaiferGkburtS lasessen vorbereiten.- '''tZZt N e u l i ch""w'rd'e"n der AmtStasel des Clvllgerlch!sDepo sitenamtes im Wiener Justizpalast Ber zeichnisse von unbehobenen Erbschaften veröffentlich welche seit mehr als drei ßlg Jahren in den Räumen des Depo fitenamteZ ruhien. ohne daß die Erben sich gemeldet hätten Die Verzeichnisse sind von denjenigen Bezirksgerichten Untersertigt, welche alS VerlassenichastS behSrden - fungirt haben. Alle diese udlikatione.'l zchlienen mit der Bemer k ing, daß die , Erdschasten, wenn sie Nicht dmnen .JahreZsrist erhoben wer den. : dem .Staatsschatze verfallen. Zlimmlrt man die Posten in allen die sen Verzeichnissen, so findet man, daß viele Millionen noch ihrer Erden harren. ' .i. . ,,' 7 ,i : . . freilich setzen sich dree Millionen zum Theil aus lehr kleinen Beträten zu sammen. Der größte Betrag, der als ! ,i!!! vi ' 4 ". e i ' ' '' '' 1 i' ' ' Hl .unoeoooene rozaza r- in oen uxt 4 i ;ti -:.. , ,' j :,!, ""' 1 l,,!, , , , zeichnissen ngurirt, beziffert sich ! aus 112.000 si., der kleinste Betrag aus 3jl0 Kreuzer, noch dazu ungangbare Münze-, die Erbschaft" von 4 Kreuzer kommt in den Verzeichnissen mehr al hundertmal vor. . und eS läßt sich eini germaen begreifen, das dieze Erb fchaften dreißig Jahre lang nicht behoben wurden. Außer den Geld beträgen,NkommenN als ' un behöbe ne .Erbschaften auch Werthaegen stände und Thiere vor. welch' letztere natürlich nicht dreißig Jahre lang aus bemahrt", sondern sofort veräußert wurden ti der ErlöZ für diefe Thiere ist getreulich in den Verzeichnissen ange sührt. So finden , sich in einem Ver zeichnisse unter Post No. 69 ErlöS für e tn Schwein aus dem Jahre 1860 fl. 60 kr. Für einen Papagei aus dem Jahrc 1859 . wurden 13 fl. 95 krer zielt. In einem anderen Verzeichnisse sindet sich auch der Erlös für einen ver lausten Wiedehopf, den ein Herr Franz avcr PSdstel im Jahre 186! zuröckge lassen meffr hatte er nicht. Gänse. Enten und Hühner wurden Massenhast verkauft uud fungiren jetzt als ernste Ziffern unter den noch immer nicht ab geholten Erbschaften. Auch der Erlös eines silbernen Armbandes von Franz Grafen Monte.uccoli kommt in dem Verzeichnisse vor. Wie gewissenhaft auch die geringsten, harmlolesten und unbedentendstcn Hinterlassen''chaften aufgehoben werden, beweifen die Posten No. 158 und 16!, welchen zufolge' ein Herr Hell i gar nur eine Stecknadel hinterlassen hat; der Werth der letzteren ist begreiflicherweise nicht ange geben. Emile Zola wird bekannt lich zu jeder Jahreszeit von Interview ern irden Schlags überlaufen und ent wickelt eine ' wahrhaft staunenZwerthe Geduld darin, diese mehr oder weniger zudringlichen Leute zu empfangen Und ihnen Rede zu stehen. Kürzlich ließ sich auch wieder ein solcher Interviewer bei ihm melden, der sich für einen Nedak teur des .Ectoir ausgab. DaS Wv chen nahm dem Besucher die Wisiitn. Zarte ad und luhrte ihn in den Salpn. mil .: " ?SkhMmMmtt oorsciaiicu i-uic. foirn

deß berührten ncr.:r.cirz3 c::t er MZesMsnitein:

den nächsten Roman u nd seinen Inhalt. Nachvem er diese erhalten, empfahl er sich: aber kaum war er weg. als sich herausstellte, baß im Zola'schen Salon eine kleine Standuhr , von hohem Kunst werthe, eine silbernezBonbonniere , und

e:n ilelncs gi eiines iaieau aus ocm selben Metall abbanden gekommen wa ren, nicht zu rechnen einige andere min der werthvoue Gegenstände. Aui den frechen Gauner wird eifrigst gefahndet. DaZTHeatre duiraue, eincs der schönsten , Theater Antwe? venS. nv welchem hauptiächlrch daS Operettcn-Genre gkpslegt wurde ist an: 17 Yi fi!TJ hnr 9linn' l r V a 7 Zu n-IT-der Vorstellung durch eine bisher Nicht, aufgellärle Explosion zerstört .' worden. Gegen halb 8 Uhr AbendS vernahmen i! lÄäste welche im Tbeater-l5ase rer

r..t k..4. i küchle, da rZhr ick vo .Ponor Kdnig' 9itzvtm sammelt waren, , einen, 'surchtdarenS,üer.aeit!luevenkelbeuund

Krach und in 1 demselben Augenblicke stürzten der ganze Zuschauer und Büh nenraum'zusammen'.'Bkanilte,sosort nach der Unglücksstätte. wo sich ein ent setzlicher Anblick darbot. Der Bühnen räum bildete einen Trümmerhaufen, ans dem Rauchwolken aufstiegen, und unter den Trümmern fand man den halb verkohlten Körper des Maschini nisten, tom durch die Gemalt der Ex plosion ein Arm abgerissen war. So weit sich bisher feststellen läßt, entstand die Erplosion durch daS Springen des Heizkessels., ES war ein Glück, daß die Erplosion um die erwähnte Zeit statt fand; wäre sie eine Stunde ! fpüter er folgt, nach 5 Beginn ' der. Theater Vorstellung. , so wäre eine : gewaltige Katastrophe und wahrscheinlich ;, der Verlust zahlreicher Menschenleben , die Foegewesm. , Z:- i , , -,,..--..At:'. H a" b t n S i W g e h S r t ! Der Kaufmann S. bat aesiern wied, eine Tochter verlobt ! " B. : .So ? D, wird's aber Zeit, daß ich mein Guthaben von ihm eintreibe!" A.: -.Weshalb denn jetzt gerade?- B.: .Nun, wird doch ebenfalls ZÄrdie Aussteuer md falliren!" ,' .;"'.'r -' -U'-.: ' -vZ ' Da S Phantastifche deutn At auf i einen Mangel an gestaltender Kraft ; der,Dichter izt nichtmi Stande DaS im Stoff liegende Poet'.scoe zu ersaf .'en u::'o areizt in den grauen Redet. S ch on w ieder g i bt es ein .dringendes Bedürfniß- weniger in der Welt." wenigstens in, Schrockhivel, wo nan ihm dürch Gründung eines Nasen zereinZ abgeholfen hat. Die Mitglie er müssen aber über sonderbar, gestal me und kräftig entwickelte", minde? lenZ aber über , solche Riechorgane zerfügen. .deren rothe oder blaue Fär iung den Inhaber zu einem eifrigen Alkohol oder Schnupftabak'Verehrer tempelt." D:r den Titel .Na'enkönig" führende Vorsitzende deZ Vereins $ soll )en Satzung; gemäß über, eine, in .elektrischer Beleuchtung w in der bar trnhlende Ni iengurke- mrfü len .irnjiyiwuwww ZOerth einer Schachtel eie Sniaea." t vvwrwvA' Imman nrrfo lilliübi uuin to Eofleii i':--;- Et. Heia, England, ist der Sitz ie grc. i arnzen Gi äBttstM ',t l imEEtetäÄivsi lM , vnden den acht, t , PILlVO fid.wvin.ld.i .r7:. nervöse nd btttöse veschverde. dt, i Folg vo OZagev ! . schwache. sestSre Verdamm g, krauker ; ' her nnd oütt froxtmtu?mM Siestndmtti, Sfsch acklbs .aslVdar,Hkrie der, .,. ei all polhekera. V 5 Sem, v X Schachiel. Ke Ve Depot: SA Eanal SkrA , fitt fJW'ttii'irfi:;'' l Der Unterzeichnete theilt hierdurch I seinen Ar unden ur.b dem Publikum im Allgemeinen mit, daß er die wohlbekannte Wirthschaft deS Herrn Srn st . ode MWDstWaWWW käuflich üder ;Jch werde mich bestreben, meine Gäste aufs beste zu bedienen und bitte um geneigten Zu fLLm Jtk .''i ;ri.:l!l1i:-i,,vV':'-lt''i 1,1 .. , ' . ,. 1 ;ri.n'l. spnich.;;!;;,;;:-;::. Warme r Lunch jeden Morg rC"rr: i.r . ',. :;,,:..:!.. , fet s3 i :ü . . ,.,.,.!,., i ,, .,.;.!, . .',.,!!, :,.?!:.;:!:' f'SV, William Stiegelmeher. Wirthschaft! HENBY W. B.iSs!j Madison Ave. Nv. 1 Nachfolger von 3uUui !Die , besten einheimischen und importirten Deine,' Liuön, Cigarren, Bier u. s. . Freundluhe Bedienung und Lunch. CZT Kost per Mahlzeit, Tag oder Woche. Henry W. Baas. 1 Wadtson ve. CclsstluO AsrJHi A;:::y s:r CAVTATSIMMV UfcMHWl Orsicn PATcaTa. m ccprmn'iTß. ifAi Ff I ?uiil r4 fru TTMnuuv IIVXX OOr U fiMASWAT, KWTT VOB& Cldwt dwa (oc Mcarbty rtata tn JLxaartcJL tTryptit Uknt Cot brüte dukdrr t& pauo traoouoaTnfrMoXolujxttat - r ? 1 r - i m tfwn. & Hli T mrM simmme MeWu s im?- rrnattioa er tr WOrKL. tua Faa K'.z.lz.g?.i'!:si' Spezialarzt für Auge, Ohr, Nase und Hals. JnYraxiSseitlöe?. Dauernd etablirt West Washwgtou Otr., Indianapolis, 5nd. und Dr. A B. Barker jr., Office LSI Oett te Ctatf.. CincinkitL O!lo. ß c v t rf - r.r...rr.

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