Indiana Tribüne, Volume 16, Number 145, Indianapolis, Marion County, 13 February 1893 — Page 3
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Verrcnkttngcn. Durch einen Fall in eine Vertiefung ißt Oktober. 1890, verrenkte ich wir den Fuß sehr schlimm und litt die heftigsten Schmerzen. Durch dle Anirendung von St. Jakobs Ocl trurbe ich dauernd geheilt. EtzaS. Eberhard, LancajZer, Pa. Verletzungen. klkt an einer Verletzung des Rückens und war zeitweise gezwungen einen Steck zu gebrauchen. Durch die Anwendung den St.'JakobS Cet rsurde ich jedcö ge eilt, sagt Herr Henry Bercherding, Ballvnia, Ind. Quetschungen. Ich habe St. Jakobs Oel stets Zm Hause rorratiiz, da es sich als ein aulaezeichnetcö Mittel gegen Schnittwunden und Ouetschungen erweist. J.M. Morse, Chicopee Falls. Mass. Neuralgie. Ich litt ngefäbr zwei Monate an Neu rslgie und Geilchtsschmerzen. Nachdem ich rieleS rergedlich gebraucht hatte, wurde : ich durch die Anwendung von St. Jakobs Oel rtLstärdiz seheilt. - W. H. Peck, Oberlin Äans. WfrWrt H ff & 4&r4Wi"44 1 ,., S:rlorrne Manneskrcft I 2 ,sis.lLökrakhitnt t f": tfoiam tct slnacntrinSc! na elnn:en ud einzig f.intn Ser a5)TH, cl)B Berukss.ötui fltün. lict v Buö Vausrnd i3 heika, jseUt ter ,,9lt tngS,!cr." ranke, selbst vie,ch iexige wtiiijs en versuch anscheinend unyeubnre vm iAeäiuml9s UanthilURVitarcnii fose, ücb zeu:i,'-' KiIiKii riujiffalbjm HrtHm&tf. ilZt, ' nicht veriliuiue, täi vt eiUcke beu?se ? H w wtHfif(i xtivtmnvhiUH li'fcutr x x er!sq?n. Ta W sH. 2S. Ä uf5 LS Leite 1 a IXTSCnES IIIIISSTITCT, HH 23.U Clinton Kaca, Sw TorS.N.r. g !f$ffsf " ,0Hmr Der Rettung Anfer ,st ci u ade tu In 'ann,oli. .nd., bei A. Brandt Es V) zazykllgkyn NedStarLine. - Per. Staaten Md Königlich Belgische . . Post-Dampfer. , ' Regelmäßige Fahrten zwischen " Antwerpen und New Bork Antwerpen und PbiläbeZphla srzüguchk kköftiznvz. gute Vetttnnnz und lrg vreise. .. . . 1 ntwerven dickit Reifende uns tl1 I Deutschland, Oesterreich, Frankreich und tix kdrvkl, deionvere Borthette. Ldfaört von Vlera ilurt Ubtn Mittwoch: von taerpe tedea wssistag. Die Tampier dieicr Linie find at iZt euztter konstrustio und verbin de Sicherheit und Bsguemliikeit und TcknxUistNkUlst- ! öäherr? zttt itt otionöcr otcönaeR Prenen. . . '. . ., .,. . International Nav. Co., G e r a kA g t ?. 'General'Aaenten. New York und Philadelchia oder: Frenzel Aro?.. Alex. Metz H r. Fndiansvons. Dkerekttffen, - Die feinsten, Die schmackhaftesten Mine und Liqllöre aller Sorten sind bei, mir zu haben, ;cDribcll5, - JXJ339 SS Qüd Delaware Str. Selevdo 160. . .Beftellunz? Verben nach allen Theilen ter Gtadt abzeliesrrt, ir i iVfW PlUM--1oxUixt und Händler in Weitien u. Giereti der be sien So rt e n. Callssrmsche Weine m t Spezialität. '-,. .l,i" , , . .. I IMHMS.,, Berühmtes Ta fei B ic r. :g;t : lllllff f: :-, a3 n tur für :; QchliH' Milwau?ee Vier inFlafchcn. VesteZungen Werder nach Lcn Theile der Stadt proript abgeliefert. ' 30 55 82 Ost Marvland Str. ' Telephon No. 407. WMUMW! - i; : :-ii&hirt 'M..'.::,;i;!;::s ii' "id'iti:": :.:!; Henry Victor. DaZ ftZU, schZnste und teste derarttge li!,!!i!!!ll! ! ! 1 1 ! I ! : ! 1 lllil!:!:!!'! !ü!!!!'i!!!!!!!!'' J!'1.1'1 'i.:" Lokal w b Zixtl. Xit enämni und Ktotowum. Privaten zur Abhaltung don Bällen, Eort und VnssMnlunzm unter libna. l OwsuRIM IM Mte;?.; f-i 'iü LZ) U n WMäMä , ? N02 Gst wasizington Str. dird alle ftttanoen eines guten Tropft' und Kenner einer feinen tri-lL ..kr. "fii . nHUU 'ritbhftrt it,? mv- srr..y-? . M,,-f ä,m , - i.r; i.. i Jr 1 ...' !.-.t)uu:k7.
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Der Banerngraf. Hunioristischer Neman von Ernst Remin.
(Fortsetzung.) Was bei ihm für Im Entarteten sprach, war merkwürdig?? Weise der Umstand, bafc Dieß, obwohl es ihm augenscheinlich an Mitteln nicht fehle, das ihm auögesete Jahresgehalt regelmäßig einzog. Graf Emmerich hätte es für unverantwortlichen Leichtsinn gc halten und sehr übel genommen, hatte Tietz ihm das Geld großmüthig ge schenkt. ' .(5s scheint doch langsam , Ordnung in ihn zu kommend dachte er nun. chon beginnt er regelmäßige :, Einnahmen zu echten!"' ; V Jetzt rückte langsam Weihnachten heran und das war, eine gefahrliche Klippe. Großmama Torchen' latenter Widerstand gegen Dietz' Verbannung würde an' diesem Punkte, das wußte der. Graf genau, in offene Nebllion ausbrechen. Und auch ihm würde das Fest vergällt sein, wenn dann die Kinder Zwat lustig iollten. seine Hanschrc aber wie elne, je!H!e Wolke Verstlmmuna durch das gane Haus trüge. , Es wäre das erste , Fest, das sie ohne ihren Jungen wurde feiern m ütten! , Da kam im Spat-ovember em , zweites Schreiben seines Sohnes an, welches im wesentlichen besagte: da es um unsere Kolonien in Südwestafrika schlecht steht und dort Gele genhcit für einen entschlossenen Mann ist, einzusetzen,! Gelegenheit auch dorm (v.!..v I.ff.- tf' t.t. ix. t.rxi.f tfciiioc zu (uucir , 10 ao? Iüj vriu):vi , sen, dahin zu gehen und dort auf eigene Faust etwas Wißmann zu spielen, nach fccin ich mich mit den Verhältnissen ver traut gemacht haben werde. Geldmtttel werden mir wohl von privater Seite zur Anfügung gestellt werden, und 'u.us kann man am Kap anwerben. wenn man da unken erst warm gewor den lst. .Es ist inimerh'.n ein-Unternehmen für die nationale Ehre, und da wirst du vielleicht auch in deine' Tasche greisen.... Vorher allerdings glaube ick ein gutes Recht zu haben, meine Mutter lehen zu dürfen, um von ihr Abschied zu nehmen, und meinen Vater und wem Elternhaus auch. Ich werde deswegen, da ich im Januar übersetzen will, Weihnachten nach Hauß kommen und hone, das Tu nichts dagegen haben wirst, lieber Papa...." Ter Gronpapa beschloß auf diezen kecken Brief gar nicht zu antworten. Aber cr ging mit demselben zn seinem gut.'N Torchen, las ihn vor und fugte hinzu: Schreibe ihm,,, was und wie du willst. , Das Muttersöhnchen würde ja umkommen, aber mir bleibt vom Halse ich will den Benqel nicht fehni!" Das Mutterherz lachte still in stch hinein, es kannte diese Art der Zu siimmung. . Allein Graf Emmerich war nicht der Mann, sich vergewaltigen zu lassen, ohne einen' schönen : Gegenstreich zu thun. Das Vaterherz lachte auch still p sich hinein, und Schloß KleiN'Hen c .x. nx i.-.. lU.UtHULHI, lUVtUlC IU 1UUI(C IUUIUI gcr Zuri'l ihaltung beflissen, öffnete mit einemmalc weit jeme gastlichen Thore. Die Jggd belebt schnell eingeschlafenen Verkehr, zumal das schöne Revier des Grasen fast achttausend Morgen nebst Wasserjagd so manches Jahr gepflegt und wenig beschossen. längst all: Nächbarn lüstern gemacht hatte. An wohlkomponnten Jagddinerö ließ es der alte Herr, seines Zweckes ringedenk, nicht fehlen er selbst wurde bei dem Treiben, wieder flott wie ein Jüngling. X Die Hausfrau freilich . l . m ... . i ? . macyie grone Augen auein upser um Opfer-, sie sollte ihren Tietz wieder haben (wenn auch nur als Gast 'Mit Nachtquartier aus dem nächsten Vor werk), mochte er also seine JagdgSste haben! Ein machnger Neiz des alten Hauses war die junge Schönheit. Phi lippine, interessant als Heldin eines Romans, die man als halbverlassene Braut nicht so ganzlich hon concure erklärte, so wenig ermuthigend -sie selbst sick zeigte. Und so kam es, daß Tietz, als er auf Vorwerk Brusenthai sich einquartiert und herüberkam zufällig" in eine lustige Gesellschaft hineinschneite zufällig" hatte sein hin terlistiger Papa eine ganze Schwadron, junge Herrenwelt aus der Nachbarschaft und der Garnison ln der Stadt, die auch gern mal jagt, zusammengebeten , weniger zusällia war Philippine die Königin des Tages Noch weniger zufällig a der w a r sie gerade heut nicht i1 i! .. 1 ipI .i Li' 1,1 ' ',1 1 1,1 L ' 'ji'' i'i ' !'f 1 , lii, ii ,i ,L ! ii i ' o eisig gegen jede Huldigung, als die Zeit zuvor -.denn indem der Diamant cn 'i'i'ft s... -.fii' -ii. -pylilppine zeine zcyonen acenen , rn Tietz' , Gegenwart fürä sprühen ml, gehorchte er dem urer.ugen Naturgesetze, nach welchem auch die al lerreinsten Tiamanten- eben Dia manten" bleiben! Und solche Dtama ten wissen immer genau, daß der lieb lich rothe Strahl der Huld, den sie dem Einm zuwenden, gleichzeitig dem Auge des Andern meistens die garstige gelbe Farbe der Eifersucht vibriren macht Die Kinder hingen sich stürmisch an ihn, das Mutterherz schlug an dem zel nen so zärtlich, wie je, der Papa de grüßte ihn mit würdigem Handschlag, heftete aber ein Paar nichtswUidig icharse Augen auf die seinen, Philip pine ja, an die kam er gar nicht heran sie stand im? Nebenzimmer In einem Schwärm Herren, welche i von Dietz berechtigten Ansprüchen an seine verlobte Braut absolut keine Ahnung haben schienen. Und da der Nach I ' rv. 1 ' mm !!,!, " m ' ' " wucys an .Zungen Vren . m Vran ÄiSSÄ 0 Ui U4 itiui einmal ibren betretenkn Bräutigam. Alsostand er, wie einst OdysseuS an seines Palastes Schwelle, blickte in die Schaar derer, die feine kluge Penelo pcia umwarben und sich dazu alsbald an des Hauses Braten und Wein tau, gen sollten, wie einst die allzeit hungri gen und fidelen Junter dcö geographisch noch immer umstrittenen Jthaka auch gethan und siehe diese kluge Penelo peia schien so wenig von ihm wissen zu wollen, wie iene andere einst von dem etwas zu spät nach Hause gekommenen CdisTeuS. . l j r t-'-v r wI j. 1 U tr v V-"r t n T-AtW Mi . O, ", i.4vv' .ii v' i i' ,, V u tH:7!k7.:rrf trUt, clj um jene
seefahrende Majestät des Skomgs von Jlhala, welchen die europäischen Groß machte und die Neuzeit vermuthlich auf einen - Laron von Jthaka reduciren würden denn jener tonnle sich nun wenigstens durch das getheilte Geheimniß des Ehebctlpfostens legitimircn, den er aus dem Oelbaume gemacht und der demgemäß in d n Voden sestgcwach sen war; hätte aber Junker Tietz zu PhiUie von ihren getheilten Geheimnis sen begonnen, um sich als den rechten Bräutigam auszuweisen, so dürste verrnuthllch der Diamant für ihn noch etwas härtere Kanten gehabt haben, als so schon.' Papa Hennigkcndorf sah ihn Eonte nance verlieren' und schwelgte in Schadcnsreude. Dann begrüßte Pbillie den Heimzekehrten, mit dem Anstand den sie hattc, um kein Lächeln zu herzlich, um f-in Wimpernzücten zu lühl, grad wie e6 sich ziemte.' Alle Welt schwärmt für 5Zorre:thcit" doch wer korrekt" behandelt wird, zürnt und nimmt es für ttorre.'tur-! Nun ging's zu Tisch, und felbstver stündlich' hatte Dietz ' den Platz neben Pbillie. Da saß er nu, und füblte sich grad so woht, wie der beilige Se bastion,? als er gespickt , wurde denn alle diese mauritanischen Bogenschützen schössen auf sie mit Stecknadeln.. . . Eine Genugthuung wurde ihm aber doch Philippine glitt an ihrem Sei denrock das Taschentuch zur Erde
Tietz hob es auf und hielt das schneeige Battistgewebe einen Augenblick in seiner Hand, - es erinnerungsvoll betrachtend da wurde ihm leicht um s Herz: Dieses Taschentuch war kein Liedes mord. . . . . . Siebzehntes Kapitel. Ein ganz ander Leben - wär auf Klein-Hennigkendork mit dem verlörenen Sohne eingezogen. Die Kinder. deren Humor etwas eingeschlasen gcwc en, thauten mächtig auf, und der dritte n ihrem Bunde zu dummen Streichen war allemal Tietz, der dann freilich diese Streiche zu gutem Ende führte und ottl'Tottl sowohl, als Welt und Menschheit dabei vor ernsthastem Scha den hütete. Und m der Schaar der Jagdjunkcr - wie ein Vogel ging das Pferd Unter hm-über Hindernisse, die schwierigsten Schüsse schienen ihm ein Spiel, es war als tu er alle feine Gewandheil daran. die anderen Herren an ritterlichen Kün stcn zu übertreten. Phillie merkte das wohl ihr aalt diese Huldigung von Ferne sie sä chelte im Stillen darüber allein noch einem edlen Blut lst ein Mann durch olche ritterlichen Künste unsympathicher geworden. Emmal schien eS ihm zu mißfallen, daß der junge Georg , r - : : , - 1 . ? .' sieiuen ryr elwas zu oaueryal , zur Seite blieb. Der Ton einer an sich gleichgiltigen Bemerkung, die Dietz an Sieth'cn richtete, fiel schärfer aus, als diesem lieb war. und er klemmte sein Monokle ein, um sich seinen Freund Tietz einmal anzugucken". .Miethen " sagte ihm' da freundlich lächelnd der z. D. gestellte Bräutigam. proponire eine Wette, daß ich Ihnen, wenn Sie Ihr Monokle , so im Bogen hoch wersen, den Scherbcl auf zehn Schritte wegschieße, ohne Ihnen weh zu thun; es soll in dem Augenblick kaput gehen, wo es außen an Ihrer Schulter vorbeifliegt!" Siethm blickte ihn scharf an. Und das Loch, das Sie dabei ir, neine Haut fchießen, gilt nicht, was?" fragte er zurück. Werde mich schön hüten!" Will s Ihnen vormachend erbot sich Tietz. Die Sache erregte Aufzehen. , r , Es gehört hier mehr Muth dazu. zr. schießen, , als .:, dem Schuß zu stehen !" entschied Siethens Bruder Walther. Tietz setzte dem Kutscher Franz die angelegen izeii ausemanoer. , F , - i ' 'f .Wer schießt?" fragte der Brave. .Ich. Franz.", sagte Tietz. Junger Herr, wenn Sie schießen. will ich's machen!" . " ' Er war ost genug im Garten Tiek beim chieken behllflicb aeweien Die Besonneren legten sich in'S Mit tel man wollte sogar den alten Gra sen benachrichtigen, um die Tollheit zu verhindern, Walther Siethen ging auch ihn holend 'Allein' DleK'und Franz waren chneller. Im Nu war geladen. Abstand genommen, Franz warf. Tietz ichoß, das GlaI platzte unschädlich hin ter Franz weg der kaum die Augen zur anderen Seite zu wenden für nöthig erachiei hatte, und. vergnügt schmun zelnd trollte der . vertrauensselige Mo nollewerfer mit einem Äwannamark ftcf davon. , Als der alte Gras durch om Garteniycrankam" war alles vor bei; und Georg Siethen sah ein Bis chen nervös aus er hatte so seine eigenen Mßlerhaftm Tells,chllßLehabt.Zc I"1??., .:!!" ,:ii':s'P 'V11' ' '"'' Vel'i''d.'S'-X ; Gras Emmerich verwies Dled sein grenzenlose Unvorsichtigkeit auf das . ri ' t V-ili r. "' !''. . S:.' i nergi:cyueuno lpracy oavon, oen Kutscher fortja gen zu woll en.H Allein Dietz merkte ihm ganz deutlich an, daß der Alte im Stillen dachte: Ja. ihr Herren, so schuft Henniglendors -zur Noth würde ich's auch n,ch können! Diese Affaire hatte die Folge, daß flrtr 'v . 1 : ' V i't'L""' . ,? ';:,. '450!lioplne oeoeuieno meor rur .nors Oooccur" erachtet wurde, denn zuvor. Und sie hatte noch eine andere Folge. nämlich ein ernsthaftes z Gespräch zwi schen Philippine und dem - Schüken. Das Fräulein hielt es bei dieser Gelegenheit nämlich doch für ihre Pflicht, zu sprechen, so Ion sequent sie sonst einer wiezprache mit Tietz auswlch. Nehmen Sie nicht an, Graf Hen nigkendors", sagte sie ihm, als sie ihn in der Halle allein traf, daß ich Ihnen Vorhaltungen machen will, wenn ich über den gestrigen Meisterschuß mir ein Wort zu Ihnen erlaube: ich möchte nur versuchen, für die Zukunft Aehn licheS zu verhüten." Ja, ja, , es war leichtsinnig!" gab Dietz zu, der aufgesprungen war und in ansmerljamster Haltung vor ihi stand. Und es hätte beinahe wieder em Anderer die Kosten Ihrer Handlung ni tragen gehabt!" erwiderte sie sehr ernst. Dietz verlor unter dieser Bemerkung die F.?rbe, so stark traf sie ihn. ".S3it emst'Sle!" tagte tx und Ui!: sie mit cufriitken Bedauern an. ' ':
Wie ich, wie , die , di ei , Damen aus Quaden'LüUwitz, wie. ." , Drei Damen?" ' siel Dietz erstaunt ein. Philippine, ein so großer Sünder bin ich doch nicht es waren blos zwei: Und die eine, deren Name nur durch einen Bubenstreich mit demmeinen in Verbindung gekommen die tragt auch weiter nicht schwer an meinen
Verirrungcn, denn es wird sich in rr-f. w ssz .0 wtoi s.'.r. ' juii W3 'vtnu? . viiivt (.T'i niv soth über sie erbarmen und siehclrathen ich habe so etwas gehört. Tic an dere aber, nun, ich kann doch nicht da sür, wenn man sie mir mit Gewalt ausdrängen will und hinter meinem Rücken an Papa schreibt!" . So waren Sie aar nicht.... be theiligt"?" fragte Phillie hier, etwas stockend und nicht ganz mehr in ihrer Beichtvaters und Sittenprcdigersrolle. i , -v. 1 & . 1 w ri .. 1 ; eßl waro ieß ro:y iian oiaß. . , Ich bin ja nun einmal ein nichts. vurdlger Sunder und , wette jede umme gegen.. .. prclon! Ja, ein rasches Interesse für Onkel Frans Ziehkind aus dem ' Lande der Zitronen hab' , ich gehabt, mir angeflogen, ich weiß nicht wie; aber dann habe ich mal eins ihrer Ta'chentüchcr aeschen da war die ganze Komödie aus. . . , Er sagte das in dem halb trotzigen, hald bittenden Tone eines großen Jün gen, der ihm nicht uvel stand: und Phllippme. die lehr erntthaft in sein reuherzig beschümles Gezicht blickte, onnte ein leises Lächeln nickt unter drücken, als das Taschentuch anqeilagt . , wuroe, oie .'ieve gciooier zu yaoen. Auch trägt Bian-a von LuNanan nicht schwerer an meiner Handlungs weise, als Fräulein Klötter-Pott. denn Onkel Franz. der mir lange verziehen, schreibt mir daß er sie heirathen will. wie Qnkel Fritz die Andere, jeder übri gens, weil er dem Bruder sein Erbe nicht gönnt.. .... es waren schaurige Verhältniße aus QUöden-Luttwitz." : Phllippme blieb ernst; so lenkte auch Dick sofort wieder ein. ' , (Firtsetznug folgt.) ,- Undtkannte. Zen Ll,che Ztototonnit. Gegn ü)!ittag rvar er au? der Straf stzlt herausgekommen. Eine . ganze Leite sta:,o er vor dem hoben Thor, diS mvjß . m V " Kl l ohnend y:nker lym zugehauen rvar, unr ichautc wie Abschied nehmend zu den ver Ztiterten enitern empor, unter denen er vierzehn Tage ein warmes Obdach und reichliche Kost gefunden hatte; dann zog er fröstelnd den vmchojZenen ivommerüdenieber enaer um den Leib und wanderte der Stadt zu. : Grau und trostlos wie der tiube vm vembertaa laq seine Zukunft vor ihm. Was er von ihr zu hoffen hatte, wußte er genau: er war schon oster m ähnlicher Lage gewesen. m ' Erst vor emem halben Jahre war er aus dem Zuchthause gekommen, in dem er einen Einbruchsdiebstahl verbüßt hatte. Damals hatte sich in der Brust ves graugeworvenen erorecyers etwas geregt, was für einen Borlay gelten konnte, aus dem disderiqen Weqc e,nzuhalten. , Noch unter dem. Einfluß deS geregelken, arbellSrelchen Leder.s - im Zuchthauze und der - Ermahnungen des menschensreundlichen Seelsorgers derAn stalt, hatte er jlch vorgenommen, ein bejserer Mensch zu werden und sein Brod auf ehrliche Weise zuverdienen.; Der Verein zur Fürsorge für entlassene StrSf Unae hatte sich auf die warme Em lung des Pastors feiner angenommen und i h m er war gelernter Schl osser einen Platz in der WerkstLtte eines MelsterS verschasst, der oorurtyetlSfrel genug war, um weniger auf die Herkunft und Vergangenheit seiner Gesellen zu sehen, alS auf ihre Leistungen. Eine Weile war es dann ganz gut gegangen, bis die leidige. Polizeicontrolle eS her? ausbrachte, daß er im Zuchthause ge: fessen. Seine Mitgesellen weigerten sich; mit ihm an demselben Werktische zu rbeiten. Der Meister mußte ihn ent lassen obwohl - er mit seiner Art un Aufführung zufrieden war. Seine Ersparnisse aus dem Zuchthause hatte er darangegeben,, um sich eine an, ständige Kleidung zu beschaffen. So stand er nun mittellos auf der Strake ; zein ganzes Vermögen bestand aus einem Thaler, den ihm der gutherzige Meiste'' geschenkt hatte. . ,: AuAnfang machteer noch den Versuch, neue Arbeit zn finden, doch überall, w er eintrat, scheuchte ihn die Polizei von bannen, kaum daß er in seinem ArbeitSkit i roaxüi gcw erden w ar. D a Z ga b er'S au 5eSÄas-,d ch t nu tzlo, er konnte das Zuchthaus nicht abschütteln und ging auf die Walze-. , Die Landlli, .ni.:.? j,,' ,,".' .11. W r..i . ' '. i.ji;.," , strahe wucde seine Helmath. ES dauerte nicht lai.ge, , so wurden wegen LandstretchenS und BeltelnS ein gesperrt. , Beim ersten Male gab eödrei Tage, dann erhöhten sich die Strafe? .wegen wiederholten NücksalleS". ; Die eben verbüßte nar die letzte Sta tion vor dem Arbeitshause. Er wußte eS, aber eS wai ihm gleichgültig, so oder so : ob er im Zuchlhause lein Handwerk übte, im ArbeitSbause Wolle spann oder sich auf der Landstraße mühsam sein Bro zusammenbettelteMMHMM. Eine stumpfe Resignatisn hatte sich seiner bemSchtkqt. Manchmal kam ihm such aohl der Gedanke, es fn das Beste, die altgeüöte Kunst deS Einbrechen wie der einmal zu versuchen. Ein paar Tage lebte er dann inHerrlichkeit und Freuden, und wenn fit hinterher ihn rissen, dann gab's Zuchthaus wohl fovitt, daß er auf seine eigenen Füßen nicht mehr heraus käme was lag daran? Er halte wenig stenS sich nicht mehr mit der Frage zu quälen: maS wirst du heute essen, wo ,rst du heute schlafen? Doch, war eS Mangel pn Selbstoer trauen oder eine bessere Regung ? Er brachte es niemals zu der Ausführung solcher Gedanken. Den Tag über trieb er sich in den Straßen der stadt herum. Gesehn heitSmäßig wich er den Schutzleuten aus. sprach auch hier und dort i den Häusern vor um eine milde Gabe", und als der Abend kam, hatte er just soviel beisammen, um sich in einer Kneipe ein Glas Schnaps und ein Stück Wurst zu kau, fen ; zum NachtUger reichte e nicht mehr. 7Lli der Wir! h den Feierabends ansagte, ' fti. t ü. . r. ' rnuRic er wlevrr otnaui aus cic Vlrae. Die Nacht war kalt, eS siel ein feiner Negen, der sich durch die Kleider sog und sich erkältend um die Olieder legte. . Eine Qeile schritt er hastig auf un i: L7.t:r den k-ZleK Q:.:n Izt d7.kn Cr;"." ur seinen t-r::-
irorenen orper wieder zü ern?Lrmen. Dann schichtete er sich im Gebüsche in einem dunklen Winkel etwaS von, dem moderigen Laube zusammen und legte sich nieder. Es dauerte nicht lange, bis er eingeschlafen war; eS wsr ja nicht da erste Mal, daß die bloße Erde sein Kis. . . , y r " ; jrt. " i'1 -,
zen, oer iinnia zein ecroeir war. , Gegen drei Uhr Morgens weckte ihn die Kälte. Die Zahne schlugen ihm vor Frost zusammen, er hatte Mühe, sich auf die Füße zu stellen. , Seine Kleider wa--ren durchnagt, er spürte die ekle Feuchtigkeit bis auf die Knochen. En unsäglicher Jnarimm gegen Gott. die Welt, und , sich selbst überkam ihn. Ein Hund hatte eö ja besser nie er. Ein unklarer Drang stieg übermächtig in ihm u f, irgend etwas zu verüben, Jemanden anzufallen, oder ein Fenster , einschlagen, : lt. i' es c. . ' ml! er srjlgrnommen wuroe uno wenig stenS ein menschenwürdiges Obdach auf der Polizeiwache bekäme. - Der erste Mensch, der ihm auf der eeren Straße begegnete, war ein elegant gekleideter junger Mann. Er schien au ustiger Geseuichaft zu kommen, denn er rüg ' den Hut in den Nacken geschoben und psisf, die Hände i der Paletotta sche, einen Operettenwalzer vor slch hin. Er stutzte, als der graubärtige Mann in T ' ''",! ' r r ,'.t '1 . .im " . j: 7 i l:f " -m leinem verzwittoenen rsae lym oen Weg , k". 1 .y i'--.: . : "' ' Ä ilWi' ' '' vertrat. : - , ; - . v? Nun?" fragte er kurz. ";. ..Um Gottes, Jesu und der Barmher jlgkeit , willen, , gnädigster junger Herr Baron, schenken Sie mir eine Kleinigs keit. (& . bin? ein armer alter Mann. heute .Mittag haben sie . mich aus der. . lrassnnail ennazjen, ich yve nichts ge? g?sser u,:h mich die ganze Naat in dem Negen herumgeftoßen, feien viß barm? herzig...." , ..'rtJ:-. Ver junge Mann gritt m die Hosen? lasche und zog ein Geldstück heraus, daö erste beste, das ihm in die Hand gerleth. Einen Augenblick lang hielt er eS gegen das Licht der Laterne, dann reichte er's dem Alten. Da, Alter, habt Ihr zwanzig Mark. Und nun geht Eurer Wege". I In dem Geslchte eS alten XuchthöuS, lers arbeitete eS. Es war. als ob ihn Jemand an der Kehle würgte und blitz? artig ichött ,hm der Gedanke durch den Kopf, ob er den jungen Menzchen. der ihn mit dem Almosen noch' velhöbnte, nicht zu Boden Magen sollte. , Bitter halb und drohend sagte er: Ja, zmant. zig Mark, - noch nicht Zwei Pfen ' . ' 'S... 1 . . ' :. ntgeZ- . Da siel das blitzende Goldstück !n seine ausgestreckte Hand. Die Kniee began nen ihm zu schlottern,, aus jemen Augen stürzten die Thronen ihmwar, elfe; w5re etwas in feiner Brust. daS sie ihm ailseinandkr zu sprengen drohte. Ez L . . Js. . Y C-.. icowanlie uno meir licy muyiam an em Laternenpsahl, um nicht umzufallen. Herr Gott.. Herr Gott, gnädigster i'unaer Herr. Herr' Gott. Helr Gott. stammelte er, indeß sich der junge Mann hastig entfernte, vielleicht froh, aus der Nähe deS unheimlichen Menschen zu' kommen. Mit einem Mal schien er seine , Kraft m'.edkraefunden zu baden Halb laufend eilte er dem , jungen Manne nach, vtt Nechte krampfhaft um da Goldstück ge schlössen. ,. '. , ;Uin GotleSwlllen, junger Herr, neh. men Sie es zurück, das ist zu viel,, bat kann ich nicht behalten, da? habe ich nicht verdient ! " i : ":j '; ';: ? :'. : vi:f !;" i Er hatte sich aus bie Kniee geworfen, klammerte sich mit der Linken an den Noä des jungen ManneS und hielt ihm mi: der Rechten das Goldstück hinl I Seid nicht närrisch Alter, und behal ret, waS ich Euch gegeben habe Braucht Euch keine Gewissensbisse drum zu ma chen, ich habe noch mehr, von der Sorte gewonnen heute Nacht. Kaust Euch et was Warmes und trinkt in GlaS aus mein Wohl Er wandte sich ab und schritt hallenden Schrittes die menschen leere Skraße hinab, inoeß der Alte ihm feuchten Auges nachsah und nur imme, vor sich hinmurmelte : 7 i.Daö werde ich, junger Herr, das werde ich." Als er sich endlich erhob," war eS übet ihn gekommen, wie ein Rauschs De, Umschwung war au jäh, zu plötzlich ge: mesen ; vor ein paar Minuten noch einem gehetzten Thier mehr, vergleichbar, als einem Menschen, sah er sich nun durch die verschwenderische Laune eineS jungen ManneS, der die Nacht am Spieltische gesessen, in den Besitz einer Summe versetzt, so groß, wie er sie seit Langem nicht mehr in Händen , gehabt,;' die hin? reichte, ihn auf fast zwei Wochen vor al ,lenSorgen zu schützen.,,.,,. ' Er zog ein abgerissenes, mit einem Bindfaden! umwickeltes Beutelporte i monnaie aus der Ta fch e, um da S Gold stück dann zu verwahren. ES dauerte eine ganze Weile, bis ihm dieS ' mit fei nen vor Frost und Ansregung zitternden Händen gelang., Schließlich barg e, seinen Schatz in der Westentasche, nichl ohne daß er vorher dieselbe in den Ecken vorstchiig auf ihre Sicherheit hin geprüft tJrQ-..j j-:,. 'f0f0: Das Geräusch nahender Schritte trieb ihn weiter. Er mußte stch zusammennehmen, um ein eigenthümliches Gefühl der Sckwäcke. da ibm die Kniekehlen yämifjubfrroinbfif.:!. 1 i Halb mechanisch bewegte er Nch v orwarts, noch immer wie in einem Traum befangen. Dunkel schwebte ihm sein Zi l vor Augen, ein Nachtcasö im Mit telpunkte der Stadt, daS in Bezug auf seine Besucher just nicht wählerisch war. r Eine heiß und plötzlich in ihm erwa chende Begierde nach Licht und Wärme, nach einem belebenden " Getränk ließ ihu seine Schritte beschleunigen. Plötzlich er schrak fast darüber zusammen' hallten über ihm dröhnende Glockenschlüge vom Thurme der Katharinen kirche durch die Stille der Nacht. Eine Macht, von der er sich keine Rechenschaft abzulegen vermochte, zwang ihn, stehen zu bleiben.H!,!zßzSDHkz Er zog die abgegriffene Mütze vom Kopse, faltete die Hände über derselben und blickte zu dem in den trüben öcacht Himmel ragenden Thurme empor, der :hm in diesen, Augenblicke wie die Vm körxerung einer überirdischen Gewalt erschien. .Lieber Gott," sprach er in brünstig, .Du hast mir noch einmal die rettende Hand gereicht, al ich am ir zweifeln war und ieder in meine alten Laster zurückfallen wollte. Ich danke Dir von aaniem Herzen und ver preche eS Dir, ich will wieder ein ordentlicher Mensch werden. Morgen wu ich mir Arbeit suchen, und Du wirst mir helfen, daß die Blauröcke mich nicht gleich wei terjagen. Amen." ., : (Schluß folgt.) ,
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